Indiana Tribüne, Volume 29, Number 61, Indianapolis, Marion County, 3 November 1905 — Page 4

Jndtana Trlbüne, S Novenlber 1905.

Indiana Tribüne. Hnäulgeieu von der Sntende G. Indianapolis, Ind. Hnry O.THudinm .... PrSfldeut. SeschSftSloealt No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.

Untere! at the Port Office ot Indiantpeli as : tecond clatt matter. Politisch Lied hat selten so garstig geklungen, wie in dieser Campagne. Welcher von den beiden Kandidaten auch erwühlt wird 'S Bier wird nicht umgeschütl. .

Prinz Heinrich von Prenßen kam auf einem Schiffe, der Battenberger aber mit einer ganzen Flotte. Inder Reklame sind die Engländer voraus. Da nun aus der Delcasse's Ver schwörung gegen Deutschland nicht? ge. worden ist, beginnen die Hetzdepeschen aus London wieder die Spalten der anglo-amerikanischen Presse unsicher zu machen. ES würde noch verzeihlich sein, wenn diese Blätter sich damit be gnügten, diese Lügen abzudrucken. Aber wenn die Lügen als Basis für Leitartikel genommen werden, so geht dies doch über die Hutschnur. Sergins Witte hat nun die Auf. gäbe seines Lebens zu bewältigen. Lei. der hat sich Nikolaus etwas zu spät ent. schloffen, dem russischen Volke die Pri vilegien zu gewähren, welche eS schon schon längst haben sollte. ES ist eben kein Zrühaufftehen. Die Streiksituation scheint sich jedoch nun etwa? zu " klären, aber trotzdem dürfte eZ selbst Witte schwer werden, die Situation zu klären, welche die Verbortheit des Zaren und seiner Rathgeber herausbeschwo ren hat. Friedenstraum zu Ende." Wir messen offiziösen Ergüssen ke! nerlei Bedeutung bei. Wir wissen . ebenso genau wie die Leute, welche sonst' bor den Augen Scheuklappen und an einem anderen Körpertheile noch . die journalistischen Eierschalen tragen, daß die Berliner Norddeutsche Allge. meine Zeitung" als offiziöses Nebeln Horn mehr , als einmal die Warnung nahen Konfliktes auögeftoßen hat, um Forderungen der Regierung Nachdruck zu verleihen. ES liegt uns nichts ferner, als, nach gelbem oder rothem Mu fter, unseren. Lesern den SensationS drei um den staunenden Mund zu schmieren. Aber wir konftatiren, daß . in diesen Tagen der Ernst der Lage , für Deutschland ein tiefer gewesen ist. ' Wenn aus dem Sprachrohr der Ber. l'mer Wilhelmftraße gräuliche Töne von Krieg und Kriegsgeschrei dringen, so läßt das und hat das unS immer kalt gelassen. Wenn aber die gesammte deutsche Presse, die ernste, die sich ihrer Stellung und ihrer Verantwortlichkeit bewußt ist, auf denselben einen Ton gestimmt ist, so muß das schon zu schweren Bedenken Anlaß geben. Und wenn ein Blatt, wie die Karlsruher Zeitung", sich zu gleicher Warnung verpflichtet fühlt, so muß das als Be weis dafür gelten, daß es sich um mehr handelt, als um leeres Geschrei, als um Stimmungsmache für Flottenvorlagen. Denn von dem Moment an, da' das britische Kanalgeschwader in die Oftsee einfuhr, hatte die deutsche Regierung jede Ilöttenvorlage so gut wie im Sack. Die,, Karlsruher Zeitung ist das amtliche Organ der badischen Regie rung. DaS Blatt schreibt: Die neue, ften Reden des deutschen Kaisers be reitender unbedingten FriedenZzuvers ficht, in die das deutsche Volk sich hin einzuleben im Begriff war. ein Ende". Das amtliche Organ der badischen Re gierung hätte dies nicht ohne die Zu ftimmung des .GroßherzogZ von Baden schreiben dürfen. DeS deutschen Für ften, welcher in die heutige Epigo nenwelt hineinragt fast wie ein Wahr zeichen einer unermeßlich großen Zeit. DeS Mannes, welcher in Versailles zwischen dem Könige von Preußen und deffen Minifterprüfidenten, dem Gra fen von BiSmarck, zum Wohle des deut.

schen Volkes und zur Förderung der Errichtung des Deutschen Reiches ver mittelt hat. DeS Greises, dessen Stimme stets auf der Seite der Friedenösörderer gehört worden ift. Wenn dieser Mann, dessen Wahrhaf. tigkeit .eben so lauter, wie seine Frie. denSliebe aufrichtig ift, das Wort in die Welt hinausgehe läßt, daß der Feie denStraum für das deutsche Volk zu Ende sei, dann muß die Lage ernst sein.

Und sie ist ernst. '

Sie ift ernst, weil Deutschland sich der Gefahr gegenübersteht, von einer übermächtigen Koalition erdrückt zu werden. Sie ift ernst, weil die Hetzer und Verleumder an allen Enden und im Solde aller Feinde die Katastrophe herbeizuführen entschlossen sind. Weil vorgestern die Lüge verbreitet worden ift, Deutschland habe den oftasiatischen Krieg verschuldet. Weil gestern die Lüge von vorgestern, der deutsch? Kai ser wolle Oesterreich.Ungarn zwischen sich und dem Zaren theilen, und er habe das Angebot gemacht, den Augiasstall des Zarenreiches zu reinigen, wieder, holt wird. Weil heute die schnippische Frage, wie in der Sun", gestellt wird, heute, nachdem der Zar sein Ma. nifefi erlassen hat, ob der Zar denn auch vorher den deutschen Kaiser ge sragt hat. Er hat ihn gefragt. Deutschland hat sich nicht eingemischt, aber der Zar hat den deutschen Kaiser gefragt. Deutschland hat sich auch nicht in die ungarische Frage eingemischt. Trotz der Lüge des ungarischen Demagogen Polonyi nicht, und trotz der Hohen zollerN'Broschüre" nicht, mit welcher ein ungarischer Schmierfink den An schein erwecken wollte, als sei der Ge danke der Gründung einer Hohenzol lern'Dynaftie unter der StephanSkrone in Erwägung. Da muß die FriedenSzuoerficht zu Ende gehen. In solcher Lage wird jedes Land, welches etwas auf sich hält, das Pulver trocken und das Schwert geschliffen halten. Wenn Pulver und Schwert nicht in die Aktion zu treten haben, um so besser. Und eS scheint, als ob die Kundgebung des deutschen Kaisers und die Ein müthigkeit des hinter dieser Kund' gebung sich sammelnden deutschen Vol keS die Wirkung nach der Seite des Friedens erzielt haben. Dann aber stellt sich die KaiserKundgebung als Friedensthat der Warnung, welche Bis marck in seiner unvergeßlichen Rede vom 3. Februar 1833 unter dem athemlosen Lauschen der ganzen Welt auSsprach. gleichweithkg zur Seite. Dann ift der Friede gesichert. Ader

eS ift heute nicht die Zeit der Vogel Strauß.Politik. Und! für uns handelt eS sich nicht darum, Kaiser.Epopöen zu verhimmeln, sondern darum, Ver leumdungen festzunageln und die Thatsachen, ja auch, wenn eS nöthig wird, cum ira et siudlo", so zu geben, wie fieZsind oder wie sie unS nach ehrlichem Wissen zu sein scheinen. (N. Y. StaatS.Zeitung.) Der einflußreiche Manchester Guardin" befindet sich unter Denjenl gen, welche das englische Bündniß mit Japan sehr absprechend kritisiren. Seine Aeußernngen .werfen so helle Suchlichter auf die Lage, daß sie von weitgehendemZJnteresse find : ES ift unmöglich, das Bündniß als Friedensinstrument enthusiastisch zu begrüßen, denn wir kennen keine Kriegsgefahr, die es von uns abwenden könnte. Man wird hervorheben, daß das Bündniß das Prinzip der offenen Thür heiligt. Aber wer' wollte die Thür schließen? IDie Amerikaner find ebenso erpicht auf die offene Thür in China wie "wir, undZ doch hielten sie kein Bündniß lmit Japan für nöthig. Wenn nachjdem Wortlau! deS Bünd nisseS dieseSZHandelSprinzip von allge meinem Jnteressezist, warum sollen wir mit Trompetenstößen verkünden, daß wir mit Japan ein separates Lager gründen wollen, um dafür zu kämpfen? Wäre eS nicht einfacher und weniger gefährlich gewesen, unsere Politik laut zu verkünden und alle einzuladen, sich unS anzuschließen? Dann hätten wir wenigstens einen zu unserer Unterstütz, ung bereit gesunden, ohne die Ver Wickelungen einer Allianz zu riSkiren. . . . Selbst wenn das Bündniß alle Hoffnungen seiner Schöpfer erfüllt und beide Theilnehmer seinen Bedingungen auf friedliche und praktische Weise nach kommen, so glauben wir dennoch, daß eZ möglich gewesen wäre, ohne eine so kolossale Abweichung von unserer tradi tionellen Politik dieselben Resultate mit größerer Gewißheit und weniger Ge fahr zu erzielen. Eines allein besorgt das Bündniß für uns, das auf keine andere oder bessere Art und Weise hätte erzielt werden können. ES bietet-unS die Aussicht aufljapanische Verstärkung, sollte eine wirkliche oder eingebildete Ge fahr unsere indische Gefahr bedrohen. Und dc.moch ift eS gerade diese Klausel mit der japanischen Gezenleiftung für die Gefälligkeiten, die wir ihm verfpre chen, die scheinbar in Japan und je denfalls in England am wenigsten be liebt ift. Vor zwei Monaten hätte

Niemand daran gedacht, um diesen Ge fallen zu bitten. ES ift noch nicht klar, welche besonderen Vorsichtsmaßregeln hervorgerufen haben. Fürchtet man, daß die Ausweisung aus Port Arthur Rußland veranlassen wird, desto gewaltiger dem Persischen Golf und Afghanistan zuzustreben? DaS wäre ein Beweis dafür, daß da erste Bündniß mit Japan nnd die da rauffolgende Niederlage der Russen kein ungetheilter Vortheil für England gewesen ist, aber eS wäre kein Grund, das Bündniß zu erweitern. Soll Ruß land dank unserem neuen Bündniß ge warnt werden, dem Persischen Golf fern zu bleiben, so giebt eZ dem Hei mathland nähere Punkte, an denen eS die britischen Interessen bedrohen könnte, ohne den Bündnißfall für Ja pan zu schaffen. ES ift schon an und für sich ein ern

fteZ Bedenken gegen die Allianz zwischen einer Macht, deren Interessen in allen Welttheilen angreifbar sind und einer Macht, deren Interessen rein asiatisch sind. Und wiederum, wenn eS über Haupt möglich wäre, sich Verhältnisse auSzudenken, in denen der Gedanke an japanische Hilse an der indischen Grenze nicht demüthigend wäre, so liegt darin zum wenigsten doch daS Geftündniß, daß wir diese Grenze möglicherweise nicht ohne Hilse vertheidigen können. Die Regiernng war nicht zu einem sol chen öffentlichen Geftändniß berechtigt, sie hätte unS denn vorher sämmtliche Thatsachen vorgelegte haben müssen, und sich dann unseres mangelnden Patriotismus überzeugt fühlen müssen. Dann hätte vielleicht eine verzweifelte Regierung mit Japan ein Ueberein kommen treffen können, vorher nicht.Grundfigenthums Uebertragungen. Samuel RobbinS an Susan Dear min, Theil von Lot 28 in Meadland Grandview Add.,' 31.56 hei 75.95 Fuß, vacant. Nordseite der 29. 'Str., östlich von Bellefontaine. 8600. :.Jy Arthur G. FoSdyke an Van R. Low. LotS 67 und 65 in Parker u. A. Sub. Theil von Fletcher's Oak Hill Add., 87.4 bei 140 Fuß, vacant, nordüftliche Ecke der Bloyd Ave. und Elliott Str. $1,000. John E. Hollett an Benjamin E. Gregory, Lot 8. Block 32. Nord In? dianapolis Add., 30. bei 125.9 Fuß,' verbessert, Südseite 27. Straße, West lich von Jsabelle Str. $2.350. Samuel Schuck an Alfred P. Good. let, Lotö.6 bis 9, Schuck'S West Michi gan Str. Add., 117 bei 245.2 Fuß, vacant, Westseite Tomlinssn Str., nördlich von Michigan Str. 31,542,85. Thomas I. Hamitton an Orlean R. Emerson, fyt 48, Dorsey's Subd.' Theil Oak Hill, verbessert, südwestliche Ecke Catherine Str., und Bloyd Aoe. $1,500. Derselbe an Martha Goodlet, LotS 3, 4 und 5, ebennaselbft, $1600. David W. Howell an Charles M. Snyder, Lot 54, Smith & Logan'S Addition. 34 bei 123 Fuß. vacant. Südweft'Ecke von Logan- und Ply mouth Str., $500. Charles M. Clark an Samuel A. McKissik, Lot 6, Munson'S Subo., Beatiy's Subd.. 26 bei 140 Fuß. der bessert Wegseite Barth Ave., nördlich von Orange. 51,200. Marshall H. Mallory an Linnie M) Barry, Lots 11 bis 15. Allen's 2. nördliche Add., 31 bei 130 Fuß, va cant, Westseite Northwestern Ave. süd lich von 24. Str. $500. William HayeS an Dulania Wig ginS, LotS 27. 23, 31 und 32 in Lip pencott Subd.. 30 und 34.2 bei 132 Fuß, vacant, Norvseite der 17., östlich von Rural Str. $600. Caroline SpeaSmaker an Frank I. Diehl, Lot 59, Reagan Park Addition, 40 bei 165 Fuß, Verb., Westseite der Ashland Ave., nördlich von 23. Str. $2500. George Roetter an Belmont L. Roet ter, Lot 6, Levi'S Subdivifion, Hanna man'S Subdivifion, 100 bei 300 Fuß, Verb., Ostseite der Delaware Str., nördlich von 43. Str. $2300. JameS T. Layman u. A. an Helen W. RogerS. L-tS 33 und 34, Jrving. ton Park Addition, 84.33 bei 141.15 Fuß, vacant, Südweftecke Emerson Av. und New York Str. $500. ' Sottlied L e u k h a r dt, Die gemüthliche Ecke." Ecke Noble und Market Str. In Syr a cuse, N. ?)., ift gestern Thomas Denny, der Bruder des früheren Mayorö Ealeb S. Denny, gestorben.

Personenwechsel in der Hochsinanz 2 wahrscheinliche Rücktritt I. P. Morgan Unistti und der Nachfolger. Ein Personenwechsel in der Hochfmanz Amerikas steht laut einem in Wall Street in New York umlaufenden Gerüchte bevor.. Man glaubt, daß I. Pierpont Morgan junior in Bälde von London nach Gotham" verziehen und sein Vater, I. Pierpont Morgan senior, sich allgemach vom Geschäfte zurückziehen wird. Den Grund für die Annahme bildet die Thatsache, daß Morgan junior in das Direktotenkollegium der Western Pacific-Eisenbahn-gesellschaft erwählt ward, das erste Amt, das cr bei einer amerikanischen Eisenbahn einnimmt. Er trat damit an die Stelle Daniel Lamonts, der unter Präsident Cleveland Kriegssekretär war und unlängst verstarb. I. Pierpont Morgan junior, der gegenwärtig 37 Jahre zählt und tti Harvard-Universität absolvirte, begann seine Karriere in der Office seines Vaters in Wall Street, wo er auf der untersten Staffel anfing und von Stelle zu Stelle aufstieg. Vor sieben Jahren wurde er nach England entsandt, um die Führung des von seinem Großvater begründeten Londoner Hauses I. S. Morgan & Co. zu übernehmen. Im herlaufe von zwei Jahren hatte er dor

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