Indiana Tribüne, Volume 29, Number 52, Indianapolis, Marion County, 24 October 1905 — Page 3
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(jf Vuswahl von K MMssl fCfffl MwM..
Präsident
Wird in Madrid herzlich nnd mit großcnt Gepränge empfangen. Witte angeblich rossischer Premierminister. Amerikanische Besucher beim Papste. Neuer deutscher Botschafter nach Rußland. Ein Grenzkonflikt. Große Parade der japanischen Flotte. Streilwirren in Nußland.
, Spanien. Französischer Besuch. Madrid. 23. October. Große Menschenmaffen sammelten sich um die Mittagsstunde, der Ankunft des fran zösischen Präsidenten Loubet harrend. Die Fahrt deS Präsidenten, der neben dem Könige saß, nach dem Schlosse ging durch die ganze Stadt. Die Stra ßen waren prächtig geschmückt und Truppen bildeten Spalier. Zwei mas sive Triumphbogen waren 'auf der Route errichtet worden. BücyerscyüVe genoylen. Madrid. 23. Oct. Aus der kö
. . . ... . .. . 1 Handschristen von fast unschätzbarem Werthe verschwunden und eS wird ver muthet. daß dieselben ihren Weg nach England und Amerika gefunden haben, " m , . ceyrere Vlis-Olotlolyerare nno als o, mutbmaklicken Diebe verhaftet worden, stellen jedoch ihre Schuld entrüstet in Abrede. Rußland. Witte Premierminister? St. Petersburg, 23. Oct. Zu später Stunde wurde in den Clubs und in Regierungskreisen behauptet. der Kai er habe gestern den Grasen Witte zum Premier, und Finanzminlster ernannt. Alle Morgenzeitungen dringen die Nachricht an hervorragen. der Stelle. Gesandter nach Japan. St. Petersburg, 23. Oct. Man erwartet, daß die regelmäßigen diplomatischen Beziehungen mit Japan w 6 Wch' wieder ausgenommen wer. X U .iilKIA fU.i hM. den. Als russischer Gesandter nach Japan ist Bakhmetieff, früher diploma. tischer Agent in Bulgarien, auZersehen worden. Bakhmetieff war früher Gesandt. schaftZsekretär in Washington und ist mit einer Amerikanerin verheirathet. Während seiner Anwesenheit in Bul. garien leistete er dem amerikanischen Gesandten Leishman werthvolle Dienste bei der Befreiung der Misfionarin He len Stone. S t r e i k w i r r e n. St. Petersburg, 23. Oct. Der in Moskau ...f..x.M. rc:t I gebrochene Eisen, bahnftreik hat bereits gewaltige Timenv cx sionen angenommen und breitet, sich immer weiter aus. Auf der Moskaus m.,..... X. m,,.. e und der JaroZlaw.Archangel . Bahu ist der Verkehr vollständig eingestellt w r.ti . - i i ... r..- I uno ich einigen Aacjm ylll lein Jug die alte russische Hauptstadt verlassen, Dieselbe ist vollständig von der Außenwen aogejchlonen uno oennoet nco rn einem Zustande wilder Panik, da ein S&SXtoM w uno dm welche. Blutbad unvermeidlich scheint. Zahl ümton b mVn , mun. fern. Z Z nZmZ SSÄ L1Z. j 7 ' .' v ' I," ."" wSSa m. n ri. bis aus MeN.. Ittj nb
nialtcuen Bloliotyek nno Bllcyer unduic ""'"""H ü" verrn o. uon,
dl. E.w.rlschs,m zu .in.m am.,..' knemllnm fli( nfffltvtn f sw. Die Verhaftung beS beschulbig.
- ii"---" Balaschow, 23. Oct. Alle hiesigen Angestellten der Eisenbahn gin.. gen an den Ausstand; der Verkehr ist emgesttllt. S i m b i r s k , 23. October. Die rn . ? n i n i i w ? Vaynoevlennelen neuien yeuie ole Ar dett em. Em Zug ist abgelaffen wor den. doch kann nicht aarantirt werden. wann er ankommt. Kossacken Überfall e n. Baku. 23. Okt. Kine Rande Ran. ber griff, nahe der Alyat Bahnstation eine Abtheilung Kossacken an. Ein Koffaae wurde getödtet, mehrere ver mundet; die übrigen entflohen. Italien. Gegen F' rankrei ch. ' Rom, 23. Okt. Die vaticanischen Behörden beschlossen den Nuntius Rl uuiurn ju luuuu uuäuucii i um cm p. v rv.ndXI.il i. f - ..fKi.i ... crnv.zv M...w.xr i jujeiic an oen urpuqlenen lyenzuney. men, die aus Anlaß der Anwesenheit des französchen Präsidenten veranstaltet werdet?
Loubet
Besucher b e i m P a p st e. ' Rom, 23. October. Der Papst empfing heute in Privataudienz Bischof I. I. Hartley von ColumbuS, O., dem er seine Photographie mit eigenhändige? Unterschrift überreichte. Ferner wurden Privataudienzen Rev. Victor Day, Generalvicar der Diözese Helena, Moni, und Rev. Geo. 28. Mundelein, Kanzler der Diözese von Brooklyn gewährt. Deutschland. Neuer Botschafter -nach Petersburg. o c u . o. 9uci. jicuic iduidc vll 1 I u no e-i n. i. . v . I kl fC ........ u u . .u s. . rv je des früheren Gesandten nach Kopenagen, zum Botschafter in Petersburg als Nachfolger des Grafen von AlvenSleben offiziell bekannt gegeben. Man ..k,t. k r.:. k-n c v i" "" o "v v. v. cyon, welcher das Vertrauendes Kaisers in hohem Grade genießt, eine Besoroerung erfahren würde. Er hat vor 4 Monaten seine Wohnung in Kopenhagen an den amerikanischen Gej sandten vermiethet. Grenzkonflikt. Berlin, 23. Okt. Große Ent' 1 t n . w . runung erregi eine fcyon vor meyreren Tagen zur Kenntniß des Auswärtigen Amtes gebrachte, aber jetzt- erst an die Oessentllchkett gedrungene unerhörte russische Gewaltthat. Bei WladiSlatow, das durch die SzeSzuppe von der ost preußischen Stadt Schirwindt getrennt mxo; uoer chrttt eine Abtbelluna von Soldaten des Zaren die Grenze und nrrfiM, ,n,,i iirnn, Hr.nfc.n irnl.r ' 0 " 1 i I MilitSrflüchtlinge feien. Die Redau.
ernswerthen wurden, obgleich sie ihre ' mu, t noch lerne tentiajeideutschen Passe dorwiesen. geschlagen, du darüber, getroffen, ob eine Reichs9 AF4ntM XAM WiMMMt 1 V Als V.
aefesse t und aeknebett aus russckeS Gebiet aescklevvt. Der eine der Ner. " ' " " ' 1 ' I gewaltigten in ein gewisser Otto J 1 r Amthi stiis Anhhinli im fTRri Reaierunasbe,!rk Ovveln nnd sein Sei. densgenoffe kommt aus einem kleinen " " " T 1 I Dorfe in Weftpreußen. Beide wurden k :. rrn... rrr- . I uu, u lumivra snners uuuim uuu un0 lneßttq m Ketten aneinander geschlossen in ein nnstereS Loch geworfen in welcbem ste .ir, ..i-i e it rf t ii i : . ' i .ei Tage obne ede Nabruna slbmack,. mukten. Am drillen - . , " ' hielten sie ihre Freiheit wieder, aber m Qne ihre Wertbsacken und ! . . -erlyiaazen uno selbst ihre Kleider waren von den Sol. baten mw scben aeiioblen moihni. Fast nackt, aller Mittel entblößt und . vollständig erschövft langten sie wieder auf deutschem Boden an und meldeten ihre entsetzlichen Ellebniffe den Be Börden. I n den Tod getrieben? , ?; " fl- b- S.' f. cct. et ül77 aus .M.M Fmft.r d.r Sta n und urd 0 8.1. ufg.hdm.' W,. erlautet, m btt iunae TOann butfi 6atHmmmi murm !!!'N'm ll.r gefaNm (ff ten nldat?nslfin??s ist s,ks;.kz 4, nhM snl, hn s, m. wimr A Behörden unter dem Druck der öffent. nx m?.:., . ,,...r... ItlUfWI MIHUJ) Vlilb f UiUClU U.mA.U.f.:.i ...r.i,: sensationelle Entbüllunaen brknaen I UwtlU citlU(frtl(, IvClUaC IUUUIIIUCUUIUJ I ' " - ird. Die u n e r t r ü g l i che Fleisch noth. Berlin, 23. Oct. Den Reichs. N hne Zweifel auch die Fleisch noth beschäftigen, die trotz aller osfi ziellen und offiziösen Versicherungen vom rasazen -Ende der Theuerung sich immer unerträglicher geltend macht und wachsende Unzufriedenheit . unter der grokenasse der Bevölkerung in allen Gauen des Reichs hervorruft. ' Insonderheit wird sich aber der vreu. ßifche Landtag mit der Kalamität zu r.ir . r i. . ocrancn ulloen, oa verscytedene Provtn I . zen, namentlich Schlesien, schwer unter den unerschwinglichen Preisen zu leiden haben. Die Denkschrift der Regierung über d!e Fleischnoth, welche die Eraeb.
nlsse der amtlichen Erhebungen über
die Ursachen der Theuerung enthalten wird, ist bald fertig, und ihrem Er. scheinen wird in weitesten Kreisen mit größter Spannung entgegengesehen. Auch die Berliner und Brandenbur ger Aerztekammer nahm soeben einen Antrag beifällig auf. daß der Fleisch. noth im Interesse der BolkSernährung gesteuert werden solle, doch fand aus Gründen der Geschäftsordnung keine Eingehende Berathung über den Antrag statt. Der Sitzung der Aerzte wohnte der Oberpräsident dProvinz Bran denburg, v. Trott, bei. Podbielski suchtFreunde. Berlin, 23. Okt. Der Land. wirthschafeS-Minister Generalleutnant z. D. v. Podbielski, dessen Haltung ge genüber der Jleischnoth bisher so gro. ßen Anstoß erregt hat, sagte sein Er. scheinen auf dem am Donnerstag in Münster stattfindenden westfälischen Bauerntage zu, dessen Hauptprogramm Berathungen über die Fleischnoth bil den werden. Die dortigen Landwirthe klagen über die schleckte Ernte. UnaufbörliSer (u . . . u i v 1 .l. l crr . i w v vicuui in uen icRicn jusDmen uno oa luui,v!gc!:ver vrou gauen oie aiioy ...cc.r.Vo cv n. c . c v. . rr, -1 .c sein und Rübenernte vernichtet, und yeu und gutter Und noch theurer ge worden. rc . , f " K . , : . ll 5 tan Berlin, 23. Oct. Das Inte roenoei nq nun aucy oen oeoor stehenden Ereignissen auf parlamenta nschem Gebiete zu. Die Eröffnung des Reichstags, welche ziemlich allge mein für die Mitte des nächsten Mo nats erwartet wurde, ist bis gegen Ende November verschoben worden, um für die Vorbereitung .des geschäftlichen Programms mehr Zeit zu gewinnen. Wenn eS bei den jetzigen Abmachungen bleibt, wird der Kaiser in Person die Eröffnung vornehmen. ' Große Schwierigkeiten macht nach wle vor die Relcb5m.anzreform. AlS ie Finanzminister iüngst in Berathung ä"l ummm atuittu urnic. yiCB 0UB eine Einigung in allen Hauptpunkten aolom. vtm W3X ao" "la,t . i . w . r-i rr . c ' ... v vu u,. , r-rr c iuy.i iu lrv . n i. l . mi SU uanoigen ver. uiocgi, oi9 zu iano)zm raoe ler uno Toak stärker zur Besteuerung Heran M5"1 mnm m . v r - rv Mit deutschen Schiffen. Berlin. 23. October. Die als Kriegsgefangene in Rußland bestndli. ch Japaner werden nach Deutschland . :.x.,: cr. luuiuiui. wuu iiuuuiu lutuciiu i .,....,.!.. ..m.. ,.. " " ? H uno oic .Vllmourg'Amerlia'inie oen i. M. ra.cx.x l Ö . ' w" ' B X U Krieger nach der fernen Helmath langt haben. Wann sie die lange , a!.v.i Reise antreten werden, ist jedoch noch nicht genau bestimmt. -Allgemeine Politik. Berlin, 23. October. Die Er. örterung der sogenannten Delcaffe Affaire, der Enthüllungen über Eng5S ItttfiSS n.lnlr Fr ha. - .m d.u.,ch.n M,K.Mld.nss.n.'Nur Mi Ha.d. W h sein .Zulun,.' bit 'vk.ff.rt. Polemik gegen ben SÄÄ' "7, u ben u.wart.g. P,.. , Mehr S alle Ang Anaeleaenbeiten der hohen Politik bat in den lekten Tagen oer Wecdsel im vreukiswen Cabinet die Oeffentlichkeit beschäftigt: der be reitS aekabelte Rücktritt de lanaek " " Möller Worn mnftrn TOInlftpr fft i " ' " Handel und Gewerbe, welchen er seit I M Anfang deS JahreS 1901 bekleidet hatte. Die Entlassung Möllers hat sich in Gnaden vollzogen. Nicht nur daß ihm der erbliche Adel verliehen worden ist. wuroe er auch heute vom Kaljer zum Frühstück geladen. Möller's Nackfolaer ist bekanntlich der seitherige Obervräfident der Pro vinz Westvreuken. Delbrück. geworden. Er kann jedoch daS verantwortliche Amt nicht sofort clntreten, da er krank ist. und hat einstweilen einen zmeiwöchent kicken Urlaub erkalten, um der Erko. luna m vkleoen und neue Kräfte ,u I. ' " " sammeln. Delbrück bat sich von der I" ' Bevölkerung der Provinz Weftpreußen durch eine heute veröffentliche Kundge bung des wärmsten Dankes für das Vertrauen und die Mitbülfe verab.
schiedet,' welche ihm während seiner
Amtsthätigkeit zu theil geworden. Im Allgemeinen wird seine Ernennung gut aufgenommen. ' Chile. Krawalle. S a n t i a g o, 23. Okt. Die Kra. waue oauerien wayreno oes ganzen Tages an. Viele Personen wurden gelooitt ooer verwundet. Die Unzusrie-
denheit der Arbeiter richtete sich speziell Jahrhundert war es denFrauen untergegen die Gaswerke. Sie versuchten sagt, sich von Männern fristren zu las-
vleselven zu zerstören, wurden aber zu. rückgetrieben. Japan. Große Flottenpar a d e. Tokio. 23. Oct. Die große Flottenparade verlief heute ohne die leiseste Störung. Es war nicht sowohl die Zahl und Größe der Schiffe, welche ld Theilnahme an , die gewaltigen Siegen. UnUr hm ffrififAiffm fn,i&, cth.n 5,. an der Parade Theil nahmen, denuden sich viele frühere russische, die von den Japanern erobert wurden. Auf dem Krenzer Osama, dem der .Vamma" Vorausfuhr, fuhr der Kaitx an der ersten Linie der Kriegsschisse vorbei, die in 6 Linien hintereinander aufgestellt waren, vorüber und ging dann zwischen der zweiten und 3. Linie durch, um auf seinen ersten Platz zu. riZuhr. mir,h Lr h. rückzukehren. Während der Fahrt be. fand sich Admiral Togo an der Seite des Mikado, welcher sodann die Kapi täne der anwesenden englischen und amerikanischen (Wisconsin" u. Ein cinnati") Schiffe empfing. Das Urbild der Schleppe. Ein kundiger Ethnologe meint, der Kampf gegen die Schleppe sei nutzlos; die Kleiderordnungen des Mittelalters ii -. r . : .k.:i:,
yallen ne 10 wenig uciciuijcii immum,! abenteuerlich", stutzeryasl, hiip nfle Nernunitsaründe moderner ;k.,r,-;,t: rrnKf
" . " " - - . - -,3 i Hygiemker; sie sei anderereit- so alt wie öas creoen oes onen w schlechte den eigenen Reiz durch Putz zu erhöhen. Was er aber von den
Trachten jener Urvoiker zu berichten tidfcit ist Dag6. der Friseur der Pomdi'rt'n Damen Zuerst Sckilevven s; ntfntmfirt
durch den Qsiaub zogen. it wemgnens i i :.r eil v; (ivWAr " " ..' . ri o sien Vorbehaltungen. Im aoaitano sano vuiav aeaen o- vi am VN tigall bei den Frauen die Sitte, den verlenaeschmücktcn Hüfte xnqai nacy hinten eine Lange zu geben, van er , w i " t m mehrere Ellen lang über den ooen schleift. In Dar Zijud und Dar &aid sieht man mcyl selien oie grauen von kleinen Sklaven bealeltet, die ibnen diese luxuriöse Schleppe, die Firde EndnUi" tragen. Am scyavsee schlingen die vornehmen Negerinnen I - m t den udltcven scuai o um oie u,icn, daß er in Form einer langen Schleppe herabwallt. Die Damen lassen sich die . . i . CY . schleppen nacyiragen, wenn ocr ovc nak und schmutzig ist, bei trockenem Wetter muß die Schleppe fegen. Staub auswirbeln und "auslegen erregen, i p rf" - (Q 3
geeignet, oicjcu iuuu iu . w gen. cach oem ooe oer Mvorilln der Komik zu rücken. Und die Lächer- jclt ct c3 aßct sür klüger, sich zurücklichkeit wirkt oft stärker als die ernste- sieben: er konnte das sehr wohl
ließe sich die Zahl der Beispiele bedeu- ftz bcn Morgen, für die Rathsvertend vermehren. Wir wollen jedoch sammluna. für den Abend und
nur nocy einer asrilamicuen uur ' . r . r. mrr schleppe gedenken, wie sie z. B. bei den Balivölkern im Hinterlande von Ka- . ... ja. 1 r" V . I -
merun üblich ist. )or: icyimgen oie schmückt. Er hatte drei ammeroiesehr spärlich bekleideten Schonen ge- ner. die nur für seine Perücken zu sorwohnliches Baumwollzeug von der fiCn hatten, aber Legros allein durfte
Breite eines Ta chentucys um oie ust rr . . a et un uno anen w Me er lang auf dem Erdboden schielfn. Auch" Männer rshns,ch bis. ws-n mik p nrn fnTrfiMi )Hc shmilsf. 5"""" m" ' Tl"vr L "r2-vT: Auf dem Tanzbod viux oem anjoooen wixo nun Schleppe njt oufc sie : stottert wagend des Tanzes in allschsten Schlangenwlndungen hm und her Md es gehört zum dortigen guten Tone. daß keiner der Tanzer auf die SchlepmrZtl nßturtn . K-ftw Aber oft m Gegenden .m denen Baumwollzeuge rar, Seide und ahn- - . uqe ttitoare e unoe annr m derzickiten die Afrikaner nickt trnrnet auf den Staat der Schleppe. Die chMnK zu oen gieren oen , Zmu Schwanzes versagt, aber Naturvolker es anen sich m ihm und binden sich von Wien allerlei Anhängsel an Bald besteht der Schmuck .mxx aus Erbsenstroh und Bananenblattern, muß aber bei festlichen Gelegenheiten doch bis auf die Erde herabfallen. Oft werden wirkliche Thierschwänze angehängt, und als besonders vornebm aelten die bnun , btt au dem Bodm schleppn. Dieser Putz zahlt zwe.felkS zu den des Menschengeschlechkz da mit chmbe. Vollem auf Ut niebnä sten Kul urstufe begegnen und m ihm hfthtn toir auck Zweifellos das Urbild 27. ; äati,. ,.2 V(i WUjiVfr VVV UIW. Gleichbedeutend. Gratulire. Freund! Du bist ja Univer salerbe Deines reichen Onkelvewor den!" Unsinn, enterbt, hat er mich!
Jm Testament steht die Klausel, daß Papier miserabel. Einbanddecke ditto, das Geld erst auszubezahlen ist. wenn I. Mayer, Papierreisender. (Ausgeich mein Examen gemacht habe!"- zeichnete Beschwerdebücher in allen
Frisirlunst in Frankreich.
Wohl in keinem anderen Lande hat V.t KT Titnsf So2 rrtst irt2 trt (n V WH Jj lliKVUX V ruhmvolle Vergangenheit gehabt, wie in Frankreich. Unter Ludwig XHL war es Champagne, der von den Damen des Hofes sehr gesucht war, nicht nur weil er wirklich sehr geschickt war. sondern weil er als erster überhaupt Damen frisirte:. denn bis zum 16. fcn. und nur die Kammerfrauen durs ten 'hre Herrinnen frisiren. Die Haar pflege war eine Kunst geworden, und es gab viele berühmte Friseurinnen, deren Namen die Geschichte überliefert frnt fr an N?ninn ht 17. akrkmns derts die 5laneton. die Voulot. die Bariton, die Varansay. Aber die Ausschließung der Männer aus die- ? einträglichen Beruf verschwand SS1? ma&mbhn batetn die Damen vom Hofe so begeistert, daß sie sich nur noch von diesem berühmten Haarkünstler frisiren lassen wollten. Sein Glück nun ma mt &umt bcr Damenfriseure begann, und sie erfreuten sich einer stets wachsenden Beliebtt. Natürlich machten die FriseuI SM4itrA rs t A Yt Zr n ber mtn oit . Ludwigs XIV. gibt es einen Stillstand; die Friseurmnen drängten die männlichen Concurrenten wieder etwas zurück. Aber unter stmem Nachfolger wnd ihr Sieg endgültig entschieden. Die Regierung Sonnenkönigs" Mit bereits 5 la Monaobert. ttacb Äauernart. die ?ZrmlnrtrTftZM (Wnrthffolf üen die bnrff Q V4lU4tV yx V v .V , .bonnets h, basculcs und die , luberlu" gebracht. Die neue Reqieruna ließ der Erfindungsgabe der Haarkünstler noch freieren Lauf, und Jsit erfanden nun nicht nur für die Damen des Hofes die merkwürdigsten Frisuren, sondern nirrfi für kie Zerren. Die Männerfr. w-rden : la cabriolef frifirt. nach Art des Taubenflügels" 00er königlichen Vogels", 5 la . 1 . J. r . ' er'-M"!"" , w.lVv,..vj , rungslustig", hochfahrend", keck" u. u to Die Köpfe der Frauen sind zu bcr Zeit mit Locken. Löckchen und Knom üriacen. Eine wichtige Pe:sönVuvvui H'kll'D Vlw uuyuiiu Achtung und erwirbt dabei ein VermöI , . . thun, da er das Schloß Völizy besah unD Öfln rtmn Renten lebte. An Elel ' v. t ? ahm es Bligny, der Friseur der istreichen Marquise Mme. de Prie I - mi bcm DCr Pgmpadour aus,. 'ucy fi,rslfc Küter und bielt sick einen Waaen. Unter den anderen Größen m besonders Learos zu nennen, der tt, s,,: Mruis de Bellemnr. vnr .stA bann abtz unroiberstco I V r rwv- -j ' t bcr Kunst hingezogen fühlte, die Dag6 so berühmt gemacht und ihm ein s sones Nermöaen elnaebraüzt vatte. Gt mt sne Saucen und zeichnete 'm rtntm neuen Beruf so aus, daß 1 I . . tl ständige Friseur von m. de Martinas wurde, der sick für den bestfrisirten Mann Frankreichs hielt. M. de Sartinos hatte besondere Peruaen i . . I ' " . . , l ienn er aus. Abenteuer ausging: vie Pücke für diesen letzten Fall war mit ff vollendeten kleinen Locken ge1 I . . . t sie frisiren I ' 1 1 Dik Fliseure für Damm sikhm aber . " i L oLJia vv d.ch m "st Re.he Ludw.g . - "v. ' rjZ.V . ste auna aleick deren 600. die o ort für t. m.r.: o;2 t,., qvr . a 1 1 r 'rviirrniii r n j'iiri 111 tu iiiilil. j - l. A. war Leonard, der Marie Antoinette und Künstlerinnen kisirt Sophie erfand den Isentimentalen Puff" und stand auf der Höhe felnc gumr aigie cDolutiori auS, ack Die Revolution binderte auch V i f . . fc Entfaltung ihrer ll .K, oi. Kräfte. Es gab keine Locken, keinen M ? der Frifeur ZLC!: o.; 2 fn? -- r to wiel um lassen. Das Kaiserreich noch günstiger. Napoleon -w rvr7r r h m . fe'in Kammerdiener und -1 9siirf die en rrscher Frankreichs hatten tZ-r J.VL w" IDICN tri cur, ver uuuici tiui,. beiühmler Mann gewesen ist. g m Schluß stj nch Jasmin erwähnt. anetbin9ä nicht wegen seiner Eigen mi d85 anW. war gleichT.t.oT::w: Zellig cm iiccnwui8 Erbenütztalles. Bringen Sie mir 'mal das Beschwerdebuch!" Bitte, was ist denn los?- Werden 1. w r . Sie schon seyen so, ieji öter
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Zprerslagen.) .
