Indiana Tribüne, Volume 29, Number 48, Indianapolis, Marion County, 19 October 1905 — Page 2
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Jndianä Tribüne, w. Oktober 1903.
Bin Haue.
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malt Saloon
Zin Ruhrgebietc
Beginnt cs wieder unter
Der Scheidnugs-ProzeK des Prinzen Philipp v. Kobürg wird schleunigst ans der Welt geschafft. Bryan hält in Tokio eine Rede. FlottenThätigkeit in Frankreich.
Deutschland. Neuauöbruch v'on Wirren im R u,h r g e b i e t e b e fürchtet. Köln, 18. October. Nach einer Meldung aus Esten weift 'das ganze Ruhrgebiet wieder eine große Erregung auf. Die Bergarbeiter halten überall Versammlungen ab und besprechen Maßregeln gegen die Zechenverwaltun gen, welche sich an die nach dem Ende des letzlen großen Streiks getroffenen Vereinbarungen angeblich nicht kehren und den Bestimmungen der Berggesetz Novelle ein Schnippchen zu schlagen wissen. Auch die immer unerträglicher werdende Fleischtheuerung spielt in den Erörterungen eine bedeutende Rolle. Ein neuer Auöbruch deS Riesenkam pfeS, der mit unendlicher Mühe im Frühjahr beigelegt wurde, wird be fürchtet. Streik. Berlin, 13. Oct. Sechstausend Arbeiter, die in der Unterkleider.Jndu ftrie beschäftigt find, gingen heute an den Streik. Falls fie bis zum 23. October nicht die Arbeit wieder auf. nehmen, werden die Fabrikanten ihre Geschäste schließen. Scheidungsprozeß. Berlin, 13. Oct. Der größte Skandal'Prozeß eines Jahrhunderts, dem ganz Europa mit athemlofer Spannung entgegengesehen hatte, ift allem Anschein nach zu Ende, ehe er eigentlich begonnen hat. Prinz Phi lipp von Koburg und seine Gattin, die belgische Königstochter Luise, werden dem auf fie ausgeübten Druck nach geben und sich durch ihre Anwälte auf Trennung von Tisch und Bett einigen. Der Prinz erbietet sich, seiner, wenn vielleicht auch nicht besseren, so doch schöneren Hälfte jährlich 72,000 Kro nen Alimente, sowie unter irgend einem gesetzeichen Vorwand weitere 120,000 Kronen zu zahlen. Dasür soll fie ihre Gegenklage fallen lassen und verspre chen, alle Schulden, die fie. seit ihrer Flucht aus dem Sanatorium in Bad Elfter kontrahirt bat. felbft zu tilgen. Ob die Prinzessin mit dem von ihren Advokaten getroffenen Arrangement einverstanden ift, ift allerdings noch nicht völlig sicher, aber wahrscheinlich unterbleibt die Aufdeckung des boden losen SumpfeS moralischer Verworfen heit. Interview mit Frhrn. v. S t e r n b u r g. Berlin, 13. Oct. Freiherr Speck von Sternburg, der deutsche Botschofter in Washington, reift be stimmt am 24. October nach den Ver. Staaten ab. Sobald er ln Washington einge troffen ist, werden die Verhandlungen betreffs Abschlusses eines Handelöver trageS zwischen Deutschland und Ame rika beginnen.. Bezüglich der Aussicht ouf Befläti gung eines vereinbarten Vertrags durch den Kongreß erklärte Freiherr von Sternburg, er müsse nach so lan ger Abwesenheit von ' Washington den Boden 'erst wieder von neuem son diren. - Dem nächsten Reichstag, theilte der Botschafter noch mit, werde ein Etat Posten für den Neubau der deutschen Botschaft in Washington zugehen. Zunächftjhandle es sich, um den An kauf des bereits gesicherten Grundstücks, das in befterZLage ausgewählt fei. Nächstes Jahr kämen die Baupläne an die Reihe, deren Gestaltung von der Höhe de Bewilligung abhänge. Der Gesundheitszustand des Bot schafters ist, - nachdem er die Kur in Nauheim und Kreuznach durchgemacht hat, ausgezeichnet. D e l c a s f e.A f f a i r e. Berlin, 13. Oct. Trotz der offiziellen Nbwiegelung betreffs der so genannten DelcasseAffaire, der Ent hüllungen der Pariser Zeitungen .Ma w und Figaro- über daS angebliche Hülfsanerbieten Englands an Frank reich für den Fall eines Krieges mit Deutschland, besprechen die Blätter die Vorgänge noch immer auf das Eif rigfte. Sie ziehen aus allen bekannt geworden Einzelheiten den Schluß, daß
den Bergleuten zu gahrcn.
der ehemalige französische Minister des Aeußern Delcasse von Jemandem bün dige Zusicherungen hatte oder zu haben glaubte. Außerdem enthalten, wie betont wird, die Angaben deS britischen Staatssekretärs des Aeußern, Lord LanSdowne, daS Zugeftündniß, daß ein Bündniß für den Fall eines An griffS Deutschlands gegen Frankreich rörtert wurde. Delcaffe'S Aufgabe wäre dann einfach gewesen. Deutsch and zum Angriff zu reizen, um so England's Hülfe herbeizuführen. Die öffentliche Meinung ist nach wie vor äußerst beschäftigt mit der Ange legenheit. Ueberall wird sie auf daS Ledhafteste diskutirt und die Chancen beider Seiten im Ernstfalle werden zwar ruhig und leidenschaftslos, aber mit Interesse abgewogen. Japan. -Bryan spricht. Tokio, 18. October. Wm. I. Bryan hielt heut: vor einer Versamm lung von etwa 1000 Personen eine Rede. Den Vorsitz führte der frühere Minister des Auswärtigen Okuma. Frankreich. Flottenthütigkeit. Paris, 18. Oct. Der französische Kreuzer Dessaix, der nach venezolani schen Gewässern gehen soll, lies nicht Brest an, wie vorausgesetzt wurde. Er nahm Kurs an der Insel Ushant vor bei direkt nach den französischen An tillen, wo er mit den Kreuzern Trode und Furien di la Gradiere zusammen treffen wird. Zwei andere Kreuzer werden zu Brest in Bereitschaft gehal ten werden. Oesterreich'Ungarn. Dreifacher Selbstmord. Salzburg, 18. October. Auf dem MönchZberge spielte sich ein er schütterndeS Drama ab. Drei Hand werkSburfchen, Namens Lechner, Grie bernig und Butzmüller, hatten sich ver abredet, gemeinsam zu sterben, und leg ten diesen Entschluß in einer von ihnen unterschrielenen Erklärung nieder. Sie hatten sich von ihrer Baarschaft einen Revolver gekauft und den Rest von 2.40 Kronen vertranken sie. Sie be gaben sich sodann auf den Mönchsberg. Butzmüller gab erst Schüsse auf seine Kameraden ab und tödtete diese, dann legte er die Waffe auf sich selbst an und verwundete sich schwer. Butzmüller gab, ehe er verschied,' noch an, daß er und seine beiden Kameraden beschlossen hätten, gemeinsam zu sterben weil sie sich in Noth befanden und keine Aus sicht auf Arbeit hatten. Sozialift im Reichörath. Wien, 18. Oct. Dr. Victor Adler, welcher feit 25 Jahren an der Spitze der österreichischen Sozialisten sieht, wurde zum ersten Male in den Reichsrath gewählt. Er wird den böhmischen Kreis Reichenberg ver tretm. Selbstmord auf See. Honolulu, 13. Oct. Edw. B. Giffard, Teller" deS Bankhauses von Claus SpreckelS & Co., welch: mit dem Dampfer Sonoma von San Francisco hier ankam, sprang letzten Abend über Bord. Das Schiff blieb zwei Stunden auf der Stelle liegen. aber von dem Manne wurde Nichts mehr gesehen. SchiffsnaSricyten. New ZZork: Teutonic- von Lider Pool; Rhein" von Bremen; t Georgic" von Liverpool; Bal tic" nach Liverpool; Potsdam' nach Boulogne und Rotterdam; Sicilia" nach Genua. QueenStown: Caronia" von Liver Pool nach New Bork. QueenStown: FrieSland" von Phila delphia; Saxonia" von Boston. Southampton: Kaiser Wilhelm der Große" von Bremen. Bremen: Kaiser Wilhelm II. von Neu York. Cherbourg: Kaiser Wilhelm der Gr.' von Bremen nach New York. Neapel: Cretic" von Genua und Pa lermo nach New Z)ork.
Liverpool: Oceanic" nach New York.
. Das ZZaden in Japan.
Sine reinlich Nation und ihre Zlbhäktung. an l Uchil!,,fkrse." In der Reinhaltung des Körpers sieht die japanische Nation, vom hochsten Würdenträger bis zum niedrigsten Kuli, allen anderen Nationen voran. Für das Bad ist in jedem besseren Haus Japans eine besondere Abthcilung vorhanden, während ärmere Leute sich eines öffentlichen Bades, deren es in Städten fast in jeder Straße eines gibt, bedienen. Bei der löblichen Gewohnheit auch des niederen Japaners, sich oft und zwar hcitz zu baden, muß die Einrichtung des Äadis fo getroffen sein, daß man mit geringen Kosten sich abbrühen .kann. In den Boden einer hölzernen Badewanne ist eine vcrmale, unten durch einen Rost geichlossene kupferne Nöhre eingelassen. Einige in die Röhre geworfene glühende Holzkohlen genügin, in einer bis zwei Stunden das Wasser so heiß zu mach:n, daß der Badende die Farbe .eineS gesottenen Krebses annimmt. Ter Japaner badet in einem Wasser von 113 Grad Fahrenheit, einer Temperatur, die dem Europäer oder Amerikaner beim ersten Eebrauchsversuch die Zeiten der früheren Christenverfolgungen vergegenwärtigt. Der Meinung, daß das oftmalige heiße Baden verweichliche, widersprechen Beobachtung und Erfahrung. Ter Fremde sieht in Japan mit Verwunderung, welch schwere Lasten die Kulis' tragen, welch riesige Entfernungen sie im Tauerlauf zurücklegen, in welch jämmerlicher Kleidung, barfuß, in kurzen Vaumwollenhöschen und Jäckchen, sie im Winter ihre Arbeit verrichten, wie Hoch und Niedrig selbst im Norden, wo der Schnee oft hüttenhoch liegt, in ihren papierlaternenartigen Zimmern nichts anderes zur Heizung haben, als eine Handvoll Holzkohlen, wie schon die kleinen Kinder auf dem Rücken ihrer wenig größeren Eeschwäster mit nackten Fußen den ganzen Wintertag im Freien zubringen, wie die Leute im eisigen Wasser fischen und nach Lotoswurzeln graben, barfuß im Schnee stehen und auf bloßer feuchter Erde schlafen. Doch eine Achillesferse," wo ihn d!e Kälte überwindet, hat auch bzt Japaner. das ist die Hand. Der Westländcr, vielleicht mit Ausnahme des Italieners, kann an der Hand eine ziemliche Portion Külte vertragen, scheut aber kalte und nasse Füße. Ter Japaner fühlt sich mit nackten eiskalten Füßen, auf den kalten Strohmatten hockend, behaglich, so lange er nur ein kleines Kohlenbecken vor sich hat, die Hände zu erwärmen; ja, er friert sogar in einem europäisch oder amerikanisch geheizten Zimmer, weil cr da die Hände nicht so ausgiebig rösten kann, wie über einem Kohlcnfeuer, und weil die Körperwärmc in seinen faltigen Gewändern weniger zusammengehalten wird, wenn er auf dem Stuhle sitzt, als wenn er die Beine wie ein Taschenmesser zusammenschnappt und sich oben darauf setzt. Trotz des üblichen Kohlenbeckens würde bei kalter Witterung der Körper. außer im Bett, nvt recht warm werden, wenn nicht das Bad den Ofen der westindischen Zimmereinrichtung in gewissem Grade ersetzte. Brief einer Toldatcnbrant. Hauptmann Maschke von der 3. Kompagnie des Garde-Fußartillerie-Regiments in Spandau, Brandenburg, erhielt jüngst folgenden Brief: Sehr geehrter Herr Hauptmann! Verzeihen Sie gütigst, daß ich Ihnen Aergcr bereiten muß, aber ich weiß mir keinen anderen Rath. Was Sie persönlich anbetrifft, kann ich Ihnen versichern, daß jeder Kanonier Ihrer Kompagnie für Sie durch's Feuer geht und Sie förmlich vergöttert, denn Sie sollen ein edler, vornehmer Herr und Ihren Leuten ein wahrer Vater sein. Trotzdem sind sowohl mein Bräutigam. der die Ehre hat. in Ihrer Kompagnie zu dienen, als noch viele andere Ihrer Leute in Verzweiflung, weil ein gewisser Unteroffizier Voß sie fortw'ährend beschimpft und in barbarischer Weise schlägt. So kommt es sehr hufig vor, daß der Unteroffizier leim sogenannten Vortrag die Leute theils mit der Faust, theils mit den schweren Ceschütztheilcn vor die Brust und das Gesicht schlägt, daß den Betroffenen das Blut aus Mund und Nase läuft. Bitte, bitte, lieber Herr Hauptmann, ordnen Sie eine Untersuchung gegen den Unterosfizier Voß an und bestrafen Sie ihn. Mein Schatz wird dann gewiß wieder froh werden und seine Freude am Soldatenleben haben und viele andere Ihrer Leute. Mein Bräutigam weiß nichts von dem Briefe, deshalb muß ich Ihnen meinen Namen verschweigen. Hochachtungsvoll Martha. eine besorgte Soldatenbrlut." ?lnfolae dieses Briefes ließ Maschke nach einem oberflächlichen Verhör einzelner Mannschaften, das oerettö ein bedeutendes Belastungsmaterial gegen Voß zeitigte, diesen in Untersuchungshaft bringen. Mehr als 50,000 Gesuche um Anstellung lm Dienste On kel Sams wurden in sechs Monaten der Civildienst Kommission übermittelt und rund 45,000 Applikanten machten die vorgeschriebenen Prüfungen durch. In dem ganzen Fiskaljahr, welches am 30. Juni abschloß, meldeten sich mehr alö 120.000 Personen zur Prüfung, und rund 100.000 bestanden dieselbe. Von diesen erhielten etwa 43.000 An pellung. ,
Täglicher Marktbericht.
vttvmar. Indianapolis Haxon ZtHHZfi, Rindvtky. Gewählte biL pnma Cfttxt Stiere, 13001500 st ...... Mäßige big mittlere ftttt Stiere, 18001400 Pfd....... Suts bis prima Schlächter vttne, 11501250 Pfd. Sersohnliche Stiere, 11,60 bis 1,250 Pfund Sute biS gewählte, Feedwg Stiere............. Rißige bis gute Feeding Ski,' 8001000 Pfd................ Sute Stockerk Leichte Stoöerö Gute bis gewählte Kinde?....... MUlne bis gute Rinder.......... Gewöhnliche Rinder.............. IS. Oktbr. kS 85-6 0 4 65-5 25 465-535 4 25-4 75 3 754 00 3 53 75 , 2 K0-Z 75 2 003 50 8 854 50 8 50-3 76 .250-8 35 3 254 00 2 75-8 00 1252 75 C30-C50 f20 125 5 05-7 09 3 606 00 8 403 65 Sute iiZ gewSHUe Kühe... . .... Nittlere Kühe.. VewShnliche alteZLthe . gute übe mit Kali................ Snoöhnttche Kühe mit Kai;.. Gewählte Kälber................... Schwere Kälber............ Prima bis sanch Egort vutcha Lullen- ......... Gewöhnliche biS gute Lull., 3 00-3 25 2 252 75 Gewöhnliche Lulle... Schweine. Sute bis gewählte schwere... Gemischte und schwere Pag. Gute biS gewählte leichte......... Gewöhnliche leichte................. Sute Pigs ...................... ö eichte Pig3...... .......... ....... RoughS 1535-5 50 5 255 40 6 555 35 5 105 20 4 60 4 90 3 004 25 4 50 4 SZ , 6 25- 7 00 4 75- 6 56 4 00- 4 50 3 75- 4 25 2 60- 3 60 203- 860 2 50- 8 60 Schafe. Spring Lamkö Giüe bis gewählte Einjährige.... Gewöhnlich bis gutt Eixjährig Gute biS gewählle Schafe..... Ordinäre bis gute Schafe...... StoSerS. , 02öe, per 100 Pst) Früchte und eöfe. Früchte. epfel Gute Kochäpsel 2.0-3.60 per FaßBananen $1.602.00; kleine $151.50. Citronen 5S.00-5.50 per Kifie, Orangen Talifsrnia Zi per Kifte. Trauben 14c bis 18c per Korb. Pfirsiche $1.0 bis tzl.50 per Bushel. Birnen 7k c 51.25 per Bushel. Pflaumen $2.1 0 per Bushel. S emüs e. Rothe Rüben 25c per Dutzend Lunches. CaUfornia Celery 85c 51.00 per Lunch. Oyfter Plant 15c per Dutzend. Kraut 76c 51.25 per Faß. Blumenkohl $1.59 per Dutzend. Korn öcper Dutzend. Gurken 2' c per Dutzend. Salat k.0c per Bushel. Petersilie 15c per Dutzend Lunche. Zwiebeln 50c 65 per Bushel. Neuen Kartoffeln 6Ce 60c per Bushel. Süßkartoffeln $3 per Faß, $1.15 per Bu. fhel. Radiese 15c per Dutzend. Spinat 75c per Faß. Tomatses 76c per Bushel. OUtter, Qitt nd SkpSgtt Händler bezahlen folgende Pretse: Lutter Sountry, 11c, SreemaS 23 , Clgin 24c Cta 18c per Dutzend. Hühner 8&c, Jäh 5, Dürfet 10 12c aase. EngroS Verkaufspreise JporU,:, vchweizerkSfe 80c per Pfund eÄcheimisHc Schweizerkäse 17c, WiSconstn kream , 32? 16, New York Eheddarij 16e, ewhenräk scher Limdurg 15c. Lrick 14c. OeQlaQUUi OilD. Frisches Rindfleisch Westliche Stier 5j 6c; hiesige Stiere 7Z-öie; hiesige TZsba 850 biS 500 Pfund 7c; hiesige Kühl 400 bis 650 Pfund Sie; Kühe 550 kiZ Otfusd 5 je; Stier Servier 6c, Sri Hwt, viertel llc, Rind tyrtalofe! Öc, Hixb Vorderviertel 6c, Kuh LorderÄertel 4 je, Kuh Hinterviertel 7c Frisch Kalbfleisch Wer 10c, hinter, viertel 13c, Vordervintel 7c. Frisch vchaffleisch Lämmer ttz Pfund Ulc ; Schafe 9c; Schenkel 18c; Na, tun,
18. OttäuQttM üWfQ. vugar Sured vchink Erft Qualität l 1820 Pfund 14; 15 Pfud 13!; 10-12 Pfund 13; Zweite Qualität z 318 Pfund 13c ; 15 Pfund 13c ; 18 Pftsd 13c ; 10 Pfund 13jc. alifornische Schnür biZ S Pfund 9c; 9 biS 12 Pfund 8c Schultern Engt. Cured, 18 lI 20 Pfund im Durchschnitt, 8 je; 16 Pfund Durchschnitt, 9e. 10 bis U Pfund Sie. FrühMkSpr Klarer CngKft eured 18c gewählter vugn Sund 18c, ß 7 Efcsb ta Durchschnitt 16c ; 8 ti5 9 Pfund k Durch, schnitt 15c; 10 iiZ IS Pfd w DschschM 13je; 5 Psund im Durchschnitt, schmal, 12 je. K Pfund im DrchschnUt, schmal, löjc Speck, Engl. Gewättter, 8 tll 10 Pfund Kn Durqschnitt, 16e; 1 M 14 Psd ta Durchschnitt. 12jc Speck Klare Seite, lA tiZ 40 Pfund im Durchschnitt. 12Zcz an CfUex, LO ttZ 80 Pfund. ISe; Klare OeN. iS VJ EQ Pfu-d, llc; 18 biS 2 Pst., Ilse; 14 l'J 16 Pfund, 12sc; Klare EÄckea, U 13 .Pfu-d, llc; K2cx 12 biZ 16 Pfv-d llc;pnrral ki, S Pfund. 7e )
GepöckeüeS ScZwtteNetla je3eIofeä
Fane? Pig 1.00; Klar Cot 1 18,50; F, ta 119.00: Cfiott Cleat 5.ktt? rr 115.60. " GedSnteS RtebfetfA"-. ... 6t8. 13k: Sufcentcttcx 10 it . - 7- ' . Knöchel 14c. Schmalz ta Time -1. Qual. 9!c: 2 Qualität 8Ze; 8. Qualität c Würste Geräucherte LrcNMr Blc. Frankfurter 71c: Loloana t rL-m c. - mm " " w Xuch6Kc Gtoctxun. JndianaxsliS KaffeePreise: vewöhnl. biS guter 10 12c: drku l , wählt 14 16c ; Fanq 82j LZc, Ssld ellow 18 biS 22e. Jav 2832. JnPacketm: - lkiofa 4.25, lcn 114.25, JerZtö 114 25: araca 114.25, Dillworth'S 113 60, Csi Java Blend f 17.50, Climar Java Blend. tz14 5, Ourico 51t.25. Lucker DominoeS 7.42cz StüSzv!?n5 27 pulverisirter 6.37e; MX pulverifilt 6 3Ze, feiner granukrter 5.12c; Cube5.42cz ks fectioners' A 5.02c; Ridgavood R 4.77c; CJ5. il 4.67c; Crnpirt 4.62c; Jd,! Htz, Solde 4.67c; indfor rtra 4.2ei Nidgnoood C 1,42c; gelber E 5.87c; 15 I b 4.3 '. ssig-Mal, (40 Gr. Test). F-5. S-11e r Gallone. PickleL 2400 w Faß 510? 12, wr IS; 1200 im tzalbfaß (6.00; 00 im Fa. 15.60. Stärke Pearl, 3ic Ehampie vtz. 1 kk) 8 Pfund Packete 5, sr, 1 Pfd. PaSkt. 4X-5jc Candy 7c; Stangen gemischt 7c: ?o cer gemischt 6zc: Banner Dwifi öc; Londons 10c ; Ns. 2 Tream gemischt 9c Getrocknete Früchte epfel, der m getrocknet, 6c ; JohanneSbeeren 7c bii 7 Wc: Eitron 18c biS 14c; Rosinen, Irre, pt Pfund, 7c, 8 Crown 7jc, 4 Cror 7ic faa, menfreie cc6iB 9c, Califorma Sificdet 7c; vultana 71c, importirte Sultana llc tii 14c Eallfornu Lprikofen 6c bis 12c ReiS Tarolina, Kopf, 4 k. 82 6e, gebrochener, 3 4c Rüffe razil neu 9c bis 10c: Sttlberr$ ite Mandeln 14; weihschalige Ra,del Jordan Mandeln 15c; PeanuU 5c lii Esc, geröstete 7c biS Sc; nglische Qalnü, Oetreivt. LZche No. 2 rother 87c, aus e;. sen, LSc von Mühlen; No. h mttx 84, Okttober 8Scz Wagenwche, L6c - Korn (neues) No. 1 weiß 5 : Ro. I weiß 5kjc; No. 3 weiß f51c; Su. 4 we-ß, 55 je; o. 2 weiß gemijcht 55c ; v. weiß gemischt 65c; . No. 4 weiß twt 63c; No. 2 gelb 65jc; No 3 cn F5No. 4 gelb 53c; No. gnnischr 55: ; No. 8 gemischt 55c; No. 4 germZHt 5Zz olbm 54c. Hafer No. 2 nißer 2Se; ??o. n 23Zc; No. 2 Semischter l8cz Sk. 3 ge 28c. Heu No. 1 Süiitothd !9.t0 Uo. 2, $8 60. Oor &aQtnCSartt. ' Dunolhy Verkaufspreise : 110 00-ll.ou Klee erkaufSpreife: (6.00 48. ma Welschkom PerkaufSvreise? r ach de, QuÄUSt, 67 biS 60c. Neues 35-45c Hafer geschält 32 35c; rn de itlm C5.50 f 9.00 per Tonne. . Neun 23-0 . Stroh Preise, je nach dem Sd. ., Ic, $5.00 $6.00. Santerei. Rother Kleesamen $6.268.50. Englischer Kleesamen 16.50. Alsyke Kleesamen $.6006.50. Alfalfa Kleesamen $8.259.00. Weißer Kleesamen $8.00. Gewählter Timothy Z1.80 1.90. Ordinärer biS guter Timoth? $1U 01.75. Fancy Kenwcky BlaugraS fl.SO 1 6, BlaugraS in Chaff 50c Englisches Blaugras $1.45. Orchard Gras $1.701.80. Red Dop in Chaff 75c $1.16. Kaffer Korn 75c $1.00. Amber Zuckerrohr Samen $1.001.25. Weißer Hafersamen 40c Frühjahrs Gerste tzlL5. Weißes und gelbes Kom $1.001.25. Red Cob Ensilage tzl.10 1.25. Cow PeaS $1.75. Millet $1.20 biS tzl.SS. FrühjahrsMeizen $1.40. Setzzwiebel, weiße, gelbe uno röche $2.60 per Bushel. Süß Kartoffel, gelbe Jersey, Lermuda, gelbe Nansemond und südliche Queen $3.0 ' p ffaß; rothe Nansemond $2.75; Lrasilianische $3.50. . Kartoffeln, frühe 6 Wochen 70c per Lufhel; frühe Ohu 65c per Bushel; frühe Rose 6Cc per Lushel; ftühe Bmbank 50c per Lushel; frühe Hebron 45c per Bushel; Rural New Kork und Grem Mountain 40c per Bushel. ttolzles. r.v, vnthracite (alle Größen). ....Z 7.60 Rauchlose Lump.,.,,..,,....,...... 5.25 Rauchlose Sdoveled , . . ,.. 4.75 Rauchlose Mine Run 4.00 Cannell...... ...... ............. Lloßburg............. .....-... Jackson jDhioJ ..................... .... LLinifrede. .,.,,......,. . Kanawhöt ....................... Raymond Cit ......... ..................... Prüsburg. ........ .. ....... ... 5.60 50 6.00 4.25 4.25 4 25 4.25 4.C0 4.00 4.00 IOC 8.74 8.25 I.7Ö T. 5.S0 .00 Hockinz Ballet)..... Lubriz , vrazil Olock........ Saline Co. Lump Saline Co. Nut Greeneund Sullwan Co. (Lump u.Egg) Slack Jackson, PitLburg, O. Lirg., je rv.l.l- ' m jym iniin. . . . ,,,,, ConnellZville Coke...... Qvm Coke,., Klum?mCoke. ZerNÄnerte? Coke. . S.0 . k'kO
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