Indiana Tribüne, Volume 28, Number 296, Indianapolis, Marion County, 5 August 1905 — Page 4
1 i.f1
V f , - r Invtana Tribüne, 5. August !9S.
Indiana Tribüne. taulataelett von der uttnittg Es. Indianapolis, Ind. Karry O. Thudinm .... Zpräfldeut. GeschSftSloealt ilo, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2KS.
EnUrcd t the Post Office ot Indianapolis a sccond ein matter.
Die wirthschasttiche Coneur' xcn in der Weltpolitik.
Ueber die tiefe Verstimmung, die zwischen Deutschland und England be. steht, aber nach der Ansicht des Blattes noch lange keine Veranlassung zu einem Kriege geben sollte, sagt in einem längeren Artikel, anknüpfend an den neu lichen Besuch eines englischen Geschwa derS in Brest, die Jranksurter Zei. tung-:
Auf diplomatische Gegenminen find wir bei England unter dem heutigen
Umständen gefaßt: eS liebt uns nicht, hat auch, wenn wir ganz ehrlich sein wollen, wenig Grund dazu. An eine rücksichtslose und entschlossene Feind
schaft vermögen wir aber immer noch nicht zu'glauben, so hartnäckig man auch in gewissen politischen Kreisen Deutschlands davon überzeugt zu sein scheint WaS Deutschland von England trennt, ist die wirthschaftliche Concurrenz. Muß man aber die Be deutung ökonomischer Thatfachen unterschätzen, um diesen Gegensatz für un überwindlich zu halten? Wenn eS nicht möglichlsein sollte, daß eine Reihe freier Nationen im friedlichen Wett bewerb neben einander besteht, dann wird die ganze bisherige Entwicklung Europas widerlegt, dann müssen alle unsere Ideale zum alten Eisen gewor fen werden. - Müssen die Engländer nach einem Gesetze deS Schicksals, wie manche Po litiker glauben, uns bekämpfen, so er hält die wirthschaftliche Weltpolitik der alten Assyrer ihre glänzende Rechtfertig gung. ES kann nicht sehr viel auSmachen, daß jene alten Despoten Vor derafienSZ ihre besiegten Concurrenteu zu pfählen pflegten, und daß wir, falls England uns vomZ!Meere und vom Markte abschließt, mit dem Hungertode davonkommen werden. DaS Problem, ob freier'Handel und freie Concurrenz der Völker auf die Dauer möglich feien oder nicht, ist nach der theoretischen und der praktischen Seite oft genug diZku tlrt worden. ES kommt auch in solchen Fragen nicht darauf an, was die Doc trin lehrt, sondern WaS die Völker und deren Leiterfür Urtheile und für Vor urtheile haben. Und da ist denn, allen unfreundlichen'.Aeußerungen englischer Politik, allen Agitationen der von ihrer einstigen Höhe längst herabgekommenen Londoner Presse zum Trotze, die eine Thatsache unwiderleglich, daß das eng lische Volk in ganz überwiegender Mehrheit gegen Chamberlain sich er klärt. Wenn nicht irgend eine auswärtige Verwicklung'.dazwischen kommt und von den TorieS geschickt benutzt wird, so wird sich England bei den bevorstehen den Wahlen mitZ starker Majorität ge gen Chamberlain, gegen Schutzzölle, gegen koloniale Kriege und übertriebene Rüstungen, für den Freihandel und für eine Politik internationaler guter Beziehungen auösprechen. Diese Lage könnte man sich auch bei uns vor, Au gen halten und danach sein Verhalten einigermaßen einrichten. Wir vergeben unserer nationalen Würde noch nichts, wenn wir nicht bei jeder, Gelegenheit mit demZSübel rasseln. . Dieses Ras seln ist vielmehr Musik in den Augen drr englischenJingoS, die eine an Zahl kleine, laber sehr rührige Gruppe bil den und ovr Allem große publizistische Organe besitzen Ein Zwist mit England kann, wenn nur tüchtig in'S Feuer geblasen wird, in einen Krieg von furchtbarer Tragik ausarten. Muß es dazu kommen? Wir denken, nein, und also darf eS nicht dazu kommen.- Es ist richtig, daß uns England Kr seiner Presse und in Aeußerungen semer Parlamentarier nicht immer freundlich begegnet; also wird man sich ernste Mühe geben müs sen, in'jedem Einzelfalle mit Billigkeit und Ruhe zu urtheilen. Anders kann eS doch nicht besser werden. Der größte Feind derVölker find ihre Vorurtheile, und eS lüßt.sich allerdings nicht leug. nen. daß in England noch schiefere An sichten über Deutschland bestehen, als umgekehrt. Hier aufzuklären, ist vor Allem die Pflicht der Presse. Zuletzt find ja Engländer und Deutsche nicht bloS Concurrenten in Aaumwollwaaren
und Eifendraht, sondern auch in den
höchsten Leistungen der Kultur, in t nen Gütern, die nirgends einen Ein fuhrzoll zu bezahlen haben, die fo
werthvoll sind, daß ein Volk sie dem andern fogar ganz umsonst überliefert.
Nachdem daS kleine Japan nach blutigem Ringen das riesige Rußland besiegt hat, ist ein kleiner dicker Japa. ner so unverschämt, einen amerikani schen Riesen, die Blüthe der Athleten zunft in den Staub zu werfen.
SergluS Witte wird einer Depu tation amerikanischer Juden, die ihn im Namen der Menschlichkeit bitten wollen, seinen Einfluß gegen erneute Judenhetzen geltend zu machen. Gehör geben daS ist aber auch Alles.
Obwohl die Preßdepeschen schon mit allerlei authentischen" FriedenSbe. dingungen der Japzner geladen find, wollen wir doch diese Phantafiefrüchte aus Rücksicht auf unseren Leserkreis bis auf Weiteres dem Papierkorbe über weisen. McGovern, der Milwaukee'er StaatSanwalt hat von Folk gelernt, wie man die Boodler zur Strecke bringt. Wenn er Gouverneur von Wisconsin wird, kann er hingegen Folk Lektionen darüber geben, wie man veraltete Gesetze ruhig schlummern läßt.
Ai wai man schießt," dachten die russischen Friedens Bevollmächtigten als sie das Ziel zahlloser Camera schützen wurden, und beschwerten sich prompt beim Präsidenten. Daß dem amerikanischen AmateurPhotographen
nichts heilig ist, sollte selbst ein Russe wissen nachdem er ein paar Tage im
Lande gewesen ist.
Der Appell der New Orleanser
Behörden an die BundeSbehörden um
Hilfe in der Gelben Fiebernoth läßt
vermuthen, daß die Sachlage in New Orleans recht schlimm ist. Jedenfalls
ist der eingeschlagene Weg vernünftig,
denn die BundeZSanitätSbeamten, die in Cuba mit der entsetzlichen Seuche aufgeräumt haben, werden besser wie
die örtlichen Beamten im Stande sein, die Seuche zu bekämpfen.
Die augenblicklich in Administra
tionSkreisen alles überschattende Frage
de5 Empfanges der fremden Friedens bevollmöchtigten, ist den heutigen De pefchen zufolge glücklich gelöst worden.
So glücklich, daß die Vertreter b:r kaiserlichen Majestäten von Rußland
und Japan nicht durch den leisesten Anklang daran erinnert werden können, daß sie Gäste einer Republik find. So weitgehende Conzesfionen find dem Ce remoniell an Monarchenhöfen bei dieser Gelegenheit gemacht worden, daß den FriedenZgästen das Vergnügen, tit Freuden republikanischer Gastfreund, schaft zu erleben, völlig geraubt wird.
Die Koreaner sind wohl nicht mit Unrecht besorgt, daß sie als der schwäch, ste Theil in den FriedenS'Verhandlun gen am rücksichtslosesten behandelt wer den. ES ist also verzeihlich, daß die lo reanischen Emissäre Syngamon Rhee und P. K. Yoan Präsident Roosevelt aussuchten und ihn baten dasür zu sorgen, daß Korea nicht gänzlich verschlun gen wird. Leider kann der Präsident in dieser Hinficht ihnen, außer seinem guten Willen, keine Hoffnung machen. Aber gar so schlimm für Korea kann ja die Sache nicht werden, weil es so wenig zu verlieren hat.
Ans der CoronerS-Office. Frau Minnie Cherry, 121 Hulda Str., die gestern Vormittag vor dem Coroner ihre Aussagen machte, be zeugte, daß Frau Sommers ihr in einem lichten Momente erzählte, Frank Sommers (der angeklagte Gatte) habe verlangt, fie solle oben schlafen, wüh rend fie beabsichtigt hatte, unten sich niederzulegen. Als sie sich weigerte, nach oben zu gehen, habe er sie ergriffen und nach oben getragen. Frau Som mers erzählte der Zeugin, daß ihr Mann sie aus dem Fenster stieß. Die Untersuchung wird fortgesetzt. Die Beerdigung der Frau wird mor gen Nachmittag vom Hause deS Schwie gervaters, Henry Sommers, 317 Lynn Str., aus stattfinden. Osttlied Leukhardt, .Die gemüthliche Ecke, Lcke Noble und Market Str.
An M Wlikm !
Indianapolis Gas Co., New York Office, 3t. Juli i05.
Hinsichtlich der weit und breit annoncirten Bemühungen von Ceo. 3. Marott, eine Heizungs-Gas-Gesell-schaft zu gründen, und so nebenbei die alte Straßen-Röhrca-Leitung der Consumers Gas Co., in welcher Serr Marott ein großer Aktien-Beiiker ist. für die Licferuna eines SeilunaS-Gses in iraend einer ftorm. :n
, j
a I I r I I V a J J I - O yj - , benutzen, erachten wir es als unsere Pflicht dem Publikum gegenüber, folgende Tbitsacken darzulegen :
V ' ' I w v rw fit Herr Marott schrieb uns im Oktober 1903 einen Brief, in dem' er unS alle seine Aktien zum Verkaufe osserirte, welche Offerte wir zurückwiesen. Die Korrespondenz war folgende : Geo. I. Marott, Jobber Fine Shoes. 26 und 2 Ost Washington Str. Indianapolis, Ind., 3. Oktober 1903. Herr F. S. Hastings, Präsident Indianapolis Gas Co., New York City. Im Vertrauen. Werther Herr ! Herr Pearson, Geschäftsführer der Indianapolis Gas Co., gab mir Ihre Adresse mit dem Verständniß, Ihnen mitzutheilen, daß ich ungefähr ein Hundert fünfundzwanzig Tausend Dollars pari werth Aktien der ConsumerS Gas Trust Co. von Indianapolis, besitze, die ich zu verkaufen wünsche, und ich glaube, daß diese Aktien sehr werthvoll für Sie sein werden, besonders wenn man die lokalen Verhältnisse in Betracht zieht ; und, natürlich ist eö nicht nöthig, daß ich eine Werthschätzung des Eigenthums der Consumers Gas Co. liefere, denn aus dem städtischen Eigenthum und dem im Außen-Gebiet sind weniger als achthundert Tausend Dollars ausgestellt. Wenn Sie sich dafür interessiren, so würde ich eine prompte Erwägung schätzen. In Erwartung Ihrer Antwort, Aufrichtig Ihr, (Unterschrieben) Geo. I. Marott. Indianapolis Gas Co., No. 0 Broadway, New York City, N. Y. George I. Marott, Csq., 15. Oktober 1903. 25 Ost Washington Straße, Indianapolis, Ind. Werther Herr ! Ihr Schreiben vom 3. d. M. wurde richtig erhalten, aber die Antwort wurde unvermeidlich verzögert. Während ich Ihnen sehr dankbar bin für die offerirte Gelegenheit, so bedaure ich jedoch, nicht in der Lage zu sein Gebrauch davon zu machen. Ich verstehe völlig den Werth des in Frage stehenden Eigenthums zu schätzen, aber ich bin gegenwärtig nicht vorbereitet, eine solche Anlage zu erwägen, und unglücklicher Weise, kenne ich auch Niemanden hier, der durch dieselbe angezogen sein dürfte. In aller Ausrichtigkeit (Unterschrieben) F. S. Hastings, Präsident. Geo. I. Marott, Jobber Fine Shoes, 2 und 2 Oft Washington Str. Herr F. S. Hastings, Indianapolis, Ind., 17. Oktober 1903. Präs. Indianapolis Gas Co., New York City. Werther Herr ! Ihr Werthes vom 15. Oktober, in Antwort aus meinen Brief vom 3, d. M , zur Hand. Ich wünsche Ihnen für die Beantwortung zu danken und Ihnen mitzutheilen, daß sich seither die lokalen Ver Hältnisse so geändert haben, daß die Aktien von dem Verkaufe zurückgezogen wurden. In aller Aufrichtigkeit (Unterschrieben) Geo. I. Marott. Da auf diese Art seine Bemühungen, so weit es in seinen Kräften lag, die Consumers Gas Trust an die Indianapolis Gas Co. zu verkaufen, fehlschlugen, so hat Herr Marott am 29. Oktober 1903 in dem Marion Superior Gericht eine Klage eingereicht, die noch schwebt, in weicherer Beschwerde führt, daß gewisse Direktoren der Consumers Gas Trust ein, kontrollircndes Interesse in den Aktien gekauft haben und nun dabei sind, dieselben und das Eigenthum der'Gesellschaft so zu maaipuliren, daß die Anlage nicht für die Lieferung von Kunstgas verwandt werden darf um dem Volk von Indianapolis billiges Gas zu liefern, welches zu thun, wie er angiebt, die Pflicht der Direktoren sei. Unter dem Datum vom 18. Juli 1905 wurde ein Brief von Herrn Gavin L. Payne an den Unterzeichneten, F. S. Hastings, der Präsident der Indianapolis Gaö Co. ist, adressirt, in dem er um eine Unterredung in New Jork nachsucht, um die GaS-Situation von Indianapolis zu besprechen. Durch den Briefkopf scheint es, daß Herr Payne Präsident der Security Trust Co. ist, von der wie es scheint Herr Marott Vice-Präsident ist. Der Brief und die Antwort.des Herrn Hastings war wie folgt :
OFFICERS. Gavin L. Payne, President. George j. Marott, Vice-President. Frank L. Powell, Second Vice-President. Alfred M. Ogle, Treasnrer. H. P. Brown, Secretary.
SECURITY THUST CO., Capital $3125,000 Security Trust Building, 143 148 East Market St. Address All Business Letters to the Company.
DIRECTORS. Frank L. Powell. Americus C. Daily. A. A. Youngf. Georpe T. Jlarott. Alfred M. Ople. Graftoi Johnson.
itoDert L.. U'llair.
Gavin L. Payne.
Indianapolis, Ind., 18. Juli 1905.
Herr F. S. Hastings,
80 Broadway,New Jork. Werther Herr! Schreiber dieses wird am Anfang nächster Woche in New Jork sein, und wird es als Privilegium betrachten, wenn er mit Ihnen eine kurze Unterredung über die lokale Gas-Situation haben könnte. Wenn Ihnen angenehm, so bitte ich, gleich nach Empfang dieses Briefes, eine Verabredung für einen Tag Anfangs der Woche zu telegraphiren; der Schreiber giebt Ihnen die Versicherung, nicht zu viel Ihrer kostbaren Zeit in Anspruch zu nehmen. In aller Aufrichtigkeit (Unterschrieben) Gavin L. Payne, 148 Ost Market Straße, Indianapolis. Jttdianapolis Gas Co., No. 0 Broadway, New York City, N. Y. Gavin L. Payne, Esq., Präsident, N e w S o r k C i t y, N. Y., 20. Juli 1905. Security Trust Company, 148 Ost Market Straße, Indianapolis, Ind. Werther Herr! In Antwort aus Ihr Schreiben vom 18. d. Mts., habe ich Ihnen heute folgende Depesche gesandt : Montag um Mittag oder Dienstag Vormittag um 10, wenn angenehm", welches ich hiermit bestätige. Da ich einer Versammlung am Montag beiwohnen muß, so schlug ich 12 Uhr für diesen Tag vor oder 10 Uhr Dienstag Vormittag. Ich wäre dankbar, wenn Sie mir gütigst mit nächster Post antworten würden, so daß ich Ihren Brief am Montag früh erhalten könnte und ich dann die Stunde wisse, wann ich Sie erwarten kann. Ich mache diefe Vokschläge, da ich zahlreiche Engagements habe. In aller Aufrichtigkeit (Unterschrieben) F. G. Hastings, Präsident. Nach dieser getroffenen Verabredung sprach Herr Payne in der New Jork Ofsice der Indianapolis Gas Company am Montag Mittag, den 24. Juli, bor. Während der folgenden Unterredung waren beide Unterzeichnete gegenwärtig. Herr Payne nahm an, daß die Indianapolis Gas Co. ein Angebot machen wird, auf die Leitung der Consumers Gas Trust Co., und schlug vor, daß, wenn wir Willens seien, die Aktien des Herrn Marott in der ConsumerS Gas Trust Co. zu kaufen, daß er (Payne) vielleicht diesen Kauf für unS machen könnte und durch solchen Kauf ein Uebereinkommen mit Herrn Marott erzielt werden könnte, so daß dieser entweder nur einen sehr niedrigen Preis osseriren oder überhaupt kein Angebot für die besagte Leitung machen würde. Aus die Versicherung hin, die JndinnapoliS GaS Co. unter keinen Umständen eine Offerte machen oder Käufer für die Leitung werden wird, und daß die Aktien im Besih des Herrn Marott keinen Werth für die Indianapolis Gas Co. oder für die Unterzeichneten hätten, ließ Herr Payne dann durchblicken, daß wenn wir die Aktien des Herrn Marott kaufen würden, könnte er vielleicht unS ein Uebereinkommen von demselben versichern, daß er seinen Plan, dem Volk von Indianapolis billiges HeizungS-GaS zu liefern, ganz aufgäbe und ganz und gar auS dem GasGefchäft in der hiesigen Stadt bleiben wolle. Auf die Frage, wie viele Aktien der Consumers Gaö Trust Co. Herr Marott besitze, und zu welchem .Preis er fie zu verkaufen gewillt sei, antwortete Herr Payne, daß! er nicht von Herrn Marott autorisirt sei, seine Aktien zum Verkaufe zu offeriren, aber daß er (Marott) $130,000 zu Pari-Werth besitze oder kontrollire und die ungefähr den sechsten Theil deS Gefammt-KapitalS darstellen, und daß er vielleicht Willens sei, zu 125 oder für die Summe von 5162,500 zu verkaufen. Ueberzeugt, daß er uns nicht veranlassen konnte, eine. Offerte zu irgend einem Preis zu machen, verließ uns Herr Pahne mit dem Wunsche daß wenn wir zu irgend einer Zeit einen Käufer fänden, wir gebeten find, ihm dieses mitzutheilen. Von dieser Darlegung von Thatsachen mögen die Bewohner ihre eigne SchlußFolgerung ziehen hinsichtlich Marott'S Aufrichtigkeit mit dem Vorschlag der Lieferung von billigem GaS". F. O. HasttNgS, Präsident, j E. C. Oenediet, Vize-Präsident.
SnropäischeS 1eparierat tjS wwwvvwvv. . , , ' r
Wechsel, Crcditbricsc, Postanweisungen, auf alle Städte Europas.
chiffsscheins Von und nach Europa.
An- und Verkauf auSländZi scheu Geldes.
km Mta, No. 35 Süd Meridian Str. Mercliants National Bank.
Uttglückszug Tödtet Drei uud verletzt eine Person Huntington, W. Va.. 4. August. Der Guyandotte Valley. Passagierzug tödtete auf der Fahrt vcn Logan nach hier drei Personen und vcr letzte eine vierte. Frank AdkinS wurde vom Zuge getroffen, als derselbe Logan verließ, und augenblicklich getöötet. Ein Begleiter AdkinS' wurde schwer verletzt. Ein alter Farmer, John Ashton, wurde bei BarbourSville vom Zuge erfaßt und getödtet, und bei der Einfahrt in den Bahnhof zu Hunting. ton wurde zuletzt noch Georg Zirkel vom Zuge überfahren und getödtet. Exeurstou nach der Meeresrüste. Donnerstag, 17. August, über die Pennsylvania Linien. $15.00 Rundfahrt, von Indianapolis nach Atlantic City, Cape May, SoUy Beach, Anzlcsia. Avalon, Sea Jsle City. Wildwood, Ocean City, Nen, Jersey, Rehobcth, Delaware. Fahrkarten gültig für 12 Tage mit Aufenthalts-Bewilligung in Philadelphia. Für Einzelheiten. Fahrplan. Be dienung usw. wende man sich an die Pennsylvania Ticket-Agenten oder schreibe an W. W. Richardfon, A. (Z. P. A. Indianapolis. Oeean-Ausslug so gut wie Seereise.
Neber die Pennsylvania-Linien. Donnerstag. 17. August, $15 00 Rundfahrt von Indianapolis nach Atlantic City, Cape May und 7 anderen Plätzen an der Meeresküste. Weitere Informationen ertheilen die Agenten der Pennsylvania Linien oder man schreibe an W. W. Anderson, A. G. P. A. Jndianavolis.
UM Neducirter Fahrpreis zur Main. kuckee Affembly (Culver, Jnd,) v!a Pennsylvania-Linien. Vom 17. Juli bis einschließlich 11. August werden Excursions-Fahrkarten nach Culver, Jndiana, in Anbetracht der Versammlung der Maxinkuckee Assembly, Zerkaust: von allen Stationen der Pennsylvania.Linien in den StaatenJndiana und Illinois, sowie von allen Stationen westlich von Lima, Piqua, Dayton und Cincinnati im Staate Ohio.
Exeurstou nach Colorado Zur Eagles Grand Aerie, 11. und12.August via Pennsylvania Linien. Speziell nied riger Fahrpreis nach Denver, Colorado Springs oder Pueblo. Für weitere Jnformation, Aufenthalt, Routen usw. frage man bei den Pennsylvania Ticket-Agenten an, oder schreibe an W. W. Richardson, A. G. P. A., Indianapolis. S15.00 Rundfahrt nach Atlantic City. 17. August über Pennsylvania Linien. Die Sommer - Exkursion nach Atlanttc City, Cave May und 7 anderer Seebäder findet am 17. August statt. Ein AuSflug von 12 Tagen. Aufenthalts-Bewilligung in Philadelphia. Auskunft ertheilen alle Pennsylvania TicketAgenten oder man schreibe an W. W. Richardfon, A. G. P. A., Indianapolis. ,, , Seelüfte Exeurstou, 17. Aug.
Niedriger Fahrpreis über alle Penn
sylvania Linien nach Atlanta City, Cape May und acht anderen Routen. Die jährliche Excurswn naa) der Seeküste über die Pennsylvama Linien findet am Donnerstag, den 17. August statt. Für diese Exkursion werden Fahrkarten nach neun der populärsten Seebäder an der atlantischen Küste verkluft, einschließlich Atlantic Cito, Cape May, Anglesea, Avalon, Holly Beach, Ocean City, Sea JSle City, Wildwood, alle an der Jersey Küste und Rehoboth, Delamare. Die Rundfahrt von Indianapolis nach irgend einem der genannten Seebäder ist $15.00. Fahrkarten sind von allen Sta, tionen der Pennsylvama Linien zu verhält nißmäßigen Preisen zu haben und sind gültig für ein.l Aufenthalt von 12 Tagen. Ecursions-Fahrkarten mit AufenthaltsBewilligung in Philadelphia, wenn mit dem Agenten an der Broad Straße Station de ponirt. Für nähere Einzelnheiten wende man sich n Ticket-Agenten der Pennsylvania Linien, oder schreibe an W. W. Richardson, A. G. P. A., Indianapolis.
