Indiana Tribüne, Volume 29, Number 34, Indianapolis, Marion County, 2 October 1905 — Page 4
Jndtana Tribüne, 2. Oktober 1905
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Zndiana Tribüne. Heraad vo d ttt Indianapolis, Ind.
garry O. Thudiu Präsident. VeschäftSIocal: 5Zo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Entered at the Pot Office ot Indianapolis a second dass matter. Ausruf zur Feier des nationalen Deutschen Tages. Philadelphia, September 1905. An das Deutschthum der Ver. Staaten! Fünf Jahre.find vttflossen, seit Ver. treter deutscher Vereinigungen von Maryland, Minnesota, Ohio und Pennsylvania- in der Halle der altehr. würdigen Deutschen Gesellschaft von Pennsylvanien den Deutsch-Amerikani schen National'Bund der Ver. Staaten von Amerika gründeten. An der Stätte, wo Dr. Oswald Seidenfticker und Dr. Gottlieb Keller gewirkt haben, gelobten sie, das Werk dieser Begründer des Druschen Tages fortzusetzen, damit der 6. Oktober zu einem nationalen Ge. denktage der DeutschAmerikaner werde. Wie der Jrländer seinen St. Pa trickZ'Tag, der Franzose seinen Tag der Erstürmung der Bastille im ganzen Lande feiert, so soll der Deutsch.Ameri' kaner am Deutschen Tage sich stolz zu seiner deütschenZ Geburt oder Abftam mung bekennen. Lokale Verhältnisse mögen die Feier des Deutschen Tages im Freien vor dem 6. Oktober und an bestimmten Feiertagen paffender ma chen, gleichfalls als Vorfeier. Bei die. fen Vorfeiern kann der EinigkeitZ.Ge danke dem Äolke verkündet werden, der am Deutschen sTage in jedem Jahre von Neuem belebt werden soll, sei eS in der Familie, in der Gemeinde, in Versammlungen, oder, wo immer Deutsch-Amerikaner zusammenkommen. Im vorigen Jahre wurde der Natio. nale Deutsche Tag bei Gelegenheit der Weltausstellung zu St. Louis von 33er tretern der deutschamerikanlschen Presse und . hervorragenden Deutsch-Amerika nern in würdiger Weise gefeiert, daß der Deutsche Tag zu einem der schönsten Galatage der Weltausstellung wurde. In diesem Jahre wird der Deutsch Amerikanische Nationalbund den Natio nalen Deutschen Tag in Verbindung mit seiner am 4., 6., 6. und 7. Octo der zu Indianapolis stattfindenden Dritten National Convention seiern und erbittet hierzu die gütige Mitwir kung der deutsch-amerikanischen Presse. ES ergeht hiermit eine herzliche Ein ladung an das Deutschthum der Ver einigten Staaten, an diestr Feier des Deutschen TageS theilzunehmen. Wem es nicht vergönnt ist. persönlich theilzu nehmen, derjjsende eine Widmung in Poesie oder Prosa, in Depesche oder Brief. Unsere deutsch amerikanischen Pro fessoren. Dichter, Künstler, Journal!' .sten, Componiften, Pädagogen, Leb rer, Geschichtsforscher :c. sind um Zu sendung von Beiträgen ersucht. Wid mungen und sonstige Beiträge kommen bei der Feier am 6. Oktober zur Verle sung und werden in den Dl.utschAmerikanischen Annalen publicirt. Plastische Entwürfe für ein Pa. storiuö'Denkmal, Skizzen, Bilder etc. werden während der Zeit der Konven tion ausgestellt. Man beliebe zu adres firen: National.Bund, Deutsches Haus, Indianapolis, Jndlana. Möge diese Feier daS Deutschthum der Ver.Staaten durch einxgeiftigeS Band sich selbst näher dringen und zu weiterer Begehung deS nationalen Deutschen TageS anregen. DieS ist der innige Wunsch deS Vorstandes und der Beisitzer deS Deutsch'Amerikanifchen National'BundeS. Achtungsvoll und mit deutschem Gruß Dr. C. I. Heramer, Präsident, Adolph Timm,iSe!r. Der obige Aufruf hat seine Reise durch die Deutsch'Amerik. Presse deö ' Landes gemachtjlund überall enthufi aftische Ausnahme gefunden. Die Ehre deS Deutsch'AmerikanerthumS von In dlanapoliS erheischt, 1 daß AlleS gethan werde, um die KonventionStage zu er ZnnerungSwürdigen zu machen. Die verschiedenen Staats und Lo kal'Verbände werden, wie aus der am Sonntag veröffentlichten vorläufigen Lifte der Delegaten ersichtlich, die her vorragendsten Männer aus den Reihen ihrer Mitglieder hierher senden. Der Empfang,' den das Jndianapo lifer Deutschthum diesen Männem dar bietet, muß der großen Gelegenheit an gemeffrn sein. . . .
Q2 Theater-Abend am Donnerstag,
sowie die Deutsche Tag.Feier aur Frei tag müssen sich zu wirklichen Demon ftrationen gestalten. ES ist unbedingt nöthig, daß der Besuch deS Theaters am Donnerstag Zeugniß davon ablegt, daß die Jndia napoliser Bürger die stemden Delega ten in überwältigender Weise zu ehren entschlossen sind. Weder Parkett noch Gallerie sollte einen leeren Sitz auszu weisen haben. Dasselbe gilt von der Deutschen Tag'Jeier am Freitag. Wie an anderer Stelle bemerkt, tön nen die Einßkarten zur Deutschen Tag.Feier kostenlos von heute an in der Expedition dieses Blattes, 31 Süd Delaware Straße, erlangt werden, ebenso die harten zur Nachfeier, welche 25 Cent kosten und Bewirthung ein schließen. Kein Sit; darf bei der Talis man"Vorftellung frei sein.
Ueber die deutsche Politik brauchen sich die Mächte nicht zu beunruhigen. Dieselbe wird wie bisher, friedlich sein, so lange eS geht. DieStraßen wurden gestern gründ' lich für die Konvention abgewafchen, der Himmel verließ sich eben nicht auf die städtische Straßenreinigung. Die öffentlichen Grasts aufzu' decken genügt allein nicht. Wenn der öffentliche AugiuSstall. wirkungsvoll ausgemistet werden soll, müssen die Kreaturen die in beschmutzen, wo an derö untergebracht werden, wir empfeh len die Zuchthäuser. Von der kürzlich stattgehabten JahreSsitzung der Verbindung ameri konischer Militärärzte ist dem Major I. H. ttean aus Washington, Offizier in der BundeSarmee, der Seeman Preis- von $500 für das Jahr 1905 für' die beste Abhandlung über die beste Methode, Krankheit in der Ar mee zu verhindern, zuerkannt worden. Von Interesse ist, daß fich Kean darin für die Wiedereinrichtung der Kantine auf den GarnifonSposten der Bundes armee auSspricht. Er weift auf statistischem Wege nach, daß seit der Abschaffung der Kantine alle Krankheiten, die auf AuLschwei sung zurückzuführen find, unter den Soldaten der regulären Armee fich ver mehrt haben. .Der Grund dafür ist, wie er sagt, daß in der Umgebung der Garnisonsposten niedrige Kneipen ent standen find, in-welchen die Soldaten im Uebermaße trinken und dann Krank heiten verfallen. Derselben Ansicht geben bislang alle Berichte der MilitärBe. hörden Worte man führe die Kan tine wieder ein. Deutscher Allgem. Protestant. Waisen-Berein. An der gestrigen monatlichen Ver sammlung obigen Vereins nahmen alle Beamten Theil. DaS Protokoll der letzten Versamm lung und der Bericht deS Finanz Ko miteS wurden angenommen wie ver lesen. DaS Gesuch der Frau Dora Whltt aler, ihre 5 Kinder in die Anstalt auf zunehmen, wurde einem Comite, be stehend aus dem Präsidenten, dem Se kretär und den Herren LenSman, Reinke und Brandt, übergeben, die fich mit den County.Commissären in Verbin dung setzen und. dann in der nächsten Versammlung berichten sollen. Die Frau Whitiaker hat fich nämlich zum zweiten Male verheiratyet und hat der Ehemann sie vor kurzem böswillig ver lassen. Die Kinder find also in ge wissem Sinne keine Halbwaisen. Wegen eines im Sentinel" erschie nenen Artikels betreffs eines ähnlichen Falles, nach welchem alle Waisenhäuser der Stadt die um Hilfe bittende Frau einfach abgewiesen, wurden der Präst dent und der Sekretär beauftragt, nähere Untersuchung anzustellen, da vom D. A. P. Waisenverein kein Ge such in einem solchen Falle ohne Weite reS abgeschlagen worden sei. Die Herren John ttuechler, Carl August Renner und Wm. Brommer reichten Gesuche für Mitgliedschaft ein. Die Herren F. Pattmann, John Ruvit und F. Merz wurden als Mit glieder aufgenommen. . Auf Empfehlung deS VerwältungS ratdS wurde das Gehalt des Waisen vaterS . vom nächsten Jahre ab auf $1000 festgesetzt. Aus dem Bericht deS Waisenvaters geht hervor, daß z. Z. 26 Mädchen und 29 Knaben in , der Anstalt 'find, von denen 45 die öffentlichen Schulen No. 8, 20 und 39 besuchen.
Todtim Nider aufgefunden.
Serie von Ueberfällen in derselben Nachbar schaft lassen die Sache verdächtig er, scheinen. Unter der White River Brücke im Wasser liegend, wurde gestern slüh die Leiche eines etwa 40 Jahre alten Man nes aufgefunden und nach dem fiüdti schen Leichenhause gebracht. Ueber die Identität deS Tsdten ließ fich zu An fang nur wenig in Erfahrung bringen, doch wurde der Todte im Laufe des TageS als der in Diensten der Firma Kingan & Co. stehende John CompaS, oder Borojak, erkannt. Wie CompaS eigentlich zu seinem Tode kam. ließ fich nur vermuthen. Die Straßenbahn nimmt dort zwischen den Geleisen Re paraturen vor nd eS ist leicht möglich, daß der Mann im Dunkeln seinen Weg verfehlte und daß er trotz der auf der Brücke angebrachten WarnungS. laternen durch eines der Löcher im Bo den der Brücke in den Fluß stürzte und fs, nachdem er durch den Fall betäubt war, in dem Wasser seinen Tod durch Ertrinken fand. CompaS wohnte an der Duncan Straße. Samstag Abend war er n der West Maryland Str. ge wesen, wo er sich in Gesellschaft seiner Landsleute im Haufe No. 912 bis nach Mitternacht aufgehalten hatte, und fich . dann auf dem Heimweg begab. Seit der Zeit wurde er nicht mehr ge sehen. Ein eigenthümlicher Umstand ist es, daß auf derselben Stelle, wo CompaS seinen Tod fand, Wm. JarviS, 1503 Nord Arsenal Ave., als er in Gesell schaft eines Freundes kurz nach der MitternachtSstunde dort Passirte, von. einem Unbekannten durch einen Steinwurf am Kopfe schwer verletzt wurde. JarviS wurde später im Dispensarium verbunden. Die Polizei stellte eine Untersuchung der Sache an. die jedoch keine AnhaltZpunkte zu Tage förderte. Etwa drei SquareS nördlich von die fer Stelle fand man am Samstag auch Charles Clark, der ; bekanntlich beim Militär Park überfallen und be raubt worden sein will, blutüberströmt vor. Ob irgend welche Verbindung zwi schen den verschiedenen Fällen herrscht. muß die Untersuchung ergeben. Die selben Personen, welche den Ueberfall auf JarviS ausführten, können auch auf CompaS einen Angriff ausgeführt haben. Der Mann hatte am Kopfe eine Verletzung, welche sehr leicht durch einen Schlag mit einem stumpfen In? strumente ihm beigebracht sein kann, die aber auch ebenso leicht durch den Fall von der Brücke hervorgerufen sein mag. Kein Ausflug. Der für gestern geplante Ausflug der Sonntagsschule des Socialen Turn Vereins nach dem GermaniaPark fand nicht statt, da infolge des Regenwetters des vorhergehenden TageS die Gründe im Park reichlich feucht waren. Bei günstiger Witterung findet der Ausflug am nächsten Sonntag, den 8. Oktober statt. A. B. H o w e, Mitglied derMcCoy Howe Co., ist gestern in seiner Woh nung, 2106 Nord Delaware Str.. einem Schlagflusse erlegen. Er wurde in New Jork geboren und seit seinem 13. Lebensjahre war er ein Reisender in Drogum, bis er fich dann später hier selber etadlirte. Da der Verstor bene ein Freimaurer des 32. Grades war, werden die Freimaurer die TrauerCeremonien leiten. Grundeigenthums Uebertragungen. Bertha E. Williams an Lizzie M. Nave, Lot 46, McCarty'S 3. Westseite Add., 40 bei 150 Fuß, verbessert, Nordweftseite Nordyke Ave., südlich von New York Str. $1800. George E. Cossell an William H. Smith, Lot 14, Smitson'S Subd., .92 etnes Ackers,- vacant, Südseite Washington Str., westlich von Mt. Jackson. $920. Jacob F. Preusch an George R. Clark, südliche välste von Lot 25, Sqr. 2, südöstliche Addition, 33 bei 131.6 Fuß, verbessert. Oftfeite der Olive Str., südlich von Prospekt Str. $2,100. Eliza T. Fleming an den Schulrath, LotS 95 bis 99 in Fleming Place Add., 120 bei 199.5 Fuß, vacant, südwest llche .Ecke der ttappeö und JoneS Str. i tcnn x ." , '
Was alles pafsirt. ' WHMn Köstlicher Humor, der in allen Ecken einer Stadt wie Indianapolis Blüthen treibt, die aber zumeist eingehen, ehe sie '.ihre Mission, das graue Einerlei zu erheitern, erfüllen konnten. DieS gilt zumeist von dem unfreiwilligen Humor, der gerade in seiner Eigenart köstlich ist. Aber Viele haben im Gedränge der Geschäfte den Sinn für das Götter schenk Humor verloren und gehen, wenn eS ihreu Weg kreuzt, unachtsam vorbei.
Jnserirt da neulich Herr Henry K . um eine Maschinenschreiberin, die schon etwas Ersahrung im' Ver Ncyerungsween yave. Unter den zahlreich eingelaufenen Meldungen von Aspiranten befand sich eine,. die in wörtlicher Uebersetzung folgendermaßen lautete. Ihre Annonce beantwortend, theile Ihnen mit, daß ich eine mehrjährige Erfahrung als Buchhalterin und Kassi rerin in einem Kleidergeschüfte in Ko komo habe. Während dieser Zeit hatte die Firma drei Feuer. DaS ist unge fähr meine ganze VerficherungSerfah. : rung, deren ich mich rühmen kann. Da ich kürzlich hierher gezogen bin wünsche ich eine Stellung als Buchhal terin oder Stenographistin oder für o beides. Entweder Smith oder Re mington. Mit Respect Miß Carrie St r, 1129 College Ave. Köstlich, nicht wahr? Der Empfänger des Brie feö wurde vom tollsten Lachteufel ge packt, als er nach zweimaligem Lesen, dem ersten traute er nicht ganz, die heitere Naivität oder vielleicht auch den SarkaSmuS erkannte. Ein , biederer SicherheitSwüchter brachte im Vollbewußtsein seiner Würde, einen Häftling in die Poli zeistation. Der Mann wurde durch sucht und hinter die Gitter gebracht. Dann frug der wachhabende Sergeant den Blaurock, nebenbei gesagt einen Jrländer, unter welchem Vergehen er den Mann buchen könne. Wegen Foitlockung eines Mädchens aus einem schlechten HauseS", kam dfc Antwort klipp und klar. Tableau! Der Sergeant und der Zeitungsmensch waren baff.. Mit vieler Mühe machte man dem Blaurock klar, daß der Hüft ling gewöhnlichen Sittlichkeitsbegriffen noch eine Medaille erhalten sollte. ' Ein anderes Bild. Besucht da neulich die lieben würdige Tochter eimS bekannten SchankwirtheS, der hochgeachtet im Gemeinwesen ist. daS GeschättSlokal desselben, um ihm eine Mittheilung zu machen.. Ein eifriger Polizist hatte kaum die junge Dame eintreten sehen, als er in gewissenhafter Erfüllung der verrückten Moraltheorie, in die Wirthschaft eilte, die junge Dnme stellte und fie frug, was fie in der Wirthschaft zu suchen habe. Man antwortete dem Polizisten mit der Gegenfrage, ob eS im Staate In diana verboten sei, daß eine Tochter ihren Vater besuche. Der Blaurock war zwar anscheinend nicht mit fich darüber einig, ob die Familienbande eines WutheS heiliger wären wie die Regeln der Reformadministratiou, aber er schob doch ab. Draußen wartete eine Freundin der Tochter aus diese. Wie ein Habicht auf seine Beute, eilte der Polizist auf fie zu und fragte das junge Mädchen, was fie dort vor der Wirthschaft zu suchen habe. Einige Passanten machten dem Sicherheit-. Wächter klar, daß er die Dame nicht belüftigen dürse und mißvergnügt ging er ab. . Bauerlaubnikscheine W. A. SemanS, doppeltes Wohnhaus, 2628 Bell Str., $3,000. William F. Paul, Wohnhaus, 803 Nord Ta coma Ave., $900. Anna Llndmark, doppeltes Wohnhaus, Olive, nnd Kos sey, $1,000. Herman E. Märten, Stall, Bolton und Washington, $500. L. A. Schak, Wohnhaus,. Rural und 11. Str., $1200. B. D. Brooks, 2 Cottages, Sheffield, nahe Morris Str., $500. O. A. Connor, Scheune. 1414 Central Ave.. $700. W. Downing, , Wohnhaus, Ritter und Lowell, $2500. Weft Park Christian Church, Anbau, nahe Washington Str.. $4500. Bigamist in der Heils .armee. B i r m i n g h a m , jlfo., 1. Okt. I. Walter L. Franklin, ein Mitglied der Heilsarmee wurde heute . während einer Vorstellung verhaftet. , Er' soll drei Frauen haben.
Für Sochzeitsfefte ! Für Tauffeste ! Für Gebnrtstagsfefte ! Für alle gesellschaftliche Feste, wo Freunde und Be-, kannte fich finden, giebt es nichts, das mehr zur Ee- - müthlichkeit beiträgt als unser
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- DaS die höchste Anerkennung gegen 117 Mitbewerber auf der St. Louis Weltausstellung erhielt. Der große Preis dieser Ausstellung stempelt dieses Bier zu Der Welt Standard für Vollkommenheit. Für PintS und Quarts, Tel. 578 und 680, Flafchen'Dkpariement.
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