Indiana Tribüne, Volume 29, Number 9, Indianapolis, Marion County, 2 September 1905 — Page 4

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Judtana Tribüne, 2. September 1903.

Indiana Tribüne.

Htraulgeaeea von bet utndtrg E. Indianapolis, Ind. garry O. Thudinm Präsident. SeschäftSloeal: fto, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. EaLrcd &t the Post Office of Indianapolis as sccond da matter. Ein dritter Termin. Von zahlreichen Tageszeitungen im Lande wird angesichts der trefflichen Verwaltung und deS Erfolge den Prä sident Roofevelt in der japanifch-russi schen Friedens Conferenz erzZelt hat, einem dritten Termin des Präsidenten das Wort gesprochen. Während auch wir der Ansicht sind, daß Präsident RooseveltS Administra tion auch in einem dritten Termin dem Lande von Nutzen fein würde, so steht doch diesem Plane daS feste Wort des Präsidenten, keinen dritten Termin an nehmen zu wollen, im Wege. Daß dieses Wort ernstlich gemeint war, als Präsident Roosevelt eö gab, bezweifelt Niemand der den Präsidenten kennt. Wir glauben auch, daß an einemPrüft dentenwort ebenso wenig gedeutelt werden sollte wie an einem Kaiserwort, besonders bei Präsident Roosevelt. Besonders dürste der Kanalbau in Panama einen Präfidentenwechsel nicht wttnschenSwerth erscheinen lassen, Prä sident Roosevelt hat sämmtliche Faden in dieser für die ganze civilifirte Welt so wichtige Angelegenheit in Händen, nnd eS wäre vielleicht zur Erlangung des großen Zieles nicht wünschenS werth, daß ein AdminiftrationZwechsel eintritt, ehe der Kanal nahezu fertig gestellt ist. Darüber werden jedoch noch eine Reihe Jahre hingehen und selbst nach Ablauf eines dritten Termins, würde dieselbe Sachlage bestehen. DaZ ungeschriebene Gesetz, welches einen dritten Termin verpönt, ist weife. Es verhindert, daß ein Mann einen zu starken Einfluß auf die Geschicke des Landes übt und die Wühlerschaft der Vereinigten Staaten, dürfte sich nur in Ausnahmefällen, wie Krieg mit einem mächtigen Gegner dazu verstehen, von der in's Fleisch und Blut, des amerikanischen Volkes übergegangenen Re. gel abzustehen. Wir glauben, daß Herr Roosevelt von seiner einmal abgegebenen Erklä rung nicht abgehen wird und eine Wie dernomination ablehnen würde, wenn nicht außergewöhnliche Ereignisse ein treten, die eS ihm zur Pflicht machen, dem Volke weiter zu dienen. Ein verdienstvoller Mann ist aus dem öffentlichen Leben ausgetreten. Das ist Joseph L. Bristow aus Kan saS. Als HilfZ.lZeneralpostmeister war er der fähigste und eifrigste Gehilfe des Präsidenten Roosevelt in der Säu berung jenes Departements von Dieben und Betrügern. In seiner zweiten Mission nach Panama hat er dem Lande einen nicht geringen Dienst erwiesen, indem er die Monopolöwirth schast unserer transkontinentalen Bah nen mit Bezug auf den Waarenverkehr über die Landenge von Panama aufdeckte. Die KanfaS'er haben eine gute Gelegenheit, solche Verdienste zu be lohnen und sich zu rehabilitiren, indem sie an Stelle ihres in Verbindung mit den Postbetrügereien verurtheilten Se nators Burton den ehrlichen und ta pferen Bristom in den BundeS-Senat wühlen. Was Burton anbetrifft, so ist er zwar auf Grund technische? Punkte der Strafvollstreckung soweit entgangen, aber ein neues Ungewitter zieht sich über ihm zusammen. Jetzt hat das Justiz Departement ermittelt, daß Burton sich auch von den ChickasawJndianern als Anwalt hat engaglren und bezahlen lassen, während er Bundessenator war. Im Besige des Justiz.DepartementZ be finden sich 26 Zahlungsanweisungen auf den Chickasaw'NationalfondS, die auf Burton ausgestellt waren. Der Gesamtbetrag, welchen diese Anweisungen repräsentlren, beläust sich auf 814,000. Sechs davon zeigen das Datum des 22. October 1901. Sie sind direct auf I. R. Burton auöge stellt und reprüfentiren 85500. Die Uebrigen sind auf Z. T. Burton aus gestellt, doch wird im JustizDeparte ment erklärt, dies fei nür eine Verletze rung des Namens des Senators. Eine solche Person habe niemals im Jndia neTerritorium als Anwalt fungkrt. Ferner wird constatirt, daß Zeugen vorhanden seien, welche beschwören wer den, daß Senator Burton zur Zeit er

klärt habe, er sei der einzig autorisirte Vertreter der Indianer in Washington und allein berechtigt, deren Angelegen heilen alZ Anwalt - wahrzunehmen. DaZ Beweismaterial, welches das Ju ftiZ'Departement gesammelt hat, wird den Großgeschworenen vorgelegt werdm. ZDie bittersten Feinde Noosevelts erkennen ihn nun als hervorragendsten Präsidenten der Neuzeit an ja der Erfolg.

Die Gefahr, die die Russen Europa bringen ist schlimmer als die Gelbe Gefahr", denn durch die Vernachlässi gung aller sanitären Maßnahmen zieht die Cholera, diese entsetzliche Seuche, über die russischen Grenzen in Europa ein. Im Indianer Territorium soll sowie eS Staatenrechte erhält, selbst der Besitz einer BundeSlicenS zum Verkauf von Spiritussen als verbrecherisch er achtet werden. Die Prohibitionisten haben damit doch über das Ziel hinaus geschossen. Sie werden eben zu üppig. DaS neuersnndene Heilmittel ge gen Schwindsucht, mit welchem im New Yorker Poft.Graduate.Hospital Ver suche gemacht warden und das von Dr. John F. Russell in New York erfunden ist, wird von einem fachmännisch Ge bildeten in der New Yorker Staats Zeitung" im Wesentlichen so besprochen: ES wurde eine Anzahl Schwind süchtiger in der genannten Klinik seit Januar nach diesem Verfahren behan delt und in elf Fällen eine vollständige Heilung der TuberkulostS erzielt. Die Versuche erstreckten sich über eine hin, länglich geraume Zeit, um ein Urtheil über den Werth der Kur zu bilden. AuS Kräutern aller Art, aus Erbsen, Kraut und Rüben, wird durch Zermab len und Pressen der Pflanzensast ge Wonnen, und dieser Sast, wenn er für eine Zeit lang einen hervorragenden Theil der Diät des Schwindsucht? Patienten bildet, sührt angeblich die Heilung, das heißt das Verschwinden der Tuberkelbazillen aus den Geweben, in denen er sich festgesetzt hat, herbei. . DaZ Mittel verdient Beachtung, weil hervorragende physiologische Eigen schasten dem als Heilmittel dienenden Pflanzensafte nicht abzusprechen sind. Der Sast enthält unter Anderem reich lich Proteinlörper, Protelde, wie man sie nennt, und die Qualität dieser Kör per, zu denen auch das Hämeglobln selber gehört, als Blut und Gewebild ner, ist von der Wissenschaft anerkannt. Man wendet sie gerade in der Behand lung von körperlich geschwächten Kon stiluenten zur Verbesserung der Blut Mischung in ausgedehntem Maße an, und zwar gewinnt man bis jetzt die Eiweißkörper aus thierischem Eiweiß. EZ ist ferner bekannt, daß die reich, liche Zufuhr von solchen stark stickstoff haltigen Proteiden besonders die Zahl und Energie der weißen Blutkörperchen vermehrt: und eine Eigenschaft, wenn nicht gar der Beruf dieser weißen Blut körperchen ist eS, das Eindringen, die Ausbreitung und Vermehrung von dem thierichen Körper schädlichen Mikroor ganismen zu bekämpfen und zu ver hüten. So primitiv, wie das Mitel im ersten Augenblick erscheinen könnte, so bedeutet cS physiologisch eine forclrte Zufuhr von PflanzeN'Protein in einen Körper, der zur Abwehr und zur Ver hütung deS FestfetzenS feindlicher Klein wesen, in diesem Falle , der Tuberkel bazillen, die Stärkung der mit dieser Sicherheitsfunktion betrauten weißen Blutkörperchen nothwendig hat." Mcdical College mit Pnrdue Unidersitat bereinigt. Ein Komite, das Medical College von Jndiana repräfentirend, übergab gestern dieses Institut an die Trufteeö der Purdue Universität, welche eS im Namen des Staates Jndiana übernah. men. Der feierliche Akt vollzog sich in der Office des Gouverneurs im Staats Kapitol. Diese Uebertragung ist end gültig und schließt alles Eigenthum der College ein, sodaß dasselbe jetzt ein Theil der Universität wird. Der Name wird indessen nicht geändert werden und wird das College auch fernerhin in Indianapolis bleiben. Durch diese Konsolidirung ist für das medizinische Studium viel gewonnen und Jndiana wird mit andern Staa ten auf gleiche. Stuse gestellt, wo derar tige Vereinigungen schon früher ge macht sind; so hat die Cornell Univer fität ein medizinisches Kollege in der Stadt Neu York etablirt, die Univerfi. tät von Chicago hat das College für Aerzte und Chirurgen mit sich vereinigt.

Ambulanz in Kollision

Auf der Fahrt nach einem Sterbenden. Patient stirbt kurz nachdem er das Hospital erreicht. An der Ecke der Maryland und Me ridian Straße kollidirte gestern Abend die städtische Ambulanz mit einem Straßenbahnwagender BiZmarck Linie. Glücklicherweise wurde kein nennenS werther Schaden angerichtet. Einer der Gummireifen der Ambulanzrüder wurde abgerissen, eine Laterne wurde zertrümmert und die linke Seite der so schön lackirten Ambulanz wurde zer kratzt. Der Kutscher der Ambulanz sagte, daß der Straßenbahnwagen, dem er durch die Glocke daS Zeichen zur Frei legung des Weges gab, dessen unge achtet weiterfuhr, um in die Meridian Straße einzubiegen, und daß so die Kollision herbeigeführt wurde. Außer dem Kutscher befanden sich noch Dr. Lohrmann und Posle in der Ambulanz, die gerade einen Eilruf nach der Anlage drr C. H.'&D. Bahn beantwortete. In dcrMaschinen.Werkftätte der Bahn, an der Belmont Ave., war der Fuhr mann I. A. Thompson beim Abladen einer schweren Maschine, deren Gewicht man auf annähernd 1000 Pfund schätzt, unter dieselbe gerathen und die selbe hatte ihm den Brustkasten zer. schmettert. In sterbendem Zustande wurde er ins Hospital gebracht, wo er denn auch schon starb, während die Aerzte ihn noch auf dem OperationL tisch hatten. Thompson ist in Dan kille ansässig. UM Soll an Bergistnng gestorben sein. Dcputy Coroner Roberts hielt an dem hinter AtlinS Sügenfabrik in sterben dem Zustande aufgefundenen Mann, mit welchem Dr. Poole vom Dispenfa rium einen so schweren Kampf hatte, die Leichenschau ab. Der Mann scheint an Vergiftung gestorben zu sein. Seine Leiche wurde inzwischen iden tifizirt und sein Name wurde als John Gray, Mitglied einer prominenten Ja milie angegeben, doch weigerten sich die Angehörigen unter Angabe, daß er ihnen im Leben schon genügend Un annehmlichkeiten bereitete, irgend welche weitere Information zu ertheilen. Die chemische Untersuchung deö Mä geninhalteS wurde noch nicht beendet, so daß über die eigentliche Art der Ver gistung soweit nur Vermuthungen kundgegeben wurden. Polizeiliches. I n B e z u g auf die von Kauf mannSpolizisten aufgelesenen Fahr rüder, von denen noch viele ihrer Ei genthümer harren, sagte gestern Su perlntendent Kruger, daß die Sache von der Polizei aus verfolgt werden wird, und daß er die Frage in der nüch ften Sitzung des SicherheltSratheS zur Sprache zu bringen gedenkt. NoahChandler, den man in Springfield, Jll., wünscht, wurde hier durch die Detektiv? Simon und Man ning festgenommen. Nach 6 wöchentlicher Abwesenheit vom Dienste erschien gestern Sergeant Leonard Crane wieder in der Polizei ftation und übernahm die Pflichten sei ncö Amtes. Jennle Roberts, 1523 Ma dison Ave., ein 15 Jahre alter Junge, wurde unter der Anklage, einen Auf rühr angezettelt zu haben, verhaftet. Er soll gelegentlich eines Nachbarschafts Streites einen Revolver abgeschossen haben. Angeblich ohne irgend welche Veranlassnng schlug gestern Tom Con nelly auf den 151 Bright Str. wohn hasten Pat Moran ein, demselben eine große Kopfwunde beibringend. Mo ran soll bei den Primärwahlen ange stellt gewesen sein mrt man glaubt, daß er sich dadurch Connelly'S Zorn zuzog. Für die Eröffnung des Jackson Plohes. Eine neue Resolution für die Eröff. nung des Jackson Platzes, zwischen Me ridian und McCrea Straße, wurde von der Behörde für öffentliche Arbeiten angenommen. Der Distrikt, welcher sür Vortheile, welche die neue Straße bietet, eingeschätzt wurde,, wird durch die Louisiana Straße südlich, durch den Circle Platz nördlich begrenzt. Die Alley östlich von der Meridian und die Alley westlich von der Meridian begren zen das Territorium auf beiden Seiten.'

Grundeigenthums Nebertragungen.

Oscar F. Mann an John Larison, LotZ Lots 3 und 4 in Barnum's Sub. Lot 8. Sqr. 12, Southeast Add.. 30 bei 140 Fuß, vacant, Westseite der Spruce Str., südlich von Cottage Ave. $800. Noah F. Bolander an Carrie M. Hunt, Theil von Section 15, Tp. 14, Range 5, Franklin Tp. $600. . Asa M. Gilpin an Benjamin C. Kennedy. Lots 27 und 23 in Robbinö' Nord Jn'iianapolis Add., vacant, Südseite der 23. Scr. S500. Fassett A. Cotton an Frank D. He ster, Theil südwestliche Viertel, See. 7, Township 16, Range 4, 17 Acker, Washington Township. $1,360. Edwin I. Armstrong an Samuel L. Montgomery, Lot 113 Keystone Park Add., 40 bei 145 Fuß, vacant, Nord, seite der Congreß Ave., östlich von Cliston Str. S700. Annie L. Hunt an Daniel W. Mar mon, Lot 3, Bruce's Add., 55 bei 182 Fuß, vacant, Westseite College Ave., südlich von 25. Str. $2,000John Rupp an Edward Rosendall, Lot 4, Rupp's 1. Add., 41.26 bei 150 Fuß, vgcant, Nordseite Morris Str., östlich von Belmont Ave. $500. Caroline V. La Rue an Estelle P. Johnson, Lot 12, Block 1, Nordyke u. A. Grandview Add., 48.9 bei 170, verbessert, Oftseite College Ave., süd lich von 27. Str. $5,227.25. John N. HobbZ an Emily H. Knapp, Lot 2, Hobbö' Subd.. Theil von C. A. HubbardZ Add., 33.25 bei 140 Fuß, südliche Seite von 10. Str., östlich von Oakland Ave. $600. , Norman H. GoingS an Ellen G. Sale, Lot 26, MilliganS Park Lane Add., östliche Seite von Arsenal Ave., südlich von 12. Str. $3000. Jesse Kennedy an Herbert H. Wood small, Lot 74, Reagan Park Add., 40 bei 150 Fuß, östliche Seite von Ash land Ave., südlich von 24. Straße. $4200. World Builoing Loan and Jnvest. ment Co. an Jesse J.M. La Fallette. Lot 135, Enzlewood Add.,' 40 bei 120, östliche Seite von Tuxedo Str., südlich von Washington Str. $1900. Arthur A. McKain an Fassett A. Cotton, Theil deS südwestlichen Vier telS von Section 7, Township 16. Range 4, Washington Township, $6300. Edmond Routier :c. an Hyman So lomon, LotS 307 und 303, Fletcher'S je. Subdivifion, 80 bei 76,5 Fuß, verbessert, Südost-Ecke von Elm und Cedar Str., $2700. Minie M. AlLman ?c. an denselben, Lot 76, Drake & Mayhew'ö 1. Add! tion. 40 bei 120 Fuß, verbessert, Südseite von 12. Straße, westlich von WestStraße. $1250. Pearl L. Holloway an denselben, Lot 9, Minturn'S Nord-Addition.' 35 bei Fuß, verbessert, Südfeite von 22. Straße, westlich von Illinois Str., $2500. John Gramling an Carrie K. Heid linger, Lot 202, Allen'ck Root'SNord Addition, 40 bei 156 Fuß. verbessert, Ostseite von New Jersey Str., nördlich von 16. Straße, $3500. Sarah F. Wagner an Paul A. Hahn :c., Lot 14, Block 6, Addition von Barth'S Erben, 40 bei 148 Fuß, vacant, Ostseite von Ringgold Str., nördlich von Cottage Ave., $600. Mary Ausderheide an Henry Ruckels haus :c, Lot 50, Coffin'S Ost Ver mont Str. Addition, 37 bei 130 Fuß, vacant, Südoft.Ecke von Dörman und Michigan Str., $875. Fred D. Stilz an Lemon B. Mark, LotS 62 uud 63, Miller's Subd., Theil von Vajen's Springdale Add., nordöstliche Ecke der Nowland und Ta coma Ave. $600. Thomas C. Lloyd an Harry A. Fen ton, Lot 19, Square 5, Fletcher'S Nordost Add.. 40 bei 140 Fuß. vacant. westliche Seite der MartZndale Ave., südlich von 19. Str. $500. Samuel NobbinS an John 23. RobbinS, Lot 29, Square 11, dieselbe Add., dieselbe Größe, verbessert, tuest liche Seite der Columbia Ave, nördlich von 19. Str. $2,000. Hanford A. Edson an Samuel M. Barringer, Lot 12, Edson'S Cherry Hill Add.. 40 bei 124.5 Fuß. vacant. westliche Seite der Nlce Str., nördlich von 30. Str. $500. Albert S. Miller an Frederick Fen ter Lot 3 und Theil von Lot 2. Mil. ler's Sub., Parker u. A. Südweft Add.. 73 bei 110. Fuß, verbessert, südliche Seite der Howard Str., östlich von McLain Str. $2,500. Walter A. Johnson an John Mc Carthy, Lot 40, Becker'S West Wash

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