Indiana Tribüne, Volume 29, Number 31, Indianapolis, Marion County, 28 September 1905 — Page 4
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Indiana Tribüne. Hnaulgegeden vu fc utet 8. Indianapolis, Ind. AAAJxasirLn. vany O. Tiudlu Vräftdeut. -uxjT-njni-u-u--i m OeschäftSloealt 5!o. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
Hntcrcd t the Post Office l Indianapolis as sccond dass matter. Jur Convention veö National'Verbandeö. Am' 4. Oktober werden dke Vertre ter des DeutschamerikanerthumS aller Staaten in denen es VerbandZvereine giebt, zur dritten Konvention in unfe rer Stadt versammelt sein. Sämmtliche Richtungen des deutsch, amerikanischen VereinZwesenS im Ver bände deutscher Vereine vereint, wer den ihren Wünschen und Zielen, die ja alle nur dahin streben, unserm Herr lichen neuen Vaterlande, das schönste und beste zu bringen, was deutschen Geist durchweht und edle deutsche Sitte geben kann, mitleset Konvention Aus druck verleihen. Die Zusammenkunft zu welcher das Deutschamerlkanerthum seine besten Kräfte entsendet, wird von großerWich tigkeit seln. Die Berathungen werden die weiteöen Kreise interessiren. DaS Bürgerthum unserer Stadt muß eö sich angelegen sein lassen die Beftre bungen der vom? Präsidenten des Lo kal'AerbandeZ, Herr Fritz Franöe er nannten Comites für die würdige lln terhaltung der KonventionSGSfte in jeder Weise zu unterstützen, damit der hohe Ruf deS DeutschAmerikaner thumS von Indianapolis sich aus'S Neue bewährt. Zu Ehren bet eintreffenden Delegaten ist unter Anderem eine große Fest Vorstellung des Iherrlichen Märchen spielS von Fulda Der Talisman" arrangirt worden. Für diese Vor pellung ist die berühmte St. Louiser Truppe, Direktion Heinemann und Welb gewonnen worden. Das Theater sollte für diese Vorstellung bis zum letzten Sitz ausverkauft sein, selbst bei Sturm und Regen. Die Vertreter der anderen Staaten müssen die Gewißheit erlangen, daß'ldaS Deutschthum von Indianapolis, für deutsche Kunst ein warmeS Herz und hingebende Be geifterung hat. ' Per Besuch der . Vorstellung muß einer enthusiastischen .Kundgebung gleichkommen; denn sie ist zu Ehren der fremden Delegaten arrangirt, und Nie mand, der deutsch fühlt und denkt. sollte an diefem.Abende den Besuch deS Theaters versäumen. Ein deutsches Blatt hat einen Brief veröffntlicht, in dem der Prüft dent der Vereinigten Staaten dem deutschen Botschafter auseinander gesetzt haben soll, weshalb er nicht auf Deutsch landZ Vorschlüge über einen neuen Handelsvertrag eingehen könne. Die fer Brief tvar feinem Inhalte nach ganz interessant, er'ift.nur nicht geschrieben worden. Er konnte auch garnicht ge schrieben werdend die deutsche Regie rung bisher noch nicht mit kontreten Vorschlügen überZ eisen Handelsvertrag an die Regierung der Vereinigten Staa ten herangetreten ist. Vielmehr hat die deutsche Regierung sich bisher erst mit deutschen Jntereffenten über deren Wünsche' und Beschwerden, beispielsweise über die amerikanische Zol!abfer tkgung, unterhalten. In der nächsten Zeit werden . Berireier der In Frage kommenden Ministerien, vor allem also des auswärtigen Amts, des Reichamt' des Innern und des Preußischen Han delöminifteriumS zusammentreten, um auf Grund der erwähnten Erörterung mit den deutschen Interessenten die der Regierung der Vereinigten Staaten zu machenden Vorschlüge zu formulieren. Man nimmt an, daß im Laufe deS Monats Oktober die Verhandlungen zwischen den beiden Regierungen Beginnen werden. ES ist zu wünschen, daß die Verhand' lungen so raschenZ Fortgang nehmen, daß Deutschland nicht erst genöthigt wird, den bestehenden Vertrag zu kün digen. . Man verhehlt sich nicht, daß die Verständigung nicht leicht sein wird, man hofft aber doch, daß sie ebenso zu Stande kommen wird, wie sie mit Ruß land, mit Oesterreich'Ungarn und mit einer Reihe anderer Staaten zu Stande gekommen ist.
Ueber die Cbolera in Nordost deutfchland ' schreibt unser Berliner Korrespondent: Vor etwa einem Mo nate ist in dem Eebiete, wo die Pro-
vlnzen Weftpreußen und Posen mit dem russischen Reiche zusammenstoßen, die Cholera auSgebrochen. Von. einer Epidemie kann aber nicht die Rede sein, da die Krankheit sich weder nach weiteren Gebieten deZ deutschen Reichs ausgedehnt hat, noch auch in dem Gebiete wo sie zuerst aufgetreten ist, viele Opser gesordert hat. Täglich kommen nur einige Erkrankungen vor; die Zahl der Todesfälle belauft sich auf etwa 40 Prozent der. Erkrankungen. In Städten außerhalb des engbegrenzten Choleragediets sind nur solche Per sonen erkrankt, Idie aus der Cholera gegend dorthin zugereift waren; durch strenge Jiolirung der erkrankten Personen hat man die Verschleppung und die Ausdehnung der Cholera auf andere Gebiete zu verhüten gewußt. Da nun mehr kühleres Wetter eingetreten ist und die Cholera sich erfahrungSmüßig nur in heißer Zelt stark auszubreiten pflegt, darf man hoffen, daß die Seuche bald auch in dem weftpreußischposen' schen Grenzgebiete ihr Ende gefunden haben wird. Wenn es bis jetzt und wir hoffen, auch für die Zukunft gelungen ist, die Cholera zu lokalisiren. so lft dies in erster Reihe den streng durchgeführten Vorbeugungsmaßregeln verdanken. Vor Allem sind sofort in dem verseuch ten Flußgebiete eine ganze Anzahl von UeberwachungSftationen errichtet wor den, um die mit ihren Fahrzeugen vor beikommenden Schiffer auf ihren Ge sundheitszustand zu untersuchen und sie, falls sie choleraverdüchtkg sind, fest zuhalten und in sogenannten Cholera baracken unterzubringen. Da die Cho lera zuerst unter der SchifferbevSlke rung ausgebrochen ist, so müssen diese Flußschiffer besonders sorgfältig über, wacht werden. Findet irgendwo eine choleraverdächtige Erkrankung statt, so wird nicht nur die erkrankte Person isollrt, fondern auch deren Umgebung. Eine solche Jolirung großen StyleS hat bei der Cisenbahnbrigade stattge funden, die zwei kriegsstarke Compag nien (500 Mann) zu einem Festung? manöver nach Thorn dieser Ort liegt im Choleragediete "entsandt hatte. Da einer von den 500 Solda
ten in Thom unter choleraverdüchtigen Erscheinen erkrankte, so wurden sämmt liche 500 Mann bei ihrer Rückkehr nach Berlin in Cholerabarracken unterge bracht und acht Tage lang unter streng fter Quarantäne gehalten ; auch die Offiziere und Unterossiziere mußten sich bieje sehr unbequeme Beeintrüchti gung ihrer Freiheit gefallen lassen. Kurz es wird überall nach dem Satze verfahren, 'daß zu viel Vorficht besser ist als zu wenig, und einer so fürchterli chen Krankheit, wie der Cholera gegen über ist dieser Grundsatz sicherlich wohl angebracht. Seh? anerkennenSwerth ist es auch, daß von vornherein alle VerschleierungS Versuche unterlassen worden sind. . Im Gegentheil, um daS Publikum zur Vorsicht zu mahnen, hat man alle getroffenen Maßregeln in breitester Oeffenllichkeit erörtert und auch alle Erkrankungen ohne weiteres veröffentlicht. Für den auswärtigen HandelDeutsch landS ist eS von Vortheil und Wichtig keit, daß das Choleragebiet ein rein ländliches ist ohne jeden Handel oder irgendwelche Industrie. Die Gebiete, die, sei eS durch die Fabrikation, sei eS durch die Versendung der Exportwaa ren. mit dem auswärtigen Handel zu thun haben, find von der Krankheit frei geblieben. Eine unliebsam t. rung erfuhr dieser Tage in der St. iiomfer Vorstadt Webster Grobe ein auf dem Anwesen der Familie 6. . Tiernan abgehaltenes Gartenfest, an dem die angesehensten Familien der Nachbarschaft theilnahmen. Die Stö rung wurde verursacht durch daö Aufraucyen des der Tochter des HauseS, Marie Tiernan. gehörigen plötzlich tsÄ gewordenen SÄookbundes. der toii thend noch Allen, die ihm im Wege waren, schnappte. Frl. Tiernan's Vater versuchte, den.Köter fortzujagen, wurde aber von ihm in den Arm gebissen und mukte die Dienste eines Llrztes in Anspruch nehmen. Die Gäste, zumeist Damen, stoben auseinander. Wir Marie Tiernan verlor lernen Auaenblick die Geistesaeaenwart. Mit raschem Griff packte sie den Köter im (Lemck und schleuderte chn mit einer solchen Wucht zu Boden, dan er eine Weile betäubt dalag. Inzwischen mit Atanens rüder einen Revolver genommen, um dem Sund den Garaus zu machen, traf aber, obaleicb er fünf Kugeln abfeuerte, nur einmal, und da vas wieder zur Besinnung gelangte Thier durch die Verwunduna nur nocö rasender gemacht worden war,, drohte eine neue Panik aufzubrechen, alö einer der Gäste dem Hunde mit einem wohlgezielten Beilhiebe den Schädel spaltete. Fräulein Marie aber ist jetzt die Heldin don Webster Grovt. '
Eine ncuc Aebtissin
' -. , wurde gestern dem Clarissen Grden gegeben. Eindrucksvolle Ceremouien markiren das Ereigniß. In EvanZville spielte sich gestern ein intereffanteS Ereigniß ab,-nümlich die Wahl einer neuen Abtisstn, welche die durch daS Ableben der' bisherigen Aeb tisftn deS Clerisstnnen Klosters entstandene Vakanz zu füllen hat. Mutter Mary ChariteS BurnS wurde erwählt und nach den Gesetzen deS Or denS eingeführt. Vater HugolinnS Storff O. F. M., asststirt von Vater Lapere O. F. M. als Sekretär und Zeuge und dem Rev. Eugene F. Mc Barron, delegirt durch den Ehrw. Bi schos Chatard, setzten die Mutter Su periorin in'.Amt und Würden ein. Die Trauerdekorationen in dem Kloster, welche den Tod der srüheren Aebtissin anzeigten, find jetzt entfernt. Die neue Aebtissin war seitJahren in einem Kloster in Omaha, Neb., und fie war der verstorbenen Magdalena eine nicht zu verachtende Stütze in der Gründung der Klarissen Klöster. Sobald die neue Aebtissin eingeweiht war, wurden zwei junge Mäd chen, welche das Nonyengewand anleg ten, mit Ceremonien ins Kloster aufge nommen. Beide trugen Brautgewän der. Die niedergeschlagenen Augen und daS Kreuz in den Händen derselben be wegten alle, die Zeugniß der Ceremonie gewesen. Nach .der Ceremonie wurden fie von Mutter BurnS bewlllkommt. Allerdings bilden diese Klosterfrauen ein sehr streng für sich abgeschlossenes Gemeinwesen, aber manche Umstände bringen eS doch mit sich,, daß auch das allgemeine Publikum, oder doch beson derS das katholische dem bevorstehenden Ereigniß regeSJnteresse entgegen bringt. Ein Kloster bildet ein kleines Reich für sich selbst, und namentlich die Kla rilstnnen, oder doch die Angehörigen eines Zweiges dieses alten, seit vielen Jahrhunderten bestehenden , Orden!, find sehr flreng von der .Außenwel abgeschlossen, aber die Aebtissin ist die Beherrscherin dieses Reiches, und eS können Fülle vorkommen, die eS nöthig machen, daß fie mit dem Publikum, oder Vertretern desselben in Verdin dung tritt. Jedenfalls nimmt fie als Vorsteherin eine hoheStellung ein. Sie wird, wenn das Kloster seine Festlich ketten, oder durch anderen Anlaß die allgemeine Aufmerksamkeit'' auf sich zieht, oft genannt, und eS war daher schon österS von der bevorstehenden Wahl die Rede. In früheren Jahren oder Jahrhun derten, als viel mehr Klöster bestanden und viele derselben besonders reich be gütert waren, ja über ausgedehnte Ländereien und viele Leute herrschten. die häufig nicht nur Unterthanen, son dern sogar Hörige, also Leibeigene deS KlogerS, waren, da wurde die Wahl eines AbteS oder? einer Aebtissin für eineS dieser mächtigen Klöster zu einem auch in weiteren Kreisen mit hohem In terefse verfolgten Ereignisse. ES gab damals Klöster, deren Aebte eine hohe Machtstellung einnahmen und kaum mit einem der kleineren Fürsten jener Zeit getauscht Hütten. Wir nen nen nur daS reiche Kloster BerchteSga den mit seinem uralten und so etntrüg lichen Salzbergwerke, oder daS Reichen hallen Kloster, oder das schwäbische Kloster Zwiefaltm, daS zur Zeit seiner höchsten Blüthe etwa fünftausend Men' schen als Unterthanen hätte und na mentlich durch seine ausgezeichneten Schulen und Lehranstalten weit und breit bekannt war. ES waren nicht nur mehrere Lehr qnftalten mit dem Kloster verbunden, sondern man war auch bemüht, Mön che aus dem Kloster der Benediktiner für andere derartige Institute zu be kommen, denn sie übten überall einen segensreichen Einfluß aus. Während der vielen und grausamen Kriege deS Mittelalters und der späteren Jahrhunderte wurde dieses Kloster, well eS eben als besonders begütert be kannt war, ostmalS ausgeraubt und geplündert, eS mußte enorme Sum mm als Kriegskontribution entrichten, mehr als einmal hatten die Mönche sich bor- einem neuen Sturm geflüchtet, und doch erholte das Klo fier sich von all diesen Drangsalen und Heimsuchungen, erstand selbst nach einem großen Brande wieder neu und übte Jahrhunderte lang seine ersprieß liche Wirksamkeit aus, bis es vor etwa hundert Jahren mit so vielen andern Klöstern aufgehoben wurde.
Die Frage, wer dle Nachfolgerin der
verstorbenen Aebtisfin der Klarisflnen werden würde, erregte schon darum viel Interesse, weil diese erste Vor. steherin eine Frau aus altem, ange sehenen Geschlecht war und dem. neuen Kloster in sehr fähiger und erfolgreicher Weise vorstand. ES ist eine ganz an dere und viel schwerere Ausgabe, ein solch neues Gemeinwesen in die Höhe und zu Ansehen zu bringen, alS eiu länger bestehende? Institut auf der bis herigen Höhe zu erhalten. Die Sraumeister-Conbention ' Kommt zum erfolgreichen Abschluß. . Die Sitzung der Delegaten wurde gestern, Vormittag zur festgesetzten Stunde vom Präsidenten Eduard Wag ner in der Turnhalle zur Ordnung ge rufen. Herr Geo. F. Grund aus Cleve land, der Delegat der Nationalvereini gung der Brauereibsitzer,. hielt eiae hübsche Ansprache, hervorhebend, daß die Brauerelbesitzer an den Berathun gen der Braumeister großes Interesse nehmen und ihnen der Fortschritt und die Wohlfahrt deS Bundes am Herren liege, dessen Ziele und Beßrebungen sie gerne fördern helfen. ; Die Rede weckte bei den Zuhörern großen Enthusiasmus. Bericht des SpezialCo m l t e S. Das Spezial'Comite empfiehlt dem Convent des Ver. Staaten Braumel fter.Bundeö die Botschaft deS Präsidenten Herrn Eduard Wagner mit Dank entgegenzunehmen. Die Empfehlung deS Präsidenten, wieder ein Spezial Comite zu ernennen, wurde einstimmig gutgeheißen. Das Special Comite empfiehlt den Lokalvereinen der jahrlich abzuhalten den Convention, daß der gastgebende Verein anstatt deS sehr kostspieligen Banketts eine zwanglose, gemüthliche Zusammenkunft veranstaltet. Ferner empfiehlt daS Spezial'Comite den Druck von. 1000 Kalendern mit revidirter Mitgliederlifte. ' Außerdem empfiehlt es, das alljährlich neue Mit. gliederlisten gedruckt werden unk in passendem Format den Mitgliedern zu gesandt werden sollen. 5.. Mit den weiteren Empfehlungen. deS technischen Comites' erklärt sich 'daZ Spezial'Comite vollkommen einverstan den und empfiehlt dem Bunde, daß dem technischen Comite abermals als jährlicher Beitrag S300 bewilligt wer den, sowie die Auslagen sür den neu zu druckenden Kalender zu vergüten. ' Das Spezial Comite giebt dem Wunsch Ausdruck, daß dem technischen Comite für die im letzten Jahre gelel steten Dienste der Dank ausgesprochen werde sür seine gethane Arbeit. DaS Spezial'Comite empfiehlt, die Resolutionen der Localvereine von Neu England und Buffalo anzunehmen. Die Resolution des Philadelphia Local Vereins findet den vollsten Beifall des Spezial'ComtteS und möge zur Aus arbeltung dem BundeSSecretür über wiesen werden. Wir empfehlen ferner, daß die Hantke'sche Brauerschule in Milwaukee als vollgiltig vom Bunde anerkannt wird, da fie allen Anforderungen des Bundes entspricht. . DaS SpezialKomlte begrüßt den Beschluß der u. St. Brewerö' Asso. ciation mit Freude, einen Delegaten zu unserer Konvention in der Person deS Herrn Grund von Cleveland, O., ent sandt zu haben. . Die im Verwaltungsrath unterbrei tete Empfehlung, Herrn '.Albert Vlatz von Milwaukee als Ehrenmitglied aufzunehmen, interesstrt das Spezial Komite vollkommen. Der Bericht wurde absatzweise be rathen und schließlich als Ganzes ange nommen. Als nächste ConventlonSStadt wurde St. Paul erwählt. Die . Konvention des nationalen BraumeisterbundeS ist, was die Ge schäste angeht, schneller zu Ende gekom men als erwartet wurde. Die sämmtlichen Aebelten wurden in der VormlttagSsttzung erledigt und Prä zise 12 Uhr MittazS wurde die 17. Jahresversammlung deS Verbands sine die" vertagt. ' Der Nachmittag und der Abend waren dem Vergnügen Besichtigung der Stadt und Bankett gewidmet. Heute Abend hält der Da menvereln des Unabhängigen Turn Vereins feine Euchre-Partie i für Herren und Damm in der Turnhalle ab 1
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