Indiana Tribüne, Volume 29, Number 6, Indianapolis, Marion County, 30 August 1905 — Page 4
Jndtana Tribüne, 30. August 1905
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Indiana Tribüne. Hnaukztdk von Ux Sttg Es. Indianapolis, Ind.
Gr) O. Thudinm yräfideut. GeschäftSloeal: 5b. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE LV. Hatcrcd t the Fott Office of Indianapolis aa tecond elin matter. . Frieden Wohl freut sich jeder fühlende Mensch über die Nachricht, daß der Friedens, schluß zwischen Japan und Rußland zur Thatsache geworden ist und daZ ent setzliche Gemetzel im fernen Osten nicht fortgesetzt werden wird, aber zugleich drängt sich die Frage auf, kann ein un ter den berichteten Bedingungen ficschloffen Frieden auch von Dauer sein. Können Ruffen und Japaner die Insel Sachalin zusammen bewohnen, ohne daß fortgefetzte Reibereien den Frieden auf' Neue gefährden ? ES müssen sehr maßgebende Einflüsse in Tokio sich geltend gemacht haben, denn sonst hätte schwerlich die japani sche Regierung ein derartiges Entgegenkommen gezeigt. Japan hat sich dadurch abermals als großmüthiger Feind erwiesen, denn er war in der Lage sämmtliche seiner For derungen zu erzwingen, wenn nicht gleich, so doch bald nach Wiederauf nähme der Feindseligkeiten. Man kann kaum ohne ironisches 2ft cheln die SiegeSfreude der russischen Bevollmächtigten betrachten, über ein erfolgreiches Feilschenmit einem stärkeren und edleren Feinde. Wir wollen Euch zeigen, daß wir Hei' den doch bessere Menschen sind und selbst Willen; sind, eine Billion zu "vpfern.die ihr uns hättet zahlen müssen, wenn wir nicht das Vergießen von mehr Menfchenbut hätten verhüten wollen, so mögen wohl die Machthaber in Tokio gedacht haben, als sie ihre Forderungen so großmüthig ermäßigten und so Ruß landsdoppelt demüthigten, erst durch die Stärke ihrer Waffen and dann durch den Edelmuth dem Besiegten gegen über. Der Friede von PortZmouth steht wie die japanischen Siege einzig in der Geschichte da.
-LluSder Bundeshauptstadt. Wenn irgend Jemand des Lebens Freuden in vollen Zügen genießt, so ist'S Frl. Alice Roosevelt, die wander. frohe Tochter deS Präsidenten; nicht nur alle Theile der Ver. Staaten hat sie durchwandert, sondern fast den ganzen Erdball umzingelt, und überall werden ihr zu Ehren Feten veranstaltet, e schenke dargebracht und HeirathZanträge gemacht, welche ihr die Wahl vom Con greß'Mitgliede Longworth aus Ohio bis zum Sultan von Sulu in den Phi lippinen laffen. Der Abgeordnete Long worth befindet sich mit Frl. Roosevelt n der Reisegesellschaft des Sekretärs Taft und ist wohl würdig, der Schwie gerfohn des abenteuerfreudigen Prüsi denten zu werden, da er erst letzte Woche Herrn Jrederick O'Brien. Redakteur der Cable zNewö- in Manila, mit eigener Lebensgefahr vom Ertrinken rektete und sich gewiß dermaleinst auch als furchtloser Nimrod mit dem Schwie gerpapa in fpc auf der Bärenjagd erweisen wird. Er muß sich aber dazu halten, wenn er sein Ziel erreichen will, denn jetzt bekömmt Frl. Roosevelt schon HeirathZanträge, von leibhaftigen Po tentaten. DerAorhin erwähnte Sul tan von Sulu in Jolo hat allen Ern fteS um ihre Hand angehalten. Er ist Muhammedaner und hat schon sechs legitime Frauen nebst einem Harem mit etlichen Hundert KebSweibern, aber nach orientalischer Sitte und seiner Re ligion sind diese kein Hinderniß zu
weiteren Eheverbindungen. So ernst eS der feurige Sultan auch meint, für Frl. Roosevelt muß diese unerwünschte Auszeichnung entweder amüsant oder peinlich sein. Da aber ihr .ftrenuöser" Papa, der gegenwärtig mit epochemachender Welt geschichte beschäftigt ist, in seiner Ver mittlung zum Frieden zwischen Japan und Rußland erfolgreich war, dürften auch noch verschiedene japanische Prin zen und russische Großfürsten sich um des Präsidenten Tochterlein bewerben. Drum muß Herr Longworth sich beei len; wer'S Glück, hat, führt die Braut heim!" BegreiflkcherWeise konzentrlrt sich daS Jntereffe der tonangebenden Kreise in der Bundeshauptstadt in den letzten Tagen auf die möglichen Resultate der
zwischen den Bevollmächtigten Ruß
landS . und Japans nun schon seit Wochen gepflogenen Konferenz, die nun den Frieden brachte. Dabei rechnet man nicht mit Thatsachen, sondern mit all gemeinen Eindrücken und Möglichkel ten. ' So geht eS auch den Korrespon denten, die in PortZmouth herumlun gern und täglich ungezählte Spalten von Verhandlungsberichten in die Welt hlnauZschicken. Sie kommen über das .man sagt", wie verlautet" nicht hinaus und steigern dies höchstens einmal zu einem wir sind in der Lage", oder zu einem aus zuverlässiger Quelleund von autoritativer Seite wird unS mitgetheilt". Was alle Welt weiß, wußten die Cor respondenten auch: die Ersetzung der japanischen Kriegskosten und die Ablre tung vonSachalin waren die springenden Punkte in der ganzen FrledenSverhand lung. Die anderen Bedingungen traten vor diesen in den Hintergrund und wurden schon in einer den beiden Parteien annehmbaren Form erledigt. Möglich, daß außer den Cardinalpunk ten nur die Uebergabe der in neutralen Häfen befindlichen russischen Kriegs schiffe und die Beschränkung der russi schen Seemacht in ostafiatifchen Gewäs ern von der russischen Commission be anstandet werden. Selbst die täglichen osficiellen Berichte brachten keine Klar heit; denn wenn gemeldet wurde, daß die Artikel 4 und 5 unter Berathung wa ren, daß Artikel 4 angenommen wurde. Artikel 5 aber nicht, wenn aber nicht gesagt wird, was in jenen beiden Arti eln enthalten ist, so wurde dadurch nur neuen Muthmaßungen Thor und Thür geöffnet. Thatsächlich hat Rußland nicht um Frieden gebettelt, sondern sich nur durch Präsident Roosevelt be stimmen laffen, einen Versuch zur Verständigung mit Japan zu machen. ES liegt nicht so wehrlos am Boden wie Frankreich, als alle seine Heere ge chlag?n und gefangen, seine Festungen angenommen waren, und Deutsche vor Paris standen. Auch wenn Line witsch zum Rückzüge gedrängt werden ollte, stände das eigentliche Rußland nicht dem Feinde offen. Daher ist eS n Wahrheit noch nicht genöthigt, dem Siege?Tribut" zu zahlen, und daß es sich ohne zwingende Noth dazu ver stehen soll, iftZnicht zu verlangen. Au ßerdem ,ift eS sicher, daß Japan die russischen Milliarden lediglich zur Ver größerung seiner Kriegsmacht verwen den würde, gerade wie eS die von China erpreßten hundertMillionen Dollars fast ausschließlich um Ausbau seiner Flotte benützt hat. Rußland aber will naturgemäß nicht mit s.inem eigenen Gelde die japanischen Vormachtgelüfte sördern und sein Prestige" in ganz Asten untergraben lassen. Von ihren Geldforderungen haben also die Ja paner unbedingt Abstand genom men, da sie ernsthast den Frieden wünschen. Sie sollten sich sagen, daß sie mindestens Sibirien robern müß ten, um Rußland zur bedingungslosen Nachgiebigkeit zwingen zu können. Vielleicht fühlen sie sich auch dieser Auf. gäbe gewachsen, indessen haben schon größere Nationen alles Gewonnene wie der eingebüßt, weil sie sich zu viel zu trauten. Ojama ist gewiß kein Na poleon, und doch ist selbst des großen Bonaparte unerhörte Siegeslaufbahn in Rußland zu Ende gegangea. In VerwattungSkreisen ist man von dem Mißerfolg, den der Marinehospi taldienst bisher bei der Bekämpfung deS Gelbfiebers gefunden, einigerma ßen enttäuscht. Den einlaufenden Be richten gemäß scheint sich die Sachlage weit schlimmer gestaltet zu haben, seit dem Üncle Sam die Sache in die Hand genommen, als sie früher war. New Or leans kommt jetzt nicht mehr als allein! ger Jieberherd in'Betracht. Die Seuche hat sich über den ganzen Süden ver breitet und pocht bereits an die Pfor ten der Nordftaaten. Allerdings wäre es unrecht, den ljBundeZbehörden die Schuld dafür zumessen zu wollen, denn bevor ihre Hülfe in Anspruch genom men ward, hatte die Epidemie sich be reitZ der Kontrolle der staatlichen Br hörden entzogen. Eln tröstlicher Um stand ist eS immerhin, daß die Seuche diesmal nicht annähernd so gefährlich zu sein scheint, als gelegentlich ihres letzten Auftretens, wenigstens ist der Prozentsatz der Todesfälle im Vergleich zu den Erkrankungen nicht annähernd so hoch. In den letzten. Wochen ist in New Orleans von je zehn Fieberkranken nur einer gestorben. Eine merkwürdige Be obachtung, die Zman während der ge g?nwärtigen Epidemie gemacht hat, ist. daß das weibliche Geschlecht von dem
F-eber nicht annähernd so viel zu sürch. ten hat. als das männliche.' Von den Erkrankten waren kaum ein Fünftel Frauen. Eine Erklärung dieser Er scheinung liegt wohl in der Thatsache, daß nur ein Bruchtheil der Frauen ge nöthigt ist, auf Broterwerb auszugehen. .Die meisten Frauen bleiben, namentlich jetzt, zu Hause, wo sie sich vor den An griffen der Ansteckung tragenden MoS kitoS besser zu schützen vermögen. Ein desperater Selbstmörder
Bittet flehentlich, ihm Hülfe zu leisten. Unter fortwährendem Gewinfel, ihm, wenn möglich, doch das Leben zureiten, da er niemals wieder einen Selbstmord versuch wagen werde, wurde gestern Abend Harry Jerrill, 723 Süd Capital Ave. in'S Hospitcl gebracht. Harry hat nämlich (so sagen die DiS pensariumS'Aerzte) schon sieben Verschiß dene Versuchr, sich aus diesem Jammer thale zu befördern, unternommen, aber fo einen desperaten und gefährlichen Anschlag wie gestern, hatte er noch nicht auf dem Gewissen. Bei den ' verschiedenen Morphium Einnahmen ging die Sache gewöhnlich sehr langweilig zu, aber gestern brachte Jerry denn doch etwas Leben in die Geschichte, indem er sich die Adern durchschnitt. Alles ging glatt ab, bis er das Blut sah; dann ging aber das Gewinsel loö, und dasselbe hörte auch nicht eher auf, bis man ihn endlich im Hospitale hatte. Er schwor bei Allem, waS ihm theuer sei, daß er seiner Frau vergeben werde (seit sechs Wochen ist er nämlich verhei rathet), und daß er, falls es nur noch einmal gelinge, ihn zu retten, sich in Zukunft ernstlich vorzusehen beab sichtig:Harry wird auch diesmal noch an der Pforte des TodeS vorbeirutschen, und hoffentlich wird er sich dann vorsehen, denn einmal könnte ihm doch sein Vor haben gelingen. Anscheinend hatte eine Familienangelegenheit der That zu Grunde gelegen. Strakenbahn und Fuhrwerk kollidiren. Der Fuhnnann in bewußtlosem Zustande in'S Hospital gebracht. Als Elmer Vawter, ein Fuhrmann in Diensten der Badger Furniture Co., gestern Abend an der 11. und JUinoiS Straße hinter einem vorbeigefah renen Straßenbahn Waggon vor belfuhr, wurde fein Gefährt von einem aus entgegengesetzter Richtung kommenden Straßenbahnwagen ge troffen und zertrümmert. Er selber wurde auf die Straße geschleudert und erlitt außer einer tiesen Kopfwunde noch Abschürfungen im Gesichte. In bewußtlosem Zustande brachte man ihn in'S Hospital. DaS durchbrennende Pferd wurde mehrere SqnareS weiter von dem 14 Jahre alten Guy Turpin aufgegriffen und den Eigenthümern wieder zugestellt. Der Junge soll übri genS bei schon mehreren Gelegenheiten durchbrennende Pferde eingefangen haben. Unfälle. JohnLamount. aus Shol den Falls. Miss., ein 85 Jahre alter Veteran des BürgerkeiegeS, der sich auf der Reife nach der Soldatenheimath in Dayton, O., befindet, stürzte gestern Abend an der Union u. McCarty Str. Ecke nieder und wurde in'S Hospital gebracht. 3rfc Harrison. 1222 Reno Str., wurde durch einen wie wild daher jagenden Radier, der noch dazu auf der unrechten Straßenseite fuhr, umgerissen u?d schmerzlich verletzt. Der seinen Namen als Luther Bailey gebende Rad ler wurde verhastet. Wm. Washington, der far bige Fahrftuhljunge des Lemcke Ge bäudeS, verletzte sich gestern Abend das rechte Bein, indem er unter die schweren BalanceGewichte gerieth. Er wurde ins Hospital gebracht. Albert McCarty, ein Far mer aus der Nähe von Acton, dem der Hebebaum traf, als er mit dem Ab laden einer Fuhr: Heu beschäftigt war, wurde durch den Baum derartig gegen den Kopf getroffen, daß ihm daS linke Ohr fast völlig abgerissen wurde. Er wurde im DiSpmfarium verbunden. Mehrere Fülle krimineller Angriffe wurden gestern der Polizei gemeldet. Ein 4jährigeS Mädchen
Das neue AhreS-Gebande steht vollendet da.
Kontraktmäßig hat daS neue AyreS. Gebäude, an Washington und Meri dlan Straße am 1. September fertig zu sein für Ablieferung, andernfalls die Kcntraktoren für jeden weiteren Tag $100 Strafe zahlen müssen. Indessen wird es dazu nicht kommen, da die Kontraktoren noch heute alles fertig zu stellen erwarten. Hätten fie aber den Bau früher beendet, so wären für jeden Tag $100 in ihre Tasche geflossen. Die AyreS Co. erwartet nach AuS lagungen des Vize.Prüsidenten und Sekretärs der Co., Herrn William B. Wheelock am 15. September ihr Ge schüft im neuen Gebäude zu eröffnen. Der Kontrakt für da? neue Gebäude wurde im Januar d. I. vergeben und von vielen Selten wurde bezweifelt, daß eS möglich sei, innerhalb 3 Monaten ein5ftöckigeS Gebäude niederzureißen und ein großes 8.stöckigeS Gebäude wie der aufzuführen. Die Thatsache hat eS bewiesen, wie genau von den Kon traktoren alles berechnet war. Zeit weilig haben 350 Mann gleichzeitig an dem Gebäude gearbeitet, alles in allem, Maurer, Zimmerleute, Tischler, Eisenarbeiter, Plumber usw. circa 1500 Mann. SchnlrathSsitzung. In der gestern Abend abgehaltenen SchulrathSfltzung wurden Angebote für Tropfbäder für Shortridge Hochschule entgegen genommen und der Kontrakt deS Geo. W. Keyfer, der $2176 for derte, angenommen. Rechnungen im Betrage von $35, 100.44 wurden zur Zahlung ange wiesen. Dr. T. Victor Keene berichtete, daß das Wasser des Brunnens der Schule No. 34 geprüft und für gut befunden sei. DaS Ersuchen der Riverside Sunday School Misston Society, eine Glocke derselben in Schule No. 17 anzudrin gen, wurde bewilligt. Die an den Präsidenten der Schul behörde, Herrn Andrew M. Sweeney, gerichtete Beschwerde deS Herrn T. I. Outen, - in welcher derselbe seinen tief sten Unwillen in kräftigen Worten da rüber Ausdruck giebt, daß man feine Rechnung von 5117 für Einbinden von Büchern beanstandet , und ihm nur $49.44 bewilligen will, wurde an den GeschäftLdirektor der Behörde ver wiesen. Von Dr. H. Richer, einem AugenSpezialisten in St. Louis, ging ein Angebot ein, die Augen der hiesigen Schulkinder natürlich gegen ent sprechknde!Cntschädigungeiner gründ lichen Examination zu unterzieben; der Sekretär der Schulbehörde, Herr Frank L. Reisser, wurde beauftragt, den Herr Doktor an die EefundheitZbehörde zu verweisen. Am Montag, den 11. September d. I , werden die hiesigen öffentlichen Schulen wieder eröffnet werden. County - Kommissare in Thätig keit. DaS Angebot der American Con struction Co.. für $443 eine Anzahl Ueberbrückungen in Franklin Town ship herzustellen, wurde von den County'Kommissären gestern ange nommen; ebenfalls das Angebot der National Concrete Co. für die Her ftellung anderer Ueberbrückungen in dem Township, gegen eine Cntschädl gung von $371. Die drei eingelaufenen Angebote für Errichtung einer Brücke über den Swann Fluß wurden zurückgewiesen und man wird neue Angebote einfor dern. Desgleichen wurden die Angebote betreffs Anstreichen der Brücke über den Pleafant Run bei Ritter Ave. zurückge wiesen, weil sie zu hoch waren. Für Erbauung einer Brücke über den Eagle Creek waren keine Angebote ein gelaufen. Preise für Blumen nud Früchte. Die Marion Co. Agricultural und Horticultural Society hält am nächsten Samstag Nachmittag im Staatökapi tol eine Versammlung ab. .William I. Schleicher wird einen Vortrag über Weizen, I. I. W. BlllingLley einen solchen über Saatkorn halten. ES sind Preise ausgefegt für die besten BlumeN'BouquetS und Kollek tionen von Aftern, ebenfalls für Toma toS, Süßkorn und andere Früchte.
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