Indiana Tribüne, Volume 29, Number 64, Indianapolis, Marion County, 7 November 1905 — Page 6

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Jndiana Tribüne, 7. November 1905.

0 II Gefatr Laufen SUint Vlut tft da Leb? der Gesundheit, aber Unreines ZBlut hauptsächtlich verursacht durch Unordnungen de Kai zzenS, wenn vernakÄläsflgt, können tödlich enden ; aber Ar. AuZust Könfg'g arnöiirger Tropfen werden die Ursacbe beseitigen und tat Blut reinkg-u. Preis 50c. 5 Flaschen 52.00. y Öz v - 2Q Warum nicht Ihr Heim anziehend machen, durch den Gebrauch eines : ': : : WMWMW l IÄ -gi rxvr's ? i '!- mtämw ?T-,v-', -.ZiYtm ms. Garland Ofen ...und Range... Dieselben übertreffen alle andern in Schönheit, Dauerhaftigkeit, Hcizkraft und Sparsamkeit im Kohlenverbrauche. Sie werden mit Vergnügen gezeigt WILLIG'S ...Möbel-Sandlung... 141 West Washington Stratze. No. 449 Oft Washington Str. CtlB Jlfl Osft: 3333 et e Altes Telephon Main 2525. Dr. Carl G. Winter Deutscher Arzt. V;5i!t aZt akute und chronische rank &tsi. Seöurtöhülfe Spezialität. Ofsteet 14 West Ohio Ott. B?Jl.Si3CUta: u-uena. 4SU$:n. lHIÜllt UHWV. stielt. Xta U. oy?nnz: 1130 ad, VSftunde t 7 be. Sountag : 5 achm. lSohunri, elephon, : it. iosöj rn, na Br. j. A. Sntcliffe, , ;. Wund-Arzt, ÄkschlechtsUrin. nnl-ctcctnir Krankheiten. Ofl : B5 DU Otarket Str. Tel. 341 ZrUSXBHs : H II 13 Bl B. 1 1 4Bt. !

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Europäische Nachrichten. Frovinz Sachsen. Magdeburg. Dem Schutzmannswachtmeister Görges wurde bei seinem Uebertritt in den Ruhestand das Kreuz des Allgemeinen Ehrenzeichens verliehen. V l e i ch e r.o d e. Das 1 Jahre alte Söhnchen des Hotelbesitzers Werkmeister hatte beim 'Spielen mit Streichhölzern das Bett, in dem es lag. in Brand gesteckt. Da die Schlaf-

stube im dritten Stocknxrk liegt, wurde der Vorfall nicht gleich bemerkt. Mit Brandwunden an der Brust wurde das Kind später als Leiche aufgefunden. Gispersleben. Letztens wollte das 9jährige Mädchen Junge Feuer anmachen, indem es nach der alten Unsitte Petroleum aus der Kanne in die noch glimmenden Holzreste im Ofen goß. Die Kanne explodute, und sofort standen die Kleider des Mädchens in Flammen. In seiner Angst rannte das Kind in's Freie und wälzte sich in emem Kartoffelacker, um das Feuer zu ersticken. Als Hilfe hinzukam, hatte die Unglückliche bereits am ganzen Korper furchtbare Brandwunden erlitten und wurde sterbend in's Elternhaus zurückgebracht. H a r p e. Ein junges Mädchen Na mens Klara Heubing sprang auf dem hiesigen Bahnhof aus dem in voller Fahrt befindlichen Schnellzuge und erlitt dabei so schwere Verletzungen, daß es sofort todt war. Es hatte euren später fahrenden Personenzug benutzen wollen und hier ihren Irrthum bemerkt. Nord hausen. Aus Verzweiflung über ein körperliches Leiden hat die 19jährige Näherin Vertha EisenHut von hier den Tod im Wasser des Mühlgrabens nördlich von der Stadt gesucht. Ihre Leiche wurde aufgefunden. R o h r b e ck. Bei einem schweren Gewitter wurde der verheirathete Arbeiter Schulz, der sich mit mehreren Schnittern auf freiem Felde befand, vom Blitz erschlagen; sein Nebenmann wurde durch den Blitzschlag schwer derletzt. S i n s l e 5 c n. Der Bahnarbeiter Robert Dittmann .von hier sprang bei dem Bahnhofe in Reinstedt auf einen bereits in .Bewegung befindlichen Güterzug, glitt jedoch aus, kam unter die Räder und wurde getödtet. ' W a l t e r s l e b e n. Als der Landwirth Ernst Heinemann mit einem sechsjährigen Jungen vom Felde nach Haust fahren wollte, scheute plötzlich das Pferd und warf den Wagen um, so daß dieser zertrümmert wurde. Die beiden Insassen wurden heftig auf die Chaussee geschleudert, wobei der LandWirth Heinemann lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Junge wurde nur leicht verletzt. Zur gleichen Zeit fiel zu Hause das dreijährige Enkelkind des verunglückten Mannes in eine Jauchengrube und ertrank. AroVinz gxxnriovev. Hannover. Die Feier ihres 25jährigen Bestehens beging im festlich geschmückten Saale des Hainhölzer Gefellschaftshaufes die ' Freiwillige Feuerwehr der Vereinigten Schmirgelund Maschinenfabriken Aktiengesellfchaft, vorm. S. Oppenheim & Co. und Schlesinger & Co. Hierselbst, unter zahlreicher Betheiligung ihrer Angehörigen, derBeamten der Firma und Deputationen hiesiger un'd auswärtiger Wehren. A u r i ch. Die Frau des Malermeisters Janssen von hier wollte in Stickhausen den Eisenbahnzug verlasfen, vermochte aber die Wagenthür erst zu öffnen, als der Zug sich schon wieder in Bewegung setzte. Dabei stürzte die Frau ab, gerieth unter die Räder und wurde vor den Augen der entsetzten Mitreisenden und Beamten überfahren. Esset. Vom Blitz erschlagen wurde hier auf dem Hofe des eltcrlichen Hauses die 5jährige Tochter des Hofbesitzers Engenhaujn. Das Kind spielte bei dem Herannahenden Gewitter noch mit sieben anderen Kindern im Freien, als ein Blitzstrahl Hermederfuhr und vie Kleine inmitten der entsetzten Gespielinnen tödtete. Göttlngen. Zum Prorektor unserer Universität ist für die Zeit vom 1. September d. I. bis dahin 1906 ein Mitglied der theologischen Fakultät, Professor D. Althaus, gewählt worden. , Hannov. - Münden. Kürzlich spielte der 9jährige Sohn des Lokomotivführers Völker von hier auf der hohen Ufermauer am Beginn der sog. Kleinen Weser"; er stürzte ab und verschwand in den Fluthen, TrotzDem sofort Hilfskräfte zur Stelle waren, gelang die Rettung nicht, weil der kleine Körper nicht wieder auftauchte und in dem lehnrigtrüben Wasserdicht zu finden war. Jerstedt. Vor Kurzem wurde der bei dem Hofbesitzer G. Fricke bed'enstete Knecht Plappert aus Upen von seinem Gespann so unglücklich überfahren, daß er trotz sofortiger ärztlicher Hilfe nach kurzer Zeit verstarb. Loppersum. Der hiesige Pastor Huizenga ist auf Station Neermoor von einem Elsenbahnzuge überfahren und getödtet worven. Naucht die EONANZA.

r Glücksburg, im Oktober. Wir befinden uns in einer bei reizvollsten Gegenden Schleswig-Hol sieins. Das Äuge 'wird zwar nicht durch die großartige Verbindung vor Hochgebirge und brandender See wie an der norwegischen Steilküste überrascht; doch die reiche Abwechselung von üppigem Walde und stillverträumt liegenden Teichen, von reichen Feldern und Wiesen und der Wasserflächen der Flensburger Föhrde giebt ein so idyllisches Bild, daß ein bekannter Schriftsteller von Glücksburg sagen konnte: Die Natur fcfrnr bier einen Rark. ctrok und schön genug, daß der Mensch ihn r , ... ... . '. 10 lauen konnte. Uno em Fioro il selbst, abgesehen von der aus dieselbe Sprachwurzel zurückgehenden Vezeich - . rt r t" s . v nurig. oie Hiensourger oyroe aucy, und wenn wir. von der Seeseite kommend, die etwa 16 Kilometer lange Außenföhrde durcheilt haben, bietet sich nach Umichlssunq der Halbmiel Angeln der anmuthige Blick auf den Glücksburger Badestrand und über den Spie?el der Jnnenföhrde bis zu den Thürmen Flensburas. Südlich von der Stelle, an der beute das Schloß Glücksburg liegt, stand in alten leiten ein reickes Kloster der Cistercienser Mönche des heiligen Bern1 . . hard von Clairvaur. Die frommen Klosterherren, die sich hier niederließen, um die Kultur in die vor 700 Jahren noch sehr menschenarme und wezlose Waldwildnin zu tragen, waren wohl nicht aus eigenem Antriebe gekommen, Sie stammten aus dem im Jahre 118 auf einer Halbinsel im Lanqiee bei Schleswig errichteten Kloster GüldenHolmen, das seinerseits wieder eme Tochteranstalt des berühmten Esromklosters auf Seeland war. König Waldemar II., der im nahen Gottorp residierte, behagte es wenig, daß die Güldenholmer Mönche sich am weitliehen Leben seines Hofes betheiligten, Er hob deshalb das Güldenholmer Kloster auf und versetzte die Mönche als Kolonisatoren in die Walder oer, Flensburger Foyroe, an, der sie dort., wo heute die Schwaneninsel des Glückshurger Schloßteiches . liegt, ihr Mona Zerium erbauten. ie lonnen fy 1 . r 1 1 1 nn t. "! iio) Das unoeurillene eroiensi zuschreiben, hier ein wirklich bedeutendes Kolonisationswerk vollbracht zu haben, bei dem auck ihr Kloster reich und c l r r . macylig wuroe uno M)i!enllcy jogar eine Art Halbsouveränität mit GeY I , " t I , riausoarleu uoer iyre unieriyanen erlangte. Die Reformation bereitete der Herr schaft dss Krummstabs das Ende. Der letzte Abt, Hans Hildebrand, trat als erster unter dm geistlichen Herren des Landes zum Protestantismus über uno löfS wuroe oas zuoner ganzlia) ausgeqooen, naivem icine reißen esitzungen schon vier Jahre früher, in das Eigenthum des Dänenkönigs übergegangen waren, on diesem kam es durch den Erbvertrag vom 19. September 1581 in das Eigenthum der paragierten Sonderburger Linie, deren Chef Herzog Johann der Jüngere von Holstein-Sonderburg war. Dieser Fürst begann nach Abbruch der alten Klostergebäude mit dem Bau des Schlosses, das von Nikolaus Karries in -den Jahren 1582 bis 1587 , mit einem Kostenaufwande von 6000 Mark Lübisch errichtet wurde und noch heute im Wesentlichen in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten ist. Ueber die Geschichte des Schlosses und seine Vererbung innerhalb der nächsten zwei Jahrhunderte kann diese Darstellung hinweggleiten bis zu dem Zeitpunkte des Aussterbens der para gierten Linie, das m:t dem Tode des am 13. Mai 1779 verstorbenen Herzogs Friedrich Wilhelm Heinrich erfolgte. Schloß und Herrschaft Glücksbura fiel hierdurch als erledigtes Lehen an die dänische Krone zurück, wurde als Witthum aber vorläufig noch der Wittwe des letzten Herzogs belassen, die erst am 12. April 1824 aus dem Leben schied. König Frederik II. belehnte nunmehr mit der Herrschaft seinen Schwager, den Herzog Friedrich Wilhelm Paul Leopold von r-.r.?v; csn; s-.t. Ä1" ; ft'fe Z'rlr 'rk-z TJ3 um -ciifc -y9s viuu s.'.. .tK;U itnS bfiZKilft aT vater der jüngeren Glücksburger Linie ' r.- in v v,. tr.M-. "Z - llttuiii i i. O" li,1lMCC UHU sechziger Jahren wählte König Frederik VII. mit Vorliebe Glücksburg als Sommerresidenz. Auf der Ruhebank sitzend, die unter der am Nordende des Schloßteiches befindlichen Königseiche steht, liebte er es, seine Blicke überSchloß. Wald und Wasser schweifen ! ,.k? itv fj.-r- sTf'. ' zu lai en. unu cyion Iluasoura 1 t . rt Tod den Anlaß zu jener langen Kette von politischen Verwickelungen gebend, die der deutschfeindlichen Dynastie die Hälfte ihres Territorialbesitzes gekaubt und schließlich von Düppel über Königgrätz und Sedan zum Bau des deutschen Einheitsstaates geführt haben. Die Mauern des Glücköburger Schlosses waren damals ein lautre dender Bernds für die Wandelbarkeit des Glückes: denn wenige Monate später, nachdem der König die Augen geschlossen, am 8. Februar 1861. schlug hier Prinz Friedrich Karl als preußischer Oberfeldherr im Kriege gegen Dänemark sein Hauptquartier auf. Nach Beendigung des Krieges wurde die Herrschaft Glücksburg vom preußischen Domänenfiskus unter Vorbehalt des Benutzungsrechtes der

Schlog Glü5svurg

war cv uuuj, iuu wet jiuiug cgneu UN0 UU4Ul1" "j. ; ' ' " unerwartet, am 15. November 1863. nügen. häufige Verbindungen zum der Gesichtsrose erlag, durch , seinen Vesuch des nahe gelegenen len-burg

preußischen Krone eingezogen, die je

doch schon im Jahre 1870 wieder den Glücksburgcr Herzog Karl mit dem verloren gegangenen Lehnsbesitz be lehnte. Nach seinem im Oktober 1873 erfolgten Tode bewohnte seine Wittwe bis zu ihrem Ableben im Mai 1891 das Schloß, worauf der Nieß brauch au ihm auf ihren Neffen, den Schwager des Kaiicrs, Herzog Jried rich Ferdinand (dessen Tochter sich dieser Tage mit dem jugendlichen "anoesherrn, von Sachsen-Covurg Gotha vermähltl'), übertragen wurde. Tas Schloß präsentirte sich außer ! lich entsprechend her Bauart zur Zeit satter Errichtung, trotz seiner die vier ". V . . 'c ff vir 'j urii oecrenoen, maiilgen, aa)l,elligen Thürme, als ctil desFassadenschmuckes ! entehrendes, nüchternes Gebäude. "1r . " r. i r -i c -5 cr"." öivljttc oajnnict 11.1 oaz zxaiom lrün und der große Teich, der übri gens nicht ein natürliches Gewäsler ist, sondern künstlich angelegt wurde, moem oer Erbauer des Schlones rings um letzteres den .Boden aushe ben und das Wasser des Schwennau baches durch einen starkenSperrdanun aegen die umliegenden Wiewn gut stauen ließ. Hinter den dicken, wie für die Ewigkeit berechneten Mauern verbirgt sich aber ein wohnliches Jn nere, dessen behagliche Solidität für t - i& jden (vcschmack des Bauherrn ein gutes eugiilsz ablegt. Weltberühmte Schenolourdigkeiten. die der Baedetc: mit drei Sternen bezeichnen würde, wird man zwar in seinenNäumen ver geblich suchen. Trotzdem birgt aber das Schlosz mancherlei, was es cv.icc Bcnchtlgung werth rnchemen laiji. Schon seine beiden größten Räume, der Riter und Bankcttsaal, erwec?ell einen günstigen Eindruck. Ter Lleo Haber von Antiquitäten findet hier die interessanten Ucberrcste kostbarer Gobelins und eine gute Sammlung alter Holzarbeitcn. Auch einige $n'r träts der Paragirten Herzöge im uli tcren gewölbten Saale sind scbens werth. Als Kuriosum von zweifelhafter Echtheit bewahrt man hier ferner eine ungeheure, mit Eilen beschlagene Kistc auf. die aus der Mt Karls öcs Großen stammen soll wahrscheinlich Q)?x nichts anderes ist, als eme Art . '.. . . . seuersefter eldschrank. in dem Mönche il're Mieniatf alle aufbewaßrten. Die arönten (?ebenswüdiakeitett ist aber die im untersten Gewölbe 1 . befindliche Schloßkapelle, die gleich, ziq als Ortskirche benutzt wird. Der U j . ' . tn dem die rcidiac dfimfetcilQHzel und der Altaraufbau besonders in die rlugen fallen, liegt mit ctncin Fbboden tief unter dem WasserspieSchloßteiches. Durch eine un. "tcr jcr Orgel befindliche Thür geIanat man in die Familiengruft, in bcr bjc Sarkophage der Mitglieder der älteren Glücksburger Linien von Her zog Philipp (gestorben 1663) bis auf Herzog Friedrich Wilhelm Heinrich (gestorben 1779) stehen. Ueber den Ursprung des Namens Glücksburg giebt eine au? dem Jabre 1532 stau:mende, über dem chlokportale be findliche Tafel Aufschluß., die das fchleswig'holsteinische Wappm mi! den Buchstaben G. G. G. M. F. (d. h. Gott gebe Glück mit Frieden") und daneben die Wappen von Braunschweig'LUneburg undKursachsen auf. weist. Während die Kaiserin fast in jedem Sommer zum Besuch ihrer Schwester uach Schloß Glücksburg kommt, hat auch der 5Zalser schon wiederholt in seinen alten Mauern geweilt. Tieö war auch der Fall, als er gelegentlich der Herbstmanöver des Jahres 1890 im Strandhotel des Seebades ein ilmi von den Provinzialständen SchleswigHolsteins gebotenes Mittagsmahl an nahm. TieseS Ttrandhotel, das sich im Eigenthum der Aktiengesellschaft Ostseebad Glücksburg" befindet, ist der Mittelpunkt des sich mit jedem Jahre reicher entwickelnden Bade lebens. das seine Gäste nicht nur am der im Liede besungenen, meerum schlungenenProvinz, sondern dank der günstigen Verbinduugen mit Berlin, Hamburg, Frankfurt a. M. und Kiel . ! X T" . . 3 siw 03 T,-irt von welilier uns u vuiuuuuiiuc lierauloctt. Der Saus und Braus . Mode aber ist dem schonen Erdenwinr.f xr.,tr.lf,nr.n;;n k,. ICl OWIW IUUUUUiuih- vuj tiusebNeb. und wer -sich von fremden (M Atcnv aainltu i ollren will, hat ' ' i- i . tc t n v T hierzu ans den welfach stimdenlangen Spaziergangen im Buchenwalde, zum Aussichtsthurm au, der Wilhelminen. bohe. zum Leuchtthurm. uach Ouel lenthal l, nach Schamende und auf dn Schreiberberg reiche Gelegenheit, wah nd sich andererseits dem Vergnu.?s,,st!i'i, rifltn m( Tttt iMrtn! rt( " . " t,rtn Qurrtrnititnnptt rtnrn ntrnt li" bieten. Die ästerreichisch-unga-rische Marine hat einen ihrer fähigsten Flaggenoffiziere verloren, den Konterl. 1 m ' 1 1 i nr!.mii?4nvn.n)i. aomirai yiuicr v. vicuiurjuitun.truski. der an diabetischer Blutrergiftüng im Alter von 57 Jahren gestorben ist. Seinen technischen Erfindunaen ist es zu verdanken, daß die See-minen-Vertheidiqung der österreichischungarischen Küsten an der Spitze d?s Seeminenwesens aller Staaten steht. Darunter sind ror allem zu nennen der selbstthätige Verankerunqsmkchanismus für mechanische Anstoßunqsminen, eine Minengesäß- und Zündmechanismuskonstruktion. ein Distanzmikrometer. ein Nachtpeilapparat, Gegen minenanlagen und Alarmbarrikaden.

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.Bei den'Huberschen Eheleuten ist noch picher Spektakel!

Das ist immer so! Erst werfen sie einander das Geschirr an den Kopf, und nachher sitzen sie beisammen und kitten's wieder!"

Immer Jurist. Dame: Sie sÄmeicheln, Herr Justizrath, aber mein Spiegel sagt mir doch unerbittlich, daß ich taglich älter werde." Herr: Das ist aber eine ganz nichtswürdige Vorspiegelung falscher Thatfachen." Das Talent. Eine merkwürdige Sängerin!" Ja. So wie Rafael auch ohne Arme Maler geworden wäre, so ist sie ohne Stimme Sängerin geworden." I m Examen. Professor: $?rr fTrtTrhtbrtf nnZ hrftfn CZi IfV KI. WUltVIVUtf tVUI VVilVlll unter idealer Konkurrenz?" Stu dent jur.: Den Wettbewerb zweie: renommirter Bierbrauereien." Der entscheidende Grund. Jetzt habe ich die Wahl zwischen drei Verehrern; ich glaube, der Blonde wird noch am besten zu meinem Teint passen, den werd' ich heirathen." Fängt nicht. Mama: .Herr Inspektor thäten gut bald zu heirathen." Gast: Ja, wenn ich nur wüßte wen?" Ach so! Es ist ganz merkwürdig, ich hab' meine Frau' im Sommer viel lieber als im Winter." Ja, wie kommt denn das?" Im Sommer ist sie nämlich immer verreist." Auf der Hochzeitsreise. Junge Frau: Wenn wir aus dem Zug sieigen, laß es nicht merken, daß wir jung verheirathet sind." E r: Schön, trage Du den Handkoffert Verdacht. Dürfte ich Sie um 1500 Dollars Vorschuß bitten, Herr Prinzipal? Ich möchte mir ein Automobil kaufen." Nicht wahr, daß Sie damit verduften?" Der Pantoffelheld. Wer hat denn bei Euch den Hausschlüssel?" Darein haben wir uns getheilt; Morgens kriege ich ihn und von 6 Uhr Abends an hat ihn meine Frau!"

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es plötzlich so rubia und eben war EinSchlauberger. Theaterdirektor: Im letzten Akte der Novität wird ein Raubmörder zum Schafott geführt wollen Sie diese stumme Rolle übernehmen?" Schauspieler: Gewiß, aber Sie müssen mir zuvor eine opulente Henkersmahlzeit spendiren!" Passende Gelegenheit. Karlchen: Mama, ich mache meine Schularbeiten morgen fertig, ich habe heute keine Lust mehr." Mama: Nein, Karl, mache sie nur fertig; es heißt doch im Sprichwort, was man heute thun kann, soll man nicht auf morgen verschieben." Karlchen: Mama, da können wir doch auch den Kuchen, den Du für morgen ausheben willst, vollends essen!" Bescheiden. iöwenbfäüöcÄ Kellner: Nun, Herr Meier, warum haben Sie denn heute Ihren Platz gewechselt?" -- S tammgast: Ja, heute ist mein Geburtstag und da hab'-ich mich zur Feier des Tages hier an die Wand unter das Sekt-Plakat gesetzt." Gediegen. Gast: Ich möchte viesen Abend mal etwas recht Gediegenes essen, Jean!" Kellner: Nehmen Sie Beefsteak, das ist unverwüstlich!" . - EinSchlauberger. Nun, Wastlbauer, Haber) Sie denn Ihrem Sohne auch schon etwas nach China geschickt?" Freili, Herr Pfarrer; alei' wia i' g'k?ört hab', daß sie in China so viel Thee trink'n, hab' i a paar Pfund 'nüberg'schickt." Ter bequeme Küster. I. Sonst faulenzt mein Mann den ganzen Tag und heute- stößt er nun schon eine halbe Stunde lang die Betglocke. Muß doch 'mal sehen, was dem zu Grunde liegt 11.

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