Indiana Tribüne, Volume 29, Number 54, Indianapolis, Marion County, 26 October 1905 — Page 4

Jndtana Tribüne, 26. Oktober 1905.

Hndiana Tribüne. Heraugegedea von der Stedrg . Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident. SeschäftSlocal:' No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. t tered t the Post Office .I Indianapolis as second das matter. Das Marokkoabkommen. DaZ zustande gekommene Abkommen zwischen der deutschen und der franzöfi schen Regierung über der Marokkosrage hat nicht den Beifall der Chauvinisten diesseits und jenseits der Vogesen ge funden. Die französischen Chauvi nisten schelten, weil Frankreich sich zu wenig Sonderrechte vorbehalten habe und dadurch gedemütbigt sei, die deut schen behaupten das Gegentheil. Es habe sich nicht der Reise des NaiferS nach Tanger und der langen Verhand lungen gelohnt, um so wenig zu er reichen. WaS aber Deutschland über Haupt erreicht habe, das habe es nicht einmal für sich allein, sondern für alle onderen Mächte durchgesetzt. , Wenn die Chauvinisten beider Län der in solcher Weise jeder das Gegen theil behaupten, so wird die Wahrheit wohl in der Mitte liegen, d. h. das Abkommen stellt ein Kompromiß dar, bei dem jeder dem.anderen etwas nach gegeben hat. So große und mächtige Staaten wie Deutschland und Frank reich können einer nicht dem andern vorschreiben: Du mußt genau dfZ thun, was ich verlange.- Das wäre eine Demüthigung, die sich keiner von beiden Staaten gefallen ließe, ohne zum Schwerte zu greisen. Da hierzu keine der beiden Regierungen und auch keine der beiden Völker Neigung hatte, so blieb nur der Weg deS Kompromisses übrig. Mit dein, was auf diesem Wege er reicht wurde, kann aber Deutschland und können auch die übrigen Staaten völlig zufrieden sein. Wir verweisen dur auf den wirthschaftspolitisch wobl Wichtiggen Artikel 4, der da heißt: Verpflichtung der Maghzen, keinen Zweig des öffentlichen Dienstes ' zum Vortheil von Sonderinteressen aus der Hand zu geben. Grundsatz der Ver gebung der öffentlichen Arbeiten im Wege Zuschlags ohne Ansehen der Staat? Angehörigkeit." Deutschland hatte, als es in die marokkanische An gelegenheit eingriff, von vornherein leinen Zweifel daran gelassen, daß ihm wirthschaftspolitisch die offene Thürbei Staatslieferungen am wichtigsten wäre. Und dies mit Recht, denn wenn in Marokko Reformen eingeführt wer den und wenn das Land infolge dieser Reformen, wie. zu hoffen ist, empor blüht, so werden die Lieferungen für den Staat eine große Rolle spielen. Nach dem Abkommen vom 8. April 1904 hätte nun Frankreich gerade bei solchen Lieferungen eine bevorrechtigte Rolle gehabt. Dieses Vorrecht ist durch das Konferenzprogramm völlig besei tigt worden, denn eS heißt ja auSdrück lich, daß bei öffentlichen Arbeiten die Offerten ohne Ansehen der Staats angehörigkeit geprüft, beziehungsweise angenommen werden sollen. Gewiß haben die deutschen Chauvi nisten recht, wenn sie meinen, daß diese Bestimmung nicht nur Deutschland, sondern ebenso gut auch England, Spanien u. s. w. zum Vortheile ge reichen kann. Die deutschen Unter Händler hätten sich aber den Boden unter den Füßen fortgezogen, wenn sie auf etwas anderes, nämlich auf eine begünstigte Stellung DentschlandS hin gearbeitet hätten. Deutschland hat in die Marokkoangelegenhelt mit der Mo tivirung eingegriffen, daß durch das Abkommen vom 8. April 1904 der Grundsatz der equal rights verletzt würde. Dieses Eintreten für die quäl rights machte Deutschlands Stellung in dem diplomatischen Kampfe nein nehmbar, und da hatte eS selbst Bresche in seine günstige Stellung legen sollen? Den Chauvinisten wird eS ein maß voller Staatsmann nie recht machen. Deutschland hat gleichzeitig seine Würde und den europäischen Frieden gewahrt und damit werden alle besonnenen Bürger in Deutschland, Frankreich und überall in der Welt zufrieden sein. Hauü du einen Holtzman Hau ich deinen Bookwalter. (Star" Newö"). Das Mayorsamt ist anscheinend nur zu erlangen, indem man knietief im Schmutz watet.

Sydney Whitman. einer der weni gen Engländer, die deutsche Zustünde aus eigener Anschauung kennen, hat an den Herausgeber der Westminster Ga zette- einen Brief gerichtet, in dem er zunächst den großen Werth einer Reise durch Deutschland betont. Er bedauert, daß so wenig Engländer die Fähigkeit besitzen, wirklich zu seen, und wendet sich scharf gegen Rudyard Kipling, der kürzlich zu einem französischen Journa listen sagte, die Deutschen lebten unter dem Drucke deS CäsariSmuS, die Er zeugnisse ihrer Technik und Industrie seien denen Englands unterlegen. Whitman schreibt: Darauf muß ich zunächst erwidern, daß die besten wissen schaftlichen Instrumente (mathematische, elektrische, astronomische und optische) jetzt fast ausschließlich in Deutschland gefertigt werden daS heißt gerade die Werkzeuge, die für die erlesensten Arbeiter- bestimmt find; und man zahlt bereitwillig die höchsten Preise für diese Waaren. Welter: Hamburg und Bremen hatten vor fünfzig Jahren sei

lten einzigen' Seedampfer, der von einem Deutschen gebaut war; heute be fitzen sie die beiden größten und ertrag reichsten Dampsergesellschasten der Erde und unter ihrer Flotte die schönsten und besten Schiffe für den Passagier verkehr. Und diese Schiffe, alle auf deutschen Werften erbaut, werden mit Vorliebe von englischen und amerikani schen Reisenden benutzt. DieS letzte Argument allein sollte Herrn Kipling schon beweisen, daß die deutschen Erzeugnisse denen Englands nicht nachstehen. Zum Schluß seiner Darlegungen ruft Whitman aus : Wahrhaftig, der Mann, der feinen Landsleuten die mannigfaltigen wahren Ursachen klar machen könnte, die der Verschiedenheit zwischen den sozio logischen Bedingungen deS Lebens der Masse in England und Deutschland zugrunde liegen Bedingungen mora lischer, intellektueller und nationalöko nomischer Art, dieser Mann würde seinem Lande besser dienen als mancher Feldherr im Felde. Eine Gefahr für die Nachbarschast. Da sich die H. C. AttinS Co. we! gerte, mehrere Bretterbuden 411-429 Süd Illinois Str. einzureißen, obgleich dieselben vom Baulnspeltor condemnirt wurden, hat sich letzterer direkt an die Behörde öffentlicher 'Werke gewendet. um Durchführung seines Auftrages zu erzwingen. Der Chef der Feuerwehr unterstützte die Ordre des BaulnspektorS. Diese Geoäude werden zur Zeit nicht benutzt, bog wurden dieselben früher von der D. M. Parry Wagenfabrik gebraucht, und in mehreren der Lokale soll Firniß und Farbe zolldick die Fuß böden bedecken, einem etwaigen Feuer reichliche Nahrung bietend. Da auch die Dächer einzustürzen drohen, bilden nach Ansicht der Beamten die Gebäude eine Gefahr für die Nachbarschaft. DaS Verhör wurde auf den 13. November anberaumt. . Society of Equity. mmmi Nach einer Debatte, welche sich bis gestern hinzog, wurde von der Ver einigung eine neue Constitution und Nebengesetze ausgearbeitet. Man glaubt, daß dieselbe zu einer vergrößerten Mit glkederzahl den Weg ebnen wird. Die neue Constitution sorgt für Staats, County und lokale Vereine, die ihre eigenen Beamten haben wer den. Diese werden einmal im Monat ihre Versammlungen abhalten. And eine jede Versammlung wird Delegaten zu den Versammlungen der nächst grö ßeren Körperschaft erwählen. " County Vereine halten alle drei Monate, StaatZverbünde jährlich Verfämmlun gen ab. . Mit dem Drucken der255, 000 Stimmzettel wurde begonnen. Die eine Hälfte derselben find die Stimm zettel für Schulkommissäre, während die andere Hölste die regelrechten poli tischen Stimmzettel find. Beide politische Parteien haben Wächter in der Druckerei, welche darauf zu sehen haben, daß auch nicht ein ein ziger Stimmzettel verloren geht. In zehn der Precinkte werden Maschinen zum Wählen benutzt. S a m Roß, 2003 Ring gold Str., der sich in der Fabrik der New Caftle Bridge Co. dadurch ein Bein brach, daß ein schwerer Balken auf ihn fiel, wurde mittels DlSpensariumS Ambulanz in'S St. Vincents Hospital befördert.

Grundeigenthums Nebertragungeo

Linnie M. Barry an Albert W. Holl Lot 20, Moore's Subdivfion, 3. Brookseite Add., 40 bei . ., Fuß, süd. liche von Nowland Ave., westlich von Larch Str. $750. Albert L. Shorting an Emma E. Nutter u. 21., Lot 23, Block 1, Caven u. 215 East Woodlawn Add., 30 bei 126 Fuß, nördliche Seite von Spann, östlich von State Ave. Jsabella Malott an JonaS F. John fon, Theil' deS südwestlichen Viertel. Section 33, Township 17, Range 4, 15 Acker, Washington Township. $1,125. Newton M. Taylor an Simon L. Dunlap, Lot 30, Block 16, Sangster u. A. Oak Hlll Add., 45.2 bei 129.6 Fuß, verbessert, nordwestliche Ecke der 25. Str. und Baltimore Ave. $1, 500Sophia L. HoSbrook u. A. an Ger ald Dirks, Lot 1, HoSbrook'S Subd., Theil von Dunlop'S Add., 72 bei 140 Fuß, verbessert, nordöstliche Ecke der Prospekt Str. und State Ave. $7,500. Wm. B. McDonald an JameS Gib fon. Theil des südöstlichen Viertel, Section 2, Township 17, Range 3, 11.45 Acker, Pike Township. $2,250. Wm. L. Clifford an Albert D. Bowen, L'ot 6, Clifford'S Subd.; Bruce'S Add. 81,050. . Charles H. Webster an Callahan, Lot 136, Allen ck? RootS nördliche Add. östliche Seite von New Jersey Str.. 84,500. Martin L. Wells an John Ruffing u. A., Lot 4 und Theil 3, WellS Sub. westliche Seite von Dick son Place Add., 810,000. John W. Parkhurft an Heehering ton & Berner, Theil Outlots 129 und 130 Fuß, südöstliche Seite Kentucky Ave., 89.750. Albert Brown an Clark E. Farra bee.zc., Lot 53, Kenwod Park Addition, 39 bei 132 Fuß, verbessert, Westseite von Capital Ave., südlich von 34. Str., 83200. Vetsy Wallace an die Coburn Stor age & Warehouse Company, nördliche Hälfte von Lot 4, Mear's Subdivifion, Outlot 30, 25 bei 200 Fuß, verbessert, Westseite von, Missouri Str., südlich von Henry Str.. 82400. " Anna Wright an dieselbe, Hälfte da von, ebendaselbst. 82575. George W. Stout an Henry E. Bn net 2C, Lot 519, Stout'S Jndiana Ade. Addition, 40 bei 120 Fuß, verbessert, Oftseite; von '.Milburn Str.. südlich von 17. Str., 81055. Charles P. Buck an Anna M. Buck, Lot 5 undZ Theil 4, Harsch'S Add.' 89.11 bei 200 Fuß, vacant, nordöst'. liche Ecke 30. und Mifiouri Str. 83. 000. Willoughby G. Walling an Wm. F. Koehler, Lots 47 und 43, King'S Subd., Bryan'S Add.. 80 bei 130 Fuß, vacant, östliche Seite Hamilton Ave., südlich von Pratt Str. 8370. ' Maria L. Carrick an William D. McGuire.'Lot 4, Block 36, Nord In dianapoliS, 30 bei 125 Fuß, verbessert, Südseite Udell Str. westlich von Bo land Straße. 82,200. Olive A. Johnson an Mathias D. Dorn. Theil Lot 4, E. T. Fletschers 1. Brookfide Add., 40 bei 200 Fuß. verbessert, Nordseite Brookside Ave., östlichZvon Jupiter Str. 81,300. Girdy ',C. Gresham an Anna M. Roy, Lot 2, Hubbard'S S. Meridian Str. Add.. 31.5 bei 112.5 Fuß. ver bessert. Ostseite Meridian Str., südlich von Adler Str. 81500. Florence L. Melhorn an Thomas R. Lewis u.'.A., Lot 3, Washington Park Add.,200 bei 302 Fuß, vacant, Westseite Central Ave., südlich von 43. Str. 84150. Anselm Schmidt an Adeline C. Wright, östliche Hülste von Lot 14, Hanna'S Erben Add., 36 bei 180 Fuß. verbessert, Südseite 10. Str., westlich von Oriental Str. 81600. Charles E. King an Martha Snapp, ein Theil der Lot 13, Square 11 in Fletcher'S nordöstlicher Addition, 40 bei 140 Fuß, verbessert, Ostseite der Yan deS Straße, südlich von 20. Straße. 83500. Jacob Gantz an Thomas Diggins, 107 in x West Park Addition. 33 bei 135 Fnß. verbessert, Westseite der HolmrS Avenue, nördlich von Ohio Str. 81835. , Charles Downey an John Darmody, Lot 54 in Oxford Place Addition. 40 bei 163 Fuß, vacant, Ostseite der Ox ford Straße, nördlich von Washington Str. 8300. Bauerlaubnißschein e. Joseph H. Spellman, Wohnhaus, 533 Nord Pennsylvania Str., 81850.'

ZlleeresdeWalessen. 'Das thierische Lcb?n der See als Nahrungsmittelqucllc. Zclttue Leckerbincn-Kaviar und Austern. yruchtbarkkitdcrHu.racrn-BaroScTYier, gcstalten-elikatcr Happett"-geröstcte Polqpenarm,-Tcr Trepang. . Die vielgestaltigsten aller Leckerbissen liefert das Meer, in dem ein viel reich:res thierisches Leben wohnt, als auf dem Lande. Es gibt Menschen, die mit Entsetzen auf die Geschmacksverirrung derjenigen blicken, die einmal Meerspinnen. oder gebackenen Seeigel, oder in Oel geröstete Polypenarn-.e ccgzssen haben und den Muth zu dem Geständnis besitzen, daß ihnen das seltsame Gericht ganz außerordentlich gut geschmeckt hat. Der Feinschmecker hingegen, dc? solche Delikatessen zu schätzen weiß, lächelt über deren Äeräcbter und ist froh, wenn er diese Leckerbissen des Meeres noch zu erschwinglichen Preisen bekommen kann. Für die geschätzteste aller Delikatessen. den echten großkörnigen Astrachaner Kaviar und den noch kostbareren aus dem Rogen d:s Sterlett bereiteten Veluga-Malojiol. sind diese Zeiten freilich längst vorbei. Der Preis dieser gustiösen Schleckerei ist in unaufhaltsamem Steigen beqriffen. Die Liebhaber des Kaviars werden immer zahlreicher, die Fische dagegen, ans deren Rogen sich ein wirklich wohlschmeckender Kaviar bereiten läßt, um so seltener, um so mehr, als man an den großen russischen Strömen dieselbe unvernünftige Naubwirthschaft wie an den Rheinmündungen in Holland treibt, wo die Mynheers ihreNetze quer über den ganzen Strom spannen, so daß kein einziger Fisch dem Verderben entrinnen kann. Aus diesen Gründen hat auch die Verfälschung des Kaviars schon einen erheblichen Umfang angenommen. Erheblich besser sieht es schon mit den Austern, die in Städten an der Westküste, der Ver. Staaten und in England geradezu ein VolksnahrungsMittel bilden, währmd in Deutschland von diesen Krustenthiercn nicht mehr als 8,000.000 bis 10,000,000 Stück im Jahre zum Verbrauch kommen. Fast ebenso hochgeschätzt mi die Austern ist der Hummer, der in gekochtem Zustande, ohne die magenverderbcrisch: Majonnaise, hin'tlich seiner Verdaulichkcit fast als ein Kranlenessen fcc zeichnet merdcn kann. Die europäischen HummerfMärltc versehen die Nordseegründe um Helgoland und die französtschen Hummerparks. Ausgiebiger noch als die Hummern der europäischen Meere, die im Alter von fünf Jahren ein Gericht von etfta einem Pfunde erreichen und bestenfalls bis zu acht biZ neun Pfund schwer werden, sind ihre amerikanischen Vcttern, von denen man häufig Prachteremplare von 20 bis 22 Pfund Schwere fängt. Auch der Mittelmccrhummer, der an Größe dem amerikanischen kaum nachsteht, zeichnet sich durch hohen Wohlgeschmack aus. Die Fruchtbarkeit der Humme:n. deren Weibchen in der Negel alle -zwei Jahre bis zu 20.000. die amerikanischen sogar bis gegen 100.000 Eier legen, ist zwar so groß, daß ihre vollständige Ausrottung nicht zu befürchten ist, die große Nachfrage aber hat den Preis so in die Höhe getrieben, das; man sich gern nach anderen Krustenthieren des Meeres umsieht, deren, Geschmack demjenigen des Hummers nahesteht. Mit ihnen kommt man zu denjenigen barocken Thiergestalten, deren Anblick dem Eßphilister schon ein gelindes Grausen einjagt. Ihr vornehmster Vertreter ist die Langusta oder Stachelhummer, die diesen Namen von ihrem mit dolchartigen Stacheln besetzten Rücken erhalten hat. Sie haben mit Hummern und Flußkrebsen die Eigenschaft gemeinsam, daß sich bei ihnen unter der Schale beim Kochen eine weißliche, butterartige, ' höchst wohlschmeckende Masse bildet, die der Nichtkenner meistens für Fett hält, die aber nichts anderes ist, als das durch die Erhitzung in tyn Lakunen geronnene Blut. 'Noch delikater ist die grünliche, meist sehr umfangreiche in der Kopfürust liegende Leber, die von Unkundizen wegen ihrer an Galle erinnernd:n Farbe meistens' rerschmäht wird, eigentlich aber der beste Th:il des ganzen Thieres ist. Zu den MeereZdelikatessen gehören auch die Krabben. Aktinien, Seeanemonen. Seeigel. Tintenfische. Secwalzen. Kahmare, Oktopoden und der Trepang, die alle greulich anzusehen, aber doch genießbar sind. Ter Trepanz ist eine wurmförr.nge Seegurke aus der Gattung der Holothurien. Die größte VakjnhSfe der Welt. Den größten Bahnhof der Welt zu besitzen, darf sich zur Zeit, noch St. Louis rühmen. Der dortige UnionBahnhof hat 39.450 Quadratmeter Grundfläche und 32 Geleise; dann folgen ' Boston-Südbahnhof. Paris-St. Lazare. Frankfurt a. M.. Dresden. Boston - Nordbahnhof. Köln - Haupt bahnhof. Ter im Bau begriffene Leipziger Hauptbahnhof umfaßt 85,550 Quadratmeter und 26 Geleise und wird nach seiner Vollendung der arößte Bahnhof der Welt sein. Die Kosten beziffern sich auf 130.000.000 Mark; 17.000.000 Mark trägt die Stadt Leipzig, mehrere Millionen Mark trägt die deutsche Reichspost für den besonderen Postbahnhof. Die Gesammt anläge soll bis 1914 im Betriebe sein.

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