Indiana Tribüne, Volume 29, Number 93, Indianapolis, Marion County, 11 December 1905 — Page 2
Jndiana Tribüne, LA. Dezember 1905
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Truftprozeß
In Chicago hat wohl mehr theoretisches wie praktischcs Interesse. Der Paiiama'Kaiial oder das Cash" filr dcnlelbc wird den Kongreß beschäf. tigcn. Allerlei Pläne zur Wohlfahrt der armen Indianer. Beliebt Mulatte in Eiid-Dalola.
Truftprozeß. C h i c a.g o, 10. Dez. Der Pro. zeß der Viehbarone, welche der Ver letzung deS Sherman AntltrustgesetzeS und der Verschwörung zur Bestimmung der Fleischpreise angeklagt sind, wird morgen vor BundeSrichter Bethea be ginnen. So viel man hört werden nicht wen! ger wie 35 RechtSbeiftände im Interesse der armen verfolgten Viehbarone er scheinen. Im Namen der Bundesregierung werden Generalanwalt W.'H. Moody, sein Cpezialagent Oliver H. Tapin und andere Advokaten erscheinen. Je denfallS ist die Regierungsseite auch nicht schlecht vertreten. ' I n d i a n e rW ü n s ch e. Washington, 10. Dez. Die Indianer Kommissare haben schwere Zeiten. Sie werden mit Errichtung einer l Indianer Reformschule, eines Sanatoriums sür schwindsüchtige In. dianer und ähnlichen Dingen bedrängt. Franc! E. Leupp, der Jndianer.ttom mlssär, sagte nach einer allgemeinen Besprechung der Jndianerfragedaß es noch immer schwierig sei, in welcher die Ordnungsfrage in den Schulen gelöst werden soll. Kommissär Leupp glaubt, das beste Mittel unbotmäßige Jndia. nerfchüler zur Ordnung zu bringen sei, sie auf gewisse Zeit in eine Re formschule, aber nur für Indianer, zu sperren. Kommissär Leupp meint, daß das einzige Mittel unkontrollirbare Kinder in den Grenzen der Civilisation zu ftal ten, darin besteht, sie strikt unter Kon trolle zu halten. Eine fröhliche Woche. New York, 10. Dez. Frohe Feste find bei der Hamburg. Amerika Linie keine Seltenheiten, und da ihr ein solches Prachtschiff, wie die JHmt rika", zur Verfügung steht, stehen augenblicklich die Festmahle, zumal der Dampfer volle zwei Wochen hier im Hafen liegen blieb, auf der TageSord nung. Am DankfagungStage war die Prominenz von Hoboken zum Frühstück geladen, am Mittwoch tagten die ame rikanischen Ingenieure an Bord und vorgestern Nachmitag hatte Frau BoaS einige 50 Damen zum Kaffee vereinigt, während am Abend ein glänzendes Bankett, zu dem namentlich mit der Gesellschaft in Verbindung stehende Geschäftsleute eingeladen waren, den Beschluß machte. Mit wohl nur ganz wenigen Ausnahmen waren alle Gela denen erschienen, so daß, da auch ncch einige Nachzügler sich einstellten, in dem großen Speisesaale des Dampfers kein Plätzchen leer blieb. An der Haupt tafel prüsidirte Kapitän Robert Sauer. mann, während der hiesige Generalver treter, Herr Emil Boas, der wieder mit gewohnter Schneidizkeit ,als Toastmei ster fungirte, das andere Ende der Ta fel innc hatte. Die auf dem Prome nadendeck poftlrte Schissskapelle ließ ihre schönsten Weisen erklingen, während die Gäste sich das rafsinirt zusammen gestellte Menü mit den obligaten au'. erlesenen Marken trefflich munden ließen. Beim Kaffee ergriff Herr BoaS daS Wort und hieß die erschienenen Gäste in einer ten köstlichem Humor gewürz. ten Rede herzlich willkommen die in drei donnernden HurrahS für Präsi. dent Roofevelt und den deutschen Kai ser auSklang, in welche die Anwesen den begeistert einstimmten. Weitere Reden wurden gehalten von Red. Merle, St. Eroix Wright, Pro. fessor Kirchuay u. A. Jedem Theilnehmer am Bankett wurde ein prachtvolles Bild des Dam pferS als Souvenir überreicht. Die Nat. Eivic Feders tionund die Einwände. rungö.Frage. New York, 10. Dez. Wider Erwarten stellte sich gestern heraus, daß in der zur Zeit lm Konzertsaal im Madison Square Garden tagenden Versammluna von Deleaaten der .Na tional Eichc Federation" zur Bespre.
chung der Einwanderungsfrage die Nativiften so leicht nicht die Obherhand behalten werden. Eine Rede, die PreScott F. Hall von der Immigration Restriktion League" hielt, und in der gegen die Zulassung der fremden Horden- mächtig geeifert wurde, brachte Professor Maurice Loeb von der New tyotl Universität, sowie Andrew Carnegie auf die Beine. Prof. Loeb fagte u. A.: Der Geist deS KnownothingthumS, der Unduldsamkeit, der sich in den Fünfziger Jahren breit machte, spukt heute Wieder. Die Leute, gegen deren Zulassung damals geeifert wurde, ret teten damals Missouri für die Union. Auf den Schlachtfeldern ließen Deut sche, Jrländer und Andere ihr Blut, während eingeborene Amerikaner in New Z)ork, als der Präsident der Re publik zu den Waffen rief, sich damit begnügten, wehrlose Neger an Later Pfosten aufzuknüpfen. Eine Menge statistischer Aufzeichnun gen und Zahlen wird vorgeführt, um zu beweisen, daß die Fremden Gesäng nisse und Arbeitshäuser füllten.
Zahlen lassen sich für Alles sinden: so zum Beispiel wird eö ganz überra schend klingen, wenn ich erklä te, daß 22.7 vom Tausend der Mitglieder des BundeSsenatS der Vereinigten Staatm gegenwärtig überführte Verbrecher sind, und doch ist dies wahr. Außerdem stehen mehrere andere Mitglieder dieser exclusiven Körperschaft lm Verdachte, Verbrecher zu sein." Der Applaus, der Professor Loeb für feine Ansprache lohnte, war ein äußerst herzlicher und bewies, aß ein bedeutender Procentsatz der Delegaten seine Ansichten theilte. Schnee. E l P a s o, Tex., 10. Dez. So lange daS hiesige Wetterbureau besteht ist es das erste Jahr, in dem man hier vor Weihnachten Schlitten fahren tonnte. Der Schneefall soll sich übt? oaS ganze nördliche Theil deS Staates erstreckt haben. Die Temperatur ist jedoch nicht so tief, um den Rindern auf der Weide Schaden zu thun. Leuchtschiff In schwerer Gefahr. Newport, R.J.. 10. Dez. In dieser Küftengezend herrschte heute einer der heftigsten Stürme, die seit Jahren hier erlebt wurden. DaS Leuchtschiff No. 53, welches weit draußen im Meere verankert ist, hatte die volle Wucht des Sturmes auSzufte hen. Es ritt vor den Anker adsr schließlich stellte sich heraus, daß ein Leck vorhanden war. Die Mannschaft strengte alles an, sich zu halten. Vom Lande aus konnten die alten Seemänner erkennen, daß das Leucht schiff in höchster Gefahr war, aber dem selben Hilfe zu leisim war eine fast UN mögliche Aufgabe. DaS Kanonenboot Hist sollte dem Leuchtschiffe zu Hilfe kommen, aber im letzten Augenblicke gerieth dessen Steuer apparat außer Ordnung. ES lies die Nachricht ein. daß die Bediensteten deS LeuchthausfchisseS von Boston bereit seien für daS bedrohte Schiff auözu laufen und so stellte sich hier eine ver hältnißmäßige Beruhigung ein. Die hiesigen Beamten vom Lebens. rettungSdienste meinten, wenn das Leuchthausschiff auch Schaden erlitten habe und eines seiner CompartementS mit Wasser gefüllt werde, das Schiff damit noch nicht in Gefahr fei. Auch die Windrichtung wurde als dem bedrohtem Leuchtschiffe günstig be trächtet. SS.ffsnaSrick.len. Liverpool: Georgic" von New Jork. London: Sardinian" von Montreal nach Havre. Movllle: Astoria- von Glasgow nach New York. QueenStown: Etrcrta" von Liver Pool. Dover: Blücher- von Hamburg nach New York. -
Dunkle That. Angeilich Selbstmord.
New York, 10. Dez. Seit ge ftern Morgen wird Fred Longworthy, der Kapitän des am Dock der Standard Oil Co., am Kuß von 9. Str., Long Island City, ankernden FrachtdampferS Simoon" vermißt und die allgemeine Anficht ist. daß der'Mann Selbstmord begangen hat. Da Longworthy gestern Vormittag nicht auf Deck des FahrzeuoeS gesehen wurde, ging der Steward Wm. Crew in die Kapitänskajüte und entdeckte, daß das darin stehende Bett, sowie ein Stuhl mit Blut befleckt'waren. Auf dem Fußboden vor der Bettstelle lag ein blutiges Rafirmesser. Blutspuren führten von der Kabine nach dem Rande deS Oberdecks und kn Crew stieg daher der Verdacht auf, daß Longworthy freiwillig den Tod gesucht hatte. Der Polizei wurde darauf Mitthei lung von dem Verschwinden des Man nes gemacht und nach einer Uuter suchung gab sie die Erklärung ab, daß der Schiffskapitän sich allem Anscheine nach entleibt habe. Er hatte sich jeden falls den Hals durchschnitten und war dann in den Fluß gesprungen. In der Kajüte waren keine Spuren eines yattgefundenen Kampfes zn entdecken. Wie 1)on Mitgliedern der Beman nung deS Dampfers angegeben wird, litt Longnorthy feit einigen Wochen an Schlaflosigkeit und hatte sich daher Medizin verschreiben lassen. Da alle Oberkleider deS Mannes in der Kabine gefunden wurden, glaubt man, daß der Unglückliche, nur in der Unter wüsche gelleidet daS Fahrzeug verließ. 59. Congresz. Senat. Washington, 10. Dez. Zu erst wird der Senat in dieser Woche sich mit der Bewilligung für den Pa namaKanal beschäftigen. Manche Senatoren glauben, daß noch vor Ablauf der Woche 10 Millionen sür den Kanal bewilligt sein werden. Man glaubt, daß es bei der Ver willigung sich hauptsächlich um die Frage handeln wird, ob ein Schleußen oder ein Kanal auf dem MeereSniveau gebaut werden soll. . D e g e n e r i r t. V a n k t o n, S. D., 10. Dezbr. Sheriff Wright erklärt, daß Schulmädchen, Töchter angesehener Familien, zugestanden haben, sie hätten dem Mulatten Sam Carr, als er hinter Gefüngnißgittern faß, Kußhände zu geworfen. Der Sheriff glaubt aber auch, daß die Mädchen dem Mulatten die Sägen und andere Werkzeuge zum Ausbuchen in die Zelle des Gefangenen schmuggelten, die dort gefunden wur den. Carr ist ein hübscher Kerl, wenn auch etwas angeräuchert, und die Töchter der Prominenten" hielten ihn sür beson oerö pickant. Hilfs-Syeriff Stirbt in Ausübung seines Amtes. L e x i n g t o n, Ky.. 10. Dezbr. Bei dem Versuche, Jake Noble zu Jack. son zu verhaften, wurde der HilfS Sheriff Grant Holliday erschossen. Holliday hatte einen Haftbefehl für Noble und suchte nach demselben ln den Vorstädten. Als . er denselben traf. wechselte er einige Worte mit ihm und feuerte dann mit seinem Schrotgewehre. Noble stürzte, erhob sich dann aber aus d n Ellbogen und feuerte Holliday 6 K'tgeln in den Leib. Holliday war auf der Stelle todt und Noble wird wahrscheinlich auch sterben. vscyweinskeule mit grünem Kräuterkäse. Von einer Schweinskeule oder einem anderen Stück Schweinefleisch schneidet man alles Fett und die Schwarte ab. reibt sie mit Salz ein und läßt sie 8 Tage lang liegen, wobei man sie täglich umlegen muß. Dann legt man sie in Essig, in dem sie gleichfalls 8 Tage bleibt und mehrfach . umgelegt wird. Nun wird das Fleisch in Butter gar gebraten und allmählich während des Bratens geriebener grüner Käse aufgestreut. Man setzt dies so lange fort, bis nun eine fingerdicke Schicht erzielt hat und sich auf dem Fleische eine otn .&!fvAi w..fjc c i. t v . -. lii.uic wiivti, iwciuyc utiiöaaccuö cc gössen wird. Ist das Fleisch gar, so wird es zierlich trgnchirt und angerichtet. Die Sauce reicht man durchge seiht zu dem Braten. Sie wird von dem Käse dicklich und braucht nicht fei. mig gemacyr zu weroen.
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