Indiana Tribüne, Volume 28, Number 312, Indianapolis, Marion County, 24 August 1905 — Page 4
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Jndiana Tribüne. Ctxoulaeatten von Itx trg C Indianapolis, Ind. Sarry O. Thudlnm Präsident. SeschSftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Lr.terci t the Pott Office ot Indianapolis a ccond clat matter.
Die Entwirrung der ungarifchen KrifiS. Den ungarischen Parlamentariem ist doch schließlich davor bange geworden, ob die Kampsmittel, die sie anwenden, um die Krone in der ttommandospra Umfrage gefügig zu machen, nicht doch schon an Revolution und StaatZauf lösung grenzen. In der Hoffnung, daß der König wie schon so oft, so auch jetzt wieder vor dem entschlossenen Auftreten der-na tionalen Opposition nachgeben werde, haben die'Leiter der Majorität die so genannte passive Resistenz" prokla mirt, und viele Municipalbehörden ha den dieser Aufforderung entsprechend ihre gesetzmäßige Mitwirkung bei der Steuereinziehung und der Rekruten auZhebung versagt. Die Regierung hat sich durch öffent liche Anschlage und den Appell an den Patriotismus der Staatsbürger zu hel fen gesucht; sie verkündete die Unmög lichkeit, den ungarischen Beamten ihr Gehalt auszuzahlen, wenn die Steuern nicht regelrecht eingingen. DaZ AuZ .land glaubte bereit an eine bevor stehende Revolution in Ungarn und wurde über die Kreditwürdigkeit des ungarischen Staates zweifelhaft. , Die Einsicht, daß die gewählten con ftitutionellen" Maßnahmen dem Lande mehr schadeten) als dem verhaßten außer-parlamentarifchen Ministerium Fejervary, das trotz der Mißtrauens Vota ruhig 'im Amte blieb, brach sich plötzlich, wie das fürldaS politische Le ben der Ungarn charakteristisch ist, bei vielen Parlamentsmitgliedern Bahn. Man erkannte.idaß Graf Apponyi, die Seele des entschlossenen Widerstandes, seinen letzten Trumpf ausgespielt hatte und durch den Mißerfolg selber ent täuscht war. Gerade die überschweng lichen Huldigungen, die der Letter des Kampfes in den Provinzen selbfigefäl lig entgegennahm, erschütterten den Zusammenhalt der Coalition von par lamentarischen Parteien, auf die er sich gestützt hatte. Drei in der VolkSgunft augenblicklich'.hinter Apponyi zurückge tretene Politiker vereinigten sich, um einen Ausweg zu finden. Graf TiZza richtete an die liberale Partei den pa triotifchen Appell, jede Bestrebung zur Entwirrung der Krisis zu unterstützen. Innerhalb derlvon Apponyi geführten Coalition fandZBaron Banssy das zug kräftige Schlagwore. von der Verein! gung aller 67 Elemente", das heißt aller besonnenen Elemente, die, wie die Nationalhelden ?vor 33 Jahren, zueinem Compromisse und einem friedll chen Ausgleiche mitZOesterreich bereit find. Dieses Programm war darauf berechnet, auchfinnerhalb der liberalen Partei Anklangszu finden. Es schloß sich so eng an die politischen Schriften des Grafen Andrassy an, daß. dieser Führer einer Gruppe liberaler Parla mentarier seine Hilfej nicht versagen konnte. So haben wir denn in beiden Par teien zugleich, in'der lliberalen, wie in der KoalitionSpartei,Zden Abbröcke lungSprozeß sich vollziehen sehen. Die aus der Partei ?auSgeschiedenen Ab geordneten find bereit, der Führung BanffyZ undZ AndrassyS zum Ziele einer neuen Vereinbarung mit der Krone zu folgen. Die Furcht, daß das völlig in die Engel getriebene Ministe rium das Parlament auflösen und da allgemeine Wahlrechts proklamieren werde, kam beivielen iMitgliedern der Koalition dazu, um fie für BanffyS Programm zu gewiunen. Eine neue und ungewöhnlich entschiedene Erklä rung deS Königs, daß er um keinen Preis in bezug kauf die Kommando spräche weitere Konzessionen machen werde, hat soeben viele Schwankende zu der Politik derZVereinigung aller 67er Elemente hinübergezogen. Wenn An drassy sich entschließt, mit Banffy zur Ueberftimmung AponyiS gemeinsame Sache zu machen, so wird die Entwir rung der jetzt schon Jahre lang sich hinziehenden ungarischen Krise den am 15. September wieder zusammentre tenden Reichstag zu einem Marksteine in der politischen Geschichte nicht nur Ungarns, sondern euch der öfterreich ungarischen Monarchie machen. Baron
Banffy wird voraussichtlich in Aner
ennung seiner geschickten Operation der Premierminister Ungarns werden. Ob nach einem soeben durchgeführten neuen Ausgleich auf politischem Gebiet dann noch Neigung vorhanden sein wird, die seit langer' Zeit vorbereitete AuflösungZ.der Zollunion Ungarns mit Oesterreichldurchzuführen, ist eine an dere Frage. Banffy und Andrassy wer den fichleichter zu einer gemeinsamen Aktion vereinigen, wenn fie die mit der Neuordnung der Zollgrenzen verbünde nen wirthschastlichen Fragen vorläufig unerledigt lassen. Ein ernster Mahner, dessen Worte voraussichtlich in Deutschland Eindruck machen werden, hat sich über die Fahrt der englischen Kriegsflotte nach der Ost' see geäußert. Der berühmte deutsche Afrikareisende und vormalige deutsche ReichZcommlssär in Oftafrika, Dr. Carl PeterS, der nach der schändlichen Behandlung, die er in Deutschland er fahren, seinen Wohnfitz in England augeschlagen hat, hielt in den letzten Tagen in Hanover einen Vortrag über die Ergebnisse seiner Expedition nach dem Goldlande Ophir in Südoft. Afrika. Vabei verbreitete er; fich auf Grund einer Anfrage über die gegen wärtige politische Lage Deutschland'S, besonders mit Bezug auf das Verhält. niß zu England. Dr. PeterS betonte, eS gezieme der Presse und der öffentlichen Meinung überhaupt große Zurückhaltung in sol chen Situationen. In England halte man seiner Meinung nach den Krieg mit Deutschland seit dem Burenkriege für unvermeidlich, und sicherlich hänge die zur Zeit erfolgende Concentration der britischen Flottengeschwader in eu ropäischen Gewässern mit dieser Mei nung zusammm. Auch enthalte die Ostsee.Uebung ohne Frage eine De monstration, obwohl sie formell nichts mehr bedeuten soll, als die UebungS fahrt des deutschen Geschwaders im vergangenen Jahre in englischen Ge wassern. Er warne die deutsche Presse davor. öffentlich jeden Akt der britischen Re. gierung zu diSkutiren, weil dadurch die Stimmung mehr und mehr verhetzt werde und der Krieg dadurch leicht in einem Zeitpunkt auSbeechen könnte, der Deutschland nicht genehm wäre. So viel sei klar, daß Deutschland im Krieg?, falle nicht mit Großbritannien allein, sondern mit einer Coalition sich zu schlagen haben werde. AuZ all diesen Gründen könne eine öffentliche DiZ kusfion zu nichts führen uud eine kühle Reserve sei allen Organen der öffent lichen Meinung anzuempfehlen. Europa und der Welthandel bedürften gegen wärtig des Friedens. Die Ausführun gen fanden allseitigen Reifall. Hof fentlich erweisen sich diese Befürchtun gen als zu pessimistisch und unbe gründet. (Westl. Post.) Der Lohn der Dichtkunst. AuS St. Louis kommt folgende Nachricht : Frau Elizabeth Nies, die Gattin des in deutschen Kreisen deS ganzen Landes bekannten deutsch-amerikanischen Dich terS Konrad NieZ, meldete heute ihren Bankerott im Bundesgericht an. Seit Jahren hat sie auf der Süd feite ein Kosthaus betrieben, mit dem sie ihren und ihrer Kinder Unterhalt verdiente. Zur Zeit arbeitet fie als Köchin in dem Restaurant des South Side Hotels. Ihre Verbindlichkeiten belaufen fich auf 8789, ihre Activa auf $240. Sie erklärte, daß die Dichtkunst des Gatten zwar Anerkennung gefunden, aber kein Geld eingebracht habe. Sie selbst ermuthigte den Gatten, die beschränkten Verdienste seiner dich terischen Thätigkeit zu Erholungsreisen zu verwenden, da er seit längerer Zeit leidend war. Zur Zeit hält sich NieS in Gibraltar auf. Frau NieS ist eine frühere Milwaukeerin. Angestellter einer Sadeanftalt gesucht. John HopllnS, ein Angestellter der Meyer'S Badeanstalt im Jmperial Hotel, wird von der Polizei gesucht. Wie William Hubbard auS Maple ton derPolkzei erzählte, händigte er, ehe er sich Zwecks Behandlung in das Bad begab, $100 dem Verschwundenen ein. damit dieser ihm daZ Geld während deS BadeS aufbewahre. Als er dann fpä ter sich sein Geld wieder holen wollte. war HopkinS verschwunden. . Raucht die Tish I Mingo,
vom Salpeter. Sie Htlmath deS Stosses und die ständig Zunahme stincr (Gewinnung. Die Heimath des Salpeters ist die Wüste Atacamba in Südamerika. Man kennt den Salpeter erst seit etwa 1830, ohne daß man aber damals recht gewußt hätte, was man mit ihm anfangen sollte. Im Jahre 1870 betrug die Ausfuhr aus den Produktionsgebieten 4,000.000 Centner. - In Peru das damals noch in Jquique und Tocopilla herrschte, war die Salpeterproduktion Staatsmonopol. In Antofagasta. das zu Bolivia gehörte.hatten sich im Jahre 1866 die Chilenen Qssa und Puelma von dem - bolivianischen Präsidenten Melgarejo 30.887 Acker Land zum Zwecke der Salpetergewinnung übertragen lassen. Sie verkauften aber ihre Rechte bald an die Engländer Milbourne und Clark, denn die Konzession fctti etwas anrüchig und illegal. Toch wurden die beiden Engländer in ihrem Besitz bestätigt mit der Bedingung, daß sie von jedem Centner Salpeter zehn Cents Ausfuhrzoll e zahlen sollten. Hieraegen beschwerte sich der Chef einer Gesellschaft in Antofagasta. die bereits vorher freiwillig zehn Prozent ihrer Gesammteinnahme für den Fall angeboten hatte, daß man ihr die Ausbeutung der Salpeterlager überlasse. Die Gesellschaft ersuchte um Schutz bei der chilenischen Regierung, welche die Gelegenheit benutzte, um gegen Bolivia einen längst beabsichtigten Krieg zu beginnen, in den auch Peru eines Tefensivvertrages mit Bolivia wegen mit verwickelt wurde. Ter Krieg dauerte von 1879 bis 1881 und endete mit der Abtretung der gesammten peruanischen und bolivianischen Salpeterterritorien an Chile. Dieser Erwerb hatte günstige Folgen für die Salpeterindustrie. Zwar legte der neue Herr sofort einen Zoll von 150 Cents auf den Centner, aber das Hauptland der Salpetergewinnung war doch in einer Hand und arbeitete unter gleichen Lebensbedingungen. Bereits 1881 wurde für $26, 473.000 exportirt. Das Kapital strömte in's Land. Alte Gesellschaften wurden vergrößert, neue überall gegründet. In die Hochebenen der Küstenkordillere ergossen sich Schaaren von Expeditionen, harte Leute mit beladenen Maulthieren und der bar reta." der spitzen Eisenstange. Der Ertrag steigerte sich von Jahr zu Jahr, so daß im Jahre 1902 für 129.461.853 Salpeter exportirt wurde, 1903 für $146,755,887 und 1904 gar für $202,153,190. Ter aus der SalPetergewinnung erhobene Zoll beträgt ungefähr die Hälfte der gesammten chilenischen Staatseinnahmen. Sparsamkeit am unrechten Ort. Nicht so ganz mit Unrecht meint eine Mitarbeiterin der Fortnightly Re View" von ihren eigenen Geschlechtsgenossinnen: Wh sind Künstlerinnen im nutzlosen Fleißigsein. Denkt an die unzähligen Handarbeiten, die wir gemacht haben, an die zahllosen Deckchen und die sinnvollen Ruhekissen, die doch nur dazu da sind, um Staub aufzufangen. Denkt an die öden Stunden, die wir am Klavier verbringen, ohne daß wir ordentlich spielen lernen, denkt an die jammervollen Bilder, die wir gemalt haben und die Niemand sehen will, denkt an all die Dinge, die wir ebenso gut hätten nicht thun können!" Die Verfasserin spricht von der notorischen Unfähigkeit einer Frau, ein gutes Diner einzunehmen, wenn sie sich selbst überlassen ist: Ist es nicht ein Zeichen unserer thörichten Sparsamkeit. daß wir uns von den absonderlichsten Dingen nähren? Wird irgend ein wohlhabender Mann zum Lunch ein Leibnitzkake oder etwas Schokolade verzehren, wie wir es thun? Wohl gib! es einige Frauen, die kochen können. aber keine, die essen kann. Die Frau hält gutes und nahrhaftes Essen für eine schreckliche Verschwendung. Ein Mann ist fest davon überzeugt, sein Geld gut angelegt zu haben, wenn er sich etwas besonders Gutes zu essen und zu trinken geben läßt. Die Frau dagegen hält für das Nothwendigste gute Kleidung und Schmuck.' Ich glaube wirklich, wenn die Frauen nicht um der Männer willen essen würden, so würden sie sich in Sammt und Seide kleiden und Hungers sterben." Der gestörte Preischor. Der Männergesangchor eines kleinen rheinischen Ortes hatte zum GesangsWettstreit geladen. Unter anderen kam auch ein Verein, dessen Mitglieder sich in wochenlangen Proben auf das große Ereigniß vorbereitet hatten. Im Bewußtsein des sicheren Sieges betraten blt wackeren Sängersmannen die Bühne. Tiefe Stille tritt ein. Scha fers Morgenlied" soll erklingen. Drei ßig Lippenpaare öffnen sich und ein brausendes Gelächter durchdröhnt den Zuschauerraum. Die Sängerschaar steht ganz verdutzt und will auf's neue beginnen. Das gleiche Gelächter. Da wird dem Dirigenten die Ursache klar. Jeder der Sänger hatte sich kurz vor dem Auftreten an Blaubeeren gütlich gethan und natürlich die Spuren davon auf dem Sängermünd zurückbehalten, was einen unbeschreiblich 'komischen Eindruck machte. Mit der Stimmung war es natürlich vorbei und mit dem ersten Preis auch. Island ist erst seit dem Jahre 1894 in die Reihe der deutscherseits besuchten ischgründe getreten
Verlangt Untersuchung. Geo. E. Davenport von hier, den die BundeS'Behörden auf eine Anklage hin, mit seinem Brüder zusammen ein Schwindelgeschäft betrieben zu haben, suchen, wurde soweit noch nicht gefun den. Angeblich verkauften die Beiden Zeug für Anzüge und lieferten dasselbe dann nicht ab. Harry Davenport, der Bruder, stellte sich in ColumbuZ, 0., hatte aber ziemlich viel Unannehmlich leiten, da Niemand ihn festnehmen wollte. Er sagt, daß er und sein Bru der ein legitimes Geschüft betrieben und daß er eine gründliche Untersuchung verlange, damit die Sache einmal been digt wird. , Grundeigenthums Uebertragungen.
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(sut aogelagert George Seifert, Enaros - Ukinigung von Abwässern. Das Kohlkbrciverfahre nnd der Filtrirpro etz-F,uerungmattrial. Unter den neuen Methoden zur Be seitigung der Abwässer ist das sögenannte Kohlebreiverfahren zu erwähnen. Das zu reinigende Wasser erhält einen gewissen Zuschlag von Fällsalzen, wie z. B. Thonerdesulfat, und wird dann einem hohen Cylinder zugeführt, in dem es mit dem zugemengten Kohle brei hochsteigt. Da gibt es den Schlammtheilen Gelegenheit, nach unten zu sinken und sich abzusetzen. Die Schlammschicht wird abgezogen und entwässert. Es entstehen feste Kuchen mit einem Gehalt von 40 vom Hundert Trockensubstanz. Dieses Material wird direkt verfeuert oder brikettirt und so in den Handel gebracht. Das Versahren hat also den großen Vortheil, daß es den Vrennwerth der Sinkstoffe nutzbar macht und einen Theil der aufgewendeten Kosten deckt. Eine andere Art der Reinigung von Schmutzwässern bedient sich passender Filter. Als solche sind Sand, zerkleinerte Schlacken, Bimsstein, Ziegelkleie, dann aber auch Koks und Steinkohlen bekannt. Die Arbeit wird so geleitet, daß nach jedesmaligem Ablassen des gereinigten Abwassers Luft in das Filter nachströmt und eine Zeitlang aus den Filterstoff nnd die in ihm zurückgehaltenen Körper einwirkt. Dadurch werden die letzteren, soweit sie fäulniß fähig sind, kräftig oxydirt und unschädlich gemacht. Sofern das Filter von Koksstücken gebildet ist, wird eö später mit .den aufgelagerten Sinkstoffen als Feuerngsmatrial verwerthet. In derselben Weise, ja mit noch große.rem Erfolge, der auf ihre besondere Struktur zurückgeführt wird, lassen sich die Koke alö Braunkohle oder Torf als Filtermassen verwenden. Versuche haben ergeben, daß sich die Reinigungskraft dieser KokSsorten der der Steinkohlenkoke überlegen zeigte, und daß die zunächst befürchtete Gefahr des leichteren Zerfallens dieser Filter nicht bestend. Der Auf st an d inKreia dehnt sich immer weiter aus. Die In surgentcn von Therisso haben beschlossen, drei Abgesandte nach Athen zu schicken.
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