Indiana Tribüne, Volume 29, Number 18, Indianapolis, Marion County, 13 September 1905 — Page 4

Jndtana Tribüne, 13. September 1903,

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Indiana Tribüne. HauAeeben von Ux utmXta ff Indianapolis, Ind.

ganz O. Thudinm Präsident. OeschäftSlocal: sto, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SSV. EnUred t the Poat Office ol Indianapolis at ccond das matter. Der Nationalbund. In drei Wochen und der Deutsch Amerikanische Nationalbund seine dritte Konvention Hier abhalten. DaZ Deutsch'Amerikanische Bürgerthum ist in seiner Gesammtheit an den Ver Handlungen interessirt. In seiner Ge. sammtheit, weil alle Sonderinteressen, die deutsche Vereinigungen sonst auch verfolgen mögen, im Deutschen Bund aufgehen und nur völlig vom breitesten Idealismus eingegebene Ziele verfolgt werden. Turner und Kirchengemeinden, Sün gerund Landsmannschaften, Geheim orden und kaufmännische Vereinigun gen entsenden die Delegaten. Politik und Spekulation haben keinen Platz in den Berathungen, die der große Grund satz durchweht, dem neuen Vaterlande das denkbar Beste aus dem hohen deut schen Culturleben zu geben. Der höchste Patriotismus für die Vereinigten Staaten war nicht minder maßgebend bei der Schöpfung des Nationalbundes, wie der Wunsch, dem deutsch.amerikanischen Einfluß in hoch fter sittlicher Beziehung das Gewicht im Lande zu geben, welches er verdient." Möge in seiner dritten Konvention der Deutsch Amerikanische National Bund einen Thl seiner großen Pläne toftoitiiicgm zum Nuyme unserer Stadt. Betrügereien bei Primärvahlen find unverzeihlich, denn sie gehen darauf au, die Mitglieder der eigenen Partei zu betrügen. kleine Geschenle erhalten die Freundschaft, dachte wohl der Zar als er die Einfuhrfteuern auf amerikanische Waaren ermäßigte. Ob am Ende..die Mikasa-Kata-ftrophe auf die That eines mit den FrledenS'Bedingungen unzufriedenen japanischen Patrioten zurückzuführen ist? Nockefeller erklart, dak er dem Umstände, daß er nie ein sogenannter guter Geselle (good fellow) war, seine Erfolge zuzuschreiben habe. Sind seine Erfolge etwa Gute? TaS Regierungs ' Defizit für die Monate JuliZ und August belief sich. soweit bis jetzt ermittelt ist, auf 18, 589,230 Dollars. Die Regierungs Einnahmen betrugen im August 47, 490,432 Dollars, die Ausgaben 52, 224,000 Dollars, fo doß sich für den August ein Defizit von 4.733.563 Dollars ergiebt, wöhrend das Defizit im August 1904 über sechs Millionen betrug. Die Ausgaben find indem eben abgelaufenen August größer ge Wesen, als im August letzten Jahres, aber die Einnahmen des Schatzamts waren diesmal um 2 Millionen höher, als letztes Jahr, und zwar in Folge von größeren Zollemnahmen, die .im August dieses Jahres über 26 Millio nen betrugen, mährend dieselben im August 1904 nicht ganz 22z Millionen brachten. Wenn es dem Präsidenten erst nach monatelanger Untersuchung ge lungen ist, fich?einigermaßen über die Wirrsale genauer zu informiren, welche in der RegierungS'Druckerei zu Wash ington vorherrschen, so ist eS für den Uneingeweihten einfach unmöglich, sich eine Vorstellung darüber zu machen. und erst' der veröffentlichte Befund des SondirungS'AuSichusseS wird ihn in standsetzen, ein klares Urtheil darüber zu fällen, wo der Besen anzusetzen ist, um den Augiasstall zu reinigen, der sich in diesem Departement seit dessen Grün dung vor 40 Jahren gebildet hat. Eine Thatsache liegt jedoch klar zu Tage, daß nämlich die durch die Regierungsdrucke rei erzielten Resultate nicht geeignet find, dem gewerblichen oder geschäft lichen Betriebe auf Gemeindekoften gro ßen Vorschub zu . leisten. Die Regie . rungSdruckerei ist eines der größten der artigen Etablissements der Welt, denn eS werden dort . gegen 4000 Personen beschäftigt, die ungefähr 850,000 wöchentlich an , Löhnen beziehen und deren Unterhalt jährlich 7,000,000

verschlingt, wühlend sich das angelegte

Kapital auf. 310,000,000 beläuft. Was aber die Leitung und den Betrieb anbetrifft, so würde sie kein Privatunternehmen auch nur eine Woche dulden. Mit dem Leiter des Departements, der seine Stellung mehr oder weniger po litischen Rücksichten und Einflüssen der dankt und ein sehr geringes Salär er hält, für welches ein Fachmann mit so viel Verantwortung einfach nicht zu haben wäre, fängt das verkehrte Sy stem an, das sich durch die ganze von Parteipolltik durchtränkte Leitung bis zur Scheuerfrau erstreckt und unge nügende Leistungen zur Folge hat, die durch die eingerissene Verschwendung noch übertrosfen werden. In einer von mehr als 3.000 Personen besuchten. Versammlung zu Berlin haben die dem Berliner Gewerk schastSkartell angehörigen Organisa tionen der freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften die sog. Lokal-Or ganisirten ihre Lossage von der So zkaldemokratie und die Bildung einer neuen radikal'sozialrevolutionären Par tei beschlossen. Die nahezu einstimmig angenommene Resolution (nur 20 der Anwesenden stimmten dagegen) ist ein umfangreiches Schriftstück, das gewis sermaßen das neue Parteiprogramm darstellt. ES wird darin zunächst der dogmatische Marxismus verworfen, ebenso wie die ganze bisherige Taktik der Sozialdemokratie: insbesondere auch der ParlamentlsmuS. Dann heißt eS: Der Klassenkampf muß fein einheitlicheS Gepräge wieder erhalten durch Bildung von sozialistischen Klassen kampforganisationen, die unter Zu sammensassung und Heranbildung wahrhaft revolutionärer Elemente so wohl den auf Verbesserung der Lebens Haltung und Arbeitsbedingungen ge richteten TageSkampf führen wie auch die Träger des ganzen auf Umsturz der Klassenherrschaft gerichteten Befreiung?' kampfeS find." Man beschließt zu diesem Zweck .die Schaffung und den Ausbau socialrevo lutionärer Gewerkschaften, welche alle auf dem Boden des KlaffenkampfeZ stehenden .Bewegungen zusammenfassen und ihre vornehmste Kraft der Pro paganda und Herbeiführung deS Gene ralstreikS widnzen". Der Leiter der Versammlung, Ed. Fischer, der Vor sitzender deS GewerkschaftSkartellS ist. ließ keinen Zweifel über die Bedeutung der in vielen gedruckten Exemplaren verbreiteten Resolution". Vor der Abstimmung machte er auf die Conse quenzen der Annahme dieser Resolution aufmerksam. Die ihr Zustimmenden hätten sich damit von den sogenannten neutralen" Centralorganisationen loS gesagt. Die Resolution würde dem socialdemokratischen Parteitag in Jena vorgelegt und die Confequenzen wer den wir alle gemeinsam tragen". Er drückte dann die Zuversicht aus, daß als Folge der Resolution eine Trennung der radikalen Elemente von der social demokratischen Partei erfolgen würde. Bei der Abstimmung erklärten sich über 3000 Personen für und etwa 20 gegen die Resolutton, was ungeheuren Jubel hervorrief. Eine andere in der Ver sammlung eingebrachte Resolution, die zwar auch den Generalstreik propagirt. aber die parlamentarische und politische Thätigkeit der Sozialdemokratie aner. kennt, wurde verworfen. An der Abstimmung detheiligten sich auch die zahlreich anwesenden Berliner Anarchisten. Der geistige Vater der neuen Partei, der frühere socialdemo kratische Stadtverordnete Dr. Friede .berg, führte auZ:'Wie die Anarchisten wolle man als Ziel die Befreiung der Persönlichkeit betrachten, dabei aber zur Erreichung dieses Zieles die socialistische Organisation pflegen. Die Sozial demokratie stehe nichts mehr aus dem Boden des Socialismus, sie predige nicht mehr die hohen Ideale": Gesetz lostgkeit, VaterlandSlosigkeit, Reli gionSlosigkeit. Diese Ideale habe der Anarchismus übernommen. Mit ihm vereinigt solle jetzt daS Proletariat den Klessenkampf mit allen Mitteln führen. AnarchofozialismuS" nannte Dr. Friedeberg die neue Weltan schauung. Die größte und Pas sendsteAuSvahl von Schnitt blumen und SlumenstüSen für alle freudigen und trau rigen Ereignisse. Wir find jederzeit gern bereit bei der Auswahl behülflich zu tvu Oertermann OroS. (5o. . 241 laff. Nve. Tel. 8401.

Ein Wclt-Vcrliand

Katholischer vereine wird an gestrebt. Pläne für ein neues LeoHaus sind unter Berathuug. . (Special.Depesche der Tribüne.") C i n c i n n a t i. 12. Sept. Heute Vormittag wurde in der St. AntoniuS Kirche ein feierliches Hochamt celebrirt, die musikalischen Theile deS Programmes trugen zur Verherlkchung des FefteS bei. Die Delegaten be theiligten sich vollzählig. Nach Schluß der kirchlichen Feierlichkeiten begaben sich die Delegaten zur Conventionshalle, wo die Verhandlungen fortgefetzt wurden. DaS gestern berichtete $500 Ge schenk wurde an Msgr. Falconio per. sönlich übergeben. Die. goldene Jubi, lüumsgabe an den Papst war ein Check für $5000. Dienach Rom abgesandte Depesche deS Central Vereins wurde durch Kar dlnal Merry del Val im Namen deS Papstes beantwortet: ' AntwortTelegramm des Papstes. R0MA, 9. Sept. I905. Illustrissinie Moeller, Archiepiscope, Cincinn&ti, O. Delegatis Associatiorns Deutscher Roernisch Katholischer Central Verein una adunatis beatissimus pater gratias agit et amatisiime benedicit. CARD. MERRY DEL VAL. In deutscher Uebersetzung: Erzbischof Möller! Cincinnatt. Den versammelten Delegaten des Deutschen Römisch-KatHolischen Cm tral'VereinS dankt der Hl. Vater und sendet ihnen seinen Segen. Kard. Merry del Val.Die Frage der Trennung deö Witt wen und Waisenfond von dem Cen tral Verein gelangte zur Sprache, gleichfalls auch die Angelegenheit des Leo Hauses, das Einwanderer Haus für deutsche Katholiken, sowie auch die Volköverein Idee. Weltverein katholischer Vereine. Ein Weltvereln katholischer Vereine ist die Hoffnung deS Amerikanischen Central.VereinS katholischer Vereine.' Nach sechsstündiger Debatte sprach der National.Vorftand sich zu Gunsten deS Planes aus, die von Papst PiuS X. in einem kürzlich erlassenen Schreiben be fürwortete Idee eines Volksvereins, der Arbeit des National . Verbands einzuverleiben. Das augenblickliche Resultat wird die Unterbreitung deö Planes in der nächsten Nationalen Ver sammlung fein. FallS der Plan angenommen wird, kann ein jeder Katholik der Vereinigten Staaten ein Mitglied der Vereinigung katholischer Vereine werden. Die ka tholischen Bürger so ist eS geplant können sich der Amerikanischen Födera tion als Verein, Gemeinde oder Einzel Person anschließen. Dann wird die Amerikanische Föderation in ihrer Ar beit die VolkSvereinS'Jdee aufnehmen, welche eine BelehrungS'Campagne durch paffende Literatur beabsichtigt. Die Amerikanische Föderation ist jetzt in Unterhandlung mit Föderationen in Italien, D?utschland, Frankreich und anderen Ländern, und ein Weltverein katholischer Vereins ist die Möglichkeit der Zukunft. Als Comite für Jndianaer Angele, genheiten wurden ernannt: Bischof Mc Faul, Vater I. X. Wonne, Walter G. Smith, T. B. Minahan und A. ttoeble. Ein schon seit zwei Jahren unter Er wägung sich befindender Plan kam zur Durchführung, indem für Vertretung bei Staaten anstatt einzelner Vereine vorgesehen wurde.' Ein dieSbezügli cher Antrag wurde der Konstitution einverleibt. Präsident Roosevelt sandte der Ver sammlung folgende GlückwunfchDe pesche: John B. OelkerS, Präsident! Der Präsident dankt Ihnen für Ihr Telegramm und übermittelt feine besten Wünsche für einen angenehmen und erfolgreichen Abschluß der Convention: (Gezeichnet) William Loeb, Secretür. DaöLeoHauSinNew Bork. Einer der Delegaten zum Central Verein ist der Rektor Urban Nageleisen om Leo HauS in New Jork, dem Ein

Wandererheim für deutsche Katholiken, dessen Gründung im Central'Verein 1837 angeregt und mit Hilfe deS deut schen PriesterVereinS durchgeführt

wurde. Das Hospiz entspricht längst nicht mehr den Anforderungen, die an daS selbe gestellt werden. Rektor Nagelelsen hofft nun, wäh. rend deS Konvents Gelegenheit za sin den, ein gutes Wort für die Förderung deS Plane?, ein neues Leo Haus im Centralpunlte der Stadt New York zu errichten, einzulegen. Dasselbe soll $300,000 kosten. Die Hälfte dieser Summe kann durch den Verkauf deö jetzigen Besitz thumS erworben werden und zur Er langung der anderen Hälfte sollen Cer tlfikate für je $10 ausgegeben werden, die ohne Zinsen einlöSbar find, wenn der Bau zu Stande kommt, woran Rev. Nageleisen nicht den geringsten Zweifel hat. Sollte aber kein Neubau errichtet werden, so erhalten die Subskribenten ihr Geld zurück. Rev. Nageleisen sagte über die bis jetzt gemachten Fortschritte: Ohne unbescheiden zu sein, möchte ich bemerken, daß die Idee, Certifikate aus zugeben, sich ausgezeichnet bewährt hat. Dasür legt die große Zahl der Zustim mungSschreiben aus Priester und Laienkrelsen, die sich mit Begeisterung dafür aussprechen, beredtes Zeugniß ab. Die Staatsverbände von New York und Pennsylvanien haben be schloffen, je 1000 Certifikate an den Mann zu bringen. Sollte nun der Central'Verein beschließen, 5000 Stück zu übernehmen, um dieselben abzu. setzen, dann hilft er wesentlich zur Ver wirklichung des Gedankens des Neu bauS. Die Anforderungen an das Leo HauS werden von Monat zu Monat größer, und die Räumlichkeiten des jetzigen Hauses genügen nicht mehr." Das Komlte für das Leo Haus bc tont5, daß dasselbe ein nationales Lie b.'Zwerk des katholischen Deutschthun S in den Ver. Staaten sei. und unter des sen Schutz stehen solle. Der Central Verein soll in dem VerwaltungSr'ath dieses Einwanserer.HospizeS durch drei Delegaten vertreten sein und da zur Zeit drei Herren im Verwaltungsrath sitzen, die auch im Central'Verein Sitz und Stimme haben, so sollen diese bis auf Weiteres als Delegaten fungiren. Zur Ermöglichung des geplanten Neu. baueS soll der Central-Verein 5000 Certifikate zu $10 zum Vertrieb Über nehmen. Auch soll die Fürsorge für die katholischen Einwanderer aus andere Hasenstädte ausgedehut wurden, indem man auch dort Leo Häuser errichte. Rektor Nageleisen, der VorsteherdeS Leo Hauses, in New Jork, sprach im Interesse der Sache. DaS geplante neue Heim soll nicht nur Ein Wanderern eine gastliche Pforte öffnen, sondern auch Solchen dienen, die auf einer Europareise in New Vork länge ren oder kürzeren Aufenthalt, nehmen. Sekretär Freund vom Wittwen und Waisenfonds erstattete Bericht über die Sitzung dieser Körperschaft vom Nach mittag. Der Beschluß betreffs Strei chung des Paid up PolicyPaffuS gab zu erheblicher Erörterung Anlaß. Delegat Faulhaber, der Nachmittags den Antrag gestellt, erklärte, eS sei höchst unrecht, wolle man alten, arbeit unfähigen Leuten, deren Gesuch bereits vorliege, die Thür sozusagen in zwölfter Stunde vor der Nase zuschlagen. Er schäme sich deS Antrags und wolle ihn zurückziehen, da er der Klasse A, die einzig davon betroffen werde, nicht an gehöre. Präsident Müller vom Witt wen und Waisenfonds entgegnete mit dürren Worten, daß es dann mit den Finanzen bald zu Ende und die Lkqui dation unausbleiblich fein würde. Der Beschluß wurde schließlich bestätigt, da dem Central'Verein kaum etwas an dereS übrig blieb. Die Debatte war jedoch zuweilen sehr scharf. Nachdem noch verschiedene Klagesa chen Erledignng gesunden hatten, er. folgte Vertagung bis heute Vormittags 9 Uhr. Bauerlaubnißscheine Caroline Emhardt, Wohnhaus, Caft Str., nahe Lincaln, $2000. Parks M. Martin, Wohnhaus, 2422 Belle fontalne. $3000. SisterS of the Good Shepherd, Stall, Raymond, nahe Illinois, $1000. L. B.Oliver, Wohnhaus, Capltol Ave., nahe Wal nur, $6000. Jndiana Pythian Commission, zehnstöckiges BureauGe bäude, Pennsylvania Str., naheMassa chusettö Ave., $400,000. Sottlted Leukhardt, .Die gemüthliche Ecke,' Ecke Noble und Market Str.

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AufdemLandguteLas Penas" im Departement Totoral', Provinz Cordoba, Spanien, hat der frühere Hauptmann der deutschen Armee, Freiherr Arnim von Ende, Bruder der Wittwe Krupp in Essen, ein tragisches Ende gefunden. Anfänglich sprach man von einem Selbstmorde durch Erschießen, welcher infolge langerer Krankheit und finanzieller Bedrängnisse begangen worden sei. Jetzt machen sich aber aus dem Schooße der dortigen deutschen Kolonie Stimmen geltend, welche diesem widersprechen und behaupten, von Ende sei das Opfer, eines Verbrechens geworden. So erklärt ein langjähriger Bekannter des Verstorbenen, ein Herr Richard Redlich, eine' so mißliche finanzielle Lage sei bei dem Verunglückten ganz ausgeschlössen gewesen. Indessen habe er seit längerer Zeit einen gewissen Dr. Lehmus mit Frau in seinem Hause gehabt, nachdem er diese auf einer Reise nach Cordoba kennen gelernt und sie in bitterer Nothlage gesehen habe. Es sei nun sehr auffallend, daß dieser Dr. Lehmus ganz plötzlich den wohlhabenden Mann spielen könne. Auch fällt auf, daß der Kopf deS Verunglückten zwei absolut tödtliche Verletzungen aufweist. Der Zahlmeister und der Kassirer der Firma Philipp Holzmann u. Co. in Frankfurt a. M., welche den Tunnelbau Peterchen - Hargarten in Elsaß ausführt, begaben sich kürzlich von Hargarten nach Peterchen, um die Lohnauszahlungen an die Arbeiter zu bewirken. Unterwegs begegneten ihnen in der Nähe des Waldes vier unbekannte Manner. Die beidenBeamten wurden von diesen hinterrücks überfallen, meuchlings zu Boden geschlagen, mittels Messer schwer mißhandelt und ihrerGeldkasse mit 18.000 Mark beraubt. Ein einige hundert Meter von dem Thatorte befindlicher Arbeiter erstattete der Gendarmerie sofort Anzeige von dem Vorfalle, während ein herbeigerufener Arzt ' den lebensgefährlich Verletzten die erste Hilfe brachte. Der Zahlmeister, der schwere Stichwunden besonders am Kopfe davontrug, wurde, nachdem ihm einNothverband angelegt war, nach der Klinik in Straßburg.gebracht. Der Kashrer wurde nach dem Hospital in Volchen transportirt. Dieser hatte vier tiefe Messerstiche im Rücken. Der Wald wurde zwar sofort von Arbeitern umzingelt, und Gendarmeriepatrouillen durchsuchten die ganze Umgegend, doch sind alle Nachforschungen nach dem Verbleib der Straßenräuber erfolgks aeblieben." - - - -- ,

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