Indiana Tribüne, Volume 28, Number 309, Indianapolis, Marion County, 21 August 1905 — Page 2
Jndiana Tribüne, 21. August 1903.
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Bedenkliche
Herrscht in der Umgebung der Friedenskommission zu Portsmouth. Amerikas Ausfuhr nach Rußland durch den Krieg stark beschränkt. SängerFest zu Tetroit. Sekretär Wilson über den Vich-Transport. Erpressung und Brandstiftung in Nebraska. .
Friedensverhandlungen. Portsmouth, N. ., 20. Aug. Baron v. Rosen kam um 10:45 Uhr heute Morgen im Wentworth Ho tel hier an und begab sich sofort nach den Gemächern Witte'S um demselben die Mittheilungen deS Präsidenten Roo sevelt zu überbringen. Beide hatten eine Konferenz, welche 3 Stunden währte. Nach Schluß derselben fuhr Baron v. Rosen mit seinem Sekretär, Prinz Kudacheff und Baron Schlippen bach, dem Generalkonsul von Chicago, in einem Automobil nach Magnolia. Portsmouth. 20. Aug. Die letzten heroischen Anstrengungen deö Präsidenten Roosevelt einen Abbruch der Frieden-verhandlungen zu verhin dern, haben nach allgemeiner Ansicht hiereine heilsame Wirkung; freilich ist daS schließlkche Resultat noch immer zweifelhaft. ES scheint, daß die Sache nun von den Bevollmächtigten an die betheilig' ten Regierungen zurückverwiesen ist. Präsident Roosevelt und neutrale Mächte versuchen Japan zu einer Mä ßigung seiner Forderungen zu bewegen. Dies war, wie man annimmt, auch der Zweck der Unterredung die der eng lische Botschafter Sir Claude McDonald mit dem japanischen Unterhändler Katsura hatte. Andererseits nimmt man an, daß Roosevelt durch Baron v. Rosen Herrn Witte die niedrigsten Forderungen Japan? mittheilen ließ. Ob der Präsident eine thatsächliche Basis des Kompromisses vorlegte, ist nicht bekannt. ' Mit Bestimmtheit kann behauptet werden, falls Rußland zu den Mindest forderungen Japans sich nicht bereit er klären will, die Verhandlungen rasch zum Abbruch kommen werden. Im russischen diplomatischen Lager ist wenig ErmuthigendeS zu erfahren. Baron v. Rosen überbrachte Witte die Auftrüge Roosevelt' und nach der Conferenz übersandte Witte dieselben an den Zaren mit seinen Ansichten. Welcher Art seine Empfehlungen find, ist nicht zu erfahren; eS kann jedoch be hauptet werden, daß Witte wenig Er freulicheS aus St. Petersburg erwartet. Man glaubt mit Bestimmtheit, daß Japan hauptsächlich fest an der Kriegs entschädigung und der Abtretung Sa chalin'S hält. Mit Abtretung des ffib lichen ZweigeS der chinesischen Oftbahn, die an China gegeben werden soll, der Zahlung für Unterhalt der russischen Kriegsgefangenen und Auslieferung der russischen Kriegsschiffe, wird Rußland $250,000,000 zu zahlen haben. Die Japaner verhalten sich, wie gewöhnlich, sehr zurückhaltend, und eS ist unmöglich, von ihnen die geringste An deutung über die Sachlage zu erhalten. Port-mouth, N. H., 20. Aug. Man glaubt hier, daß Dienstag noch nicht der entscheidende Tag in den Verhandlungen sein wird. Die Japa ner scheinen mit großer Kaltblütigkeit die Sache abwarten zu wollen. Als sicher kann jedoch angenommen werden. daß die Entscheidung in dieser Woche erfolgen wird. Soviel konnte auch aus den japanischen FrtedenSvermittlern herausgebracht werden. Russischer Handel. Washington, 20. Aug. Die Einfuhr nach Rußland über die europäische Grenze ist während der ersten 4 Monate des laufenden Kalen derjahreS um 27.5 Prozent gegen die gleiche Periode im Vorjahre zurückge gangen, dagegen ist die Ausfuhr in demselben Zeitraume um 7.2 Prozent gestiegen. Diese Zahlen sind den ossiziellen russischen Handelsberichten entnommen. die soeben veröffentlicht wurden. Die russische Einfuhr aus Deutsch land jat etwa um 20 Prozent, aus Großbritannien um 36, aus Frankreich fast um 40 Prozent gefallen. Der letz tere Ausfall wird durch den Umstand erklärt, daß die Einfuhr aus Frank reich hauptsächlich aus Artikeln für den augenblicklichen Gebrauch bestand. Die Einsuhr von Vaumwollariikeln aus den Ver. Staaten ist gar um 53 Pro zent zurückgegangen.
Stimmuna
Natürlich find in Folge dieser Um stände ' auch die Einnahmen aus den Zöllen bedeutend herabgegangen. S ä n g e r f e ft. D e t r o i t , 20. Aug. Der Sän gerbund vom Lake Erie.Bezirk begann heute ein Fest, das zwei Tage dauern wird. ES find etwa 500 Sänger anwesend. Reden hielten zwischen den Konzerten Carl G. Schmidt von Eincinnati und Prof. Paul Bard von Detroit. Viehtransport. Washington, 20. August. Secretär Wilson vomAckerbauDeparte ment ist aus Chicago, woselbst er in Gesellschaft von Dr. Salmon, dem Chef deö Bureaus für Fleisch . Industrie, eine Untersuchung der Klagen gegen die neuen Vorschriften in Betreff deö Vieh. transportes unter dem sogenannten 23 StundeN'Gesetz angestellt hat, wieder hierher zurückgekehrt. DaS Gesetz schreibt vor, daß nach Ablauf von 23 Stunden das in Tranfit befindliche Schlachtvieh aus den Wagen herausgenommen, ge füttert und getränkt werden muß, soweit nicht in den Wagen selbst Vorsorge für die Fütterung und Tränkung ge troffen sei. Einige Eisenbahnen fü gen sich diesen Bestimmungen mit Gra. zie, während andere dem Gesetzenach Kräften entgegenarbeiten," sagte der Secretär. Sowohl die Absender wie die Bahnen sind um Abänderung dieser Bestimmungen eingekommen, aber ich bin der Anficht, daß die Modifikatio. nen, die ich bereits vorgenommen habe, unter dem gegenwärtigen Gesetz so weitgehend als zulässig sind. Ich habe keine Autorität, die Gesetze zu mißachtend Erpressung und Brand ft i f t u n g. N e m a h a City, Neb., 20. August. Der Baumschulenbesitzer Nat TituS in der Nähe von hier ist von Brandftistern Übel heimgesucht worden. Vor Kurzem erhielt er einen Drohbrief, in welchem er aufgefordert wurde, $500 in Banknoten an einem be'k'chneten Orte zu hinterlegen, widrigenfalls seine Gebäude heruntergebrannt und sein Vieh vergiftet werden würde. Er hielt die Sache für einen schlechten Scherz und schenkte ihr welter keine Beachtung' Ein paar Nächte später brannte sein VersandthauS nebst Comtoir nieder und vor einigen Tagen, als er in der Stadt war, ging sein großer Stall in Flam men auf. Er ist jetzt im Klaren, daß es sich um eine Erpressung handelt. Der Sheriff ha! eine Untersuchung ein geleitet. Straßen bah nU n f a l l. L e m i n g, Mich., 20. August. B.'i einem Unfälle auf der Straßen bahn wurde Geo. Burton getödtet; verletzt würd.: Frau S. S. Murdock, H. H. McCabe, Cd. Dooling, Carl Finch, W. I. Donderman, William Murray, Thomas Flfhburn, George Hoerner und Fred. Goodes. Gelbes Fieber Bleibt uugesähr auf dem gleichen Stande. New Orleans, 20. August. Bis 6 Uhr heute Abend waren offiziell folgende Fälle angemeldet: Neue Fälle 45, insgesammt 1335; Todesfälle 4, im Ganzen bis jetzt 196; neue Seuchen Herde 11, im Ganzen 306. Unter Be Handlung sind 331 Fälle. Die Thatsache, daß die Epidemie seit wenigen Tagen im Rückgange zu sein scheint, hat in der Stadt im Allgemei nen eine bessere Stimmung erzeugt und Alles ist bereit, mit vollen Kräften zur Bekämpfung, der Seuche mitzuwirken. Die Nachrichten von außerhalb der Stadt enthalten nicht besonders Be merkenswertheS. New Orleans, 20. August. Dr. Wardln berichtet 4 neue Fülle von Mississippi City, unter Behandlung sind dort jetzt 9 Fälle. Dr. Guitera, welcher sich nach Royne begab, um dort einen zweiten Fall zu untersuchen, berichtet, daß derselbe kein geldeS Fieber sei.
Hawaiis Gouverneur.
Ileorge (R. Zarter harrt auf seinem fchwie gen Posten aus. George R. Carter, Gouverneur von Hawaii, welcher kürzlich Präsident 'oosevelt mit der ausgesprochenen Ab ,icht besuchte, um Enthebung von seinein Amte nachzusuchen, hat sich eines Besseren besonnen und wird, von neuem Muth erfüllt, auf seinem Posten ausharren. Wie verlautet, hat Präsident Roosevelt, als dessen persönlicher Freund Carter gilt, semer vollen Zufriedenheit mit der Art und Weise, wie der Gouverneur selbst unter den schwierigsten Verhaltnissen semes Amtes waltete. Ausdruck verliehen und ihn mit der Versicherung der kräftigen Unterstützung von Seiten der Regierung entlassen. George R. Carter stieß gleich nach Uebernahme des Gouverneurspostens, den vor ihm der jetzige Distrikts-Rich-ter des Territoriums Hawaii, Sanford V. Dole, innehatte, bei den Beamten der Insel auf heftigen Widerstand, und die Differenzen verschärften sich schließlich dermaßen, daß Carter George R. Carter. seine Resignation einreichle, die Roosevelt jedoch nicht annahm. Seitdem sind die Beziehungen zwischen dem Gouverneur und den Beamten der Insel noch gespannter geworden, und der neuerliche Besuch Carters fti Roosevelt auf Sagamore Hill ist wohl auf diesen Zwist zurückzuführen. Gouverneur Carter erblickte am 28. Dezember 1869 in Honolulu das Licht der Welt. Er entstammt einer der ältesten wcißen Familien der Insel. Sein Großvater Oliver Carter, ein alter Seebär, landete Anfangs der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in Honolulu. Sein Vater war der verstorbene Henry A. P. Carter. der lange Zeit die hawaiische Regierung in Washington vertrat. Seine Mutter war eine Tochter des verstorbenen Dr. Norman Judd, des angesehenen Berathers der Kamehameas. Carter besuchte die öffentlichen Schulen in Honolulu und das Oahu College bis 1883 und begab sich dann nach den Ver. Staaten, um an der Jale-Univer-sität seine der Rechtswissenschaft gewidmeten Studien fortzusetzen. Nach seiner Graduirung im Jahre 1888 kehrte er in seine Heimath zurück, wo er 1900 als Senator in die erste Ter-ritorial-Legislatur gewählt wurde. Ehrcnuollcr Posten. eueral Barrt,S Ernennung zum Präsiden, ten deS Kriegö-tZollege. Brigadegeneral Thomas H. Barry, welcher zum Präsidenten des Ver. Staaten-Kriegs-College in Washington. D. C., ernannt worden ist, befindet sich zur Zeit bei der russischen Armee in der Mandschurei und wird im Herbste, wenn seine Mission als Kriegsbeobachter im fernen Osten beendigt ist, den ehrenvollen Washingtoner Posten antreten. Thomas H. Barry, der vor 51 Iahren in der Stadt Ncw.Iork geboren ivard, graduirte 1877 an der MilitärBrigadegeneral Thomas H. Barry. akademie zu West Point und verrich tete, der Armee einverleibt, zunächst im Westen Dienste. Mehrere Jahre be theiligte sich Barry an Kämpfen gegen die Indianer. Im spanischen Kriege fungirte er als Hilfs-Generaladjutant des Generals Otis auf den Philipp!nen. Als die Boxeraufstände in China ausbrachen, zog Barry mit der unter General Chaffee stehenden amerikanischen Hilfserpedition nach Pekmg. Später, bethätigte er sich als GeneralAdjutant des 8. Armeekorps auf den Philippinen, dessen Stabschef er ward.
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Täglicher Marktbericht. ievorn. Indianapolis Unten LieZZöse, 81. Aug. HtnfcttM.
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