Indiana Tribüne, Volume 29, Number 50, Indianapolis, Marion County, 21 October 1905 — Page 4
Jnvtana Tribüne, 21 Oktober 1905.
Indiana Tribüne. Hnaulgeaed do Ut utbra . Indianapolis, Ind. Snrz O. Thudlum .... Präsident. GefchäftSloealt No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269
untered t the Pott Office ot Indian.poli. as setond cl&ss matter. ' Der ElektrikerStreik in Berlin. Der Riesenstreik in der Berliner Ele!. tricitütk.Jndustrie ist vorbei. Er en dete mit einer völligen Niederlage der Streiker, welche sich nun dazu drängen, in ihre früheren Stellungen eiugesetzt zu werden. Bemerkenswerth war, daß die Ausständigen sich zu keinen Gewalt. . thätigkeiten oder Ausschreitungen hin reißen ließen, obwohl ein mehr als bit. tereS Verhältniß zwischen ihnen und den Fabrik'Jntereffenten herausbeschwo ren war und eine Riesenzahl der Strei kenden geschlossen zusammenstand. We der Polizei noch Militär hatte Ursache, zur Aufrechterhaltung der Ordnung einznschreiten. 1 Anscheinend ganz plötzlich entstanden, überraschte er das Publikum durch sein schnelles Anwachsen. Er begann da mit, daß ziemlich gleichzeitig' bei der Allgemeinen ElektricitätZ - Gesellschaft die Packer deS Kabelwerkes und bei Siemens & HalSke die Schraubend her des Schwachstromwerkes Lohnerhö hungen verlangten. Beide Gesellfchaf ten erklärten sich bereit, einen Theil dcS Verlangten zn bewilligen, aber nicht das Ganze, und darauf traten diese .Arbeiterkategorien in den Ausstand. Zugleich traten indeß auch in anderen Werken der beiden Firmen AuSftandS drohungen auf, die den Eindruck mach ten, als würde planmüßig zu einem allgemeinen Streik gefchürt. Ehe sich die Entwickelung der Lage übersehen ließ, wurden die beiden Jir men bereits durchwandere, völlig unmo tivierte ArdeitSftörungen betroffen. Bei der. Allgemeinen ElektrizitätZ.Gesell schaft , wurde die Thätigkeit deS ganzen Kabelwerkes dadurch lahm gelegt, daß Z CCvh.bttint Xov NN, ttTftfaTirfc vifc iyfcvtvi vfc vjuuivn ftvptivy aufhörte, während bei der Siemens u. HalZkeAkt.Gef. die Fabrikation da durch .unmöglich wurde, daß die Lieferung der Schrauben für das Werk unterbunden war. So. sahen sich beide Gesellschaften genöthigt, zunächst die vom TheilauSftand betroffenen Werke zu schließen. . Da keine Einigung mit den Arbeitern zu erzielen war. folgte weitere AuS fperrung in den .sämmtlichen großen Werken der genannten Firmen, durch die etwa 30,000 Arbeiter beschüsti gungöloS wurden. Nun schlössen sich auch die Arbeiter in den Glühlampenfabrlken der beiden Firmen ;au5 Sympathie- dem Streik an, so daß sämmtliche Etablissements der beiden großen ElektrizitätZgesell fchaften durch den Streik still gestellt waren.' - Einigungsverhandlungen haben auch nach der Aussperrung unter dem Vor fitze des MagistratSrathS von Schultz, der zugleich Vorfitzender des Gewerbe gerichtS ist, stattgefunden, führten aber zu keinem Ergebniß, weil, wie Herr Schulz es ausdrückte, die Arbeitnehmer kein Entgegenkommen bewiesen. Für Kenner der Lage in der Ber liner Industrie unterliegt eS keinem Zweifel, daß der ganze Ausstand eine von langer Hand vorbereitete Kraft probe ist,' und daß er zielbewußt gerade an denjenigen Stellen in Scene gesetzt wurde, an denen ein Theilftreik die ganze Arbeit des davon betroffenen Werkes labm leaen rnuft. Das oeben V K O .kndkrekt auch die mit den Arbeitem s ympatht stunden s ozialdem okratischen Zeitungen zu, indem sie einfach das frivole Axiom aufstellen: Die Arbei ttz mußten streiken, weil ihre For derungen nicht erfüllt wurden", und daraus weiter folgern, daß die Arbei ier solidarisch zusammenstehen und durch die Machtmittel ihrer Solidarität den Sieg behaupten müssen. Also wurde der Versuch eines Kampfes der brutalen Massengewalt gegen die Ord nung in den Fabrikbetrieben in dem sozialdemokratischen Parteiblatte Vor värts- und in den massenhaft vertheil tm Flugblättern ganz offen eingeftan den. . Ihren Gipfel erreichte diese den Kamps' verschärfende Richtung darin, daß mit allen Mitteln der sozialdemo kratischen Agitation versucht ' wurde, auch die Arbeiter der .Berliner Elektri zitZtöverke mehrZ oder weniger gewäl't
sam in den Streik hlneinzuziehen. ' Da dieses Etablissement die ganze Stadt
mit elektrischem Licht und die in Berlm so außerordentlich weit verzweigten Straßenbahnen mit Kraststrom ver sorgt, so wollte man dem Publikum die Macht der sozialdemokratischen Ver bände unwiderleglich darthun. Dieser Versuch ist aber gescheitert. Denn obwohl 70 Prozent von den Ar beitern der Berliner Elektrizitätswerke flch verführen ließen, zu streiken, so blieben doch 30 Prozent ihrem Berufe treu, und da die Ingenieure der vom Ausstand betroffenen Firmen selbst als Heizerund Maschinisten Dienste. leiste ten und sich schnell für die Streikenden Ersatzmannschaft gefunden hat, war im Berliner Verkehr und in der Abend beleuchtung keine erhebliche und dau ernde Störung eingetreten. Die Ent täuschung über diesen Mißerfolg suchten die Streikleiter in den stattgefundenen Arbeiterversammlungen dadurch zu be schwichtigen, daß sie ein neues Kampf Mittel ankündigten, Sie hatten näm lich die Parole ausgegeben, daß auch die Schaffner und Führer der Großen Berliner Straßenbahn sich dem Streik anschließen und dadurch dem Beiliner Publikum die Macht der sozialdemokra tischen Koalition fühlbar machen sollen. Für die Elektrizitätsfirmen war eS schon lange klar, daß die sozialdemokra 'tischen Arbeiterverbünde darauf aus gingen, die Disziplin in den ArbeitS sülen systematisch zu untergraben und den Grundsatz durchzuführen, dafc schließlich jede Forderung der Albeiter durch Streik erzwwgbar sei und er zwungen werden müsse. Schon seit langer Zeit, besonders aber seit dem Anfange deS JahreS 1905, stießen die Werkstattleitungen be) jeder Lohndlfferenz, bei jedem Versuch, die Disziplin in Gemäßheit der Fabrik ordnung zu halten, aüf geschlossenen Widerstand von Gruppen, die in kon kreten Füllen erklärten: Wenn dieser oder jener Accord nicht bewilligt wird, wenn dieser oder jener unbrauchbare oder widersetzliche Arbeiter entfernt wird, so streiken wir. Der Vorgang wiederholte sich so häufig, daß die Ver hältnlfle in den Werkstätten schließlich unleidlich wurden und daß die Leiter der Firmen zu der Einsicht kamen, eS könne so nicht weitergehen. Die nächste Folge war. bafc die beiden großen Elek trizitätSgesellfchasten. die ja sonst, wie bekannt, auf vielen Gebieten scharh ge geneinander rivalifirten, sich einigten und k eschlossen, solidarisch zusammen zustehen. Der Ausstand war schon deshalb be dauerlich, weil vier Fünftel der betroffenen Arbeiter nicht die mindeste Nei gung gehabt hatten, in den Kampf gegen die Arbeitgeber einzutreten. Diese vier Fünftel leiden einfach unter dem Terrorismus der fozialde mokratischen Verbände, und sie scheinen nicht stark genug, sich derselben zu er wehren. Die Unternehmer haben diese Leute nicht mit leichtem Herzen auf die Straße gesetzt, aber eö war nicht mehr zu vermeiden. Die Berliner Großin dustrie kämpst nicht nur für ihre eigene Existenz, sondern für die generelle Be antwortung der Frage: Soll im Ver hältniß zwischen Arbeitgebern und Ar beitnehmern noch Recht, Gerechtkgkit und Ordnung herrschen oder soll die Erledigung aller möglichen Differenzen einfach davon abhänzig gemacht wer den, ob eS den Führern, der Arbeiter bände beliebt, an irgend einer Stelle einen Streik anzuzetteln? Deswegen ist der Ausgang dieses Kampfes von ge wlffermaßen internationaler Bedeu tung. Polizeiliches. Auf eine von Frau Mary ginn, 1531 BateS Str., erhobene An klage hin wurde gestern Abend Oscar Hinnenkamp, 1434 Ost Washington Stry verhastet. Der Verhastsbefehl war auf den Namen Oscar Snap aus stellt. Frau Flnn behauptet, daß ihr Mann am Sonntag geistige Getränke in der Wirthschaft erhielt. Virgil CroSby. 420 Nord Noble Straße, uurde, gestern Abend durch mehrere Jungen angegriffen, die fich aber, sobald die Polizei zur Stelle kam, aus dem Staube gemacht hatten. Da die Radler zur Zeit die Namen der Angreifer .nicht ermittele konnten, wurde die Untersuchung bis auf später verschoben. Edward Shoen, der Fußball spieler der Shortridge Hochschule, der sich beim Spiel in Rensselaer letzten Samstag innerliche Verletzungen zuzog, befindet sich nach Angaben seine? Arztes ein venig besser. " ' ' '
Automobil-Unsall.
Frau Christian Menze von No. 814 Nori Weft-St?aße wurde gestern bei einem Automobil'Nnsalle nahe ihrem Hause schwer verletzt. Der 17 Jahre alte Sohn der Genannten, welcher in einem Automodilgeschäfte angestellt ist, war mit einem Auto beim Hause vor gefahren, um mit seiner Mutter eine, Spazierfahrt zu machen. Frau Menze wünschte, die Maschine einmal selber zu lenken, und gleich nachdem sie die Steuerung zur Hand genommen hatte, collidirte das Automobil mit einem Straßenbahnwagen, schwenkte zur Seite und fuhr auf den Bürgersteig.' Beim Versuche, die Maschine wieder unter Controlle zu bringen, griff dann der Sohn zu, und da? Auto fuhr mit einem plötzlichen Rucke rückwärts zur entge gengesetzten Straßenseite, wo eS an den Prellsteinen zertrümmerte. Frau Menze stürzte kopfüber aus'S Straßenpflaster, und zwar mit solcher Wucht, daß man sah, sie habe einen Schädelbruch davongetragen. Es wird nach Anficht deS sofort zu Rathe gezogenen ArzteS mehrere Tage dauern, ehe sich die Schwere der Verletzung er kennen läßt. Der Sohn, welcher unter die Maschine gerieth, erlitt nur leichte Verletzungen. Der behandelnde Arzt Dr. Denson erklärte, daß die Frau, welche einen Bruch deS HinterschädelZ erlitt, aus Ohr und Nase schon während deS gan zen TageS blutete. Vertheidigung fehlte. In Ermangelung einer Vertheidi gung wurde gestern im KriminalGe richte die von Frau Cva OwenS gegen Polizeichek Kruger, Superintendent Martin vom Hospitale, und mehrere andere Beamte angestrengte Schadener satzklage für $10,000 aus Antrag des AnwalteS der Klägerin als verfallen erklärt. DieS meint, wenn man die gebräuchlichen GerlchtSregeln anwendet, daß der Fall jetzt einer Jury überwie sen wird, damit diese die Höbe der zu zahlenden Entschädigung festsetzt, vor ausgesetzt, eS wird kein guter uud stich haltiger Grund angegeben, welcher die Abwesenheit deS Vertheidigers der Ay. geklagten entschuldigt. X , : Die eingereichte Klage beschuldigt die Angeklagten, ihren verstorbenen Mann, William H. OwenS, unLerechter Weise auS dem Hospitale geholt und dem Polizeigefüngniß überliefert zu haben. Der von der Polizei gewünschte OwenS war ein Neger, während der ausgelieferte ein Weißer war. OwenS starb einige Tage nach seiner Jnhasti'rung, und die Wittwe hält die Beamten, we! chen ihr Mann unterstellt war, für sei nen angeblich verfrühten Tod verant wortlich. Ein Pariser Kabinetschef vcrun glückt. Ein schweres Automobil - Unglück hat sich in Paris zugetragen. Der Kabinetschef des franzöüscken .fian. dels - Ministeriums, Louis Juttet. wurde :n den yamps Elys6es durch ein Automobil getödtet. Juttet kam aus dem Ministerium und bestieg'eine offene Droschke, um zum Ministerium des Inneren zu fahren, in dem er zu thun hatte. An der Ecke der Champz Elysöes und der Avenue Marigny kam ein Automobil herangesaust und flog gegen die Droschke, aus der Juttet geschleudert wurde. Er wurde blutüberströmt mit einer schweren Stirnwunde in ein Hospital gebracht,' Zn dem er bald darauf verschied. Juttet,' der früherDirektor im Marineministenum war, galt für sehr kompetent in Ma-rine-, Kolonial- und Handelsfragen und als liebenswürdiger Mensch. Seine alten Eltern, die in der Sommerfrische weilen, wurden durch Freunde von dem Unglück unterrichtet. Der Automobilist, der durch seine' Wahn witzige Schnellfahrt das Unglück verursacht hat. hielt es nicht einmal für nöthig, zu halten und nach .dem Zusammenstoh feine Fahrt zu unterbrechen. Sein Name ist indessen festgestellt worden. Düngung der Wiesen im H e x b ft Sobald im-Herbft der Grummet von den Wiesen abgeräumt worden'ist, können die künstlichen Dünger Kainit und Thomasmehl ausgestreut werden. Um diese Zeit pflegen die Wiesen noch frei zu sein von Überschwemmungen, so daß die Streuer überall die Dünger gleichmaßig vertheilenJönnen. Im Winter, bei Kälte und Schnee geht es bedeutend 'chlechter, und.es leidet darunter meihnS die ordentliche Ausführung der Düngung. Vielfach begegnet man der grundlosen Befürchtung, daß durch ein so frühzeitiges Ausstreuen der Nährri - fr c . .. 5, m . . . . poss oer junger verwren geye.
Fein abgewinkt. , ' Frau Astor, das Haupt der Familie Astor, nahm auf einer Europareise an einem Ausfluge in England Theil. Frau Astor ähnelt an Würde des Benehmens .einer Herzogin alten Schlages, und da man das wußte, hätte ein junger Offizier eigentlich vorsichtiger sein können, als daß er seine Eigarettentasche hervorholte und Frau Astor fragte: Stört es Sie, Madame, wenn ich mir eine anzünde? Ich weiß es thatsächlich nicht," entgegnete Frau Astor, bis jetzt hat näm!ich noch kein Herr in meiner Gegenwart geraucht."
acht itt Spanien. Von Hans Vcthge. Die schlanken Mädchen mit den Tambu rinen Und KastaIncttcn funkelten im Tanz. Es flüsterten die süßen Mandolincn. Und tausend Sterne, die durchs Tunkcl schienen, ' Beschüttcan das Thal mit holdem Glanz. Und. rothe Rosen in Vn schwarzen Haaren, Das bleichste Kind cn des Tucro Strand. Gabst dn mir, fern den bunten Tänzersckaarcn, 5le leisen Hände, die wie Märchen waren. Und sahst mit Lächeln in dein Hcimathland. Auf wunderbare Weise dem Tode entronnen smd Nellie und Frances Vanderburg, zwei Schwestern im Alter- von ungefähr 12 Jahren, aus Princeton,. N. I. Die beiden Mädchen befanden sich in der Mitte der etwa 40 Fuß hohen Trestlebrücke über den Delaware und Raritan Kanal, als ste von einem Sandzuge in den Kanal hinabgestoßen wutden. Als man ste herauszog, stellte es sich heraus, daß ste unverletzt waren. Aber der ausgestandene Schreck und das kalte Bad mögen noch schlimme Folgen haben. Eine wunderlicheTraumqeschichte erzählte .kürzlich Edward Swift, ein Austernfischer von Cambridge, Md., in einer Polizeistation Baltimore's. Er sagte, er sei von seinen eigenen zwei Brüdern um eine Handtasche bestohlen worden, welche $1200 in Papiergeld und zwei alte Revolver enthielt. Seine Brüder seien mit ihm .von einem Orte im Staate nach dem anderen gereist, und als er neulich Abends mit ihnen in dem Matrosen - Heuerhause des R. Hughes an der Thames Straße anlangte, seien seine beiden Brüder plötzlich unter Mitnahme der Handtasche verschwunden. Eapt. League ordnete eine Untersuchung an, und alle Polizisten der Stadt fahndeten die - Nacht hindurch nach den beiden netten Brüdern. Am anderen Morgen gestand Swift jedoch dem Rundesergeanten, daß er nie so viel Geld besaß und von dem Besitz, sowie dem Verlust 'desselben nur geträumt haben müsse. Man glaubt, daß Swift etwas wackelig im Oberstübchen ist. Ein Damastsopha sammt Stuhl enau'fzufärben. Man kauft nach Bedarf 23 Päckchen braune oder rothe Anilinfarbe, rührt beiläufig 1 Quart kochendes Wasser und 23 Eßlöffel Essig hinzu und bestreicht damit mittels einer Bürsi die Möbelstoffe. Das zweite und dritte Bestreichen darf jedoch erst dann geschehen, wenn die Farbe vollständig eingetrocknet ist. Bevor man mit der Arbeit beginnt, ist es nothwendig, erst auf der Rückseite der Möbel eine kleine Probe zu machen, um sich zu überzeugen, ob die Farbe flüssig genug. ist. Die Farbe kauft man in der DroguenHandlung. , Lackschuhe lange schön zu erhalten, giebt es ein sehr leichtes und sicheres Mitte: Man stopft die Schuh des Abends mit Papier oder Stoff fest aus, wodurch sie stets ihre hübsche Faon beibehalten, und reibt sie, nachdem man sie natürlich von Staub und Schmutz gereinigt hat, mit einem Stück Zeug mit Vaseline ein, am Morgen reibt man sie mit einem weichen Tuch tüchtig nach. Sie bleiben, auf diese Art stets geschmeidig und glänzend und werden am Springen", wozu auch wesentlich das Aufbewahren an einem nicht zu kalten Ort beiträgt, ge hindert. Stloerne Löffel, überhaupt Silbergeräth. das nicht täglich gebraucht wird, bleiben vor dem Dunkelwerden (sogen. VesaIagen) bewahrt, wenn..mn sie in weiches mit fein pulverisirter Kreide bestreutes Papier wickelt und sie so in ein Fach oder eine Schachtel legt, daß ste einander nicht berühren. Die Neuvermählten. Junge Frau (für sich): Daö muß man sagen, ein Vertrauen und eine Achtung bringt mir, mein Mann entgegen ... den muß der Heirathsvermittler ordentlich beloa.en haben! Das genügt. Jst die relcve Eulalia wirklich so , gachig?" .Und ob! Die hat schon 20,000 Mark umsonst für Heirathsannoncen ' ausgegeben." . Einfältig. Feuerversicht rungsagent: Nun, was führt Sie zu mir. Huberbäuerin? Ja, wir hab'n gestern Hochzeit bei uns gehabt und da hab' i' an groß'n Kuach'n 'backt. Der is mir aber anbrennt und ha möcht i' halt jetzt 'n Schadenersatz von Eurer G'sellschaft hab'n."
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Wenn ein Pferd scheut, so soll man es nie schlagen. Man werfe ihm auch niemals Sand in die Ohren, oder schütte ihm kaltes Wasser über den Kopf. Man gehe vielmehr ruhig an das Pferd heran, klopfe es beruh!gend auf den Hals, nehme dann einen Hammer oder einen Stein, hebe erst einen und dann den anderen Vorderfuß hoch, führe einige leichte Schläge auf jeden Nagel des Hufeisens, lasse den Fuß ruhig nieder und dann das Pferd mit einem. Zuruf anziehen. Es wird nun ruhig weiterschreiten. Das Geheimniß der Wirksamkeit dieses Verfahrens liegt nur in der Ablenkung. Das Pferd hat während der kleinen Operation mit . dem Hammer die Ursache seines Scheuens vollständig vergessen. IN oer yauprvers ammlung des Vereins Altersheim für Freimaurer Johannisstift zu Einbcck bei Hamburg, zu welcher Delegirte aus vielen Städten Deutschland erschienen waren, wurde einstimmig beschlossen, mit dem Vau des Gebäudes im Früh!abr 1906 zu beamnen.,.
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