Indiana Tribüne, Volume 29, Number 85, Indianapolis, Marion County, 1 December 1905 — Page 2

Jndiana Tribüne, 1. Dezember

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Ottmar Keller,

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Zn Sebastopol führt nach ossiziellen Berichten zu einer Schlacht. Fleischnoth im deutschen Reichstag erörtert. Kein Attentat ans den Zaren. Sturm in der Nordsee. Kein Vertrauen zn Wittes Wirken. , Finavzreform des deutscheu Reiches.

Nubland. Verstärkungen ange langt. Sebastnpol, 30. Nov. Wäh. rend des Kampfe? zwischen den meute rischen und den treugebliebenen Schis fen wurde ein Minenschiff der letzteren, das mehrere Hundert Whitehead'Tor pedoS an Bord hatte, von einer Granate getroffen. Einige Regimenter mit -Artillerie find von Odessa und anderen Städten hier eingetroffen. - Kampf beiSebaftopol. St. Petersburg, 30 Nov. Wie dem Slowo" aus Sebaftavol berichtet wird, begannen die Meuterer selbst den Kampf. Nachdem sie bis 3 Uhr Nachmittags auf eine Antwort auf ihre Forderung. Berufung einer konftituirenden Versammlung und so fortige Ausführung der im kaiserlichen Mansfeft versprochenen Reformen gewartet hatten, ließ Leut. Schmidt die Stadt durch die meuterischen Schiffe de schießeu. Vize'Admiral Chouknin er widerte das Feuer mit den treu gebliebenen Kriegsschiffen und Gen. Mellor GakomelSki von den südlichen Forts mit der Küftenartillerie. Die meute rischen Matrosen gebrauchten Gewehre und Maschinengeschützc gegen die ver schanzte Infanterie. Nach dem Slowo" dauerte der Kamps 21 Stunden. Die Meuterer kämpften heldenmüthig, aber sie waren im Nachtheile. Als der Otchakoff zerschossen war und in Flammen stand, und als der Kreuzer Dnieper" und ein Transportdampfer sanken, ergab fich Leutnant Schmidt, d'er schwer verwun det war, und auch die meuterischen Matrosen an Land zogen die Aufruhr flagge ein und ergaben fich dem treu gebliebenen Brest und dem Bjeloftok Regiment?. Nach dem Ruß" jedoch forderten AdmiralZCHouknin und General Cha komelSlij die Aufrührer auf, fich zu er geben, die meuterischen Fahrzeuge zogen darauf die Schlachtflagge auf. Als der Kampf begann, richteten die Batterien auf der Nordseite, die für treu gehalten wurden, ihr Feuer statt auf die Meuterer, auf die Stadt und die Batterien der Südseite. Während der ersten 3 Tage des Auf ruhrS hielten die Meuterer gute Ord nunz aufrecht. Sie ließen durch Dele gaten dis Ladenbefitzer ersuchen, ihre Geschäfte nicht zu schließen und die übrigen'.Bewohner, nicht dke Stadt zu verlassen, da Unordnungen nicht vor kommen würden. Sie schickten auch Patrouillen aus, Strolche zu verhaften, welche die Gelegenheit zum Plündern benutzen wollten. Die Meuterer fan gen die Nationalhymne, um darzuthun, daß die einzigen Verräther Die seien. welche fich weigerten ihre Forderungen zu erfüllen. Dementi. St. Petersburg, 30. Nov. Wilde Gerüchte waren heute hier im Umlaufe, daß ein Attentat auf den Ja ren Nikolaus verübt und einer der Großfürsten verwundet worden sei. Die Assoclirte'Presse ist von einer hohen Persönlichkeit aus der Umgebung des Zaren zu ZarskojeSelo ermächtigt, diese Gerächte fürHunbegründet zu er klättN. 100.000 Arbeitslose. St. P e t esr S b u r 30. Nov. Man schätzt, daß hier wenigstens 100,. 000 Arbeiter ausgeschlossen find. Kriegsrecht in Polen aufgehoben. S t. P e t e r S b u r g, 30. Nov. Das Kabinet hat endgiltig beschlossen, daS KriegSrecht n Polen aufzuheben. Das angebliche Attentat. St. Petersburg, 30. Nov. Ein höchst beunruhigender Beweis, wie die Unzufriedenheit selbst unter den Re gimentern um fich greift, welche als die treueften der treuen betrachtet wurden. bildet die Verhaftung einer Anzahl Soldaten, dieLzu dem Gelben Garde kürrasierRegiment, den Gardshussaren und .den Leib'Gardeschützen gehören.

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weil sie eine Reihe von Petitionen vor legten, darunter auch eine solche gegen die Verwendung von Truppen zu Poli zeizwecken. Die in Betracht kommenden Regi menter find die, welche von General Trepoff speziell ausgesucht wurden, um den Zaren und seine Familie zu schützen und die für absolut zuverlässig galten. Der Vorfall, welcher absolut keine Meuterei bedeutet, gab Anlaß zu den beunruhigendsten Gerüchten. ES hieß sogar der Zar sei angegriffen und ein Großfürst verwundet worden. St. Petersburg, 30. Nov. Gen. Kauldarö telegraphlrte heute Abend, er habe von Capt. Bergel, Stabschef des Admirals Chonknin, eine Depesche erhalten, daß während der Nacht 1500 Meuterer mit 10 Schnell feuergeschützen fich ergeben hätten und daß die Kasernen derselben von Trup pen besetzt seien. Der Kreuzer Otchakoff schwimmt noch, aber er ist im Innern auZge brannt. Deutschland. KeinVertrauenzuWitte'S Plänen. Berlin, 30. Nov. Der St. Petersburger Korrespondent der Vofi schen Zeitung", welcher längere Unter redungen mit Führern aller politischen Parteien, die autokratische auLgenom men, hatte, meldet über Stockholm : .Die Folge derErklürung des Zemst w0'KongresseS, daß die sozialistische Or ganisation die stärkste Partei ist, find viele noch schwankende Elemente zu den Sozialisten übergegangen, obgleich letz tere erklären, daß der Kapitalismus sein Ende erreicht haben wird, sobald die Regierung abgeschafft ist. Ein reicher Kaufmann sagte mir, daß er wöchent lich $50 an die Streikführer bezahle, die ihm eine ständige Wache von Arbeitern geben. DaS Vertrauen in Witte's Kabinet schwindet in politisch kommerziellen Kreisen, da eS fich jeden Tag deutlicher herausstellt, daß Witte vom Zaren nicht genügend unterstützt wird." Die Reichfinanz.Reform. Die offiziöse Norddeutsche Allge meine Zeitung" veröffentlicht dieReichZ. finanzreform Vorlage, welche vom BundeSrath soeben in dritter Lesung angenommen worden ist. Welches Schicksal der Borlage im Reichstag be schieden sein wird, läßt fich nicht muth maßen. Sicher ist, daß gegen manche der neuen Steuern, mit deren Hülfe das Reich endlich auf eigene Füße ge stellt werden soll, fich eine weit größere Opposition geltend macht, als ziemlich allgemein erwartet worden war. Da jedoch die Mehrheitsparteien fich darüber einig find, "daß die Reform nicht mehr auf die lange Bank gescho ben werden darf, wenn nicht chaotische Zustünde in der Reichsfinanzverwal tung einreißen sollen, so rechnet man mit Bestimmtheit auf die schließliche Annahme der Vortage nach hitzigen Debatten und in stark abgeänderter Fassung. Leutwein'S Werk über Afrika. F r e i b u r g. 30. Nov. General major z. D. Leutwein, der ehemalige Gouverneur von Deutsch - Südwest afrika, welcher jetzt hier weilt, wird demnächst ein umfassendes Werk über Afrika veröffentlichen. Fleischnoth im Reichstage. Berlin, 30. Nov. Im Reichs tag kam es heute zu einer lebhaften De batte über die sozialistische Jnterpella tion bezüglich der Jleischnoth. Der Sozialist Scheidmann' führte Fleisch, preise rn verschiedenen Städten an. Nach diesen kosten 100 Pfund Schwel nefleisch in Chicago 49 Mark, in Rot terdam 79, in Berlin 125, in Stutt gart 135. Er beftritt, daß die Schlie ßung der Grenzen nothwendig sei um den einheimischen Viehftand gegen Ansteckungen aus dem Auslande zu schützen, da Krankheiten unter dem Vieh in Frankreich, Holland und Dä nemark selten seien. Sekretär deö Jnnemv. Posadovsky

Wehner erwiederte NamenS des Reichs kanzlerS, die Freilassung der Einfuhr hänge von den Einzelstaaten ab, Sach fen und Bayern seien gegen dieselbe. Eine mildere Ausübung der Gesetze ge gen Einfuhr von Fleisch müsse die ganze innere Fleischindustrie erschüttern und Deutschland vom Auslande ab hüngig machen. Schutz des einheimi schen BiehstanveS sei die sicherste Ge wühr für angemessene Fleischpreise. Ackerbauminister Gen. v. PobielSki behauptete, die hohen Fleischpreise .seien nur vorübergehend und durch die schlech ten Ernten verursacht. Immerhin gab der olle General" zu, wenn die gegen wältigen Preise permanent würden, müßten Schritte gethan werden, um billigeres Fleisch zu erhalten. Präsident Graf v. Balleftrem rief Gen. v. PodbielSli zur Ordnung, weil derselbe die mehr schneidige, als be gründete Bemerkung machte, der Abze ordnete Scheidemann habe sich zum Mundstück alles döswilligen Unsinns gemacht, der in den Zeitungen gedruckt worden sei." Sturmschäden an der Nordsee. Hamburg. 30. Novbr. Ueber schwere Nordseestürme, die weiter gro ßen Schaden anrichten, lausen fortge setzte neue HiobSposten ein. ES find viele Schiffe gesunken, und der Verlust anMenschenleben dürfte eine erschreckend hohe Ziffer erreichen. Gewitterftürme und Springfluthen haben die Küsten an der Nordsee furcht bar heimgesucht, doch läßt fich die ganze Größe des Schadens noch nicht übersehen. Linien vereinigen sich. H a m b u r g. 30. Nov. Der Kon flikt zwischen der HamburgAmerika Linie und dem Norddeutschen Lloyd dürste in aller Bälde gütlich beigelegt werden. Die bevorstehende Konferenz zwischen den GeneralDirektoren Ballln und Wiegand soll auf die Initiative deö Kaisers zurückzuführen sein. Die Konferenz findet in Berlin statt; mit

den Direktoren kcmmen noch andere Beamte der beiderseitigen Linien hier her. H e tz l ü g e n. Berlin, 30. Nov. In hiesigen amtlichen Kreisen wird die vom N. I. Herald" in die Welt gesetzte Mel dung, daß im Jahre 1870 zwischen Rußland und Deutschland ein Geheim vertrag abgeschlossen worden sei, in welchem sich die beiden Mächte über die Theilung Oesterreich'UngarnS geeinigt hätten, als eine blanke Erfindung be zeichnet. Ueber den Zweck der Verbreitung solcher Schwindelnachrichten ist man sich hier vollkommen klar. ES gilt der Verhetzung deS Dreibundes, eine Auf gäbe, welcher fich daS Kleeblatt N. I. Herald", Matin" und Echo de Pa riS" neuerdings mit verdoppeltem Eifer widmet. Man vermuthet, daß auch vielleicht Delcasse, der abgetakelte fran zöfische Minister deS Aeußern und ge schworene Deutschenfeind, diesen Brun nenvergiftungSbeftrebungen nicht fern steht. Eine andere Hetznachricht, die bereits von hier aus niedriger gehängt worden ist, wird heute auch von Wien aus de mentlrt. Sie stammte aus englischer Quelle und betraf die Mobilmachung in Galizien", als Gegenmaßregel wider die angeblich geplante Einmischung Deutschlands in die russisch polnischen Angelegenheiten. DaS Wiener Frem denblatt- stellt diese britischen Meldun gen heute auf daS Bündigste in Abrede und versichert, daß sie aller und jeder thatsächlichen Grundlage entbehrten. Grokdritannien. Türkische Frage. .London, 30. Nov. Man nimmt an, daß die Besetzung von Mytilene keinen besonderen Eindruck auf den Sultan gemacht und dessen Ansich ten nicht geändert hat. Die Mächte find über weitere Schritte noch nicht einig geworden und erwarten die Vor schlüge Großbritanniens. Das auswärtige Amt theilt der Ass. Presse nicht mit. - wie weit die Mächte mit den Zwangsmaßregeln gegen die Pforte gehen wollen. Da die Stellung des Cabinetes sehr wackelig ist, will dasselbe auch keine entschiedene Schritte thun. Danksagungötag. London, .30. Nov. Bei dem heutigen Danksagungsbankett hielt die Hauptrede der amerikanische Botschafter Whitelaw Reid.

Täglicher. Marktbericht.

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Speck, Sngl. SewLZlt, 8 Kl 10 Pfund hn Durchschnitt. 14e; 12 111 14 Pfund fca Durchschnitt. 121e. SepSSelteS Schweinefleisch nochenlsseS Fancy Pig 520.00; lsreZ ve ?18.60; gca (a $19.00; SHort 115.00; Raapf 115.50. Gedörrt Rindfleisch Schinken, re,. vetS, 121c; ußenseitt9Zc; Jnnens. löjc Knöchel 13c. ' Schmalz t nee, 1. Qual. 9c; 2. Qualität' 9jt; 8. Qualität 81c. Oürfte Gnäuchnt vrcttrsurfi 81 c Frankfurt 7jc; Bologna in Därme, Sc, i ruch xu SrpeeneW. JndianapsliS affeePretse: SasSHnl. bis gut 10 12e; p?w bU ähU 14 16e ; Fanen 82-S3c, volb velloro 18 bi 22c, Java 28 32c In Packet: riosa $14.25, Lion $1L5, Jersey 114 25; SaracaS $14.25. Dillworth'I $13.60, 34 Java LIend $17.60, Climax Java Blend, Z1425, Ourica $11.25. Zuckn Domino 7.37c; StückflS5k2 xukistrtn6.2e; ZM pkLrifir, 6 27, fein granulirt 4.92c; EubeZ 6.37c; Kon fectioner' A 4. .7 Ridgeroood U 4.?2:z P'S, il 4. 2c; Empire 4. 7cz Sdenl rk, Solde E 4.47c ;- Windsor crtra G 4.47H Ridgewood S I 33c; gelb E6.'S2kZ 15 gel b 3.97. sfig-Xkal, (40 Gr. Test), Faß. 9-10, r Sallone. PickleS-2X) im Faß $10; 1200 im gg; $3; 1200 im Halbfaß $6.00; 00 i Fai! .50. Stärke Pearl, 81c, Champic Clct 1 ni 8 Pfund Packete 5, or, 1 Pfd. l&LiU, 4-5Jc. Candu 7c; . Stangen gemischt 7c; &c c gemischt 6c; Lann rvift 8c; r LonbonS 10c; Rs. 2 Cream gemischt 9c Getrocknete Früchte Sepfel, an dn So, getrocknet, 6c; JohanneLbene 7c di 7c; Eitron 18e bis 14c; Rosine, 2 rosn. per Pfund, 7c, 8 Erown 7 je, 4 Erow 7ie saa, menfreie cbiS 9c, California RuScate! 7cz vultana 7jc, impsrtirte Sultan 11c bis 14e California prikosm 6e biS 12c. Reiö-Carolina, opf, 4 c. Japan 6j 5jc, gebrochen, 3 4c Nüsse razil neu 9c biS 10c; FiTeru lt. Mandeln 14; roeichschalige Rändeln lfe Jordan Mandeln 15c; yeanuti 5c (il 6tc gnöftete 7e biS8c; Englische QalnüfZe erretve. Oehen No. 2 roth 83.-, ku' e'sen, 87c vo Wühlen; No. B roHn 63. November K7c; LSagenwei8Sc orn ineueö) No. 1 wetß 43c ; R6 2 weiß 43c ; No. S weiß 4?c; o. 4 wß. 41c; o. 2 weiß gemischt 43. Z No. weiß gemischt 43:; No. 4 weiß tratet 41c; No. 2 gelb 43: ; ft. 8 gelb 43-, No. 4 gelb 41c; No. gemischt 43 ; No. 8 gemischt 43c; No. 4 gemischt 41? Rotten 48c. toset No. 2 weißn 311:: No. 9 ceftn

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