Indiana Tribüne, Volume 28, Number 313, Indianapolis, Marion County, 25 August 1905 — Page 3
lZJndiana Tibüne, 23. Tlugnsi 1903.
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Cholera in Manila. Die BMmpsung des gelben Fiebers durch die Regierung trägt Früchte.
Tir Friedens Berhandlungen. Wottenbruch in Colorado. Der MizaMord in Chicago. John Hoch erhält Galgcnfrist.-Apache Kid" mit dem Kriegsbeil. Der chinesische Boycott.
Philippinen. Au ch in Manila Cholera. Manila, 25. August. ES wird berichtet, daß die Cholera in Manila ausgebrochen ist. Zwei Soldaten ihr ben in Camp McKinley, welches nun unter Quarantäne gestellt ist. Inder Stadt selbst sind mehrere Cingeborene und eine Amerikanerin an der fürchter lichen Seuche gestorben. Loga"gehtnachLuzon zurück. Taclodan, 24. Aug. Der Transportdampfer Logan" kam um 10 Uhr heute Morgen, mit Sekretär Taft und seiner Gesellschaft an Bord, hier an. Nach einer Fahrt auf Regie rungSkuttern durch die San JuanicoMeerenge, besichtigten sie eine Parade und wohnten dann einem Gabelfrüh' stücke bei. Morgen wird der Logan" nach Lagaspi, Insel Luzon, abfahren. Yellow Jack." Neue Fälle 44. Insgesammt 1600. Heute gestorben 7. Insgesammt 226. In Behandlung 237. New Orleans, 24. August. Man hofft, bei Eintritt des Froste? völlig Herr der Epidemie geworden zu sein. Ein neues Noth'Hospital wird mor gen in Dienst gestellt werden. Die McDonough'Schule an der Nord Ram port'Straße wird in ein Hospital um gewandelt. Nahe Patterson wurde heute in As sumption Parish ein neuer Ansteckung? Herd gefunden. In Amalia sollen in den letzten $vt Wochen 50 Fiebersälle regiftrirt worden sein. Patterson berichtet 10, Hanson City 2, Lake Providence 10, die Good HopePflanzung 3, St. Rose 1 und Port Barrow 2 neue Fälle. N e w O r l e a n S, 24. Aug. Dr. White sagte heute eZ sei schwieriger, das gelbe Fieber in New Orleans auSzurot ten, wie eZ in Havana gewesen sei. In H2vana seien eS nur wenige Seuchen Herde gewesen, dagegen seien e5 in New Orleans über 100 gewesen, als der Marine Hospitaldienft die Kontrolle daselbst übernahm. Ein anderer wich tiger Umstand sei, daß in Havana viele Leute imnun seien, das ist schon das Fieber gehabt hatten, aber in New Or leanZ habe seit 27 Jahren keine Epide mie mehr geherrscht. ES sei anzuer kennen, daß die Bevölkerung von New Orleans die Sanitätsbehörden unter stütze. BrownSville, Jll., 24. Aug. Ein Neger von Shreveport, welcher zu giebt, von einem insizirten Orte im Süden zu kommen, ist hier in einem Lager von 100 Arbeitern am gelben Fieber erkrankt. Die Aufregung un ter der Bevölkerung ist natürlich sehr groß. GrandRapidS, Mich., 24.Aug. Ein Fall vom gelben Fieber ist in Crockery Township, 10 Meilen von hier, konftatirt worden. Der Kranke, Godfrey Limburg, kam vor 10 Tagen in diese Gegend. FriedenSverhandlungen. Oyfte r Bay, L. I., 24. Aug. Präsident Roosevelt wartet die Entcvick lung der schwebenden FriedenSver Handlungen ab. Er ist der Ansicht, daß er über den persönlichen Appell an den Zaren nicht hinausgehen könne. ES ist Grund anzunehmen, daß der Präst dent auch in Tokio Vorstellungen ge macht hat. Ob dieselben an die japa nische Regierung oder direkt an den Kaiser gerichtet waren, ist nicht zu er fahren. HilfZ.Sekretär Pkerce hält den Se kretär von PortZmouth aus auf dem Laufenden. PortSmouth, N. H.. 24 Aug. Die FriedenSauSstchten sind nich gut aber auch nicht hoffnungslos. Das Ergebniß der Audienz des Gesandten MeyerS beim Zaren war unzufrieden stellend, schloß aber keine direkte Zurück Weisung ein. Präsident Roosevelt hatte deshalb gleich nachdem der Bericht deS Ge
sandten MeyerS einlief, einen erneuten Appell an Herrn Witte gesandt. Der Zar hat in Wirklichkeit das Compro miß Japans zurückgewiesen, welches einen Kaufpreis für den nördlichen Theil von Sachalin für 1,200,000,00t Ven anstatt der Kriegsentschädigung in sich schloß. Das der Preis von Japan fixlrt war, wollte dem Zaren nicht ge
fallen. Herr Witte hatte schon proponirt, daß Sachalin getheilt werden sollte. Bis 11 Uhr Abends, empsing Herr Witte sechs Kabeldepeschen von St. Pe. erZburg; in einigen derselben soll erwähnt worden sein, daß directe Unter Handlungen zwischen dem Präsidenten und dem Zaren im Gange sind. Ein albernes Gerücht ist im Um aufe, daß Kaiser Wilhelm dem Frie denSschluffe hinderlich ist. Er soll, obwohl allem Anscheine nach in völliger Harmonie mit den Anschauungen M Präsidenten, dem Zaren anrathen. nicht nachzugeben. DerMize-Mord. Chicago, 24. Aug. Wm. Brocey, der Aufwürter auS dem Holland-Hotel welcher im Verdachte stand Frau Mize rmordet zu haben, wird wahrscheinlich heute noch freigegeben werden. Damit hat die Polizei keine Spur mehr und der Mord bleibt vorläufig in Dunkel gehüllt. Johann Hoch. Chicago, 24. August. Johann Hoch'S Hinrichtung, die morgen erfol gen sollte, ist wieder aufgeschoben wor den. Richter Magender vom Staats Obergerichte gewährte einen Super edeaS"-Befehl. Der Richter sagt, er habe sorgfältig den Bericht der Anwälte Hoch's über den Prozeß geprüft und sie überzeugt, daß genügende Zweifel verHanden seien. um eine neue Verhandlung vor dem StaatSoberzerichte zu verantworten. Der Fall wird im Oktober zur Ver Handlung kommen. Hoch betheuert noch immer, daß er eine Frau nicht vergiftet habe. Der Gesüngnißverwalter sagt, er habe in seiner Praxis noch niemals ei nen Mann getroffen, der am Tage vor seiner Hinrichtung sich so wenig Sor gen um sein Schicksal machte. Apachen auf dem Kriegs Pfade. G a l v e st o n, Tex., 24. August. Die Apachen in Arizona, welche, wie man glaubt, unter Führung des blut dürstigen .Apache Kid" stehen, welcher der Regierung fast so viele Ungelegen heiten verursacht hat, wie Geronimo, haben den KriegSpfad betreten und terrorisiren die Landbewohner von Neu Mexico. Sie stehlen Pferde und Maul esel und haben Viehzüchter aus Sor row County- verjagt. Spätere Be richte melden, daß sie Stallungen, Feldfrüchte u. f. w. niederbrennen. Eine kleine Abtheilung der Ranger von NeU'Mexkco hat mehrere der Indianer getödtet. Die Chicagoer Aus st e l l u n g. Chicago, 24. Aug. Endlich ist die komplett Abrechnung der Aus stellungSbehörde von Chicago nach 12 langen Jahren erfolgt. Nachdem von den $500,000 an die Aktieninhaber 14z Prozent zurückbe zahlt sind, verbleibt ein Restbetrag von $20,000 als Guthaben von Aktionären die nicht gesunden werden können. Suche nach der Verlöre nen RhodeS.Mine-. Salt Lake City. Utah, 24. August. Unter Leitung einer Frau, der Wittwe von Caleb RhodeS, ging von hier eine Goldsuchergesellschaft nach der UintahJndianerReservation ad, um die Verlorene RhodeS.Mine". welche unermeßliche Goldschätze bergen soll, zu suchen. Der verstorbene'RhoadeS, welcher sich bei Lebzeiten stets so viel Gold aus der Mine holte, als er für nöthig hielt, soll auf dem Sterbebette seiner Frau genau die Lage der Goldgrube angegeben haben.
Beim Beerettsttchen
Verirrte Frauen nahezu erschöpft gesunden. M i l w a u k e e, 24. August. Eine Spezialdepesche von EScanaba, Mich., meldet : Rettungsmannschaften fanden heute die 6 aus dem Sommerquartier der mißten Frauen und Kinder vor Angst nahezu wahnsinnig und halb ver hungert indem Bickbeerenmoor an. Die Frauen und Kinder, zumeist wohlhabenden Familien angehörend, wandertrn seit Mittwoch morgen ver rrt und hilflos herum. ES waren : Die Gattin von Bernhard Fischer, Chefmashinist der Northwestern Bahn; Frau B. I. Snow, Arthur Snow, 2; Bessie Snow. 8;. Frl. Evelyn Doyl?, 19, und eine Tochter von Frau Fischer, 7 Jahre alt. Die Gesellschaft campirte nahe Swansy und da man wünschte, Bick beeren (blue berries),- die dort im Moore wachsen zum Mittagessen am Mittwoch zu haben, machten sich die Genannten auf die Suche. Nachdem sie stundenlang in den dich en Büschen Beeren suchten, ihre Klei der zerrissen und Arme und Füße an den Dornen wund gekratzt hatten, machten sich die Beerensucher mit einer gelingen Ausbeute auf den Heimweg. Bald gewahrten sie, daß sie sich verirrt hatten und als sie ununterbrochen, bis die Dunkelheit einbrach, auf. dem ver rätherischen Moore gewandert waren ohne dem Camp näher gekommen zu ein, kauerten sie sich verzweifelt aus einer trockenen Stelle nieder um den Margen abzuwarten. Als einzige Nahrung dienten ihnen die paar Blau beeren, die roh genoffen ihren Zustand noch mehr schwächten. Als es tagte, versuchte die verirrte Gesellschaft aus'S Neue, den richtigen Weg zu finden. Aber vergeblich war alle Mühe und gänzlich erschöpft hatten die Frauen sich in Verzweiflung ihrem Schicksal ergeben, als gegen Abend die Männer aus dem Camp, die sich auf die Suche gemacht hatten, sie fanden. Man beförderte die Beerensucherinnen nach der Stadt, wo sie sämmtlich unter ärztlicher Behandlung sind. Besucher aus Japan. Chicago, Jll., 24. Aug. Sechs Vertreter der kaiserlich.japanischen Ei senbahn find heute hier angelangt und haben die Fahrt nach New Vork über die Binnen Seen fortgesetzt. Die Herren weilen hier, um die amerikani schen Lokomotiven zu ftudirenund hier zulande Eisendahnmaterialien zu kau fen. Von New York werden die Dele gaten sich nach England und dann nach Frankreich und Deutschland begeben. Einer der genannten VetrauenSmön ner, Toki Oyata, ließ sich folgender maßen vernehmen: Japan wird die Summe von 30.000.000 Dollars für Eisenbahnmaterialien aller Art aus geben. Der Haupttheil der Bestellun gen wird auf die Ver. Staaten und England fallen, welche beiden Länder unserer Meinung nach in dieser Be Ziehung an der Spitze der Industrie länder stehen." Kearsage Rempelei. N e m p or t , R. I., 24. Aug. Das Kriegsschiff Kearsarge langte mit dem Schooner N. S. Gallup von New Jork, den eS in dichtem Nebel ange rempelt und beschädigt hatte, im Hasen an. Der Gallup war mit Oel gela den. Der Schaden beträgt $500. Wolkenbruch inColor a d o. Denver, 24. Aug. Durch einen Wolkenbruch der TobaSco nahe Trini dad heimsuchte, wurde die Stadt über schwemmt und 9 Personen ertranken. Trinidad ist 200 Meilen von Denver entfernt. Pulver-Cxplosion. Vernichtet Menschenleben. BaZerSfield, -Cal., 24 Aug. In Paris, etwa 51 Meilen von BakerSfield, fand eine Explofion von Giant.Pulver statt. Frau A. W. McRae, die Gattin eines Grubenbesitzers, ihr Sohn George und Oscar Duclose, ein reicher Grubenbesitzer wurden augenblicklich getödtet. Herr McRay und drei an dere Männer find schwer, wenn nich tödtlich verletzt.
Grosi - Feuer. Ein Baumwolleu Lagerhaus in Flammen.
N e w I o r k, 24. August. Das Busch'sche BaumwolleN'LagerhauS in Brooklyn. das größ!e am East River. wurde heute Abend während eines Ge Wittersturmes vom Blitze getroffen. DaS leicht entzündliche Material stand im in Flammen und um Mitternacht war das ganze Gebäude ein Flammen Herd. Der Schaden wird auf weit über eine halbe Million beziffert. Die Laden 40 und 41 am Fuß drr 44. Str. wurden total zerstört. Die Anlagen der Bush Co. erstrecken sich von der 44. zur 53. Str. bis Der Feuerwehr gelang eZ die Flam men auf ihren Herd zu beschränken. N e w V o r k. 25. Aua. Ein Vlik. strahl traf auch gegen Mitternacht, das mit Oel und Naphta beladen? Schiff Marldorogh Hill", und steckte eS in Brand. Die Bemannung entkam glück ch den Flammen. Großfeuer. B e a u m o n t, Tex., 24. August. Das Lagerhaus und OfficeGebäude von Swist fe Co. wurde durch ein Feuer zerstört, dessen Ursprung nicht bekannt ist- Der Verlust ist $75,000 und ist durch Versicherung gedeckt. Chinesischer Boycott amerik. Waaren. Washington, 24. Aug. Pro. este gegen den chinesischen Boycott amerikanischer Waaren laufen im StaatZ-Departement zahlreich ein, doch lagen nur wenige Einsender über that' Schlich erlittene Verluste, obgleich in einem oder zwei Füllen Transport' gesellfchaften die Mittheilung gemacht haben, daß die Einfuhr amerikanischer Waaren nach China eine Abnahme er fahren habe. DaS Departement hat bisher keine Berichte über die von der Boycott Bewegung gemachten Fort' chritte erhalten und man ist daselbst der Meinung, daß der Boycott mit Ausnahme von Shanghai keinerlei Fortschritte zu verzeichnen habe. Aus Amoy wurde der Versuch der Beschim pfung der amerikanischen Flagge ge meldet, doch hat der Gouverneur der genannten Provinz unmittelbar nach diesen, vor einem Monat erfolgten Vor fall die entsprechende Genugthuung ge eistet und strenge Maßregeln gegen eventuelle weitere Beleidigungen der Amerikaner in Aussicht gestellt.. Die Administration hat überhaupt keine Veranlassung über die chinesischenL okal behörden zu klagen, da diese zum Schutze der amerikanischen Interessen überall prompte und wirksame Maß regeln ergrissen haben. " Ein Bauer aus Saint Trivier. Nordfrankreich, entdeckte an einem Roqqenram die Leiche eines fünfjährigen Mädchens, dessen Hals deutliche Spuren einer gewaltsamen Strangulation trug. Er benachrichiigte sofort die Polizei und lenkte den Verdacht der Thäterschaft au-f den Zaum zwölfjährigen KuhZungen Pierre Gentil, der unweit des Thatortes das Vieh gehütet und dabei nachweislich mit dem Kinde getändelt hatte. Dar üUt verhört, leugnete dieser zuerst alles ab, bis er zuletzt, in die Enge getrieben, elnqestand. Die Mutter des ermordeten Mädchens, eineWittwe Namens Poncet, hatte ihm erklärt, sie würde ihm fünfFranken schenken, falls er ihr Kind beseitige. Zuerst hatte er entschieden abaelehnt. Allein da das Schützenfest vor der Thür stand und er kemenCentlme dazu besaß, entschloß er sich, den grauenvollen Auftrag auszuführen. Er lockte das Kind in die Nähe eines kaum einen halben Meter tiefen Tümvels. fiten es plöklich, als es arglos neben ihm spielte, hinein und hielt es so lange unter Wasser, bis es kein Lebenszeichen mehr von sich aab! Sofort erfolgte die Festnahme der Auftraggeberin. die schon längst den schlechtesten Ruf genoß. Natürlich leuanete sie alles. Von den verspro chenen fünf Francs hatte sie dem kleinen Mörder vorweg ernen Frank gege ben. Um Nickel - Gegenstände, welche infolge Temperaturvechsels oder anderer Einflüsse gelb goorden sind oder Flecke bekommen haben, wieder aufzufrischen, empfiehlt sich folgendes Verfahren: Man nimmt 50 Theile rektifizirten Spiritus und setzt 1 Theil Schwefelsäure zu. In diese Flüssigkeit legt man die aufzufrischenden Theile während einer Dauer von 1015 Sekunden. Damit solche nicht länger darin liegen, was schädlich sein würde, gibt man nur wenige auf einmal hinein. Hierauf taucht man sie in reines Wasser und spült tüchtig ab, worauf man sie noch kurze Zeit in aeremiaten Sviritus leat.
JBIÖ- FOÜR ROXJIMS) Sonntag-, den tll. August. Qncinnati Ä?100 zc mMnri Grecncastle iTSo oO NNNdsahrt. Rundfahrt. Spezialzug: Spezialzug: Verlaßt Indianapolis 7 Uhr Vorm. Verläßt Indianapolis 7.30 Uhr Vcrm. Verläßt Cincinnati 7 Uhr Abends. Verläßt Terre Saute 7 Uhr Abends.
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Sale-Ball. AmericaN'Association. St. Paul, 24. Aug. St. Paul 0000000 1 0 1 Indianapolis ..000000000-0 Batterien Slagle und Sullivan; Morgan und Weaver. , Minneapolis, 24. Aug. MinneapoliS ..000000000 0 LouiSville 000000 1 00- 1 Batterien Kellum und Kahoe; Kenna nnd Shaw. ttansaö City, 24. Aug. Erstes Spiel. KansaS City....O 0000000 00 Toledo .......020000000 2 Batterien JustuS und Butter; Piatt und R. Clarke. Zweites Spiel. ttansas City 00 1 2 1 8-12 Toledo 0 0000 1 1 Batterien Durham und Zearfoß; Camnid und Boyle. National-Liga. Boston, 24. Aug. Boston 0 1 000 00 0 0 1 PittZburg ....3000100206 Batterien Voung und Moran; Phillippe und Gidson. Zweites Spiel. Boston 003000100 0 4 PittZburg'. ..0040000003- 7 Batterien Willis und Moran; Flaherty, Gibson und Peitz. - Brooklyn, 24. Aug. Brocklyn 0000 00 000 0 St. LouiS 210000100 4 Batterien JoneS und Berger; Mc Farland und Grady. Philadelphia, 24. Aug. Philadelphia 000 000 000 000 100 000 00 1 Chicago .."..000 000 000 000 100 000 01 2 ' Batterien SparkS und Dooin; Puelbach und O'Neil. New York, 24. Aug. Erstes Spiel. New York 010040 0 3 8 Cincinnati ....0000000000 Batterien Chech und Schlei; Ma thewson und Bowerman. Zweites Spiel. New York 0 01 0 01 2 0 2 6 Cincinnati ....0002210016 Batterien AmeS und BreSnahan; Ewing und Schlei. BcrsÄwttttdkner Amerikaner. Unter dem klingenden Namen eines Vertreters der Philadelphia Record Grammophon Company Generaloffice 75 -State (street hatte sich em rr fv-r-e cvv i gcroiiier ojq o. tfauen xn oer anonierstrake zu Berlin ein Kontor errichtet. In Provinzblättern erlief er M rw . c . l grohe Amunolgungen, oan er aus iedes 'zehnte Schreiben ein Grammophon mit zwölf Platten umsonst liefern - r il .i r werce. arausyin meioeien naz zaylreiche Mtuit. auen beantwortete natürlick iedes Schreiben dabin, dan es das zehnte sei, und er verlangte nur für Fracht und Verpackung je 5 Mk., stellte außerdem aber noch die Bedinauna. dak die Grammophonaesellschaft empfohlen werden müsse. Nun liefen viele Geldsendungen ein, d:e v. Fallen in Emvfana nahm. Eines Taaes ve.rschwand er' jedoch, da die Polizei auf m i st- f vfif.i i ... r tf r seinen seichaslsocirieo ausineriiain ge worden war. (ös laufen unterdettr: noch fortwährend Briefe und Geldsendungen für den Herrn v. Fallen in. . rrrDer oterreictiicy- unac. rifche Zivilagent für Mazedonien, Hos-. i r im".. 1 n rr r 11 . ri c raly Attuucr m uunui gcjiocuci;.
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