Indiana Tribüne, Volume 29, Number 36, Indianapolis, Marion County, 4 October 1905 — Page 5
Jnpiana Tribüne, 71 Oktober 1H05
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Eine angenehme Fahrt. " Ein Wortduell zwischen dem Stra ßenbahN'Conducteur Clarence Murray eineifeitS . und Lizzie Ferguson und Sarah Howard anderseits, endete mit der Verhaftung de ConducteurS, ge gen den die Anklage des Angriffs erho den ist. Murray soll, laut Aussagen deS Sergeanten Woerner, welcher sih auf demselben Waggon befand, die Frauen um ihr Fahrgeld befragt haben und dann soll der Krach loZgegangen sein. Wie Woerner erzählt, wurde dem Con ducteur der Bescheid, daß er sein Fahr, geld erhalten werde, sobald eS seinen FahrgSsten genehm sei. Der Conduc teur, der sich natürlich mit diesem Be scheid nicht zufrieden geben konnte, ließ sich nicht verblüffen, und dann ging die beschichte loS und eröffnete so die Gele genheit für den folgenden Redeschwall und da? Argument. Woerner mischte sich zuletzt als FriedenSengel in den Streit und machte den beiden Frauen klar, daß sie entweder zahlen oder zu Fuß wandern müßten. Das Fahrgeld wurde entrichtet, der Redeschwall hatte aber noch lange sein Ende nicht erreicht, von der 11. bis zur 19. Straße muß ten die Fahrgäste noch den weidlichen Fahrgäften Gehör keiften. Alles ath. mete erleichtert auf. als endlich beide den Waggon verließen, dem Conduc teur noch einige Liebenswürdigkeiten nachrufend.
Nnfälle.
HarryVail, ein Fuhrmann in Diensten des CommissionShauseS James Keach & Co. siel an der In diana Ave. und Douglaß vom Sitze seines Wagens. Das Pferd schlug aus und Vail trug eine Verletzung am rechten Knie davon. Die Ambulanz brachte den , Verletzten in seine Woh nung, 423 West Ohio Str. B e i m V e r s u ch e , von einem sich noch in Bewegung befindlichen
Straßenbahn Waggon zu steigen, stürzte gestern Abend an der New York und California Str. Frau Bunker, 316 Nord California Str. aus daZ Pflaster nieder und zog sich erhebliche Verletzungen am Kopfe zu. Der Gesundheitszustand in Indianapolis war,,, was Typhus anbelangt, während des verflossenen MonatS September ein äußerst zufrie denstellender, im Vergleich mit dem Borjahre. Während der September des Jahre? 1904 15 Todesfälle an Typhus auswies, hatten wir im letzten September nur 3 Todesfälle hieran zu verzeichnen. In der Blattern-Angele-genheit scheint sich die Sachlage wesent lich gebessert zu haben. Von den 7 Personen, welche man unter Quaran täne stellte, haben im Ganzen 4 die Krankheit erhalten, doch scheint eS. , als ob weiterer Ausbreitung der Krankheit ein Hemmschuh angelegt sei. Auch in den Scharlach'Dißlikten auf der Süd feite ist eine Besserung eingetreten. O r a Simons, 524 West Washington Str., ein Restaurateur, und May Minor wurden gestern beide verhaftet. Beide, waren in dem Re staurant in Streit gerathen und May soll dann" sich kurzer Hand daran ge mach! haben, das sich zur Hand befin dende Porzellan des ReitauranteS klein zu schlagen.
Bauerlaubnißschein e.
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Nachrichten aus Jndiana. Lake County'S öffentlicher Ankläger ' !n Kollission mit Chicagoer Polizei. Crownpoin t, 2. Oct. . Zwi schen dem öffentlichen Ankläger Boone diese? County und dem HülsS.Polizei Kommissär Schuettler von Chicago ist ein Zusammenstoß erfolgt, dessen Fol gen unabsehbar sind. Ankläger Boone verlangt von der Chicago Polizei stich haltige Beweise für deren Behauptung, daß .auf dem Dampfer .City os Tra verZ" Glücksspiele veranstaltet wurden; keineswegs aber will er den Chicagoern gestatten, in ungesetzlicher Weise Poli zeigewalt in Lake County auszuüben und wenn er Schuettler selbst verhaften lassen müßte. Da? Schlimmste ist. daß Lake County sich event, gezwungen sieht, Mittel herbeizuschaffen, um Chicagoer Spieler zu überwachen, was für das County eine gewaltige Auslage, man spricht von $10.000 bis $15.000, ver. Ursachen würde. Herr Boone'Z Zorn wurde besonders hervorgerufen durch die sensationelle Verhaftung zweier Chicagoer Detec tivZ, die beschuldigt sind, sich unbefug ter Weise in die Anlagen einer draht losen Telegraphie auf dem Grund und Boden des Staates Jndiana singe mischt zu haben. AuZ Chicago schreibt man über die Angelegenheit wie folgt: Der Versuch deS PolizeichefS Col. linS, die drahtlosen Depeschen für daS fchwimmendeSpielerschiff City of Tra. Verse" von Bussington, Ind., aus auf zufangen, die zur Verhaftung der mit der Überwachung des benutzten Apparats betrauten Detektivs führte, wird der Stadt Chicago noch eine Menge Schwierigkeiten machen. Der Apparat im Werth: von $750 zur Auffangung der drahtlosen Meldungen für das Gambleschiff" ist inzwischen ver.
schwunden und die Stadt muß bei der absoluten Weigerung der Behörden von Lake County ihr zur Wiedererlan
gung zu verhelfen, zu gerichtlichen Schritten ihre Zuflucht nehmen. Die ganze Angelegenheit wirft, wie der HilfZpolizeichef in Chicago erklärte, ein
sehr zweifelhaftes Licht auf den Staats
anwalt von Lake County. Ind., wo
selbst der ganze Vorfall sich zutrug.
Diese Sachlzge führte gesiern Mor
gen zu einer Konferenz deS PolizeichefS und HilfSpolizeichefS mit dem Korpo rationSanwalt Col. LewiS zur Wieder erlangung deS verschwundenen Appa
rateS. Die Stadt sieht sich gezwungen.
eine Replevinklage einzuleiten, um den
StaatZanwalt, den Polizeirichter und den Konftabler zu , Verklagten zu machen. In der Zwischenzeit wird
der Polizeichef die Angelegenheit dem
Gouverneur Hanley von Jndiana un terbreiten auf Grund der Thatsache, daß der StaatZanwalt von Lake
County sich mit anderen zur Schädi gung der Interessen der Stadt Chicago verbunden habe, und zur Verhinderung der Bestrebungen der 'städtischen Be hörden, den Apparat wieder zu er langen. Eine Ueberraschung.
Der Betriebsleiter der De Foreß
Wireleß Telegraph Company Ocker erschien gestern Vormittag beim HilsZ
Polizeichef und theilte ihm mit, daß seine Gesellschaft an der Entfernung
deS Apparates keinerlei Antheil oder Interessen habe. Gleichzeitig machte er dem erstaunten HilfZpolizeichef eine Meldung, die diesem vieles klar werden
ließ.
Als die Gämbler" den Plan der
Polizei erfuhren, für das Gämbier, schiff" bestimmte Nachrichten auszufan gen, installirten sie einen weiteren Ap parat in ihrem Schiffe.der die Wirkung
de? VersuchZapparateS der Polizei
störte und das schöne Lied: ?)ou looi good to me" übermittelte, da der
Apparat dem Telegraphisten und städi schen Detektives zu ihrer großen Ueber raschung beständig vorsang.
Verhandlungen fortge
setzt.
R u s h v i l l e , 3. Oct. In den
heutigen Verhandlungen der deS Mor
des angeklagten Frau Anne Bankert wurden ausschließlich Aussagen betreffs
deS Leumunds der Angeklagten, wie
deS Ermordeten entgegen genommen.
Im Allgemeinen waren diese Aussagen
der Frau ankert sehr günstig, .wüh
rend der ermordete Cook durchweg von
allen alS ein streitsüchtiger, gefährlicher
Mensch der gerne getrunken habe, hm gestellt wurde. . .....
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mehreren Jahren", schreibt Frau I. 8. King von Harms, Tenn., .und halten das Mittel für eine vorzügliche Medizin für weidlickie Leidm. ES bat mir so manche Dottorrecdnung erspart. Ich werde mit dem Gebrauch fortfahrend
Aus den Gerichten. Superiorgericht. Wie am vorhergehenden Tage so wurden auch gestern in den verschiedenen Gerichten solche Scheidungsklagen, in denen keine Vertheidigung einge reicht war, verhandelt, nur, daß das Preisgericht auch noch mit zur Erledi' gung solcher Fülle herangezogen werden mußte. Neue Klagen. Gestern wurden besonders vielSchuld klagen eingereicht. Die Wulschner.Stewart Music Co. verlangt von Cynthia V. Moore 8100. Die Central Sewer Pipe Co. von PittSburg klagt gegen Aug. und An derson Bruner für die Summe von 8500. Sechs veischiedeneSchuldllagen reichte LouiS Baum ein; von JoS. Lorimec beansprucht er 8120; vpn Wm. L. Howeny $30; von Hy. L. CummingS S200; von Anthony GeSlig S95;'von
Stell Brennen 8115; von Harry E.
Allen 860.
Weil ihr Gatte Edward sie angeblich
grausam behandelt hat und ein Trun kenbold ist, wünscht Elizabeth Good
perle von ihm geschieden zu sein und
entsprechende Alimente. , 1
Weil der Wirth Jerry Gates dem Gatten der Mary Stevens soviel, gei ftige Getränke verkauft hat, daß er ' in folge deS übermäßigen Genusses geftor den ist, verlangt die Wittwe von dem Wirthe 83000 Schadenersatz. Kriminalgericht. ' Rüssel Cller und Cd. Murgin wur den gestern dem Kriminalrichter unter der Anklage deS GroßdiebstahlS und der Entgegennahme gestohlener Sachen vorgeführt. Sie bekannten sich des letzteren Vergehens und deS Kleindieb stahlS schuldig und wurden für letzteres um 81 und die Kosten bestraft; außer dem erhielt Eller 60 Tage Arbeit?. HauS, Murgin 30 Tage Gefängniß zugesprochen für Entgegennahme ge ftohlener Sachen. Daniel O'Brien, der schuldig befun den nurde, geistige Getränke verkaust zu haben, ohne im Besitz einer Schank licenz zu sein, wurde um 820 und die Kofteu bestraft. DeS Angriffs bekannte sich schuldig Max L ooniger, und wurde er zur Iah lung von 810 nebst den Kosten, insgesammt 823.20, verurtheilt. Nachlakgericht. ES wurde zur Bestätigung einge reicht: DaS Testament deS verstorbenen Cornelius D. Brouder; als Adminiftra tor wird Augusta ., Brouder fungi ren, die 81000 Bürgschaft stellte.
GrundeigenthumS Uebertragungen.
Charles L. KluSmann an Louise M. Closser, Theil von Sektkon 25 und 26, Township 17, Range 3, 4.54 Acker, Washington Township. 81,500.
Derselbe an Wood L. Wilson. Theil
von derselben Sektion 26, 5.56 Acker. 81.500. Charles E. Rhodeö . an George W. TomeS, Lot 104, Newman Oal'S Park Add., 35 bei 140 Fuß, verbessert, westliche Seite derHolloway Ave.,.süd lich von Lawrence Str. 81,650. Arthur V. Brown an Frank T. Schooler, L'ot 53 in, Campbell'S West
Park Add., 36 bei 125guß, verbessert, Westseite der Coffey Str., südlich von McCarty. 81,700. Pearson Mendenhall u. A. an Chri stian F. Pope, -Lot 33 in Fountain Sluare Addition, 31.02 bei 126 45 Fuß. vacant. Südseite der Morris Str., westlich von Shelby. $600. öartsord SavingS and Investment Co. an Martin Kremm, Lot 30 in McCarty'S Subd.. Outlot 120, 30 bei 120 Fuß, verbessert, Oftseite der Jllj. noiS, nördlich von Morris Straße. 82.000. August Wacker an Charles Bramm. LotS 333 und 334 in Miller's Park, way Addition. 99.22 bei 160 Fuß, verbessert, Südost.Ccke von Rozche und Parkway Ave. 85000. Derselbe an Charles Bramm, Lots 273, 289, 290, 335339 in derselben Addition, jede 43 bei 160 Fuß, vacant, nahe d:r 26. Straße und Parkway u. KoehneAve. 85000. William Ludden an Wallace Horton. Lot 23 in Ridenour'S Subdivision. 31 bei 141.70 Fuß. verbessert, Ostseite der Arsenal Avenue, südlich von Williams Str. 81600 -Samuel G. MyerS an Teresia Go bel, Lot 2, Munro'Z Addition. Nord Indianapolis, 40 bei 130.9 Fliß. ver. bessert. Nordseite der Röach Ave., öftlich von Jsabella Str. 81400. Sadie B. McManuS an David F. Cox, Lot 5, Fletcher'S Senate Avenue Subdivision, 40 bei 100 Fuß. vacant. Ostseite der Senate Ave., nördlich von 22. Str. 8700.
Äuö Basutoland. Englische Blätter melden aus Johannesburg. daß die Aussichten in Basutoland gegenwärtig ziemlich ltunruhigend sind. Man meint, daß man einer Zeit von bedenklichen Kämpfen dieser kriegerischen Stämme entgegengehe, von denen sich absolut nicht sagen lasse, wie sie endigen könnten. Lerothodi. der oberste Häuptling der Stämme, ist nämlich gestorben, und Letsie, der älteste Sohn Lerothodi's. ist außerordentlich verhaßt. n?ei! er ein Trinker und ein roher Patron ist. Mehrere Häuptlinge sollen bereits erklärt haben, daß sie ihn nie anerkennen würden. Man hat nun andere Söhne des verstorbenen Häuptlings als Kandidaten aufgestellt, aber die einzelnen Führer können sich offenbar auf. keinen Bestimmten einigen. In Basutoland befinden sich gegenwärtig über 50,000 kampffähige Männer. sodaß ein Krieg unter ihnen immerhinj von den - englischen Behörden nicht lelctX zu nehmen sein würde. In Maseru wohnen noch etwa 200 Europäer, meist Regierungsbeamte. Die Basutos sind ein sehr kriegerischer Stamm, der den Engländern schon vielfach zu schaffen machte. Obgleich Basutoland eigentlich eine britische Kronkolonie ist. wird sie vollkommen frei, zum größten Theil vön den Häuptlingen selbst, regiert. Während des Burenkrieges bot der eben verstor-. bene Häuptling den Engländern an, 30.000 Leute gegen die Buren zu führen, das Angebot wurde aber abgelehnt. Dies nahm Lerothodi sehr übel, und die Unruhe unter den Stämmen wurde so groß, daß sie während der Belagerung von Wepener kaum mehr zu halten waren. Bor dem Kriegsgerichte zu Libau standen 139 Matrosen der Kriegsflotte wegen Meuterei, deren sie sich im Juni d. I. schuldig gemacht hatten. Das Gericht verurtheilte acht zum Tode, beschloß aber, die UmWandlung der Todesstrafe in fünfzehnjährige Zwangsarbeit nachzusuchen. Neunzehn der Angeklagten wurden zu drei- bis vierjähriger Zwangsarbeit und 35 zu leichteren Strafen verurtheilt. 77 Matrosen wurden freigesprochen. .
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Eine merkwürdige Heldenthat hat in der Adamellogruppe der Alpen ein Hund vollbracht, den drei Düsseldorfer Bergfahrer, der Ingenieur Richard Singer, dessen Schwesier und der Jurist Paul Franks auf das Conto die Cavento mitgenommen hatten. Beim Abstiege zum Fumogletscher kam, das Fräulein an einer steilen Eiswand zu Fall; Richard Singer vermochte zwar seine Schwester vor einem Abstürze zu bewahren, verlor aber dabei selbst den Halt und kollerte über die vereiste Lehne hinab. Da sprang ihm sein Hund nach, verbiß sich in ein Lodenkleid und brachte -ihn zum Stehen. Sowohl Singer wie auch sein?sSch wester trugen mehrfache
Ä?rletzungen davon.
I n Anerkennung der Anhänglichkeit des Oldenburger Vereins von New Fork an sein Geburtsland und sein angestammtes Herrscherhaus hat Großherzoain Elisabeth von Oldenburg, Herzogin zu Mecklenburg.dem Verein durch Vermittlung von dessen Mitgliedern, Baron von Plettenberg und M. Dohrmann, ihr wchlget'offenes Portrait zum Geschenk gemacht. Duisburg. Hierselbst ist die Gähringer'sche Oelfabrik total niedergebrannt. Das Feuer entstand so plötzlich, daß die Arbeiter sich nur mit Mühe retten konnten; einer erlitt erÜbliche Brandwunden. Dn Schaden ist ein erheblicher.
