Indiana Tribüne, Volume 28, Number 298, Indianapolis, Marion County, 8 August 1905 — Page 5
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Ist sei Ben Butter du? Tcotz aller Fortschritte, welche die
Heilkunde auch in Bezua auf das Gelbe Fieber gemacht hat. leidet Z,etzt New Orleans an dieser seiner alten Plage ärger, als seit dem Jahre 1897. wo daselbst 1837 Falle vorkamen; und die Nachbarstaaten Loulsiana's sperren sich sorgfältig g?gen Kieses ab. Eine Ursache des WiederausbrucheZ des Gelben Fiebers in New Orleans gesteht der dortige Bürgermeister mit: telbar selbst ein. indem er mittelst der städtischen Gesundheitsbehörde eine gründliche Reinigung und Reinhaltung der Stadt anordnete. Darin liegt das Geständnis, daß eine Hauptursache des Umsichgreifens der bösen Seuche in NewOrleans der städtische Dreck ist. Durch di.'ses Emgestandnik wird auch die Ausrede widerlegt, daß die Seuche diesmal lediglich durch italienische auf Obstschiffen beschäftigte Arbeier entstanden sei, weiche es an der nohigen Vorsicht hätten fehlen lassen. Daß die Seuche von auswärts durch Schiffe eingeschleppt worden sei, kann ebenfalls nicht behauptet werden; denn kein einziger derartiger Fall ist sestgestellt. Und selbst eine oberslächlicheQuarantane schützt vor einer solchen vtfahr. Dies hat man so eben in Mobile eschen. Als der Dampfer liomrn ia" dieser Taae von Central-Amerika bei Fort Morgan am, Eingang der Bai von Mobile ankam, wurde ermittelt. daß vier Personen an Bord am Gelben Fieber litten, worauf das Schift nach der weit von der Stadt Mobile entfernten Quarantäne-Station gebrach! wurde, so daß Mobile in gar keine Gefahr gerieth. Nachdem General Ben Antler im Anfana des zweiten Jahres des großen Bürgerkrieges, nämlich am ersten Mai 1862 die durft Farragui dem Südbund entrissene Stadt New Orleans mit seinen Truppen besetz! hatte, war er alsbald darauf bedacht, ihrer alljährlicken Heimsuchung durch Gelbes Fieber, gründlich vorzubeugen. Dank seinem großen Verwaltungstalent waren seine Säuberungs- und Gesundheits-Mahregeln in New Orleans so durchgreifend, daß die Siadt und die weite Umgegend im Sommer jenes Jahres ganz und gar vom Gelben Fieber verschont blieben. Allerdings herrschte Butler bis in den Tczember iencs Jahres rn New Orleans. Aber auch nach seiner Abberufung dauerte daselbst der erfreuliche geundheitVtSft Zustand fort. Doch bald nach dem Kriege wurden die kraftvollen Maßregeln des den Rebellen so verhaßten General Butler nicht nur in New Orleans, sondern im Süden üöerbaupt gänzlich vernachläisigt. und besonders im Jahre 18 8 wüthete das Gelbe Fieber fchrecklicl' nicht nur in New Orleans, sondern auch in anderen Städten des Südens, zumal in Memphis. Seither hatGeneralLeonard Wood, in dieser Beziehung ein zweiter Ben Butler, auf C u b a, wo das Gelbe Fieber so lange Zeit ein. wi man glaubte, unvermeidlicher, SÄ?e.aensgast war, so gründlich mit iöm aufgeräumt, daß es sich nicht mehr zeigte. Allerdings hatten Butler und Wood militärische Gewalt und militärische Mittel zur Hand. Aber auch seit die amerikanischen Truppen Cuba verlassen haben, blieb die Insel frei vom Gelben Fieber, weil die kubanischen bürgerlichen Behörden ihre Pflicht thaten. Mus neulich im SpRizcnnest gslchnll. Frau Spätzin sprach: Mann, gut Acht. Ich flieg ein wenig aul.!" Nun hat sie Mücken mitgebracht Und kehrt vergnügt nach Haus. Sie flieget an ihr Nest heran Und blickt binein und sinnt. Dann sagt sie plötzlich: Hör' ml Mann. Es fehlt uns ia ein Kind! Fünf waren's nett vom Kopf zum chwanz, Jetzt seh' ick nur noch vier: Den Max. die Liese, und den Franz Und unter Lottchen. hier. Wo ist denn unser "Fritzchen sieh?" Herr Spatz kraut sich am Ohr: ..Er wird hinausgefallen sein". Bringt endlich er hervor. Nun aber zankt Frau Spätzin los: ..Daß doch solch dummer Mann. Und sei er noch so dick und groß Auch nichts besorgen kann!" Doch unten schreit, so. laut er will. Im Gras der kleine Spatz: Da ruft Frau Spätzin: Kind, sei still Ich komm' ia föon. mein Schatz! Und Spatz und Spätzin mhmen's auf Und Halten's sorglich fest. Und traaen wieder es hinauf Jn's weiche, warme Nest. So viel er irgend essen kann, Gibt sie dem Kleinen drauf. Und spricht: Ein ander .Mal, mein Mann. Pass'. bitte, besser auf!" E. Werkmeister. Soffnngsrer7. Nun. Herr Leutnant, was :?acht denn Ihr fünfjähriges Söhnchen?" Kolossal talentvolles Kerlchen, kann schon mit Monocle lesen.
Eine aufregende Seen? dielte sick. wie aus New Nork aemeldet
wird, auf einer der .lekten Reisen' deZ Lloyddampfers Großer Kurfürst" ab. als kurz hinter Plymouth plötzlich der Ruf erscholl: Mann über Bord!" Vor den Augen seiner Reisegefährten war plötzlich ein polnischer ZwischendecksPassagier über Bord gefallen oder gefprungen und rn den Siulyen verschwunden. Ein sofort ausgesetztes I " I i m Naot mnedit lick auf die Sucke nach dem Mann und kehrte nach 1 Stun den glucklich mit dem Geretteten zurück. Der Mann batte sich während der ganzen Zeit schwimmend über Wasser gehalten und besaß sogar noch soviel Kraft, daß er in dem Boote aufrecht stand. Als er aber an Bord gezogen und ins Lazareth gebracht worden war, brach er zusammen und es bedürfte mehrere Tage, bis er sich von . L . v II. dem etwas langen Bade eryou yaiie. D i e amerikanischen J sr a e l i t e n gedenken im Herbst den zweihundertundfünfzigsten Jahrestag der Landung der ersten jüdischen Pil gerväter in würdiger Weise zu begehen. Die Anregung dazu ist von New yoxl ausgegangen, wo sich ein ExekutivAusschuß mit dem Bankier Jacob. H. Schiff an der Spitze gebildet hat. Es wird beabsichtigt, zur würdigen Feier des Ereignisses ein Gedenkbuch erscheinen zu lassen, in welchem eine Ueberficht über die Entwicklung der jüdischen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten aeaeben iverden soll. Auch wird ein Gedenkstein in Gestalt einesObelisken errichtet werden. Für diese beiden Unternehmungen werden freiwillige Beisteuern von Jsraeliten in allen Theilen der Vereinigten Staaten gesammelt werden, während die Veranstaltung von örtlichen Feiern Ausschüssen in den einzelnen Städten überlassen ist. Eine muthige Lebensretterin ist Fräulein Jessie Melson in der Bundeshauptstadt. Der erst 18 Monate alte John ' McCloskev versuchte vor seiner elterlichen Wohnung in der New Aork Avenue die Straße zu kreu zen, als ein Straßenbahnwagen in seinen Weg kam. Der Motormann that sein Möglichstes, den Wagen zum Halten zu bringen, jedoch vergebens. Die Mutter des Kindes war Augenzeugin, konnte iedoch wegen Krankheit nicht rasch genug ihrem Liebling zu Hülfe kommen. In diesem Augenblick kam Frl. Melson einher; rasch entschlossen sprang ste vom Seitenwege aus die Straße, ergriff das Kind, und während sie selbst von der Schutzvorrichtung im Gesicht getroffen wurde, brachte sie das Kind glücklich auf den Seitenweg. Der kleine Knabe kam mit einigen ganz unbedeutenden Schrämmen davon, während der Retterin die Nase gebrochen wurde und sie tiefe Schnittwunden erlitt. Einen wahren Unglückst a g hatte neulich Samstags der im Hillside Amüsement Bark zu Belleville. N. I., täglich aufsteigende Aeronaut Joseph Busch. Kurz bevor der Ballon von seinen Startern losgelassen wurde, traf den Sekretär. Thomas Crowley, vom Hillside Park, einer der Sandsäcke an den Kopf und warf ihn zu Boden. Kaum war der Ballon entfesselt, zeigte sich an dessen oberer Fläche ein Loch, durch welches das Gas rapid entwich. Auch Rauch zeigte sich irgendwo, wel ches erkennen ließ, daß der Ballon brannte. Der Luftschiffer, durch Zu rufe aufmerksam gemacht, stieg etwa 600 Fuß hoch und kam durch rechtzeitl aeS Funktioniren des Fallschirmes glücklich zur Erde zurück. Bereits Nachmittags, als Busch seinen Ballon zu füllen begann, erplodme das Gaso lin, wodurch dem Aeronauten Brandwunden an Armen, Gesicht und Han den zugefügt und Haupt- sowie Bart haar versengt wurden. Die heiße Witterung der letzten Wochen scheint den Farmer Na than Garfinkle. .von Totowa bei Paterson, um den Rest seines Berstan des gebracht zu haben. Er lebt dort mit seiner Frau und einem Sohne, und sein Viehstand setzt sich aus einer Kuh, einem Rind und emem Kalb zusam men. Vor einigen Tagen verprügelte Garfinkle seine Frau so brutal, daß er sie vielleicht erschlagen hätte, wenn nicht ein Constabler und ein anderer Mann, welche gerade am Hause vor beigingen und die Hlllefrufe der Frau horten, Garfinkle überwältigt und die Frau gerettet hätten. Garfinkle erhob dann Klage gegen die beiden Manner, worauf diese Gegenklagen gegen den wuthenden Gatten erhoben. Als der Fall aufgerufen wurde, erschien der Angeklagte nicht und der Richter erklärte die Bürgschaft für verfallen. Nachbarn erklaren, daß es in Gar finkle's Oberstübchen nicht ganz richtig ser. Bor mehreren Tagen band er seine Kuh sowie das Kalb im Stalle sest und strich beide Thiere grün an Während der heißestenÄage der letzten Woche erwachte m seinem Herzen eine große Zärtlichkeit für seinen Sohn. Auf seinem Anwesen ist ein 20 Fuß tiefer Bohrbrunnen. Diesen Brun nenschacht nun hielt er für einen sehr geeigneten Platz, wo sein Sohn die heißeste Zeit des Tages zubringen sollte. Garsinkle verschaffte sich einen 20 Fuß langen Strick, befestigte daS untere Ende desselben um den Körper semes Sohnes und ließ diesen dann m den Brunnenschacht hinab. So , derbrachte der Junge mehrere Stunden, bis ihn seine Mutter und mehrere Nachbarn wieder an das Tageslicht zogen. ..
Sase-Sall.
A m e r i c a n . A s s o c i a t l o n. Indianapolis, 7. Aug. Indianapolis 9 St. Paul 4 Batterien Riedy undZaluskyzSef. fionö und Sullivan. Louisville, 7. Aug. LouiSdille .0101000000 35 Min'poliS. 1000000100 02 Batterien Dunkle und Shaw; Ford und Marfhall. Columbus, 7. Aug. ColumbuS 0 0 9 3 0 01 2 15 KansaS City....0 0101000 02 Batterien Hart und Brown; EelS und Stoner. National. Liga. PittZburg, 7. Aug. Erstes Spiel. Plttöburg 0 0000000 00 Boston 0000000303 Batterien Flaherty und Gibfon; Willis und Moran. Zweites Spiel. PittZburg 3 00 0 0 0 0 0 3 Boston 010001000 2 Batterien Philipp und Carifch; Frazer und Needham. Chicago, 7. Auz. Chicago 2 0020000 4 New York 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Batterien Reulbach und Kling; Wiltfe, McGinnity und Bowerman. Cincinnati, 7. Aug. Cincinnati ....50011600 13 Philadelphia ..0000016007 Batterien Harper und Schlei; Suthoff und Abbott. Der DeutschTag. Die Abzeichen für den Deutschen Tag der am Sonntag, den 13. August im Germania Part stattfindet, sind für Mitglieder deö Verbandes deutscher Vereine, zu je 15 Cents in der Office der Gutenderg Co., Franke Hardware Co., JoS. Keller Dry GoodS Co., im Deutschen HauS, im Unabhängigen Turnverein und im Südseite Turn verein zu haben. An der Parkkasse kosten die Abzeichen 25 Cents das Stück. Schadenfeuer. u. . Im dreistöckigen BacksteiN'Gedüude No'. 140 N. Alabama Straße entstand gestern durch Explosion einer Gasolin lampe ein kleines Feuer, welches aber so schnell gelöscht wurde, daß kaum irgend welcher Schaden angerichtet wurde. . In gleicher Weise brach ein kleines Feuer aus im einstöckigen Holzgebäude No. 1314 Roosevelt . Ave. und richtete einen Schaden von circa $5 an.Neue Inkorporationen. Die Hobart M. Cable Sick Benefit Association", Laporte; Director: Al sred ttiff, Herman Lange und Fred RamSsey. Die Samuel M. Foster Co ," Ft. Wayne; Capital $50,000; Tirectoren: Samuel M. Foger, Frank L. Taft und Jule C. Simon. Schon wieder Gasolin. Frau Royse' 903 Oft 11. Str., warf gestern eine Anzahl KleidungS stücke, nachdem sie dielben mit Gasolin gereinigt, in den mit kochendem Waffer gesüllten Waschkessel. Das Gasolin entzündete sich und Frau Royse erlitt schwere Srandwun den an Gesicht und Händen. Bauerlaubnißschein e. C. O. Lowry, Wohnhaus, Oft Wash ington nahe Eastern Ave., S3,000. E. G. Spknk, Wohnhaus. Delaware nahe 24. Str., S3,500. Arthur Thompson, Cottage, HolmeS Ave. nahe New-York, S1,050. Armin Grant, Wohnhaus, 1411 Columbia Ave., S1.800. Catherine Avery, Wohn Haus, 314 Nord Randolph, $1,825. . W. Rldpath, Wohnhaus, 1311 Nord New Jerfey, $1.100. Drahtspannerschwe'r der letzt. Ft. Wayne, 7. Aug. Schwer verletzt wurde Benjamin Stangler, ein Drahtspanner der Traction Co., gestern Abend in'S Hospital gebracht. Er siel bei seiner Arbeit auS der Höhe hernieder und zog sich durch den Fall sowohl wie durch den starken elektrischen Schlag den er erlitt, bedeutende Ver letzungen zu.
Für Hochzeitsfefte ! Für Tauffefte ! Für Geburtstagsfefte ! Für alle gesellschaftliche Feste, wo Freunde und Be. kannte sich sind, giebt e nicht, da mehr zur Ge mülhlichkeit beiträgt als unser .
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n b ? VlSgeim Gasmesser geplündert. Der Apotheker A. C. Reed. 701 BateS Str., benachrichtigte die Polizei, daß Diebe seinem Keller einen Besuch abgestattet, den GaZmeffer erbrochen und seines Inhalts beraubt hätten. Von den Dieben fehlt natürlich jegliche Spur. Wieder e i n e F ü l s ch u n g entdeckt. T e r r e Haute, 7. Aug. W. S. Andrews, der permanente Magen Verwalter für die Vigo County Natio nalbank, wird nächsten Donnerstag Herrn Frazer ablösen. Andrews' Bond wird noch so zeitig fix und fertig sein, daß er von Washington aus ge nehmigt sein wird, noch ehe Andrews sein Amt antritt. Eine andere Fälschung ist entdeckt worden. ES wurde ein vom 25. Aug. 1904 datirter Check vorgefunden, an geblich ausgestellt von Jsaac Kutz, im östlichen Theile deS Staates wohnhaft, auf die Summe von $1000 lautend. Kutz weiß, wie er sagt, nichts von einer Ausstellung des Checks durch ihn. Ter Fall ist ein eigenartiger. Der ganze Check, also einschließlich der Un terschrift, scheint von ein und derselben Hand geschrieben zu sein.. Noch immer haben gegen zweihundert Depositoren ihre Forderungen nicht an gemeldet. Bis die Ausfüllung der Checks durch die Clerks geschehen sein wird, was vielleicht noch zwölf Tage beanspruchen dürfte, haben die Säumt gen noch Zeit dazu.
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