Indiana Tribüne, Volume 29, Number 49, Indianapolis, Marion County, 20 October 1905 — Page 4

Jnvlana Tribune, 2 Oktober R9U5.

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Indiana Tribüne. etÜuSätartea von bet utmeeta - Indianapolis, Ind. Harry O. Thndinm .... PräftÄ:nt. GeschäftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. u icred xi the Pott Office ol Indianapolis as tecond dass matter. Sollten sitzen.

Wie berichtet wir!,, ist begründete Hoffnung vorhanden, daß in der New Jorker LebensverficherungS Untersu chung auch- der Kriminalrichter etwas Arbeit erhalten wird. . Die unverschämtenSpitzbuben, welche in unbegrenzter Habgier ihnen vom Volke vertraute Millionen in ihre eige nen Taschen fließen ließen, habenden Gesetzen unverhohlen Hohn gesprochen, deren Ohnmacht ihnen nur zu gut besannt ist, weil sie dieselben selbst durch die von ihnen bezahlten Gesetzgeber ma chen ließen. Die Untersuchung gegen die LebensverficherungS Gesellschaften durch die Nev Jorker LegiSlatur.ttom. misston erscheint nun von größerer Tragweite zu sein, wie die Enthüllun gen über Korruption in den öffentlichen Departements ie eröffnen eine wei tere Perspektive. -Durch du? Untersu chung wiad vielleicht festgestellt werden, wie weit die korrumpirende Macht die ser großen Korporationen wirklich geht, besonders aber, welchen Einfluß sie auf die Wahlen ausüben und wie sie den selben benutzen. ES liegt auf der Hand, daß die Der ficherungSgesellschaften sich nicht nur dar. auf beschränkten zu den Campagne fondZ der nationalen Parteien, wie eZ ihnen ß'rade in den Kram paßte, Rie fensummen herzugeben, sondern daß sie dieS auch bei Staats und städtischen Campagnen thaten. LegiSlaturmitglieder und vielleicht Richter hat sich dieses volksverrä'herische Gesinde! je. denfalls durch Zuschuß von Campagne, geldern dermaßen verpflichtet, daß die ersteren die den Gesellschaften bequemen Gesetze durchdringen und diese von den Richtern in ihnen günftigerWeise auSge legt werden. Die Civilgesetze haben also McCurdy und Genoffen kaum zu fürchten. An derS hingegen ist eS wenn die für das gemeine Volk- bestimmten Kriminal gesetze gegen sie angewendet werden kön nen. ES wa.r zu erwarten, 1)aß diese ausgezeichneten Financiers schließlich zu dem Glauben kommen würden, daß sie über dem Gesetz stehen und so leichtfin nig gemacht, auch vor einem kriminell len Akt nicht 'zurückschreckten. Nun hat ein Ossicejunge auch ausgesagt, daß seine Unterschrift unter einer Quittung für eine bedeutende Summe nicht von ihm herrühre, sondern gefälscht sei Dem StaatZanwalt ist daher Gelegen' heit gegeben, diesen Vampyren die sich am Blute deS- Volkes mästen auf die diebischen Finger zu klopfen. Der Aus druck diebisch ist wohl nicht zu stark, wenn man die Enthüllungen, welche McCurdy's unglaubliche Habgier auf deckten, überdenkt Er bezog früher 100.000 als Prüft dent der 'Mutual Life per Jahr, im merhin ein ganz annehmbares Gehalt. Er war aber damit noch nicht zufrie den, denn voriges Jahr ließ er sich noch S50. 000 zulegen. Außerdem aber füttert er seine ganze Familie äuS den Fleischtöpfen der Gesellschaft. Sein sauberer Herr Sohn bezieht als Gene ralm'anager ein Gehalt von 830,000 und während der letzten Jahre bezog er nicht weniger als $1,705,681 an Korn Missionen. Dl' Kommission seines Schwiegersohnes bellefen sich auf S920,. 113. Sein Schwager ist der medizini fche Direktor der Gesellschaft und der Vetter seines Schwiegersohnes ist In. fpektor. Beide beziehen natürlich haus hohe Gehälter. Im ganzen beziehen 3 Mitglieder der McCurdy Familie Rie seN'Cehülter, welche aus den Taschen der Prümienzahler kommen.. Ueber die Summen, aber. mit welchen Präsident McCurdy sich politischen Einfluß er kaufte, fehlt vorläufig noch jeder Aus. weis. Wenn eS kein Gesetz im Lande giebt, welches Curdy und Genossen zwingt, den Raub wieder herauszugeben und sie kriminell, also mit Haft strafbar macht, so. wird eS höchste Zeit, daß diese schmachvolle Lücke in unseren Gesetz, büchern ausgemerzt wird. Die Berichte der Civildienst.Kom. missSre ergeben, daß in oen ersten sechs Monates dieses JahreS über' 50,00.

Gesuche um Bundesämter gemacht wurden und daß don. diesen Applikan ten sich 45,000 einer Prüfung unter zogen. Im Laufe deS am 30. Juni vttflossenen ganzen JahreS wurden 120.000 Applikanten geprüft; 100.000 beftandn die Prüfung und 43.060 er hielten Anstellung. Wenn die Depar.

tementS bei der AnMung Diel Armee von Applikanten gezwungen gewesen wären, die von Kongreßmännern gel tend' gemachten Ansprüche rivalifirenden Aspiranten und schriftliche Petitionen zu prüfen und Delegationen anzuhören, so würde die Leistungsfähigkeit in der Ausübung der DepartementSArbeiten bedeutend beeinträchtigt worden sein. DaS Verdienst.System zur Bestimmung der Tauglichkeil von Applikanten sür untergeordnete Plätze im BundeSdienfte ist deshalb eine praktische Nothwendig keit geworden und eS fehlt nicht an Po litikern, welche ihm früher opponirten. jetzt aber zugeben, daß dasselbe sie von einem großen Uebel befreit hat. Wahrscheinlich würden nur wenige von ihnen eine Rückkehr zu der alten Katzenbalge rei'Methode wünschen, selbst wenn sie auch solches fertig bringen könnten. Der Bericht des General.ZahlmeisterS FranciS O. Dodge vom KriegSDepar. tement ergiebt, daß sich die Ausgaben für unsere Armee im legten RechnungS jähre auf 32.436.762 Dollars beziffer ten. Herr Dodge befürwortete eine Erhöhung der Soldaten'Löhnungen, da die bisherigen für die jetzigen Ver. Hältnisse nicht mehr reichten und zu einer qualitativen Verschlechterung deS MannfchaftSbestandeS führen müsse. Unsere Zeit brauche denkende und ge. bildete Mannschaften bei der Fahne. Bei einem Bestände von 60.476 Mann an Ossizieren und Mannschaften würde bei einer Erhöhung der Löhnung ein tüchtiges Loch in Uncle Sam'S Kasse entstehen. Wenn man bedenkt, -daß der außer ordentliche Etat füraS deutsche ReichsHeer nur etwas über 30.000.000 Mark betrügt und zwar für eine Gesammt Friedensstärke von 500.000 Unterossi zieren und Gemeinen und 18.000 Ossi zieren, also den fünften Theil der Aus. gaben für , die amerikanische Bundes armee im. letzten Rechnungsjahre be trügt, so sieht man leicht ein, wie hier aus dem vollen gewirthschaftet wird. GrundeigenthuruS Uedenragungen. John S. Jackman an H. A. DaviS, Lot 8, Hayden'S Subd., Block 22. Johnson'S Erben Add., 37 6 bei 135.8 Fuß, verbessert südwestliche Ecke von 'öellefontaine rnid19. Str. $6,000. Philip Wilkmson an Wm. Clark. Lot 21, Hubbard u. A. Subd., quare 13. Südoft Add.. 30 bei 115 Fuß, verbessert, Westseite Arthur Str., südlich von Cottage Ave. $800. Mary Martin an Thomas Keating. Lots 7. 8 und 9, Risner'S West In dianapoliS Add.. 120 bei 137.5 Fuß. verbessert, Westseite Lee Str., nördlich von Howard Str. $2000. Harry S. Slack an Mary Stinson, Lot 9. Houston'S Subd.. Theil High land Park Add., 40.9 bei 145 Fuß. verbessert. Südseite 10. Str., östlich von Tacoma Ave. $3350. Hermann J.'Pfasfltn an Edward H Schmidt Lot 11, Carter'S 2. Addi tion, 9d bei 297.24 Fuß. vacant, West feite von Pennsylvania Str., südlich von 54. Str., 5750. Derselbe an Charles L. Schmidt, Lot 12, ebendaselbst, $750. Daniel D. Pike an Charles Dailey :c, Theil von Lot 3, Ritter'S Addition, Jrvington,, 60 bei 133 6 Fuß, ver bessert, Nordseite von Washington Str.. westlich von Ritter Ave.. $4200. Jessie M. Brayton an Anna E. Suter ü. A., Hot , Kregelo's Sud.', dritte Brookside Add., verbessert, öft liche Seite der Larch Str., südlich von Commerce Ave. $2.700. Clara M. MathewS an Anna E. McKee, Lot 60, Christian'S zweite Oft Add., 35 bei 161.03 Fuß. verbessert. südliche feite der Moore Ave. westlich van Christian Ave. $2,200. - Neue Inkorporationen. Folgende Gesellschaften reichten beim Staatssekretär ihre Jncorporatlonö Papiere ein: Die Hartford Eastern Traction Co.-, Capital $25,000; Direktoren: John L. Thompson, SScar S. Thomp son, William B. Dodds, Fred R. Chandler und Richard A. Brashear. Die B. C. Godfrey k SonS. Elk. hart. Lumber Co.", - Capital 30,000 Die .Schräm Autömatic-ScaleS Co.". Capital $100,000.

Die Schwammstschcrci.

Einträglicher Handel aus den Bahama-Jn,. seln-Tie J ikl,plätze. Zu den weitaus interessantesten !ch!:nswurolgkclten, welche die vom Golfstrom bespülten Vahama-Jnscln dem fremden zu bieten haben. QeliorH unnrcmg oie cqicainmTiiuici in sogenannten Sccgärten." wie die kleir, I i c? I 5 ; I ncn Buchten ftmen Waners genannt werden. Wie St. Johns auf Neufund land in Bezug aus den StoZZlchhandel. nimmt Nassau, der Hauptuafenplatz der Bahama-Jnseln. in SZejiig auf den Schwammhandel eine Sonderstel lung ein. Er ist, der Ausgangspunkt für eine ganze Flotte kleiner Fahrzeuge. die lediglich on Sazwamrusischerel die nen. Die hauptsächlichsten Fischplätze licgen bci den Inseln Maco. Andros und Exuma. In der Siegel fuhren die für sechZ. Wochen ausgerüsteten Schifft jährlich acht bis neun Fahrten dorthin aus, wo die Mannschaften rn kleinen Booten ausgesetzt und mit ihrer Beute Abends wieder an Bord genommen werden. Zur Ausübung ihres HandWerks bedürfen sie nicht vieler Werkzeuge. In erster Linie besitzen sie ein Seeglas." mittelst dessen sie die auf dem Boden des Meeres wuchernden Schwämme zu erkennen vermögen. Haben sie einen Schwamm erspäht, so stoßen sie denselben mit ihren mit eisernen Hakenzähnen besetzten Stangen von den Nfffen los, ziehen ihn empor und schleudern ihn mit einem kurzen Ruck auf-den Boden des Bootes. Em eben aus dem Schooß des Meeres an's Tageslicht beförderter Schwamm ist nichts weniger als ein besonders anziehender Gegenstand. Man denke sich inen häßlich schwarzbraun gefärbten, schlüpfrigen und schleimigen Klumpen, der einen üblen Geruch verbreitet und wie ein GelatinePudding .schwabüert und zittert. Bevor ein solcher Schwamm jenes uns allen bekannte Aussehen erlangt, hat er wie nahezu alles hier auf Erden, einen besonderen Entwicklungsprozeß durchzumachen. Sr wird in seichtem Wasser tagelang der Sonne ausgesetzt, bis die unzähligen Thierchcn. welche dcn Schwamm erbauten und belebten, zcrfließen, ohne etwas anderes zu hinterlassen als das feine Gehäuse, das ihnen zur Wohnung diente. Dann werden die Schwämme gespült, getrocknet und mit Stöcken bearbeitet, bis auch. die letzten animalischen Bestandtheile sich abgelöst haben. Haben sie endlich noch einen Bleichprozeß durchzemacht, so gelangen sie auf den Schwammmarkt zu Nassau, wo sie, je nach ihrer Qualität in besondere Haufen aufgeschichlet, feilgeboten werden. Tie Käufer sind meist Vertreter großer Häuser in New Dorf und London, denen, nachdem sie ihre Waare erstanden, die Aufgabe' ttt bleibt, die Schwämme für die Ausfuhr herzurichten, zu welchem Zweck sie nochmals gewaschen, von allen ihnen noch anhaftendenKalktheilchenbcfreit und in die gewünschte Größe und Form zugeschnitten werden. Die besseren Sorten bleicht man in einer Kalklösung, worauf die Schwämme dann in Ballen von 20 bis 140 Pfund Gewicht nach den Ver. Staaten oder Europa verschickt werden. Die Gesammtausfuhr beträgt zur Zeit jährlich etwa 800,000 Pfund im Werth von $300,0C0. Um diesen einträglichen Handel zu erhalten, ist man auf den Schutz der Schwammbänke sehr bedacht. Vor allem ist die früher geübte Benutzung von Schlepprechen streng untersagt, da durch diese Rechen alle Schwämme ohne Unterschied der Größe losgerissen wurden. was den Untergang der Schwammbänke herbeizuführen drohte. . Neuerdings macht man den Versuch dcn Bestand der Schwämme dadurch zu vermehren, daß man größere in einzelne Streifen zerschneidet, die nach ihrer Wiederaussehung sich nach und nach zu vollen Schwämmen entwickeln. Salzgewinnung in Afrika. Im Herzen von Afrika befinden sich eine ziemlich große Zahl von Salzsümpfen, die den Lauf deö mittleren Kongo und auch das linke Ufer des Nebenflusses Lusubu begleiten. Die Salzansammlung ist so bedeutend, daß sie von den Eingeborenen ausgenutzt wird, wozu allerdings wegen- des sonstigen Salzmanßels eine besondere Veranlassung vorliegt. Um das Salz zu ernten, graben die Neger ein trichterförmiges Loch von 6 bis 10 Fuß im Durchmesser und 2 bis 21 Fuß Tiefe. Bald darauf sprudelt aus dieser Oeffnuncs ein kleiner Springbrunnen von heißem, klarem Wasser empor, das stark mit Salz beladen ist. Das Salz schlägt sich theilweise auf dem Boden des Trichters nieder und bildet dort mit dem feinen Schlamm einen schwärzlichen Lehm. Die Eingeborenen schöpfen das Wasser mit dem Schlamm zusammen heraus, lassen das Wasser verdunsten und entziehen dem Rückstand das Salz durch Waschen. Das dann wieder in Kristalle übergeführte Salz ist von grauer, schieferähnlicher Farbe, und hat einen sehr starken Salzgeschmack. S o n d e r b a r e. B e k a n,n t -m a ch u n g. Im Wartesaal der Eisenbahnstation zu Herringen, Württemberg, hängte letzthin der Stationsvorsicher die folgende Anzeige aus: Nachsten Mittwoch verkehrt ein Viehsonderzug von Ulm-Mengen, Herringen ab. Die Benützung des Sonderzuges ist auch anderen Personen gegen Lösung gewohnlicher Fahrkarten freigestellt."

Neuartige. Atttomobilbcnützu'ng. Vesprengung der Straften mit Wasser mit telst S!oiorwagens. Zu den mancherlei Verwendungen, welche das Automobil im Laufe der Zeit gefunden, ist eine' neue, eigenartige in Turin, Italien, getreten. Es dient nämlich dort ein Motorwagen zur Be-

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Z)b. , Automobil-Sprengwagen. sprengung der Straßen mit Wasser. Das Vehikel entsendet einen breiten Wasserstrahl, und die neuartige munizipale Einrichtung erregt stlbstverständlich die Aufmerksamkeit jedes Fremden, der zum ersten Male die Hauptstadt des ehemaligen KönigreichZ Sardinien besucht. Iip.inischc Chirurgie. Ihre wunderbaren Vrfolge in der Wundenbchendlung im leylcn Kriege. In wissenschaftlichen Kreisen wird die geringe Sterblichkeit viel besprochen, welche wahrend des russisch-japa-Nischen Krieges unter den Verwundeten der japanischen Armee und Marine zu beobachten war. Man ist der Ansicht, daß das wunderbare erfreuliche Ergebniß zum großen Theile der Wirksamkeit der vorzüglichen sanitären Vorschriften im Heere und in der.Flot!e des Mikado, sowie den hygienischen Eepflogenheiten, welche das japanische Volk ckiaraiterimen. in danken ist. X Einen im höchsien Maße lehrreichen Vortrag über die Sache hielt kürzlich Dr. S. Suzuki, Generalarzt der japanischen Marine, vor der in Detroit. Mich., abgehaltenen Versammlung der Militärärzte der Ver. Staaten. Nach seinen Auslassungen waren die günstigen Erfolge der japanischen Marineärzte in der Wundenbehandlung in der Hauptsache dem' vor jedem Treffen an die Mannschaft ergängenen Befehle zuzuschreiben, ein Bad zu nehmen und reine Unterwäsche anzuziehen. Bci Verletzungen durch Schüsse gerathen in die Wunde häufig Kleiderthcile, die. wenn sie schmutzig sind, dann Blutvergiftung und Tod verursachen. - Die japanischen Marineärzte untersuchten auch vor jedem Gefechte die Augen der Kanoniere. Angegriffene oder geschwächte Augen wurden sofort m ärztliche Behandlung genommen; war Generalarzt Tr, S. Snzuki. jedoch ein ernster Fehler vorhanden, so wurde der betreffende Artillerist nach einem anderen Platze versetzt und sein Posten durch einen Mann mt fehler freier Sehkraft ausgefüllt. Während der Schlacht war die Bedienungsmann schaft von jeder Batterie mit einer Borsäurelösung ausgerüstet, mit der sich .die Leute die Augen wuschen, wenn diese von Pulverdampf oder Staub affizirt waren. Des Ferneren befand sich jeder Mann der Marine ,m Besitze von Baumwolle, umdie Ohren zu verstopfen und dadurch eine eventuelle Zerreißung des Trommelfells durch das Drohnen der Kanonenschusse zu verHuten. Dr. Suzuki, der etwa 40 Jahre zählt und Christ ist. gilt als einer der hervorragendsten Aerzte und Wissenschaftler im Lande der aufgehenden Sonne." Er war der Arzt, der die Wunden des russischen Admirals Roschdjestvensky nach der Seeschlacht in . der Straße . von Korea verband. Suzuki, der ziemlich geläufig Englisch spricht, wurde unter Anderem die AusZeichnung zu Theil, vom Präsidenten der Ver. Staaten empfangen zu werden. Der Werth der Schiffs, die die Russen vor Port Arthur, Wladiwosiok'und im Japanischen Meer verloren haben, beläuft sich auf .5113.-000.000.

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