Indiana Tribüne, Volume 29, Number 75, Indianapolis, Marion County, 20 November 1905 — Page 6

Jndiana Tribüne, 20 November 1905

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Warum nicht Ihr .Heim anziehend machen, durch den Gebrauch eineS : : : :

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Garland Ofen ...und Range... ' Dieselben übertreffen alle andern in Schönheit, Dauerhaftigkeit, Heizkrast und Sparsamkeit im Kohlenverbrauche. Sie werden mit Vergnügen gezeigt WILLIG'S ...Nobel-Sandlung... T - jj Uttptt MsZntn trstftr .41 Weft Washington Straße, Deutsche Wirthschaft ..von Gus. Amann, (Nachfolger von Con. tzeetz.) 52 Jeden ag extra feinen warmen Lunch Morgens und Abends. Zu einem Besuch ladet freundlichst ein. U8. Aniairn, 852 Mass. Ave t4 bi 2Bittb. I 1 i (SftI w rci uun ucn iu u oui'iuiuic. uuw mHle.bi,hnb.kant.'untde Namen Reichm.in. H.lle. Lbdwkft.cke Markt und Noble über. f.Al,. ..... . er . . ci: . v 3. I men habe. J. habe die Halle, ubzimmer sowie den übrigen Theil de SebäudeZ gänzlich neu renoviren lassen und wird dieselbe in Zukanst unter dem Harnen Moeller'S Halle betau t sei. Halle sswie Elubräume stehen Vereinen und Seskllfchasten zur Bnskgung. Jedermann ift freundliZift eingeladen, mich eim Plltze zu besuchen. NchtungSsoll Soriuan 21 eller, Südmest Ecke Noble und Market Str. Carl Pleschner, " Händler n ' Vserde-Seschirren, Satteln, Koffern, u. s. u. s.v. bestadet sich jetzt in seine neuen olaIc No. 31 1 Oft Washington St. Stet die besten Waaren ,u de niedrigven Preise. EDWAM) W. MESSMEB, t2S Madison 5lve. Veuerrel.9ss. Alleiniger Agent der berühmten .Williams Pumpen "NO TRIX" "TO FIX". .arannr eine oluiumve au lien aemaozi. M.w"d.di. 84.50 k.. in hi.fr etflht iiiiu. ZeU j Um Suierfi niedrigen Preise von drrkaust. nril I UV Ul UU KI K.11. U1EUL1UKU AltLL Qerzte. vr. .F. A. Sutcliffe, Wund -Arzt, tfj.f.j.i. itM:M S,. UJiWiraii', iiii- uuwaiwuii Ärankheiten. Cfltct : 155 OS Sinkt Str. Tel. ö4 DW&,ln X Hl 10 H5 Brn. ; 3 III 4UH. Dr. Carl Q.Winter Deutscher Arzt. vklZLdeU üZt a!ute und chronische rauk Ittez. SeSurrsMseSpeMUä Ofyee: 14 West Ohio Ctti anMvtxakmt ynnng: I adis, 10 11 fitna. preisn : T i xera . i 4 gafta. Cenntaai t b xast. t Qotiini liltttoat t ,5-! tsm. rnxt, mm ; Xm. tM

ajuiivi" uuhc itu wvuuvm rlgene unami amieik kam rr oer-?tlv- g- V,"''".,, w. .. .V e. Massachusetts Avenue. gebrochen. presse zu nahe und wurde in diese hin- eine Buchstabe H folgte. Mir wurde bmter un ,. . . snta f rk Anm ektens 1:.,. Lrt ;w rsif r aanz eiaentbümlick zumutbe. ZÜN- wie von der Erde ausgesogen.

NöKW wurle hier däi jährige Dienstjubi- ÜMwürde. Zer Tdt aüf'der e.e ein Streichholz und mit ihm die Mechanisch sehte ich meinen Weg

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tfV . x I (Europäische (achnchten.

Frovtnz Z.cyrcircn. I V r e s l a u. Die rühmlichst be- ' . . ' ".. . . I kannte, im Jahre 1837 gegründete Pianoforte Fabrik von Traugott Verndt hier, Ring 8. veranlaßte aus Anlab des 2jährigen Jubiläums ibres Werkmeisters Wenzel im Wol- - I lin'schen Etablissement zu Pöpelwitz eine solenne Feier. - Ein entsetzlicher Unalücksfall ereianet sich eianet stch in der reI . . '. n.. . n 1 herei oer mpragnirungsannaii (Schwellentränke) an der Berliner Chaussee 36.00. Dort war ein neuer ?.imnskobel auwestellt und zum erstenmale in Betrieb genommen worden. ' - - n . . I Plötzlich vernaym oer oeimner k' lf.nr,n e-ckre! und ,ilte sotnrt ; vRi11fm in welckem der Tampfhobel stand Dort lag der 45 ahre alte Arbeiter Karl Hubrich. dem durch den Dampshobel der linke Arm vollständig ausgerissen worden war. Die Blutung war so stark, daß der . . ' rr iLi'jt r Illcann naü) wenigen nugenonaeii Zklp A u r a s. Vor einiger Zeit brach in der Hausbesitzer Eonrad'schen Besitzung. Poststraße. Feuer aus. Das TOnfmfisliia nebst anarenzenden Stallungen brannte vollständig nieder. - Mnrtik. Der circa LOiäbriae Bürstenmacher Fritz Gerstmann stürzte vom Dache des Hauses Nonnenstraße 18.19 auf den Hof herab. Er erlitt rin ckiädelbruck und war sofort todt. Gerstmann war in letzter Zeit sebr nervenleidend. ' ' . . . 1 ' . . I Hertwigswaldau. In der hiesigen Zuckerfabrik stürzte der Arbeiter Gröaor aus Kl. Wandrik in den Kalkkasten und verstarb. 41VIHV. WVHIVH(. " ! - gtna Sleumaozer - z?vermeliler nrumerselbst. Ne kar Dietrich Helm P gen Paul auszuf einem ab und blieb bewußtlos liegen. Dem juuuwwunn vuwt umqvv .......... Verletzungen beide Arme am unteren . v.r. sv:. v. ..t. ot,..m r).tnnfi'iin Yrynron mtfi innfrtn I herer Schüler einaesunden. Schwrentochlowitz. vr. ... ' In Viffr r rtssptn Vnrtr nreniiuiiu. iit wvv vi unu(i ivmi vv -.. , nende Lampe vom Tische warf wobei Cr Brandwunden erlitt und durch den r?Jt t!fV V C 1 r.!. CCW (nK lieg ouocnücn auuuu .uy unv. Weinstein. Auf einem, Neubau im Niederdorfe wurde der 14jähmtaY0lWTtrA ?TCitf Cetn hnn I iumuuiiiia veinem Herabfallenden Ziegel derart auf denKopf getroffen, daß er einen schwe- , .v.ic..x. t:u u VÄUuuciyiuu; uiui, Provinz Fofen. m 0 fen Der Wirtbin AndreV w f UUiiiU iiv-3v jewski, welche läng er 12 40 ahre t. Ul "XV 0tt7v in dem Haushalt des -verstorbenen f?nft ewesen ist ist v0n der Kaiserin das goldene Erinnerunaskreuz verlieben worden. tiiutf uiiu,.f.id vv.nvvjv ' . Bromberg. Rektor Säuberlich hierselbst ist zum Ehrenmitgliede des Pestalozzivereins der Provinz Posen ernannt worden. Säuberlich gehört dem Verein seit 35 Jahren an und hat 25 Iah lang, zuletzt als Vorsitzender, im Vorstande des Vereins gewirkt. Pardon. Kürzlick brack in den Hintergebäuden des ToZ??rmeisters Förster Feuer aus, das sich, ehe es bei i - ' ' .. , merkt wurde, dem ganzen Gebäude mittheilte. An den auf dem . Hofe lagernden Holzvorräthen fand das Feuer reiche Nahrung und theilte sich . ' . . . , auch bald den Nachbargebauden des Bäckermeisters Bubl, und des Barr ' 3 .ri:.i - 1 1 m .TW S...( biers Krnstkiewic, mit. Bald darauf aina auch das durch eine Straße von 53 ' ' . y . brennenden Hintergebäuden getrennte Wohnhaus des Schuhmachers Moliszewski durck d e kolossale Sike m klammen stuf. , , ' r.j.i ri::-i t..:-. i K o i m u r. iiCRiens uutiic ücuu Theeren des Daches ' auf dem dem . - . . MiÄkereibeilker Reuaer bierselbst ae- .. cm-r.r. f. . n CVC- .fl yorlgen uoynylluie oer iu .juic uiic , M, n p . tf" i . ttlempnermeiner ecyuir von yier vom Dache Der Arzt welcher sofort herbelgerufen wurde, konnte nur den sofort einaetretenen oo se t neuen. M u r o w a n a. Die Frau des Arbeiters Marschall . ermordete ihre beiden und 2 Jahre alten Kmöer, . , c r. an ri.:n..p . indem sie ihnen Brennspiritus emfßte. Die Frau ist dem Trunke er - geben, ihr Mann verbüßt eine Gefängnißstrafe. O t o s ch n o. Vor kurzem fiel oer - fx..r ' '.n. m.r. cmuc.T lbaorc aucj annoiocuci miii cv-.Jp: Ä (JLr w juiiuvsi uus itiuyu hiesigen Bahnhofe von einer Draistne und war auf der Stelle todt. )er Unfall geschah, als Janowski die, Draisine beim Bremsen zum stehen ÜUUbvU ivuw. tmnTfra rr-rif Vnn cvn 1 ttfklr und geistiger Frische stierte das Andreas Swierczynskische Ehepaar die goldene Hochzeit; das Jubelpaar erhielt die Ehejubiläums - Medaille. u. k . tens'sche Ehepaar beging das Fest der ' ' . ' - v . t rm 5 n Wonarowlö. Bas 2r. Acerdiamantenen Hochzeit der Mann ist

L i e g n i tz. Sein sünsundzwan- Jfenschmöve vurcy emen ceerstich in hü umuii wai, ju . kx. . 1 e- in I v iti.Y:t rx.. Dslft ttt yttslfiTTrr)hfptt nnm bm slnw

Ziaiayriqes limmaum ais -ijoctineuici ucu uuicuciu uuu. viuvuuvu ivwv- r.' r' .v 0 3 -7 j L. . - I . n rv, 1 r r.'i rr Alts vUwS.n mVt4M .

Wr tTTmrtsflr s Tttnitlt Ms TlfVL MOT. t t tM 7i00aNNiier00 villll llt I vk uu vui, jvutji juutJUUiUit mc

u s a l z. Der Dachdecker OZ. Germania platzte eine Dampftrom- opsen ( laufen, tarnen n - X. "ZlZkl" ZJ

hatte fürdie Firma Ml- mel. Dabei wurden der Inhaber der 0 ngena kiger Weise, gleichsam stoß- S Z

ein au dem Neubau der hiest- Wäscherei, Dr. Ho mann, und eine weize, oan rcy zu mir letver sagte: es ;r7- irrZ

inenhütte Dachdeckerarbeiten Wäscherin schwer verbrüht. lnngt sait so, als hatten sie mn etwas J;Vt '

iihrm. Hierbei stürzteer von M a r b a ch. Ein entsetzliches Un- u sagen.ann smg ich an, mechanisch JAr r,

suau-Ay 1.2 rrtJhitrhr f-nn tr.j ...:.t. t;; i rrm Die .rrnnen nnin ?i?tt rt w?nn ? itiii 0" "-"b a""1 v1"""-'

UIVUUVl UUJ VWVUU..kMV Jvh. u lUli LLCLllLClC IIUJ lUltlLU 111 Ulllltltl I ' : T I J 1 , ,.7 I

i . . t . tr.t--3 m. . i , , I w ctn.mm rit. ;jc ...c i nnm nm icrtrnniifrtmf rnrr vtpt

luuiu ves 'ÄCiuinurüüciicuici I Zliie ein. Util U11. cititi, Ilttie 111 tiiill UI ..J.'.. ......

natzki, der aus dem Staatsdienste Rohr. Der als jähzornig erkannte den Rand der Badewanne und lauschte war man im höchsten Grade erstaunt, scheidet, festlich begangen; zu dieser Tagelöhner Ortmann ergriff nach kur- aufmerksam den 'Tropfen. Dieselben als .man mich ,so früh , am Morgen ein5?eier batte sick, eine arone Amabl frü- ,m imnrthvrfs mW trxtr rmr ein Worte wiederholten sich unaufhörlich, treten sah. ch erzählte aber, ich sei

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ÜlC U-UU 10 Owtvfc wundernswerther geistiger und körperymuyitu. Provinz Sacysen. w L O -3 a g o e o u r g. icns war m 1. - ii ä mc ra.. oem ueqgauec jyecu yuu. uiju vu; gönnt, Den ag seiner dayrigenyattakeit im fiause Me 1 & Co.. Aen. und Tho selbst, zu begehen. Er wurde an sei- . ' nr im urio rnrn 'T II I L1IL1.L 1L ) 11L1 UUlkl VrO J.J l I Ullü I " ' ICH nummc, uiuit uuu tui .uyc icu ten der Firma beglückwünscht und u, äM durch ein Ständchen der Gesangsgrup pe des Personals erfreut. Ferner wurde der Jubilar durch Verleihung des Kreuzes zum Allgemeinen Ehrenzeichen V m (InniA rt1t2rt5t(rft vm vua .v.. . Altenplathow. Der 72iahrl ae Altsitzer Gottfied Lange fiel kürzlich von 'seinem Fuhrwerk und wurde so unglücklich überfahren, daß er alsbald llaro. B u r g. Die unlängst verstorbene Rentnenn Flickjchu hat der Stad Oss (W VTftnrt aitr Vsnlrtrt nrt2 ...u Stadtwaldes vermacht. Egeln. Der Fuhrknecht Raek bat oer mengen Romane roiuce von einem Pferde so unglücklich geschlagen, daß er nach kurzer Zeit starb. Erfurt. Hier starb nach schwerem Leiden der Geheime. Regierungsrath Oskar Bayer im 60. Lebensjahre. Der Heimgegangene stand fast 38 Jahre im höheren Eisenbahndienst und war seit dem 1. April 1891 Mitglied der hiesimw v c f i i . $en ljenoaynolreillon. r nane ais Freiwilliger den Feldzug gegen Frankreich mitgemacht und an der Bela rung von Paris theilgenommen, G a r d e l e g e n. Der Arbeiter Ple sinsky. der bei einer Rauferei aus der - - " " ' ' !-- I l T Stendal seinen Verletzungen erlegen, Halle. In der Dampfwäscherei Orte. Hier war der 23i'ährige Arbei4. ci 5, u..k. ffinhu- l ttt djin Uil lliiti im otmit, i luvnchen Dreschmaschine beschäftig!. Durch !? njrir '.ix J zem Nnrthvrfifas mW seine?

Rundholz und schlug die Aermste so Im Anfang erinnerte ich mich nicht so nervös und hätte keinen Schlaf finErstickt lange damit auf den Kopf, bis sie todt recht, wo ich die Worte früher gehört den können. Dann schlug ich das Ko- . ! 1 " '. 1 . . 1 1 . n' . v.f . r, . r.f. ? . u!h..4 mX inl Surn 1!

111.11u1.y11c wie iuu uuiuy lyic. ojuiiws. i I 0s-t.:i rr:r.r.. t i :c- ... (n... I viriirii iriirriiinn ii 1 1 mn 4i l rill -Sri i i i w .7 .. o - brechen veranlaßt. Ortmann, der geflüchtet war wurde im Walde festge- ' ' nommen. . ; , yf,,x ,:.m N,nn stürzte tnt Eisenconstruktion in die Tiefe und , ? .... .m . iras oen Jimmermann vseryaroi von Hr so unglücklich, daß er nach kurzer it starb - o 1

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WOTn nnowi I m r- .1 Hannover, mot einiger 3m er1 . , . . , . . .vn...i ciaicic iiy im vsiuoiuaxi üci uct ?yuiui 1., ..'?.... rt- t . . ' m m Teufelsrad im Todesrina ein schwerer Unglücksfall. Das Rad sollte sich im Netz todtlaufen, statt dessen stürmte es . vy 3 m..(H! mu C0UCC UUI ins uouium. roci grauen und drei Kinder wurden vom Rade zu Boden geschleudert und schwer verletzt, und zwar die Frau des Uhrmachers Reddohl tödtlick. Der Schleiftnfahrer Eclair wurde besinnungslos fortgetragen. D u d e r st a d t. Dieser Tage vollendete der- als Pomologe im In- und Auslande bekannte Provinzial-Wege-.in. ns rr .. ? . , rr... or." a. -u. . nicp oei oouer vw Mgkelt und geistiger Frische sein 80. Lebensiahr. Der alte Veteran, der fünf Königen gedient hat, ist seit 51 -..c rr - ic r.fw. . if je 5in us m uicnsjciuc, namcmnq a dem Gebiete der Obstbaumzucht. tnslttn thätig. G ö t t i n g e n. Die Frau des BauI . ; .V-.C . Cff'rrri . e v , rmaieriaiienyanolers ouiors oar iq m lyrer zoynung er cyonen. aüi : nem Jahre zu 1Y2 Jahren Zuchthaus I hi-itrlf;T i vw..ivi. H a r b u r g. Sein fünfzigjähriges ottormoiiaum oegmg oer kranken I J C1 W 1 iTSStraln A.ft.?m. 3 ls 1 tuu wuuiiuistuiv I CTS . kufC i.. rtvt,. Hoyo 'Hstarb nach längerer Krankit am Herzschlag der Senator un ceyer im oy. ccenszaore. irnu ihm ist wieder ein um das res Gemeinwesens hochverdienter burger dahingegangen. I cI-.'k r rr Kirchdorf. Der Bergmann 1 Bergheer gerieth bei dem Versuche, umhergestreute Aehren mit den Füßen in die Dreschmaschine zu schieben, in die Maschine und wurde an seinem I iti.". tr;jL. cm.ir- ri?; ic uuu iüuiwc un ciinui unierioper grasjiuqet uci c ver ium..r : m.; mrw, i mm. vii sjfcin iuii im vvuiuiiwia abge wissen, w Leib wüg ' ii" sck dak die zerrissenen Gedärme ! tm X&rtt XI auetscht hervorquollen chen. Als man den Verlenten aus der te. lebte er noch, starb I S)Y) nf iJpitn. tvil l'nu, nvjiu.v - I ""I k p.ts '.r Sotrr Trft2Hr utrn uumü, Vuu. . . n. c,,,r. 3a. Ä 3 m Won üti körbe ausgelheilt! DI,r FchdchsiXriitT. S1T.TIT?ri So? Nun, gnädiges Fräulein hatten I w ' ? r-c. l auch Zeit dazu.

2ä 1 nd. n setzte mich eine Weile an mei- zweifeln Ich besch oß deshalb. Nicht Nann wurde vor ei- ' :AiirL.- : rc.J wieder bieruber ivl svrecken.

Ein mystisches Telegramm.

Dem Englischen nacherzählt von Johanne Bernhard. Ich bin Telegraphist bin es dreizehn cabre slPlnfiVn rh km hurrfvi ÖU3 icht abergläubisch. Im GegeneiI he ich mich über die Spukgeschichten und ähnliche Sachen oft tum .emackt. Eines Taaes ere anete U I . , 1 aber etwas, was mich auf andere Gedanken brachte, und dieses C V ' i mein sc-r-C:?, irt (vÄr 's,., Mmb will ich in folgendem erErlebnik will ick in folgende zählen. Ich war gerade an eines der Telegraphenämter im Centrum Londons versetzt worden und hatte von 712 Uhr Abends bis 2 Uhr Nachts Dienst. Zfin Snrn wV?nm,7nr Hause !gehen wollte, kam eme merkwurEines Nachts, kurz bevor ich nach hm hir rr: vWIÄ X s".1: ' " wi., n Vv Inhalt bestand aus nur zwei Worten: Hüte Dich!" Unterzeichnet tt war sie mit I I H." Es war das letzte Telegramm, das ich empfing, bevor ick mich auf den Heimweg begab. Uebrigens ging ich ?N hiHVl SftrtAf tiYnnZ fritlW nla. n wohnlich. Denn ich hatte Krankheit in . ' . I ver Familie, und deshalb war es mir erlaubt worden, schon um 12 Uhr meinen Vosten zu verlassen, k. i. fertigte ich das betreffende Telegramm as und aab eS e nem i- Nnn zi,? Beförderung an den Adressaten. Als ich den Korridor betrat, sah ich, daß im Badezimmer noch Licht brann- . ' . ' te. Ich trat ein und fand eine Lampe vor. die man ZN VMfon torntff KnHrIch besorgte dies pflichtschuldigst. Bei dieser Gelegenheit wurde ich darauf aufmerksam, da m,r W TOtffwi . ' ' ' 1 m, y- y. y . , , verfiel, ch bluv einen Augenblick m der Thür stehen, um dem Fall der um ein Telegramm handelte, und mcrfmiirbrsr sleniirr f Iftnrt PS, tn?( o o o i Hüie Dich! Hüte Dich!" Dann trat tti fit rAitr YitF sr övm' i ... ""i"Vk" vv srSr Witfmr?rAwf?f r? ' ' Plötzlich wurde es Mir aberklar, daß die Tropfen den Wortlaut des letzten (V.V - . . f . , V iviivviv vtuiutiiiiuuiii.il iuiwiiii.ii. i eiegramms wieoeryoiien, oas ich vor meinem Verlassen der Station befördert hatte, und ich kam zu dem Schluß, I cn-( r.LiL c:.:rL.:.rivan meme ytctuuium i;ict imauipicuc, und daß eine Sinnestäuschung meinerseits vorlaa. 1 p . .r. .... . 1 . einer meiner Kollegen, und da ich nicht CY... irjtf.t Ijt !jt J1 zur nuy? iam, rniicylon micy, iyn I ... ..f rc r.m. irjt.IV.- :jc I ju iucn. vii uuit tm ujeutu. uv iu I ..t" 1 t.ll. .V .. ! 1 rr -t, ... g?' " ' allerdings schon späte Nacht, und -er war wohl schon zu Bett gegangen, trotzdem beschloß ich. . ihn zu holen. rr r .. j-. Nsangll wai et ucn uuu cuuua verdrießlich, schließlich bewog ich ihn aber doch, mir zu folgen. Obgleich ich ihm nicht sagte, wie ich die Sprache der Tropfen auslegte, kam cr doch zu demselben Resultat wie ich. Wir senden htiht da und lauschten, &r überleate. wober die Mittbeilüna .. ' . . mmen mochte und für wen sie eigentbestimmt sei. Ich erinnerte micb 1 ' . . r des Namens der Person nicht mehr, n die das Telegramm adressirt war. nd ich sagte meinem Kollegen auch hiervon nichts. maä(Btm wir uns über das Ganze pg macht hatten, derliek mich I O . . . 7 . . ii uv....vm. v...., w..vi) ....v wJ; ns wnti m?A in ffln liikti ii ivuiiv. 17 Vji"V ... ........ immer. La !ck mick aber etwas nervös , ' ' UMe nackdackte. Nack einiaer Ztll stand ich aber auf und trat an - den Spiegel, um mevun Schlips abzunchmen. - Wie ich, in Gedanken versunken, dan ..tf:ju ijf. v,;sT 0Zal j ' starrte das Bild an.. ff 3 mttt sin roker. scklanker Mann. Sein Antlitz war leichenblaß, und ich

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c i. r .. w . . w v 11 imi 11 1 1 r k 1 iir-! kl 1 1 I I . II 1 1 i I IIIIII?

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siiblte. im ick nickt sofort zu Bett, und schien an meinen: Peistande zu

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ix. :? itf im ItiAnnnrnmun Imt rtn hslS ckreibkiilt am Zensier.

Mnfs ,,s. I UHU lUf vl VUV jvuigvin vnijjuiwmrnvti .. , r u i r OJOni unie I vjc -n..t .. I ?tt rsrmitTrtr itnH IVfat n

rj:i I ane. yuf luut u nj-'uuui, um miu i i-w. u o" i9,v",k v--UnilS .... 'l, nur itnt tipfrfit slllF. Mit deiN RÜckkN stand IT

i nniiii. LLiit.ii. . uut.v tiuv vu utiv ri-7" i - i

sah. daß seine Augen von dunklen Rin- ranie yeran. a auiamg aU umaeben waren. Ich hatte einmal lein war, mußte ich die Depesche an-

I in hr S'rftmfT1 rVMI? HT1 (Pltmt sli?1iMN. n Z. . !Ji. . " TV 7 . .' .7 nn WtB, Mick dies erinnerte. VloKlick i " ' . . mf n-rx l ergriff fe Frcmt einen Bleistift und schrieb, oder richtiger gesagt, Punk irte !feinB,.t U,,V auf dem Schre btische lag. Ich folgte den Bewegungen seiner Handund sah. daß y? - ii . naraiiT ictm I uno -c . 'JfacDci 7. .. . " . . ' . tt ein D ICHCICÜ. llllH TÖIQXC ein '..I, 'V . . ner kurzen Puuir Lle er sori: xj I 1 ch". Jetzt machte :er längere Zeit Halt. Es schien, als überleg M. , SÄ1 richtig, da stand schließlich das erwarI ii. i-LM tete tf

Dann erhob er sich, und als wenn er

von meiner Gegenwart - nichts ahne, verschwand er, ohne sich umzusehen, ja ohne denKopf zu bewegen, mit langfamen Schritten durch die offene Thür. Ich stand wie vom Schreck gelähmt da. Schließlich fand ich meine Besinnung so weit totem, vaß tcy Mlcy oem Schreibtisch zu nahern vermochte. Man kann sich denken, welche Gefühle mich ergriffen, als ich einen Blick auf ; oas apler ivars uno es ovuiianvlg Cf CW cmi MlA!aT4 I . cv , , r V .3 , Yri'J: 1 i)imu juiiv uiuji cui jjüu viuyitiv es. Ich trat an die Thür, schloß sie zu uud verriegelte sie. Dann sank ich in einen Stuhl zurück. Ich war nicht im Stande, einen Gedanken zu fassen. Wie lange ich so gesessen hatte, weiß ich nicht. Erst als die Morgensonne schon lange durch die Vorhänge schien, kam hnTYn mf..r?z ' 'orw 5 0' OI"" ,vv fieberte am ganzen Körper. S trat , v g cvfr irnh riffTTfr NM 0" K; " 1 1 8 lm. Hir?.sVMrrV stnt4 n -Cüit ytiitruuiuti.uy iuniv uuj die menschenleere Straße hinab. So früh am Morgen kam es selten vor, daß Jemand vorbeiging, und die FußZ"tte eines Vorübergehenden pflegten vftAw 1 , ? Lt2 VnAtlAi 511 V "I ar ? n t l lTl: " den kalten Morgen hmausschaute, sah K ? Mann sich drüben auf dem uri zg uuijiuz. vii I" daß nicht der geringste Laut hörbar war, dabei aber doch in schnellem ?po. Ich fand dies höchst sonderu A 1 A lU 4 A V 1 . jj 4 lM A .'ll a1""" erschien. Als er sich meinem Zensier näherte, sah es aus, als wenn er seine f ?"e ?agigle. vreme er nur halb den Rucken zu, als wenn er nicht 1 ... . w ... rjii. TN . HlUlliU AU IVIIVIU JUUHIUlit. -OUllU wandte er sich plötzlich um und starrte mir gerade m's Gesicht. Unsere Augen trafen sich. In seinen Zügen lag ein Ausdruck von Angst, und mit der und rief ihn an. Aber ruhig, ohne sich umzusehen, setzte er seinen Weg fort i rl. .. Vt ";ri rr rywand um die nächste Ecke Ganz aURr Mir stürzte ich 0 Treppe I ' I roPTL j. . y. ., , , Als ich Mich dem Hause näherte, in dem der Adressat der Depesche wohnte. nT Ss& fifi irn nvrtPi sTOl . , - i uij ,1, um schenmenge vor demselben versammelt hatte. Ich drängte mich indessen durch I Vin CAitfon ! vu"iw" Vor der Hausthür standen zwei Schutzleute, die den Eingang bewach1 o..c:ty: xu Krr tl. ouiuuia uac uiuu den. Ich fragte ihn, was es hier gäbe. I sC ? tsi fiTi ifar tn f i? rJfli'TtJ(:ir v i"" I .tnnn VnrSn " rtniVnnrfete antwortete va..n.. I -n,'fni&err fr können Sie immer hineingehen. Ich trat ein, und man zeigte mir ein Zimmer, auf dessen Fußboden ein rr . cn-j. i 1. r.C. IjC- V.:. atunn lag. tuu cuic iu wie Leiche vor mir. Sie war fürchterlich zugerichtet und lag in einer großen Blutlache. Die Beamten waren gerade im Begriff, die Taschen des Todten zu untersuchen, um, wenn möglich, navere Usllaruna au Müssen, man I f c r v . r v tr...?. C fand schließlich ein Papier, und als es entfaltet yurde, zeigte es sich als die von mir beförderte, mit dem Buchsta- . ma i r i. rr....rv. oen unlerzelaznere epeiqe. Ich wankte aus dem Zimmer und bestieg den ersten Omnibus, der mich auf mein Amt brachte. Dort angekommen, ,, r I trzayue rcy vas rieoie einem meiner Kollegen und zeigte ihm die Kpie ier Cr uHs IC hi.KTi Sii u i . r r i r r cvi Depesche. Er verhielt sich meinem Be nazie gegenuoer aoer äugn,! ,pn,q , , - r r n r Inzwischen verfloß ein Monat nach dem anderen, ohne daß es der Behörde gelang. Aufklärung in die Sache zu schaffen. Da ereignete es sich eines Tages es war etwa ein halbes Jahr I nnrf srfirrfstsfirt 5(n(sxrt rVTT Wrs flössen -7Ä ein' hoher, schlanker ann auf dem Amte erschien. Er mir zugewandt, und ich konnte lern Gesicht nicht so recht erkennen. InZwischen war er fertig und trat an die - I ilCUillCU. In demselben Augenblick. ftTa aF tmA iitsArift hr-nf ick als er aus Mlcy zuicyrill. oreme iq mirf rtit w'ch u dem S uh,e um un mem Auge siel aus sein Antlitz. Äver o Zacken! r,ersewegehe.mMVoour -mann, uzn iq iultV' terlichen Nacht vor sechs Monaten geii jcrvajtann ücincitic uiciucu uu ck I ... cm f. i. : iT-i. .. kf..... .. .? rt; Ai,2 aT2 v ich auauiuu uüu uu, v.iu auch er von einem surazirrnazen Schrecken gnffen würde Als er sich " Ä vi.nt6 sein Gesicht voller war als dasjenige, kP IX irt V. h.Vnitfif.r 5T?rtmt m Kftl das ick in der bewukten Nackt aesebcn

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arie. Außerdem war o:e smn nie-

driger, und er hatte keine dunkle Ringe unter den Augen. Ich nahm aber die Depesche so ruhig wie möglich entgegen. Wahrend ich die Worte zählte, kam ein anderer Beamter herbei. Ich murmelte einige entschuldigende Worte an den Fremden und trat an den Kollegen heran. Ich ! erzählte diesem, dak der fremde w der einen oder anderen Weise mit dem . r r nm , f vor lecys conaien begangenen gralzn im mx'i.jt.,.. ri.y' chen Mord in Whitechapel in Verbindung stehen müsse, und bat ihn, sofort einen Sckukmann berbeizusclxiffen. )er Fremde betrachtete r.s etwas mißtrauisch, als wir mit einander flüsterten. und ick zoa mich hinter die Barriere zurück. Während ich mich so stellte, als mache ich die Depesche fertig. schlich sich mein Kollege hinaus. c. iZrL .;. it.?n,. m?f u'w dem Fremde anzuknüpfen. . dieser schien hierzu aber nicht aufgelegt. Schließlich verließ ich meinen Platz hinter der Schranke und näherte mich ihm. Verzeihung! Ist Ihr Name nicht Atkins?" fragte ich, während ich seinen Arm berührte. Dies war natürlich nur eine List meinerseits, und er durchschaute mich auch sofort. Mit einem Fluche fuhr er auf mich los und faßte mich an der Kehle. So, Sie glauben, daß Sie mich fassen können, Sie Schlmgels rief er aus. Seine Augen leuchteten in einem unheimlichen Glanz, und mit eisernem Griff drückte er seine Hand um meine Kehle. Vor meinen Augen yurde eS schwarz, und ich verlor die Besinnung. Als ich. wieder zum Bewußtsein kam, lag ich im Krankenhaus. Man erzählte mir, daß der Fremde mich fast erdrosselt hätte. Im letzten Augenblick wäre er aber übermannt worden. Im Gefängniß hatte er gestanden, daß er den erwähnten Mord begangen habe. Er wurde zum.Tode verurtheilt. Vor seinem Ende erzählte cr alle Details des Mordes und die Veranlassung zu demselben. Es ging daraus hervor, daß der Ermordete er hieß Anthony Usina von dem Bruder des Mörders in dessen Heim nach Louth eingeladen war. Usina und sein späterer Mörder waren dort wegen einer Geldangelegen heit in Streit gerathen, und Usina hatte dem anderen eine tüchtige Zu rechtweisung ertheilt. Dieser schwor ihm deshalb Rache, und als Usina ei nige Tage darauf nach London reiste, beschloß er, ihm zu folgen. Sein Bruder,, ein sehr ehrenwerther Mann, hatte versucht, ihn zur Vernunft zu bringen und ihn in Louth zurllckzuhalten. Aber vergebens. Er fuhr nach London ab, und es gluckte ihm auch. Usinas Adresse auszukundschaften. Der Bruder des Mörders, der ahnte. daß ein Unglück geschehen würde, telegraphirte unverzüglich an Usina und warnte ihn. Es war das Telegramm, das ich in jener Nacht empfing. Merkwürdigerweise befiel den Absender der Depesche wenige Stunden, nachdem er sie abgeschickt hatte, ein Schlaganfall, an dem er sofort starb. In der Zwischenzeit hatte der Mörder sein Opfer gefunden und die Greuelthat verübt. Er mußte den Ermordeten vollständig überrumpelt haben, so daß dieser keine Zeit mehr fand, sich die an ihn gelangte Warnung zunutze zu machen. Das Allersonderoarste bei der ganzen Geschichte war, daß die beiden Brüder Zwillinge waren und einander . zum Verwechseln ähnlich sahen. Der Gedanke an das Verbrechen, das sein Bruder plante, ruhte offenbar bis zum letzten Augenblick schwer auf dem Todten, und die Absendung der Depesche war sicher eine seiner letzten Handlungen. Kann man annehmen, daß seme Seele ihm keine Ruhe ließ, und daß er alles versuchte, mich nach Ostende hauszuführen, damit ich den Mord verhinderte? - Leider war dies nicht geglückt. Ich glaube an keine Spukgeschichte oder Äehnliches. Auf der anderen Seite fehlt mir aber jede Erklärung für mein soeben geschildertes sondcrbares Abenteuer. Etwas von der Nähnadel Es ist kein Dinglein so klein, es muß der Statistiker dabei sein. So hat sich die Statistik denn auch der Nähnadel bemächtigt und zahlenmäßig nachgewiesen, daß bis in die letzten Jahre England den größten Export an Nähnadeln gehabt hat. Die ungeheuren Stahlwerke in Sheffield, Virmingham und London fabriziren täglich etwa 50 Millionen Nähnadeln und führen diese '.nach allen Ländern der Welt aus. Gegenwärtig ist Deutschland auf und dran, mit seinen zahlreichen Nadelfabriken in Aachen, Burtscheid, Altena, Jserlohn, Nürnberg usw., die wöchentlich etwa 200 Millio nen Nähnadeln liefern, England auch hier erfolgreich Eoncurrenz zu bieten. ls folgen die Vereinigten Staaten und Frankreich, die in jeder Woche an 150 Millionen Nadeln erzeugen. Wieviel Fäden täglich durch die Oehre der Nähnadeln gehen, wieviel Nadelstiche täglich gemacht werden, das hat bis letzt freilich noch kein Statistiker zu erforschen unternommen. Vielleicht aber brinat das auck noch jemand fertia!

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