Indiana Tribüne, Volume 29, Number 17, Indianapolis, Marion County, 12 September 1905 — Page 2
Indianer Tribüne, Z2. September 1903.
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Birfrot Seleon
Die Cholera
Ruft selbst bei den kaltblütigen Norddeutschen einige
Auslegung
Fünfhundert Mann der Eisenbzhn-Brigade unter Quarantäne. schwierige
Aufgabe des japanischen PremierminlsterS. Der Seeadler" fliegt wieder. Botschafter Meyer auf Urlaub. Chaotische Zustände in Kaulasien.
Deutschland. ' Cholera. Berlin, 11. Sept. Bis heute Mittag waren von den letzten 24 Stunden 15 Cholerafälle mit 6 Todesfüllen angemeldet. Insgesammt find eS nun 150 Fülle mit 58 Todesfällen. In Folge der Unterweisungen über die Choleragefahr ist etwas wie Be üngftigung über die Bevölkerung Nord deutfchland gekommen. Wer Bauch zwicken oder andere Beschwerden hat, glaubt natürlich, wie dies ja auch bei anderen Krankheiten eintritt, daß er jetzt von der schrecklichen Seuche befallen ist. Selbst der Aerzte scheint sich die Aufregung bemächtigt zu haben. Sie senden Patienten nach Quarantänehospitälern, die dann wieder r.t lasten werden. Die Thatsache, daß die Fieberepi demie nicht schon mehr beschränkt ist, wird auf den Umstand zurückgeführt, daß der Eifer für die SanirungZarbei ten in den großen Masten nachgelösten haben. ES herrscht bereits allzu große Zuversicht betreffs die Fieberlage. Al...v? n k. . rv.v. i. ? - rr leroings i ix oic .ooesraie a fiari ge unken, heute wurde nicht ein einziger angemeldet, aber die vielen neuen Fülle zu dieser Jahreszeit wollen den Experten durchaus nicht gefallen. Militär u n t e rQ u a r a n t ü n e. Berlin. 11. Sept. Fünfhundert Unterofmiere und Gemeine von der Eisenbahnbrigade, welche nahe Thorn n dem Choloragebiete gearbeitet hat en, wurden nach ihrer hiesigen Kaserne gebracht und unter strikte Quarantäne gestellt. Ein Mann, welcher Cbolora' ymtome zeigte, wurde zurückgelassen. Ein Pump angelegt? Berlin, 11. Sept. Die Schlesi. fche Zeitung" will aus offizieller Quelle erfahren haben, daß es Witte gelungen ist, in New York eine Anleihe von 400,000,000 Rubel zu plazlren. indem er den jüdischen Bankiers das feierliche Bersvreöen aab. dak den Juden in Rußland volle bürgerliche Freiheit ge währt werden soll. Die Meldung fin det iedocd bier wenig Glauben, da der Vertreter deS Zaren zu derartigen Ver sprechungen schwerlich ermächtigt war. Handelsvertrag mit Amerika. K ö l n , 11. Sept. Die Kölnische Zeitung" berichtigt in einer anschei nend inspirlten Mittheilung den Bericht einer Berliner Zeitung aus New Jork, wonach Präsident Roosevelt an Nrbrn. Speck von Sternbura. der deutsche Botschafter in Washington, ge schrieben habe, daß die Anerbietungen Deutschlands um die Ver. Staaten zum Abschluß eines Handelsvertrages unge genügend seien, weil dabei die Ver. Staaten mehr verlieren wie gewinnen würden. Die Zeitung bestreitet, daß überhaupt ein Brief ähnlicher Art geschrieben wor den sei und daß die deutsche Regierung spezielle Anerbietungen gemacht habe. Die deutschen Behörden, sagt die Mittheilung Wetter, seien eifrig bei den Vorbereitungen für VertragSverhand lungen. ES werde Material über die Wünsche interesfirter Parteien gesam melt und Regierungskommissäre seien mit Bearbeitung desselben beschäftigt. Erst nach Beendigung dieser Arbeiten könne sich die Regierung über ihre Stellung bei den bevorstehenden Ver handlungenlschlüssig werden. Aber in Anbetracht deS freundschaftlichen Ver hältnisseS beider Nationen könne mit Sicherheit auf einen guten Erfolg der Verhandlungen gerechnet werden. Submarines Boot. Berlin, 11. Sept. Die Nordd. Allgemeine Zeitung" fühlt sich veran laßt Zeitungsnachrichten zu korrigi ren, die besagten die deutsche Regierung habe von der Eermania'Werfte ein un terseeischeö Boot gekauft, welches von der russischen Regierung zurückgewiesen worden sei. Die Norddeutsche" sagt: Deutschland wird seine erste Ersah rung mit submarinen Booten machen, wenn die GermaniaWerfte daS Boo fertig gestellt, das dieselbe nach Zeich
herlior.
nungen des deutschen MarineamteS baut. Bei diesen Zeichnungen ist spe ziell Rückficht genommen auf die Si cherheit der Mannschaft und die Zuver läsfigkeit der Maschinerie. Die Ver. suche mit diesem Boote können nicht vor dem Spätherbste beginnen." Japan. Katsura'S schwierige Aufgabe. Tokio. 11. Sept. Die heutige Sitzung deS Geheimrathes dauerte 4 Stunden. Premierminister Katsura behandelte eingehend den Friedensvertrag und die Umstände, welche zu denselben führ ten. Opposition gegen die N e g i e r u n g. Tokio, 11. Sept. DieOpposi' tionSparteien haben ein Komite er nannt, um Anklagematerinl gegen die Polizei wegen ihres Auftretens bei den letzten Unruhen zu sammeln. Die Ra dikalen agitiren heftig gegen die Regie rung, doch herrscht in Tokio im Allgemeinen Ruhe. Nachtrüge zum Friedens vertrage. T o k i o . 11. Sept. Bei einer Zu sammenkunft mit den Führern beider Häuser des Parlaments, gab der Pre mier, Graf Katsura, die Bestimmungen des Friedensvertrages bekannt, und die erregten Volksmassen wurden alsbald durch Extrablätter von der wahren Sachlage unterrichtet. -Wie der Ml nister erklärte, ist die frühere Meldung, daß Japan das Cap Sopo und die La Peroufe Straße nicht befestigen dürfe, falsch. Nur freie Durchfahrt durch die Meerenge wurde Rußland zugestanden. Japan erhält die adso lute Oberhoheit über Korea und die un beschränke Kontrolle über die Eisenbahn südlich von Changhoun. Ferner wer den die Kohlenbergwerke in Fuschan und Aental nach dem Abzug der Rus sen in den Besitz der Japaner über gehen. Rußland hat die Mandschurei innerhalb von zehn Monaten vollständig zu räumen und die Kosten der Ver pflegung der russischen Kriegögesan genen zu vergüten. Der Marineminister Baron Jama moto führte bei der Konferenz aus, daß die Entrüstung des Volkes über die den Russen gemachten Zugeständnisse zwar begreiflich sei, man jedoch nicht außer Acht lassen dürfe, daß die Fortsetzung deS Krieges und die Eroberung von Wladiwostok noch größere Opfer an Menschenleben und Geld gekostet hätte, als die Einnahme von Port Arthur. Aus diesen Gründen sollte sich die Opposition mit dem Frieden begnügen und der Regierung nicht Schwierig leiten bereiten, die verhängnißvolle Folgen haben könnten. Rußland. Botschafter Meyer auf Urlaub. St. Petersburg, 11. Sept. Der amerkanische Botschafter Meyer ist nach Berlin und Paris gereist. Er wird von dort Ende Sept. auf Urlaub nach seiner Heimath gehen. Krawalle allenthalben. St. Petersburg, 11. Sept. Die größten Sorgen macht der Regie rung die Gefahr, daß die Landbevölke rung des WolgaGebieteS von dem im Kaukasus lodernden Geiste der Revolu tion ergriffen wird und dort der feit Langem drohende allgemeine Bauern aufstand zum AuLbruch kommt. Die Rebellion in derOelregion wurde nach der Anficht der Behörden von Kieff aus angestiftet und geleitet. Dort wurden von der Polizei in armenischen Bäckereien große Mengen von Flinten und Munition gefunden, und sechs ver haftete Armenier gaben zu, daß die Waffen für ihre StammeSgenossen im Kaukasus bestimmt waren. In der Citadelle vonWarschau wurde letzte Nacht der vor einigen Monaten als einer der Anstifter der dortigen Un ruhen verhaftete Sozialißenführer Kap schak gehenkt. Die Behörden versuchen, die Hinrichtung Igeheim zu halten, da
fie einen neuen Aufstand befürchten, wenn dieselbe bekannt wird. Noch keine Flottenoraa
n i sat i o n. St. Petersburg, 11. Sept. Bevor die ruffischen Kriegsschiffe, welche in den Häfen anderer Länder lnternirt find, nach Hause zurückkehren können, muß wenigstens telegraphisch die Ratifikation des Friedensvertrages gemeldet sein. Sobald dieselbe erfolgt ist, werden die verschiedenen Schiffe, so weit fie im Stande dazu find, die Heim fahrt nnter eigenem Dampfe antreten. ES ist absolut falsch, wenn behauptet wird, daß bereits Schritte zur Auöfüh. rung des neuen Flottenprogramms ge than wurden. ES wurden bis jetzt nur Bestellungen auf Torpedoboote und einen Kreuzer von 15.000 Tonnen Gehalt in England gemacht. Waffen für einen Auf. stand? HelfingforS, Finnland, 11. Sept. Letzten Samstag entdeckten Zoll. beamte auf einer unbewohnten Insel im Bothnischen Meerbusen 660 Ge wehre mit Bajonetten und 120.000 Patronen. Am Sonntag brachte .ein Zollkutter einen Dampfer von 300 Tonnen nahe den Kalpkaer.Felsen auf. Der Kapitän und die Mannschaft, welcke enilifä sprachen sagten, daß das Schiff mit Waffen beladen sei. Sie wurden an gewiesen, die Waffen an Land zu brin gen. Wer Zolllutter fuhr weiter. Nach kurzer Zeit wurden mehrere Explosionen gehört. Das Schiff mit Waffen war im Sinken und die Mann schaft floh in Booten. Ein Theil der Waffen wurde von den Russen gerettet. Höllenmaschine ein Fehl schlag. Tavastehus, Finnland, 11. Sept. Als der Gouverneur heute mit dem Polizeichef eine Rundfahrt machte. wurde eine Höllenmaschine nach der Equipage geschleudert. Dieselbe explo dirte aber nicht. Chaos zuBaku. St. Petersburg, 11. Sept. Nachrichten von Baku ließen annehmen daß daselbst jetzt ruhigere und bessere Zustände herrschen. Es haben keine weiteren Brandstiftungen stattgefunden und die Truppen, die jetzt angekommen sind, haben die Oelfelder unter Kontrolle. Dagegen lauten die Nachrichten aus anderen Theilen des Kaukasus wenige? befriedigend. Es scheint, daß der Aufruhr sich nun in die mehr cnt legenen Gegenden ausbreitet. St. Petersburg, 11. Sept. Nach den letzten Privatnachrichten aus Baku haben sich die Verhältnisse dort wieder zum Schlimmeren gewendet. Die Aufrührer setzen angeblich ihre Angriffe fort und Tartaren und Kur den plündern um die Wette. Indien. Seeadler" wieder flott. Singapore, StratS Settle ments, 11. Sept. Der deutsche gedeckte Kreuzer Seeadler", welcher auf den Kent Riffen auflief, ist wieder flott. Er litt nur geringe Beschädigungen. Oefterreich'Ungarn. MinifterkrisiS. W i e n , 11. Sept. Dr. von Har. tel, Cultusminister und Baron von Gall, HandelSminlster, haben heute ihre Demission eingereicht. Ihr Rück, tritt soll keine politische Bedeutung ha ben, sondern lediglich auf Differenzen mit dem Premierminister von Gautsch beruhen. Spanien. S t a m p e d e. S a l a m a n c a, 11. Sept. Wäh rend einer ViehauZstellung hier wurde eine Anzahl Thiere erschreckt und stürzte in die Zuschauermenge. Es sollen 120 Personen, manche davon ernstlich, ver letzt worden sein. Schweiz. Expedition in Hlmalaya. Bern, 11. Sept. Von der schwei zerischen Expedition, welche den Kamm des westlichen Himalaya erreichen wollte, ist die Nachricht eingetroffen, daß Leut. Bache durch einen Felssturz zerschmettert wurde und daß die Expe dltion auf dem Rückwege ist. MandschureiVerhandlungen über Waffenstillstand. H o d z y a d a n i, 11. Sept. Ge neralmajor Ovanovsly vom Stäbe Gen. Linevitch's ist beauftragt worden mit den japanischen Bevollmächtigten die Bedingungen eines Waffenstill ftandeS zu vereinbaren.
Täglicher Marktbericht.
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SepöckelteS Schweinefleisch KacchnCefe
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