Indiana Tribüne, Volume 29, Number 65, Indianapolis, Marion County, 8 November 1905 — Page 4

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Jndtana Tribüne, 8. November 1005.

Zndiana Tribüne. vaul gelben von der Sutdtrg . Indianapolis, Ind. Harry O. Thndinm ... ytäfldent. OeschäftSloealt 'No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269

tii.tered t the Pott Office oi Indianapolis as sccond elaas matter. Die Wahl. Die Wühler von Indianapolis ha ben gestern Herrn Bookwalter durch ihr Votum erklärt, daß -sie seinen Verspre chungen. das MayorZamt im Interesse des Gemeinwesens und frei von jedem ungebührlichen Einfluß zu verwalten. Glauben - geschenkt und ihn mit einer ansehnlichen Pluralitüt erwühlt. Schon vor Mitternacht konnte man dies aus den eingelaufenenBerichten ersehen. Um'11 Uhr wiederholte Herr Bookwal. ter im Schatten des KrZegermonumentZ seine Versprechungen vor einer 1000 köpfigen Menge. ES ist zu erwarten, daß er diese Ver sprechungen hält. ES wird nichts Außergewöhnliches von ihm verlangt. In der Hauptsache eine ökonomische Verwaltung und eine solche Auslegung der Gesetze, daß Aus schreitungen unmöglich, der persönli chen Freiheit aber nur vernünstige Ein schrünkungen gemacht werden. Man erwartet von ihm, daß er de n Einflüsterungen von Zeloten in den vier Jaqren seiner Verwaltung kein Gehör schenke. Das Volk hat ihn zum Mayor erwählt, er muß das. Amtverwalten, aber ohneHint ermünne r. ES war ein bitterer Kampf der die Kampagne begleitete und . gerade diese Bitterkeit, mit welcher gewisse Jnteres sen für Herrn Holtzmann eintraten, hat dem Volke die Augen über den Beweggrund der Gehässigkeit geöffnet. Diesen Einfluß in seine Schranken zurückzuweisen, war das Haupt-Jssue in der Wahl. Die Persönlichkeit deS Herrn Holtz mann ist uns sympatisch. Er war ein tüchtiger und fleißiger Beamter der Stadt, die Leute, die ihn als Berather umgaben, find für seine Niederlage verantwortlich. Herr Bookwalter hatte als früherer Mayor ebenfalls dadurch zu leiden, daß er '.feine ISathgeber nicht weise wählte und denselben zu großen Antheil an der Administration einräumte. Seine Niederlage 1903 war auf die sen Umstand zurückzuführen. Er wird die bittere Pille damals nicht umsonst verschluckt, sondern durch die Erfahrung gelernt haben. Wir Hessen, um der besten Interessen der Stadt willen, daß Herr Bookwalter seine Versprechungen hält. Im Ver trauen darauf, sprach der Telegraph" zu seinen 'Gunsten, als die englischen ParteiOrgane all ihre Stinkbomben verschossen hatten und lenkte dieWoge der VolkZgunst zu seinem Erfolge. Die Lebensversicherung in Deutschland. Bekanntlich ist unter denverschiedenen Staaten, die in neuerer Zeit eine Ueberwachung der Lebensversicherung Gesellschaften eingeführt haben, das DeutfchelReich am allerjrengften vor gegangen. Das AufsichtSamt für Pri valversicherunLen, die in Deutschland abgeschlossen werden, controllirt nicht nur die Anlage der Reserven, die Be Kimmungen deS VersicherungSvertra geS und die Höhe der Prämien,' son dern sogar die Betriebskosten jeder Versicherungsgesellschaft. Die Behaup tung, daß diese zum Schutze der der sicherten Privatpersonen eingerichtete Beaufsichtigung übertrieben und der Eeschüftentwickelung der Gesellschaften hinderlich" sei, .stützte sich bisher auf zwei Thatsachen. Einmal erklärte man damit den Entschluß der früher m Deutschland sehr beliebten Equitable Insurance Co., auf den Abschluß neuer Prämienversicherungen in Deutschland zu verzichten.. Dieses Argument ist durch die bekannten Enthüllungen über das GeschäftZgebahren dieser Gesell schafdke auS New Jork gemeldet wur. den, hinfällig geworden. Haben sich doch die deutschen Policen inhater der Equitable zusammenthun müssen, um sich durch gemeinsames Vorgehen vor möglichen Verlusten zu sichern. Das zweite Argument gegen die im Verhältniß zu anderen ' Staaten sehr eingehende Ueberwachung der Le benSversicherungö Gese'llschasten schim

besser begründet. SS zeigte sich" wie die Vertreter des VerstcherungSgeschüf. teS es vorausgesagt hatten, von 1899 an 4 Jahre lang ein stetiger Rückgang deS ReinzuwachseS der von deutschen Gesellschaften abgeschlossenen ÄZirfiche rungen. Von einer Gesammtsumme von 331 Millionen Mark, die 1898

durch Neuabschlüsse versichert ,wurden,1 ist der Gesammtbetrag der Neuabschlüsse auf 289,200.000 im Jahre 1902 zu rückgegangen. Der Schluß lag nahe, daß außer anderen Ursachen auch der schärfere Wind, der hv der - Sozialpo. litik des Reiches auf dem Felde des Ver. sicherungSwefenS wehte, den deutschen Gesellschaften das üppige Emporblühen verkümmerte, das sie in den bergan genen vier Jahren ausweisen konnten. Man brauchte ja dloS die Zahlen sprechen zu lassen; in den vier Jahren von 1895 bis 1893 ein stetiges Anftei gm deS ReinzuwachseS bis zu 41 Millionen Mark. Auch diesen Einwand gegen die deutsche Versicherungspolitik haben die Ergebnisse der letzten beiden Jahre durch dje unvergleichlich hohen Steigerungen der Geschäftsabschlüsse zu Schanden gemacht. Schon 1903 wies gegen da? Vorjahr einen'ZuwachS von über 43 Millionen Mark auf. so daß die vielgepriesene Höchftziffer von 1893 wieder übertroffen wurde. Ein glei cheS, früher nie beobachtetes Anschwel len der Geschäftsabschlüsse zeigen die eben vorliegenden Nachweise für daS Jahr 1904. Sie übertreffen den Rein zuwachs des Vorjahres wiederum um 54 Millionen Mark, also um die höchste SteigerungZziffer, die in den Ge schäftZergebnissen der deutschen Lebens Versicherungsgesellschaften jemals er reicht worden ist. ' Lebensversicherung wird in Deutsch, land von 23 Aktien.Gesellschasten und 13 Anstalten auf Gegenseitigkeit be trieben. Unter diesen 46 Gesellschaf, ten ragen die - sechs ältesten und größ ten so sehr hervor, daß auf sie allein 43 Prozent der im Jahre. 1904 neu abgeschlossenen Lebensversicherungen entfallen. Sie b.'sitzen jede einen Ver sicherungsbeftand von mehr als Mil liarde Mark. Am beliebtesten ist in neuester Zeit die sogenannte alternative Versicherung geworden, d h. diejenige Form der Versicherung, die ' die Auszahlung der Versicherungssumme beim Tode oder beim Erleben eineS bestimmten Termi neS festsetzt. Mehr und mehr wird der Zweck, für daS eigene Alter zu sparen, mit der Idee, den Angehörigen im Todesfälle ein Legat zu verschaffen, verbunden. Unser Berliner Koirespondent schreibt: Als ich Jwen vor fünf Wo chen Mittheilungen über den Stand der Cholerakrankungen in Nordost. Deutschland machte, sprach ich die Hoff nung aus, daß die Seuche bald erlö schen würde. Diese Hoffnung ist jetzt in Erfüllung gegangen, denn seit einer Reihe von Tagen ist kein Cholerasall mehr vorgekommen. Während der Zeit der Choleraeßidemie sind im gan zen 280 Erkrankungen vorgekommen, von denen 90 tödtlich verliefen; die Zahl der Todesfälle betrug also nur ein Drittel der Erkrankungen und sie war geringer, als durchschnittlich in nerhalb zweier Tage in Berlin Men schen an irgend welchen Krankheiten sterben.. Mit Rücksicht auf die Länge Zeit und das weit ausgedehnte Gebiet war aber die Zahl der Erkrankungen und der Todesfälle so gering, daß tu gentlich überhaupt nicht von einer Epi demie gesprochen werden kann. Dabei muß man noch bedenken, daß für eine große Ausbreitung der Epide. mie alle möglichen Vorbedingungen vorhanden waren. Die Kranlheit brach im Hochsommer aus, also in der wegen der Wärme sowohl wie wegen des Obstgenusses gefährlichsten Zeit; eS wa ren Flußlüufe, die weithin . verzweigt sind, verseucht. Die Krankheit betraf hauptsächlich Schiffer, die ein noma. denhasteö Leben führen, also zur Wei terverbreitung der Krankheit sehr geeig net sind und endlich stand gerade diese Kategorie von Menschen an Bildung, Sauberkeit u. s. w. auf dem niedrig' ften Niveau unter der gesamten deut schen Bevölkerung. Wenn trotz aller dieser Momente der Seuche so bald Einhalt geboten werden konnte, so war dies vor allen Dingen dem Umstände zu verdanken' daß keinerlei Versuche gemacht wurden, das Vorhandensein der Cholera abzulcug. nen. Vielmehr wurde ein leicht ver ständliches, vom RekchSgesundheitsamte herausgegebenes .Merkbüchlein für die Cholera" weithin verbreitet und auf diese Weise der Bevölkerung Gelegen

hcit geged'e'n, sich über den Charakter

der Krankheit zu unterrichten und sich entsprechend vor Ansteckung vorzusehen. Zur Vermeidung der Ansteckung wur. den ferner Personen, die mit Cholera kranken in engerer Berührung gestan den hatten, zur Beobachtung feftge halten ,, weil man von dem sehr richtigen Satze ausging, daß die Be Währung der Allgemeinheit vor einer schrecklichen Seuche wichtiger sei, als'die Ersparung persönlicher Unbequemlich. leiten für Einzelne. So hat sich also die deutsche Hygiene vortrefflich bewährt. Esset mit Rück. sichk auf den guten Ruf der deutschen Hygiene gestattet, hier kurz auf eine Angelegenheit zurückzukommen, die mit der Cholera nicht im Zusammenhange steht. Ein medizinlsch.wissenschaftlicheS französisches Fachblatt hat die Behaup. tung aufgestellt, in Deutschland seien im letzten Jahre einige Tausend Pocken erkrankungen vorgekommen. - Da diese Angabe wohl auch in andere Blätter übergehen dürste, so sei festge stellt, daß eS sich um einen Irrthum handelt, der einem wissenschaftlichen Blatte nicht hätte unterlausen dürfen. In Deutschland sterben seit Jahren durchschnittlich alljährlich kaum ein Dutzend Menschen an Pocken, was also bei einer Einwohnerzahl von 60 Mil lionen prozentual nahezu gleich Null ist. DaS französische Blatt hat die Genickstarre (meningitis), die aller dingS im letzten Jahre in Oberschlefien grassirt hat, inzwischen aber auch nahezu erloschen ist, mit den Pocken verwechselt und demgemäß dieTodeSfülle an Genick starre als Todesfülle an Pocken bezeich, net. Grundeigenthums Ueberttagungen. John W. Stockes an Louise Hatten dorf, Theil von Nordwest.Viertel, Sec tion 13, Township lö.Range 4, Law rence Township, $3000. Mlnnie A. Satterfield an William E. Landers, LotS 51, 52 und 57. Hör naday'S AddltiLN, bei HoSbrock, $650. William E. Landers an Israel Klingenfmith, dasselbe, $650. Herman B. Bornemeier an Lena Steel, Lot 45, Minter's Subdivision, 25 bei 115 Fuß, verbessert, südlich der Lincoln Str., östlich von Eaft 'Str., $1600. Jane Roß an Cordon C. Dickson, westliche Hälste von Lot 7, GilleSpke's Subdivision, Außenlot 42. 24.3 bei 165.10 Fuß, verbessert, nördliche Seite der St. Clair Str.. östlich von Massa chusettS Ave., 81500. Realty Investment Co. an Jabez, Howland u. A., Lot 71, Reagan Park Add., 40 bei 150 Fuß, 7)acant, Ost. feite Ashland Ave., südlich von 24. Str. $1,250. Albert C. Elster an JameS M. Blythe, Lot 16, Square 1, Lincoln Park Add. 40.05 bei 140.93 Fuß. ver. bessert, südwestlich: Ecke 23.md Penn sylvania Str. $3,200. " Jesse W. Johnson an William H. Johnson. Lot 50, Windsor Place Add. 40 bei 150 Fuß, verbessert. Westseite Newman Str. südlich von 12. Str. 81,000. - Elmer Williams an James Gähn u. A.. Lot 230, Allen'S 2. nördliche Add., 30 bei 130 Fuß, verbessert, Südseite Chicago Str.. westlich von Boland Str. $1,000. JameS A. McClintock an Frank I. Diehl, nördliche Hülste Lot 178! Wood, ruff Place, 40 bei 173 Fuß, verbessert, Oflseite EafiZ Drive, südlich von 10. Str. $5,500. JameS A; Röbinson an Brinkmeyer, Kühn & Co.. Lot 11. Schumaker'S Oft Washington Str. und Forest Ave. $1.35. Joseph W. Selvage an OZcar F. Frenzel. Lot 4 und Theil 5, Duncan'S Add.. 55.11 bei 150 Fuß, verbessert, Westseite New Jersey Str., nördlich von 13. Str. 515,000. Charles T. Boyer an Meyer & Ki ser. LotS 37. 33, 39 und 40. Block 29, Nord Indianapolis. 133.4 bei 125.9 Fuß., vacant, nordwestliche Ecke Jsa. bella Str. und 26. Str., und Lot 320, BrownS südöstliche Add., 40 bei 136.72 Fuß, lvacant, Oflseite Luther Str., nördlich von Reformers Str. $897.23. Die grökte und ras. sendsteAuöwahl von Ochüitt blumen und Olumenstücken für alle freudigen und trau rigen Ereignisse. Wir find jederzeit gern bereit bei der Auswahl behülflich zu ttw. Oertermann Oroö. Vo. S41Nass.Uve. Tel. 840

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X Allerlei. Als Delegirte, ernannt vom Gouberneur,' wohnten.' der sogenannten Prison Conferenz" in Lincoln Nebr. die beiden Frauen M. 6; Holland und Sarah N. Franklin, beide von Ehicago, bei. , Die Gartmbauschule zu Marienfelde in Deutschland unter Führung von Frl. Dr. Elvira Castmr entließ nach dem letzten 'Examen wieder 10 junge Mädchen.' Wie begehrt diese in der Anstalt. Ausgebildeten sind,- geht daraus hervor, daß, sie lange vor .ihrer Entlassung schon Engagements, haben. Ein. Mädchen' wird Leiterin einer Champignon-Züchterei. zwei haben Anstellungen als Gärtnerinnen in KinderHeimen; zwei gehen. in Stellung auf Gütern; vier kehren zum väterlichen Gut zurück. ' Die Neue 55 r e i c Presse bc richtet über die Beurtheilung des Vchringsckcn Tuberkulose Heilmitin Wiener medizinischen Kreisen folgendes: Die Vertreter der theore tischen Fächer verhalt: sich bei aller Anerkennung ' für Vehrings Leistim. gen seinen Pariser Mittheilungen ge aenüber zurückhaltend. Vcbring ha be ja vorläufig nichts geäußert, was die Provenienz und die therapeutische Brauchbarkeit seines Mittels erklären zvürde: er selbst räume cm. das; sein Heilmittel erst erprobt werden müsse. Man müsse eben warten, bis klinische Beobachtungen vorliegen- . ' Eine unbekannte Wohlthäterin hat eine rohe Summe ausgesetzt, umes den. Chicagoer Kellnerinnen zu ermögliche'n, zwei Stunden des Tages in beschaulicher Ruhe zu verbringen. Zu dem Zweck wurde das dritte Stockwerk in dem Gebäude gemiethet, in dem die Kellner-Union ihr Hauptquartier hat. Eine 'cköne 'A.'sjtattur-g on Pols ermöbeln und gefüllten Bücherschränken, Bildern u. s. w. macht den fenthalt in den Räumen zu einem sehr angeneh.men. Der gute Engel", wie die Spendenn der Summe für die Einrichtung genannt wird, ist besonders darauf bedacht, daß durch gute gesunde Lektüre der Sinn der arbeitenden Mädchen von den Schundromanen und den schlüpfrigen Theatervorstellungen abgeleitet wird; hoffentlich gehen alle diese guten Wünsche in Erfüllung. . Eine Verfügung der preußischen Volksschulverwaltung regt die Einrichtung von Schulgärten in ihrem Bereich an. Es wird' darin ein Erlaß der Regierung in Trier mitgetheilt, worin die Kreisschulinspektoren ersucht werden, bei den Lehrern das Interesse an der Einrichtung und, Pflege von Schulgärten zu wecken und zu fördern. Auch die Landräthe des Bezirks wurden von dem Regierungspräsidenten gebeten, bei den Lehrern, welche du erforderliche Lust und Liebe zur Sache haben, auf die Einrichtung solcher Gärten hinzuwirken. Die Anregung dazu rührt von der Landwirthschaftskammer- der Rheinprovinz her, die sich an den OberPräsidenten gewandt hatte. Die Lehren und Eindrücke, heißt es darin, die das Kind im Schulgarten erhält, können nutzbringend im eigenen Hausgarten verwerthet werden. Es ist dies um so Wünschenswerther, als die Pflege und Instandhaltung der Hausgärten auf dem Lande leider noch viel zu wünschen übrig läßt. Der Landbevöl-kerung-fehlten vielfach die einfachsten Kenntnisse über Pflege der Obstbäume, Obststräucher, Gemüse- und Blumenpflanzen. Der Schulgarten führt täglich die nützlichen Gegenstände vor das Auge des Kindes und fördert dadurch das 'Interesse für die kultivirten Obstbäume, Sträucher, Blumen und Gemllse. Der Garten kann für die Kinder ein Versuchs- und Ucbungsfeld sein und dadurch die Selbstständigkeit für die Ausführung haus- und landwirthschaftlicher Arbeiten, gestützt auf eigene Erfahrungen, wecken. Kindliche Naivität. Ach, Mama, kauf' mir doch für zehn Pfennig Chocolade!" " . Ich habe kein Geld , übrig!" Kauf' nur, Mama! Du kannst mir's ja später yon der Mitgift abSien!" k ,

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