Indiana Tribüne, Volume 28, Number 293, Indianapolis, Marion County, 2 August 1905 — Page 4
Jndiana Tribüne, 2 August 1905 v
4 ' Jndiana Tribüne. Hnaugaedku von d tera Indianapolis, Ind. garrz O. Thudlum yräftdeut. VeschäftSloeal: 5o, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Kntcrcd t the Post Office ol Indianapolis as second clat matter.
An das Deutschthum der Vereinigten Staaten. An den Tagen vom 4. bis 7. Oktober dieses Jahres findet in Jndiana poliS, Ind., die dritte Konvention des deutschamerikZnischen NatkonalbundeS statt und wird mit dieser Zusammen kunst die Feier eines nationalen deutschen Tage 3" am 6. Oktober verknüpft. Der Verband deutscher Vereine von Indianapolis ersucht die StaatSver bände und alle Stübte-Vereinigungen, Delegaten zu diese? Konvention zu ent senden, und unterbreitet dem Deutsch thum der Ver. Staaten hiermit die herzliche Einladung, an der Feier des nationalen Deutschen TageS am 6. Ok tober theilzunehmen, oder Widmungen in Prosa oder Poesie zu übersenden. Man adressiere gefälligst: National bund, Deutsches HauS, Indianapolis, Jndiana. Das Programm für die National Konvention lautet folgendermaßen : Mittwoch, 4. Oktober. Empfang und Einquartierung der Dele gaten im Denison Hotel", Ecke der Pennsylvania und Obio Str.. Be. grüßung und informelle Besprechung am Abend im Säulenraum des Deutschen Hauses. Donnerstag, ö. O k t o b t x. Morgens 9 Uhr. Eröffnung der Konvention. Begrüßung des Präsi. denten vom lokalen Verbände und von dem Bürgermeister der Stadt. Rede des Nationalpräsidenten. Ernennung der Ausschüsse und Entgegennahme der Berichte. Mittags 1 Uhr gemeinschaftliches Mittagessen im deutschen Hause. Hier auf Automobil'Jahrt und Besuch der Manual Training High School", der Atlas Maschinenwerke" und des Woodruff Place". Nachtessen im Deutschen HauS. AbendS 8 Uhr. Gala.Festvokftellung in English' Opera House; Direktion: Heineman und Welb, St. LouiS. Pro log: gesprochen von Fräulein Vilma von Hohenau. ' Nach der Vorstellung gemüthliche Zusammenkunft! in den Clubräumen des Unabhängigen Turn Vereins. Freitag, 6. Oktober. Morgens 9 Uhr Konvention. Gemein schaftliches 'Mittagessen um 1 Uhr im Deutschen HauS. Hierauf Trolley Fahrt nach dem Fairview Park, Besuch des FairbankS Garten und Nachtessen daselbst. AbendS 3 Uhr. Nationale Feier deS deutschen TageS im Konzertsaalc und im Säulenraum deö Deutschen Hauses. Samstag,?. Oktober. Morgen? 9 Uhr Konvention. Gemein schaftliches Mittagessen um 1 Uhr. Hierauf Trolley-Fahrt nach dem Ger maniaPark und Nachtessen daselbst. AbendS 8:30 Uhr. Feftkom m e r s im Säulenraum des Deutschen Hauses, veranstaltet vom Verband deut scher Vereine. Zur Delcaffe-Episode. Durch daS Interview, dessen Ver öffentlichung in der nationalistischen Zeitung GauloiS" Herr Delcasse ge stattete oder vielleicht sogar veranlaßte, hat sich dieser Staatsmann, der sieben Jahre lang die auswärtige Politik Frankreichs leitete, selbst seine politische Zukunft verbaut. Er hat die von ihm gemachten diplomatischen Fehler und Unterlassungssünden' dadurch zu ver decken versucht, daß er über die letzten Ziele seiner Politik Bekenntnisse machte, die es seinen besten Freunden unmög lich machen, ihn zu vertheidigen und selbst den rabiatesten Nationalisten den Kampf gegen die maßvolle Haltung Rouvierö in der durch Delcaffe verfahre nen Marokko-Angelegenheit erschweren. Die Frage, ob ein ss bewährter Kylo nialpolltiker wie Herr Laneffeau Recht hatte, als er bei Zeiten vor Delcasse'S penetration paeifique" alS einer über daS Erreichbare hinausgehenden Abenteurerpolitik warnte, ist durch den Gang der Ereignisse bereits entschieden.
JeKt hat auch Delcasse'S Vorgänger, Hanotaur, dem die Anerkennung der französischen Republik durch den Zaren als einer befreundeten und verbünde ten Nation zu danken ist, eingehend nachgewiesen, daß die, wie er sagt, er oberungSluftige" penetration Marok kos im ungünstigsten Augenblicke be gönnen wurde, daß Delcasse so unge schickt war, öffentlich vom Sultan zu verlangen, seine Souveränität und die Schlüssel seines Hauses an Frankreich zu überliefern, daß er für diese Taube auf dem Dache an England und Spa nien werthvolle Rechte und Ansprüche Frankreichs preisgab und obendrein noch die Geringschätzung einer der gro ßen europäischen Mächte affectirte und dadurch die Gefahr eioeS unnöthi gen und unvorbereiteten Krieges herauf beschwor. Selbst der alte Staatsmann Emile Ollivier, der mit leichtem Her zen" in den Krieg von 1870 ging, Hai das Wort genommen, um öffentlich anzuerkennen, daß Rouvier seinem Lande einen großen Dienst erwiesen habe und sich mit Ehren aus den Ver Wickelungen, die Delcasse herbeigeführt habe, herauszuziehen wußte. Die Gefahr eines dtutfch'französischen Krieges, die in diesem Sommer so plötzlich das französische Publikum er schreckte und eine Panik an den sran zöfischen Börsen hervorrief, hatte, wie sich jetzt herausgestellt hat, ihre Unter läge keineswegs in einem unversöhn lichen Interessengegensatz der beiden Nachbarmächte, sondern nur in einer uuglückselkgen Verblendung des jetzt ab gethanen Leiters der auswärtigen Pott tik Frankreichs. Durch das Echo, daß die üblichen Complimente für das Zu ftandebringen der franzöfifch-englischen Entente in der englischen Presse, beson derS in den so kräftig in'S Horn stoßen den Jingo-Blättern fanden, war Del casse in eine Extafe gerathen, die ihm das Augenmaß für die wirklichen Ver Hältnisse nahm. Er rechnete schon mit der Gewißheit, daß die englische See macht nur auf eine Kriegserklärung warte, um über die deutsche Kriegs und Handelsflotte herzufallen, wie einige englische Heißsporne eS angedeutet hat ten. Die Möglichkeit eines mit Eng landS Hilfe gedemüthigten Deutsch. landS rechnete er sich bereits als ein Verdienst an, das ihm den Anspruch gab, als die so viel gesuchte autorite" in Frankreich aufzutretkn und seinen Willen dem ganzen Ministerium und dem Lande aufzuzwingen. Wie Boulanger sich vor 13 Jahren in Paris das air zu geben wußte, als habe er mit seinen flinken Infanterie Regimentern den Sieg über die deut schen Heere bereits in der Tasche, so wurde Delcasse durch seine Eitelkeit ver leitet, die Miene anzunehmen, als Hütte er durch die Annäherung an England und die erträumte russisch englisch französische Allianz die Revanche für Sadowa und Sedan bereits gesichert. Ein diplomatischer Sieg in der Ma rokko'Frage und die von der Reichs gierung ruhig hinzunehmende BeHand lung Deutschlands als quantite negligeable erschien ihm als die leicht einzuheimsende Vorfrucht seiner weithin ausgestreuten Saat. Wie wenig ihm in seiner Verdien dung die thatsächlichen Verhältnisse ge genwärtig blieben, beweist auh seine Behauptung, daß Deutschland zwar an Frankreich viel verkauft, für sranzö sische Produkte aber kein Abnehmer sei. Ein Blick in die französischen statisti schen Tabellen Hütte ihn belehren müs sen, daß der Werth der von Frankreich nach Deutschland importierten Waaren sehr erheblich höher ist, als der der deutsches', in Frankreich abgesetzten Güter. .' Einem französischen Export nach Deutschland von 572 MillionenFrankS steht für 1904 nur ein deutscher Import nach Frankreich von 4344 Millionen gegenüber, und dieser Ueberschuß der französischen Produkte ist um so beach tenSwerther, weil er sich seit Jahren immer mehr gesteigert hat und durch theuer bezahlte Handelsartikel (wie Bil der, LuxuSkleider, Parsümerien, Sei denstoffe, Wein u. s. w.) zu Stande kommt, während im deutschen Import nach Frankreich auch 1,500,000 Ton nen Steinkohle enthalten sind. Schließlich kommen aber in der Po litik die wahren Verhältnisse doch zur Erkenntniß. Wie Boulanger vor 16 Jahren, mußte jetzt auch Delcasse er fahren, daß solche kühn gebauten Chateavx en ESpagne beim ersten Windstoß zusammenfallen und ihren Erbauer unter ihren Trümmern begra ben. Boulanger und Delcasse hatten nur einige chauvinistische Schreier, aber nicht das französische Volk hinter sich.
Unter den politischen Todten der letzten Monate wird Delcasse am we. nigften beweint. Der russische Kaiser nimmt trotz seinem verdorbenen Magen den Mund immer noch recht voll. Nach Afrika wollen die Zionisten nicht, weil die Milch und Honigfrage nicht so zweifelsohne ist. Gouverneur Hanley wird Sonntag die Revue über die Staatstruppen ab nehmen. Wenn Sonntags Base Ball spiel eine Sünde ist warum nicht auch Sonntag? Soldatenspiel.
Dak die Rews und Sentinel es mit ihren Angriffen auf Polizeirichter Whallon ehrlich meinen, ist ja .nicht ausgeschlossen. Aber einen Mann an zugreisen wenn er gerade aus der Stadt abwesend ist, sieht nicht honett aus. Die zunehmenden EisenbahnUn fälle lassen vermuthen, daß seit den Bahnbediensteten der Schnaps als Stimulant während ihrer langen Dienftflunden verboten wurde, Cocaine oder andere gefährliche Mittel in Ge brauch kamen. Da sollte man lieber zur alten Routine zurückkehren und einem abgematteten Lokomotivführer gestatten sich durch ein SchnäpZchen zu stärken. In dem Prohibitionsstaate Kansas hat sich ein Unbekannter an einem le benZgroßen Portrait der Frau Nation vergriffen. Bei diesem Vorfalle erfährt man, daß dieses Portrait des berüchtig ten Weibsbildes im historischen Zimmer deS StaatScapitolS aufgehängt war. Pfui Teufel! In KanfaS scheinen die Begriffe Anstand und Takt unter der Herrschaft der Prohibitionfanatiker ver loren worden zu fein. (Westl.Post.) : Die Gelbe Fieber Epidemie in New Orleans kann nicht zu ernst genommen werden. Die entsetzliche Seuche be droht den ganzen Süden und Süd Westen und kann besonders fürchterlich unter den Arbeitern am Panama Ka nal aufräumen, wenn sie nicht lokali sirt werden kann. Die an Louistana grenzenden Staaten haben zwar ihr Möglichstes gethan um ihre Grenzen zu schützen. Aber dieses kann zum Besten nur ungenügend sein. Die BundeS regierung sollte da unbedingt einschrei ten und sich nicht nur auf die Be wachung der Häfen beschränken. So eine Pest ist gefährlicher als Aufruhr. Man sollte den Staaten genügend Mi litär zur Verfügung stellen um einen effektiven Patroulledienst aufrecht zu erhalten. - ' . ! Polizeiliches. Frau Eliz abeth War n e r, in der BateS Liberty Straße wohnhaft, meldet den Verlust eines Dutzends silberner Meffer und Gabeln. H o r a c e G. V o u n g , 902 St. Peter Str., wurde gleichfalls um eine goldene Uhr erleichtert. Die Polizei ist noch immer mit dem Raffenkriege auf der Südseite beschäftigt und neue Verhaftungen wer den bestündig vorgenommen. Außer den drei kleinen weißen Knaben, welche man sofort am ersten Tage festnahm, find soweit nur Farbige verhastet. Zwei junge Leute, Ro bert Lorman von No. 557 West Wash. ington'Straße und Edward Thompson von No. 515 BlakeStraße, wurden gestern durch die DetectivS Holtz und Bray verhaftet, unter der Beschuldi gung, GaSmeter beraubt zu haben. Sie sollen $1.25 erlangt haben, indem sie einen GaSmeter im Gebäude No. 527 West Washington.Straße erbrachen. Seeküsie Excnrsion, 17. Aug. Niedriger Fahrpreis über alle Penn sylvania Linien nach Atlanta City, Cape May und acht anderen Routen. Die jahrliche Excursion nach der Seeküste über die Pennsylvania Linien findet am Donnerstag, den 17. August statt. Für diese Exkursion werden Fahrkarten nach neun der populärsten Seebäder an der atlantischen Küste verlauft, einschließlich Atlantic City, Cape May, Anglesea, Avalon, Holly Beach, Ocean City, Sea Jsle City, Wildwood, alle an der Jersey Küste und Rchoboth, De laware. Die Rundfahrt von Indianapolis nach irgend einem der genannten Seebäder ist $15.00. Fahrkarten find von allen Sta tionen der Pennsylvania Linien zu verhält nißmaßigen Preisen zu haben und find gültig für einen Aufenthalt von 12 Tagen. Ecursions-Fahrkalten mit Aufenthalts Bewilligung in Philadelphia, wenn mit dem Agenten an der Broad Straße Station de ponirt. . Für nähere Einzelnheiten wende man sich Ticket.Agenten der Pennsylvania Linim, oder schreibe an i W. W. Richardson, A. G. P. SÜ : Indianapolis. 's '
Erricht bei Hennen.
Sin sonderbarer Brauch in England und wie er entstand. Die Rennen von Ascot, England, denen stets der Hof beiwohnt, haben eine Eigenthümlichkeit, die nicht allaemein bekannt sein dürfte. Der erste Polizeirichter von London muß sich nämlich in seiner Eigenschaft als Richter nach Ascot kezeben und dort während der Dauer der Anwesenheit des Königs bei den Rennen seines Amtes walten. Zu diesem Zweck ist hinter der königlichen Tribüne ein kleiner Gerichtshof eingerichtet, mit dem alle diejenigen Bekanntschaft machen, die fich auf dem Rennplätze kleinere Vergehen zu Schulden kommen lassen. Diese alte Einrichtung, wonach der oberste Polizeirichter von London alljährlich den kleinen Rennplatz besuchen muß, stammt aus der Zeit WilHelms IV. (18301837). Dieser hatte bei einem seiner Besuche in Ascot ein unangenehmes Erlebniß gehabt. Ein entlassener Beamter glaubte sich zurückgesetzt und geschädigt und gab dieser Anficht dadurch Ausdruck, daß er einen Stein nach dem Kopfe des Königs schleuderte. Dieser wurde zwar nicht getroffen, war aber durch den Angriff so in Erregung versetzt, daß er fich am nächsten Tage persönlich zu dem Home Secretarn" begab und mit diesem bestimmte, in Zukunft solle behufs sofortiger Bestrafung von Uebelthätern aller Art der erste Polizeirichter von London während der Anwesenheit des Herrschers in Ascot weilen. Dieser alljährliche Ausflug d:s würdigen Richters nach dem kleinen Rennplatz gibt manchmal zu amüsanten Mißverständnissen Veranlassung. So erhielt einst der verstorbene Sir John Bridge infolge dieser Dienstreise einen heftigen Tadel. Eine alte Dame hatte in den Zeitungen gelesen, daß der Richter in Ascot gewesen war. Sie schrieb ihm einen empörten Brief, in dem fie erklärte, fie sei der Ansicht gewesen, daß er .besser gewußt habe, was sich passe, und daß er als oberster Richter dem Publikum mit gutem Beispiel vorangehen werde, statt Rennplätze zu besuchen. Die gute Dame war des Glaubens geWesen, daß Sir John Bridge nach Ascot gegangen sei, um dort der Leidenschaft des Wettens zu fröhnen. BoliviaS Mineralrcichtbuin. In einem Bericht an das englische Auswärtige Amt über den Handel Bolivias Südamerika) hebt der britische Konsul daselbst ganz besonders den ungeheuren Mineralrcichthum dieser industriell noch gar nicht recht cntwickelten Republik hervor und sagt: Bolivia steht unter den Ländern der Welt in der Förderung von Zinn an dritter Stelle, in sehr kurzer Zeit wird es, an erster Stelle stehen. Jetzt wird .nur ein Theil der bekannten Bergwerke bearbeitet, da der Transport zur Küste sehr schwierig ist; aber die Regierung will Eisenbahnen zur Erschließung des Landes bauen und dazu das Geld verwenden, das sie für Abtretung von Gebieten von Chile und Brasilien erhalten hat. Vermessungen sind zu diesem Zwecke bereits gemacht worden. Zinn ist aber nur einer der vielen natürlichen Schätze, an denen Bolivia reich ist. Außerdem gibt es dort: Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Blei. Quecksilber, Platin, Opal, Topas, Smaragd, Amethyst, Türkis, Alabaster, Marmor. Schwefel, Alaun, Antimon, Borax, Arsen, Braunkohle, Braunstein, Petroleum u. s. w. Bei diesem großen, nicht ausgebeuteten Reichthum, dem vorzüglichen Klima und dem guten Boden für Ackerbau erscheint es dem britischen Konsul seltsam, daß es nur eine BergWerksgesellschaft mit britischem Kapital in Bolivia gibt. Der allgemeine Handel liegt ganz in den Händen der Deutschen. Bolivia hat eine Bevölkerung von 1.644.000. Oyama und Nap?l?on. Laut der Zeitschrift Osiasien" überreichte unlängst ein Herr aus dem Süden Europas dem Oberbefehlshaber der japanischen Armee in der Mandschurei, Marschall Oyama, ein Jagdgewehr, das ehemals im persönlichen Besitz Napoleons war. mit folgenden Begleitzeilen: Ich übergebe Ihnen ein altes Gewehr, das wohl schon durch hundert Jahre als altes Familienerbund Schatzstück sich in unserem Hause erhalten hat. da es ehemals dem Weltberühmten Korsen. Napoleon zu eigen gehörte. Napoleon beabsichtigte unter Aufbietung all seiner Macht die Vernichtung der russischen Barbaren; es gelang ihm dies jedoch nicht, sein Vorhaben wurde durch den Mißerfolg in Moskau vereitelt. Sie haben dem ruffischen Bären die Tatzen vortrefflich zu stutzen verstanden; wenn Napoleon noch einmal aufstünde und Ihre Erfolge sehen dürfte, er würde fich gewiß von Herzen freuen, daß der Rufsen Macht gebrochen. Es thut mir leid, daß das alte Gewehr in einer Familie im fernen Südeuropa begraben sein soll, und überreiche es Ihnen als ein Vermächtniß Napoleons, als dessen rechtmäßigen Erben ich Sie betrachte.Nach dem sogenannten 28 Stundengesetz," das ein Bundesgesetz ist, muß dem Vieh, welches von einem Staate nach dem "dern transportirt wird, wenn die lsenbahnfahrt länger als 28 Stunden dauert, eine Frist von fünf Stunden gewährt werden, in welcher es ausgeladen, gefüttert und getränkt wird, und Gelegenheit zum Ausruhen hält.
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