Indiana Tribüne, Volume 29, Number 26, Indianapolis, Marion County, 22 September 1905 — Page 4
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Jndiana Tribüne. Cttaal jtatlen von Ut Outtnlcta E. Indianapolis, Ind. Oantj 0. Thudinm Präsident. ' QeschäftSloealt 5!o. 31 Süd Delaware Straße. Telephone ss.
Kntered xt the Pott Office ot Indianapolis aa ccond dass matter. Goldbricks. Beim Durchblättern eines offiziellen - Berichts über die Thätigkeit berüchtig. Ux Verbrecher fiel eine Stelle, welche die Operationen von Bauernfängern bespricht, besonders in's Auge. Da war unter Anderem angeführt, daß ein paar Bauernsänger in der Frist von zweiZ Monaten an eine Anzahl reicher FarmerGoldbrickS zum Betrage von über S30,000 losschlugen. Die aus den plumpen und längst bekannten '.Schwindel Hineingefallenen waren sämmtlich in ihrem County hoch geachtete Männer derselben Klasse angehörend, welche unsere Gesetzmacher und die Administration erwählen. Unter den .Coldbrick käufern in In. diana befanden sich unter Anderen: Wm. McClintock, ColumbuS, Jndiana, er bezahlte $5000, Ben Marlatt, Co lumbus, der mit $4,500 hineinfiel, Fuley Herzog. New Albany, Ind., in veftirte $2000, John Rockafeller, South Bend, Ind., bezahlte $2000 für ein Stück Messing, das einen Werth von $2 hatte, mit der gleichen Summe fiel Wm. Speers, Columbia City. Indiana, zumZ Opser. Wm. Trafford lieb sich einen Brick für $5000 auf. fchwatzen, Wm. Batoff. Jeffersonville, Ind., kam mit $2500 davon. Die Aufgezählten und viele Andere die sich über ihre eigens Dummheit schämten, soZ daß sie keine behördliche Anzeige erstatteten, alles wohlhabende und auf ihrem eigenen Grund und Bo den ansässige Bürger fielen auf den er bärmlichen Goldbrickschwindel hinein. Sie wurden durch plausible Argumente genarrt und düpnt. . Wer die Farmer kennt, muß wissen, daß, 'wo eZ sich um den Geldsack han delt, sehr viel Geschick nöthig ist, um it . . v r.rt ... s.:xi igncii ocnjuocn zu ciuiujiciu. Dennoch, wurden sie leichte Opfer der geriebenenlJungen. T Diese Goldzlegel.ttäufer sind eö, welche bei den StaatSwahlen die aus. schlaggebende Stimme haben. Sie find eö, die Jndiana den Gouverneur
und die von ihnen erwählten Legiöla. turen geben. ' - ES ist nicht zu verwuxdern, daß die seS Element sich noch leichter in der Po Iltis Gold-BrickS ausschwatzen lötzt; denn da braucht man nicht in den Beu iel zu greisen und die Belohnung ist sicher. Der Gold.Brick- der Hanly'Moral mußte daher den Vettern vom Lande ganz besonders begehrenSwerth tln. Sie erhielten einen Abglanz von Hanlh's Heiligenschein, ohne etwas dl rect dasür bezahlen zu müssen. Sie nehmen auch die .GoldBrickS-, welche die von. ihnen erwählten Eesetzmacher durch unnöthige Gesetze ihnen aufhalsen, bantbar entgegen, und während die Vorlagen, welche ihre Depositen in den Privatbanken, ihre Rechte den Cor . .porationen gegenüber schützen sollen, in den finstersten Ecken der ComiteZim. mer' einschlafen, schimmert und gleißt ihnen der Gold'Brick- der erheuchelten Moral entgegen. . Die Bewohner von Städten aber, in denen jederIZehnjährige hell genug lst, einen GoIdBrick" - Händler auszulachen, werden von den GoldBrick". Käufern zu leidenden Theilhabern ge . macht. Wir vollen Richter Parker gerne glauben, daß er nichts von einem Zu. fchuß zum CampagneFund seitens der New York Life weiß. Wir wollen auch glauben, daß der demokratische Klingelbeutel nicht von der New York Life bereichert, daß aber Herr Shea den Beutel rumgehen ließ, ist über Haupt nicht zu bezweifeln. Ein Brief aus Svakopmund vom 17. Juli lautet: ES herrscht starkes Mißtrauen unter den Aufständischen unS gegenüber in Bezug auf die Frage, welche Behandlung man ihnen bei unS angedeihen lassen würde, falls fie fich ergeben. 'Ihre Kapitäne und solche, die besonders schwere Verbrechen aus dem Kerbholz haben, sorgen dasür, ICna ltM4lri'lM(lkH O.lti.M VI UaMIII.
l)im muivicsuiuvcu erneu uic iyuucc lichsten Geschichten von den grausamen
Martern, die diese? in unseren Lagern
erwarten, zu erzählen; und verzweifelt irren diese Unglückseligen, unter denen eS ohne Zweifel fehr viele Geschobene' und Mißleitete giebt, ihren Leidens weg, der schließlich doch im Verhungern oder Verdursten, bestenfalls aber durch eine Kugel fein Ende findet, weiter. Menschlich gedacht find die vielen kleinen Kinder am meisten zu bedauern. die die Thorheit ihrer Eltern bitter büßen müssen, sie sterben zu Hunder ten, meist an Hunger, und die tro ckene Jahreshälfte, die Zelt, die schon im Frieden von den armseligen Hotten totten, die nichts ihr Eigen nennen, nur unter größten Entbehrungen und sehr oft nur mit Hi'.fe der Regierung überwunden werden konnte, steht doch erst noch bevor! ' . Schon jetzt bei ihrem Beginn wird über Wassermangel im Lande geklagt; was wird das erst in 34 Monaten geben, wenn alles von der lfengenden Sonne verdorrt ist und die bösen Zei ten keinerlei Arbeiten auf den Feldern und an den Wasserquellen gestatten? Aber auch unsere brave Truppe wird vieles zu leiden haben unter der bevor stehenden Dürre und dem Wasserman gel, wenn schon die Leiter in kluger Voraussicht der kommender Ereignisse seit lanzer Zeit an der Schaffung ge. ordnete? Wege und Wasseranlagen, an der Heranschaffung von Proviant und Einrichtung von Etappenstationen im ganzen feindlichen Gebiet nach Kräften arbeitet. Wahrlich, nur wer einmal selbst in diesem Lande jene Kalamität bis zur Neige nicht nur als Jagd oder ReiseAmateur durchkostet hat, kann sich ein Bild von dem stummen Heldenthum machen, das unsere Truppe hier durchlebt, kaum gewür digt von den Brüdern in der Heimath' Automobile in Kollision. Ein Krawall der zwischen einem Weißen und einem Neger gestern Abend aus einem Straßenbahnwagon an der Nord Illinois Straße auZgebrochen war, lieferte den Anlaß zu einer, glück licherweife ohne 'große Verluste der laufenenAutomobile Collision. Herr Joseph' Rink , der grade die Illinois Straße entlang fuhr, hatte die Schlä gerei gesehen, und er war sofort zur Station , geeilt und hatte polizeiliche Hilfe, welche er selber in seinem Auto zur' Stelle krachte, requirirt. Auf dem Wege zum .Kampsplatze, an der Ecke vom Clrcle Platze und der Market Str. kollidirte dann das Auto mit einem von Edgar Miller geleitetem Automobile der Jndiana Automobile Co. Miller'S Maschine traf RinkS Auto hinten und trieb dasselbe mit den Vorderrädern auf den Bürgersteig, doch wurde dasselbe nicht beschädigt. Miller'S Auto aber wurde vorne ziemlich schwer mitgenom men, konnte aber unter eigener Krast die Heimfahrt antreten. Für dle Kei. lerei langten die so verzögerten Poli ziften natürlich zu spät an. Leckerbissen knusperig und saftig in den Efzzelten und dem weikenttökel auf der KirmeS" am Oountag. oöfeSnien. In der Polizeiftation jammern und flehen drei-junge Burschen um ihr, Freiheit. Dieselben find angeklagte einen Einbruch in ein Fahrradgeschüft an Süd Meridian Straße und in eine ZimmermannSwerkftätte 'in South, eaftern Ave. verübt, sowie Fahrrüder vonder Straße und ein Boot aus dem Boothause in Riverside Park gestohlen zu haben. ; B a u e r l a u b n i ß s ch e i n e C. M. Ryder, Wohnhaus, 34. Str. nahe Northwestern Ave., $1200. I. W. Scrlmsher, Wohnhaus, 307 Jeffer son Ave., $2500. Emma McKenzie, Wohnhaus, Washington nahe Arling ton, $3200. Omer O'Harrow,Wohn. hau. 3309 Kenwood Ave., $1642. William Liebking, zwei CottageS, 2030 Lerington Att., $1300. Julia Bar. rett, ÄohnhauS, Michigan nahe.Cen tennial, $2000. William L. Dunn, Wohnhaus, 656 Blrch Ave., $2050. Albert K. Holmes, Wohnhaus, Key. ftone Ave. nahe 11. Str., $1700. L. E. Banta, Coteage, McKernan und Morris, $1000. Home Buildlng & Realty Co., . Apartmenthaus, College nahe 11. Str.-$12,000. Oottlted Leukhardt, .Lie gemüthliche GaV Qdt Noble und Market Str.
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an Josephine M. Gill, Lot 27. La
zarus' :c. Meridian Place Addition, 45 bei 150 Fuß, Straße verbessert. Westseite von Meridian Str., nördlich von McLean Place, $4400. Josephine Mulvaney n. A. an Allen Moore, Lot 10 in Coburn'S 2..Bel WKSk Js t.i ion r o..c muiu tu., tu uci xoy.o üUß, ver bessert, Oftseite der Lee Str., nördlich von Howaed Str. $1,200. Sheridan C. Sanford an Mary C. Alexander, Lot 9 in Samuel Clark'S Add., 156.4 bei 373 5 Fuß, vacant, westlich von Delaware Str, südlich der 50. Str. $1,250. Richard Merrick u. A. an Joseph E. Warman, Theil von LotS 2 und 3 in Metzger's Jrvington Add.. 70 bei 173 Fuß, vacant, Südseite von Washing. ton Straße, westlich von Arlington Ave. 5950. Derselbe an Emma L. McKenzie, Lot 1 und Theil von 2 nämliche Add., 67 bei 173 Fuß, vacant, angrenzend an Obigem. $300. Lizzie HoökinS ü. A. an Stephen A. Bradley, Lot 3, Block 2, Meyer'S University Place Add., Jrvington, 40 bei 170 Fuß, verbessert, Oftseite der Emer. son Ave., nördlich von Burgeß Ave $5,000. Crown Hill Cemetery an.Eliza J. Knight, Lot 5, Sec. 25, Crown Hiö. $4,670. Catharine Fox an William I. Rip. ley, Lot 1s, Downey'S 2. Subd., Thl von Outlot 102, 30 bei 116.6 Fuß, verbessert. Nordfeite der Merrill Str., östlich von Oft Straße. $4.500. Pearcy Cox an .Christina Kirkhoff. Lot 14, Block 42 zu Nord Jndianapo. liS, 30 bei 120 Fuß, verbessert, Süd. feite der Eugene, östlich von Annette Str. $1500. Thomas Hufton an I. McFall. Lot 86 in Nicholas Co.'s Addition zu Brightwood, 40 bei 140 Fuß, verdef. sert, Oftseite der Walker, nördlich von 25, Str. $1300. Mary Selvage an Burgeß Allen u. A., Dot 23 in GibfonS Subdivision, Block 23 in Johnsons Erben Addition, 40 bei 134 Fuß, verbessert, Westseite der Ashland Ave., südlich von 20. Str. $4000.,' ; Norval D. GrubbS an Joshua H. Hayward, LotS 13. 19. 24. 25 und 26, Cooper u. A. nordoft Add., 35 bei 125 66 Fuß, Ostseite Sheldon Str . südlich von 20. Str. $2,000. - .Charles E. Carriger, an JameS W. RogerS, Lot 536 Spann & Co.'s 2. Woodlawn Add., 30 bei 125 Fuß, ver. bessert, Nordseite Spann Ave., westlich von State Ave. $1,400. Central Steel Company ' an Terre Haute Brewing Co., Theil Außenlo 125, 142 bei 400 Fuß. verbessert Süd. seite Merrill Str. westlich von Capital Ave. $25,000. rvt rfe me h. George . vtigemeter u. A. an Stadt Indianapolis, Theil von Lot 1. Hoeffgen Erben Add., 153 Fuß. va cant, Westseite Brill Str. südlich von Southern Ave. $500. Edwin I. Rlchardson an Mary S. Hopkinö, nördliche Hälfte von Lot 79, Bruce Place Addition, 32.6 bei 177 Fuß, verbessert, Oftseite von Broad way, südlich von 22. Siraße, $2600. Reicher Kindersegen In Langenlonsheim, Rheinprovinz, beschenkte dleser Tage o,e Frau emes Tagelöhners ihren Gatten mit dem 18. lebenden Kmoe, und m Winoeshenn wurde ein ebenso glücklicher Einwohner durch bxt Ankunft eines Zwillingspaa res Vater des 15. und 16. Sprößlings. Bienen stick als TodesUrsache. Der Mühlenbesitzer Weinhold in Taubenheim. Sachsen, wurde von einer Biene in's linke Ohr gestochen. Nach zehn Minuten war Wnbold eine Leiche. Nach Aussaae des Arztes war das Bienengift in's Herz geonlngen und hatte den Tod durch Herzschlag herbeigeführt. Kinderwagen a l s Wurf geschoß. Der Verputzer Umbrecht in Köln. Rheinprovinz, verübte Ruhestorungen und verletzte den einschreitenden Schutzmann mit einer Mörtelhacke erbeblicb. Dann nabm der Wütberick einen auf der Straße stehenden Kinder-waaen.-worin - sich ein Kind befand. und warf damit nach den Schutzleuten, wobei das Kind auf die Straße aeschleuderte und schwer beriefet wurde. Das Schöffengericht verurtheilte den Rohling zu einem Monat Gefängniß. Durchgebläuter Herzog. Während der Herzog von Manchester mit seiner Gattin eme Automobilfahrt in Irland unternahm, scheute dasPferd eines Farmers vor dem Motor des herzoglichen Paares, und a!ö der Herzog ausstieg, um das Pferd deö Farmers am Zügel an dem Wagen vorbeizuführen. verstand der Bauer diese Handlung falsch nd bearbeitete den Herzog mit einem Stock, bis ihm dieser durch einen anderen Mann entrissen wurde. Der Herzog erhob gegen den FarmeKlage.
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