Indiana Tribüne, Volume 29, Number 93, Indianapolis, Marion County, 11 December 1905 — Page 4

Jnvtana Trivünelt Dezember ioo3

Jndiana, Tribüne. Saulat$tltn von bei utNl Indianapolis, Ind. öarry O. Thudinm yräfldest.

SeschäftSlocal! No. 31 Süd Delaware Straße. j SK9. ci.tcrcd t the Pott Offici ot Indianapolis as i econd das matter. ! Der Christ-ProzeK. Unter welchen Umstünden ein Pott zift gerechtfertigt ist, von seiner Waffe Gebrauch zu machen, ist wohl für die Oeffentlichkeit wenigstens die intereffan teste und wichtigste Frage in dem Pro. zeß gegen' den Polizisten Christ wegen Tödtung des Cory. An'dem. mangelnden Verständniß gerade dieses Punktes lag es wohl, daß die Geschworenen sich nicht auf einen WaWpruch einigen konnten. Cm Polizeibeamter im Dienst , bat die Verpflichtung, dem Gemeinwesen gegenüber die Würde der Behörde zu schützen. Ihm steht das Recht zu, einen Verdächtigen zu befragen und wenn er keine befriedigende Antwort erhält, denselben zu verhaften. Die Unannebm lichkeiten, welche den Bürger treffen, der dem Polizisten bereitwillige AuZ. kunft . über seine Person verweigert, durch die Verhaftung erwachsen, hat sich derselbe selbst zuzuschreiben. Um, eine solche Verhaftung durchzu führen, darf, ja muß ein Polizist von seiney Waffe Gebrauch machen, wenn ihm Widersetzlichkeit begegnet, der er nicht anders Herr werden kann. ES scheint nicht erwiesen zu sein, daß Polizist .Chxist den Cory als verhaftet erklärtem so daß die Tödtung Cory's dadurch gerechtfertigt war, weil der Be amte die Autorität seines Amtes wahren mußte. Die beleidigenden Worte Cory'S gal ten also nicht dem in Civil vor ihm stehenden Beamten, sondernder Person deS Christ. Letzterer hätte correct gehandelt, wenn er Cory wegen Bedrohung in Haft erklärt und mit Hilfe seiner in der Nähe befindlichen College Cory abge sührt hätte. Christ that dieS nicht, frnidmt flöhte. aus die Bemerkung Cory'S: ni inock that blokes head off", wie auf eine persönliche Beleidigung. Der nun folgende Kampf war also ein Rencöntre zwischen dem Bürger Christ und dem Bürger Co,y. Aber auch'ein Bürger darf, wenn er angegriffen wird, zur Eelbftvertheidigung ' Gebrauch von seiner Waffe machen. ES wurde erwiesen, daß Cory den Christ packte, ihn gegen daS Gitter drückte. Daß Christ über dasselbe fiel und mit dem Kopf nach unten hing. Daß Cory sich über ihn beugte. Diese Thatsachen find an sich g nügend, um die desperate Lage zu kennzeichnen, in der fich Crift befand, eine Lage die jeden Bürger rechtfertigen würden, von einer Waffe Gebrauch zu machen. Als Polizeibeamter handelte Christ sehr unverständig, als er fich in eine Kontroverse mit Cory einließ, anstatt denselben als verdächtig in Hast zu er klären. AIS Bürger der sich seiner Haut wehrte, war Christ im Recht. Eine Flottenvermehrung, die keine ist. Unser Berliner Korrespondent mtU det: Als die Marineverwaltung Woche um Woche vergehen ließ, ohne ihre Fkottenforderung bekannt zu geben, konnten Pessimisten darauf auf einen außerordentlichen Umfang dieser For derung schließen, nach der alten Ersah ruvg, daß man mit, unangenehmen Dingen nur zögernd und so spät als möglich hervortritt. Diese Pessimisten haben sich gründlich getäuscht gesehen: die Flottenvor läge verlangt nicht mehr, sondern viel weniger, als man erwartet hatte.- Von flottensreundlicher Seite war minde ftenS ein neues Doppelgeschvader von Linienschiffen und daneben eine starke Beschleunigung deS Baues gegenüber dem in der Vorlage von 1900 borgesehenen Plane verlangt worden. Die neue Vorlage enthält nichts von alle dem, ja sie bleibt sogar hinsichtlich der Zahl der geforderten größeren Schiffe hinter der Vorlage von 1900 zurück. Denn e5 wird nicht ein einziges Linien schiff mehr verlangt, die damals ver langten, aber vom Reichstage gestriche nen sechs großen Kreuzer für den Aus

landödienst werden nur in derselben Zahl gefordert und die damals eben-

falls geforderten sieben kleinen Kreuzer für den AuSlandSdienft erscheinen in der neuen Vorlage nicht wieder. Man kann also mit vollem Rechte von einer Flottenvermehrung sprechen, die keine ist. Auch die geplante Vergrößerung des Deplacements der Linienschiffe ist nicht als glottenvermehrung anzusehen. Ich möchte diese Maßregel. mit der Einfüh rung der Hinterladergewehre in. der Mitte deS vorigen Jahrhunderts vergleichen. Nachdem einige der großen Militärstaaten an die gewaltige Er höhung der Wirkung der Schußwaffen gegangen waren, konnte kein großer Staat daran denken, sich dieser Maß. gel zu entziehen. Er hätte sonst nicht etwa friedliebend, sondern verbrecherisch gehandelt, weil er in einem etwaigen Kriege die Söhne seines Landes nahezu schutzlos dem Gegner preisgegeben hätte. . Ebenso würde ein Staat, der überhaupt Werth auf seine Marine legt, verbrecherisch handeln, wenn er fortfahren wollte, Linienschiffe von 13,000 Tonnen Deplacement zu bauen, nachdem andere Staaten zu Schiffen von um die Hälfte größerem Deplace ment mit entsprechend erhöhter Ge schwindigkelt und gesteigerter artilleriftischer Wirkung übergegangen sind. Die deutschen Linienschiffe würden dann zu wahren Todesschiffen für die darauf befindlichen Offiziere unb Mannschaften werden, denn fie würden im Kriegsfalle zusammengeschossen sein, ehe fie selbst hätten aktiv am Kampfe theilnehmen können. ES blieb also für Deutschland die Wohl, entweder über Haupt auf die Fortführung deS Pro grammS von 1900 zu verzichten, oder die in diesem Programm vorgesehenen Schiffsbauten den veränderten Verhält nissen anzupassen; es versteht fich von selbst, daß der letztere Entschluß gefaßt wurde. Eine wirkliche Vermehrung der Zahl nach ist -nur für die Torpedoboote "o gesehen. Diese find eine alte Lieb lingSwaffe der deutschen Marine, schon deshalb, weil Deutschland an großen Schiffen doch nicht mit den ersten See möchten rivalisieren kann. Die von den Japanern mit ihren Torpedoschiffen erzielten Erfolge mußten außerdem auf die deutsche Regierung anregend wir ken. Daß aber Deutschland auch bei der Beschaffung der kleines Zerstö' rungSfahrzeuge ohne Kriegsluft und ohne Uebereilung verfährt, geht daraus hervor, daß die Marineverwaltung den Unterseebooten gegenüber fich noch im mer abwartend verhält und für Ver suche mit diesen nur eine bescheidene Summe verlangt. Die Opposition ist durch die geringen Forderungen der deutschen Marine in eine fast bemitleidenSwerthe Lage ge bracht worden. ES geht ihr wie dem Vertheidiger in einer Strafsache, wenn ein milde gesinnter öffentlicher Ankläger nur eine geringe Strafe beantragt. Dem Vertheidiger bleibt dann nichts zu sagen und zu thun übrig. So verhält sich auch die deutsche Opposition gegen über der Flottenforderung sehr ruhig, abgesehen von der sozialdemokratischen Presse, die kontraktlich verpflichtet ist. ihren Lesern für den Abonnements preis einen bis zum Rande gefüllten Becher mit Schimpfereien zu kredenzen. Dem nun vorliegenden Jährest richte des BundeSschatzmeifterS zufolge, beliefen sich die Gefammteinnahmen der Regierung aus allen Quellen in dem mit dem 30. Juni 1905 beendig ten Fiskaljahre auf circa $697.101,269.95, darunter "$261,798 856.91 in Zöllen und $234.095,740 85 in Steuern. Die GesammtauSgaben U trugen 0720,105.498 55 ein Defi. zit von S131.837.291. 65 für Civil Haushalt, darunter auswärtige Be Ziehungen, öffentliche Gebäude, Pa namakanal, Steuererhebung, Distrikt Columbia u. s. w.; S122.175.074.24 für die Armee, Fluß und Hafenver besserungen, FortS, Arsenale,' Kü fienvertheidigungen, Ausgaben aus dem spanischen Krieg. Philippinen; S117.550.303 18 für die Marine. Bau neuer Kriegsschiffe, Verbesserung von Navy JardS und Ausgaben aus dem Krieg mit Spanien und auf den PH! llppinen; S141,773.964.10 für Pen fionen. Die Ausgaben deS Jahres zeigen im- Vergleich zum Vorjahre eine Abnahme von S5.879.447, die Ein nahmen eine Zunahme von 812,886, 896.21. Die lmportirten Waaren hatten einen Gefammtwerth von Sl,117,512,629, wovon Zölle in Höhe von $262,060,523 erhoben wurden. - Die geeignete

Untersuchung, Klasfifizirung und Ab

schützung der importirten Waaren Massen, sagt der SchatzamtSsekretür. ist eine ebenso wichtige wie schwierlge Sach: und wird noch dadurch erschwert, daß fich in großen Häfen nur wenig kompetente Leute dafür finden, in klei nen häufig gar keine. Die Verhin derung von Betrug bei der Verzollung oder Versteuerung setzt genaue Fach kenntnisse voraus, die nur wenige Leute besitzen, und es muß im Allge meinen die größte Umsicht entfaltet werden, weun die Einnahmen der Regierung nicht eine recht empfindliche Einbuße erleiden sollen. ES ist un möglich, die RevenueGesetze mit ma thematischer Genauigkeit anzupassen. Die Summen, die eine gewisse Klasse von Zöllen und Steuern jeweils ein bringen wird, ist stets ungewiß. . Um stände, die nicht vorausgesehen werden können, beeinflussen die Regierungen zu jeder Zeit. Schon eine kleine Ver finfterung de Himmels der Finanz welt verursacht eine bedeutende Schwan kung der Zolleinnahmen. Bis jetzt haben fich in dem neuen Fiskaljahre die Zolleinnahmen um 14 Prozent höher gestellt als während desselben Zelt raumeS im Vorjahre; die Steuerein nahmen um fünf Prozent. Wenn diese Zunahme in den kommenden Mo nüten des laufenden Fiskaljahres fort dauern sollte, würden die Einnahmen der Regierung eine Zunahme von S48,000.000 erfahren. " Große Plane Haben BahnMagnaten mit Indianapolis. Die Anlagen, welche die New York Central Bahngesellschaft südöstlich von Indianapolis in Center Township er richten will, werden viel größere Dimen fionen annehmen, als zuerst geplant wurde. Schuppen, Walzwerke, Werkstätten u. s. w. kommen gerade hinter der Stadtgrenze zur Ausstellung, und, wie ermittelt wurde, hat die Gesellschaft fich nicht nur das Vorkaufsrecht auf mehrere Hundert, sondern sogar auf 2000 Acres Land gesichert. Mehrere Hundert Acres- liegen ' zwischen den Schienensträngen der C.C.C. & St. L. und der I. M. & I. Bahn. Beamte des Big Four Systems, welches ein Theil des New Jork Cen tral'SystemS ist, konnten über die ge plante Landerwerbung und über die in Ausficht genommenen Bauten keine Auskunft geben. GrundeigenthumS Agenten dagegen sprachen offen von Verhandlungen, die in dieser Beziehung geführt wurden. Mehrere derselben wollen sogar eine Aufforderung erhol ten haben, für die Gesellschaft das Vor kaufsrecht auf verschiedene Grundstücke zu sichern, und Farmer sollen ebenfalls GrundeigeuthumS'Agenten gebeten ha den, sich um ihre Interessen zu beküm mern und dieselben zu schützen. Der Grundeigenthums Agent, in dessen Händen alle die Fäden dieser Unterhandlungen zusammenlaufen,wei gerte fich irgendwelche Auskunft über den Stand der Angelegenheit zu geben. Er. befürchtete nämlich, daß sobald detaillirte Nachrichten über die beabsich. tigten Ankäufe durchsickern würden, dies nur Unheil anrichte und schon be reitö angerichtet hätte. Vor 24 Stun den feien die Aussichten auf eine schnelle Erledigung des Projektes viel besser als jetzt gewesen, wo aber die Zeitungen anfangen, die Sache breit zu treten, könnte noch viel Wasser den White River hinunterfließen, ehe der Handel abgeschlossen würde. In den Eisenbahnwerkstätten, welche direkt hinter der Stadtgrenze errichtet werden sollen, gedenkt man nicht we Niger als 4000 Arbeiter zu beschäftigen. Viele von diesen arbeiten zur Zeit in Werkstätten, die sich an verschiedenen Stationen deS Big Four und deS Cen tralsystemeS befinden. Sobald alle Werkstätten hier errichtet würden, mit anderen Worten, sobald die Centralisa tion aller Werkstätten vorgenommen worden ist, wjrd die Arbeit indensel ben an anderen Punkten, wo jetzt ge arbeitet wird, eingestellt werden. Eine große Anzahl Arbeiter werden vom Osten hierher gebracht werden. Auch die Pennsylvania Eisenbahn Co., trägt sich mit ähnlichen Absichten wie ihre Kollegin, das Big Four System. Die zwischen Delaware, Penn sylvania, Maryland und Südftrüße gelegenen Grundstücke, sollen alle an gekaust und daselbst allen möglichen Zwecken dienende Eisenbahnanlagen er richtet werden. Dieser Plan kam durch das Bekenntniß eines anderen Grund ElgenthumShündlerö an'S Tageslicht

und sollte die Bahn fich wirklich mit der

geschilderten Abficht tragen, so werden die Preise der Grundstücke wohl rasch steigen. Allerdings fügte dieser Agent hinzu, daß plötzlich fich diesem Projekte große Schwiegerkeiten entgegen gestellt haben, die zu beseitigen, keineswegs leicht seien. Wie eö heißt, will die ge nannte Gesellschaft daS nach Niederle gung der Gebäude freigewordenen Ter rain hauptsächlich in den Dienst ihres Frachtverkehrs stellen. Eine Anzahl Grundeigmthümer haben bereits Ver kaufsrechte ertheilt, und während einige dieS zugeben, bestreiten eS wieder an dere. Mag dies nun fein wie eS will, jedenfalls wird nach Errichtung dieser ungeheueren Werkstätten etc. die Ein wohnerzahl unserer Stadt fich wieder um ein Beträchtliches vermehren und alle Bürger, denen das Interesse In dianapoliS am Herzen liegt, werden die Errichtung der geplanten Anlagen mit Freuden begrüßen. Grundeigenthums . Übertragungen. Besfie Allen an John Richter. Lot 214 in West Park Addition, 38 bei 137 Fuß, vacant, Westseite der Laura Straße, südlich von New York Str. S535. John D. Lragumier an Wilhelm H. Monday. Lot 29 in BragumierS Addi tion. 40 bei 133.5 Fuß. vacant. Ost feite der State Straße, südlich von NaamiStr. $125., John A. D. Mueller an Eleonore C. RobiniuS, Lot 51, Noble'S Subd. Außenlot 45. 41 bei 160 Fuß,' verbes sert, nordöstliche Ecke Norty und Noble Str. S3,650. N Albert L.Ferguson u. A. an ChaS. E. Fenftermacher, Lot 16, Mamlin'S Subd., Thezl Drake u. A. 2. Add., 40 bei 120 Fuß, vacant. Nordseite Wayne Str., westlich von Brooks Str. S100.

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