Indiana Tribüne, Volume 29, Number 7, Indianapolis, Marion County, 31 August 1905 — Page 4

Jndiana Tribüne. HnsuIgtgtbtZ vou der uttnberg O. Indianapolis, Ind.

garry O. Thudinm t Präsident. VeschäftSlocal! No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Lattreck &t the Pott Office ol Indianapolis R tccond dass matter. Unser Präsident Wir Haben den inneren Werth deZ Präsidenten Roosevelt zwar schon längst vor seiner Wahl erkannt, aber im Lichte seiner Errungenschaft:, seit er den Präsidentenguhl inne hat, doch uocy bedeutend unterschätzt. Der Mann, der als Rauher Reiter" zuerst die Gunst des großen Publikums errang, hat mit wahrhast verblüffen dem Takt und seltener Urthellöschärse als Vermittler, zwischen Rußland und Japan den Frieden herbeigesührt und dem blutigen Gemetzel in Oftasien ein Ende gemacht. Alle Bürger der Vereinigten Staa ten find mit Recht stolz auf diese wirkliche Großthat ihres Präsidenten. Allein, ohne Hilfe seiner Berather im Kabinet hat er'der so oft verlachten amerikanischenZHemdärmel'Dlplomatie den Stempel höchsten Genies aufzu drücken verstanden. Wenn spätere Geschichtsforscher über den Frieden Ivon'zPortZmouth berichten, wlrd'Präfident Roosevelt als der Haupt, faktor zur Herbeiführung desselben gefeiert werden. AnleiheZdes lSultans von Marokko. Der Sultan von Marokko hat sich sehr beeilt, die Probe darauf zu machen, ob der Vorbehalt seiner Souveränität, der in dem Notenwechsel zwischen den französischenlZund deutschen Regierungen ausgesprochen list, sich berwerthen läßt, um einelauZländische Anleihe zu kontrahlren. 3)a erZimZNovember 1903 dem LondonerlGeldmarkt unzugänglich und im Juni 1904 Paris spröde fand. ist er jetzt mit der Berliner haute finance in Verbindung getreten, um gegen Si cherhelt 10MllloneniMark zu leihen. Führung deSiBanlhauseS Mendelsohn und Co. habenlsich daS Bankhaus S. .Bleichiöder, die Direktoren der DiZ. konto.Gesellfchaft und die Berliner Han . delSgesellschaft gemeinsam auf das Ge schüft eingelassen. ES ist also daS so. genannte Russenkonsortium, daS bei der letzten japanischen Emission darauf verzichtete, dleZ ihm angebotene Betheili gung anzunehmen. Die Sicherheit, die der Sultan jvon Marokko gestellt hat, besteht aus Grundstücken, die er in Fez und ander-wo besitzt und die man als sein Privateigenthum ansehen könnte, wennS in einem so wenig ge ordneten despotischen Staate wie Ma rokko überhaupt möglich wäre, zwischen StaatZeigenthum und persönlichem Ei genthüm des Herrschers zu unterschei den. Daß der Sultan den Berliner Bankhäusern Ikreditsähig und kredit. würdig erschien.ttift das entscheidende: sie rechnen auf regelmäßige ZlnSzahl ung und auf Rückzahlung des Kapi talS, obwohlgsieZ das iPfandobjekt gar . nicht in HändenIhaben. Werden die. Finanzverhältnisse des reichen Landes durch einen Beschluß der zu erwartenden Konferenz unter toter nationale KontrolleZgenommen, so wird für die Befriedigung aller Gläubiger, also auch dieser neuesten, sicherlichSorge getragen werden. Aber auch wenn eS nicht dazu kommt, wird der Sultan voraussichtlich seine Verbindlichkeiten erfüllen, um die Gefahr einer ihn be schränkenden Finanzkontrolle abzuwen den. Diese Gefahr liegt um so näher, je einiger die Signaturmächte von 1831 find. Deshalb kann die neue Anleihe wohl als ein Symptom für den in deut schen Finanzkreisen verbreiteten Opti miSmuS in iBezug'anf daS zukünftige Einvernthmen der in Marokko toteres firten Mächte gelten. Derfranzöfische.PremierminifterRou vier war imlVorwegeZvon dieser sinan liessen TranSaction benachrichtigt wor , den, um jeden möglichen Verdacht zu zerstreuen, alSjhabe die deutsche Reichs regierung, daßlfie dieses Rechtsgeschäft sich ungestört vollziehen ließ, politische Zugeständnisse svom Sultan erhalten oder auch nur gefordert. Einspruch seitens ;ber französischen Regierung iftlnicht erfolgt und konnte nach der rechtlichenSachlage gegen die es Privatgeschäft nicht erfolgen. Aber in der französischen Presse hat die Nach richt von der marokkanischen Anleihe in

Deutschland sehr getheilte Aufnahme gefunden. Während einige Stimm führer der öffentlichen Meinung es bei nahe als ein nationales Unglück be trachten, daß Frankreich die als Pene tration Pacisique" bezeichnete Mono polftellung nicht hat durchsetzen können, beruhigt sich der Führer der radikalen Partei und ehemalige Minister Bour geoiS mit der Formel: ES giebt tief ökonomische Rivalitäten zwischen den größten Rationen, Rivalitäten, die we Niger auf dem menschlichen Willen, als auf der inneren Natur der Dinge be ruhen". Muihlg auf den Standpunkt der Offenen Thür- . Politik stellt sich Graf Saint.Maurice, indem er seine andsleute zu regerer Thätigkeit auf fordert und die bevorstehende Errichtung mehrerer Filialen französischer Jaulen in den Hauptplätzen Marokkos ankündigt. Mit der Möglichkeit rech net er nicht mehr, die wirthschaftliche Concurrenz der Deutschen am Nord rande des afrikanischen Erdtheils voll ständig beseitigen zu können. In enger Fühlung mit der Polizei. Die Radler Shine und AlbertZ wur den gestern Nachmittag nach Wm. Kirk'S Wohnung, 604 West Merrill Str. gerufen, um dort wieder einmal einen Familienstreit zu schlichten. Die Frau erzählte den Radlern, daß sie von ihrem Manne angegriffen und gemiß handelt wurde, und daß dieser sie so gar zu Boden schlug. Da Kirk nicht zu finden war, kehtren die Radler un verrichteter Sache wieder heim. In ihrem Berichte sagen die Beamten, daß während der letzten sechs Monate sie

sieben Anrufe aus dieser Familie beant warteten. Die Prlmärvahlen. Morgen finden die demokratischen Primürwahlen statt. Die Wahlplütze werden von 11 Uhr. Vormittags bis 3 Uhr Abends geöffnet sein. Da in der 4., 6., 7., 10. und li Ward nur je ein Candidat sür Stadt rath austritt, wird in diesen WardS keine formelle Wahl stattzufinden ha ben. Eine einzige abgegebene Stimme genügt, die betreffenden Kandidaten zu nominiren. Die Bürger der Northwestern Avenue scheinen des Wartens müde zu sein, und fie haben beschlossen, den Coniraktor auf eigene Faust zum Wei tergehen mit seiner Contraktarbeit, die Straße zu verbessern, zu veranlassen. An der Northwestern Avenue war eS, wo während des RegenwetterS die Straße in völlig unpasfirbarem Zu stände war. Am nächsten Montag, den 4. September, veranstaltet die Evange lische St. LucaS Kirche an Sherman Drive, drei Straßen südlich von der Washington'Straße. in Ray's Grove, ein Picnic, zu welchem Freunde der Gemeinde eingeladen find. Bauerlaubnißschein e. Herman Helmeier, Wohnhaus, Key ftone Ave., nahe New York, $1500. Andrew Miller, Wohnhaus, -Morris, nahe Blaine Ave., $600. Margaret Ofte'rman, Wohnhaus, University Ave. nahe Downey, $2300. Jndiana polis Realty Company, Jlat. Washing ton und Oriental, $40,000. E. H. Shaw, Wohnhaus, 822 Prospect Str., $1200. Harrison Cole, Wohnhaus, 33. Str.. nahe Clifton, $1300. Frank Hartman, Cottage, Iowa und Chestnut Skr., $1000. Anna Fes san, Wohnhaus, Tibbs Ave. und Bun ting, $1300. Conrad Ruft, jr., Wohnhaus, 822 E. Morris Str., $2240. German Fire Insurance Company, Reparaturen, 22. Str. uud New Bersey, $1500. George Cap sey, Wohnhaus, 643 W. 31. Str., $1200. Minnie' Gaston, Backstein Gebäude, K:yftone Ave. und Maryland, $11,760. W. E. Nicholas, zwei Wohnhäuser, 22. Str., nahe Monon Eisenbahn, $4286. Kein Heu Fieber; kein Asthma; Nord Michigan Exkursionen Via Pennsylvania Linie am 2. September nach den berühmten Kurorten Mackinac, Petoskey, Traverse City, Omena, Nortbport ; Nunosabrt nur x 10.00 von Indianapolis. Wegen Cmzelnbeuen wende man nd an die Pennsylvania Bahn Ticket'Agenten oder W. W.Richar dson,A.G. P.A. Indianapolis.

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Die erste Seste".

Roman von Hedwig E

In ihrem Roman Die erste Beste", den wir mit der heutigen Num mer dieses Blattes beginnen, entwickelt die beliebte Verfasserin mit meist, haster Darstellung eine Reihe von Charakteren aus der modernen Gesell schaft und verknüpft mit dem tragischen Schicksal ihrer Hauptfiguren in feinsinniger Weise den Humor, der zum Herzen spricht. Die erste Beste", welcke dem Roman den Titel aibt. .ist wobl von

allem Anfang an die Beste, aber eö bedarf schwerer Prüfungen desjenigen, 8 der fie in raschem Entschluß umwarb, damit auch ihm die Erkenntniß ihre? 8

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feite der Belmont Avenue, nördlich von Washington Str. $1700. Arthur Brown an Eugene Hamrick, Lot 18 in Brown 'S Belmont Addition. 33 bei 139 Fuß, verbessert, Südseite der Howard Str., östlich von Belmont Ave. $2500. Daniel Kemper an JanieS Brown, ein Theii des südöstlichen Viertels der Section 6, Township 14, Range 5, 12.42 Acker in Franklin Township. $2800. Aus Paris kommt eine interessante Kunde: Eugenie . Büffet, die berühmte Pariser Sängerin, die die Straßen und Plätze von Paris durchzog und auf den Höfen ihre Lieder zum Besten der Armen sang, will jetzt die weite Welt durchziehen, ihre Kunst und ihren Wohlthätigkeitsfia übe: Frankreichs Grenzen hinaus bethätigen und so den Armen der Fremde dasselbe sein, was fie bisher nur denen der Heimath war. Schon hat die interessante Frau von Paris Abschied genommen, um sich nach Lüttich zu begeben. Von dort aus soll die Reise nach Deutschland gehen. In Köln wird ihr Debüt auf deutschem Voden sein, dann geht es durch andere Städte und weiter nach Oesterreich. Alsdann wird Eugenie Büffet die Reise nach Amerika antreten, und später will fie selbst nach Japan gehen. Auch in der Fremde wird ihr ganzer Verdienst den Armen zufließen, die Hälfte den Nothleidenden des Landes, in dem fie fingt, die Hälfte, denen der eigenen Heimath. In Paris ehrte man Eugenie Büffet, bevor fie ouf ihre eigenartige Wanderschaft ging, wie eine Königin der Kunst; fchnieichelhafte Abschiedsgeleite gab ihr fast d ganze hauptstädtische Presse, und aus echt gallischem Gefühl heraus widmete ihr sogar ein sehr bekannter französischer Dichter reizvolle Verse. Der Ruf der Münchener und anderer wohlbekannter Kutscher Biere veranlaßt viele außerhalb der Reichsgrenzen dieser Länder liegende Brauereien, ihr eigenes Kind zu verleugnen und es unter falschem Namen und falscker Flagge den Kreislauf seines Daseins beginnen und vollenden zu lassen. Dieses unerlaubte Gebahren hat sich auch in England, und namentlich in London, eingebürgert. Es wär darum sehr an der Zeit, daß die Münchener Brauer einschritten und zur Warnung für andere die Sache vor Gericht brachten, um eine Entscheidung herbeizuführen, ob es gestattet sei, ihren guten Namen zu mißbrauchen und das Publikum durch die gefälschte Waarenbezeichnung zu täuschen. Zwei Klagen wurden eingebracht. Die eine gegen den Vertreter der Glasgower Brauerei von L. und E. Tannant und die andere gegen Herrn Visser, den Vertreter der Haanties'schen Brauerei in Amsterdam, die beide ihre Biere als Münchner" in den Handel brachten. Die Klage der Tannant'schen Firma wurde zu deren Gunsten entschieden, da auf allen Flaschen ausdrücklich vermerkt war, daß das Bier in Glasgow gebraut sei. und daher keine Abficht vorlag. daS Publikum zu täuschen. Dabei wurde aber der Firma empfohlen, die Bezeichnung Mumch Lager Beer" fallen zu lassen, da es doch irreleitend sein könnte, ein Rath, der seitdem von der Firma auch befolgt wird. Im Falle der Amsterdamer Brauerei, die den Ursprung des von ihr als Münchner" in den Handel gebrachten Bieres nicht angab, wurde auf eine Geldstrafe von $50 und die Tragung der Kosten erkannt, die sehr beträchtlich sein werden, da der Fall vor die Old Vailey" gebracht wurde. . Wie aus Budapest gcmeldet wird, hätte kürzlich der Zigeunerprimas Rigo Jancsi mit feiner Kapelle in einem Budapester Vergnügungslokal konzertiren sollen. Er scheint aber in seiner Heimath nicht gar so beliebt zu sein, denn das Budapester Publikum verhielt fich dem schönen Rigo und seinen Violinvorträgen gegenüber völlig gleichgültig und obstruirte gegen den Zigeunerprimas, indem es dem Lokal fernblieb. Rigo stimmte lange an seiner Geige, wurde aber immer verstimmter, als sich kein einziger Gast zeigte, und da er von den versammelten Stühlen und Tischen weder Applaus, noch klingenden Lohn zu erwarten hatte, packte Rigo Jancfi wieder seine Instrumente zusammen und verließ den Ort seines verunglückten Debüts. Die Gunst des Publikums erweist fich ihm ebenso Wandelbar wie die Treue der. Prinzessin Chimag. .jw.LLiL.,

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