Indiana Tribüne, Volume 28, Number 294, Indianapolis, Marion County, 3 August 1905 — Page 4

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- J i u s Jndtana Tribune, S August ISvs.

Indiana Tribüne. HnauA,,Vn von dtt JttUtttttC Indianapolis, Ind. vsrry O.THndinm .... yrSfldeut. OeschaftSlocalt 0, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.

EnUred at the Pott Office oi Indianapolis ai aecond claaa matter.

Ein Interview mit Gorki.

Die Birschewija Wjedomofti Haben Gorki von einem ihrer Mitarbeiter über aktuelle Probleme befragen lassen. Nach der künstigen Volksvertretung gefragt, antwortete Gorki: Den Bauern und Ardeitern die Be theillgung an der erwarteten VolkZver tretung zu verweigern oder zu beschnei den, wäre zum mindesten thöricht. . . . WaZ kann das für eine Volksvertretung sein, wenn das Volk selbst in ihr die letzte Stelle einnehmen wird? Diejenigen Kegehen einen groben Fehler, die den Bauern vom Standpunkte eines Land schaftZhauptmanneS betrachten. Das russische Volk, der russische Bauer und Arbeiter, steht in mehr als einerHinsicht höher, als die, welche eben über sein Schicksal entscheiden. Sein politischer Horizont ist keweZwegS ein enger. Vor ein paar Tagen noch ' waren Bauern und Arbeiter hier bei mir und ihre Ge spräche haben mich wiederum davon überzeugt, daß sie in Staats und so zial'ökonomischen Fragen nicht weniger begreifen als ein beliebiger PeterSbur. ger Beamter. Leute, die die Bauern für unbefähigt halten, sich am öffent lichen politischen Leäen deS Landes zu betheiligen kennen die Bauern nicht."

Auf den Einwand, daß die technische 'Seite der Wahlen, in Anbetracht der

Ausbildung und mangelnden Vorbe reitung in diesen Schichten der Bevölke

rung große Schmierigkeiten machen

dürste, erwiderte Gorki:

.Im Gegentheil.... Ich bin tief überzeugt, daß dem russischen Volke das Wahlprinzip auf historischem Wege zu

eigen geworden ist. Denken Sie an die

Wetsche. (eine Art VolkSversamm lung, die in den freien Städten Now gorod und Pskow exiftirte), anljdie Ge meindeverfammlungen in den Dör

fern...." Die auch hier immer wieder

vorgekommenen Fahrlässigkeiten schreibt

Gorki nicht der Schuld der Bauern,

sondern den verschiedenen Beamten der Administration zu, die immer wieder einen Druck auf das Gewissen der Bauern ausüben. Das russische Volk wird, bei garantirter Integrität der

Persönlichkeit und Freiheit, in der Per. son seiner Vertreter sein richtiges, ent scheidendes Wort sprechen, das allein demWohle Rußlands entsprechen kann."

Wie wird es aber mit den Fremd Völkern sein?" fragte der Interviewer. 'Auch sie müssen unbedingt unter den Volksvertretern sein. WaS für eine sonderbare Stellung hat man in Rußland zu ihnen! Leute, die nicht ein einziges Mal einen Vertreter eines fremden Volkes gesehen hatten, entschie den theoretisch, auf dem Papier, über ihre Schicksale. Ich bin in Fabriken gewesen und habe gesehen, daß der Russe, der Finne, der Tatar, der Jude, der Pole vorzüglich mit einander aus kommen. ES ist nur nöthig, daß sie nicht durch gewisse Begriffe der Vor Herrschaft einer Confession und Ratio nalität getrennt werden. Und Haupt sächlich dars es keine heuchlerischen Re den von Leuten geben, die ihr Wohl ergehen aus der Jsolirung deS Volkes von der Intelligenz aufbauen. Ich eutsinne mich deS guten, brüderlichen gegenseitigen Verhältnisses, das in je nen Vetrieien und Fabriken herrschte, wo die Vertreter der verschieden Ratio nalitäten in Tontact geriethen. ES fingt zum Beispiel da ein Jude, man stimmt gerne mit ein. Auch nicht der Schatten von Spott. Man spürt die Friedfertigkeit der Arbeit." Aber e5 giebt doch zweifelsohne einen eingefleischten Haß zwischen dem russischen Volke und den Juden", meinte der Interviewer. Durchaus nicht, durchaus nicht", : erwiderte Gorki' Der Teusel mag wissen, wer sich das auSgedacht hat. Das echte russische Volk steht allen Nationalitäten sehr gutmüthig gegenüber. Die sollten sich schämen, die den Russen gegen die Fremdvölker und Juden aufhetzen. Wenn die Juden geprügelt werden, so prügelt sie nicht das Volk, sondern die Ober Hausknechte" (die bekanntlich in Ruß. land ein Mittelding zwischen Schutz leuten und Spitzeln find.) Der Antk

semitiSmuö ist dem russischen Volke

nicht eigen. Und selbst daS Gefühl

nationaler Selbstgefälligkeit sei ihm

fremd."

Ganz im Gegensatz zu allen Ver.

muthungen will Gorki von einem bal

digen Frieden nichts wissen. Ich bin

unbedingt für die Fortsetzung des

Krieges," erklärte er kategorisch. Er hat diejenigen, die ihn hervorgerufen

haben, vieles gelehrt. Der beste Be

weis dafür sind die Aenderungen,

wrlche eben bei uns vor sich gehen.-

Als der Interviewer auf die vielen

unschuldigen Opfer hinwies, fragte

Gorki: Ja, ist ihr Leben denn hier süß? Ist denn das Land vor dem

Kriege nicht ruinirt worden? Und

wenn es keinen Krieg gegeben Hütte, würde diese Bevölkerung nicht durch gewisse Umstände auch künftig ruinirt

werden? Der jetzige Krieg hilft

unS, vom Drucke anderer Feinde frei

zu werden, und um den schweren

Preis deS Krieges werden wir jene

Garantien erobern, die unserem Volk

die Möglichkeit geben werden, sich frei

zu entwickeln und daS russische Land

zu neuem Leben emporblühen zu lassen

Ich bin für den Krieg!" Interessant ist Gorki'S Meinung über die Stellungnahme Tolstoi's zur

gegenwärtigen freiheitlichen Bewegung

seiner Heimath. Bekanntlich hat sich

Tolstai kategorisch und geringschätzig gegen die conftitutionalistische Etrö

mung ausgesprochen. ' Werdet selber besser, dann wird auch daS Leben besser

werden. Die 'Regierungsform ist Ne

bensache." DaS war so ziemlich die Quintessenz von Tolstoi'S Meinung. Dieser Mensch", sagt nun Gorki, ist der Sklave seiner Idee geworden. Er hat sich schon längst vor dem russt schen Leben verschlossen und nicht mit der gehörigen Aufmerksamkeit der Stimme dieses Lebens gelauscht. Ich war zugegen, als eine' Gruppe von Bauern zu Tolstoi kam, um sich über einige Fragen ihres. Lebens zu bera then.... Anstatt die Bauern anzuhö ren, ihnen eine praktische Antwort zu geben, begann Tolstoi, ihnen seine Meinungen auözusprechen, jene Ideen zu entwickeln, zu denen nicht nur der Bauer, sondern selbst der russische Ge bildete noch nicht herangereift ist. Man darf seinen Worten über daS heutige Rußland keinen besonderen Werth bei messen. Er steht ihm heute sehr fern." Wenn die Anzeichen nicht trügen so sind bislang nur die kleinen Graf. terS in den RegierungS'DepartementS ertappt worden. Aber auch von diesen wird kaum einer mit dem Zuchthaus Bekanntschaft machen und selbstver stündlich ist eS deshalb, daß ruhig wel tergebudelt wird. Die britische Diplomatie hat sich seit DiSraeli'S und Gladftone'S Ab gang eine Blamage nach der anderen geholt, wenn sie dem deutschen Kaiser ein? hinhauen wollte. Die englischen Vettern sollten's doch bald müde wer. den und anstatt fruchtlose Anbünde leien mit lächerlichem Ausgang zu ver suchen, Mittel, und Wege suchen, daS fortwährende Elend in Indien zu mll dern.

Wahrend sich die Methodisten Prediger in höchst unduldsamer Weise darüber zanken ob der Gouverneur ein Feigling ist oder nicht, hat sich der Chimpanse Dooley, dem während seines Aufenthalts in unseren gesegne ten Fluren die geliebte Cigarette ent zogen, ist wohl schön längst daS natur wüchsige Urtheil, daß die ganze Ge schichte eine Affenschande ist, gebildet

Wenn man schon von Negierungswegen die höheren Beamten von den Civildienftexamina befreit, so sollte man doch mindestens Aufsätze über ihre EhrlichkeitS. und Sittlichkeitsbegriffe von ihnen verlangen. Eine hier zu Lande sehr vernachlässigte Frage dürfte dadurch i.i origineller Weise erörtert werden. Arbeiten über diese Fragen von Bowen und LoomiS dürften nicht veniger interessant sein als solche von Depew" Senator Burton, und Mit chell etc. McGovern, der Milwauleer StaatSanwalt, ist in die Fußstapfen Folk'S getreten und bringt die dortigen Budler unnachfichtlich zur Strecke. Schon spricht man davon, ihn zum Gouverneur machen zu wollen gerade wie damals bei Folk. Die Bürger, schaft von Missouri empfindet nun lei der zu spät, daß sie für einen vielseitig tüchtigen StaatSanwalt einen einseitig tüchtigen Gouverneur eingetauscht hat und bereut den Handel. Jedenfalls eine Lehre für die McGovern Enthu fiaften in Wisconsin.

ftf PMk!

Indianapolis Gas Co., New York Office, 3l. Juli Hinsichtlich der weit und breit annoncirten Bemühungen von Geo. 3. Marott, eine Heizungs-Gas-Gesell-schaft zu gründen, und so nebenbei die alte Straßcn-Röhre.i-Leitung der Consumers GaS Co., in welcher Herr Marott ein großer Aktien-Besiher ist, für die Lieferung eines Heizungs-Gases in irgend einer Form, zu benutzen, erachten wir es als unsere Pflicht dem Publikum gegenüber, folgende Thatsachen darzulegen : Herr Marott schrieb'unS im Oktober 1903 einen Brief, in dem er uns alle seine Aktien zum Verkaufe offerirte, welche Offerte wir zurückwiesen. Die Korrespondenz war folgende : Geo. I. Marott, Jobber Fine Shoes. 2 und 2 Ost Washington .Str. I n d i a n a p o l i s, 3nd., 3. Oktober 1903. Herr F. S. Hastings, Präsident Indianapolis Gas Co., New York City. Im Vertrauen. Werther Herr ! Herr Pearson, Geschäftsführer der Indianapolis Gas Co., gab mir Ihre Adresse mit dem Verständniß, Ihnen mitzutheilen, daß ich ungefähr ein Hundert fünfundzwanzig Tausend Dollars pari werth Aktien der Consumers Gas Trust Co. von Indianapolis, besihe, die ich zu verkaufen wünsche, und ich glaube, daß diese Aktien sehr werthvoll für Sie sein werden, besonders wenn man die lokalen Verhältnisse in Betracht zieht ; und, natürlich ist es nicht nothig, daß ich eine Werthschätzung des Eigenthums der Consumers Gas Co. liefere, denn auf dem städtischen Eigenthum und dem im Außen-Gebiet sind weniger als achthundert Tausend Dollars ausgestellt. Wenn Sie sich dafür interefsiren, so würde ich eine prompte Erwägung schähen. In Erwartung Ihrer Antwort, Aufrichtig Ihr, (Unterschrieben) Geo. I. Marott.

15. Oktober 1903.

Indianapolis Gas Co., No. 0 Vroadway, New York City, N. Y. George 3. Marott, Csq.,

25 Ost Washington Straße, Indianapolis, Ind. Werther Herr ! Ihr Schreiben vom 3. d. M. wurde richtig erhalten, aber die Antwort wurde unvermeidlich verzögert. Während ich Ihnen sehr dankbar bin für die offerirte Gelegenheit, so bedaure ich jedoch, nicht in der Lage zu sein Gebrauch davon zu machen. Ich verstehe völlig den Werth des in Frage stehenden EigenthumS zu schätzen, aber ich bin gegenwärtig nicht vorbereitet, eine solche Anlage zu erwägen, und unglücklicher Weise, kenne ich auch Niemanden hier, der durch dieselbe angezogen sein dürfte. In aller Aufrichtigkeit (Unterschrieben) F. S. Hastittgs, Präsident. Geo. I. Marott, Jobber Fine Shocs, 2 und 28 Oft Washington Str. Herr F. S. Hastings, 3 n d i a n a p o l i s, Ind., 17. Oktober 1903. Präs. Indianapolis GaöCo., New York City. Werther Herr ! Ihr Werthes vom 15. Oktober, in Antwort auf meinen Brief vom 3 d. M , zur Hand. Ich wünsche Ihnen für die Beantwortung zu danken und Ihnen mitzutheilen, daß sich seither die lokalen Ver hättnisse so geändert haben, daß'Me Aktien von itm Verkaufe zurückgezogen wurden. In aller Aufrichtigkeit (Unterschrieben) Geo.J. Marott. Da auf diese Art seine Bemühungen, so weit eS in seinen Kräften lag, die Consumers GaS Trust an die Indianapolis GaS Co. zu verkaufen, fehlschlugen, so hat Herr Marott am 29. Oktober 1903 in dem Marion Superior Gericht eine Klage eingereicht, die noch schwebt, in weicherer Beschwerde führt, daß gewisse Direkteren der ConsumerS Gas Trust ein'kontrollirendeS Interesse in den Aktien gekauft haben und nun dabei sind, dieselben und daS Eigenthum dev'Gesellfchaft so zu maaipuliren, daß die Anlage nicht für die Lieferung von KunstgaS verwandt werden darf um dem Volk von Indianapolis billiges Gas zu liefern, welches zu thun, wie er angiebt, die Pflicht der Direktoren sei. Unter dem Datum vom 18. Juli 1905 wurde ein Brief von Herrn Gavin L. Payne an den Unterzeichneten, ff. S. Hastings, der Präsident der Indianapolis Gas Co. ist, adrcssirr, in dem er um eine Unterredung in New Jork nachsucht, um die GaS-Situation von Indianapolis zu besprechen. Durch den Briefkopf scheint es, daß Herr Payne Präsident der Security Trust Co. ist, von der wie es scheint Herr Marott Vice-Präsident ist. Der Brief und die Antwort des Herrn Hastings war wie folgt :

officens. " Gavin L. Payne, President. George j. Marott, Vice-President. Frank L. Powell, Second Vice-Preident. Alfred M. Ogle, Treasurer. H. P. Brown, Secretary.

SECURITY THUST CO., Capital $325,000 Security Trust Building, 143148 East Market St. Address All Business Letters to the Company.

DIRECTORS. Frank L. Powell. Americus C. Daily. A. A. Young-, Georpe T. sarott. Alfred M. Ogle. Grafton Johnson. Robert U O'Hair. Gavin L. Payne.

Indianapolis, Ind., 18. Juli 1905.

Her? F. S. Hastings,

80 Broadway, New Aork-. Werther Herr ! Schreiber dieses wird am Anfang nächster Woche in New Jork sein, und wird eö als Privilegium betrachten, wenn er mit Ihnen eine kurze Unterredung über die lokale GaS-Situation haben könnte. Wenn Ihnen angenehm, so bitte ich, gleich nach Empfang dieses Briefes, eine Verabredung für einen Tag Anfangs der Woche zu telegraphiren; der Schreiber giebt Ihnen die Versicherung, nicht zu viel Ihrer kostbaren Zeit in Anspruch zu nehmen. In aller Aufrichtigkeit (Unterschrieben) Gavin L. Payne, 148 Ost Market Straße, Indianapolis. Indianapolis Gas Co., No. 0 Broadway, New York City, N. Y. Gavin L. Payne, Esq., Präsident, New I o r k City, N. V , 20. Juli 1905. Security Trust Company, 148 Ost Market Straße, Indianapolis, Ind. Werther Herr! In Antwort aus Ihr Schreiben vom 18. d. Mts.. habe ich Ihnen heute folgende Depesche gesandt : Montag um Mittag oder Dienstag Vormittag um 10, wenn angenehm", welches ich hiermit bestätige. Da ich einer Versammlung am Montag beiwohnen muß, so schlug ich 12 Uhr für diesen Tag vor oder 10 Uhr Dienstag Vormittag. Ich wäre dankbar, wenn Sie mir gütigst mit nächster Post antworten würden, so daß ich Ihren Brief am Montag früh erhalten könnte und ich dann die Stunde wisse, wann ich Sie erwarten kann. Ich mache diese Vorschläge, da ich zahlreiche Engagements habe. In aller Aufrichtigkeit (Unterschrieben) F. G. Hastings, Präsident. Nach dieser getroffenen Verabredung sprach Herr Payne in der New York Ofsice der Indianapolis GaS Company am Montag Mittag, den 24. 3uli, vor. Während der folgenden Unterredung waren beide Unterzeichnete gegenwärtig. Herr Payne nahm an, daß die Indianipolis Gas Co. ein Angebot machen wird, auf die Leitung der Consumers GaS Trust Co , und schlug vor, daß, wenn wir Willens seien, die Aktien des Herrn Marott in der Consumers GaS Trust Co. zu kaufen, daß er (Payne) vielleicht diesen Kauf für unS machen könnte und durch solchen Kauf ein Uebereinkommen mit Herrn Marott erzielt werden könnte, so daß dieser entweder nur einen sehr niedrigen Preis osseriren oder überhaupt kein Angebot für die besagte Leitung machen würde. Auf die Versicherung hin, die Indisnapolis GaS Co. unter keinen Umständen eine Offerte machen oder Käufer für die Leitung werden wird, und daß die Aktien im Besitz des Herrn Marott keinen Werth für die Indianapolis Gas Co. oder für die Unterzeichneten hätten, ließ Herr Payne dann durchblicken, daß wenn wir die Aktien deS Herrn Marott kaufen würden, könnte er vielleicht uns ein Uebereinkommen von demselben versichern, daß er seinen Plan, dem Volk von Indianapolis billiges HeizungS-GaS zu liefern, ganz aufgäbe und ganz und gar aus demGas.Gcfchäst in der hiesigen Stadt bleiben wolle. Auf die Frage, wieviele Aktien der Consumers GaS Trust Co. Herr Marott besitze, und zu welchem Preis er sie zu verkaufen gewillt sei, antwortete Herr Payne, daß er nicht von Herrn Marott autorisirt sei, seine Aktien zum Verkaufe zu osseriren, aber daß er (Marott) S130,000 zu Pari-Werth besitze oder kontrollire und die ungefähr den sechsten Theil deS Gefammt-KapitulS darstellen, und daß er vielleicht Willens sei, zu 125 oder für die Summe von $162,500 zu verkaufen. Ueberzeugt, daß er uns nicht veranlassen konnte, eine Offerte zu irgend-einem Preis zu machen, verließ uns Herr Payne mit dem Wunsche, daß wenn wir zu irgend einer Zeit einen Käufer fänden, wir gebeten find, ihm dieses mitzutheilen. Von dieser Darlegung von Thatsachen mögen die Bewohner ihre eigne SchlußFolgerung ziehen hinsichtlich Marott'ö Aufrichtigkeit mit dem Vorschlag der Lieferung von billigem GaS" F. C HastingS, Präsident. ... ' ;i - E. (5. Oenedict, 'Vize-Präsident.

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