Indiana Tribüne, Volume 29, Number 82, Indianapolis, Marion County, 28 November 1905 — Page 7
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DicRothhaufm
Noman aus der Mark von II). C. Möller d &aaa'Vavvavvvvvvvnaavv. (Fortsetzung.) Und Heinz,' dessen Herz aufging, sagte offen: 3a, ich habe mich oft vergebens nach der Mutter gesehnt, habe oft andere Kinder beneidet, die nur immer an der Mutter Rockfalte hängen durften. Aber ich will der Seligen keinen Vorwurf daraus machensie konnte wohl nicht anders. Je v n ? . . großer ie gis uniuerxn gciüccu iüuc, desto weniger tonnte sie dies burgeriiche, zuruagezogene xsecen resrievigen. w l , ? ? I Freilich, ich habe jehr darunter tritTtt i-iffltt-i I .1 I ten. Mem Vater war wo Dohl seht gut und zärtlich, nur nahmen ikzn 1 eme iLeujnitiac soruck. llna I schäfte übermäßig in Anspruch. Und i ' V 7 7U r . r 7, . ; so habe ich eme Kindheit verlebt, der es inmitten allen Ueberflusseö schlienliebenswürdig, aber warum die Muti p . t cm ro l 1 , nnr fr hrT 'filFnS mnmf fnnmi I Su ,v v,., v,.- tllTv, 1. t r y ii ., , I I n CStrM hMiinn tft mit trftn?r I ,vuv' . r.:fs ... s sz i cijci4uuä vuxi Vuuu ju ucii. schien ganz zu vergeben, daß er eigentlich einer Fremden gegenübersaß er enthüllte sein ganzes Herz. Mit gespanntem Jnterene lauschte Frau Valetta; es war, als konnte sie gar nicht genug hören. Dann brachte sie das Gespräch auf seine Dichtungen, und wieder konnte sie nicht aenua hören Mama Hatte Heute noch eine Stunde zu geben und dachte nicht daran; und sie. Bertha. hatte noch so viel zu lernen die ganze Kreusa!" und Mama V ? ta t. -w-w- I miiur? ni iren m ?n'srin innlt nt m i w w im m , " W I I V 'l M liVtt Pünktlichkeit selbst es war ganz un begreiflich. Endlich sagte sie resolut: Ma'chen. es ist Halb zwei Uhr! Die Mutter und Doktor Bergmann erschraken; sie hatten sich völlig vergessen. Hemz war so unsäglich wohl zu Muthe, so ruckhaltlos hatte er sem Herz noch nie ausgeschüttet. Seine Mutter stand als kaltes Götterbild m semer Emnerung. Der Vater war a I allezeit gutig und KiHt exher rtit Vj"- I"- O V -1 I dann wa? pt mirs in? fflntnd feiner V .. I w .s. s;. rta;r. m.st,If,,.. UVaiU tJ lb i.ll, IKtl UlWUll' I gen des Sohnes eingenommen gewesen, m?:. ;ts., ,,r s,fi. (ur, $Tata f,S Kinderschuhen entwachsen war. Tante Eharwtie ensi.ch war immer ,on-
rq vvg) an wui qicn jcyuc 1 wuroe nicni rnucc, oxqc cicnu zu unseren Gutsnachbar, um den Kom- Aber er ließ sich nicht abweisen. & 4 i iAfi oiiwAtttt sfsrt rr 1 vcfA r n flSuuiim sfi . & . w II. . . , m M
y s T cir it" s t a ' 1 . v. . , m"?.: 1 c inerztenreto hanccitc. cr lüianti hat fei MohaN. ihn so lange
luauciüui, uuujic ciiyu, uu 2 amenv zu erinnern, viel e Pstiazl uu, cinc außerordentlich vornehme Art. sei- lassen. War er denn nicht da. er. 'm iUTii aTTiim w' - I . . . i..ri V' a -v I . . . . ... . I 1 ' . . . . .
jjiuu vyuwiiu uu uueuem vcu wuii- eine Juiist uui vcivui uitcui "'. nen Reichthum Nicht zu retonen. wie er sen schon te, stolzeste Ausgabe es
neu niu ju ncgrnen icn: act OTnnciung zu ijaucn. , denn überhaupt ein ganz prächtiger für sie einzutreten, sie zu schirmen
iunge Horror Bergmann war ia ieyr roy aueoem war iioa immer nocy
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erioa oocu nimi recoi oeareiien. vron eines Turmicren .au es maazie cm-.-s: c
, ; r. ' v c . C v , v r r -yiuuuicu uu uicu um. i ju viu cm qcuKC sprach gar. trostend auf ihn ein: der bwnden Schönheit eisrig den Hof; ewiß " antwortete sie. aewiß. Oder weißt Du aar
i.r " Mama. . Herrn Bergmann habe ich mich an Heinrich
r.rt Vr.V:r iv" KV.Sulli:"u- KU' ttninct sehr gern gehabt, er hat so rathen möchte?"
rechi oerichlei om 0 jino vs sazon noch waren o Anixruc?e oer lern Nubiaes. Sicheres, und ist a a. aewiß. weiß
yaiu uno i)aio oeuocu . cauurra nur ge liegen: nun irar ynzn
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iviut.il v""' yvll"""il'" I iuuuytfc" fciU4ivi, uui-ut I rTrttihrrr ?)ih otn nfor T hnn fPTNPTt mtrhiibm irnh s?rfnsncn bnn tfr fhrrA qjt.tnnnW mf.r. ait hiaUDC"aß C" Suier
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uvuwu vniviM lvtji yui uiu-ii iin.u.. 1 iiiuKif iiui tat ui uuiit vj. iuiuu,i,tu iii'.i.' I
7-. ri v.ii i sich so wohl gefühlt. Er dankte ietzt uberschwangllch und VntrM srrf rnt(4i' nrt TOrfiA I .uHVi,, uu) vkuu. A wie glücklich sind Sie. Fräulein. tirrt fnlck. Mutter an bestken! Unter solcher echt mütterlicher und künstlerischer Führung konnten Sie leicht ein i i' """" I I liebenswürdiges Madchen und eme vielversprechende unttlerin weroen: Wenn man so glucklich ist, wie Sie. erreicht man leicht, was man erstrebt." . t rv-irt ii I Bertya vemerlte, oasz iyrer 'culler i " f3 1. ntp nrnnpn rannen, aiö ucr innac i Mann endlich gegangen war. Nun platzte sie heraus: Aber. Mama saae mn dock was bedeutet das alles?" T7Mn Mail. " antwortete ftrail Gav r f letta betroffen. Dein Bruder Ware jetzt ebenso alt! Begreifst Du denn nicht, dak i Und schluchzend sank sie in einen Stuhl. Bertha bemühte sich, sie zu beruh!gen. Diese Exaltation war ihr beunruhigend an ihrer verständigen Mutter, Und der Bruder, der drei Tage alt gestarben war sonderbar! Mußte nicht jeder junge Mann an ihn erinnern? Ihr nüchterner Sinn regte sich energisch und sie sagte: Doktor Bergmann ist ja sehr nett, aber sieh. Mama, mir gefallen so kräftige Naturen, wie zum Beispiel Meunier. .besser als die sanften, schwärmerischen!" Sie war auf Schelte gefaßt. Gegen alle Wahrscheinlichkeit antwortete ihre Mutter: Das ist auch gut so, daß der Dir gefällt." Ach so." dachte Bertha, weil zener verlobt ist." Sie schielte nach dem Fenster: um zwei Uhr kam Herr Meunier von der Börse. Wenn er den Hut schwenkte, so wurde er heute Abend 5it finden, rn'ö Theater zu gehen; wenn er ihn senkte, so ging es nicht, so hatte er zu thun. Da da kam er. Und er schwenkte den Hut hurray ! Die gräflich Behrenberg'sche Familie. welche nur während des Winters in der Hauptstadt lebte, um ihre Tochter in die Gesellschaft einführen zu können, hatte ihre ganze Haushaltung eiaentlick auf Hilda zugespitzt. Es schien, als ob alle Personen des Hau-
oeroar. enug. nocu iciicn oane eritfncs ca ose o gern ,
ses vor der vergötterten Tochter' zurücktreten müßten. Alle diese Opfer, diese Verzärtelungen des schönen Mädchens hätte man abstoßend finden können. wenn nicht Hilda wirklich ein überaus liebenswürdiges Geschöpf geWesen wäre.
TerSalon des provisorischen Heims ir leicht zu einem Frauenaemach umünUri snn rin fiitf.TA ffrfT nk " r ! , I i war ge ie Möglichkeit, ein zierliches Allerhei-. ligstes zu schaffen, in das nur Begünfügte hineinblicken durften. Die Ellern i&ttthn in balbduntten Sinter- ' ' . . .. . , f., - I rmimtrt i'nttfr icit renan einen Theil der Hausarbeit. Qttbert, der eben das Leutnantspatent erhalten hatte, wohnte in seiner Kürassier- ' ' ' 11 kaserne I - I crs wfi nnr whrrn mit 0,ltVW4 vut iv ui; uiiikk4i, .v...! ihr Teint und ihre ände nicht litten, muz WZ ?m firtitf? nrf&fih itnf) t, . ,r. o I cachl rource, eni prang zur jyaijicuus überaroßer Liebe, zum aus erechnuna. uno . iu.ahi Ata) ir mt rt I Vrr r tTTt -? 1 VivUwii iit.ii v vu w viwif i"' düngen. Denn das Kind mit semer grop chvnycli, mn vzm cucuuh I T7nmn Tr?nt in nve rlnnjende User; I großen Schönheit, mit dem erlauchten Namen, mußte ja eine glänzende Par7. ' v W l 0 V . ixe machen. Gerade so. wie Qttbert. auf dessen Karriere man rechnete! Man nicht Braut. Zuerst hatten sich allzu , , , , . , Ai,nnnS "I itsftJhlr mttnt Tr I y.u.,, vwij..m "i!' "- m . - . rf-t I . , , , nnr ftmtr irähF rit iirirt in hrtlr I fcun. i4ui4 iiut, , vyuitv.i ... v (i v t:a i ,iie geroaii unu pcwaiu, uia muu schließlich Reue empfand. Hildas Herz schien nicht entscheidend mitzusprechen; sie galt für eine passive, blumenafte Natur, die sich immer wieder fugte. So verging Jahr war noch unverändert Erscheinung in der Res Reiz der Neuheit verloren: andere Schmucklosigkeit abnützen, das mackte keinen' Effekt mehr es war wirklich Gefahr im Verzüge. w . In der letzten jeu war die (Ärasin ganz besonders verstimmt; vor allem durch das Wiederauftauchen Harrys. der bis dahin in einer rheinischen Garmson gestanden hatte. Run war er plötzlich wieder hereirigeschneit, bewarb sich in sehr leidenschaftlicher Weise um Hildas Gunst, hielt naturgemäß andere fern und war doch keme Partie für die mnge Komtene. So begann sich die Gräf dem Zungen Bergmann söhn zu beschäftigen. ul"k0"u W. , v. MTPftn n htsT? $m;M .. JJMt .VUUlk kill JllttVt llt' I s. s. s rx.r Vtll, UUIU Itiil lUUUlll O'Llil, VUI itVll zu verschaffen. Graf Behrenberg hatte L JLw ;rr. ..f.. tato; Ä 6 sich nicht brreit finden' lassen wÜrL. Herrn Tottor Bergmann, ken hn , s i M industriellen, zu adopt ja euch diese Frage Attnifin uncm. Lanae Zeit hindurch freilich hatte tn. ft,;T i ft.l. f,; .1..., vi.. i Beziehungen zu Hilda waren wie eine unschuldige Jugendfreundschaft aufgefaßt woiden; aber jetzt, da es hohe Zeit wurde, das Madchen zu rerheirathen, jetzt wurde die Sache ernsthaft in's Auge gefaßt. Hilda wurde auf "- einmal ganz literansch. Doktor Berg l ' & mann f,-rf 1Tnn rpr mi?nti rr - 44 1 14 4 4 1 UllV 4UW W ViiVH oder sie lasen gemeinsam Ilassische Werke und Erscheinungen der neuen 2iierato.de der 2ote uSn. genä mit besonderem Satt auszuwah l?n muhlt. " ' M . Die Gräfin waranfanas darüber ein wenig beunruhigt. Sie selbst hatte Nickis weiter gelernt, als accentfreies Französisch und sie fürchtete, daß die Blaustrumpfneigungen ihm Toaster, die sich auf solche Weise leicht entwickeln konnten, abschreckend wirken möchten. Die Sache mit Heinrich Bergmann war ja noch nicht perfekt! Seit gestern Abend aber, seit Heinrichs Erfolg, war die Frau Gräfin über ihre letzten Zweifel hinwegaekommen. nicht nur, weil solch' ein lauter, lärmender, durch alle Welt klingender Erfolg überhaupt etwas Hinreißendes. etwas alle Bedenken Ueberwindendes mit sich bringt, sondern auch, weil sie sich sagte: Dichter kommen hcutzutage oft zu Ehren und verdienen wohl auch viel Geld." ' Sie hatte während der ganzen Nacht über die Sache nachgedacht. Wie fing man's nur an, um sie recht schnell m s Rollen zu bringen? Denn der junge Heinz konnte am Ende sehr bald eine allgemein begehrte Partie sein, und wenn er emmal f ret m Wahlen hatte, -dann waren die Aus sichten Hildas schon geringer., Und heute früh hatte sie sich gesagt: Man muß das Eisen schmieden, wenn es heiß i t." etit am Nachmittage, wo der Dok tor Bergmann voraussichtlich sehr bald kommen würde, sollte die Gelegenheit beim Schöpf genommen werden. Und die Gräfin nahm bei Hilda Platz, die gerade mit einer wildromäntischen Hochgebirgspartie beschäftigt war. Sie
sprach von der Gesellschaft, die heute
Abend beim Kommernenratb Bergmann stattfinden sollte, zu der sie auch laden waren. Es st merkwürdia." beaann die Mutter. ..wie sich die Verhältnisse aeaen früber aeandert haben. In der Seit meiner ?luaend nahmen unsere Kreide von dergleichen ejelljchasten keinerlei Notiz. Es aalt als eine be- . . . . . ., . , I sondere Auszeichnung wenn bei solch' einem reichen Kaufmann unsereiner enchien. Heme arer, wo ot nouiine zur Uebermacht geworden ist und naLf.jt . r .11. N- .rc. I uicniuu uuu vscucu uci icu wcuwu Kreise ihr allzuviel Entgegenkommen gezeiqt wird, heute musz man es noch als ein Glück auffassen, daß es selbst c r ii' t V- C unier vielen ngeniua) cca) niazi aus m i f I -4 . l unserer .Vone nerienoen beulen eiNZeme 1 -t-"-- i aibt. welche es verstehen. Mit Talt uns Bllduna die Stilist ZU überbrücken. .na körte sckweiJend zu. sie mockte "W - ' I i u i i h:ih mtrh in Trrpm(Tr! pd?n NUN fflntl . s r I manches Mal in die Nothwendigkeit terfefet gesehen, auch dergleichen Einr.v . .c c.. i. .z, I frUh s?K?n auch deraleicken ßinladungen anzunehmen, aber ich muß luuungcu uuäuuujiiicu, ulci iLy uiufj schon sagen, daß es mir in keinem Falle dichter wurde, als wenn es sich um N?ensck ist dsl trniftt dock nnrft I r0si,n r,;ihn?" ' x l . . I ;Ö1h im nslsh wurde ?5slS 7Nnne w v v ir , I i?htr iifipr.uta IhUpnZs-nilrWin ntntrt I iv ni,v iitvit.ivHviu uvvtv. i . . ' o o i Trf - aivt)ii (tt 1 i Nun wr die Mutter Ikf dem reck- - " -" - - " " " - ten Pfad. Ja," begann sie wieder. ..und ganz besonders an seinem Sohn kannst Du scheint. Ich möchte immer heil der prächzungen Bergmann auf den vornehmen Umgang zu ruckzusuhren sind, den ihm fein Vater schon von frühester Jugend an zu schaffen wußte. Besinnst Du Dich noch. Hilda, wie Heinz Dich einmal gegen die Torfjugend vertheidigte, und dann ein anderes Mal, damals mochte er wohl schon zehn Jahre alt sein, als Tu eines Tages Deine Freude an seinem Pngespann geäußert hattest - kaum war t u m snamt anae anat. ha fnctTlie nuck scknn Wtttr Vr w ww 1 Vl v -WVV V w V 1 des Kvmmerzienratbes. vor unner J - - I I ' . crt::. ..v n.t. s n I r; t,"!!. tf ' S i . . c. r.' .' ! sT I I,C luuc llluu uuu iuuy '"tt rnuiicr.. . r . . r, , . I wenn sie nickt verstehen sollte, wohin rc o n(, . , ..aßCs9 .zielte. Als nun gar ihre Mutter Mit der Versicherung herausp'ab'e. Heinz Bergmann sei nicht nur W abnagen dmrch r?.:7. r-.Vill "V 11,11 u t i r r i ri vr ti i o. c.:.i. :jr. " 12 " ' 'Uaa.11 IUt Hcytli; laßc l9 rtT2 cv,tAflfa,,s At,. u,-;. ' VtV VVftVMkV UVV V4 iVU meres Gefühl für ihn habe ich nie em5 Vs -m m f UiltCil. lie erschreckte Gräfin glaubte solche Bedenken gar nicht aufkommen lassen zu dürfen. Sieh, mein liebes Kind," sagte sie. Du bitt noch viel zu iung, zu unerfah ,7 ikebn? Du weikt nock fflJSUtTZJ&i r9n iftr rtA ic-iMmra lVitrrf tnnn . Md d bedenk d chda? E n . i ' v viMywi m yv vvv then! Du, gerade Du, bist für die Ar muth und Entbehrung so ganz und gar nicht geeignet es i t Deine Pflicht, in allererster Reihe darauf zu sehen, daß Du in eine passende Lebenslage kommst. Sei vernünftig, mein Kind, und denke an Deine Eltern!" Hilda war allein geblieben. Die Mutier that ihr leid, fehr leid, aber ihr war nicht zu helfen. Sie, Hilda, wollte sich nicht verkaufen lassen, auch nicht den Ihrigen zu Liebe, auch nicht um Millionen nicht an Heinrich Bergmann, obgleich sie ihn gern hatte: Ja, sie hatt: ihn wohl gern, aber sie wollte ihn nicht heirathen. Er war so schüchtern, er warb mit so scheuer Berehrung um sie, während Harry zugriff, ihre Hand faßte und erklärte: Du mußt mein werden Du bist mein!" Und gerade das erschien ihr wie ein Spruch des Schicksals. Trotzig setzte sie sich hin und nahm ihre Stickerei vor. anstatt, wie d'e Mutter gewünscht hatte, sich um ihre Abendtoilette zu kümmern. Denn sie wollte nicht zu Bergmanns. Da klirrte draußen der Säbel das konnte nur Ottbert sein. Sie hörte seine fröhliche, sorglose Sjimme. Ach, er konnte ja so glücklich sein über sein Leutnantspatent, ihm blieb vorläufig kein Wunsch übrig! Rasch verwischte sie die letzten Spuren ihrer Thränen: sie wollte ihm seine heitere Laune nicht verderben. Er war ja' jünger als sie, wenn ihr auch weitaus über den Kopf gewachsen, eine herrliche, echt kriegerische. Erscheinung,
wohl noch aai nicht ahnen, wohin die Dir etwas unangenehmes beaeanet zehnte die lun Uen q fruchtbar nen
auoeren Theil ittt Weisheit ihrer Frau Mutter füh Nicht doch, liebster Qttbert, aber seines Lebens (185071) in Mün-
iioa war oer r,n rnrfi es er fukr fort: ck man ist eben nickt immer in der Stim- cden.
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.s? Cmtrt . wv. ",.. " r vvv7 ' yv " I iilli' ii. iiitiifcii, uuiui ik. ivuuiu) , .. v V ri n m c Pfrdchen wurden Dir als Geschenk knapp ist. nur denke dabei g nicht an !dlS ? kftnge D., an Das war. zwar r.f,,.. i :x,? 1.: kam bleibe, zu ?sall und wurden rhm
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st tfinnr i i v) , ; .'IIUIUIIUC, I CLifS, . s t.t, tt.C t.tK I. I
und sie erschien 'sich manchmal wie seine
Kuller. Mit komisch markirtem Schrecken oueo ncen neuen. xu mach t keme Toilette, Hilda? Mama mug ja Recht haben. oatz u oes Putzes gar nicht bedarsit. aber anziehen muß man sich doch unsereiner oe,onoers: wenn man iv Gesellschaft geht!" ' r - r c i Und er warf einen selbstgefälligen na in wn vopieg. Aie neue saraoc uiuiuuu jug iym oorzugiicn, iie ijoo seine prächtige, breitbrüstlge Gestalt VinrtrflFFTtsfi hrVini- ff Vnitfils vtrrhl vwuu.i" üi.ivun muu, daß Mutter und Schwester dieser Uniform zu icce eiwas von iyrem Schmuck geopfert hatten. t lU-.l T!S ClT yui mu u, jyiumu ui H r.l- ! . ein. acnc sjiwa. üdci' im rann . Vi rn t yeuie man zu eramannv geyen: Dil kannst nickt?" versekte Ottbert erschreckt. ia. ist Dir nickt wohl, ist - -1 - ' ' ' i ' '... I miinn " I Er trat dicht vor sie hin und sah ifir mit fcriiiVriickfr ärtlickkeit in die ihr mit brüderlicher or rtj.tf '.t Augen: ..Geh', geh'. Kleine, Dich hat 'augeu; vücij , gci; irgendwer gekränkt!" Ich versichere Dir. Bruder Es fragen zu deswar, und an sckük?n? r?sr;, .ra ;u ?ckf m.fr a, vitvim, uu iv hi muit mku v - i " 1 7 ' - ' .. I Zi,w??l?n hprmnrfitp fnnte Ite ern t: rv. " t;ri cd rt:v rMici! AI - V hi wvr V OXIIIU, iitti;; i nicht, daß Mama Bergmann verheiich das." aab er Aitfrtrfiltrt 31t rtssr oSfintf VntlTft it I uuiii sl, v. u v vw- .riv w.ui w. i 9 u r i i i mrht?" , mt,-;s: :., Natürlick nickt!" JtUiUlillUI UlUli I O C9r mackt? ?in bestürztes' ftestckt. Der 5)einz ist dock ein netter Kerl." meinte er. ..freilich ein Bürgerlicher, r v , ' aber der kann wirklich nicht heirathen, es wäre denn eine reiche Bankierstochter! Mit schmerzlicher Miene hörte sie zu; von Ottbert that es ihr, wehe. Auch Du. mein lieber Ottbert, möchtest mich gern an den Mcnn bringen? Auch Du?" Er wurde r.b vor Zrn.' sprang i y in i ii t Ci: .v Nst. ciis toie 0 u 'qlauben me nT n -? New" Mdchen'we? Du Heinz Bergmann nicht .magst, wenn Du ihn n ckt ithr nem fcost. dann um itz ;sl. Ztl Srh in I V-'ilJ 1 1 m 1UU1L 1L 1 1 LILI 1 ' iLU UULL 1L I Ll u Ur Zckt willst in nickt'. 4VVIUI W. " " I 1 - - . , . ' v ... rt I 1 . " I ! . t.V 1 iiva oaniie geiuari; ie ccüuucuc, . , f 0s den guten Jungen auch nur einen Au--r V , I v 1 genblick in falschem Verdacht gehabt zu haben. So sind wir also einig. sagte sie .ann. und Du mache etz. r Man, " 0 3 npppn 1 an? so konnte i TÜ wirklich Na 2 h rhfCAu . zls 3 ist vuHuu,ui U"- " große Gesellschaft ,tout le.monde' nnd nnck ,fnna MriiW wird da immer zusammengetrommelt es wird sehr nett werden Du wir t Xiü) amusiren!" Ich bin wirklich nicht m der StiM mung! Auch kannst Du ja sehr gut allein gehen und uns entschuldigen. w.s WC . - rYYlrfW nrin sttsdsl. was sollte ick s.? '1? ick in ?rlt
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i'itfi iuuiii, jjiuu yv. " - I - I , , i heute Vormittag auf der Promenade ma ab. Der Hüttenarbeiter Hoff trakncttUrr in, s-li- pt hnk inir ttrtc dtc Frau des Hüttenarbeiters
glückstrahlend erzählt. Tu darfst nicht Wegbleiben, Hilda!" Ich erkläre Dir, Ottbert. ich gehe iiichtl" antwortete sie fest. . Wenn ich ich Dich nun aber sehr KM, c;ArfterAen? Wenn ick Dir WVV.v, . --y - sagte, daß Du mir persönlich eine Freude machst? Bitte, bitte!" Jetzt wurde Hilda aufmerksam. Ja. Ottbert. was geht's denn Dich an?" Ottbert rückte verleaen seine Scbärve. aithff, r, nn rirr.ir Nsnnsrcken. den spärlichen Vorboten ein-s künf- ' ' tigen Schnurrbartes; endlich ruöte er mit einem Geständnis) heraus: .Es kommt heute Abend eine Dame zu WfTnmnrma für ht ick mick sckauderhaft interessire. Ich möchte sie gern mit s?,,A fofnnnt mucken. Sie. war mit Bergmanns noch nicht bekannt, aber Harry von Rothhausen hat es ich glaube mir zu Liebe mit Müh: bei seiner Mutter durchgesetzt, daß sie eine Einladuna bekam." .Warum denn mit Mühe?" fragte -.". -r Hlloa ganz erschrocken, mz ame ist doch makellos? Uns warum yap Du bisher geschwiegen? (Fortjetzung folgt.) Ausweg. Da begegnet mir seit einiger Zeit öfter ein Herr; der grüßt mich immer sehr höflich, spricht auch manchmal mit mir, und ich weiß seinen Namen nicht das ist mir so peinlich!" Nennen S' ihn halt einfach err Meyer' und wenn S' a' bisserl a' Glück hab'n, dann siimmt's auch!"
Europaische Aachrichten.
Frovinz Wostfaken. Münster. Der Musikdirektor Heß von hier ist im Schnellzuge unweit der Station Trient verschieden. Er wollte sich mit seiner Schwägerin zum Gardasee begeben, um dort von einem schweren Lungenleiden Genesung zu suchen. Arnsberg. Hier ist der älteste deutsche Maler, der zweiundneunzigjährige Prof. Engelbert Seibertz verschieden. Seibertz. am 21. April 1813 zu Berlin geboren, machte seine Studien zu Düsseldorf und München, naym m den -fcreifctger Jayren regen Antheil an dem Münchener Künstlerleben, wirkte einige Zelt als Portratmaler in Vraa und Wien und derbrachte dann neuerdinas zwei Jahr ? . . . . r . . v t r-t m n .or.(L. ill f 1 f T f I D. usaiior D. lODDCl schwingh erhielt anläßlich seines Rück' tritts vom Warzamt den Rotben Ad lerorden zweiter Klasse mit dem Stern, der ihm vom Mnerallupermtendenten Dr. Nebe überreicht wurde Dortmund. Bei der Feier sei I i m M I ( ner zojahiigcn yeityaverichast ver Firma W. Brugmann & Sohn hat der Kaufmann Alfred Brugmann 2o, 000 für die Beamten- und Arbeiterlinfcrftrifeimslfnrse her trmsi estiktet. st H in , . Onn einer Kak, -a' a " - - - r.. . . . M.. . . Ntticil wuroe las .oa.iercven vertrau inh.;! c?; Q .41 HJP ------- . i vuiutviuaii. uu jvui iutv. iw uu das Gesicht des Kindes gelegt. Jössen. Kürzlich gerieth . die Frau des Landwirths Gellmeyer m das Getriebe eines Göpelwerks. Sis 1ritrViP PtTItrti MTftT n(rilTTtn?f mleilbert -"- "'"I . ' iinö konnte nur a s era' verooroezoen werden. L i v v b 0 r a. Die Scheune des Schulzen Hönninghaus brannte gänz . ' . . , . 1 1 t lich Nieder. Das Äied konnte gerelle: mer uno welche telewaren 'Ntzeinprovinz. Barmen. Der SelterswasserFabrikant Weber, Inhaber der weit über d Grenzen des Bergischen Landes hinaus bekannten Firma Joseph Happ aus Elberfeld, stieß auf der Alleestraße, als er von einer StadtHM "n . . viiuKCJiuuyuiuuucu au uuiuicu. r v. stZ' mit htm Kopfe so unglücklich f ds Trittbrett des Wagens, daß ",5 'nnungs s uno M 'V uuäwii ui "o" trat DtX Tod ClN. - . Bonn. Der Handlanger Koster miSi beide Beine abgefahren. Bald darauf starb er. Dormaaen. Dieser Tage feierte Oberpfarrer und Ehrendomherr Heimbach sein fünfundzwanzigiähriges DeKA'.ff rteSgnnrimS.nM chantenMilaum. Aus diesem Anlage e derrkktld. Der dem lektrolecbw i - als Hilfsarbeiter beinge Bergmann Huls mit den Händen an eine 0 Vol. starke elektrische Leitung und blieb daran hangen. Als Goldw 1,!" r.t r, ungiuu. juV, ifua zu uno oegiNg rne unouiiiiuj", Sülsmann zu berühren und zu versuchen, ihn herunterzureißen, ein Vorhaben, das er mit dem Leben büßen mußte. Malstatt-Burbach. Auf der ylkladestelle der Burbacker Sutte in l . rm - .t r' ti- rz. -'Zt Heringen - envci wiiui iw wau rend der Essenspause ein blutiges Dra Henne aus Gersweiler mit beleidigenden Redensarten, Als Henne sich das verbat, zog Hoff em Dolchmesser, verletzte erst die Frau durch mehrere Stiche in Brust und Arme und stieß dann die Waffe dem semer Frau zu Hilfe , .. - f.- .-. enenoen enne ois. ans sqzi in i Nacken. Henne war sofort eine Leiche. Der Mörder flüchtete. O h l i g s. Durch einen verhängmßvollen Unglücksfall wurde eine hiesige Familie in tiefe Betrübniß gesetzt Der 33iabrlae Alfred Lmder. ein Sohn des Wirths Walter Linder auf Ii rn i n C . j 1 . I . fZl Der allzlzaussiralzt- war m ciucui w schaft in Merklinde bei Dortmund als Buchhalter thatig. Als er von der Bank zuückkehrte. be: der er Geld adgeboben Katte. und ihn ein Colleae den ihm gezeigten Revolver Den Ltnver zur Sicherheit bei , sich trug zurückgab, entlud sich plötzlich die Waffe m der noch unbemerkt eine Kugel steckte, und traf Linder in den Unterleib. Die Verletzung war eine derart schwere.daß der hoffnungslose Mann binnen kurzer I o:i rjc:.. ' , cu vcumicu. Gurkensalat im Winter. Dazu muß man " die einzulegenden Gurken nach dem Schälen dünn schneiden oder hobeln und sodann, aesalzen oder ungesalzen, mit fein gestoßenem Pfeffer vermischt, in einen passenden Stemtops schütten. In diesem über. gießt man sie mit so viel abgekochtem. erkaltetem Essig, und gießt auf diese eine fingerdicke Schicht Oel. die den Autritt der Luft verhindert. Beim Gebrauch wird dieser Salat mi! fri schem Essig und Oel angemacht.
Kuer - Signale.
i PmnshlV taii JSslrfet i Engliff'I Open-HauZ i Sast und N'tt Fork f Noble und Nichigan i N. Jerjky u. lag Lvk Pme und North Market und Pme 7 Vermont nahe Säst ü No. 8 Sptthenhaus Waff. Are nahe R"ble ,?DeiSwanund Walnu h st. Jers? u Zentral A. .6 Mas, und EorneL Lv, 9 Ash m d 11. E trab r Vcxt Are und I2tt C CclWtia undHiHstde S Highiand Av u. Pratt n Illinois und et I 5 Pnwsylv. und Pratt Meridi, uno ll. Et? No.L Cxrimheuk ik. natft Illinois Senate Tveu.euNair i Jliinoi und lkchiaa a Desylvania und 14. 3 Senate Ew. ad 2.S. X 3lo. j Epritzenhau Jnv Qe nahkMiiga Sieridia und alnÄt 4 California u Vermont 4 Ia!c und Re Dorf Ind. Av. u. et. air 7 Ntt, Hospiwi s Slake und North '9 Michiga und Lne J o. CpritzchauA Washington nah. West & nZevdors u Wash. Misscuri n New Fort 16 Meridian u Wash 4 Jillnoi und Ohto .7 Tapitol Ziv. u Wash ingan'S Porkhau '9 Ltrabenbahn Ställe SB. WaHingtoqEtt Ro. 10 Svritznchau Jllmo u Werrill Jllineit u Louistana ( 1 West und South West und cTarth Senate v. u Henry 17 Meridian und Ray A Ro. 4 EpritzentMl VadtsonAv.uVorril Vadiionrv.uDunlop II SüoHakeLkiterhaui Eouth nah ZOelaware 169 Park A ch IS Kapital Av und lf, 13 Pennshlv.u.WKHia, 214 JllinoiS und 28. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und ZX 217 Meridian und 16. 21 Capital Lv und 26. 219 Broadway und 10. 23i Jllmo und VcLv tu No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50. 235 JllinoiS und 55. t36 Annctta und 60. 237 No. . SprltMhZUS Ndell und Rader 233 Udeil Ladl-er SZorU KS9Jsadl und 27. 41 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Ct. 43 eidridge und 11, 312 West uud Walnut SlZ West und 12. L14 Howard uno 16. 515 Torbet und Paea LI6 Capital Sv und ff 517 Northwestern LveuU 818 Sent und IS. 519 Soul Und 10. 524 Kerealine Worts 524 Vermont und ftpai 525 BiSmar u SrandvA 52 No. 2 Spr'chknhauS Haughville. txl Michiga rn. lmrS, 828 Vichigan . Toncerd 541 West und McJntyre 412 Missouri . 'Starvlau 5 Missouri und Ohio 415 Capital Ave .'Seorgia 416 Missouri u KcnUukv S. 417 Senats Ave n. Wash, 421 P und S ltundsuS W. Washwgton. 425 Jrrm-Hospital, 424 Mileh Ave u.J DuS' 425 Was?, und Harr 426 No. IS Cpntzenh.) W. WalhjKgtor iZ7 Olkver und irch g Oliver und OSaood, 429 NordyK und tt 431 Hadleh Ave . Srrtt 432 Rwer Ave . KrrH 434 Ri Ave und Ltz 435 Hardmg u. Big 4? 436 Harbin g und Olive 37 No. 19 prltzenhz MorriS und tmcAb H6tljSkS 480 tsckhar 51 ReiSner und tfüktu ZtH H owatH und Lee öS orr und 9tm M Lmnberl Dcfeseä) 57 ordySr Ave . 5 vten Bart 612 eft und Rah eis enwcky v uSfen 614 Meridian und florrBi 516 JSinoiS und SLattyA 617 MorriS und 5Dc?oti , 618 MorriS und Church 619 Capital 2. u McCar 521 Meridian und Panrz 6L5 Pine und Lcrd 624 Madts0QAvLtN! S2 Meridian und elt-ZS 627 Carlos und Rah S2S Meridian und Arlicns 29 vlendian u. Rah'ond 631 Meridian u. M.-Cat.i 6Z2 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe 12 McAnnanund Dru.'k 61 Sast u. Lincow fern 614 Esst und Seccher 615 Wnght uno SanS 17 MrCarth und Beaty klSRew Jersey :'. Tl Spru und PriI 715 fcngUsh At. X tejxd ,14 State Ave u.?eU R S 715 ShelSy und NZ Ste Ave und Ora? TlB Orange und Laurel 71, Sheldh u. C,icat 1 Til !exingtonÄ.L, 7,5 Fletcher Av. ra 724 SAve u. Pleasc? ProspcZt und UtsA 72 Oranc und tarier 728 Liberty und r.rn 729 Nolle und Sruth No. 15 Spritzen? Ost Washington tü 811 Market und Stoble 614 Ohio u. Highland t 316 ubigan u. Highlark 316 Market Arsenal L 817 Ost 6, Claik ve Lnton Bah elcts. 821 Pan Hand ShcS Zll Vermont und Salceik 824 Wash. und Stale C4 025 Madden'S Lmgk 6ttTImdDor1h 627 Wash. und Vevlk SS 529 Ro. 1 Spritzenhaus Vevili nahe MichigM 8,1 Seuthessterv Xttl Woodside. 633 Wa?h. d 4tesn 854 Southeafter d Arsenal AveS. 856 New York und lüfSU 913 JllinoiS nd MarVi 15 Z2wo und Paxlä. 914 Per, nd ei5 Z'Cxvxz rat !r Pn.u Merrill u Delavare u. IKSarttz rfinndrkarrH U NeJersq u.Vrra (7 Birg. Slv. u Brafhs Eft und Proect Vicking und High H Ns. 11 Lprihnchauß Dir Zto. nahe Hur, 11 Soft und Seorgia fi Ldar und dln II Davidson u Syrgis 75 nglish Lv. Pin 7 Cheüh und ate No. Spritzenhaus Prospekt nah chelbh Fletcher Av. u Ehelby r. Market u. Rew Lerseh Z2 Delavare und Walh. Sft Walhwgton 'A New Dork u.Tavidsoe 36 Taub stummen Anstalt Jt Skr. Staaten ÄrsenaZ 17 Orient! und Waff. Z FrauencResormat. 1 Ns. 15 Spritzenhau Marhland nahe Ver. Meridian u. Seoryia. iZ Meridian und Louth u Pennsyk u. Louisiana if Viraini Ave u. L!ab. ? Hauptquartier. ri Erand Hotel. )8 Capital Lv uad öi, i 5lo. 16 Spritzenhaus 16. und Ajh. i4 Alabama und 16. ' 25 Ceniral Av und ll, 26 AandeS und 15. 7 Brvoksid und Jptt jg Eentral Av und 11 13 Telaware und 19. 11 Alabama und 11. 32 Belleiontawe und V. College Att und ). 5 Delaware und 15. 5 Alabama 'nd Norrh 57 Rekmann un !9. SS College Ave und 14. 39 Cornell Ave und 15. Dandes unk 19. Highiand L? und 10. 43 Tecumseh und 10. 46 New Jersey und 22, 46 lvord Vu& 17. 47 5!o. 2 Spritzenhaus Hiliftde Av und 16 08 Kollege Ave und fe. 9 College Av und 7. ii Park Ave und . tt L E u. W Bahn n. 12, f4 Ramsev Are und 10 Stoughton u Newms ml AtlaS und Pik. öS Bloyd und Pawpaw. 9 No. 21 Spritzenhaus Srtghtwootz ii Arden und Depot e Brigytwood und 2t. 64 Rural und Blovd Zb St. Clair u. ehstm S7 Arsenal Lv un 21. es ellesontaine und epezialSizal ersten i SchlSge, zweiter Alarm, zweiten Schläge, dritter Slar, ritten 5 SchlZg, viert lar. '--!, Feuer auS und Schlauch enr.gst'il j Schläge, Vaserdruck ab. Schläge, 1 Uhr Mittags Die bezeichnrtm Signal toerden nur vo S-urn lchter cmgegeben da an den betreSend tttinm ireupmge keine ZllartnVstev UnaelWocht fu&m CZn guter Sohn. m,r v-vsJy. ? . Wie viel hab' ich getrunken, Willy?" Fünf Maß. Vater!" ' So viel . . . Wenn Dich nachher d' Mutter fragt, so sagst Du: drei jetzt komm'!" Ach, Papa, wenn ich doch einmal lügen soll, da kannst Du meinetwegen noch eine Maß trinken!"
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