Indiana Tribüne, Volume 29, Number 46, Indianapolis, Marion County, 17 October 1905 — Page 3
Jndlana Tibüne, 17. Oktober 1903.
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Soll nun die aamc Stanlcm acgcn Vem lniano
angestellt In Warschau wird noch mit Bombcn
wollen die Finger nicht in Kasten tippen. Genickstarre m Schlesien.
Zwist in der Teutschland. Der alte Edward warder Stänkerer. Berlin, 16. Oct. Da die eng. lische Regierung sich nicht zu einer ernt lichen Erklärung über die Enthüllun. gen des Mattn" und Figaro- der anlaßt fühlt, werden in hiesigen ofsi. ziellen Kreisen die Aeußerungen der Londoner Presse mit größter Span? nur.g verfolgt. Im Allgemeinen schlagen die englischen Jingo-Organe einen höhnischen Ton an, soweit sie sich nicht aus'S Leugnen verlegen. Die ZimeZ" erklärt, die Geschichte deS Matin" sei zu unsinnig, als daß ein vernünftiger Mensch sie glauben könnte, und der Spectator" will von amt licher Seite die Versicherung erhalten iaben. daß Frankreich niemals ein geye mes Vunoniß ooer Vttse tui oen rr o.. i rfLh . . , v .r v. r v i ÖMU"H" vM.,u,...M
luuiui. uuitu Guardian- meint jedoch bedeutsam, dk .irgendwo Pulver gewesen sein müsse', denn es sei unmöglich, daß die " ' . i französischen Blätter ihre Behauptun. gen vollständig aus der Luft schöpften, Ein bekannter liberaler englischer Staatsmann erklärte gestern dem Kor respondenten des hiesigen Tageblatt": ES ist ein öffentliches Geheimniß, daß der Hak des bntlschen Volkes gegen Deutschland von fifiAUct Stelle auS mit " " " I d,n Krnnmtäm Mitten slffAtitt .. , , , n-i-i i wird. W.r. fhmrtftrAmfSb.rpfTi rirtfim p W V I. jf V V " fMV natürlich ihren Zweck, aber derselbe ist von den Massen bereits durchschaut. ES liegt absolut kein vernünftiger Grund für einen Konflikt zwischen Deutschland und England vor und deshalb find die Umtriebe unlerer Jmgos nicht gar t . . . .... .i gefährlich, wie fie auf den ersten Blick scheinen Mögen." . Der Frankfurter Generalanzeiger" veröffentlicht ein Aussehen erregendes interview mit einem .bervorraaenden
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umim "' geonq, ov oer cailn uno r r? r . . ? .n...fnt rv I ,vu4u,Mu,6 wvaiu1M,uvv 0u, n n f-i s nun i i ititi vunwv - rni ü mit ihrer Behauptung, daß die eng. wir nn . r . o , rnn..i...!r. I i ' cn ...... i v.r .?. i lizqe egierung ranirelq Bunoniv und Hilfeangebote gemacht habe, nicht ganz die Wahrheit sagten. Die Offerten seien vielmehr von König Edward ausgegangen. Der SSPvrUhPT hnhr slIS.r RA im 9Ihr?T h. U M V D 9 r 9 I. in Paris aushielt, einen seiner Adjutanten zu dem zSfischen Minister Delcasse, geschickt und die Oeffentlichkeit gelangt sprechungen machen lassen. Prinz Philipp von Koburg in einer neuen Rolle als Schmutzfin k. G o t h a, 16. Oct. Prinz Philipp von Sachsen'Koburg und Gotha, der Eatte der vielgenannten Prinzessin Luise, hat, nach einer Depesche aus Budapest, die Verwaltung seiner un garischen Güter angewiesen, die Steuer nrThr fis jr Rntirima Wnhfs , , durch den Reichstag zurückzuhalten, ?w c:Arif hnt nr.n " P i niacyl uno cixegi m oen rciicn oci " 1 xi . v i ' .sr unaatUAmnDhflfittflnhfelrslnöslfti. TT., n""n"" T"-X.-XV.. iy c 1 u u n 8. 0 1 kj a, lb. Oct: rtnz Philipp von achzen.ttovurg.otya's EchetdungS'Prozeß gegen seine Gattm. eme Tochter deS Königs von Belgien, hat rner oegennen. x;ic nroauc oes . W 7 . CTs. !..!ITi. W . I cn: ifi. r.Li t.t. . Prinzen eilluilen, legerer yaoe reine Einwendung aeaen öffentliSe Ver. Kzndluni7 " ' ttttt. Der Präsident des Gerichtshofes, der ... -x. i iw.n... r.fJt. 0 MrtHlvTti hi. Cn Int inlsXnt QiAl. erscheinen ließ meinte da beide Bar. m la.hsch'stt.n. wd keim bs. rn. .uiu lnte Scheidung verlangt, sondern nur eine Trennung von Tisch und Bett DaS alte Elend. Berlin, 16. Oct. Die Hoffnung, daß ein direkter Appell an den Reichs. kanzler in Sachen der unerträglichen FleiZchnoth eine Wendung zum Beffe ren herbeiführen werde, ' hat sich rasch als ein leerer Wahn erwiesen. Zwar hat sich Fürst Sülow, wie dem Ver.
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i e I haben. , gearbeitet. Die Setzer in Petersburg Teftülndustne. treter der N.Y StaatSzeitung mitge theilt wurde, bereit erklärt, die Abcrd nung der Bürgermeister, welche laut Beschluß des Vorstands des Deutschen StädtetageS bei ihm vorsprechen soll, zu empfangen, aber, wie aus dem heute bekannt gewordenen Wortlaut seines 'Schreibens hervorgeht, hat er iunUifo ttlnem llntoMrmfiaMT. aus eiae. 0-"ö-T - " o w r l ner Machtvollkommenheit der Kalami tät zu steuern, Auödrnck verliehen. Der Fürst bemerkt, daß er als Reichs, kanzler unfähig sei, etwas gegen die Fleischnoth zu unternehmen, wenn nicht des ViehcontingentS im BundeSrathe i 1 cm. H..Mf. eme anoesregleruna vie ryoyung prüfe jetzt, außer den Erhebungen, ' " n welche der Landwirth chatSminister Generalleutnant ,. D. . Podbiek-li schon vor geraumer Zeit angestellt, alle runoe oer oe leyenoen vlel cylyeue ..... KJ:Z ' .ii.,,, .. . , -, . iUl..u(u..Hlu ,u(u uau vKUVIi, uuu wcuu UU9 iHiuuip vorliege, werde die Regierung ihre nlscheidung treffen. Wie ich von bestunlerrichteler Seite . ' . erfahre, dürsten allein die Hansestädte im BundeSrath zu Gunsten der Oeff. nung der Grenzen für die Einfuhr von Schlachtvieh stimmen, während die Mittelftaaten sich ablehnend veihaltm und Preußen und Bayern wahrschein lich das Gleiche thun werden. ' l Die baverifckie Reaieruna bat erst vor fnrnr Qü Krklrunnen beakben. nach welchen sie für keine Oeffnung der o-- a n-u .1 fflrmrt nrnttirtfr s,,n mirh. ßn. Vj ! 1 V W 'W' V I mit sind die Aussichten auf ein Ein. greifen der 'verbündeten Regierungen recht trübe, und die Masse des Volkes hat sich mit den unerschwinglichen Fleischpreisen weiter abzufinden. AuS dem Reiche der Kunst und Wissenschaft. lünAfit.lsi. Dr. 6aZs,r zmil kelm m 50000 ark al? DiSpofi. L.r, ,L M. v' m...,rx den, Oechelhäufer von Karlsruhe und görsch von Bonn haben die Oderleitung ' I - n ßflnhCn Tjer Strakduraer Kun. - u i Historiker Prof. Dehio ist Redakteur. ' 1 ' AuS Kunst, und Theater. kreisen. Agathe BarseScu geht nach Amerika und spielt auf der englischen Bühne U"0fa UNO. '1tagOst . In Hamburg hat Siegfried Wag. . , , . . In Leipzig feierte die Verlagsbuch. yanolung tj. A. Broavaus am 15. uo tober das einhundertjährige Bestehen der Firma. Sie wurde am 15. Octo. ber 1805 von Friedrich Arnold Brock Haus in Amsterdam begründet. Wiederum 17 ffälle von Genickstarre in Ober Schlesien. BreSl au, 16. Oct. In Ober. Schlesien find in letzter Woche wieder - . . 1 ü" enlupar r . 1 1 jlxauu aufgetreten und die Behörden gestehen nun zu. daß die so sehr gelobten und I ri r .tt t.i cn nxi. r. i mr umemoar nraaiiencn iUDiiimiamaK : ; " " . - I ..r i...(t..u. v. rr...jc .: uiyc huu uukii , , Niegel vorge,cyooen uaoen. le r krankungen werden aus Zalenze, Fried, land Brzezie und Ostrog gemeldet und zum ersten Male seit dem Auftreten der Epidemie find die Wachtposten an den Grenzen verstärkt worden. - x t m - x rt a : rt .. - - - n l - .,1 1 TO.tv.fFs h . ' ' 1 t tinrt nttnirtnh2 , Kvi. , a (mxAt., t. K .i mihf. . . heute ein Diploinai zu einem Vertreter der Prene wie 'Hs.fi. fCla CVf-fl H ssZ,, 1 " "iuk jiümuua !L '. tktltiti, 3 1(1 denn, daß wir die N,haendigkei, . . erkennen, für emen ve,onveren Zweck ein Einvernehmen mit Rußland her beizuführen. Wir find die einzige Großmacht ohne' wirkliche Freunde, trotz des beinahe erniedrigenden Wer. bens des Kaisers und seines Kanzlers, Verwendungen mit Frankreich. Groß. britannten und den Ver. Staaten zu erzielen.
dmskpn fr, s iper Vruoer Ufllg- oel oer er ...... ..p., .u vrlngen, uno em anonenoooi, oas "U""' ' " 7 7 oamaugen lran, Mönt ....... ....... ...r. .. nnnfifAm nffhslnrinm8 h.m strtrR.n ? . ...... Weae bemerkte sie em kleines Madchen
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Die jüngsten Enthüllungen der An schlüge Delcasse's, sowie die foijwähren den Hetzereien der Presse gegen Deutsch land, ohne jeden augenscheinlichen
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' ??WJ"upra " '"n,un,gung er.anen. am k sro n. k.;--cvi;.:.v. .,F.,k w- wu' u t.,'en weroen ,ouen. wenn oie qoyere oyne verlangenoen veoer vls oamn , I ihre Forderungen nicht zurückziehen. y urq oie angeorome sperre weroen. M I wenn pe wittlicy eintritt, vorläufig 25,000 Personen brodlos gemacht wer w-x.;fi... z v . I 0en' 00a? . nanen, 0aB oer Lockout auf den ganzen Distrikt au, eeom lro. n ie,em aue wur. w . .. v r w;.r.... . ?, I oen Minoeiien 1W,UW njlen . ! w . n o i tf rrf rni r x. be Bekanntlich gährt eS unter den Tex tilarbeitern feit längerer Zeit. Bereits zu Anfang des Sommers wurde in ffolae eines StrikeS der Färber ein Lockout" beschlossen, doch kam, ehe derselbe durchgesührt wurde, ein Frieden zu Stande, der allerdings nicht von langer' Dauer war. Die hiesigen Elektrizitätsarbeiter wer. den am Montag oder Dienstag die Ar , . . c !" ufmhum. Seu.Mr. . ' ' ' " '' " l T V , J , V-k4sv rtffvtvf0n 'Jt ahXhSiIM iir i in c 111 11 " a nur iiiii iiii i ir '' " . .v. (TV..-. v.:. vu-:t.... v. anzunehmen. Durch die Beilegung des Streiks ist natürlich die angedroht ge. wksene Aussperrung der Metallarbeiter abgewendet worden. Fürst vonMonaco geehrt. L lndenb erg. 16. Oct. Wilhelm verlieh heute bei Ein I X9 f XmIaT Sf J$äkm Cf . Dienste aus dem biete b SBlfienfd&aft vergeben wird, m T viuBian. Bombe in Warschau. St. Petersburg, 16. Oct. Aus Warschau wird eine neue terro ristische Schreckensthat gemeldet. Vier Revolutionäre schleuderten heute Mor. gen eine Bombe in die Villa eines in einer Vorstadt wohnenden englischen i n . r rr - m r-. . w w w I . ausmannes. .as aus wuroe ourcy die Explosion vollständig demolirt und ein och, sowie ein Gärtner fanden 1 1. i-. . . i n?n 3on. jic !u.iifnisiTr mnrnn nnn I er, u n r . . i r t rr v v Mpoujincn oersvigi, ,qonen leooll, orel oerjttven Nleoer uno dewerlNeutgten .t . ihr Entkommen. Gefängniß. Rio t. Rev al, 16. Oct. In dem hie. figen Provinzgefängniß brach heute unter den Sträflingen, ein Aufstand auS und die Gefängnißwachen mußten I . 1. m wieoeryou naiven aus lyren evotvern i . . . . . aDgeom, vevor oer Aufstand unter um werden konnte. Ein Sträfling wnv? ilii? si,vmnn,t c v,m I . w . . M v.vv. 0 I ... . . . I . Gefängniß befinden ftch viele politische G'kn''- ' ' , , , - W e r l i e b e n w l l l m u ß Itlhttt . St. Petersburg, 16. Oct. Ueber den armen Großfürsten Eyrill wird noch gemeldet: Auf Besehl deS Zaren traf der so scharf gemaßregelte junge Ehemann von Deutschland in Peterhof ein, um das Strafgericht über sich ergehen zu lalsen. I Daß dasselbe gar so hart ausfallen
würde, hatte er sich wohl selbst nicht träumen lassen. Als er nach einigen Stunden das taiserliche Schloß wiedzr verließ, wurde bekannt gegeben, daß er
rtitS Stm0(Riin4HV ,ae. Miijiw.utiwk uu9itvQii ucv MUt x ntvT. .1 1 jt r. 0 wh .jiuu. cuu hu IV u VIIUUUJI VUJIUUI. UllJl UWfcl. kI. mt6.i. w . V. .r... uic aUBaajiuna oer canoniiuzen ieifeC. Der Generalprokurator, des heiligen Syiod bestand aus der strengsten Be. strafung des Ungehorsamen, und der Zar mußte sich fügen, so versöhnlich er gestimmt gewesen sein mag. Kyrill! wird unverzüglich nach Deutschland zu. rückkehren und in Zukunft mit seiner j Gattin bei seiner Schwiegermutter (!) in Koburg leben. Zar zieht Truppen zurück. St. Petersburg .16. Oct. Der Zar ist offenbar entschlossen,' seinen Frieden mit dem einer allgemeinen Er Hebung nahen Volke von Finland zu machen. Bor einigen Tagen erließ er f.t...if :x itf. v x. . . t x. I uciumiumj einen um, ouiaj wecn der Gebrauch deS Fwischen als AmtStoe gestattet , und dem russischen Beamtenthum m dem Großherzogthum !ln Ampfer ufaesetzt wird. Heute kommt NUN 0t? JTMhllTtrt hslR die " ' II ii iii jinii l ii im 1 1 t 1 1 1 i irrrii iiiiivcririi i w. hmwu wv.vh hiv, v v. n,,,,, x. m. Mückgezogm werden sollen. (ET. wioci..ti. . . . . v'. ronn.m u,e d,e NachmtltagSdlStter nicht er,ae,nen. on et ir:cr..c -..c er i uumi hw uui anoere chasle. (DntMAn ih.. (X S n 9 TtwMv (!fA(nlin I . " " M A I & v r t t t a n t a. ib. uct. o nig OSkar'S abschlägige Antwort im evi i o. ?, m i..n. ... wi. I tarnen oer tyamuiz ernaoone an oie norwegische Nation, welche den Thron einem Prinzen aus ver weoi,qen . m .... .. fl... Ain. . I onigssamiiie anoor, wiro morgen yier, . ... i. I rn r . i ? c , erwariei. Die Regierung wlrv das torlymg um Ermächtigung ersuchen Verhand Jungen mit dem Prinzen Karl von Dänemark zwecks Uebernahme deS Thrones anzuknüpfen. Grokbritannien. stönifl Edward i n D i e n st. London, 16. Oct. König Ed . 0. ' Wf.,rtMvrrt w, , :i , " raX ra v ycuic nrn uiUBCUnacyiuuyc vyiuuu UnltMm agmewe Pwbäude bei. Unfall mit einem sub. I 1 w v 4 w i i m.. i u u i i u i i j u v t. PortSmouth, 16. October. Da Unterlttboot No. 4 batte beute iTfrtrr cvn stnTrt -,'n-L Nv,, Z" U' ",-. i v coxt 1 2.. nk?.. Jm in der Röhrenleitung drang Wasser in das Boot, während eS einen Tauchver. such machte; der Bemannung gelang das Boot wieder an die Oberfläche I marint fflontes. Spanien. Hungernde Bauern plün dern. Madrid. 16. Oct. Die durch die herrschende HungerSnoth zur Ver zweiflung getriebenen Landleute in der Provinz Sevilla rotten sich zu starken Haufen zusammen, durchziehen plün dernd das Land. Etwa Tausend der t r1 n w I vunaernden uverneien aeuern om Markt in der Stadt Ecija. schleppten alle aufaevavelten NabrunaSmtttel uea I . , i itnh rnnhtn wnttfn n r vnnm in "-ii"' I . . ..... der Umaeduna des Marltmakes aus. I . V " . . . Unter der. Bevölkerung der Stadt herrscht eine Panik, und der Polizei' präfekt requirirte telegraphisch Militär von Sevilla. ,a itn Oesterreich 'Ungarn. Ministerkonferenz. km : . 1 rv m arTr. w 1 1 li ( xv. vvfc. (j 59!rBai,(- der ungarisch, ml niper, mm nrn üinanimim, -p' n . ?. ci 3jn cri ' dich heute Nachmittag hieran. Beide ... ,;t x,vv,zz,;s, I UUIIlll 411 V . f f I . ' ' Minister des Auswärtigen, Grasen GluchwM, .w.'Un..r.un. CVk... Japan. ftrnn0nmiirslrtBr.
9 .ht ianoxa Äoniain! 5hr fchö-
Tokio, '16. October. Baron ttomura. welcher mit der Empß of Jndla angekommen war, wurde mit großen Ehren empfangen. In der Audienz, welche .über eine Stunde dauerte, machte Baron Komura einen mündlichen Bericht über die Frie l densverhandlungen zu PortSmouth.
Riesige Gasquelle
Neu erschlossen. yn r m -i p sie Philadelphia fl? &.. -k.-., -vu. i. U,.!, :n o,.:. rrrt -. n.r C fT? ... X V. ..Cl.jl gestoßen. Das Geräusch des ausströ menden GaseS kann auf 5 Meilen weit gehört werden. Jeder Versuch den Au-fluß abzu. schließen, war vergeblich. Frankreich. König von Spanien zu Besuch. P a r i S, 16. Oct. Prinz Ferdi. nand von Bulgarien ist auf eine Woche zu Besuche hier eingetroffen. Er bezog dasselbe Quartier, das vor ihm Kö N ctor Emanuel von Jlallen inne qa Serbien. Der schlaue V e t e r. N e l a a d. 16. Oct. ßönisl 33c. ... eute in eigener Nerlon die ttQtlnmt Sitzung der Skuptschina. . er Thronrede machte er darauf aufmerksam, daß eS nothwendig sei die v..n:.rf ..w f...w...! ti.tif-i... ,Bgu,ll(ucn un0 mnoningWBiu?ra Hilfsquellen des Landes ,u entwickeln. A u f l ü s u n a her 1! n i n n u jiö unfl Der tockkalm Itt. Ost. " Nnlnn itnifn fffflrtnfnni iihS SAh. .mw -XZÜl 2 mZZ .' r "' " X" Dfloen den AuNölunaSvertrau anae r ' ' " " Schisssnachrichten. Plymouth: Kaiser Wilhelm II." von ' " ' ' New Nork. tan: Groker Kurfürst von New Nork. Sgmbura: .Blücher- von New Nork. Glasgow: ' Mongolian nach Mon. " " " treal, rrk.?.,,. a,.?Sr; rarrt&.' I av(lvvulU iUfcwwf w v " fcwpfc von Bremen nach New Nork. Palermo: Pannmia" von Trieft nach New York. Boulogne: Pretoria" von Hamburg und Denver nach New Vork. , Hin Selchen!:, das seine Bestimmung verfehlte. Die junge Komgm Helena von JtaTtMti r.x. :M ranm s., ÄKSlSS Wohlthätiskeii einer ganz besonderen Vottsthümlichkeit. Sie verschmäht es I . v i i v. k. 1.m v ttt a n t i v s rurnii 0rr i t tt t wy W luiü weas nach ihrem Befinden zu befragen und ihnen gute Rathschlage und naturlich auch ent prechenoe Mittel zur Aus führuna derselben zu geben. ManchT v;. r. ..s. mal aber kommen diese wohlgemeinten aU(J) .st He, für die sie icht bestimmt waren, Auf einer Spazierfahrt hatte die Königin halten lassen und war ausgeI 4 ft& 1 lavnt a f)Ttrt stehen, und der Kleinen lächelnd zuschauend, sagte ste: Du bist ia em sehr fleißiges kleines Mädchen! Kannst Du auch schon andere Handarbeiten anfertiaen?' Rein. Signora. erwiderte mit naivem Ernst das Kind, ich kann nur ÄfÄ 5?A Schwestern zerreißen gar zu viele .."Weißt Du, wer ich bin?" fragte die Königin weiter i M. v - M , " - " - I I j I Tsf Iv-nTsTTinTsT. LlIC 1 1 II II Dltl JL1J . Möchtest Du nicht auch für mich ein Vaar Strümvfe stricken?" I . i -cuc uciiic. vimiuiu. ri I s v - n.:, I ivsitt m.m wtnn rvrrm nrtfr TTtTf . "' 4lkl" c. 1:1: : ? TArtr itnS fsfttsf nVipr f)TTTTfl it ri- ' ' Schon Anfang kr nächsten Woche wurden im Quirinal für die Königin die bestellten Strumpfe abgeliefert. Am nächsten Tage er chien m öer Wohnung kleinen Mädchens ein königlicher Lakai, der für die kleine Strickerin em aaer aoneieric. !.. c 1. I t-, 1 rn .. 1 SÄ I w."...rl. . enthielt der eine eine ansehnliche Eelö. iimiiui uiu (.kiv uuiimuiujv vvv summe und der andere war mit Zuckern? nf- n,fi',m l?in kurI VW MV IVIIIVt U"3VLHH" w... I . m ' p .... " :. " . - ...i. i. zer zrs oer omgm oegieneie vic dung . . . . . yigm olgmdes Bnefchen ,n ziemlich unbeholfenen Schrntzugen: nt Geschenk für die Strümpfe, die ich Ihnen gestrickt habe, hat mir viele Thränen verursacht. Mein Vater nahm VtaS? ?utontl?eMMm ora über die ick mich am meisten ! gefreut hatte, die hat meine Mutter gleich angezogen:
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