Indiana Tribüne, Volume 29, Number 19, Indianapolis, Marion County, 14 September 1905 — Page 4
Jndlana Trlbüne. ia. September 1905,
Indiana Tribüne.
HnauUgtgtie vu dn Otitta Indianapolis, Ind. vsny O.THudlnm Präsident. QeschäftSloealt 5lo, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 EnUrcd t the Poit Office ol Indiinapeli ccond dui matter. Es bezahlt sich. Wie d!e Saloonkeeper" ihr Bier, verzapft Gouverneur Hanly seine Re form-Jdeale gegen Baarzahlung. Aber während der Wirth seinen Kunden stets frische Waaren vorsetzen muß, bedient unser würdiges Staatsoberhaupt die seinigen mit abgestandenen faden Reden. Wenn Herr Hanly vom heiligen Feuer der Reform erfaßt, die Massen im Staate nur der Sache wegen in imeigennütziger Weise durch Ansprachen zu belehren suchte, könnte man ihn achten, wenn er aber seine Ideale marktbar macht wie er eZ in Princeton, Ind., und anderen Orten gethan hat. so zieht er die Würde seines hohen Amtes in den Staub. Er benutztZdaS ihm von den Bürgern des Staates gegebene Amt zu felbstsüch tigen Zwecken. Würde selbst eine fanatische Tempe renzGemeinde daran denken, dem Privatmann Hnly $250 für eine Rede zu zahlen? Wohl kaum. DaZ große Honorar wird ihm nur gewährt, weil er Gouverneur des Staates Jndiana ist. Mit seinen Reformideen hofft er an geblich die Indessen des Staates In V! it fXXv 5 f.ttt ltvR aMUKii ju tv(tii. - oi 3 Hii ittuv Ueberzeugung daß seine Ideen den Bür gern des Staates zum Heile gereichen würden, so muß er, um seinem Eid treu zu sein diese Ansichten als erster Beamter des Staates frei verkünden. aber er darf keine Zahlung dafür an nehmen.' Wie der Wucherer die Wuchergesetze dadurch umgeht, laß er den ungesetz lichen Zinssatz von seinen Schuldnern in anderer Form als Sporteln u.s.w. . je. vii.n.jt eryan, o rönnen uuq euecyungsgelber in einer Form, die unschuldig genug aussieht, von öffentlichen Beam ten angenommen werden. . Wir wollen durch das Obengesagte nicht etwa andeuten, daß der Gouver neurBestechuugen annehmen würde, da? sei ferne von UNS. Aber trotzdem giebt eS Beamte, die um sich selbst zu berei chern, ihrer Pflicht ungetreu werden und gegen Baarzahlung sich aus die Seite gewisser Interessen stellen. Wir versichern nochmals, daß wir nicht daran denken, einen Zweifel an der Ehrlichkeit Hanly's als erster Staatsbeamter laut werden zu lassen, das wäre respektwidrig und ungehörig. Aber (das verwünschte aber) nehmen wir einmal an, der Gouverneur von Utopia würde von dem glühenden Wunsch beseelt, alle StaatSaugehörigen zum Dienste des GambrinuS zu bekeh. ren im lStaate herumreisen und gut bezahlte 'Vortrage über die Vortheile vernünftigen Biergenusses halten. Die Temperenzler in Utopia würden selbstverständlich ein Mordsgeschrei er heben und behaupten, daß die Zahlung für die Vortrage nur maSklrte Be stechungSgelder der Brauerei-Jnteressen wSren. Man ist eben so daran gewöhnt, daß jAnwülte hierzulande für die Seite plaidlren, die sie dafür be zahlt, und daß man einem Bürger, der aus der Rechtspraxls herausgerissen und in ein öffentliches Amt gesetzt wird. Vieles in dieser Beziehung zu Gute hält. Jedoch wird dem Publikum in dem vorliegenden Falle ziemlich viel Stoff zum Nachdenken gegeben. In Princeton. Ind.. hielt der Gou. verneur einen Vortrag über Gute Moral; ehe er aber das Podiumbe stieg, holte er sich die ihm versprochenen $100, obwohl die Einnahmen nicht ge nügend waren, die Ansprüche der an deren Redner zu befriedigen, verwahrte die Moneten in der Brufttasche, gerade über dem Herzen, um dieses Organ noch höher im Dienste der Reform schla. gen zu lassen, und dann erst verzapfte er seine Moral. Wir betonen zum Schlüsse nochmals, daß uns die Absicht fernliegt, zu insi nuiren, daß der Gouverneur auf diese Weise Zahlung von den Temperenz Interessen erhält, aber . Oottlied Leukhardt, .Die gemüthliche Ecke,Lcke Noble und Market Str.
Deutsche Kolonialsorgeu.
Unser Berliner Eorrespondent schreibt: Beim deutschen Publikum und in der deutschen Presse ist augenblicklich von der Koloniallchwärmerei und dem ExpansionLneber, das vor mehr als 20 Jahren den Fürsten Birmarck wider Willen in die Kolonialpolitik hineinge. trieben hat, wenig oder gar nichts zu bemerken. Die Unglücksfälle, die sichln den tto. lonien gehäuft haben, und die Fehler und Versehen, die jetzt den in Südwest Afrika thätig gewesenen Beamten zur Last gelegt werden, haben aber die ad ministrative Thätigkeit des Kolonial amteS in Berlin zu regerer Energie auf. gestachelt. Eingeweihte Kreise wissen, daß für diesen Herbst eine gründliche Umgestaltung der in den Schutzgebieten bisher befolgten VerwaltungLgrund sütze zu erwarten ist. Die Erfahrung der im Kolonial dienste bewährten Beamten wird direkt an der leitenden Stelle verwertet wer den. Man erwartet, daß der Direktor der Kolonialabtheilung, Dr. Stuebel, dessen frühere glänzende Leitung deö Generalkonsulats in Shanghai ihm die schnelle Beförderung in seine jetzige Stellung eingetragen hat, auf einen Gesandtenposten übertreten und einen hervorragenden Gouverneur aus dem Schutzgebiete Platz machen wird. Eben so liegt die Ernennung deö Gouver neurS v. Lindequift bereits auf dieser Linie einer neuen kolonialen Vermal tungSpraxiS. Die Zwischenfülle der militärischen Operatloien in den Schutzgebieten werden af diese verän derte Richtung der Kolonialverwaltung vermuthlich ohne Einfluß bleiben. Entweder löst General von Trotha, wie er eö in Ausficht gestellt hat, seine Aufgabe noch- völlig im September, oder er überläßt eS, wenn mit dem Ein treffen LindequiftS die Gouverneurge fchäfte auf diesen übergehen, einem in der militärischen Hierarchie weniger hochstehenden Ossizier, unter Linde quistS Leitung die Bewältigung des AufftandeS zu vollenden. Erleichtert wird jetzt diese Aufgabe ja sehr wesent lich durch die veränderte Stellungnahme der Kapregierung den auf ihr Gebiet übergetretenen ausständigen Hottentot ten gegenüber. Sie sollen entwaffnet und interniert werden, können also in Zukunft nicht mehr von dem den deutschen Truppen unzugänglichen Asyl jenseits der Grenze aus einen plötzlichen-räuberischen Ein druch auf deutsches Gebiet unterneh men. Die Aufgabe der Unterdrückung des Aufstandes verlangt jetzt also nicht mehr die völlige Vernichtung der feind lichen Stämme und ihrer Führer, z. B. der Witbols, sondern erleichtert sich durch die Alternative: Unterwerfung oder Verdrängung bis über die Grenze. Das erwachte SolidaritätSgefühl der Regierungen den schwarzen Räuber und Abenteurerbanden gegenüber wird auf die unternehmungslustigen Stäm me bald einen entmuthigenden Eindruck machen, so daß die von Trotha ange drohte drakonische Strenge ohne mili tärtschen Nachtheil durch eine mildere Praxis ersetzt werden kann. Welche Bedeutung die gemeldeten Empörungen an zwei Punkten deö süd lichen Oftafrika haben, ist noch nicht abzusehen. Jedenfalls waren eS nicht Regierungsmaßregeln, die den Anlaß zu den gemeldeten Blutthaten gegeben haben. In Ostafrika wird eS darauf ankommen, die Ausbeutung der Wirth fchaftlichen Unerfahrenheit der Neger durch die indischen, arabischen und son ftkgen im Lande herumziehenden Auf käuser deö Gummi zu verhindern. Daß der Ersatz der jetzigen HandelSusancen durch bessere, zum Schutze der Reger erdachte Verkehrsformen auch. den gro ßen in Oftafrika etabllrte europäischen Firmen unbequem sein wird, ist er klürlich. Aber Graf Gbtzen ist nicht gewillt, sich dadurch in seiner Kultur aufgäbe stören zu lassen. Leicht wird die Reform des deutschen Kolonial wesenS überhaupt nicht sein, aber sie wird von jetzt ab systematisch durchge führt werden. Wie verlautet, wirtf die Bundeshauptstadt demnächst ein offizielles Blatt, eine Art Staats - Anzelger, bekommen? eine Zeitung, in der all amtlichen Mittheilungen der Bun deö - Regierung veröffentlicht werden sollen. Auf Präsident Roosevelt's An regurrg sind die verschiedenen Departementö schon ersucht, Angaben zu ma chen, inwiefern sie ein derartiges Un nehmen unterstützen können. Amtliche Erlasse und RegierungS AngelegenSeiten, die veröffentlicht werden müfen, sind Ermaßen umfangreich ge worden, daß ein solches Organ form liÄ zur Nothwendigkeit 'geworden ist.
Das neue Heim der American National Bank.
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Wie bedeutend das Grundeigenthum im Geschäftstheile unserer Stadt in den letzten Jahren im Werthe gestiegen ist, zeigt sich so recht in dem Preise, den die American National Bank für das alte Postgebäude zahlt, nämlich $400, 000. Vor 5 Jahren kauften die jetzigen Eigenthümer dieses Gebäude, das drei stöckige Zlegelfteingebüude südlich an Pennsylvania Straße und den unbe bauten Hofplatz zwischen erstere, so wie auch das jetzt verkaufte Eckgebüude und dem östlich daran stoßenden Ge bäude in Market Straße für 3400,100, während sie jetzt für das eigentliche Das Leo-Haus. Line Heimstätte für Aus: wanderer. Bericht des Sekretärs vom Wittwen- und Waisen Fond. (Special-Depesche der Tribüne.") E i n c i n n a t i, 13. Sept. Nach lebhafter Debatte entschloß sich heute die National'Versammlung deö Eentral.VereinS - die VersicherungS Branche vom eigentlichen Vereine zu trennen. Comite? wurden beauftragt. Mittel und Wege zur Trennung auSzu arbeiten und der National'Convention zu unterbreiten. Der Tag wurde mit einem feierlichen Seelenamte ln der St. Fran ziökuL'Kirche eröffnet. Auch hier schloß sich ein schönes musikalisches Programm den kirchlichen Feierlichkelten an. Alle Delegaten waren anwesend. Nach Schluß der kirchlichen Ceremonien be gaben sich die Delegaten zurConven tionöhalle und die GeschäftSsttzun'gen wurden begonnen. ttomite Berichte. Präsident OelkerS forderte nun zur Erreichung von KomiteBerichten auf und der Bericht des Ausschusses für den Anschluß von StaaiSverbänden nahm läng? Zelt in Anspruch, da der Vor. sitzer Jof. Frey, New Z)ork, mancherlei zu erklären hatte und die Diskussion zu weilen recht lebhaft war. Der Bericht wurde schließlich entgiltlg angenommen. Derselbe kommt einer vollständigen Re Organisation des Central'VereinS gleich, der zu einer Föderation von Staats verbänden wird. Wo solche jedoch nicht bestehen, bleibt das Verhältniß das alte, d. h. es ist den Einzelvereinen un benommen, sich dem CentralVerein anzuschließen. Die wichtigsten Para graphen der abgeänderten Versassung sind: Mitglieder deö Central.VkrelnS sind solche römlschkatholische Vereine und StaatSverdünde, welche auf einer Ge neral'Verfammlung rechtmäßig ange schlössen sind. Solche Staatsverbände, welche mit dem Centralverein in Verbindung tre ten, sich aber nicht ganz demselben an schließen wollen, sind zu drei Delegaten at large" berechtigt und zahlen für jeden Dclegoten $5 in die Kasse deö Central'VereinS. Solche Deutsche Römisch.Kathollsche StaatZverbände, welche dem Central Verein beitreten, sind zu einem . Dele galen sür je 1000 Mitglieder oder grö ßeren Bruchtheil derselben berechtigt. Die beigetretenen Staatsverbände bezahlen eine von dem Central'Verein zu bestimmende Kopfsteuer. Die Präsidenten der dem Central Verein beigetretenen Staatsverbünde find ex.officio Mitglieder des Erekutiv ttomites deö Central'VereinS. Für die dem CentralVerein ange hörenden Vereine gelten folgende Be ftimmungen: a) Die Kopfsteuer für dle dem Cen tralVerein beigetretenen Staatöver
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i - . - v,- - -- . i r t - :f - 1 ' mmm ' '-""'J'S-"--i 5 , ' - i i 3 -. 4 , i j . f; i ? -: i i'4 Postgebäude und das Grundstück, auf welchem eS steht, schon $400,000 be kommen; dazu haben sie in den ö Jah ren auch noch nette MiethSbetrüge kollek tirt. Diese Ecke wird in der Zukunft noch mehr werth fein, denn die Stadt ist beständig im Wachsen begriffen.- Das Gebäude ist solide und dauerhast ge baut, sodaß eS noch manche Jahre be nutzt werden kann. Die Bank braucht nur wenige Veränderungen vornehmen zu lassen, da die großen Räumlichkeiten und die verschiedenen SicherheitZ.Ge wölbe gerade für die GeschästSzwecke derselben wie geschaffen sind. bände beträgt 3 Cents per capita, wo von 1 Cent durch den Central'Verein für die Staatsverbünde an die Ame rican Federation of Catholic SocietieS" bezahlt wird. b) UnterstützungS und LokalVer eine, welche einem dem Central'Vereine beigetretenen StaatZverbände angehö ren, sind berechtigt, ihre eigenen Dc legaten zur GeneralVersammlung zu senden. c) Die Kopfsteuer solcher Unterstütz ungZ und Lokal'Vereine, welche keinem dem Central Verein beigetret.'nen StaatZverdand angehören, betrügt l Cents per capita. Außer dem ReorganisationS Aus schuß berichtete nur noch daZ Comite für neue Vereine und auf feine Em pfehlung wurden vier neue Vereine zwei von St. Louis und je einer von Toledo und Chicago aufgenommen. - . Um den anderen Ausschüssen. Gele genheit zur Erledigung ihrer Arbeiten zu geben, war der Central'Verein Nach mittags nicht in Sitzung, hielt jedoch eine Sitzung am Abend ab. Ehe der Verein sich Mittags vertagte wurde Herrn Jof. Matt aus St. Paul, Minn.. dem Verfasser der Ge schichte deö Central Vereins, , eke schmeichelhafte Ovation bereitet. Herr Matt, der soeben erst von einer Deulschlandreise zurückgekehrt ist und in Straßburg dem 52. Deutschen Ka tholikentag beigewohnt, überbrachte die Grüße desselben an die Brüder in Amerika. Herr Schachleitner von Jronton, O., dessen Vater einer der Gründer des Central'VereinS war, hatte dem Ver ein zwei Banner gestiftet, die mit Dank angenommen wurden. Der Wittwen und Wai s e n F o n d S. Nachmittags tagte der Wittwen- und Waisenfonds unter Vorsitz seines Prä sidenien Herrn C.A.Müller, Cleve. land. Ehe noch irgend welche Anträge gestellt wurden, entspann sich eine ani mirte Debatte, die ersehen ließ, daß in dem Fonds, als welche der Ver sicherungszweig bekannt ist, große Un Zufriedenheit herrscht. Der Fonds macht r.ümlich dieselben Erfahrungen, wie alle Versicherungsorden bei zuneh menden Alter der Mitglieder. Derselbe ist jetzt schon in zwei Klassen geschieden, A und B, zwischen welchen nicht die beste Harmonie obzuwalten scheint. AIS Abhilfe war die LoSlösung vom Central'Verein und Reorganisirung auf Basis einer gegenseitigen VersicherungZ. Gesellschaft vorgeschlagen wor den und daS mit dieser Sache betraute Comiie empfahl auch diesen Schritt. Die geplanten Aenderungen sind jedoch so radikaler Natur, daß der Antrag gestellt wurde, den Bericht drucken zu lassen und. erst über'S Jahr zur Abstim mung zu dringen. Darauf , wollte die Versammlung nicht eingehen und so wurde die Angelegenheit bis auf den heutigen Tag zurückgelegt.. Dagegen wurde der Passus betreffs der VerauS gabung fog. Paid up Policieö" ge strichen, da derselbe, der heute in Kraft getreten wäre, den Fonds jedenfalls bald an dm Aand des BankerottS ge
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bracht haben würde. Aus der Debatte und den privaten Bemerkungen ver. schiedener Herren konnte mit einiger Sk cherheit angenommen werden, . daß Al leS beim Alten bleiben und daß man sich einer Lewaltsamen LoSlösung vom Centralverein ganz energisch widersetzen werde.' TroKalledem wurde für LoSlösnnz gestimmt, die jedoch vor der nächsten National'Verfammlung nicht verwirk licht wird. Die folgenden Beamten wurden er wählt: Präsident John OelkerS, Newark, N.J. 1. Vize.Präfident Jacob Effer, jr., Madison, W!S. 2. Vizepräsident Henry Droeger, Cincinnati. Sekretär Paul ttents, Winona, Minn. Finanz.Sekretür Peter I. Vour scheldt, Peoria, JllS. Schatzmeister Wm. Rauch, Chi cago. Streik vorläufig vermieden. Chicago, 13. Sept.' Die Be. Ziehungen zwischen den Eisenbahngesell schaften und den Frachtverladern, welche eine Lohnerhöhung von 10 Prozent ver langten, scheinen sich freundlicher zu ge. stalten. Man hofft, daß ein Stteik vermieden erden kann.
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alt inr.c. PchsMöm 142 Süd Zllinois Stt Sonntags offen. Telephon: (Neu) 41! llt) 5? in 3463 Q pttchm in tttä .ZNNN StkdttheU kÄ Wäsche v,r. tli O. Ccik SoneB 3 Bargains größer als je, wer den die Verkaufe morge hier in diesem Departement kennzeichnen. Tapeten, mit dazupassenden Borten, die Rolle 3c Block Mustern, in perfekter Combination, die Rolle 4c Eine extra große Anzahl der neuesten DessinS in reichen Farben, reguläre 10c Tapeten, nur 7e Tapcstries, Blumen und schattirt Effekten, Duplex und bedruckte 3ngrainö und einfache, ja thatsächlich AlleS in den allerneuesten Tapeten, zu Preise, rangirend von 35c, die Rolle zu '. .11c Voranschlage geliefert. fl. I WM & Der Indianapolis Laden. 1. 'SSI Arbeiterzug tödtet z w ei. Marion, 13. Sept. Von einem Arbeiterzuge der Big Four Bahn wurde heute Vormittag John Smith und JameS H. Jshmael auf der Stelle ge tödt't, während O5car Jshmael wahr scheinlich lebenSgesährltche Verletzungen erlitt.
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