Indiana Tribüne, Volume 29, Number 58, Indianapolis, Marion County, 31 October 1905 — Page 4

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Jndtana Tribüne, 31 Oktober 1905.

ndiana Tribüne. Hnaulseaeben von Itx utntberg E. Indianapolis, Ind. Girr$ O. Thndinm .... Präsident.

Geschäfts local: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 26V. fcnterei &t the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die russische Krisis. Wiederum klammert sich der Zar an Sergiuö Witte als letzten RettungS anker. Er hat ihm die Zügel der Re gierung in die Hünde gegeben. Der Mann aus dem Volke, der von der Hof'Kamarilla verfolgt und miß achtet war, konnte allein dem russischen Reiche zu einem so ehrenvollen Frieden mit den Japanern verhelfen. Nun baut der Zar wieder auf SergiuS Witte und zwar diesmal um den Thron selbst vom Untergang zu retten. ES war wohl vielen räthselhaft, warum das russische Volk seinen Frei heitökampf nicht zur Entscheidung drängte, als die russische HeereSmacht in der Mandschurei und die Flotten Niederlage über Niederlage erlitten und die Regierung in die Enge getrieben war. Aber trotz allen Druckes und aU ler Mißhandlungen waren selbst die Revolutionäre zu nationalpatriotisch, um die BedrSngniß deS Landes auSzu nützen und sich so zu Bundesgenossen der Japaner zu machen. Dann aber hatte auch die Zarenregierung das Volk durch allerlei Versprechungen zu beruh! gen und hinzuhalten gewußt. Nur die Revolutionspartei ließ sich wie eS sich nun zeigt nicht beirren, son dem befestigte und erweiterte ihre Ein flußsphäre im Volk. Der Pater Eopon hätte nahezu die revolutionären Pläne vereitelt. Hätte an dem blutigen Sonntag der Zar die damals noch gläubig zu ihm aufschauenden Deputirten t)t Arbeiter klaffen empfangen und ihnen wenn auch nur geringfügige Zugeständnisse gemacht, anstatt sie durch die Kossaken niedermetzeln zu lassen, so wören ihm die Verehrung der unwissenden Klassen erhalten geblieben. Die blutige Saat trieb ihre Frücht,. Die sonst friedlichen russischen Arbeiter schlössen sich enger.'aneinander und lern ten von den Revolutionären, denen sie jetzt ein willigeö'Ohr liehen, daß der Zar durchaus nicht das Väterchen sei, wie eS ihnen traditionell vorschwebte. Witte, der nur unter den Bedingun gen als Friedensparlamentär fungirte, daß ihm keine hemmenden Vorschriften oder Instruktionen gegeben würden, kehrte von seiner Mission triumphirend nach Rußland zurück. DaS Volk begann nun in Rußland für die ihm vom Zaren zugestandene ReicheDuma zu rüsten. ES wurde bald gewahr, daß diese Reform we nig oder gar nichts bedeutete. Nur die besitzenden Klassen waren stimm und . wahlberechtigt. Die nichtswürdige Bureaukratie aber sorgte überall im Lande dafür, daß kein wirklich unab hängig denkender Mann erwühlt wer den konnte. DaS Volk ersah plötzlich, daß eS am Narrenfeile geführt worden war. Die von der Propaganda, elche den richtigen Zeitpunkt nun gekommen sah, mit großer Umsicht verbreiteten Flug schristen erschienen nun dem Volke als Evangelium der Wahrheit. Die einzelnen Arbe!terVerbüude, die BerufSleute wie Aerzte und Anwälte, Bank'CommiS und Subaltern Re gierungsbeamte schlössen sich enger zu sammen und stellten sich schließlich un ter die Oberkontrolle der Führer der revolutionären Partei. Erst als dies so weit gediehen war, verließen die wirklichen Leiter der Re volution Rußland, um ungehindert von den russischen Polizeispionen vom freien Boden der Schweiz aus die revolutionäre Bewegung zu leiten. In den Provinzen fing man mit der Streikbewegung an. Die Militär macht des Zaren blieb dadurch vertheilt und war in so fortwährender Bewegung erhalten, daß sie nicht eoncentrirt wer den konnte. Als die Streiks von den Provinz lern, die, wie die Propaganda richtig urtheilte, zu schwerfällig gewesen wären um einem zuerst in den Hauptstädten auZgebrochenen Streik durch ihre Mithilfe zu unterstützen, im vollen Gange waren, da lnftruirte die Propa ganda die Leiter der großen Gewerk schaften und Beruföarbeltern den allge meinen Streik am 26. October zu er

klären und Massenversammlungen ein zuberufen. Der gewaltige Eindruck dieser VolkS erhebung, denn als solche muß ein Generalftreik unter allen Umständen gel ten, verfehlte nicht. Me Regierung Ruß landS in Angst und Schrecken zu jagen. Gegen solche Zahlen nutzten die Knuten und Säbel.der Kossacken nichts. Lawinenartig schwoll die Demonstra tion und in offener Versammlung wurde Revolution gepredigt, ohne daß die Obrigkeit gewagt hätte, wie sie eS sonst gethan, die Rebellen auseinander zutreiben, oder die Versammlungen aufzulösen. In den Versammlungen wurde von den Gemäßigteren verlangt, daß der Zar einekonstituoneSe Regierung ge währe. Die Radikalen aber behielten die Oberhand im Rathe. Sie-stellten die Forderung, daß die Regierung ab danke und daß ein Bürger.Auöschuß die provisorische Regierung führen und geordnete Zustände im Reiche her beiführe. In seiner großen Noth wandte sich der Zar abermals an Witte um Bei stand. Graf Witte erklärte dem Za ren, daß es keinen anderen Ausweg gäbe als den, ein liberales und Volks freundliches Ministerium zu ernennen. Der Zar sah dies ein und erklärte sich bereit, ein neues Ministerium zu ernennen und zwar mit Witte als Minister-Präsident. Damit war Witte nicht einverstan

den, wenn er wirksam helfen solle, müsse man ihm freie Hand geben, die Minister selbst zu ernennen. Auch müsse der Zar ein Manifest er lassen in welchem er bindende und klare Versprechung macht, Rußland ein con ftitutionelle Regierung, .Preßfreiheit und Aufhebung der Bevorzugung pri vilegirter Klassen zu gewähren. Nach kurzem Zögern bewilligte der Zar beide Forderungen. Graf SergiuS Witte hält äugen blicklich die Zügel der Regierung ohne Einmischung deS Zaren in seiner Hand. Der Zar erließdaS Manifest an das russische Volk wie eS Witte anempfahl. (Siehe 1. Seite.) Man ist gespannt darauf, .welche Männer Witte in sein Kabinett beru. fen wird. Ist seine Wahl eine glück, liche, so mag, trotzdem die autokratische Macht des Zaren dahin ist, den Roma noffS der Thron erhalten bleiben. Mißtrauen die Leiter der Revolution seinen Absichten, so wird nichts den Zarenthron retten können. Das Volk der Russen hat zum ersten Mal seine eigene Stärke und die S5zwäche der Krone erkannt und kann nicht mehr zurück. Aus der Bundeshauptstadt. SchatzamtZsekretär Shaw hat eine neue Idee, betreffend, die Emission der Bonds für den Bau de Panama ' Ka nalS; wenn dieselbe auch nicht seiner eigenen Initiative entsprungen ist, sondern gewisse große Finanziers in New York zu Urhebern hat, so erscheint sie doch in mancher Hinsicht praktisch, so wohl für das Schatzamt, wie auch für die Finanziers. Er will näwlich An geböte für solche BondZ in größeren Quantitäten, etwa 25 Millioneu zur Zeit, ausschreiben. DaS beste Angebot soll alsdann acceptirt werden, doch sollen die BondS nicht sogleich ganz. sondern von Zeit zu Zeit, in kleineren Beträgen, von zwei bis drei Millionen, wie das Geld gebraucht wird, auSge geben werden. Bei dieser Methode würden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Die Administration ist sich noch kei neSwegS darüber schlüssig, ob eS prak tischer sei, den Panama Kanal auf dem Kontraktwege oder administrativer Oberaussicht zu bauen. ES ist wahrscheinlich, daß man den Kanal stück weise auf dem Kontraktwege bauen wird, aber feststehend ift.daS noch nicht. Ferner ist die Frage noch unentschie den, ob der Kanal befestigt werden soll oder nicht. Um hierüber Bericht zu er statten, gehen eine Anzahl Offiziere von der BefeftkgungS'Kommisfion und vom JngenieurttorpS mit dem Kri?gSsekre tär.am Samstag nach dem Isthmus. Von manchen Militärs wird die Idee einr Befestigung des Kanals absolut verworfen. Von dieser Seite wird hervorgehoben, daß ein Feind den Ka nal gar nicht an den Terminalpunkten angreifen, sondern zwanzig Meilen entfernt eine Streitmacht landen würde, um den Kanal in der Mitte zu attacki ren, wo keine Befestigungen angebracht

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Admiral Seymour, der jetzt in den ver. Staaten ist. Sir Edward Hobart Seymour, der jetzt die Vereinigten Staaten besucht, ist ein Admiral der britischen Marine. Er ist bekannt als Held des KriM'Krie geS, in welchem er an dem Bombardement von Odessa theilnahm. Während des egyptischen Krieges erwarb. er sich für feine tapfere Hallung die Ehcen Medaille. Von 1893'biS 1901 war er kommandirender Chef der britischen Marineftationen in China iund kommandirte in 1900 die Expedition der verei nigten europäischen Mächte. Admiral Seymour ist ein Junggeselle im Alter von 65 Jahren.

seien. Diese Offiziere übersehen offen bar, daß der Kanal schwerlich von einer Landmacht angegriffen werden könnte, weil es so gut wie unmöglich für eine auswärtige -Macht fein könnte, Land truppen auf Transportschiffen dorthin zu bringen, und eS wäre schon eine recht tüchtige Flotte nöthig, wenn von deck Schiffm derselben genügend Theer jacken und Marinesoldaten abgegeben werden könnten, um einen Angriff auf den Kanal zu unternehmen. Der Hauptgrund, weshalb Armee Offiziere nichts von den Kanalbefesti gungen wissen wollen, ist, daß alSdann permanente Garnisonen in diesen Forts ftationirt werden müßten, und diese Idee erscheint keineswegs verlockend. Wenn auch Offiziere, die heute in der Armeedienen, kaum nach dem JfthmuS commandirt werden könnten, weil sie längst auf der PenfionSlifte oder im Grabe sich befinden dürften, wenn ein mal die Fortifikationen fertig wären und bemannt werden müßten, so de fiSen sie doch CorpSgeist genug, um auch ihren Nachfolgern solch' unange, nehme Garnisonspflichten nicht aushal sen zu wollen. Sekretär Taft bemerkte Über diese Frage, er nehme die Offiziere mit, da mit dieselben sich an Ort und Stelle über alle einschlägigen Punkte insormi. ren und Bericht erstatten könnten. Erklärten sie sich, gegen die Befestigungen, gut; seien sie dagegen, auch gut. Die Berichte würden dem Congresse vorge legt werden und diese Körperschaft würde dann zu entscheiden haben, ob Befestigungen anzulegen seien oder nicht. Die berathenden Ingenieure haben bis soweit ihre Ansichten über den Ka nalbau nicht geäußert, abgesehen vor. General DavlS und Oberst Ernst, zwei Armee.Offiziere, welche an der Kom m!ffion fungiren. Diese beiden erklären, daß kein Mitglied der Inge. nieurSKomisfion vom JsthmuS mit der Ueberzeugung zurückgekehrt sei, daß der Kanal nicht gebaut werden könne. Im Gegentheil hielten sie alle den Bau für praktisch ausführbar, und zwar in angemessener Zeit. Von manchen Mitgliedern der Commission wird in deß die Ueberzeugung ausgesprochen, daß die . bislang als Maximum ange setzte Kostensumme von 130 Millionen absurd sei; 300 Millionen würden dem wirklichen Kostenpunkt wohl weit näher kommen. UebrigenS halten die Ofi ziere deS JngenieurökorpS nichts von einem Kanalbau unter Civilauspicien; sie erklären, eS könne nicht ordentliches daraus werden, wenn nicht der Bau des Kanals dem JngenieurökorpS der Armee übertragen werde. Ein Feuer richtete an dem Holz hause, 1107 Süd Capltol Ave., gestern Abend einen Schaden von $75 an. Sottlted L eukhardt. .Die gemüthliche Ecke,Ecke Noble und Market Etr.

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Allerlei für'ö Hauö. "Gegen das Schimmeln der Fruchtsäfte. Nichts ist besser und schützt mehr vor dem Schimmein aller Dicksäfte oder Geleesorten, als eine dünne Decke von Paraffin. Man läßt letzteres auf dem ?uer zergehen und gießt dann vorsichtig so viel über den erkalteten Saft, daß eine dünne Decke daraus gebildet wird. Diese wird sofort erhärten,' und die Gläser bedürfen Äann nur noch des Ueberbindens mit Papier. Den Paraffindeckel hebt man vom Gelee, sobald man letzteres gebrauchen will; hat man mehrere Deckel wieder beisammen, so schmilzt man sie zu einer Masse ein, die dann immer auf's Neue zur Bedeckung von Gelee gebraucht werden kann. Paraffin wird vortheilhaft auch zum Dichten gewöhnlich Korke für Flaschen gebraucht, indem man diese in erhitztes Paraffin taucht. Was hagere Frausnessen sollten. Die Diät magerer Personen sollte, porwiegend aus fettbilden'den Nahrungsmitteln bestehen; hierzu gehören , in erster Linie Stärkemehl und Zucker. Eine gute Nahrung für solche Personen böte auch z. B.: fettes Fleisch , Bütter, Vollmilch, Kakao, Chocolade, Brod und Backwerk überHaupt. Kartoffeln, Bohnen, Erbsen. Getreidearten und Mehle, vorzüglich Hafermehl, ferner Tapioca, Reis- und Sagopudding mit Zucker und Sahne,Kuchen, Süßigkeiten, Honig, Syrup und süßes Obst. Zu vermeiden wären Pickles, saure Früchte und nur in geringerer Menge zulässig alle grünen Gemüsearten. Glanz stärke für die Wäsche. 40 Gramm Gummiarabicum (weiß) werden in einer Weinflasche mit heißem Wasser aufgelöst und bleiben über Nacht stehen. Dann wird das Klare abgegossen und verkorkt in einer Flasche fortgestellt. Nun setzt man der Stärke, je nach der Masse, davon 1 bis 2 Eßlöffel voll zu. Hierdurch wird ein schöner Glanz bewirkt. Gut ist es auch, der heißen Stärke etwas Stearin zuzusetzen. Man rührt am besten mit einem Stearinlicht in der Stärke herum, wenn sie heiß ist. Stubenvögel. Die Stuben Vögel sind gegen Gasbeleuchtung ebenso empfindlich wie die Pflanzen. Der Vogelkäfig sollte deshalb stets auS dem Wohnzimmer, wo Gas Lebrannt wird, entfernt werden. UebrigenS ist es für alle Stubenvögel nöthig, daß Abends die Luft des Zimmers durch Oeffnen der Fenster erneuert wird, gleichviel, ob Gas-, Petroleum- oder elektrisches Licht im Zimmer brennt. Der Verbrauch anSauerstoff ist ein sehr großer, so daß unbedingt eine Luftverschlechterung eintritt. Frische Luft ist für Menschen und Thiere unerläßljch. Das Aufpoliren vonMöbeln erfordert zunächst ein "gutes Reinigen der betreffenden Gegenstände. Dann mache man eine Mischung von Olivenöl und Terpentin auf je zwei Eßlöffel Olivenöl ein Eßlöffel Terpentin feuchte damit ein Wattebäuschchen an und verreibe es auf die Flächen. Darauf Polire man mit einem weichen Leder oder einem weichen Wolllappen nach. Statt der oben angegebenen Flüssigkeit kann man auch eine Mischung von Terpentinöl und Politurspiritus zu gleichen Theilen nehmen.

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