Indiana Tribüne, Volume 29, Number 32, Indianapolis, Marion County, 29 September 1905 — Page 7

Jndlana Tribüne, 20. September IO0Z.

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!5 A fHr este n ff ff ff f ff f - - -i- . i. -- Wf W TT w V V Tl j (Fortsetzung.) Was würde er denn beginnen, wohin denn gehen? Ueber's große Wasser hinüber, wie sie es ja alle thaten, die hier Verlorenen, Entgleisten, die sich im eigenen Lande der ehrlichen Arbeit schämten! Hatte sie ihm darum den Willen zum Leben abgerungen? O. wer ihm helfen könnte helfen! . Da' gedachte Liane des einzigen Freundes, den' sie auf Erden hatte, des Mannes, dem sie die Annahme dessen, was er ihr aus reiner Güte geboten, wieder und wieder verweigert 'hatte. Fünfzigtausend Mark, daran kein Makcl für sie klebte! Wenn die helfen konnten, eines Menschen Existenz aufzurichten, sollte sie dann noch zögern, darüber zu verfügen? Hatte Palmer damals nicht auch im Hinblick auf die trjigerische Erbschaft Moorheide über Gebühr belastet, zählte er nicht auch zu den Betrogenen und durfte sie ihm nicht ruhig, sachlich, so wie ein vernünftiger Mensch dem anderen den Vorschlag machen, mit dieser Summe die nöthigsten Verbindlich!?:ten z löschen? Und daß sie wegginge. weit weg nach Amerika, und daß sie einander nie im Leben wiedersehen würden, und daß er ihr das Geld zurückzahlen könne, sobald es in seiner Macht liege, auch das wollte sie ihm schreiben, damit er desto eher sich ent-1 schließen könne. Sie war noch immer jung und kindergläubig genug, um zu meinen, daß das, was sie sich da ausgedacht, eine gute, schlichte, lebensfähige Idee sei. auf die der andere auch ohne Veschämünz eingehen könne. Noch heute Abend wollte sie ihm schreiben. Jetzt war jede Minute in Anspruch genommen. Nelly und Alice warteten, um die Reisevorbereitungen gemeinsam mit Liane zu treffen. Kopfschüttelnd hatte Frau Mathilde Lianes Brief gelesen und kopfschüttelno ihren Mann angesehen, der am Frühstückstische ihr gegenüber saß. Hermann, ich sage Dir, die Liane ist noch genau so überspannt wie früher! Will in ein paar Tagen mit ihren Amerikanerinnen auf Reisen gehn! Ist das eine Art, wo der Sinn eines jungen Mädchens auf Heirath zu stehen hat! Und wo dieser Warnebrook schon ein Auge auf sie geworfen hat!" Woher weißt Du denn das, Tillichen?" Ein Blick tiefster- Verachtung klärte ihn über sein minderwerthiges KombiNationstalent auf. 6m Mann, der mir nichts dir nichts fünfzigtausend Mark hergeben will und sich einem jungen Mädchen gegenüber ,guter Freund' nennt, hat allemal Hintergedanken, Hermann. . Aber mag sie sich die gute Partie verscherzen, ich sage nichts dazu." Papa Föhrenbach sagte auch nichts dazu, sondern langte schmunzelnd nach der Morgenzeitung und las. Nach einer Weile fragte Frau Mathildes Stimme: Steht denn ' gar nichts wieder von von Capri drinnen? Na, Du weißt fchon, was ich meine. Hermann." Ja, er wußte schon. Und in sichtlicher Bewegung stand er auf und schüttelte den Kopf. Nein, Mathilde. Was sollen sie auch noch von ihr sagen? Ueber Frau Jutta Eerland fiel des Schicksals Vorhang und das Leben geht weiter." ' Ja, das Leben ging weiter auch für ihn, der nicht wußte, wie er sich's gestalten, wie er die einfachen Alltagsbedingungen sich dafür beschaffen sollte. Seinem Leben, so wie es von nun ab werden würde, sann Detlef Palmer nach. Sich eine Verwalter-, eine Inspektorstelle suchen? Es waren Zweifelhafte Referenzen, die er dafür mitbrachte. Ein abgewirtschafteter Gutsherr, der den eigenen Besitz nicht hatte halten können, den dürfte man kaum für sonderlich geeignet halten, fremden getreulich zu verwalten. Hinüber über's große Wasser gehen? Es glückte immer noch manchem drüben, mancher, der schiffbrüchiger noch als er drüben angelangt war. hatte sein Fahrzeug in einen guten Hafen bugsirt, war eines Tages wiedergekommen und War wiedergekommen! Da stand er schon wieder vor seinem Geiste, der eine, der wiedergekommen war und sie, Jutta, an seiner Seite. Das furchtbare Bild, das er nicht los ward. ' Ob er freier werden würde von dem allen, wenn erst Moorheide hinter ihm laa? Wenige Tage noch, dann kam der gerichtlich bestellte Administrator, der daZ Gut verwalten sollte, und mit seinem Eintreffen zog er selbst hinaus. irgendwo draußen seine neue Existenz m mr m, rw 4 zu juHen. vzt wenn es zum Zerrauf kam, hatte er noch einmal zurückzukehren. das letzte zu ordnen. Doch fortgehen. ' in Wahrheit seinen Abschied nehmen von seiner Vater Scholle, die

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i u Roman von Öcbwifl VrlinScinncciicbicr --... V !' s 4rb 4tA ' ? VT VV Aw ' V TF TrB r er ' verloren, verthan, verspielt durch eigene Schwäche, durch eigene Sdjuld das würde er schon bald. Wäre erst dieser Tag vorüber! Hätte er erst den letzten Schritt hinausgethan hinaus in's Heimathlose! Ein Brief war ihm in sein Zimmer gebracht worden und er ließ ihn zunächst achtlos liegen. Er war's gewohnt, jetzt allerhand Schreiben zu empfangen, die immer nur ein Mahnen waren. Nach einer Weile erst stand er auf und ging zu dem Tische hinüber, wo der Brief lag. Ein Schuldmahnen war's auch Lianes Schrift! Er hatte den Umschlag erbrochen und las und las und hatte den Brief plötzlich an seine Augen gepreßt. Die brannten heiß. Und in dem Raume, der so oft in leidenschaftbebender Sehnsucht Frau Juttas Namen gehört, da klang jetzt ein 'anderer auf, zitternd und weh. in bitterer, bitterer Reue Liane o Liane!" Dem Sinkenden bot sie die Hand, dan er si.ck daran hielt, wieder emvorhalf. Und wie sie es ihm bot wie sie's ihm bot! Seine' Z..hne bissen sich aufeinander. Er sprang empor, trat an den Schreibtisch, nahm einen Bogen und schrieb. 'Liane, ich danke Ihnen, danke Ihnen von Herzen! Nicht Geldeswerth, den ich von Ihnen nicht nehmen kann. Ihre Güte aber ist der Besitz, den ich als Reichthum mit mir nehme und su: den ich Ihnen danken werde, so lang ich lebe!" Nichts weiter, nicht einmal sein Name darunter. Und Liane, nachdem sie die Worte gelesen, nahm das Blatt, schb es in den Behältet hinein, in dem Detlef Palmers vor zwei Tagen empfangener Brief lag, und schloß das Kästchen zu, mit bebenden Handen, wie wohl einer vor eine Gruft den Riegel schiebt. Sie hatte zu schaffen, viel zu schaffen für die Reise, mußte eilen, daß sie dorthin kam, wo man sie brauchte, ihrer wartete. Als sie am Nachmittag heimkehrte. trat ihr ein Besucher entgegen Ro bert Sznden-Warnebrook. Liane streckte ihm wie einem lieben Freunde die Hand entgegen. Er führte sie bewegt an seine Lippen. Und ohne Umschweife, in schlechten, geraden Worten sagte er ihr den Grund seines Besuches. Konnten Sie wohl versuchen, mir ein wenig gut zu sei. Liane, so gut, um meine Frau zu werden?" Gut sein." sagte er, nicht lieben." Und er redete weiter zu ihr im ernstgütigen Tone eines reifen Mannes. dessen Worte verriethen, daß er wußte. welches Leid ihr die Liebe angethan und der es ihr sagte: Laß mich's gut machen, vertrau Dich mir an und ich will Dich an treuer Brust halten mein Leben lang." Still saß sie vor ihm, während er sprach. Nun er schwieg, der Antwort wartend, hob sie langsam die Augen zu ihm auf. Sie meinen es so gut mit mir. so sehr gut. und ich danke Ihnen dafür von ganzem Herzen, aber ich kann nicht nie wieder!" Er unterbrach sie, ein wenig bleicher werdend. Nie das ist ein langet Wort in so jungen Jahren! Geben Sie mir noch keine endgiltige Antwort heute, Liane. Vielleicht bin ich zu früh zu Ihnen gekommen, hätte noch warten sollen, bevor ich so zu Ihnen sprach. Und ich werde warten," fuhr er fort, und werde wiederkommen und Sie noch einmal fragen. Und inzwischen werden wir. uns weiter schreiben wie bisher als gute Freunde. Wollen Sie. Liane?" Beide Hände streckte er ihr entgegen. Sie zögerte, dieselben zu ergreifen. Es würde mir wehe thun, den Freund zu verlieren." Den werden Sie nie verlieren, der bleibt Ihnen getreu, wie es auch komme! Auf Wiedersehen also, Liane! Glück für Ihre Reise und auf Wiedersehen!" 29. Kapitel. s war zwar nicht gerade ein gcmästetes Kalb, das Frau Mathilde zu Ehren ihres verlörenen Sohnes fchlachten ließ, als dieser im Herbst des Jahres nach achtmonatlicher Abwesenheit endlich, seine Heimkehr nelde!?, immerhin aber konnte sich de: Kalbsbraten sehen lassen, den sie für Sonntag beim Schlächter bestellt hatte. Nicht etwa' schon für Sonnabend, wo der Wilibald eizentlich eintraf, denn an diesem Tage hatte sie, so lange Föhrenbach'sche Traditionen in Ehren bestanden, noch niemals einen Kalbsbraten auf den Tisch gebracht. Hatte der Junge nun auch am Ende die mütterliche nahrhafte Sonntagsehrung nicht verdient, so konnte er sie doch sicherlich gebrauchen, denn mit der Kost für angehende Gärtnersburschen würde es ja wohl nicht weit her gewesen sein, meinte Frau Mathilde. Und dann kam der Sonnabend und Frau Mathilde schritt in den Garten.

wo nach kaltem, regnerischem Sommer nun erst der Herbst der Blumen Farbenpracht recht erschloß. Da stand sie vor den Georginen, ließ die Augen von einer zur anderen, gehen, streckte die Hand nach einer besonders schönen, rothen aus, ließ sie aber plötzlich wieder sinken. Nein, die Großmuth mußte auch nicht zu weit gehen. Mochte der Kalbsbraten ihm davon sprechen, Blumen aber, Blumen kriegte Wilibald nicht zum Empfang! Dann schritt Frau Mathilde stolz und stattlich in ihrem prall anliegenden Schwarzen, mit der obligatorischen weißen Blusenschleife, sammt der Gemmenbrosche darauf, in's Haus zurück. Da trat ihr Vater Föhrenbach aus seinem Wartezimmer entgegen und lachte über's ganze verschmitzte Gesicht. Du. Mutter, guck , mal in Deine Stube." Und dann zog er schon wieder die Thür hinter sich zu. . Seine Gattin aber war etwas, unschlüssig,' was sie nun thun sollte. Ueberraschungen kamen ihr nicht immer zurecht für den Wilibald war sie jedenfalls noch gar nicht vorbereitet, sah sie den unverhofft wieder, stand er gar als Jammerskelett vor ihr, so flog sie ihm bt ihrer Mutterliebe um den Hals, selbst auf die Gefahr hin. daß es mit ihrer AutoUät ein für allemal zu Ende wäre. Und wie sie noch stand und zögerte, tappte auf dem Flur plötzlich ein Schritt hinter ihr. Ihr Kopf fuhr herum und Wilibald. Junge! " Es kam genau so, wie sie es vorausgefühlt hatte. Auf Ueberraschungen reagirte ihr mütterlicher Groll höchst unlogischerweise mit stürmischen Umarmungen. Junge, Vengel, Du Kuckucksei, Du hast doch erst gegen Mittag hier sein wollen jetzt ist's kaum acht Uhr früh! Aber nun komm doch blos erst mal an's Licht." Und sie führte das Jammerskelett," das ihr Wilibald ihrer Ueberzeugung nach geworden sein mußte, auf die Terrasse hinaus. Was machte Frau Mathilde da für Augen! Groß wie die Theetassen, wie s im Märchen heißt. Und endlich schlug sie beide Hände über dem Kopf zusammen. Wilibald, ich sage Dir, Du siehst ja aus wie das reine Mastkurenreklamebild!" Da schlug auch er die Arme hoch, doch wie einer, der am liebsten auf und davon flöge. Ja, Mama, nun siehst Du's. was gesunde Arbeit für einen bedeutet, der zum Stubenhocken nicht geboren ist! Wie' einer neu auflebt, wenn er den Boden kriegt, den er zum Leben braucht! Das ist mit den Menschen wie mit den Pflanzen ihre richtige Erde brauchen sie alle beide!" Der Mutter Hand legte sich ihm auf den erhobenen Arm. Wilibald, mi? scheint, vernünftiger bist Du bei der Gärtnerei nicht geworden!" Aber glücklich. Mutier, glücklich und gesund!" Und er lacht:, lachte wie die Früchte draußen im Garten, die in der Herbstsonne reiften. Wer hätte es denen wehren sollen? Und wer hätte es einem Menschen wehren können, der sich seinen Platz an der Sonne gesucht? Frau Mathilde wurde still und warf

verstohlene Seitenblicke auf den Sohn, der ihrer Hand entwachsen war. Breit, stattlich fast war er geworden. Die Wangen waren rund und hatten Farbe, sein Värtchen hatte flotten Schwung, seine Augen festen Blick bekommen, sein dunkles Haar hing nicht mehr trübselig rechts und links über die Ohren herunter, es war kurzgeschnitten und hotte leichtfertig sommerliches Ansehen. , Wilibald, ich kenne Dich nicht wieder, komm zum Vater, und wenn Du dem gefallen solltest, so wie Du geworden bist, dann " Und Frau Mathilde drückte ihr Taschentuch gegen die Augen und lief m s Haus hinein. ' Gerührt sah Wilibald ihr nach. Er wußte wohl, die Stunde that weh, da sie ihr Muttersöhnchen begrub. Beim Doktor fand er mehr Verständniß für die Veränderung, die mit ihm vorgegangen war. Auch für seine Arbeit 'ja sogar für das Letzte, was Wilibald ihm zu beichten hatte. Ich qehe morgen zu Dankwarts, Vater, und Du weißt, was ich da will. Zurückhalten könnt Ihr mich nicht höchstens aushalten. Darum mach es mir Nicht schwer. Dann, gehe Du Deinen Weg, mein Junge. Ich will Dem Vater sein, mch Dein Herr!" Im schlohweißen Sonntagskleide. Rosen im Gürtel, das Gesangbuch in der tad, kehrte Dankwarts Mezel chen'. nx Kirchgang heim, als sie etwas ganz Absonderliches, ganz traumhast Wunderherrliches erlebte. Im Garten unter der Linde, die schon die gelbe Herbstgewandung trua, saßen zwei Männer beieinander, hatten die gefüllte Wemkaraffe zwischen sich stehen, tranken, redeten und waren guter Dmge. Vater Dankwart und Wilibald. ihr Wilibald, waren guter Dinge miteinander! Das ließ nur eine Lösung zu: sie kriegten sich, Miezelchen und ihr Herz allerliebster kriegten sich! Und mit einem Jubelschrei flog daZ Nothköpfchen den Gartenweg hinunter und mit einem Anprall, der ihn fast um das Gleichgewicht brachte, gegen den wonnestrahlenden Wilibald. Ach Du ach Du jetzt sind wir endlich Braut und Bräutigam! .' (Fortsetzung folgt.) 1

Dcr chinesische Lmcgsgott.

Sine d,r vlkstl,ümlichstk Gottheit, , Reiches der Mitte. Bei der Arbeitstheilung, die unter den Göttern Chinas eingeführt ist, hat Kuan Ti die 'Verwaltung der Kriege erhalten. Mit lang in schmalen Strähnen herabhängendem Bart und dem feisten Gesicht eines behäbigen Herrn in den 50er Jahren würde man ihm sein militärisches Handwerk nicht ansehen, wenn er nicht einen Soldaten hinter sich hätte, der eine breite Lanze trägt. Auf unserem Bild hat er sich selbst in den Saitel geschwungen, was er sehr selten thut, denn der asiatische FeldHerr leitet als Zeichen seiner Würde auf einem Stuhl sitzend, von hoher Bergesspitze aus die Schlacht. Auch Ter Kriegsgott Kuail Ti. hat er die Lanze in seine Hand genommen und der nie fehlende Begleiter trägt eine Fahne, deren Spitze mit drei theiliger Flamme gekrönt ist. Kuan Ti war im 3. Jahrhundert n. Chr. zuerst gemeiner Soldat und dann General. Seine militärischen Leistungen erhoben ihn allmäliz zum Gott. Heute gehört er zu den volksthümhchsten Göttern Chinas und in vielen tausend Tempeln sieht man .sein Standbild. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sollcr während der Rebellion am Himmel erschienen.sein und den schließlichen Siez der Kaiserlichen bewirkt haben. Seit dieser Zeit ist sein Ruhm noch mehr gestiegen, und jeder Soldat oder Offizier betet a.m Bilde Kuan Tis um Schutz und Sieg. In jedem Zelt und in jed:m Offizierzimmer wird man sein Bild aufgehängt finden. Mit den an Zahl zunehmenden Kriegen und Ausständen in den letzten 60 Jahren ist wohl kein Gott soviel angerufen worden als Kuan Ti. Viele Handwerker und andere Berufsvcrtreter haben ihn ebenfalls als Schutzpatron erwählt, so daß auch in den. Privathäusern sein Bildniß häufig anzutreffen ist. Die Ausführung der hier revroduzirten Schnitzerei ist sehr geschickt in das gegebene schmale Format komponirt, so daß der kleine chinesische Pony nur wenig breiter als der Reiter er scheint. Die Durcharbeitung des grob stilisirten Pferdes und des angedeuteten Berges ist der alten Tradition aus vielleicht vorchristlicher Zeit entsprechend und erinnert lebhaft an frühgothische Schnitzereien Europas. Terselben frühen Zeit entstammt dec Kettenpanzer und der Kopfputz. Vielleicht werden die Japaner den Chinesen einen neuen Kriegsgott verehren, der statt mit Lanze und Panzer mit Kanonen und Panzerschiffen auftritt. Die Mißerfolge der letzten Jahrzehnte dürften auch den gläubigen Chinesen etwas mißtrauisch gegen die Kräfte des alten Kuan Ti gemacht haben. Ein gr o ß e r atlantischer Dampfer kann bei Inanspruchnahmc seiner sämmtlichen Postbeförderungs - Facilitäten durchschnittlich 200.000 Briefe und 300 Säcke Zeitungen befördern. . ujtxt u m a r n e n S i g -n a l a l o ck e n läk! die Cunard-Dampfschiffs-Gesellschaft ihre ganze Flotte ausrüste. Auf die Moosbildung an d:n Bäumen, um die Himmelsrichtung zu bestimmen, ist kein Äerlatz. Das Zeichen trugt oft. Die n e u e st e und wohl unterhaltendste Mctl-ode. Kindern da) Leien zu lehren, besteht darin, daß man dabei eine Schreibmaschine benutzt. Franrreicy verausgavie für die Vau 5on:s' Ceremonie für die Vewirthung und Unterhaltung des Königs von Spanien dagegen 5125.000. ' Die javanische Rachtig a l l beginnt- in den öffentlichen Parks in London, wo kürzlich einige dieser Vögel in Freiheit gesetzt wurden. heimisch zu werden. Die t i e f st t G o l d m i n e der Welt befindet sich bei Bendlgo. Au stralien. Der in das Verawert füb rende Hauptschacht ist 3900 Fuß tief, oder 60 Z?uk kürzer als 3 Meilen.

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