Indiana Tribüne, Volume 29, Number 66, Indianapolis, Marion County, 9 November 1905 — Page 4
Jndiana Tribüne.
Hnaugeden v,dtt t,g Indianapolis, Ind. vsny O. Thndin Yräsident. eschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. fcntered tt the Post Office oi Indianapolis as ccond eins matter. Für Mayor-AZpiranten. Zukünftigen Mayorö . Kandidaten bot die letzte städtische Wahl viel lehr, reiches. ' ' In erster Linie die, daß MayorS Aspiranten doch der allgemeinen 2Ba lerschaft die größte Wichtigkeit beizu. messen haben, wenn sie erfolgreich sein wollen uud das Volk stch in letzter Jn stanz von jeder Bevormundung loZ. sagt. - , . Nebelbilder vermögen wohl zeitweilig die Augenszu fesseln und die Sinne z täuschen, aber schließlich lösen sie sich doch . in . ihr Grundelement, blauen Dunst, auf. Av ein solches Nebelgebild hat sich nun die (ood CitizenS Liga- ent puppt, dielsich vor zwei Jahren, als sie in'S nnrühmliche und nun geendete Da sein trat, anmaßte, dem Volke We! sungen zu geben, wen eö wählen sollte. Als die Sache neu war, machte sie auch einigen Eindruck auf den Theil der Bevölkerung, der mit politischen Ränken nichtvertraut ist, als sie zum ersten Male sich an Wühler und stcn djdaten wandte. Bald aber sah auch der Naivste ein, daß die .Good CitizenS Liga- nicht wichtig genug sei, um ihr irgend welche Aufmerksamkeit zu schenken. . Die letzte Wahl hat gezeigt, daß diese Liga ein bloßer Schatten ohne Wesen ist, daß sie aus einigen anlchei nenden Weltverbesserern besteht, die aber in Wirklichkeit für sich selbst Vor. theile erlangen wollen. Der Kandidat der so dumm ist, sich von diesen Leuten drangsaliren zu lassen, gehört in ein NarrenhauS und nicht in ein öffent ' licheS Amt. In zweiter Linie ist eS den Mayor amtS'Aspiranten von den Wählern klar gemacht, daß er künstliche JssueS bei Seite liegen läßt und-dafü? die wirk lichen Fragen, auf die er feine Anfprüche zur Wahl wirklich stützt, in energischer Weise vertritt. Der Moralschwinde! war überdies veraltet und so offenkundig an den Haaren herbeigezogen, daß selbst die Schöppenftädter nicht darauf reinge fallen wären. In der letzten Wahl war gerade das Vordrängender Wirth fchaftöschlußfrage dem demokratischen Kandidaten gefährlich und auch zum großen Theil für seine Niederlage ver antwortlich. Das Publikum wurde mit gutem Rechte stutzig, als man ihm vor flunkerte, daß Kunden wie Polster und Keach fürlResormen arbeitet. Ferner war sich das Publikum auch gar nicht bewußt, daß unter Bookwalter's erster Verwaltung das Laster dermaßen auf Rosen gebettet war, daß eS sich über mäßig breit machte. Der Moral'ReforM'Humbug wächst einem allmSlig zum Halse hinaus. denn die Erfahrung lehrt, daß eS sich immer nur um Stimmenfang han delte. Vor der eignen Thür. Zn den .britischen Prahlereien bildet das Arbeiterelend in allen englischen Industriestädten einen wehmüthigen Gegensatz. Dasselbe Land, das sich rühmt, in allen Welttheilen zn Herr schen, und dessen KrlegSflotte eS mit der vereinigten Seemacht von min bestens vier anderen Nationen soll auf nehmen können, muß" Hunderttau sende, wenn nicht Millionen seiner eige nen Bewohner am Hungertuche nagen lassen. Daß die große Masse der Be völkerung nicht nur in London, fondern auch in den anderen Großstädten nicht genug verdient, um sich angemes sen nähren zu können, ist aus ftatifti schen Ermittelungen längst bekannt ge wesen. Desgleichen hat man gewußt. daß eS nirgends so viele obdachlose und gänzlich verwahrloste Kinder gibt, wie im reiften Lande Europas. Neuer dingS sind aber, trotz der Verhältniß mäßig günstigen Geschäftslage in an deren Ländern, ganze Schaaren von englischen Arbeitern selbst ihres kärg lichen Einkommens beraubt und ge radezu auf die Straße geworfen wor den. Die Koth hat einen solchen Um fang errreicht, daß die BeschästigungS
tfen öffentliche Kundgebungen veran
stalten, und ihre Frauen den Premier. minister angefleht haben, dem Elende durch NothstandSbautm" zu steuern. Herr Balfour aber hat wohl eine Abordnung der Frauen empfangen und sich ihren Jammer erzählen lassen, hat ihnen indessen keinen Troste spenden önnen. Er hoffe, sagte er, daß die Wohlthätigkeit den Arbeitslosen zu Hilfe kommen werde. Auf den sozia istischen- Vorschlag, den Unbeschäftig. en auS Staatsmitteln Erwerbsquellen ,u erschließen, könne er nicht eingehen, weil dadurch der Unternehmungsgeist und die Thatkraft der Nation gelähmt werden würden. So redete das Ober Haupt einer Regierung, die in Indien chon oft NothftandSbauten vorgenom men hat, um der HungerSnoth zu be. gegnen. Die Ursachen der erschreckenden Ar. beitSlosigkeit in Großbritannien liegen lax zu Tage. Keine Nation, auch wenn sie noch so reich ist, kann auf die Dauer einen erheblichen Theil ihres Einkommens auf unfruchtbare Kriegs. wecke verwenden, ohne ihr Erwerbs. ben zu schädigen. Großbritannien hat aber nicht nur Unsummen an die Unterjochung der Boeren gewendet. andern auch seine FlottenauSgaben in beinahe wahnsinniger Weise erhöht. Da daS nahezu entvölkerte Irland nicht mehr mitzählt, so müssen England, Schottland und Wales allein die riefi. gen Kosten der Weltmachtpolitik befirei en. Das wild ihnen von Jahr zu Jahr schwerer, weil eineStheilS die Ausgaben immer größer werden, und anderntheils andere Länder, namentlich die Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland, dem britischen Han del immer mehr Wettbewerb machen. ES in das Bild von der Kerze, die an beiden Enden zugleich angezündet wird. Als erschwerender Umstand tritt hin. zu, daß die britischen Arbeiter, durch die lange industrielle Alleinherrschaft hreS Landes verwöhnt und durch den Imperialismus verroht, mit ihrem Lohne nicht hauszuhalten wissen. Eine Abordnung englischer Gewerkschaftler. die sich kürzlich in Deutschland umge ehen hat, gibt unumwunden zu,dcß die deutschen Lohnarbeiter, trotzdem sie kaum halb so viel verdienen, wie die englischen u. für viele GedrauchSgegen stünde mehr bezahlen müssen, behäbiger eben, sich und ihre Familie besser fiel den und ihren Kindern eine sorgfülti tigere Schulbildung geben. Auch mag wenigstens etwas Wahres an der Be. hauptung der britische Unternehmer sein, daß die Gewerkschaften durch fal sche Anordnungen die Produktion der r'ngern und die Konkurrenz erschweren. Doch sind die Schwächen und Fehler der Arbeiter immer noch klein im Ver gleiche mit den Sünden, die der Staat oder die herrschende Klasse begangen hat und noch begeht. Diese hat die unteren Klassen" stets vernachlässigt und die Arbeiter nur als Hände" für die Industrie oder als Werkzeuge für die Kolonialpolitik betrachtet. An wem aber auch die Schuld liegen möge, jedenfalls ist jetzt ein Nothstand vorhanden, der durch Mildthätikett beseitigt werden kann. Die britische Presse, die mit mehr oder weniger un verhohlener Schadenfreude über die Revolutkvn in Rußland berichtet bat. wtrd vielleicht bald Brotkrawalle" im eiaenen Lande vx melden baden. Schon ist auf den Straßen Londons, ebenso wie in Petersburg und Moskau, die Marsematse" gesungen worden, und die abaewielenen brauen baben be schlössen, die Agitation fortzusetzen, bis Jedermann, der arbeiten will, auch ge nug verdienen kann, um die Seinigen zu ernähren. Das ist das Gegenstück zu den Trmmvoen ". welche die dirnk&e Staatskunst über den Kaiser gefeiert baden will. Vielleicht wird zetzt auch Großbritannien zu der Erkenntniß kom men. dak das Seil eine? Landes nicht auf feine? Kriegsherrschaft und seiner Weltherrschast beruht. (Chicago Abendpost.) Versprechen zu halten, ziemt Jun gen und Alten, Herr Bookwalter. . Die große Stimmenjahl, welche Stadt.Clerk Aogarty erhielt, war ein ehrendes Vertrauens Votum er Hat'S redlich verdient. Wenn die Sun" die Intelligenz ihrer Leser nach den ihnen gelieferten Lesestoff bemißt, so sollte sie ihr Hauptquartier nach dem stattlichen Bau nahe Haughville verlegen. -Herr Boolwalter hat seine Wah keiner Elique zu verdanken, hoffentlich wird er jetzt keine schaffen. - Jetzt haben die lokalpolitischen Ergüffe wmigftenö 4 Jahre Ferien.
Jndtana Tribüne, L.
Nachrichten aus Jndiana. Der Weller Mordprozeß. i5 o r t W a y n e, 8. Nov. Wei. ere Zeugen im Welker.Prozesse wurden vom Staate vorgeführt, um zu be weisen, daß Welker zur Zeit der That zurechnungsfähig war. Henry Gilbert, ein alter Mann, der zur Zeit von Wel er'S Verhaftung im Hospitale des Ge fängnisses lag. sagte: Ich traf John Welker im Gefängniß. Er war krank. Sheriff Grice hatte mich mstruirt. Welker zu beobachten. Wir sprachen zusammen, lasen und spielten Karten. Ich bemerkte nie etwas Ungewöhnliches oder Außerordentliches an ihm. Er las jeden Tag eine Zeit lang. Zur Zeit der Sitzung der Grand Jury agte Wetter, er würde nicht für 81000 vor die Grand Jury gehen. . Zu einem Metzger sagte er: Ich werde Nieman den sagen, warum ich es geihan habe." Der nächste Zeuge war Hermann Witte, dessen Aussagen kurz zusammen gefaßt wie folgt sind: Ich kenne John Welker seit neun Jahren, sah ihn letzten Winter, Frl. Melching war bei ihm. Sie kamen in das Concordia College um uns zu be uchen. Wir tranken Kaffee zusammen. Sie blieben eine Stunde und fuhren dann im Schlitten davon. Sah Wel er in seinem Store im Mürz. Ich wollte eine Peitsche kaufen. Ich sah hn in Melching'S Haus am 17. März. ES war Herrn Melching'S Geburtstag. ES war eine Gesellschaft dort. Ich ah Welker auch in MelchingS HauS an WellS Straße und traf ihn bei ver schiedenen Gelegenheiten Ich habe zwischen dem 1. Januar 1904 und dem 25. April 1905 keine Veränderung an Welker wahrgenom. men. Meiner Ansicht nach war John geistig gesund. Sheriff Grice bezeugte auf dem Zeu genstand, daß er während der Gefan genschast des Angeklagten nichts auf. fälliges in dem Betragen desselben be merkt habe,. und deß derselbe sich immer gut betragen und zum Zeitvertreib mit seinen Mitgefangenen Karten gespielt habe. Ein Grobian verhaftet. Peru, 8. Nov. Nach einem har. ten Kampfe gelang es gestern Abend der Polizei, F. E. Bennett, einen Ei? senbabnbeamten zu entwaffnen und nach der Polizeistation zu bringen. Bennett war im Hause seiner Schwiegermutter, Frau Carrie Green erschienen, und hatte dort, mit einem Knüppel und zwei Revolvern bewaff. net, die Frau in Aengsten gejagt, dann niedergeschlagen und einen Schuß auf die am Boden Liegende abgeaeber. William Buökirk, der zur Hilfe herbki eilte,, wurde mit zwei Schüssen be grüßt. Frau Green besindet sich in ge führlicher Lage. Ein P-rachtbüffel g e t ö d t e t. G r e e n f i e l d . 8. November. Challenge", der große 85000 Preis. Büffel, eines der prächtigsten Thiere der fast auZgestorbenen Rasse, wurde im Kampfe mit einem jüngeren kleine, ren Büffel gestern getödtet. Das Thier war Eigenthum der Pawnee Bill". Ausstellung des Wilden Westens. Der Kampf brach unter den Thieren wäh rend der Eisenbahnfahrt aus. Pawnee Bill gedenkt den Kopf des stattlichen Büffels dem Präsidenten Roosevelt zu schenken. Durch Milchgenuß er krankt. VeederSb',urfl. 8. Nov. David Rushing'S Familie wurde vor einigen Tagen durch den Genuß von Milch schwer krank. EineS. der Kinder ist bereits gestorben und die Uebrigen befinden fich in sehr krankem Zustande. Erstickt. H a m m o n d, 7. Nobember. In Lowell brach gestern früh um 1 Uhr im .hinteren Theil deS 1. Stock des von ' Frau Wm. Smith bewohnten Flat Feuer aus. DaS, Frontzimmr des Flat diente als Office derx Nord weftern Telephone Co. Mable Simp. fon, die dort den Nachtdienst versah und Abbie Simpson, ihre 22 Jahre alte Schwester, die den Abend mit ihr verbrachte, hatten daS Zimmer abge. sperrt. Als nun das Feuer bei Frau Smith ausgebrochen war, konnte die Feuerweh; nicht in die Telephone-Office gelangen. AIS die Thüre schließlich geöffnet wurde, waren die beiden Mäd chen bereits durch den Rauch und das ausströmende Gas erstickt. Aerzte be. mühten fich die Mädchen in'S Leben zu. rückzurufen, jedoch ohne Erfolg.
November 1905.
Polizch cheS. Während Herman Cat. t e r l i n , ein Fuhrmann der Henry Barnes EiS-Compagnie gestern fich bei einem Kunden zu thun machte und fein Pferd unbewacht die Zeit über stehen ließ, machte fich das Thier auf die Weiterreise und siel in den Kanal. Die zur Stelle gerufenen Radler Hull und Shlne hatten harte Arbeit, das Gefährt wieder aufs Trockene zu bringen. Catterlin, der inzwischen erschienen war und sein Ge spann wieder in Obhut nehmen wollte, wurde prompt verhaftet. I. H. Moore. 325 West Market Str., wurde wegen Betreten fremden Eigenthums verhaftet. Ne'.l'fon Franklin, 309 Ells worth Str., der angeklagt ist Jean WatkinS geschlagen und mit , einem Messerbedroht zu haben, wurde hinter die schwedischen Gardinen gesteckt. F r'a u E. Hackney. 310 West Maryland Str., meldete der Polizei, daß ihr gestern früh etwa 12 YardS rother Plüsch aus ihrer Wohnung ge stöhlen wurde. Die Polizei ist mit der Ausspürung "des Thäters betraut wor den. Rene Jncorporationeu. Folgende Gesellschaften reichten beim Staatssekretär ihre JncorporationZ Papiere ein: Die Adftract Title and Guarantee Company", Evanöville, Capital $10,. 000; Directoren : John M. Daven Port, (. Netter Worthington und Wal. ter P. Benson. Die Lasalle Oil Company", Ge neva, AdamS County, Capital 850,. 000; Directoren: George N. Lyman, Joseph W. Latmer und Jay C.Hamil. Die McCollum Manufacturing Company", Hammond, Capital S10, 000; Directoren: Geo. A. McCollum. Peter W. Meyn und John N. Beck man. Der Trimmer Social Club", Trim mer; Directoren: Warre.r McMana. way, George M. Woodhouse und Wal lace B. Smith. Orthy M. Connet. EvanSville, ist als Ag:nt für den Staat Jndiana von der Weftern Investment Company" ernannt worden, Capital $50,000, wovon $10,000 in Jndiana angelegt find. -i Die Antiseptic Remedy Co." von South Bend hat ihr Capital von $100,. 000 auf $145.000 erhöht und die Ft. Wayne Jron Store Co." das ihrige von $15,000 auf $35,000. Bauerlaubnißschein e. Jno. W. Baltz, $3500, Wohnhaus, 2237 N. Illinois Str. Frank Brem merman, $1400, Wohnhau. 923 W. 33. Str. A. Goodman $50 Repara turen, 13 N. East Sir. I. E. Har ting, $1400, doppeltes Wohnhaus, Garfield Ave. nahe Washington Str. John O'Brien, $300 Reparaturen, 137 N. Illinois Str.-Emil Dietz, $35, ein mit Eisenblech bedeckter Schuppen. 249 Oft South Str. John I. Schad, tz1000 . Wohnhaus, New Jork, in der Näe der Cumberland Str. Morris Roberts,Verbesserung. $370, Roach und Barton Str. Geo. Headley, Verbesserung. 52000, 450 und 452, West Washington Str. C. E. Patterscn, $125, Anbau an das Wohnhaus, Ecke der La Salle und 28. Str. Ellen Bowman, $400, Reparatur des Wohnhauses, 1121 La. fayette Str. Präsident Mitchell in Clinton. Clinton, 3. Nov. Der Präfi dent der Vereinigten Minenarbeiter von Amerika, John Mitchell, war heute der Gast unserer Stadt. Alle zwölf Mi nen waren geschlossen, und während der Massenversammlung schlössen auch alle Geschäftshäuser. Herr Mitchell sprach am Morgen zu etwa 1000 Schul lindern und hielt vor 5000 Leuten eine Nede am Nachmittag. Die Interessen der Arbeiter und der Arbeitgeber find nicht identisch, sagte er am Nachmittage, sie find vielmehr gegenseitig, solange eö den besten Markt für das Produkt zu erlangen gilt. Die Interessen beider aber treu nen sich, wenn die . Profite der In dustrie zur Vertheilung gelangen. DaS beste was Besitzer und Miner noch je thaten war, daß sie gegenseitige Ver träge abschlössen. Ich fürchte mich nicht vor den Streiks, 'glaube,aber daß dieselben nur als letztes Mittel ange wandt werden sollten.
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