Indiana Tribüne, Volume 29, Number 57, Indianapolis, Marion County, 30 October 1905 — Page 4
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Jndiana Tribüne. CeraaigtQeftea v,n bet utemtftt s. 4 Indianapolis, Ind.
öany O. Thndiu .... Präsident. GeschaftSlocalz No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Muered at the Pott Office ol Inditntpoii as ccood dass matter. Ferdinand von NichtHofenf. s In der Nacht zum 7. Octoder ift der größte Geograph der Gegenwart, Pro feffor Freiherr von Richthofen, in Ber. lin einem Schlaganfalle erlegen. Er hat in der Geschichte der geographischen Wissenschaft.Epoche gemacht, indem er durch sein Beispiel und seine Methodik den langen Streit entschied, ob die moderne Geographie mit den Naturwissen, schakten oder mit den historisch Volks wirthschaftlichen Disziplinen die engere ' Berührung lhaben müsse. Wie für ihn selbst die Geologie, also die Lehre vom Aufbau der.Erdkunde, der AuZgangS' Punkt seiner Forscherlausbahn war, so entschied sich durch sein Beispiel und seine Erfolge der methodische, Streit ebenfalls für die Naturwissenschaften und speziell für die Geologie als zuver lässigste Grundlage derErdbeschreibung. Karl Ritters Theorie die Erde als Substrat der ) Menschheitsgeschichte zu schildern ist, seitdem Richthofen'5 Einfluß durchgerungen ift, ebenso als un genügend anerkannt wie die kompila torische Arbeitsweise, die in dem vor einem Jahrelverftorbenen RecluS ihren hervorragendsten Vertreter hatte. Für die von Richthofen begründete moderne Auffassung handelt eS sich für die wissenschaftliche Erkenntniß bei jedem Theilabschnitt der Erde vor allem um die morphologische Frage: Wie haben an dieser Stelle die Naturkrüste den Boden bereitet, den wir jetzt vor finden und benutzen oder vergangene Generationen einst vorfanden nnd be nutzten? Zu dieser Auffassung hat sich Richt. Hosen auflseinen zwölfjährigen großen Forschungsreisen in Südasien, Oftasten und Kalifornien bekehrt. Zwölf Jahre lang, von 18601872, verwendete der raftloseZForscher auf seine unterbroche nen Reisen in der weiteften Ferne. In Kalifornien brachte er nicht nur seine petrographischen Untersuchungen zum Abschluß, indem er sein natürliches System der vulkanischenZEesteine- auf stellte, sondern faßte er auch den Plan, sich -Jahre lang der Bereisung und Er forschung China zu widmen. ES ift für die Energie und den Wissenschaft lichen Eifer k RichthofenS bezeichnend, wie er sich nach siebenjähriger Abwe senheit von der Heimath dafür ent schied'. Al er eines Abends mit einem amerikanischen Freunde die Aufgaben besprach, die für die geographische For schung noch zu lösen seien, kamen beide zu dem Resultat, dzß dieZ Mängel un serer damaligen Kenntniß China'S die empfindlichste Lücke unseres geographi schen Wissens seien. Entschlossen wid mete sich Richthofen sofort dieser Auf. gäbe, der er weitere füuf Reiskjahre in Ostasien widmete. Er durchzog alle 13 Provinzen deS ungeheuren .Reiches der Mitte und sammelte ein Material von Beobachtungen und Fundstücken, wie eS noch nie ein Reisender Heimgedracht hat. AuchzAlexandervon HumbolotS Reisen in '.Mittel, und Süd.Amerika haben keinenZ so reichen Ertrag geliefert. Dabei wurde Richthosen nur vorübergehend von der Shanghai Cham ber os Commerce unterstützt. Das 'monumentale Werk China-, in dem Richthofen seine ForschungSer gebnisse nach seiner Rückkehr zusam menftellte, hat an Tiefgründigkeit und Gediegenheit in der geographischen Li teratur seines Gleichen nicht. Es bietet im ersten Bande einen ganz neuen Auf bau der Feftlandsmasse, die wir die alte Welt nennen, und die in Hochasien ihr Zentrum hat. Was Humboldt und Ritter zu leisten versuchten, ist hierin zuverlässig zum Abschluß ge bracht. Die Bedeutung der Lößland schasten für die in China zufammenge pferchten Millionen und zugleich die geologische Erklärung der Entstehung dieser sonst so seltenen Anhäufung un erschöpflicher Fruchterde lernten die Ge lehrten aus RichthosenS Werk. Daran schloß sich eine Geschichte der geogra phifchen Kenntniß von China. Sie geht keiner Schwierigkeit aus dem Wege; auch die Sinologen haben von Richthofen erst lernen müssen, das Yih king, eins der fünf kanonischen Bücher der Chinesen, richtig zu verstehen.
Ueber die ungeheure Ausdehnung der
Kohlenfelder in China wurde die Wel durch den Atlas von Nordchina und den zweiten Band des Werkes belehrt. Auf die frühere kommerzielle Wichtig keit und günstige Lage von Kiautschäu brachte Richthosen ebenfalls verläßliche Kunde heim. Die Hoffnungen, die man später sür eine Erschließung Nord chinaS von der ttlautschau.Bucht aus hegte, sind von Richthosen zuerst ange regt worden. Nach seiner Rückkehr wirkte er auch als Professor der Geopraphie an ver fchiedenen Universitäten; die letzten 19 Jahre in Berlin. Hier hat er unter feinen Schülern auch die bekannten Forschungsreisenden Sven Hedin 'und Erich von Drygalky herangebildet. RichthosenS Führer für ForfchungS reisende" erschien 1883. Zugleich war er der langjährige Vorsitzende und Lei ter der Gesellschaft für Erdkunde.' Sei nem Eifer und Elnfluß verdankt diese Vereinigung den Besitz eines eigenen Hauses; denn in allen seinen Thätig leiten trat der ihm eigenthümliche Zug in'S Große zu Tage. Noch im vorigen Jahre konnte er als Rektor der Univer sität verkünden, daß das neubegründete Institut für Meereskunde auf breiter wissenschaftlicher Grundlage geschaffen und mit der Universität vereinigt wor den sei. Auch daran hat er das Haupt verdienst. Mit Ferdinand von Richbofen ist wieder einer der selten gewordenen Vertreter der großzügigen, in allen Welttheilen anerkannten Gelehrsamkeit dahingeschieden, die das vorige Jahr. hundert in Deutschland hervorgebracht hat. Wie Virchow und Mommsen, ift auch er mitten auS seiner Thätigkeit herausgerissen worden. In seinem Ar. beitszimmer hat ihn der Schlag getrof. fen, ohne daß er wieder in'S Bewußt sein zurückgekehrt wäre. In Rußland gehts drunter und drüber hoffentlich kommt als Er gebnlß das Volk oben zu liegen. Motto der englischen Zeitungen in der städtischen Campagne eS wird fortgeschimpft. Die englischen Zeitungen, vie der Sentinel- in seiner SonntagSAuS gäbe, haben den erzieherischen Werth deS deutschen Drama und Lustspiel er konnt aber der hiesige Deutsche scheint leider kein Herz zu haben für die deutsche Bühne. Der Artikel an dieser Stelle über die Anstrengungen des vom National bunde ernannten Komite, einen Fond von $100,000 durch freiwillige Bei. steuern von 1000 deutschen Bürgern für daS deutsche Lehrerseminar zu er langen, hat schon Frucht getragen. Herr Konsul Peter Lieber hat vor sei ner Abreise einen Check von $100 dazu gegeben Vivat sequens! Die Früchte der amerikanischen Erziehung zeigen sich in der unersütt. lichen Sucht nach Reichthum, wie sie bei den Leitern großer Trusts und VersicherungS Gesellschaften zu Tage tritt. Geld ist daS Ideal, die Anbe tung deS goldenen Kalbes hat keinen Raum für ideale Bestrebungen gelassen. Die trockene Nüchternheitslehre hat allein solche Produkte wie die vor der Oeffentlichkeit gebrandmarkten Hab süchtigen heranziehen können. Die Instruktion. Won Teo von Torn. Wo ist der Kerl, der zu dieser Wurst gehört?" grollte Major von Scheitling seine Köchin an. Der dräuend gereckte Zeigefinger wies auf einen Teller, der nebst einem kolossalen Butterbrot und Messer und Gabel ein gebrauchsfertiges Stilleben bildete. Aber Herr Major- stotterte die hübsche Minna, ich das das ist mein Frühstück Frühstück. So. Sie pflegen um warten Sie 'mal, das werden wir gleich haben." Er zückte ein Papier und führte es in nervöser Hast an die etwas kurzsichtigen Augen. Sie pflegen um halb elf zu frühstücken, meine Liebe. Jetzt ist es bald eins. Um zwei soll zu Mittag gegessen werden. Sie frühstücken also zur Unzeit und' außerdem zu üppig, will mir scheinen. Das ist wahrhaftiger Gott, das ist eine Trüffelleberwurst! Eine richtige Trüffelleberwurst, wie iH sie selber gern esse und nur selten bekomme. Da soll doch ein heiliges Donnerwetter! Sagen Sie 'mal und Zigarren frühstücken Sie auch!? Wo ist der Kerl, der zu diesem Stummel gehört?" . Angesichts des erdrückenden BeweisMaterials zoa Minna es vor, sich durch
ein theilwe'ises Geständniß mildernde Umstände zu versüaffen. 3n einem
U I II " Tone, der mehr gekränkt als schuldbewußt klang, Uiefc t yersor: Menn ick das nickt mal darf! Nicht mal meinem Vetter ein Stückchen Wurst anbieten, wenn er mich besucht! i . t . C 2)tc gnavlge tfrau aai nie ciroas oa ntntn aebabt! Das ist nicht wahr! Meine Frau hätte mir's aufgeschrieben, wenn sie Ihnen das Recht eingeräumt, Ihre Familie mit Trüffelleberwürsten zu nudeln! Und wo ist der Herr Vetter?" Herr Major" Wo ist der Herr Vetter!? Achtuna' Anaetreten!" Wie auf ein Zauberwort öffnete sich ... jcfi-is Pst;: neoen oem uaciiiinu cuic -tyui. Ein baumlanger Dragoner trat heraus. Während Fräulein Minna sich abwandte und den Sckürzenzivfel an die Augen führte, stemmte der Major t . evr . v.:. r: ociuc 'atme in vic ctum, da soll dock ein beiliaes Don nerwetter! So also sieht der Vetter aus! Ein Dragoner, eine fremde Waffe, wird mit meinen Trüffelwürsten gefüttert! Und da wundert man sich, wenn die Kerls von der Kavallerie üppig werden! Wie heißen Sie?"' Wilhelm Kruse, Herr Major." , Sind Sie mit der da verwandt oder verschwägert?" Nein, Herr Major." Aber er will mich doch heirathen," schluchzte die Köchin über den Schürzenzipfel hinweg. Halten Sie den Mund! Heirathen und ich soll inzwischen die Liebe nähren, he!? Es ist Ihr Glück, Kerl, dak Sie die Wahrheit saaen sonst hätte ich Ihnen vierundzwanzig stunden Zelt gegeben, in aller Ruhe die Wurst zu verdauen, die Sie jetzt essen werden. Beschnubbert haben Sie sie doch schon. Also ran! Und Sie lassen sich's gesagt sein, Minna: ich wünsche die fremde Waffe hier nicht wieder zu sehen. Wenn Sie aber durchaus einen Vetter beköstigen müssen, dann genügen ein Paar Knobländer auch wie das meine Frau borgesehen hat. Verstanden? 3ck bitte mir überhaupt aus, daß Sie sich während der Abwesenyelt meiner Frau genau an ihre Instruktionen halten!" Major von Scheitlina sah nickt den Blick, der ihm folgte, und hörte auch nicht, was Fräulein Minna tückisch vor sich hin murrte. Er ging in's Wohnzimmer, wo sein Freund Winkler ihm erwartungsvoll . , entgegenschaute. , . Na war's richtig?" Vollkommen." Sehen Sie. Sckeitlina ick irre mich nicht. 5ck hatte aenau aeseben. daß ein Dragoner sich von hinten rum in die Küche pirschte." ' In die Speisekammer hatte sie den Kerl versteckt. Aber die ausgetäfelte Trüffelwurst nebst . anderthalb Quadratruthen Butterbrot konnte sie wohl nicht so schnell beseitigen." Ja, ja, die leben und genießen!!" lachte Major Winkler. Sagen Sie, cheitlmg ich bin tin übrigen gekommen, um Sie zu fraaen., was wir zwei Strohwittwer heute aufstellen werden! Unsere Frauen genießen die Saison m Pyrmont und da sehe ich nicht ein" Natürlich. Selbstverständlick. Darüber wollen wir reden bei einem Fläsckcken meines vortrefflicken Chablis. Das ist ein Wein, sage ich Ihnen, ein Wein" ... Er küßte verzückt seine Fingerspitzen und drückte an der elektrischen Birne, die über dem iiche hing. Ich habe m den paar Taaen. seit-meine Alte fort ist. sckon ein paar Flaschen ausgelutscht. Es ist das Veste und Gehaltvollste, was ich" Der Herr Major wünschen?" Heimsoth soll mal" Der Bursche ist ausqeaanqen. Qerr Major." Und der andere?" Ist bei den Pferden. Die anädiae Frau hat übriaens befohlen, dak ick die Bedienung desHerrn Majors übernehme während ihrer Abwesenheit." Herr von schettlmg stutzte. Na schön", sagte er gedehnt. Da bringen Sie ns also mal eine Flasche Chablis von oem oremnosiebziger. Im zweiten Regal unten recylö. (bte wissen schon. Fräulein Minna zoa den Kovf atol schen die runden Schultern. Das rothwangige Apselgestcht mit den verheulten Auaen drückte ein kühles Bedauern aus. Z)as wird nicht anaeben. 5ierr Major." " Waaaas ? Hat die Liebe ihren Geist umnachtet ober Die gnädige Frau hat mich ausdrücklich beauftragt, darauf zu achten, daß der Herr Major von dem schweren Wein, der Ihnen gar nicht bekommt. wayreno ver ganzen vier Wochen nur höchstens drei Flaschen trinken. Gestern war's schon die dritte." Nun yort sich aber alles aus! Wie können Sie sich unterstehen" Ich muß mich aenau an die ?tn siruktiomn.der gnädigen Frau halten. er Herr tazor haben das vorhin noch besonders befohlen. Danach dürfen der HerrMaior im aanzen nur noch einen Augenblick, es ist mir das aufgeschrieben worden ganz recht im ganzen nur noch 15 Flaschen von dem leichten Mosel zu 50 Pfennig. 15 Flaschen von unserem rothen Tisch wein und drei Flaschen deutschen Sekt trinken diesen aber nur für den Fall, daß der Serr Maior Besuch kommen sollte." ...
Herr von Scheltlmg rang nach Lust.
Jeden Fall der Ue'bersckreituna soll ich per Postkarte nach Pyrmont melden." vollendete Minna, indem sie bedächtig den Zettel zusammenfaltete. Winkler, haben haben Sie Worte? Also bringen Sie Sekt in drei Teufels Namen!" , Schön, Herr Major." Der Schaumwein schmeckte den Her ren nicht sonderlich. Er hatte einen eigenthumlichen Beigeschmack wie der -Salzbrunnen von Pyrmont ungefahr . . . Sie trennten sich sehr bald. Im Corrldor bestätigte Mazor Wlnkler noch einmal die getroffene Verabredung: Also Nachmittaa treffen wir uns im Pschorr. Abends geht's in die Alhambra. Civil, natürlich. Und nächsten Sonnabend flitzen wir zum Nennen nach)öaden-Baden, wie? Abgemacht, lieber' Freund. Auf Wiederlehen. Nach dem Mittagessen war Herr von Scheitling kaum eingenickt, als es bescheiden, aber doch bestimmt und ein dringlich an seine Thür pochte. , Herr Major" Verdammt noch mal! Was ist denn?" Jch soll darauf achten, daß der Hrrr Major nach Tisch nie länger als eine Viertelstunde sich hinlegen weil Sie sonst zu stark werden" Sie sind verrückt!" Ich habe den bestimmten Auftrag" Wollen Sie Ruhe geben!?" Das darf ich nicht. Wenn der Herr Major weiter schlafen, soll ich zum Herrn Stabsarzt Bodell schicken dem ich dann auch gleich mittheilen werde, daß der Herr Major Pschorr trinken wollen, obgleich er Ihnen echtes Bier ausdrücklich verboten hat wegen der Nieren." Mit einem bösen Fluche - rappelte Herr von Scheitling sich von der Chaiselongue. Als er die Thür aufriß, um den Quälgeist zu würgen, war Minna bereits in ihrem Küchenbereiche verschwunden. Um den Schlaf war's geschehen. Seine Stimmung war für den ganzen Nachmittag verdorben. Das dunkle Bier, das er in trotziger Auflehnung gegen die unerhörte Be vormundung getrunken, war ihm scha.l und fade erschienen. Auch hatte es einen eigenthümlichen Beigeschmack gehabt wie der Salzbrunnen in Pyrmont ungefähr ... Er setzte seine Hoffnung auf den fidelen Abend im Vari6t6. Als er aber nach Hause kam. um sich anzukleiden. harrte seiner eine neue Bitterniß. Wo sind. denn meine Civilsachen!?" herrschte er Fräulein Minna an, nachdem er drei Schränke vergeblich durchwühlt hatte. ..Civil? Ach so. Jawohl. Die gnädige Frau meinteNj daß der ferr Xv rr". ',! V VfL 'JUcaior iMvuiaajen roagreno xgici -au-Wesenheit nicht gebrauchen würden" Ich brauche sie aber!" tobte der Major. Bedauere sehr. Die gnädige Frau haben besohlen, daß dieSachen sämmtlich zum Schneider gegeben-werden zum Ausbessern und Ausbügeln." , Und das ist geschehen?" Jawohl. Ich sollte das schon am Tage der Abreise besorgen, hatte es aber bis ient veraessen. Erst als mir heute meine Instruktion in die Hand siel r . Maior von Scheitling setzte sich in eine der offenen Schrankthüren und überlegte, ob er sich emes Todtschlags, bei dem ihm jeder Gerichtshof der Welt' mildernde Umstände zubilligen mußte, schuldig machen oder resigniren sollte. Hören Sie. Minna" sagte er dann müde und gebrochen. Sie also haben auch eine Instruktion bekommen?" Allerdings. Zweieinhalb enggeschriebene Seikn." Ach du Grundgütiger. Und das wollen Sie alles in Anwendung bringen?" Ich muß. Der Herr Major haben das selbst befohlen." Nach einer Pause- erhob sich Herr von Scheitling, räusperte sich stark und zog sein Portemonnaie. Minna" Herr vjtaipir Hier ist ein Thaler. Kaufen Sie sich für einen Thaler Trüffelleberwurst! Der Kerl da der Wilhelm Kruse heißt er ja wohl der soll sich eine Darmverschlingung dran zuziehen. Verstanden?" O Herr Major" stammelte Fräulein Minna beglückt und vorwurfsvoll zugleich. Psssst Schnabel halten. Ihre Instruktion werden Sie verlegen. Sie wird Ihnen versehentlich in's Feuer fallen oder sonst abbanden kommen. Tin einer Stunde habe ich meinen grauen Civilanzug und" die gnädige Frau wird von der beabsichtigten Spritztour nach Ba-den-Baden nichts erfahren." Na also. Hier haben Sie noch einen Thaler für Trüffelleberwurst." V u f f a l o , N. F.. verbraucht das meiste Wasser, nämlich 440 Gallonen pro Tag für jede dort lebende Person. Bienen werden' von England aus nach Neuseeland gesandt, um dort zur Befruchtung des Klees beizutragen. D i c S ch w e i z e r g a r d e im Vatikan, welch: 1505 gegründet wurde, sciert: Zlirzlich dss Fest ihres 50öjäh'kTt ""ff f rr ' j.-Vii...
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