Indiana Tribüne, Volume 29, Number 52, Indianapolis, Marion County, 24 October 1905 — Page 4
Jndtaua Tribüne, 2. Oktober 1903.
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Jndiana Tribüne. Heran zegeben von der uendra Indianapolis, Ind. ßon$ O. Thudium .... yräsiöent. GeschäftSIoeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
J ntered tt the Poit O&ce oi Inditntpolii as second dau matter: LluS der Bundeshauptstadt. Die beiden Errungenschaften, auf velche sich die Popularität und der Ruhm unseres Präsidenten hauptsäch ' lich begründen, waren sein erfolgreiches Eingreisen in den großen Kohlengräber, streik vor zwei Jahren, sowie letzthin seine Vermittlung der russo.japanlschen FriedenZverhandlungen. Dadurch hat er sich einen Namen in der Weltge schichte und daZ Anrecht auf Henry Clay'S Titel the great pacificator- er. worden, aber keinen sonderlichen Be weis konstruktiver StaatZmannSschaft geliefert, denn bei keiner dieser beiden Verhandlungen kamen Fragen in Be tracht, durch welche das Grundgesetz des StaatenbundeS in irgend einer Weise berührt worden wäre. Anders liegt es bei den gegenwärtig von Roosevelt an. bestrebten Neuerungen. Im Kongreß hat es stets eine starke-Faktion gegeben, die mit eifersüchtigem Auge darüber wachte, daß die Exekutive sich keinen Nebergriff in die Prärogative der ge setzgebenden Körperschaft erlaube. Von diesen wird derVersuch deS Präsidenten, dem Kongreß eine Bill unterbreiten zu lassen, welche seine Ansichten betreffs der Raten- oder der VerficherungSsrage ausdrückt, als eine Usurpation der dem Kongreß allein zustehenden Rechte angesehen. Inwiefern diese unversöhnlichen Wortklauber eS fertig bringen werden, den Gang des Fortschrittes, als dessen Vertrete? Roosevelt angesehen werden kann, aufzuhalten, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Auf jeden Fall muß die Administration auf eine energische Opposition und zwar im eigenen Lager rechnen, bevor es ihr ge linzen kann, ihr Programm rurchzu setzen. . Die Devise .Oekonomie in Druck sachen" wird im nächsten Kongreß eine Rolle spielen, und Repräsentant ChaS. B. LandiS von'Jndiana,' bisher Vor. sitzender des HauZ.ComiteS für Druck sachen, der muthmaßlich auch im näch. sten Winter diesen Posten wieder ein nehmen wird, hat sich zum Kämpen dieser speziellen Reform aufgeworfen. Die Untersuchung, welche daS Keep. Comite geführt hat, weist als Resultat auf, daß in derjRegierungS'Druckerei sehr laxe Methoden geherrscht haben. DieZ geht aus dem Kontrakt für die Anschaffung der 73 LanftonSetzma schinen hervor, und aus vielen anderen Dingen. LandiS will nun zunächst Vorkehrungen getroffen wissen, damit derartige Kontraktes nicht wieder abge ' schlössen werden können, und dann ge denkt er überhaupt seinen Einfluß da hin geltend zu machen, daß die Anfer tigung von Drucksachen für die einzel nen Departements auf ein vernünftiges Maß beschränkt wird. Repräsentant LandiS war letzthin hier und hat ein wenig herumgestöbert. Da hat er mancherlei gefunden, waS ihm über flüssig erschienen ist. Z. B. stieß er auf den Bericht der Verhandlungen der Internationalen Parlamentarischen Union", welche auf der St. Louiser Weltausstellung im Sommer 1904 ihre Sitzungen hielt. Der Kongreß bewilligte seiner Zelt $50,000 für die Internationalen Par. lamentarier. Ein großer Theil dieser Summe war für den gebührenden Em pfang und die Bewirthung der aus allen Ländern herbeigeftrömten parla mentarifchm Größen verwendet wor den, und daran hat LandiS nichts auZ. zusetzen. Aber 810)000 waren für den Druck der voluminösen Verhandlungen und der Beschreibung der Reife, welche die Besucher .durch die Vereinig tm Staaten unternommen, verauS 'gabt worden, und die unnöthigen Bei gaben, sowie die luxuriöse Ausstattung dieses Berichtes, welche ungefähr $10 per Band kostet, regen Anstoß bei dem Befürworter der Oekonomie in Druck sachen. Besonders die Illustrationen. LändiZ erklärt, es sei ja sehr interes sant, die Bilder der hervorragenden Parlamentarier zusehen, aber wenn ein Mitglied thatsächlich 14 Mal in dem Buche abkonterfeit sei, so erscheine das doch reichlich. Ferner seien fast , alle höheren Schatzamtsbeamten in dem Druckwerk abgebildet, und das halte er für ganz Überflüssig, aber eö scheine ge
schehen zu sein, um die SchatzamtSbe amten, welche die AuSlagen sür daS Druckwerk.gutgeheißen hatten, ein we nig zu kitzeln und ihre Unterschriften für die VcucherS- zu gewinnen. ES mußte eine besonders feine Qualität Papier gekaust werden, weil daS ge wohnlich für Regierungdrucksachen ver wendete nicht gut genug erschien, und überhaupt hatte die Regierungsdrucke.
rei eine ganze Anzahl außerordentlicher Auslagen, ehe dasWerk endlich er schien. Einen tüchtigen Ansturm wird Lan diS auszustehen haben, wenn Frau Da niel Manning, Präsidentin des Board of Lady Managers" von der St. Loui ser Weltausstellung seligen Angeden kenS in'S Capital hineinrauscht, um den Bericht der besagten Damencommisfion gedruckt zu erhalten. LandiS ist be reitS unter der Hand benachrichtigt worden, daß er dlesePrüsung zu bestehen haben wird, und er hat bemerkt, eben falls unter der Hand, daß er sich nicht erweichen lassen werde. In dieser Verbindung erinnert man sich sehr wohl an frühere Jahre, wo Frau Potter Palmer, die zu der Chi cagoer Weltausstellung in den nämli chen Beziehungen stand, wie Frau Manning zu der St. Louiser. majestä tisch in den Corridoren 'des Capitals umherwandelte, um Senatoren und Congreßmitglieder, speciell die Mitglie der deS ComitS für Drucksachen in bei den Häusern, zu überreden, daß sie den Bericht .ihrer" Lady Managers drucken lassen möchten. Endlich, im Jahre 1900, verlor sie die Geduld. Nach einer letzten, mehrere Wochen dauernden Campagne von feinen Diners und brillanten Empfängen, welche sie veranstaltete, um die renitenten Gesetz geber milder zu stimmen, gab sie ihren Kampf auf und verlangte daS Manu fcript zurück. Der Archivar deS Hauses erklärte, er habe keine Zeit danach zu suchen; daS Dokument liege irgendwo in den Kel lerräumen oder unter demZDach. So werde ich th selbst holen", erklärte Frau Palmer resolut. .Sie können daS nicht, Sie würden ihre Kleider ruiniren", be merkte der Beamte, als er einen Blick über die elegante und sehr kostbare Toi leite der Dame gleiten ließ, ch werde mit Ihnen gehen", entgegnete sie in einem Ton, welcher keine Widerrede zu ließ, und Beide gingen. In einem staubigen Winkel fanden sie nach Die lem Suchen eine Kiste zolldick mit Spin neweben und Schmus bedeckt, und in dieser lag daS kostbare Manuskript mit verschiedenen ähnlichen literarischen Er Zeugnissen. Frau Palmer holte eS trlumphirend heraus und nahm eS mit. Wahrscheinlich hat sie dasselbe noch; aber gedruckt ist eS noch nicht. Die Vereinigten Staaten haben etwa 325 ConsuZate im Auslande; Posten, die in der großen.Mehrzahl mit einem JahreSgehalt von 1500 bis 2500 Dol larS dotirt sind. DaS Gehalt mancher ConsulatSJnhaber stellt sich allerdings höher und steigt bei . einigen bis auf 5000 Dollars, verschiedene ConsulatS' Posten bringen dagegen jährlich nur höchstens 1000DollarS ein und einige unserer ConsulatS Vertreter beziehen überhaupt kein ifesteS Gehalt und find auf ihre Sporteln" angewiesen. Man sollte meinen, daß bei diesen Gehältern keinZgroßeS Angebot für Con fulatspoyen da sein würde, und doch finden fich fürZdie meisten solcher Posten Dutzende von Bewerbern. Natürlich vielfach Solche, die in einem ConsulatS Posten eine Anzahl Jahre eine Versor gung für geleistete politische Dienste sahen. Stumpredner'und politische Ma cher.wurden von CongreßMitgliedern und Senatoren warm empfohlen und erhielten je nach ihrer geleisteten poli tischen Arbeit leinen mehr oder wen! ger gut salarirten Consulatspoften. Nun kann aber Jemand ein sehr erfolg reicher politischer Macher, aber ein herz lich mittelmäßiger ConsulatZ.Vertreter sein, und eö ist deshalb schon seit Iah ren geklagt worden, daß unser Consu latödienft sehr reformbedürftig sei, daß eine Aenderung des ganzen Systems bitter noth thue. Der Congreß hat fich aber zu Reformen ablehnend verhalten. Einige Hundert Posten, mit denen man politische Arbeit belohnen kann, gibt man so leicht nicht aus den Händen. Jetzt will nun StaatSSekretär Root das ConsulatZwesen reformiren, und er findet dabei die energische Unter ftützung deS Präsidenten. Herr Root hat schon als Kriegsminister gezeigt, daß er .Reformen durchzuführen ver steht, und mit der Unterstützung des Präsidenten wird eS ihm wohl auch in der ConfulatSfrage gelingen, die Oppo fitlon i' Kapltol zu überwinden.
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Mo bvcnxtcnbe Frage."
O O Humoristischer Roman
Der Roman Die brennende Frage", den wir in der heutigen Rum mer dieses BlatteS beginnen, versetzt unS in die österreichische Gesellschaft und macht unS mit einer Reihe gut gezeichneter typischer Gestalten bekannt. Bald ernst, bald satyrisch, beleuchtet er die Lösung der brennenden Frage, der Frage nach der Existenz im eigentlichen und im höheren Sinne, und verknüpft in buntem aktuellem Getriebe die Schicksale von allerhand Menschenkindern, des Kavaliers und des Abenteurers, des Erfinders und deS Industriellen, der Einfachen und der Anspruchsvollen, und stellt der liebenswürdigen, lebensfrischen Beobachtung deS Autors ein glänzendes Zeugniß aus. Da auch das Herz dkS Lesers durch verschiedene glücklich auSlaufende Liebesepisoden seine Rechnung findet, wird der Roman in weitem Kreise Spannung und Interesse erwecken.
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Einen Rückhalt hat die Regierung da bei an der Geschäftswelt des Landes, die eine Reorganisation deS ConsulatS. wesenS wünscht. Eine Nation, deren WelthandelS.Jnteressen in dem Maße gewachsen find, wie die unseren, muß dafür sorgen, daß die Consulatsposten mit Männern besetzt werden, die vom HandelSwesen wenigsten mehr a!S einen Schimmer haben. Sachverstän dige Leute gehören auf verantwortlichen Posten, die unabhängig find von po Mischen Parteien; Leute, die für ihre Stellung geschult find. Daß sie da neben wenigstens die Svrache des Lan des, in das sie geschickt werden, mächtig find, versteht fich von selbst. Selbst verständlich wird eine Reorganisation unseres ConsulardiensteS auch eine Neuregelung der ConsulatS Gehälter bedingen ; aber wer den Zweck will, muß auch die Mittel wollen. Unsere Consulate sind für unsere HandelSin teressen im Auslande von großer Be deutung ; aber nur, wenn sie mit tüchtigen. taktvollen und sachverständigen Männern besetzt find. Zur Ablehnung für politische Arbeit find sie nicht da. Das Forum der Oessentlichkeit, vor welchem News" und Star" ihre MayorSka'ndidaten anklagen, wird wohl schließlich die Ankläger verurtheilen. Wenn Star" und News" sich endlich über die beiden Mayors Kandidaten ausgesprochen haben, dürste dem Bürger die Wahl schwerer, anstatt leichter gemacht sein. Datz Präsident Roosevelt seine KabinettZräthe unter Jnterview'Qua rantäne gestellt hat, sollte nicht befrem den. Die Herren haben, der Oeffent lichkeit mitunter recht krauses Zeug mitgetheilt. 05 das Verbot'RooseveltS aber in den Rahmen unserer republikanischen StaatSform paßt, ist fraglich. ES bedeutet schließlich eine Zensur und verstößt damit gegen unsere frei heitlichen Ideen. Man sollte anneh men können, daß die Herren, welche das Vertrauen deS Präsidenten in so hohem ' Grade genießen, daß er sie in sein Kabinett beruft, fähig sind darüber zu urtheilen, ob sie über gewisse Sachen sprechen oder schweigen sollen. Artyur yeler, ein neun zehn Jahre alter Jüngling, der im Oneida.Hotel Quartier genommen hatte, wurde.gestern in seinem Zimmer in besinnungslosem Zustande aufge funden. Er litt an den' Folgen von LeuchtgaSdergiftung. Ein farbiger Angestellter deS Hotels hatte den Ge ruch des GaseS draußen auf dem Cor ridore wahrgenommen und die Ge schäftSleitung- benachrichtigt. Als man in'S 'Zimmer drang, fand man Heier besinnungslos auf dem Bette vor und der GaShahn stand weit geöffnet. Dr. Earhardt vom DiSpensarium wurde zur Stelle gerufen und nach Längeren Bemühungen gelang e, den Mann in'S Leben zurückzurufen. Er beftritt, ir gend welche Absichten auf sein eigenes Leben gehabt zu haben. Der Direktorenrath der Kunst und Gewerbe.Gesellschast Hot die Kontrakte für Dekorirung und Aus stattung- ihrer Räumlichkeiten in 21 Ost Ohio Straße vergeben und wird gegen Mitte ri. M. Eröffnung halten. Ge werbetreibende verschiedener Art haben sich schon wegen Dekorirung vereinigt und werden ihre Erzeugnisse und Ma terialien ausstellen. Diejenigen, welche fich an der Ausstellung zu betheiligen wünschen, haben ihre Applikationen an Frau H. Fay einzusenden. Jeder auszustellende Artikel wird zunächst von eiuem dazu bejiellten Komite auf feine Tauchlichkeit untersucht,' damit nur erstklassige Arbeit zur Ausstellung kommt.
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o o von Wolf von Tainach. o o o 0 o o o rt GrundeigenthurnS Nebertragungen. Nanni Schramm an Pairick W. Kennedy, Theil vom nordwestlichen Viertel, Section 7, Township 15. Range 4, Center Township, 100 bei 183 9 Fuß. $6000. Henry G. Cox an George L. Glad den, Theil vom nordwestlichen Viertel, Section 3, Township 15. Range 2, 41.59 Acker, Wayne Township. $4500. Laura B. Hancock an William A. HayeS,Lot5 27, 28, 31 und 31. Lip. pencoltS Subd, Theil der 1. Brook, side Add.. 30 bei 132 Fuß jede, nörd liche Seite von 16. Str.. westlich von Parker. $000. George W. Hamaker an Frederick Hartman. Lots 8 und 9. ChamberS u. A. Add.. Jrvington. 80 bei 180 Fuß. verbessert, südöstliche Ecke der Shelley Str. und Arlington Avenue. $1.500. George W. Brown an Thomas E. Fitzpatrik, LotS 145 und 146. Merritt Place Add.. 70 bei 86.50 Fuß, ver bessert, westliche Seite der Miley Ave., nördlich von ' Michigan St. $1,000. Buyers and Investment Company an Charles M. C. Hoffman, Lot 33, Pettibone u. A. Highland Home Add., 40 bei 137.7 Fuß. verbessert, östliche Seite der Walcott Str.. nördlich von New York Str. $2,125. Albert R. Miller an Jared L. Thompson. LotS 40, 43. 46. 47 und 43 in Ferguson's Hill Place Addition, 30 bei 120.45 Fuß jede, verbessert, Ostseite der Arsenal Ave., nördlich von Bates St?;, und Lot 2 in North Jndi anapoliS, 30 bei 125 Fuß. verbessert. Südseite der 30. Str.. westlich von Northwestern Ave. $6.500.' Charles A. Johnson an Sarah R. SankS. Lot 6. Block 8, Fletcher'S Süd Vrookfide Add., 40 bei 159 5 Fuß, verbessert, Westseite der Dearborn Str. nördlich von 11. Str. $1.550. Melissa I. Cornelius an Albert W. Hall u. A., Theil von Lot 8 in Mor rison'S u. A.S Subd., Outlot 6, 62.6 bei 65 Fuß, verbessert, Südseite der Superior Str., südlich von Walnut Str. $3,000. John W. Joneö an Edward E. JoneS, Lot 4 in Block 3 in Nichol'S North Park Add., 40 bei 120 Fuß, vacant, Ostselte der Alabama, südlich der 30. Str. $800. Derselbe an Louis W. JoneS, Lot 5 in demselben Block. $800. William E. Henderson an John T. Taylor. Lot 23, Graceland Park Ad dition, 40 bei 137.13 Fuß, verbessert, Westseite der Ethel Ave., 'südlich von 25. Str. $1100. William C. Rehling an Horace I. Spencer, Lot 3, Martin u. A. Sub division, Theil von Outlot 122, 40.6 bei 77.10 Fuß. Verb., Oftseite der Illinois Str., südlich von.Norwöod. $2800. Tas Haschcrl". r Führer: Fiir'n Aufsteiz zur Winialm nehmen S' nur a Paar schwaarere Schuh sunst wer'n S' abig'weht!" .
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