Indiana Tribüne, Volume 29, Number 39, Indianapolis, Marion County, 9 October 1905 — Page 4

Zndiana Tribüne. Hnaulztgeden vou dti utendtr 8. . Indianapolis, Ind. Hsrry O. Thndium Präsident. OeschäftSlocal: ßo, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2K9.

Kntered at the Pott Office ot Indianapolis a coad da matter. Die dritte National-Kon-vention. Die Arbeiten der Delegaten während der Samftag beendigten Konvention zeigten, -welch' hoher sittlicher Ernft die Männer, welche zur Förderung deutsch idealer Bestrebungen versammelt wa ren, durchdringt. Jede Maßnahme, die nur den geringsten Anschein hatte als ob persön liche Interessen dahinter steckten, wur den prompt niedergeftimmt, dagegen daZ allgemeine Wohl betreffende Ange legenheiten bis in die kleinsten Einzel heiten berathen und nach eingehender Erörterung, wennZ. verdienstvoll, Zur Annahme empfohlen. Die MittelsigurZder Konvention war selbstverständlich der National-Präsi. dent, Herr Dr. I. Hexamer, der seit Gründung deZ Bundes an dessen Spitze steht. Ein markiger Mann von hohen Charaktereigenschaften, l dessen ganzes Wesen von den hohen Idealen durch drungen ist, deren Förderung er sich zur Lebensaufgabe gemacht hat. Er besitzt ein tiefes geläutertes Wissen und ein unbestechliches RechtZgefühl. Kurz, er ist als Führer der deutschen Bewe gung wie geschaffen, dieser Mann, dem jedöS persönliche ZStreberthum fern, liegt. Wir freuen uns ihn kennen gelernt zu haben. Auch die anderen Männer, welche Pennsylvanien! zur Konvention ent sandte, findZbemerkenSwerth, wir brau chen nur Sekretär A. Timm, John Venny, Bloedel und Weniger zu er wähnen. Nicht mindere Beachtung verdienen die Männer, die New Jersey gesandt hat, welche in ihren so grundverschiede nen Eigenschasten die besten Kräste des New Jerseyerl DeutschthumS repräsen tiren. Dajfind die Contraft Figuren deS ruhig überlegenden Noah Guter und deS feurigen Alphonse Heinz, der schlagfertige Debatteur Stahl und der wuchtige Adolph Lankering, Männer, die für ihreiUeberzeugungen unentwegt eintreten und andere zu überzeugen wissen und selbst ihre Opposition der art zu mäßigen wissen, daß sie trotz aller Wucht nicht.verletzt. St. LouiZIsind w!r dankbar für die Entsendung von Frau Fernande Rich ter (Edna Fern). Sie war in dieser Konvention die einzige Dame, welche Sitz und Stimme hatte. Diese geift volle Schriftstellerin mit dem klaren praktischen Fernblick der echten deut schen Frau, machte gleich zu Beginn ihre Anwesenheitdurch die klugen Ar gumente, die jsie geschickt in den Bera thungen vorzubringen wußte, fühlbar. Kräfte, wie sie, sind für die Beftrebun gen deZ Bundes unschätzbar. Eberhardt von Boston, John TjarkZ von Baltimore, der seine Nomination für 'ein hohes EhrenAmt im Bunde nur deshalb ausschlug, weil seine be rufliche Thätigkeit von Mißgünstigen vielleicht als Argument gegen seine selbstlosen Bestrebungen gedeutet wer den könnte, und dann die unermüd liche ComlteArbeiter Dr. Fick, Bender vcn Wheeling, Kniep, Bente, Scholtz und Lienau, alle diese Man ner, die ihre geistige Thätigkeit so unumschränkt in den Dienst der Be wegung und ganz in dessen Bestre bungen stellen, sind Männer, denen das Deutschthum getrost seine Inte reffen anvertrauen kann. Einen der Besten haben wir unZ zum Schluß ausgespart, den geistreichen Künstler und Autor Rudolph Cronau auZ New York, der gestern Abend die Zuhörer durch seinen Vortrag über Marocco entzückte. Seine geistige Thätigkeit im Konvent war von höchster Bedeutung für; die schönen Ergebnisse. Ueber unsere Jndianaer Dele gaten zu schreiben, hieße Eulen nach Athen tragen, wir alle kennen und schätzen sie und der Bund wußte ihre Bestrebungen, zu würdigen, indem er unseren Joseph Keller zum 1. Vice Präsidentenlerwählte. ' Unsere Leser, welche den VerHand lungen der Konvention, die wir in ihren wichtigen Phasen getreulich be richteten, gefolgt sind, müssen die Ueberzeugung erlangt haben, daß viel

für die Bestrebungen, die das Ziel des

Bundes find, in den wenigen Konven tionLtagen geschehen ist. An Wichtigkeit überwiegend ist. wohl die Unter ftützungömaßnahme für daS Lehrer Seminar in Mllwaukee. Werden doch von dort die Kräste durch daS Land geschickt, denen daS Lehren deutscher Sprache und deutscher Sitte in den Schulen des Landes obliegt. Das Lehrerseminar ist gewissermaßen als die Stätte zu betrachten, in welchem die Missionäre für deutsche Art und Sprache ausgebildet werden, um dann in allen Theilen des Landes zu wirken. Eine besonders treffliche Anregung, welche zur Ausführung gelangen wird, ist die, jedem Mitglied eines Verbands verein? durch Mitgliedskarten gegen eine an sich geringfügige Vergütigung eine Legitimation zu geben, welche zu wirksamem Rechtsschutz und Benutzung der einzurichtenden StellenVermitte. lungS-Bureau berechtigt. Diese Maßregel dürfte sich als eine besonders zweckmäßige schon auS dem Grunde erweisen, weil die Vergünsti p . . r i. - - gungen, weiqe eme joiaje narie gewährt, die individuelle Mitgliedschaft enger mit dem Bunde vertnüpfen würde. Eine Empfehlung, die gleichzeitig mit dem Antrage für Abhaltung einer Mozartfeier unterbreitet wurde, nämlich die Abhaltung von Gedenkfeiern zur Ehrung deS großen Amerikaners Benja min Franllin durch die StaatSver bände angenommen wurde, ist von weittragender Bedeutung. Siezeigt unseren amerikanischen Weltbürgern, daß der Bund die gro ßen Männer unseres neuen Vater landeS ebenso zu würdigen beabsichtigt wie die großen Deutschen. ES würde zu weit führen, auf alle werthvollen Arbeiten, welche die Kon vention verrichtete, näher einzugehen, man kann alles in das Refume fassen. daß die Maßnahmen patriotische und würdig waren, zu deren Ausführungen sich der Bund verpflichtete. Run steut das Sanaerfeü von 1907 aus der TageZ'Ordnung der In dianapoliser Bürgerschaft. Vice-Prasident Fairdanks hat uns bei der DeutschenTagFeier in seiner Rede gezeigt, wie hoch r die Beftrebun gen der Deutsch-AmSrikaner würdigt. Er hat wieder einmal gezeigt, daß er das Herz auf dem rechten Fleck hat. Ter Matin" braucht sich über die angebliche Niedertracht Englands gegen Deutschland nicht besonder? aufzuregen Man wird derselben in .Deuischland wirksam zu begegnen wissen. Die Freundschaft Englands hat sich für die Nationen, die es damit beglückte immer verhängnißvoller erwiesen als seine offene Feindschaft. Vereinigung aller Frachtderlader geplant. In einer stark besuchten Versamm lung der Frachtverlader der Monon Bahn und den streikenden Frachtverla dem der Big Four, in welcher P. I Flannery, Präsident deS Frachtverlal derVerbandeS von Amerika der Haupt specherwar, wurde eine Lokalvereini gung dieser Frachtverlader in'S Leben gerufen. Der Enthusiasmus, den die Leute an den Tag legten, zeigt deut lich. daß beabsichtigt wird, den Streik fortzuführen. ES werden weitere Ver fammlungen abgehalten werden, da beabsichtigt ist, alle Frachtverlader in der hiesigen Stadt zu einem großen Verbände zu vereinigen. Angestellte fast aller Bahnen traten der neuen Vereinigung bei. Alle Hoff nungen auf eine friedliche Beilegung des Streikes scheinen geschwunden zu fein, da John HickS, der Frachtagent sich ge weigert haben soll, mit de.t Streikern als Körperfchast zu verhandeln. Polizeiliches. Achilles Garnett und Sid ney Watfon, beide aus Jefferfonville, Jndiana, die der hier wohnhaften Frau Rozier, No. 323 Nord Callfornla.Str. wohnhaft, beim Umzüge halfen, wur den gestern verhaftet. Frau Rozier vermißte nämlich gleich nach dem Um zuge mehrere Ringe und einer derselben soll an Watson'S Finger gefunden wor den fein. . , . Agnes Stewarts, die man vor einiger Zeit aus dem Arbeiishaufe nach dem County Asylum übersandte, weil man annahm, daß die Frau nahe vor ihrem Ende, wurde, nachdem sie von dort entflohen, gestern Abend wie der verhaftet.

Synodal Konferenz

Der Reformirten .Synode deS NorthwestenS. Die Synodal Konferenz in Fort Wayne wurde fortgesetzt. Pastor Kirch hielt die Andacht ab und dann verlas er eine Äbhandlung über das Thema: Wie soll ein Prediger deS Evange liumS sich dem Zeitgeist gegenüber ver halten V Dann hielt Dr. Bartholomew, der Sekretär der Fremdenmisfion, eine An spräche, in welcher er um mehr Unter ftützung für die auswärtige Mission bat, und hob speziell hervor, daß Ja pan ein gutes Feld sei; daß die Synode eine gute Gelegenheit habe, die Arbeit dort zu beginnen. Er berichtete, daß MissionLstationen in Indien und der Türkei gegründet wurden. Dann berichtete der Ausschuß Über JnvalidenAngelegenheiten, und dann der Mi stonSauSschuk und der AuS chuß für Meilengelder. Ferner wurde zwecks der Vereinigung der Lehranstalten ein Spezialkömite er nannt, welches die Angelegenheit in Erwägung ziehen und bei der nächsten Synodalversammlung Bericht erstatten oll. Dann folgte der statistische Bericht der Synode. Das Feld der Synode erstreckt sich von der westlichen Grenze des Staates Ohio bis zum stillen Ozean. ES find 178 Pastoren in 239 Gemeinden thätig, mit einer stetig wachsenden Mitgliederzahl von 24,557. Unkonfirmierte Mitglieder sind eS 15, 567. Getauft wurden 1703 Kinder und 79 Erwachsene. Konfirmiert rour den 1237. Uebergetreten von auSwär tigen Gemeinden find 910. Entlassen wurden 390. Ausgeschlossen wurden 13 und gestrichen 711. Die Zahl der SonntagSfchulen beträgt 217 mit 1596 Lehrern und 13,383 Schülern. Die Zahl der Studenten, die sich für den Prediger-Beruf vorbereiten, beträgt 42. Für wohlthätige Zwecke wurden $23,088 ausgegeben, und für Gemein dezwecke 8142,979.. In jeder Bc ziehung ist ein erfreulicher Zuwachs zu verzeichnen. In der Schulhalle der St. Johannes Gemeinde fand die Wiederholung der biblischen Oratoria Cantate Abraham statt, die letzte Woche mit so vielem Erfolg? ausgeführt worden war. ., ' Sonntagöschnle-AnSflug. Vom schönsten Wetter begünstigt be ging gestern Nachmittag die ConntagS schule deS Sozialen Turnvereins ihren lang geplanten AuLflug. Der Germa niaParkverein hatte die Sonntagsschule bei sich zuGaft geladen. Wenngleich der Besuch etwas zu wünschen übrig ließ, so amüsirten sich doch die Gäste aus'S Beste im schönen Germania Park. Nachdem die Kinder, Groß u. Klein, sich an allerhand Spielen ergötzt und manch schönes Volkslied vorgetragen, wurde auch an das leibliche Wohl ge dacht durch Verabreichung von Geträn ken, Jce Cream und Gebäck. Gar schnell verging der Nachmittag und nur zu früh mußte man der ein tretenden Dunkelheit wegen an die Heimkehr denken. DeS TodtschlagS ange klagt. T e r r e Haute. 8. Oct. DeS TodtschlagS angeklagt wurde gestern von den Geschworenen Carl FrederickS, der im Juni d. I. aus einem Sonn tagSschul Picnic den David Lane tödtete. In einem Wortwechsel, der zwischen den beiden und FrederickS Va ter wegen der Heimfahrt entstand, er stach Carl FrederickS seinen Gegner. T e r r e H a u t e, 8. Oct. Eine Anzahl Arbeiter war damit beschäftigt, für die Bell Telephone Company neuen Draht zu spannen, als plötzlich ein Kabel riß und über die Drähte der Electric Company fiel. Die geladenen Drähte wurden zwar isolirt, aber als sie das Kabel trafen, bildete sich ein Grund Strom und die Jsollrung brannte aus. Auf der Spitze des Pfostens befand sich der Drahtspanner Frank Holland, das Kabel haltend. Als dieses dann brach, konnte er dasselbe nicht schnell genug loslassen, um sein, Leben zu retten. Die Folge war, daß ein Strom von 2,200 Volt durch Holland'S Körper ging und er von dem'Pfoften fiel. Als die andern Arbeiter an seine Seite kamen, war er todt. Nncht die Tish I Mingo.

Aus deutschen Vereins-Kreisen Der Südseite Schwa b e n V e r e i n hielt gestern in der SüdseiteTurnhalle seine monatliche Versammlung ab, die fich eines starken Besuches ersreute. ES wurde ein neues Mitglied aufgenommen und drei neue Candidaten zur Mitgliedschaft borge schlagen. Ganz besonders wurde der Ball, welcher am nächsten Donnerstag zur Feier des 10. Stiftungsfestes in der SüdseiteTurnhalle abgehalten wird, einer Besprechung unterzogen. Große Vorbereitungen werden für denselben getroffen. Unter Vorsitz des Präsidenten Wil Helm Sticker fand die monatliche Ver fammlung des H e i m a t h U n

terstützungö Vereins" in der Colum'bia.Halle statt, zu welcher sich die Mitglieder zahlreich eingefun den hatten. Der Bericht des Finanz Sekretärs ergab einen günstigen Kaffen bestand. Nach Erledigung der vorlie genden Geschäfte blieben die Mitglieder noch längere Zeit in gemüthlicher Un terhaltung beisammen. Die gestern in der Germaniahalle ab gehaltene Versammlung des S ch w e i z e r B u n d e S erf.-eute fich eines guten Besuches. Nach Erledigung der Routine Geschäfte wurden besonders die Vorbereitungen für die am 26. die seS Monats stattfindende GrütlbFeier besprochen. DaS auS den Herren Hy. Maag, Hy. Keller, Rudolf Schellen berg, John Ambühl und Ch. Aeschly bestehende Comite berichtete gute Fort schritte. Der deutsche Veteranen Verein hielt gestern Nachmittag seine monatliche Versammlung im Deutschen Hause ab und hatten fich recht viele Kameraden eingefunden. Die Versammlung beschloß, ferner hin Punkt 2 Uhr die Sitzungen, zu be ginnen. Da keine besonderen Ge schäfte vorlagen, ging man sehr bald zur unoffiziellen Sitzung über, die einen sehr gemüthlichen Verlauf nahm. Kapitän Schmidt, der von einer länge ren Reise, die Urbana, JL., Balli more, Md., und Washington, D. C. einschloß, zurückgekehrt war, gab in hu morvoller Weise seine Reiseerlebnisse zum Besten, die alle Anwesenden höch lich interessirten. Ein .alteö Mitglied des Vereins, der 81.jährige Veteran Wilzelm Pau lisch, der sich hier mehrere' Monate be suchsweise aufgehalten, verabschiedete sich gestern von seinen Kameraden, da er in den nächsten Tagen wieder nach seiner Winterresidenz, dem Soldaten heim in Dayton, Ohio, abreist. Der Liederkranz hielt in der Germania Halle eine sehr gut besuchte Versammlung ab. ES wurde über die am DanksagungStage abzuhaltende Feier gesprochen. Sodann wurden 4 Delegaten für daS hier in 1907 statt. findende 32. Nationale Bundessänger fest gewählt. Im übrigen kamen nur innere Vereinsangelegenheiten zur Ver Handlung. Eine sehr gut besuchte Monats Versammlung hielt gestern in Keller'S Halle der Badische Untery. Verein ab Ein neues Mitglied, Henry Tisch, wurde in den Verein aufgenommen und ein anderer Candidat vorgeschlagen. Der Schatzmeister, Herr Moritz Eschenbach. der mit Comp. A deS I. O. K. of P. nach Washington, D. C.. gewesen war, und glelazzettlg emen Abstecher nach New York City gemacht hatte, gab seine Reise-Eindrücke und Reise Erlebnisse zum Besten; denn wenn Jemand eine Reise thut, so kann er bekanntlich was erzählen. In der östlichen Metropole, wo Herr Eschen bach völlig fremd ist, verlief er fich erst in'S italienische Viertel und steuerte von da nach der OftseZte; als er dort in Hefter Str. ankam, tönte ihm, ein raus" entgegen, das ihm noch heute in den Ohren saufi; die Bewohner der genannten Straße glaubten in ihm einen fremden Koukurrenten zu sehen, den sie auf keinen Fall dulden wollten. Aber schließlich liefen' Herrn Eschen bach's Irrfahrten doch noch gut ab. Herr Guft. Amann, der bekannte Wirth von 852 Mass. Ave., regalirte zum Schluß seine Badens Landsleute mit dem nöthigen Stoff" und bald herrschte eine ungezwungene Unterhal tung vor, sodaß fich die Sitzung ziem lich in die Länge zog. Andrew Thaggard von No. 419 West ,13. Straße, der beschul digt ist, einen Schreckschuß, abgefeuert zu haben, als Wm. Bradford, den er aus feiner Behausung wies, nicht so fort der Aufforderung nachkam, wird sich mit Bradford zusammen vor dem Polizeirichier zu verantworten haben.

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Samstag, 14. Oktober 1905. Fahrkarten werden verkauft giltig für die Züge welche Indianapolis verlassen um 11.45 Uhr Vormittags und 3.2u Uhr Nachmittags am 14. Oktober, und 12.15 Uhr Morgens am 15. Oktober ; giltig für die Rückfahrt auf irgend einem der regulären Züge bis einschliißlich Montag, den 16. Oktober. 8. . McLeish, A. G. P. A.

W i e beseitigt man den M i l ch f l u ? Ist der Milchfluß die Folge einer angeborenen Schwäche der den Ausführungsgang umgebenden Muskelfaserschichten, des sogenannten Schließmuskelapparates, so gelingt es nie, durch Kunsihilfe ''die leidenden Theile. so zu bethätigen, daß der Verschlüß ein vollkommener wird, da hier das Leiden weniger in der mangelhaften Energie der vorhandenen Fasern, als vielmehr in einer zu geringen EntWickelung der Muskelfaserschicht zu ruhen scheint; diese zu vermehren besitzen wir noch kein Mittel. Ist das Uebel eine Folge öes Alters oder einer allgemeinen Schwäche, so kann man durch Kräftigung des Körpers im Allgemeinen und durch Anwendung örtlich wirkender Mittel das Uebel zum Verschwinden bringen. Bei dem VorHandensein von Warzen kann leicht durch Entfernung dieser das Schließen verhindernden Wucherungen die Hei!ung herbeigeführt werden. Um dem Verlust an' Milch vorzubeugen und gleichzeitig eine Stärkung des Schließapparates der Zitze zu erzielen, wende man Kollodium an. Mit dieser Flüssigkeit werden jedesmal nach dem Melken die unteren und die seitlichen Flächen der Zitzen bestrichen. Das Kollodium verdunstet, wobei ein festaufklebendes, glattes Häutchen zurückbleibt. Das Zurückbleibende .äutcken ziebt

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a Q a a aber während des AuZtrockncns ' gelinde zusammen. Gewöhnlich sind mehrere Häutchen nöthig, immer aber läßt man das vorhergehende erst trocknen. bevor man auf's Ncue Kollodium aufstreicht. Vor dem Melfcn wird das Häutchen, welches den Ausführungsgang der Zitze deckt, entfernt. t ?rirtfcrucnhofblütltc. Schmunzeln Sie nicht so, Einjähriger Goldspatz; Sie stehen jetzt vor Ihrem Feldwebel und nicht vor dem Konkurs." Frnlrung. Kinder, heut' seid mal hübsch artig, das rathe ich Euch ernstlich, wer nicht folgt, der muß morgen mit in die Kunstausstelluna." Zrr arg. Lumpt mein Sohn wirklich so arg?" Wirthin: Ich sag' Ihnen, Herr Rath, der kann gar nich früher ' einschlafen, als bis ihn der Hahn in den Schlaf kräht!Anr Saftag. Kellner: ...Auch gibt eö noch ausgezeichneten Hackbraten!Stammgast: Nein! Ich danke für diese gedrängte Wochenübersicht!",'