Indiana Tribüne, Volume 28, Number 305, Indianapolis, Marion County, 16 August 1905 — Page 4
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Jndtana Tribüne, K August 1905.
Indiana Tribüne. Hugeaeben von der utn Indianapolis, 3b. vany O. Thudinm Präsident. GeschäftSlocal: Sto, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
Kntcrcd it the Post Office ot IndiintpolU sccond da matter. Folk'S Glaubensbekeuutnik - In einem aus zahlreiche Proteste von St. Louiser Bürgern antwortenden Schreiben, sagt Gouverneur Fott : Geehrter Herr! Ich habe die Ehre, den Empfang Ihres Schreibens, worin gegen die Durchführung des Gesetzes zur Schließung der Wirthschaften an Sonntagen protestirt wird, zu beftä. tigen. Jedermann hat daS Recht, den Widerruf eines Gesetzes durch die ge setzgebende Körperschaf zu verlangen; aber Niemand hat da? Recht, von einem vollziehenden Beamten zu fordern, daß er seinen AmtZeid verletzt. Ich könnte gerade so gut die Spie ler. oder die DiebstahlZ'Gesetze nicht durchführen lassen, als den Befehl ge den. daß das Dramshop-.Gesetz unbe achtet bleibe. EZ ist meine geschwo rene Pflicht, die Gesetze durchzuführen, und wenn jeder Mann, jede Frau und jedes Kind im Staate gegen da?, die Wirthschaften betreffende Gesetz pro. teftiren würden, so würde ich eö doch durchführen, solange ich die Macht da zu habe, weil eS meine Pflicht ist. Aber die Mehrheit der Bürger die seS Staates verlangt die Durchführung des Gesetzes. Wäre dem nicht so, so wäre das Gesetz nicht angenommen worden, denn man erläßt doch keine Gesetze ohne bestimmten Zweck. Als Gouverneur muß ich entweder für oder gegen das Gesetz eintreten; ich muß den Eid, den ich geleistet, entweder brechen oder halten." (Gouverneur Jolk weiß besser als irgend Jemand, daß weder die Mehr heit der Bürger für Schaffung dieser Gesetze noch für Durchführung Derselben ist. Er weiß, daß dies ganz ge wöhnliche Graftgefetze- find, die nur zum Besten schmutziger Politiker, die sie durchführen oder unbeachtet lassen kön nen, wie eS ihnen in den Kram paßt, gemacht wurden. Der Gouverneur weiß daß in Mis souri Gesetze nicht durch die Mehrheit der Bürger sondern zum Theil durch bestochene Gesetzgeber gemacht werden. Willeram Ende behaupten, daß die Gesetzvorlagen, sür welche der Agent deS Backpulvertruft Riesensummen zur Be fiechung von Senat und Haus ve wandte, wären sie angenommen wor den, der Mehrheit der Wähler ihre Existenz verdanken ? Wenn solche Gesetze Annahme finden so beweift dies nicht, daß die Mehrheit der Bevölkerung für dieselben ist, sondem daß eö unlauter Einflüssen ge lungen war die Mehrheit der Gesetz geder z bestechen.) Sie behaupten, das Gesetz solle nicht durchgeführt werden, weil eS einen Eingriff in die natürlichen Rechte der Bürger dieses Staates bedeute. Nie 'mand hat ein natürliches Recht, eine Wirthschaft am Sonntag oder an irgendeinem anderen Tag der Woche offen zu halten. Die Eriftenz der Wirthschaften ist überhaupt nicht eine Sache des Rechts, sondern der Duldung. ES ist ein Vorrecht, daS-der Staat geben oder zurücknehmen kann, gerade wie es ihm beliebt. In diesem Staate find die Wirthschasten sechs Tage in der Woche gestattet, aber am Sonntag stehen sie außerhalb des Ge setzeS. .Das Volk von Missouri hat durch die LegiZiatur verordnet, daß die Schankwirthschaft dem Frieden und der guten Ordnung am Sonntag deson derö gefährlich ist und hat deshalb ihren Betrieb an diesem Tage verboten. Durch die Durchführung dieses Ge setzeS in den großen Städten Missouri'S, ist die Zahl, der Verbrechen um etwa 40 Prozent (? !) reduzirt worden, wie die Statistik zeigt, und daraus geht her vor, daß die Legislatur nicht unweise gehandelt hat, als fie das Gesetz annahm." (Wir machen den Gouverneur noch malS darauf aufmerksam, daß nicht das Volk von Missouri, sondern die Legislatur von Missouri diese aus käuflichen und vertrauensunwürdigen Politikern das Gesetz abgefaßt hat. UebrigenS ist aus uns vorliegenden Statistiken ersichtlich, daß während der Durchführung des SonntagözwangeS wohl die Verhaftungen wegen Ruhe ftörungen abgenommen, die Zahl der größeren Verbrechen, Raubanfülle, Mordangriffe etc. in erschreckender Weise in den größeren Städten Mil. souriö zugenommen hat.)
Wie dem aber auch sein mag, eS ist Gesetz, und jede Verletzung desselben ist Gesetzlosigkeit. ES ist noch nicht einmal ein ProhibitionSgesetz, denn wenn dem Schankwirth verboten wird, am Sonntage berauschende Getränke zu verkaufen, so wird dadurch von einem Menschen ebenso wenig gänzliche Enthaltsamkeit verlangt, als ein Gesetz das den 'Verkauf von Kleidern am Sonntag verbietet, bedingen würde, daß man am Sonntag nackt gehe. Wenn dieses Gesetz irgend Jemand Unbequemlichkeit bereitet, so ist das Etwas, was man bedauern kann, dem aber nicht abzuh?lfen ist. Man sagt mir, daß im Allgemeinen die Deutschen gegen die Durchführung dieses Gesetzes find. Das ist, glaube ich. ein Irr thum. Ich habe einen deutschen Na men und deutsches Blut in meinen Adern und bin stolz darauf. Es
giebt nirgend gefetzliebendere Bürger als fie. ES mag sein, daß fie daS Ge. setz nicht lieben, daß fie für den Wider. ruf desselben find; aber als gute Bür ger find fie für Beobachtung des Ge setzeS, weil eS Gesetz ist; denn fie find nicht gesetzlos. Wie ich sehe, sind Sie ein Arbeiter und Union.Mitglied. Mit die beste Unterstützung, die ich bei Durchführung dieses Gesetzes hatte, kam aus den Rei hen der UnionArbeiter. Acht Stun den am Tage und sechs Tage in der Woche das ist eine der Hauptlehren der organifirten Arbeiter. Der ArbeitSmann sollte der der Letzte sein, der' gegen Durchführung der Ge setze eintritt. Er hat nur daS Gesetz, das ihn beschützt. Ein Reicher kann, was er braucht, durch den Zauber des Goldes erhalten; aber der Mann der Arbeit muß sich auf den Stimmzettel und die Gesetze, die im Einklänge damit gemacht werden, vzrlassen. Die UnionArbeiter haben den Erlaß eines Achtstunden'GesetzeS durch die Missourier Legislatur durchgesetzt. Viele von . denen, welche gegen dieses Gesetz sind, senden ebensolche Proteste ein, wie Sie gegen die Durchführung deS SonntagS-GefetzeS. Ich verlange. daß das AchtftundeN'Gefetz durchgeführt und daß diejenigen, welche eS verletzen. gerichtlich verfolgt werden. Wenn ich das Sonntags Gesetz - in Beziehung auf Wirthschaften nicht durchführe. warum sollte ich dann das Achtftunden Gesetz oder irgend ein anderes durch führen? ES ist bezeichnend, daß viele der mir zugehenden Einwände gegen das Sonn tagSgesetz nicht allein die Form eines Protestes gegen das Gesetz zu Gunsten der Gesetzlosigkeit annehmen, sondern in bedeutendem Umfange die Einrich tung deS Sabbath selbst angreifen." (Gerade der ArbeitSmann, dessen ge ringeS Einkommen ihm nicht gestattet, Flaschenbier und das nöthige Eis zu zahlen, entbehrt den Kessel Bier, den er sich zum Hinunterspülen deS sonn täglichen MittagmahleS für 10 Cents aus der nächsten Wirthschaft holen konnte. Wohl ist eS rech!, daß man 6 Tage arbeiten soll, aber unrecht ist, daß man am 7. Tage unter vem Drucke unver nünftiger Gesetze sich nicht deS Lebens nach eigener harmloser Manier er freuen kann. Auch daS Achtstundengesetz ist im recht, denn ebensowenig wie man der nünstkgen Menschen die Zeit ihrer Er holung durch Gesetze festsetzen kann, sollte man die Zeit der Urbeit beschränken dürsen. In dem folgenden Schlußsatze er. klärt der Gouverneur, daß er sich nie dazu hergeben werde, den christlichen Sabbath zu verweltlichen. DaS braucht er auch nicht, er kann den ganzen Tag in der Kirche sein, wenn er daS Bedürf niß fühlt, aber er hat kein Verfassung?' müßiges Recht andere zur Befolgung feiner Sabbathideen zn zwingen,)Ich bin liberal in meinen Ansichten und dafür, daß jedem Bürger die größtmöglichste Freiheit gegeben werde, so weit fie sich mit guter Regierung der einigen läßt, aber ich bin für den chrift lichen Sabbath und werde meine Hand nicht dazu leihen, ihn ganz und gar zu verweltlichen. Seit den Tagen Kon1 stantin'S vor beinahe 1600 Jahren hat eS bei jeder zivilifirten Nation der Welt SonntagSgefetze gegeben. Nur einmal während dieser Zeit war eine Nation ohne ein Gesetz, daß den Sonntag von anderen Tagen unterschied; das war während der französischen Revolution, als Gott und Sonntag durch Gesetz abgeschafft wurden. Die Sitten deö Volkes arteten so schnell aus und Ausschweifung griff in so besorgnißerregendem Maße um sich, daß eine der ersten Hand lungen Napoleons, nachdem er zur Macht gekommen war, die Wiederherftellung des Sabbaths bewirkte.
Die Zeit, als eS keinen Sonntag in
Frankreich gab, ist bis auf diesen Tag als die Schreckensherrschast" bekannt. Kein amerikanischer Staat dürfte fich die Revolutionäre Frankreichs zum) Muster nehmen. Ich schreibe ihnen so ausführlich, meil ich viele hundert Druck.Poftkarten wie Ihre bekommen habe, und ich wähle dieses Versahren, daß ich den ankeren durch Sie Antwort gebe, da ein besonderes Schreiben an jeden ein zelnen unauSsührbar wäre. ' Ich erkläre nun ein für alle Mal, solange das WirthschastSgesetz noch Ge se? ist und ich die Macht habe, es durchzuführen, so wird eS durchgeführt werden. Petitionen gegen feine Durchführung werden nicht mehr Zweck haben, als Ansuchen, daß ich meinen AmtSeid in anderer Hinficht verletze. Wenn daS Gesetz nicht den Bei fall der Majorität hat. so kann die Majorität eS durch die Legislatur ändern: aber die Vollzugsgewalt kann eS nicht ignoriren, solange eS in Un Staatsstatuten steht, ohne daS in sie gesetzte Vertrauen zu täuschen. Ihr ergebener JoS. W- Folk. Behörde öffentlicher Werke. Angebote wurden entge gengenommen. Für den Anstrich der Tomlinson Halle, Außenseite: Fertiz & KeeverS, $460; I. M. Cook, $324. Für BacksteiN'Fahrweg an der Wa iash Str., von der Capital Ave. bis zu einem Punkte 177.80 Fuß östlich: American Conftruction Co. $3.06, Geo.W. McCray $3.09, Marion Coldwell 83.27. Beschlossen wurde. Cement.Seitenwege und Kurben an der Vermont Str. von der Oriental Str. bis zur Arsenal Avenue zu er bauen. Einen Abzugskanal in der ersten Alley nördlich von der Vermont Str. zu erbauen, von der Oriental Straße an. bis auf 50 Fuß westlich von der ersten Alley, westlich von der Arsenal Avenue. Cement.Seitenwege und Kurben an der Union Str., zwischen McCarty und Arizona Str. zu legen. Endgültige Einschätzungen wurden genehm! g t. Fü: doö Bekiesen deS Fahrweges so. wie für die Cement-Seitenwege an 'der Palmer Str., von der Leonard bis zur Ringgold Ave. Für das Ebnen des Fahrweges in der ersten Alley östlich von der Layman Str., von der Michigan Str.' bis zur ersten Alley südlich. Für den ttieö.Fahrweg an der 32. Str., von der Meridian Str. bis zur Central Ave. Für den RöhreN'AbzugSCanal in der ersten Alley kstlich von der Ehester Ave., von der Washington Str. bis auf 50 Fuß südlich von der Michigan Str. Für ementSeitenwege an der 20. Str., von Higland Place bis zur ersten Alley östlich von Senate Ave. Für einen lokalen AbzugSCanal in der ersten Alley östlich v)n der Denny Str., bis zu 40 Fuß südlich von der Michigan Str. Erste Einschätzungenge n e h m i g t. Für einen AbzugZ.Canal an der Ohio Str., von der Randolph Str. bis zum Hendricks Platz. Für einen KieS.Fahrweg, Cement Seitenwege, Backstein Rinnen und Kurbe an der Oft 34. Str., von der Cliston Str. bis zum Canal. Endgültige Beschlüsse wurden gefaßt. Für den BacksteiN'Fahrweg in der, ersten Alley westlich vom Vroadway, zwischen der 23. und 24. Str. Für einen RöhrenAbzugS.Canal in der ersten Alley östlich von der Cheftnut Str., von der Arizona Str., bis zu einem Punkte 20 Fuß nördlich von der Palmer Str. Für einen Röhren AbzugS'Canal in der ersten Alley östlich von der Ma. dison Ave. an, östlich bis auf 565 Fuß. Für Cement'Seitenwege an der Bur. geß Ave. von der Ritter Ave. bis zur Univerfity Ave. Infolge übermäßigen Alkoholgenu seö starb gestern im Arbeitshause, wo er auf gerichtSlicheS Urtheil hin 15 Tage zu verbringen hatte, der 35.jäh rige Möbelfchreiner Jameö Smith von 603 Süd Meridan Siröfc. )
CrundeigenthumS . Uebertrazungen.
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