Indiana Tribüne, Volume 29, Number 30, Indianapolis, Marion County, 27 September 1905 — Page 4
Juvtana Tribüne, 27. September. -lvogZ,
Indiana Tribüne.
Hnuta,g,itu von ut Otttitfl s. Indianapolis, Ind. O nry O.THndium - Präsident. OeschäftSloealt 5!o. 31 Süd Delaware Straße. Telephone sss. Entered at tne Pott Office ol Indianapolis ai ccond dass matter. Franz Joseph's Verlegenheiten ' (Chicago Abendpoft.) Faft in demselben Augenblicke, in dem dle Verständigung zwischen Schweden und Norwegen stattgefunden hat, ist derZBruch zwischen dem Kaiser von Oesterreich und seinen vormals loyalen magyarischen Unterthanen er folgt. . : Eine Abordnung ungarischer Na tionalisten, die in der Hofburgäußerft ungnädig empfangen worden war, ließ sich nicht an denZ Ministerpräsidenten GoluchowZtt verweisen, sondern ver langte einen magyarischen Unterhünd ler. 'Noch ehe aber dieser ihr das Ultimatum des Königs- überbringen konnte, war sie schon in die Heimath abgereist. Vermuthlich wollte sie möglichst deutlich zu verstehen geben, daß alle weiteren Unterhandlungen mit der Krone nutzlos wären, und die Ungarn jetzt zum passiven oder aktiven Wider stände schreiten müßten. Gerade wie seinerzeit dem Könige OZkar. wird jetzt dem Könige Franz Joseph mitgetheilt werden, daß sich kein MmifteriumLbilden läßt, mit dem eine Mehrheit des Reichstages zusammen wirken will. Noch weniger Iwirdiistch ein Kabinet bereit finden lassen, ohne jegliche Volks Vertretung lzu regieren. Das Parla ment aufzulösen und Neuwahlen aus zuschreiben, hätte keinen Zweck, well die erst vorZ!wenlgen Monaten abge haltenenZWahlenZ die Opposition nur geftärktZ haben. Ebenso wenig kann der König wieder ein reines Geschäfts .Ministerium" einsetzen, nachdem er die Vorschläge deS soeben abgetretenen ver warfen hat. Von diesem war ihm be kanntllch gerathm worden, in Ungarn das allgemeine Stimmrecht einzuführen und mit HilfeZ der unteren Klaffen", besonders der slavischen Landarbeiter, ' die magyarische Opposition zu besiegen, die sich meist auf den kleinen Grund adel und das .national" gesinnte Bür gerihum stützt. Entweder bezweifelte aber Franz Joseph die WirkungSfühig. keit dieses Mittels, oder er hielt es im Hinblick auf die andere ReichShälfte für allzu gefährlich, dem Ungarlande eint demokratische Verfassung zu geben. Er ! mag sich die Folgen vorgehalten haben, welche der BiSmarck'sche Ver fuäl, die Liberalen . durch' die Bauern überstimmen zu lassen, für daS Deutsche Reich gehabt hat, denn auch in Oefter reichUngarn lgiebt eS ja eine sozia listische Bewegung, die durch daS all gemeine gleiche und direkte Wahlrecht erst ordentlich in Fluß kommen könnte. Wenn jedoch das Volk- nicht ange rufen und die politische Macht den Ge bildeten undZBesitzenden- vorbehalten bleiben soll, so giebt eS offenbar keinen Ausweg auS.dem Konflikte zwischen der Kröne und den Nationalisten. Der Kaiser, der sehr wohl begreift, daß eS den-'.Ungärn nicht nur um die Lockerung deSHeereSverbandeS, sondern um die vollständige Trennung von Oesterreich zu thun ist, will ihnen keine weiteren Zugeständnisse machen, und die Ma. gyaren find augenscheinlich entschlossen, auf' ihren Forderungen zu beharren. Gleich den Norwegern, mögen sie ihrem Könige mitthellen, daß sie, weil er kein Ministerium zu bilden vermag, sich ge zwungen sehen, ihn abzufetzen. Wird. Franz Joseph sich einer der. artigen Ankündigung ebenso wider ftandSloS beugen wie König OZkar? Oder wird die österreichische ReichShälste ohne Weiteres in die LoStrennung der ungarischen willigen und die uralte Großmacht zu einem Staate zweiten Range Herabdrücken lassen? Die Ungarn rechnen offenbar auf den Zwie fpalt,dernun schon seit Jahrzehnten in Zlsleithanien" besteht und von Jahr zu Jahr heftiger geworden zft. Sie glauben nicht, daß die Tschechen, Polen, Slowenen und Italiener sich mit ' den Deutschen vereinigen werden, um den Zerfall der Monarchie zu ver hindern. Im Gegentheile wird nach ihrer Ansicht, in Oesterreich der Natio nalltätenzvift sich zum Kriege auövach. fen, wenn Franz Joseph die abtrünni
gen Ungarn mit Gewalt zum Gehörsam zurückzuführen' versuchen ',sollte. Denn wollten, die Deutsen ihm bei flehen, so würden die Slawen sich auf die Deutschen stürzen. Freilich mag diese Voraussetzung falsch sein. ES ist möglich, daß die Tschechen und Polen sich für die Sache des greisen Herrschers gewinnen lassen werden, und wenn die Slawen ihm helsen wollen, werden die Deutschen ganz gewiß nicht zurückstehen. Da vie Magyaren gegen ihre slawischen Volksgenossen stets äußerst anmaßend und unduldsam gewesen sind, so sollte man sogar erwarten dürfen, daß die Tschechen und Polen ihre ungarischen Brüder nicht an ihre Feinde und Un terdrücker werden ausliefern wollen. ES ist aber leider nicht sicher, ob nicht der Haß gegen die Deutschen stärker ist, als das Mitgefühl, für die Kroaten und Slowaken. Vielleicht hofft der Kaiser, daß die
nichtmagyarischen Völkerschaften in Un garn, die doch die Mehrheit der Ge sammtbevölkerung bilden, die magyarl schen Bestrebungen bekämpfen werden. Wenn diese getreuen Unterthanen sich um sein Banner schaarten, könnten ihre Stammesgenossen in Oesterreich sie nicht wohl im Stiche lassen oder gar den Magyaren Beistand leisten. Doch wird man erst die weitere Entwickelung der Dinge abwarten müssen, ehe man sich auch nur eine Muthmaßung über den Ausgang der Krisis gestatten kann. Das Haus Habsburg büßt jetzt schwer für seine Politik, die verschiedenen Völ kern deS IKeicheS immer gegen ein ander auszuspielen. Mayor Weavet von Philadelphia scheint doch daS Beten geholfen zu ha den, denn er hat sich von seinen frühe ren Freunden, den Grastern, nicht nur losgesagt, sondern macht ihnen auch die Hölle heiß. Jetzt wird sogar von verschiedenen Seiten behauptet, daß Frankreich, Deutschland und England sich bald zum Bunde die Hand reichen werden. Leider ist dies vorläufig Blödsinn und wirds auch bleiben. Der Standard Oel-OctopuZ streckt seine Fangarme immer weiter aus. Nun will er auch die TraktionLinien absorbiren. Nun das OeUrügle wird auch schließlich einmal zu oft zum Brunnen gehen und zu Schaden kommen. SchulrathSfitzuug. In der gestrigen SchulrathSsttzung wurde eine ganze Anzahl Geschäfte er ledigt. Fräulein Lillian Josephine AdamS wurde eine Schulhalle für den 25. Oc tober d. I' zur Abhaltung eines muß krlischen VortrageS vermiethet. " ES wurde beschlossen, in Schule No. 29 eine Scheidewand zu entsernen, um mehr Raum zu gewinnen behusö Placiruug von Schülern in einer Klasse. Schule No. 50 wird auf Anweisung deö städtischen Gesundheitsbeamten Dr. Vlctot T. Keene auf kurze Zelt ge schlössen werden, wegen vorgekommener Blatiernsälle im dortigen Bezirke. Die Behörde sür öffentliche Arbeiten wird ersucht werden, Cement'Bürger wege in der 24. Straße anzulegen, znm Besten der die Schule No. 56 be. suchenden Kinder. Den Lehrern der öffentlichen Schu len wurde gestattet, das Gymastum der Shortridge Hochschule Samstag Nach mittags für gymnastische Uebungen zu benutzen. Eine Kommission der Schulbehörde wird am nächsten Freitag die Schulen No. 1, 11 und 52 besuchen, um die an denselben vorgenommenen baulichen Neuerungen zu inspiziren. Die Schulbehörde bewilligte für Lehrersaläre etc. S69.923.12. . ES wurde beschlossen, sür die Schu len No. 11. 50 und 52 Pianos anzu schassen. Schulsuperintendent C. N. Kendall empfahl eine Anzahl Neuanftellungen, u. A. Frl. Margaret Strack als Leh. rerin für Deutsch. Aus einem Bericht des Herrn tten dall giebt sich, daß in 1905: An 183 Tagen Unterricht ertheilt wurde, vcran sich reichlich 25,000 Kinder betheiUgten, darunter reichlich 2400 farbige Kinder.. ES waren 853 Lehrkräfte, an den Schulen thätig, davon 40 für deutschen Unterricht; an demselben nahmen 7048 Schüler und Schülerinnen theil.
Grundeigenthums Übertragungen.
ffred E. Schad an Jameö M. Bell, Lot 13, Cleaveland Place Addition, 40 bei 131, vacant, Westseite der Jes. ferson Ave., südlich von 10. St. $650 Michael H. SpadeS an William H. Block, LotS 1 bis 10, Kirland u. A. Subdivision, Theil von Square 54, der Windsor Block, Südwestecke Jlli noiS nnd Market Str. 8440,000. Sarah E. Hoffman an Jndiana E. ChamberS u. 21., Theil von Section 25, Township 15, Range 2, 101 Acker, Decatur Township. $4000. Oren H. Murphy cn Edmond O. Schifflina, Lot 29, Block. Nord In dianapoliS, 30 bei 125.9 Fuß, Verb., Nordseite der Eugene Str., östlich von Barneö Ave. $2500. Margaret Bentel an Oretta Habb, Lot 561, Spann & Co.'S 2. Wood lawn Add., 30 bei 125 Fuß, südtliche Seite von English Ade., östlich von Spruce Str. 2000. William Dampler an Union Trust Co.. Lot 43. Richters südöstliche Add., 33 bei 126.3 Fuß, südliche Seite von Beecher Str., westlich von Lincoln Str. $1500. John M. Richter an dieselbe, Theil von LotS 40 und 41, dieselbe Add., 50 bei 126.3 Fuß, dieselbe Seite. 81650. ' Catherine Richter an dieselbe, Lot 42 und Theil von 41, dieselbe Add.. 54 bei 126.3 Fuß. dieselbe Seite. $2500. Hannah Wells an Kittie Boer, Theil vom nordwestlichen Viertel, Sect. 14. Township 15, Range 2, Wayne Tfp. $1100. Addison H. Nordyke u. A. an Wm. A. Seaman, Lot 18, Nordyleö u.A. Grandview Add.. 43.9 bei 140 Fuß, westliche Seite von Bellesontaine Str., südlich von 27. Str. $850. John F. Schuman an Russell T. ByerS, Lot 23, Block , Lincoln Park Add., 41 bei 132.60 Fuß, östliche Seite von Delaware Str., nördlich von 24. Str. $2000. Ray L. Sutherland an -Claude G. Richie, Theil von Lot I.Meadland Grandview Add., 50 bet 60 Fuß, nord westliche Ecke von 29. und Bellenfon taine Str. $600. Joseph E. Reagan cn William E. Brown, Lot 5 in Lilly'S Subd.. Block 8 in Drake'ö Add., 33 bei 123 Fuß, verbessert, Oftseite der Senate Ave. Nördlich der 11. Str. $3,00. Henry W. AlberS an Sophia E. Aufelm, LotS 145 und 146 in Clark's Add. in Haughville, 70 bei 150 Fuß, vacant, nordwestliche Ecke von BiSmarck Ave. und Mick Str. $600. Omar Wilson an Hugo O. Pantzer, Theil von Lot 21 in Downey u. A. Woodland Bark Add.. Jrvinaton. 1 Acre, verbessert, Oftseite der Downey Ave., südlich von University Avenue. $4,250. Maria H. AyreS an Fannie T. SayleS, Theil von Square 66 und 97, 62 bei 190 Fuß. verbessert, östliche Seite der Meridian Str., südlich von GeorgiaStr. $92,500. Harry W.' Beazell an Charles C. Rundell. Lot 154, Douglas Park Add.. 35 bei 132.4 Fuß, vacant, öst liche Seite der New Jersey Str., nörd. lich von 25. Str. $1,200. Margaret I. Brickert an John T. Wheeler, Lot 31, Square 5, Lincoln Park Add., 40 bei 145 Fuß, verbessert, östliche Seite der Alabama Str., nörd lich von 22. Str. $3.500. Wm. V. McKinney an John Joyce, Theil der östlichen Hälste des nordöst. lichen Viertels von Section 1, Town ship 14, Range 4, 76 Acres, Franklin Township, $5500. Willkam W. Dye an Ruth Gall ic, Theil deö nordöstlichen Viertels von Section 14, Township 16, Range 3, Washington Township. $14.000. Fahnley & McCrea Millinery Co. an Franciö M. Barnhill :c, Lot 13, McCarty'S 1. Weftseite.Addition, 40 bei 135 Fuß, verbessert, Oftseite von Blaine Ave., südlich von Howard Str., $2000. Pearl E. NicholS zc. an Nellie Wood, Lot 20. Reagan Park Addition, 40 be,170 Fuß, verbessert, Oftseite von Col. lege Aye., nördlich von 24. Straße, $4500. Surildah A. CvanS an Sarah E. Stephens, Lot 14, Trasher'S Subdivi. sion, I. Fletcher's vierte Addition, 40 bei 80.4 Fuß, verbessert, Westseite von Roosevelt Ave., südlich von 16. Str., $1600. John W. Jlynn an Julia A. Mul vihill, Lot 101, McCarty'S I.Nord. seiteAddition, 39 bei 135.3 Fuß, ver bessert, Ofiseite von Blaine Ave., nördlich von Howard Str., $1250.
Birt L. Appleget an Charles R.
Greenwood, Lot 2, Dill'S Add., Ort schast Cleremont. $600. Otto F. Haueisen an Elizabeth E. Millard, Lot 21 nnd Theil von Lot 20, 42 bei 150 Fuß, verbessert, östliche Seite der Capitol ' Ave., nördlich von McLean Place. $6,000. Harriet Leggo an Jacob D. Neidiah, Theil von Lot 6, Block 9, Nord In dianapoliS, 23 bei 125 Fuß, verbes. sert, südliche Seite der Eugene Str., westlich von Barnes Ave. $1.050. Joseph W. Selvage an Mary M. Merriwether, Lot 107, Merrltt Place Add., 35 bei 120 Fuß, verbessert, öft. liche Seite der Florence Str., nördlich von Michigan Str. $1.500. Mary E. Brundett an Fritz Salge. Lot 120 in Wiley's Subd.. Outlot 162. 33 bei 120 ' Fuß, verbessert, Pratt nahe 10. Str.' $1.400. John H. Schott an Jameö H. Tay. lor. Lot 103 in Clark & Oögood'S 1. Add. in Weg Indianapolis, 36 bei 136 Futz, verbessert, südwestliche Ecke Chase und Henry Str. $1.400. Emeline S. Galloway an Herny H. Lovell. Theil von der südlichen Hälste von Lot 23 in AtkinS u. A. University Place Add.. 50 bei 145 Fuß. vacant. Nordseite der Pennsylvania Straße, nördlich von 82. Str. $1,600. Jndiana SavingS and Investment Co. an Anna M. BlaiSdell, Lot 29 in I. L. Jessup'S Add., 40 bei 140 Fuß, verbessert, Nordseite der Vermont Str. westlich vom Whlte River. $700. Ella. F. Shanton u. A. an John H. Holliday u. A., Theil vom südwestlichen Viertel, Section 25, Tp. 17, Wash. Tp., 87392.50. William C. Parker an Mariin L. Clinton, Theil vom nordwestlichen Viertel, Section 33, Township 17. Range 2, Pike Tp., $1,400. Emma L. JoneS an Michael Lenker, Lot 2, Johnfon'S Ost Ohio Str. Add. südliche Seite von Michigan Str., westlich von der Keystone Avenue $950. Charles H. Badger an Fred E. Schad, Lot 61, Kenwood Park Add., 40 bei 132 Fuß, westliche Seite Capi tol Avenue, nördlich von 33. Str., $1,020. Die Einwanderung ans Deutschland Der Ver. Staaten-Konsul Harris hat aus Mannheim. Baden, dem an dels-Departement einen Bericht' über oxt oeutjcye Auswanderung eingesandt in welchem er die Äabl der Auswande rer für das Jahr 1304 auf 27.984 für das deutsche Reich anarbt. Von dieser Zahl kamen 26,085 nach den Ver. Staaten. In der Dekade von 1885 bis 1894 war die Hochfluthziffer der Auswanderung 120.089. die niedrigste Zahl 40.964. In der Dekade 1893 bis 1904 war die höchste Ziffer 37.488 im Jahre 1895. die niedrigste 22.073 im Jahre 1901. Das Jahr 1904 repräsentirt den Durchschnitt. Die Auswanderung aus den verschiedenen deutschen Staaten ist auZ Folgendem ersichtlich: Elsaß 580 Personen. Baden 818. Hessen 326. Oldenburg 412. Mecklenburg 259. Württemberg 1273. Sachsen 1426. Bayern 2949, Preußen 16.402 Personen. Soweit erhellt." fügt Konsul Harris hinzu, resultirte diese Auswanderung aus normalen Ursachen, und es waren keine besonderen Bemühungen der Transport-Ge-sellschaften, die Auswanderung zu fördern, bemerkbar. Der Hauptanlaß der Auswanderung ist wohl darin zu suchen, daß fsrcunde und Verwandte in den Ver. Staaten die Auswanderer zur Reise dorthin bewegen. Uebrigens kehren viele der Ausgewanderten spä ter wieder zurück, wie denn allein im Mannheimer Konsulardistrikt 50 Pensionäre der Ver. Staaten leben. Dann findet man fast in jedem Dorfe einen oder mehrere junge Leute, die in Ame rika gewesen und zurückgekehrt sind, um ihre alten Eltern zu unterstützen oder um zu heirathen." Prahlerischer Thronpratendent. Vor einiger Zeit reiste Fürst Shika. der Thronpratendent" Albaniens, mit großen Ehren in Italien umher und hielt aller Orten Versammlungen ab, proklamirte seine Rechte auf den Thron von Albanien und spielte sich als dlrekter Nachfolger des kühnen Scanderberg auf. Nebenbei erzählte er viel von dem albanesischen Nationalkomite und von einer allgemeinen Anleihe zu Gunsten der albanesischen Revolution. Als während der Fürsten- oder PrinzenAnwesenheit in Rom ein Erdbeben die Stadt Scutari verheerte, beeilte sich der Prätendent, ein Hilfskomite in'3 Leben zu rufen und als erster 10.000 Francs ($2000) zu zeichnen. Von der Summe hat er jedoch, wie jetzt bekannt geworden, trotz dreimaliger - Aufforderung, auch nicht einen Centime erlegt. , Auf rund 1.0 00,0 0 0,0 0 0 stellte sich, nach einem vor Kurzem publizirten Jahresbericht, in England die Gesammtzahl der. Telephon-'-auftufe im Jahre 1904."- j ; :
Für HochzcitSfefte ! Für Tauffefte ! Für Geburtstaasfefte ! Für alle gesellschaftliche Feste, wo Freunde und Be- - kannte sich finden, giebt es nichts, das mehr zur Gemüthlichkeit beiträgt als unser
ärnl W7 AM
DaS die höchste Anerkennung gegen 117 Mitbewerber auf der St. Louiö Weltausstellung erhielt. Der große Preis dieser Ausstellung stempelt dieses Bier zu Der Welt Standard für Vollkommenheit. Für Pinls und Quart, Tel. 578 und 690, Flaschen.Depanement.
ndianapolii
OOOOOOO0OOOOOtOOO00000t00t0t00a o
o o o o o o o Sie sparen über 10 Prozent o halten das wirkliche
u
..Eßt... arocaisEar9 Hausgebaöenes Brod
OOOOOOOOtOtOOOOtOOOOOOOOQOQOO
n a st unno II u y y Brauer des Striktes Union Gut abgelagert George Seifert, EngroS
, ' ' ?'jfJMS1' h" J 1 ' - v..,ir- v LJ&r P ftö jAW'i? v : y " WMWUMM H " HW W fgr MMOWWK V" nrjs Ü,t 1 , UJi U kM iC m''iwWt'x'- .-tv SM OV te-.rlp WS ?WHMM. N4 1 ÄM MmmmKmtmmtmmmimmätmmmmmKlmBmimimtmmmmmtmmmmmmmJ
Einige Hühnerhaus Andeutungen Um fklne Hühner zu ziehen, müssen Sie bequeme Behausung für dieselben habe. Profitabler Eiererttag erheischt die Erfolg im Hühner-Gejchäft verlangt ei. 3Pjroici, bic pcvmancntc Bedachung, ft speziell zubereitet, dem Huhnermann zn genügen. ES lft ein schwerer Fll, t.'kia PavierZ. ein Theer befindet sich darin gesichert gegen klimatischen Wechsel. Kann leicht von irgend Jemand aufgetragen werden, mit Cement innen an jeder Rolle bedarf keinen Anstrich, wenn zuerst aufgetragen und liegt glatt. Sie sparen Geld uud erdalten Ihre Hühner trocken nnd warm durch Benutzung von Paroid. Senden Sie heute noch für unser Büchlein, .Buildisz Economv. lft frei für die Anfrage. H7i o dore 1. Smltlxo 301 W. Maryland Str. Südwestl. Ecke Senate Ave. u. Mnylknd Str
)shortraite und Photographien...
...Vereins-Vilder, Faniliengrnppen, Kinderbilder... - Lergrößmmgm und Rahmen unsere Spezialität. veke Ordeit. L edener Erde. Keine Treppen zu steigen. CTSfiiftfU Yreise '
Ueberall Willkommen sind die Wieve öev
Ü0W
(Zyuaühast Stärkend Msolnt rein Ossice-Telephon 1050. Auch in Flaschen dnrch das Flaschen -DrvarteQtt t . - zu beziehm.
:r -: ZcU?Zcz:3i aca
n ' .1
mr
ireuing
lo.
a a a o o a Ihrer Brodrechnung und era Hausgebackene Brod. besten Bieres. - Erzeugniß. und fermentirt. Händler. Neues Pbore 1644. 142 Süd Illinois Str. Oonntagö offen. Telephon: (Neu) IU31 (Clt) SS&in BU3
(Brennn SIBW
r(n! yjöao
6Zr6UiN0,'
,ic"0 alt 1CC3,
t.
) c i b JJ s ) A i ss s i j i -1 ' f
j.
V .
