Indiana Tribüne, Volume 29, Number 86, Indianapolis, Marion County, 2 December 1905 — Page 2
Jndiana Tribüne, 2. Dezember 1905
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Attentat auf
Hcrlionagcndc Dcutslhcnsrcundc tagen in London.
Verzweifelte Sachlage in Rußland. Eröffnung des preußischen Landtages. Neue Kanoue geprüft und gut befunden. Radowitz tritt ab.
Attentat ans den Zaren. Berlin, 1. Dez. Der St. Pe. teröburger Korrespondent der S3osstschen Zeitung- meldet, dab einer der Großfürsten d:n Versuch machte den Zaren zu tödten. Man glaubt, daß der Großfürst den Zaren tödten wollte um die Einsüh rung deS konstitutionellen Regimentes zu verhindern. Der Zar wurde an geblich an der Hand verwundet. Die Depesche gibt den Namen deS Großfürsten nicht an, aber man glaubt hier, daß es Wladimir war. Großbritannien. Deuschen freunde. London, 1. Dez. In Screton Hall fand eine gut besuchte Versamm lung statt, um bessere Beziehungen zwischen Großbritannien und Deutsch land herzustellen. ES wurden entspre chende Beschlüsse gesaßt. Deutsche und amerikanische Bewohner von New Jork sandten telegraphisch ihre besten Wün sche und drückten ihren Wunsch aus. mitzuwirken., Die Kabelbotschast aus New York lautete. Wir Unterzeichnete, Ameri kar.er deutscher Abkunft, wünschen Ihnen und ihren Mitarbeitern Glück zu Ihrer Bemühung, die Freundschaft zwischen Großbritannien und Deutsch land herbeizuführen. Carl Schurz, JameZ Speyer, Her man Ridder, Dr. A. Jacobi. George F. Victor, Herman Sielken, Gustav H. Schwab, Hubert CittiZ, Oswald G. Billard, E. M. Burghard, Henry Hentz, George Ehret, Charles A. Schie ren. Lord Avebury der den Vorsitz bei der Versammlung sührte, verlas die Bot chast. Als Vice .Präsident fungirte der Sekretär der deutschen Gesandlschaft Bernstorff. In seiner Eröffnungsrede sagte Lord Avebury unter Anderem: Wir wün chen Europa so eng verbunden zu ehen, wie die Vereinigten Staaten. Wenn Europa fortsührt, so große AuS' gaben für die KriegSrüftungen zu machen, werden wir unsere Rechte ge gen die Vereinigten Staaten nicht wah ren können. Vereitelte Demonstra t i o n. London, 1. Dez. Ein Versuch des sozialistischen Theiles der Arbeitslosen, eine Demonstration vor der Guild Hall zu veranstalten, wurde durch die Polizei, die 5 Äedner ver. haftete, im Keime erstickt. Rußland. Die Situation verzwei seit. St. Peteröbur g, 1. Dezbr. Der Streik der Telegraphisten hat sich mit ungeheurer Schnelligkeit über das ganze Reich auSgebrcitet, und die Re gierung befindet sich in Folge dieses UmftandeS' in geradezu verzweifelter Lage. Sie tappt vollständig im Dun ein, denn die Hauptstadt ist von jeder elegraphlfchen Verbindung mit dem Innern des Landes abgeschnitten. Nur zwei nach, auswärts führende Linien befinden sich noch im Betriebe, doch wird das dieselben bedienende Personal wahr chelnlich schon in den nächsten Tagen gleichfalls an den - Strike gehen. Die Verbindung mit Odessa und Sebafto pol hat seit heute Morgen aufgehört, und die baltischen Vrovinxen sind gleichfalls abgeschnitten. Veranlaßt wurde dieser die Regie rung schwerer als alle feine Vorgänger treffende gewaltige Streik dadurch, daß der Minister des Innern, Durnovo, vor einiger Zeit den Eisenbahnange stellten und Telegraphenbeamten ver bot, sich Arbeiterorganisationen anzu schließen und kürzlich die Entlassung der Führer der Moskauer Union ver fügte. Die tt o s s a ck e n. St. Petersburg, Dezbr. (2.50 früh). Donnerstag und Freitag früh wurden 250 Soldaten der Palast, garde von Teröko Selo und 20 Offi. ziere verhaftet. ES verlautet, daß die. selben unter Führung eines Großfür.
den Zaren.
sten eine Palast.Revolution einfädel ten; die Stadt schwärmt von Koffacken. ES find die einzigen Truppen, denen der Zar vertrauen kann. ES verlautet, daß sämmtliche Kos sacken deS Reiches, etwa 450.000 mobi lifirt werden sollen. Unschuldiges Opfer. Warschau, 1. Dez. Große Freude zeigte sich hier über die Nach richt, daß daS KriegSrecht für Polen nicht mehr.bestehe. Ein Arbeiter, der einem patroullirenden Soldaten die gute Nachricht mittheilte, wurde aber von demselben einfach niedergeschossen. Deutschland. Eröffnung des preußi Landtags durch den Kaiser. Berlin, 1. Dez. Wie es mit dem deutschen Reichstag geschah, wird auch der preußische Landtag am fünften Dezember durch den Kaiser in Person eröffnet werden. Einen Hauptgegen stand der Berathungen wird bekannt lich daS SchulunterhaltungS'Gesetz bil den, auf dessen rasche Erledigung von Seiten der Regierung großes Gewicht gelegt wird. Schwerlich wird eö aber vor den Weihnachtsferien aus den Hän den der mit der Vorberathung zu be trauenden Kommission heraus sein. Prinz Friedrich Leopold'S Hofmarschalt tritt zurück. Berlin, 1. Dez. Prinz Friedrich Leopold, der unlängst aus dem rusfischen Hauptquartier in der Mandschurei hierher zurückgekehrte Schwager deö Kaisers und Sohn des verstorbenen rothen" Prinzen Friedrich Karl, ist zum so und so vieltem Male ohne Hof. marschall. Graf Henckel v. Donners marck, Oberleutnant im GardeKüras. sierRegiment, welcher zur Dienstlei stung als Hofmarfchall des Prinzen kommandlrt war, ist von dem wenig beneidenSwerthen Posten zurückgetreten, den er nur auf ausdrücklichen Wunsch deS Kaisers so lange beibehalten hatte, bis eS dank dem untrüglichen Tempe rament deS Prinzen einfach nicht mehr ging. Einen Nachfolger für den Grafen in der Stellung des Hofmarschalls zu sin den, wird für kaum möglich gehalten. Der Graf und der Prinz verkehrten nur schriftlich, weil der Erstere sich persön. lichen Jnvektiven nicht aussetzen wollte. Die Art und Welse, wie der Prinz stin Personal behandelt, hat bekanntlich die Oeffentlichkeit schon oft beschäftigt. Im Mai vergangenen JahreS z. B. wurde Friedrich Leopold vom zuständigen Ge richt verurtheilt, an seinen früheren Hofmarschall v. Luck eine jährliche Pen sion 12,000IMark zu zahlen. Auf der Hofjagd durch Zufall getödtet. Berlin, 1. Dez. Bei einer Hofjagd, 'welche Herzog Ernst Günther zu Schleswig'Holstein, ein Schwager des Kaisers, soeben in der Nähe von Primkensu, Schlesien, veranstaltete und der Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen.Weimar als sein Gast bei wohnte, ereignete sich ein beklagenSwer ther Unfall. DaS Gewehr des Leib. jägerS des lHerzogS ging zufällig loS und die Kugel traf einen HilfSjSger, der auf der Stelle gltödtet wurde. Der Herzog brach dann die Jagd ab. Radowitz' Rücktritt. Berlin, 1. Dez. ES bestätigt sich, daß der Botschafter in Madrid, v. Radowitz, und der Gesandte in Lissa bon, Graf v. Tattenbach, der auch Sondergesandter in FeS war. die Ver treter Deutschlands aus der Mitte De zember in AlgeciraS zusammentretenden internationalen Maro!kottonferenz sein werden. Nach Beendigung der Konferenz wird dann Botschafter v. Radowitz aus dem aktiven Staatsdienst zurücktreten, wel chem sich' der nunmehr im 67. Lebens. jähre stehende Diplomat seit dem Jahre 1860 gewidmet hat. Radowitz war ein ganzes Jahrzehnt hindurch Bot schafter des Deutschen Reichs in Kon stantinopel, ehe er zum Botschafter in Madrid ernannt wurde.
König van Württemberg gegen Jubelfeier. Stuttgart, 1. Dez. König Wilhelm hat den Antrag abgelehnt, das hundertjährige Jubiläum des Be ftehenS des Königreichs Württemberg festlich zu begehen, und zwar wegen der wenig zum Frohlocken angethanen Be gleitumstände der Gründung. Be kanntlich erhielt Herzog Friedrich durch den' Preßburger Frieden vom 26. De. zember 1805, nach Abschluß eines Allianzvertrags mit Napoleon I., die KönigSwürde, die er am 1. Januar 1806 annahm. Er mußte in allen Napoleonischen Kriegen sein Kontingent stellen. Auch 1813 kämpften die würt tembergischen Truppen unter Napo leon I. Fahnen gegen Preußen und Oesterreich. Erst am 2. November 1813 sagte sich König Friedrich durch den Vertrag zu Fulda von Napoleon loS. - Auch die Stiftung eines Ordens aus diesem Anlaß hat König Wilhelm ab. gelebntmit dem Bemerken, lieberschaffe er alle Orden ab. Der oldenburgische T ) r o n f o l g e st r e i t. Oldenburg, 1. Dez. Vor dem OberlandeSgericht begann der Prozeß des Grasen WelSburg gegen
den regierenden Großherzog August von Oldenburg auf Anerkennung fei ner Ebenbürtigkeit und seiner Erban sprüche als vollberechtigter Agnat des Oldeuburger Herrscherhauses Das Landgericht hatte in der unterenJn. stanz den Klageantrag des Grafen ab gewiesen und sich in allen Stücken auf Seite deS verklagten Großherzogs ge stellt. Diese Entscheidung gründete sich auf daS Oldenburger Hausgesetz vom Jahre 1874, welches die strengste Ebenbürtigkeit für die Heirathen olden burgifcher Prinzen vorschreibt. Graf WelSburg bestreitet die RechtSgültigkeit dieses Gesetzes. Der Vater des Grafen war Herzog Elimar von Oldenburg, Stiefbruder des damals regierenden Großherzogs Peter von Oldenburg. Dieser verhei rathete sich mit der Freiin Natalie Vogel von Friesenhof, nachdem er sich vergebens bemüht hatte, die Zustim müng des Großherzogs zu der geplan ten Verbindung zu erhalten. Der Kläger Graf Welsbarg hat sich seit Einleitung des Prozesses mit einer Gräfin Hahn vermählt. Beide Par. teien haben sich übrigens dahin geei nigt, daß das Reichsgericht den Fall in letzter Instanz entscheiden soll, um ihn endgültig auS der Welt zu schaffen. Russische Meuterei an der Grenze. Berlin, 1. Dez. Dem Lokal Anzeiger" wird aus Eydtkuhnen an der russischen Grenze gemeldet, daß in der russischen Stadt WolkoweSk seit gestern 8 KavallerieRegimenter im Ausstand begriffen sind und ihre Offiziere mit dem Tode bedrohen, falls ihr Sold nicht erhöht wird. Es find Truppen von Kowno verlangt worden. Neue Kanonen. Berlin, 1. Dez. Die ganze deutsche Flotte wird mit einem neuen Geschütze ausgestattet werden, mit wel chem auf dem Krupp'schen Schießplätze soeben im höchsten Grade erfolgreiche Versuch; angestellt worden find. Die neue Kanone hat nicht nur eine größere Tragweite als die jetzigen Geschütze, sondern auch eine Durchschlagskraft, die bisher nicht erreicht worden ist. Daß der Reichstag die zur Neubestückung der Kriegsschiffe nöthigen Mittel prompt bewilligen wird, unterliegt kaum einem Zweifel, da selbst die freifinnigen Ab. geordneten die Mehrforderungen für die Marine begünstigen. Schloß Banz wieder im BesitzderBenediktiner. München, 1. Dez. DaS Schloß Banz im Bezirksamt Staffelstein deS bayerischen Regierungsbezirks ,Ober. franken, i schöner Gegend über dem Main gelegen und ursprünglich eine Benediktiner.Abtei mit denkwürdiger Geschichte, ist von den Benediktinern wieder käuflich erworben worden. ES gehörte zuletzt dem Herzog Karl Theo dor in Bayern. Bulgarien. War erstaunt. Sofia, Bulgarien, 1. Dez. Der Minister deö Auswärtigen von Bulga rlen, gab in seiner Antwort auf die Note der Mächte, daß die Balkanstaaten n der Demonstration gegen die Türkei neutral zu halten Hütten, seiner Ent rüstung, daß man Bulgarien über. Haupt so etwas zumuthe Ausdruck. Sollte aber die bulgarische Landbevöl. erung Verfolgung seitens der Türken nicht duldsam hinnehmen, so sei die Re. gierung nicht verantwortlich.
Täglicher Marktbericht.
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Speck, Engl. TewLhlter, 8 l'J 10 Pfund bn Durchschnitt, 14ez 12 bi, 14 Pfund fc, Durchschnitt. 121c SepSckelteS Schweinefleisch KnochüoseS Fanq Pig (20.00; KkueZ ve (18.60; F, l? 19.00; Short e (15.00; u-pf (15,50. Gedörrte Rindfleisch Schtt, ff. Äffl,'"l9ä(i s-1 Schmalz in Xicrcrf -1. Dual. 9c; 2. Qualität 91e; 8. Qualit LZc dürfte SerSuchnt, Lratwurfi Sjc Nmuurter 71c; Bologna in DLrme Je t ruch 5Kc Orocrncf. JndianapsliS Kaffee-Preise? vewöhnl. bis guter 10 12c; prws Vi e caijlt 14-16c; Fanq lUi-LSc, ZslUi Sellow 18 biö 22c, Java 28 32c. Jnyacketen: Lriosa $14.25. Lion $14.25, Jers (14 25; aracaS (14.25, Dillworth'S (13 60, 21 Java Llend (1?.60, Climax Java Llend, Z14-25, Ourica $(,.25. Zucker Domino 7.37c; Stückp?eltt5k2 pulverifirt 5.22c; MX puloerisirt 5 27. sein granulirter 4.92c; SubeH5.37e,' 6ci fectioner' A 4.r7c; Ridgewood ff 42:; YP. iz 4.' 2c; Empire 4. 7c; Jdkick rtr, Solde E 4.47c; Windfor Gtfx C 4 47, Ridgewood C 1 33c; gelber 8 S.L2?; 15 gel Ux 3.97. Ssstg-Wal, (40 Sr. Tefl),Faß, 9-10 , r Sallone. PickleS 2400 im Faß (10; 12 tm FaZ (S; 1200 im Halbfaß (6.00; 00 im Fcj (5.50.
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