Indiana Tribüne, Volume 29, Number 11, Indianapolis, Marion County, 5 September 1905 — Page 4

. Judtana Tribüne, 5. September 1905,-

Indiana Tribüne. Hnaulaeeben von Ut &uttnttl . Indianapolis, Ind. Harry O. Thndinm Präsident. VeschäftSloeal: Slo, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.

Rntcred t the Pot Office oi Indianapolis tecond das matter. Aus der Bundeshauptstadt Marinesekretär Bonapürte veröffent lichte Mittwoch sein Urtheil über den Befund des UntersuchungSgerichtZ fce züglich der Katastrophe auf dem Kano nenboot .Bennington", und nach dem Inhalt desselben? werden sowohl Com mander Lucien Joung als auch der ObermaschinistZCHarleS'T. Wade unter der Beschuldigung der Pflichtversäum niß vor ein Kriegsgericht gestellt wer den. ES war vorauszusehen, daß Marinesehetär Vonaparte dem Be richte seine Genehmigung versagen würde, den vor ein paar Wochen die UntersuchnngS Kommission bezüglich der Katastrophe auf dem Kanonenboote Bennington- eingereicht hat. Der Bericht trug so viele Mängel an sich und die Absicht, gewisse Uebelstände zu verdecken, trat darin so offen zu Tage, daß einem Mann von dem Scharfsinn und der Gründlichkeit unseres gegen wältigen Marinesekretärs diese Fehler sofort in'S. Augefallen mußten. Aber mit dieser Erkenntniß ließ er eS glücklicherweise nicht Zbewenden. Im Ge gentheil' mitZ einer freimüthigen, aber ftreng sachlichenKrltik dieses stümperhaften KommisfionS-BefundeS ist er jetzt an die Oeffentltchkeit getreten und er fordert mit aller Strenge eine gründlichere Untersuchung dieser grüß lichen Katastrophe im Hafen von San Diego, welchen)',so vielen braven See leuten einen vorzeitigen Tod gebracht hat. . , ES ist schon früher darauf aufmerk kam gemacht worden, wie einfältig d ie Behauptung der Kommission sich aus nehme, die davon sprach, das Kanonen doot sei vor und an jenem UnglückZtage in gutem Zuftandelgewesen, obwohl die Kessel nurl in ziemlich guter" Ver fassung waren. Auch habe auf dem Schiffe ausgezeichnete Disziplin ge herrscht. Mit diesen paar Sätzen hatte die Kommission geglaubt, den Schlen drian verbergen zu können, der nach weislich auf der Bennington" ge herrscht hatZ und auch die Disziplin lostgkeit, durch die. allein ein -solcher Schlendrian auf die Dauer möglich war. Bummelei loder verbrecherische Fahrlässigkeit trugen die Schuld an dem miserablen Zustand der Feuer kessel und wenn ihre schon längst nöthig gefundene Reparatur von einem Tage auf den anderenlverschoben wurde, so war dies auch nichts weiter als ein Stück von l dieser verhängnißvollen Liederlichkeit. Der Marinesekretär hat vollkomMenRecht, wenn er sagt, der Befehlshaber des Schiffes hätte von dem gefährlichen Zustand der Kessel Kenntniß haben! müssen und wenn er sie nicht gehabt, so habe es eben an Disciplin gefehlt. . Die .Bennington'Katastrophe mag auch noch in anderer Richtung eine wohlthätige Lehre in sich bergen. ES ist guter Grund zur Annahme vorhan d:n, daß daSZArbeitSeintheilungSfystem auf unserer Marine verschiedener ein schneidender Aenderungen bedarf. Im mer drängt sich die Ueberzeugung auf, daß eS nicht mehr gerathen ist, die ganze Maschlneneinrichtung der Auf. ficht deS jüugften Offiziers zu überlas, sen, der eben erst die Schulbank in AnnapoliS verlassen hat. Dies war auf der Bennington" .der Fall. Er fahrene Fachleute sind nach Anficht ie wührter Offiziere in dem Maschinen räum ebensolnöthig, wie auf der Kom mandobrücke oder im Geschützthurm. ES ist kaumZanzunehmen, daß ein tu fahren Mann sich solche Manipula tionen an den Dampfkesseln gestattet hätte, wie jener unglückselige Ensign, dem man jetzt die ganze Verantwor tung für die Katastrophe zuschiebt. Seitdem Herr ShontS, Vorsitzender der Panamakanal Commission, vom Isthmus zurückgekehrt ist, befaßt man sich wieder mehr mit der Frage, wie, wann und ob der Kanal überhaupt ge baut werden wird. Im Allgemeinen ist die Stimmung eine hyperkritische, und wenn der Congreß im December zusammentritt, wird Senator Morgan ton tfsffim St. sARnR yWil ütUVUMIU Vtfc WVtl tt lültHtIUkil haben, sein beliebtes Kanal Stecken pferd nach Herzensluft zu reiten. Der kritische Geist des Senators von AM

Die Verfasser bama muß doch die höchste Befried! gung genießen-, wenn er in dem Kanal Budget zu wühlen beginnt. Nach Allem, was man hört und daS find selbstverständlich nur Bruchstücke, die in den BeobachtungSkreiS deS Eiuzel nen gelangen , herrschen in der Jfth muSVerwaltung ganz unglaubliche Wirrsale, deren Ursprung natürlich in der Jncompetenz der früheren Commis fion zu suchen ist;. aber pie neuen Besen scheinen noch nicht im Stande gewesen zu sein, den angesammelten Kehricht auch nurZ zum Theile auszufegen. Herr ShontS und feine College haben da eine Riesenarbeit vor sich, und eS muß sich erst zeigen, ob fie befähigt find, dieselbe durchführen. Seitdem die Ver. Staaten den Pa namakanal übernommen, find Mlllio nen amerikanischer Dollars in die Ka nalzone geflossen und dort aufgesogen worden. Dabei mögen auch aller Hand krumme Praktiken mit unterge laufen sein mögen, der Verdacht liegt nahe, obschon der Wirrwarr so groß ist. daß bis jetzt wenigstens Anhalts punkte dafür noch nicht gewonnen find. Lieferungen von Vorräthen für die Panama-Bahn treffen auf dem Jfth muS in enormen Quantitäten ein. genug, um anstatt einer Bahnstrecke von vierzig Meilen, ein ausgedehntes Bahnsystem, wie fie hierzulande ext stiren, damit zu equipiren. Requifi tionen für diese Vonäthe find von Be amten auf dem JsthmuS gezeichnet; ob die Leute einfach schon in den blauen Dunst hineinZRequifitionen unterschrie ben haben, oderZob andere Motive mit dabei untergelaufen find, läßt sich vor läufig nicht entscheiden; sie sind von maßgebender Stelle gebilligt. Neue Quantitäten folgen den. früheren, und die Frachtsendungen werden irgendwo beliebig abgeladen, so daß, wie von Personen, welche auf dem JsthmuS im RegierungSdlenft gestanden haben und eine gute Einsicht (in die Sachlache ge winnen konnten, versichert wird, die Hälfte von den Vorrüthen gar nicht wird aufgefunden werden können, wenn sie gebraucht werden sollen, weil kein Mensch weiß, wo fie hingekommen find. Nach der von der zwischenstaatlichen Handelscommission veröffentlichtenSta tiftik wurden in dem mit dem 30. Juni 1904 abschließenden Rechnungsjahr von den Eisenbahnen der Ver. Staaten 10,046 Personen getödtet und 84,1555 verletzt. Die Zahl der getödteten Pas sagiere hat ganz bedeutend 'zugenom men, auch relativ. Sie belies sich auf 441, wahrend im vorhergehenden Jahre nur 335 Passagiere umkamen. Da die Zahl der Passagiere gewachsen, hätte auch die Zahl der getödteten Passagiere wachsen müssen, 'voranögesetzt, daß die SlcherheitZverhültnisse dieselben geblie. ben wären. Die Sterberate der Passa giere ist indessen bedeutend schneller ge stiegen als die Zahl der Passagiere. In 1903 kam ein Todter auf 1.957.441 Passagiere, in 1904 einer auf 1.622, 267. Die Sicherheitsverhältniffe ha. ben sich also ganz entschieden verschlech tert. Viel größer als die Zahl der ge tödteten Passagiere ist die Zahl der durch Uederfahren getödteten Personen,

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des Friedens.vertrages von

welche sich auf 5973 belief. Die fluch. würdigen NiveauKreuzungen und der Mangel an Bahnwärtern find für die sen furchtbaren Verlust an Menschenle ben verantwortlich. Woher kommt diese Verschlechterung der SicherheitsverhSltnlsse auf unseren Eisenbahnen? Der statistische Berich. giebt darüber klare Auskunft. Wäh rend nämlich die Zahl der Passagiere um 20,523,147 zunahm und die Brüt toeinnahmen um 524,327,184 stiegen, wurde die Zahl der Angestellten um 16.416 Personen verringert. Hier zeigen fich die Folgen deS ProfitsystemS und der praktischen Aufhebung der Konkur. renz auf dem Gebiete deS TranSportt wesenS. Alle Eisenbahnen deS Landes werden von wenigen Großkapitalisten kontrollirt, deren Dividenden'Hunger keine Grenzen kennt. ES muß daher gespart werden, und man verringert daS Personal. Um die Sicherheit der Passagiere, Angestellten und Derjeni gen, welche Gefahr laufen, überfahren zu werden, kümmert man fich nicht. Die Konkurrenz der Bahnen ist ja so gut wie aufgehoben. Ob der Großka. pitalist mit der einen Bahn weniger oder mit der anderen Bahn mehr ver. dient, kann ihm einerlei sein, so lange das , Geld schließlich in seine Taschen fließt. Der denkende Bürger, welcher obige Ziffern ftudirt. wird fich nun vielleicht die Frage stellen: Soll bei einem Geschäft, das jetzt 10.000 Per sonen in einem Jahre tödtet. wirklich der Prosit, den einige Wenige in die Tasche stecken, allein maßgebend sein? Man sollte doch nun, nachdem das Comite für den 60 Cents GaSFreibrief fortwährend zur Eile getrieben wurde, und der Freibrief gewährt ist, kein GraS über die Angelegenheit wachsen lassen und zur Ernennung der TrusteeS schreiten warum nach all' dem Haften nun die Saumseligkeit ? Bauerlaubnißschein e. Sophia Matthew, Wohnhaus, 23. nahe Park Ave., S2.500.D. B Scruggs, Wohnhaus, Whittler und Lowell Ave., $3,47. Dr. Hoag, Cottage, War man Ave. nahe Victoria. $700. Hugh Dougherty, Reparaturen, 550 Nord Meridian Str.. S1.600. Emily Knapp. Wohnhaus, 3105 Oft 10. Str., $2,200. E. I. Avery, Wohn Haus, New Jersey nahe 32. Str.. $2, 192. JameS Emry, Wohnhaus, 2521 Bellefontaine Str., $1,500. Edward Huegele, Wohnhaus, 423 West Morris Str.. $1.800. R. Shimer,GeschäftZgebäude.1563South. Eaftern Ave., $300. Auguft Boelt. Reparaturen, 1519 Orange Straße, $600. I. W. Wanck, Wohnhaus, Broadway, nahe 23. Str., $5,000. Christian Brand, Wohnhaus. Oliver, nahe Arber Ave., $1,423. David Cohen, Wohnhaus, 27. nahe Station Str.. $2,050. Fred Schnor. Cot tage New York und tteallng, $1,200. Charles Gerlach, Wohnhaus, Brookfide Auenne, nahe 10. Straße, $1800. I. Connaty. iCottage, Neal Avenue, nahe Maryland, $1200. Jndlanapo lis GaS Co.. PurisyingPlant., $1500. H. Millkgan, Haus, 21. Str., nahe Illinois Str., $1500. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's .Longfellow.

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