Indiana Tribüne, Volume 29, Number 93, Indianapolis, Marion County, 11 December 1905 — Page 3

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In Petersburg

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reiben die Kossackenschwadronen noch ihr nnhcim-

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Der kranke" Mann in Konstantiopel war den feinen Diplomaten über. Die neueste Wendung in der russischen Negiernngspolitik. Unterwerfung der Hottentotten.

Rußland. Gewalt gegen Aufruhr. St. Petersburg, 9. Dez.. (Verspätet.) Die Verhältnisse hier ha ben 'eine entschiedene Wendung zum Schlechteren genommen. Der Minister deZ Innern Durnovo hat einen entschiedenen Kampf mit den Arbeiteror ganisationen aufgenommen und den Präsidenten Kruftoleff deö Exekutiv. KomiteS der Arbeiter, verhaften lassen. Etwa um ' 2 Uhr heute Nachmittag galoppirten einige Schwadronen Kos sacken durch die Hauptstraßen und trieben skandalirende Arbeiterhaufen in die Seitengassen.. 1 ES kam zu verschiedenen Zusammen ftößen. bei welchen 2 Arbeiter gktödtet und eine ganze Anzahl verwundet wur den. Die Verhaftung Kruftaleff's hat un ter den Arbeitern riesige Aufregung hervorgerufen. In Regierungskreisen scheint man der Ansicht zu sein, daß eS in nächsten Wochen zu erbitterten Käm pfen mit den Arbeiterorganisationen kommen wird und man scheint willens zu fein, diese Krawalle mit Wassenge walt niederzuschlagen. Flotte wird abgetakelt. St. Petersburg, 10. Dez. Leutnant Schmidt, der Führer der neulichen Meuterei der Schwarzmeerflotte, ii mit seinem Sohne, einem Seekadet ten, in der Festung Otschakoff untergebracht worden. Der Gouverneur von Sebaftopol wagt eS nicht, den kühnen Freiheitskämpfer erschießen zu lassen, da er eine neue Rebellion der Flotte be fürchtet. Diese soll auf dringendes Anrathen von Admiral Tschuknin auf sechs Monate entwaffnet werden. Ruhe kehrt angeblich wieder. St. Petersburg, 10. Dezbr. Aus Südrußland zurückgekehrte Rei sende hiesiger Firmen versichern, daß in den von ihnen bereisten Distrikten die Ruhe rasch wiederkehrt. Die Bauernausstände find angeblich in den meisten der südlichen' Gouvernements unterdrückt, und die Bevölkerung geht friedlich ihrer gewohnten Beschäftigung nach. In Odessa ist der Geschäftsverkehr völlig wieder aufgenommen. Die Fa briken sind in -vollem Betrieb und die Zeitungen erscheinen ' wieder. An der Börse der Stadt herrschte aeftern und am Mittwoch rege Leben. Der Gou verneur traut jedoch offenbar der' Herr schenken Stille nicht, denn die Tag und Nacht durchstreifenden Patrouillen sind angewiesen, die strengste Kontrolle zu üben. Geschäftöftill e. St. Petersburg. 10. Stobt. Die hiesigen Ausländer, die soliden Geschäftsleute find durch die gegenwär tigen Zustände vollständig außer aller Berechnung geworfen. Sie wissen nicht, welche Bahnverbindungen fie haben können, fie wissen nicht, was von ihnen verlangt wird. ES ' läßt sich leicht einsehen, daß daS ganze Gefchäf im Lande still liegt. Es werden in dem rufsichen Reiche sehr energische Versuche gemacht die Ordnung herzustellen und Graf Witte würde nicht zögern, mit fester Hand zu zugreifen, aber Witte sowohl wle ore anderen . cachlyaoer rrno gor nicht so schlimm und wollen die armen dummen MuschikS, die jetz die Ernte verbrennen und in einigen Monaten auch nicht einen Krumen Brod zu essen haben, niederkartütschen Vor 100 Jahren hat ja ein große Schiller schon gesagt: .Wehe Denen die dem Ewigblinden des Lichtes Him meSfackel leihen, sie strahlt ihm nicht u. f. w. Baon'tretl vrlcyt neu aus. S t. Petersburg. 10. Dez. Als Antwort auf die gestern erfolgte Verhängung des Standrechtes über die ' baltischen Provinzen haben heute die EisenbahN'Angeftellten in Riga, Orloff und anderen Städten die Arbeit niedergelegt. Auf mehreren Bahn

Wesen.

linien steht in Folge des neuen Streiks der Verkehr fast gänzlich still. Auch an der ZlatuftBahn ist. ein neuer Streik ausgebrochen, der sich weiter auszubreiten droht. Die 15. Compagnie des in Warschau liegenden KheSholm'schen InfanterieRegimentes meuterte heute Morgen und verlangte die Entfernung aller unbe liebten Offiziere und Unteroffiziere. Der Oberst verfftrach, um eine weitere Ausbreitung des AufstandeS und Blutvergießen zu verhindern,, die Erfüllung der Forderung. Deutschland. Verfehlte Spekulation. B erl ln, 10. Dez. Die Blamage, welche sich die Mächte mit ihrer Flötendemonftratkon gegen die Türkei geholt haben, ist allem Anschein nach vollständig. Wie dem hiesigen Tageblatt" gemeldet wird, haben bie Botschafter in Kanftantinopel den inder letzten Note der Pforte vorgeschlagenen Kompromiß in Betreff der internationaleu Kontrolle der mazedonischen Finanzen im Prinzip angenommen und bestehen nur mehr auf einer geringfügigen Modifikation desselben. Der Sultan ist daher obenauf, so ehr man diese Thatfache auch in Lon don, Wien, Rom und Paris bestreiken mag. Er hat durchgesetzt, daß sein Prestige vor seinen Unterthanen gewahrt bleibt und wird in der kommen den mazedonischen Kommission einen Vertreter haben. UeberdieS sollen ihm alle Maßcegeln und Entscheidungen der nternationalen Behörde , tut Beftäigung vorgelegt werden, ehe fie in Kraft treten. Im Großen und Ganzen wird er daher, wenn morgen oder übermorgen die Unterzeichnung deS Ab ommenS mit ihm erfolgt, mehr herausgeschlagen haben, als er wohl selbst zu erringen hoffte. Unterwerfung der Hott e n t o t t e n. Berlin, 10. Dez. Die Berichte aus Deutfch-Südweftafrika lauten jetzt andauernd günstig. Gouverneur von Lindequift meldete heute den Tod eines anderen Hottentotten Kapitäns und von fechZzehn seiner Genossen, sowie die gleichzeitige Uebergabe einer größeren Anzahl Rebellen. Nachdem erst kürzlich Samuel Jsaak Witboi und sein Unterkapitän mit siebzehn Großleuten und ihrem Anhang, sowie der Kapitän Townsend.

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Der Esch'TownSend ElfenbahnrateN'Gesetzentwurf, welcher versucht werden soll, während der gegenwärtigen Sitzung deS Kongresses passirt werden soll, die Ansichten der Verwaltung wiedergeben. In der letzten Sitzung passirte die Bill das Haus, ging aber nicht durch den Senat. Charles TownSend ist ein Rechtsanwalt und vertritt den 2. Di strikt. John Jacob Esch ist ebenfalls Rechtsanwalt und vertritt den 7. Wisconsin Distrikt.

ser Veldschöndrager HanS Hendrik sich freiwillig gestellt und ihre Gewehre aus geliefert haben, ist man nun überzeugt, daß kriegerische Operationen gegen die Hottentotten Überhaupt nicht mehr nö thkg sind und der Rest sich auch noch ehestens unterwerfen wird. Der heutige Bericht LindequiftS hat besonders in kolonialfreundlichen Kceisen grcße Befriedigung hervorgerufen, in welchen jetzt mit einer baldigen völli gen Beruhigung des gefammten SchutzgebieteS mit Zuverficht gerechnet wird. Bülom'SRede. Berlin, 10. Dez. Die letzte große Rede des Reichskanzlers Fürsten von Bülow mit idren Aufschlüssen über Deutschland'S internationale Stellung und den Ernst der politischen Lage be

jchäftigt noch immer die allgemeine Aufmerksamkeit. Die Blätter, voran die offiziöse Norddeutsche Allgemeine Zeitung", registriren auSländischePreß stimmen über die Rede deS Kanzlers, namentlich abfüllige englische und französische Urtheile, welche deS Fürsten Auslassungen aber nur erhärten. Mit Befriedigung begrüßen sie zugleich die österreichischen und italienischen ZeitungSstimmen, in welchen das Festhalten am Dreibund bekräftigt wird und deS Kanzlers diesbezügliche Versicherungen rückhaltlos bestätigt werden. Nicht geringes Aufsehen erregt ein Artikel der offiziösen Süddeutschen Reichskorrespondenz", welche dem Fürften Bülow bekanntermaßen sehr nahe steht. Das Blatt führt aus: Im Augenblick, da der Kanzler seine Rede hielt, wurde von Paris aus auf'S Neue die Sage verbreitet, daß Frankreich, während der Marokko-Han-del im Gange war, Deutschland wiederholt werthvolle Gelegenheiten angeboten habe, die jedoch verschmäht wurden. ES ist nur schade, daß Deutschland nichts davon verspürte. Eine Verständigung wäre gewiß früher möglich geWesen, wenn Frankreich fich um Deutschland nur halb so viel bemüht hätte, wie nach Faschoda um England. Frankreich brach zuerst die von BiSmarck eingeführte Tradition, in der KolonialPolitik wechselseitig keine Schwierigkeiten zu machen. Solange das Gift der MajorisirungS'Taktik gegen den östlichen Nachbarn fortwirkt, wird Frankreich in dem wichtigsten Punkt seiner auswärtigen Politik, den Beziehungen zu Deutsch land nichi zur Ruhe gelangen." Eine verblüffende Entdeckung hat unter dem Eindruck der Kanzlerrede die englische Presse gemacht. Sie schiebt nämlich gegenüber der Aeußerung Bü laws, daß in England eine leidenschaft liche Abneigung gegen Deutschland durchgebrochen sei, die ganze Schuld an den eigenen Hetzereien, Unwahrheiten und Unfreundlichkeiten Deutschland zu. Dieses wahrheitswidrige Gebühren wird hier einstimmig als echt englisch" be zeichnet.

Esch.

Patriotische Worte deö Prinzregenten Luitp o l d. Berlin, 10. Dez. Mit größter Genugthuung wird eine Kundgebung des greisen Prinzregenten Luitpold von Bayern begrüßt, welche sich, laut tele graphischer Meldung aus München, in einem soeben erschienenen Erlaß findet, der fich auf das nunmehrige hundertjährige Bestehen Bayerns als Königreich bezieht. Der Regent verfügt zunächst, daß alle Jubiläumsfeiern aus dem Anlaß unterbleiben sollen. Er erwähnt aber nicht die wenig zum Jubiliren einladenden Umstände, unter welchen Bavern von Napoleon'S Gnaden die KönigSwürde mit voller Souveränetät erhielt, noch auch den Rheinbund, welchen Bayern am 12. Juli 1806 beitreten mußte, er erwähnt auch nicht die . unsittlichen Antrüge, welche Napoleon der Königin Louise stellte und denen der traurige Tropf, der damalS alle Tröpfe auf Deutschlands Thronen, an Erbärmlichkeit überbot,

n . - , , I lam Är't L"Ä den Weg gestellt hätte. Vielmehr schützt er die Krankheit des bekanntlich unheilbar irrsinnigen Königs Otto als all einigen Grund vor, aus welchem fich eine allgemeine Volksfeier verbiete. äm feluB ab betont bet Prmz. mt, die werthvollfte Errungen chaft X U.waamaxm.m 0,UC.UV Im f.l V Zum Schluß aber betont der Prinz deS vergangenen Jahrhunderts sei der Zusammenschluß der deutschen.Staaten zu einem Reich gewesen, wo Bayern ..v. r.k. rri.n.. eine gkachtete und angesehene Stellung einnehme. Dk,s, tMrtW, gr.tf'6.nmrtjn . Regenten haben hier in allen nationalgesinnten Kreisen einen außerordentlich auten Eindruck oemackzt. -1. . V i u 1 na u- c r 9iaoieuei s ch s n e r u n g. Berlin, 10. Dez. Der An, gung des American Institute of So cial Service", welches Material für eine Uebersicht betreffs der BestrebuN' gen zur Verschönerung und Idealist. rung .von Städten sammelt undDeutsch. f u v x. .r v - ar..z ir I iuiiu v yuuuua veionvere Allsmeriiam keit widmet, ist hier von allen Seiten aus oas Aereittmulgue enriprocyen wor den. I Oberbürgermeister Dr. WilmS von -f .fjl 1-A-A.m k t. Posen, welcher letztes Jahr in den Ver. Staaten weilte, hat die Sammlung und Beförderung des einschlägigen Ma terialS übernommen. Der Berliner Oberbürgermeister Kirschner hat die verschiedenen Behörden angewiesen, alle verfügbaren Daten zu dem Zweck bald X.CL r . möglichst einzusenden. Sächsische Wahlrechts. Demonstrationen dürften unterbleiben. Dresden. 10. Dez. Nach einer Meldung hat das entschiedene Vorgehen der Behörden ein Abwiegeln den sozial demokratischen Blättern veranlaßt Diese rathen jetzt von einem Gewalt streiche am heutigen Sonntage entschie den ab,' und so ist es denn nicht wahr

scheinlich, daß die geplanten Demonftra-j

tionen in Verbindung mit der Agita tion gegen daS herrschende Dreiklassen. Wahlrecht stattfinden werden. ; Jedenfalls werden die Polizeibehör. den der von der sächsischen Regierung an fie ergangenen Weisung streng Folge geben und jedwede Demonftratianenj verhindern. Spanien. FeuerimHasen. Ca d iz , 10. Dez. Ein Feuer im Arsenal von Caracas vernichtete zwei Torpedoboote, welche dort reparirt wer den outen. Der Sachschaden war groß. Ein Mann verlor das Leben. Frankreich. PräfidentLoubet. . Paris, 10. Dez. Im Februar wird Präsident Loubet den Eluseen Palast verlassen und ihn angeblich sehr zufrieden seinem Nachfolger als Prüft' dent der größten europäischen Republik überlassen. ES frnlrh rttTft.rM.tn rtrt.rftrtnl k I w HHUtuitltl uitb.tutiti, nun 8t (eine schwierig. Stellung 15 Prüsioent in würdiger Weife ausfüllte. daß er mit Energie einen gewissen konservativen Sinn verband und zeit weilig ganz energisch in die Speichen deS französischen StaatSkarrenS ein (f jg. Pfd. mit demselben T ' - Schweden. Roosevelt'S Glückwünsche. S t 0 ck h 0 l m, 10. Dez. EhaS. 6. Grades. Gesandter für Schweden und Normegen, kam heute von Chriftiana zurück, wo er die Glückwünsche deS Präsidenten dem neuen Könige Saakon zu Füßen gelegt hatte. Großbritannien. Neues K a b i n e t. London, 10. Dez. Offiziell wird folgende Zusammensetzung deS Miftt hriiilfan QnhuriU& hPrlihnYipi Premierminister und 1. Lord deS V VVVVa V I Schir Hy. Campbell Benv v ' r Amvifn TO.M.I nerman. Sekretär deö Jnnern-Herbert John ßun,,. isr.t-.'ix. k m.,ixt:.. rr: rcx. ClitlUfc VC3 USUUlllUtil wU ViU' ttfltb tet)t " Sekretär der Kolonien Carl von Elgin. KriegS'Sekretär Richard Burdon Haldane. Sekretär für Indien John Morley. 1. Lord der Admiralität Baron Tweedmoutb. I " Präsident der Handelskammer Da vid Lloyd George. Präsident der Lokal Verwaltung?' Behörde-John Burns. StaatS.Sekretür für Schottland 3hn Sinclair Präsident der Ackerbau.Behörde Earl Carrington General'Poftmeifter Sydney Bur ton. Chief.Sekrelär für Irland Jameö Bryce. Lord.Prästdent deS Council Carl von (örewe. Lord des Privy Seal Marquis von Ripon. Präsident der CrziehungSBehörde Auguftine Virrell. Oesterreich'Ungarn. E i n Gaunerstreich. W i e n, 9. Dez. Eine edle Ge fühlsregung des Schah'S von Perfien ist zum Nachtheil deS deutschen Kaisers, deS Präsidenten . und verschiedener Kö nige durch Mißverständnisse verhindert worden. Der Schah hatte die edle Absicht sein Miniaturbild durch einen hiesigen Ju welier an verschiedene hohe Potentaten in kostbaren Rahmen zu versenden. Der Juwelier rel te nacy Paris, um weitere passende Steine zu finden. Als er zurückkam machte er die traurige kJ. v.n r-i.nw.-i-i

niucauiifl, uut, iciu cicuucnnicx on werdende Gefahr. Verschiedentlich sind schnrnnden war und nicht allein die bereits schwere Verletzungen der InJuwelen, sondern auch die Bilder mit fassen von Kraftwagen durch böswil-

genommen hatte. J ' o ann. üttmoei ..Schade, daß in dieser Stadt die bes-

s t Cf T (IVVV JW.JJV. .yVVtlt rV. W.. ..W feten arnilten sich gegen den Verkehr fclten cin Stein gegen einen Kraftfah1 aW&n: uÄft "1 ?: xer geschleudert, meist srnd die aRiffc.

gen ic uua mi, iuvc Ö. cuicu lhtn lösten Häusern Zutritt, fremder: So was ist er fr,?" ff mrw.miSrhtr VRrfTstftr " vv .v,.... Grob. CommiZ: Entschuldigen Sie, Herr Kahn, daß ich gestern Nachmittag gefehlt habe. Ich habe . o . . ; .t rrr u fft.r. mir einen oav" 3XC9Cst V6! Was denn für einen Zahn?Commis: Einen Weisheitszahn Cbef: .Na. dann werden Sie wohl noch mehr Dummheiten machen als . m ' ' . biSker -

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