Indiana Tribüne, Volume 29, Number 94, Indianapolis, Marion County, 12 December 1905 — Page 2

Indiens Tribüne, Z2 Dezember 105

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Hatten angeblich Gardevssizicre einen EnlsttymngsPlan geschmiedet. Ter Eijcnbahn- und Tclgraphenstreik in Rußland gewinnt neue Kraft. Prof. v. Bergmann schwer erkrant. Jüdische Kunstschule für Palästina. Manifest des Zaren. Lngmörder in Sveyer vernrtbeilt.

Rukland. Komplott gegen Witte. Berlin, N.Dez. Nach einer Meldung des hiesigen Tageblatt" soll in St. Petersburg eine Verschwörung gegen Witte entdeckt worden sein. Gardeoffiziere wollten sich seiner mit Gewalt bemüch:igen und ihn aus einem zu diesem Zweck bereit gehaltenen Dam pfer aus Rußland wegschaffen. Streiker stehen fest. St. Petersburg, 11. Dez. Die Hoffnung, daß der Streik der Te legraphiften und Postbeamten binnen Kurzem zusammenbrechen werde, hat sich als trügerisch erwiesen. Die Aus ständigen stehen im Gegentheil sester. als zu irgend einer Zeit, und sie haben das Heft vollständig in den Händen. Der Verkehr zwischen St. Petersburg, Warschau. Moskau und Kieff, der gestern mit Hilfe von Truppen und freiwilligen Streikbrechern nothdürftig wieder in Gang gebracht worden war. stockt abermals vollständig. An ein Nachgeben der vorzüglich organifirten Streiker ist offenbar nicht zu denken, und in ihrer Ratlosigkeit beginnt Daher die Regierung einzulenken. Sie hat bereits die von dem HilfSminifter des Innern, Durnowo, verfügte Entlas sung der Führer der Union rückgängig gemacht, sowie die Einführung von AlterS und Wiitwenpensionen für das Post- und TelegrapheN'Personal zuge sagt und außerdem daS Versprechen ge geben, daß den Streikern keine Abzüge für die verlorene Zeit gemacht werden sollen, falls sie sofort die Arbeit wieder aufnehmen. Dies genügt den Aus ständigen nicht. Sie bestehen auf Anerkennung ihrer Organisation, sowie die Entlaffung Durnowo's, das allgemeine Wahlrecht und die Einberufung einer konftituirenden Versammlung. Manifest des Zaren. St. Petersburg, 11. Dezbr. Der Kaiser hat ein Manifest erlassen, in welchem er speziell den Kossacken für ihre aufopfernden Dienste gegen äußere und innere Feinde dankt. Schneiden sich in's eigene Fleisch. St. Petersburg. 11. Dez Der Rath der ArbeiterDelegaten ver. breitet durch'ganz Rußland eine Flug schrisz, in welcher, den Arbeitern und kleinen Geschäftsleuten gerathen wird, ihre Ersparnisse aus den Banken' zu ziehen. Wenn dieser Rath allgemein befolgt wird, ist eine Panik zu erwar ten. wie sie die neue Welt noch niemals gesehen hat, denn in den Sparbanken find über 1.200,000.000 Rubel depo. nirt, und'dieser ungeheure Betrag kann unmöglich aus einmal ausbrzahlt wer den. In Warschau hat der Ansturm bereit begonnen, und die Depositoren verlangen ihr Geld in Gold. Meuterei in der Hauptftadt. St. Petersburg, 11. Dez. Der Geist sder Rebellion, welche das ganze Heer beherrscht, hat nun auch St. Petersburg ergrissen. Die Seeleute der 14. und 18. Marinediviston, unter welcher es feit längerer Zeit gährte, verlangten gestern nach dem Muster ihrer Kameraden in Libau, Odessa und '.Sebaftopol eine Verbesserung ihrer Dienstverhältnisse. Als ihnen der Bescheid wurde, daß man sie sammt und sonders nach der Festung Kronstadt senden werde, hielten fie eine Versammlung ab und weigerten sich, gutwillig nach s bet Beste-zu gehen. Nun wurdeZbeschlossen, Gewalt gegen die Aufrührer zu gebrauchen- Um drei Uhr heute Morgen wurden fie von einer Abtheilung loyaler Marinetrup pen in ihrer Kaserne umzingelt und nach Kronstadt abgeschoben. Gegen Erwarten leisteten fie jedoch keinen thät lichen Widerstand. Rohe Ausschreitungen. St. Petersburg, 10. Dez. (über Eydtkuhnen, 11. Dez.). Riga ist von St.zPeteröburg vollständig ab-

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geschnitten. Ueberhaupt ist die Verbindung mit den Provinzen schwach. Nach den letzten Berichten wurden in den baltischen Provinzen Kirchen geplündert, Häuser niedergerissen und Arten roher Gewalt verübt. Deutschland. Extreme Maßregeln in Rußland zu erwarten. Berlin. 11. Dez. Eine Militär-Diktatur ist in Rußland nur mehr eine Frage der allernächsten Zeit. Die Meldung, daß Witte an seiner Aufgäbe verzweiselnd dem Zaren seine Re. fignation überreicht hat uud dieselbe zurückgewiesen worden ist, wird heute von offiziöser Seite bestätigt. Die direkte Veranlassung zu dem Schritte des Premiers bildete die Weigerung des Herrschers, dem HilfSminifter des Innern, Durnowo, zu entlassen. Er hatte dem Zaren vorgestellt, daß der Streik der Telegraphisten und Postbeamten nur durch Zugeständnisse an die Ausständigen und vor Allem die Absetzung des bitter verhaßten Hilfs. Ministers werden könne. Davon wollte Väterchen" jedoch nichts hören. Er beschuldigte Witte in den heftigsten Ausdrücken der Schwäche, worauf der abgekanzelte Minister - Präsident sein schon vorher abgefaßtes Abschiedsgesuch aus der Tasche zog und ihm dasselbe überreichte, um eS einen Augenblick später zerrissen vor seinen Füßen zu sehen. , Prof. D r. Ernst v. B e'r g . mann schwerkrank. B e r l i n, 11. Dez. Der namhafte Chirurg und Kliniker Professor, Dr. Ernst v. Bergman liegt an Lungenentzündung schwerkrank darnieder. Die Krisis ist nahe, und mit banger Erwartung sehen weiteste Kreise der nächsten Ankündigung der Aerzte entgegen. (Bergmann wurde am 16. September 1836 zu Rujen in Livland geboren, ftudirte zu Dorpat. Wien und Birlin. wirkte als Assistent an der chirurgischen Klinik zu Dorpat und habilitirte sich 1864 daselbst. Während deö Krieges von 1866 war er in den KriegSlazaret ten zu Königknhof in Böhmen, während des Delitsch'Franzöfischen Krieges von 1870 und 1871 als Leiter der Barackenlazarette zu Mannheim undKarlS ruhe thätig. Nachdem er in 1871 zum ordentlichen Professer der Chirurgie in Dorpat ernannt war, wirkte er 1877 als konsultirender Chirurg bei der ruf fischen Donauarmee, ging 1873 an L inhartS Stelle als Professor und Oberwundarzt des JuliuSspitalS nach Würzburg und wurde 1832 zum Nach folger LangenbeckS als odentlicher Professor der Chirurgie und Direktor der chirurgischen Universitätsklinik nachBer. lin berufen.) Eine Kunstschule für Palästina. Berlin. 11. Dez. In Palästina wird eine zionistische Kunstschule erstehen. Mit Gründung und Leitung derselben find der bekannte Maler Lilien und der bulgarische HofdildHauer Boris Schatz betraut worden. Die beiden Künstler reisten nach mehr tägigen Conferenzen mit dem gegenwärtigen hier weilenden berühmten engli schen Zicnisten und Schriftsteller Israel Zangwill nach Jerusalem ab. Skandal wird im eigenen Interesse unterdrückt. Berlin, 11. Dez. Großes Auf. sehen erregt es. daß der Prozeß gegen die von der Herzogin Amalie, einer Tante der Kaiserin, deS DiebftahlS beschuldigte Kammerfrau Milewska verschoben oder um eS richtiger auszudrücken eingestellt worden ist. Bekänntlich erklärte die Klägerin bereits vor acht Tagen, daß ihre Beschuldigun gen nur auf Hörensagen beruhten. Durch die nun schon seit Jahren Staub ruswirbelnde Geschichte wurden verschiedene hohe Persönlichkeiten mehr oder minder bedenklich compromittlrt und eine Verhandlung hätte wahrscheinlich skandalöse Enthüllungen aus Hoskreisen gebracht. ES wird daher allgemein angenommen, daß der Kaiser selbst ein

Machtwort sprach und die Unterdrückung der peinlichen Affaire befahl. Selbstverständlich wäre bei einer eingehenden Verhandlung die arme Kammerfrau glänzend gerechtfertigt worden; daß der Kaiser ein Machtwort sprach, wozu er ja längst Gelegenheit gehabt hätte, hat nur den Zweck, die verleum--derischen Schandweiber aus den höchsten

ittreisen zu schützen. Der Tod zerstört jungen Ruhm. Berlin, 11. Dez. Aaf dem besten Wege zu Ruhm und Reichtbü mern ist die hochbegabte junge Schriftstellerin Margarethe Samosch. die Tochter eines biefigen Nedakteurs, jäh vom Tode dahingerafft worden. Die Dame veröffentlichte kürzlich unter dem Titel Tenoriftenbeichte" ein Buch, das einen großartigen Erfolg hatte und fie mit einem Schlage zu einer literarischen Berühmtheit machte. Luftmörder verurtheilt. S p e y e r, 11. Dez. In Zweibrücken in der Pfalz wurde der Mörder Philipp Pfannkuchen zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtheilt. Der Unmensch schlachtete ein neunjähriges Mädchen in grauenhafter Weife ab, nachdem er dasselbe seinen viehischen Gelüsten geopfert hatte. Daß der vertbierte Bursche dem Schaffott entkam, ift schwer verständlich. Russischer Trubel. Berlin, 11. Dez. Recht gelungen find manche Nachrichten, welche aus Rußland hier anlangen. Gewiß ift, daß die Juden in Rußland unterdrückt wurden; aber ebenso gewiß ist, daß die hiesigen Juden, die in der Presse (und speziell auch in der amerikanischen) eine groß: Rolle spielen, nun alles Mögliche versuchen, daS russische Reich zu verlästern. Wenn sie sich darauf beschränkten, die verrottete Bureaukratie anzugreifen, so würde ihnen jeder billig denkende Mensch Recht geben, aber die betreffenden Herren gehen so weit, das ganze Christenthum zu begeifern. Die russische orthodoxe Kirche 'hat ja nichts Verlockendes, aber seit Jahrhunderten haben die braven MuschikS sich mit derselben zufrieden erklärt und so könn ten eS eigentlich auch andere Leute sein. Türkei. ' Grenzverletzungen. Konstantinopel, 11. Dez An der perfischen Grenze find angeblich Krawalle im Gange. Die Grenze da selbst ist nicht genau festgestellt und so ergibt sich für die unruhige Bevölkerung von selbst die Gelegenheit zu allerlei Ausschreitungen. Antwort an d i e G r o ß mächte. Konstantinopel, 11. Dez Die hohe Pforte hat sich nun endlich entschlossen, auf die energische Note der Mächte zu antworten. Sie hat heute Abend dem österreichischen Botschafter Baron Calice eine schriftliche Etwiederung zugehen lassen. Oesterreich'Nngarn. Tragödie deS Elends. Wien, 11. Dez. ' In einer der biefigen Revierwachen erschien gestern Morgen ein 45 Jahre alter Tagelöhner und beschuldigte sich selbst der Ermordung seines Sohne. . Die angestellte Untersuchung ergab, daß der Mann die Wahrheit sprach. Durch lange Erwerbslosigkeit und Hunger zur Verzweiflung getrieben, hatte er den Knaben im Schlafe erwürgt und sich dann erhängt. Er fand jedoch die ersehnte Erlösung aus seinem Elend nicht, denn der Strick riß. Zu einem zweien Selbstmordversuch reichten sein Muth und seine Kräfte nicht mehr aus, und so stellte er sich den Behörden. Wahrscheinlich wird der Unglückliche in einer Irrenanstalt untergebracht werden, denn die Aerzte find der Anficht, daß die ausgestandenen Entbehrungen seinen Geist zerrüttet haben. Italien. Geheime SKouslftorium. Rom, 11. Dez. Der Papft hielt heute ein geheimes Konsistorium ab. ES wurden in demselben verschiedene Kardinale und Bischöfe ernannt. Dachlralcn. Wirth: Hat Ihnen der Hase gemundet? Ich habe ihn selbst erlegt!" G a st : Sie gehen so lang auf die Jagd, bis Sie einmal herunterfallen!" Noü seinem Standpunkt. Tochter (vorlesend): Wer das Glück hat. führt die Braut heim!" Vater (Pantoffelheld): Unsmn! Wer das Unglück hat, den führt die Braut heim!"

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