Indiana Tribüne, Volume 28, Number 285, Indianapolis, Marion County, 25 July 1905 — Page 4
Jndtana Tribüne, LS. Juli 1905,
Jndiana Tribüne. Cctaalaticlitit vu bet SutenXrg TB. Indianapolis, Ind. ßarry O. Thudiu .... PrSftdent. GeschSftSloealz No, 31 Süd Delaware Straße.
TELEPHONE 269. Kntered tt the Pott Office oi Indianapolis a secood dass matter. Aus der Bundeshauptstadt. Am ersten Jui! hat die DaweZ.Com Mission ihre Thätigkeit, die sogenann ten civilisirten Indianer oder die Fünf Nationen im Indianer Territorium auf einzelnen Heimstätten anzusiedeln, beendigt. Zehn Jahre hat die Com Mission, deren Vertreter H. L. DaweS war, zu dieser Arbeit gebraucht. Die ChoctawS, ChickasawS, CherokeeS. CreekS und Seminolen waren im Laufe der Zeit aus ihren ursprüng lichen Wohnsißen in Florida, Georgia, Alabama und anderen Staaten nach dem für sie reservirten Territorium gebracht und angesiedelt worden. Das überwiesene Land war den einzelnen Stämmen zugetheilt, war gemeinsamer Besitz. Mit der Civilisation ging es nicht vorwärts. Hr. DaweS, der sich während seiner Thätigkeit im Congreß stets der Indianer warm angenommen, wurde deshalb zum Vorsitzer einer Commission ernannt, welche die In dianer dazu bewegen sollte, auf den Gemeinbesitz zu verzichten und sich auf einzelnen Heimstätten niederzulassen. DaS hat viel Mühe gekostet. Dann hatte die Commission zwanzig Millio nen Acker Land unter die nahezu 100,. 000 Indianer der Fünf Nationen zu vertheilen: eine schwierige und lang vierige Arbeit, da in Folge der ver schiedenen Gesetze und Vertrüge die Verthellung eine verschiedene war. Auch für die JndianerKinder mußte Land als Heimstätte reservirt werden. Selbstverständlich fanden sich in dem JndianerTerritorium auch zahlreiche Weiße, die sich mit Indianerinnen ver heirathet hatten, so unter den 40,000 CherokeeS allein über 3500 eingeheira thete Weiße. Die Ansprüche der Letzte, ren find von den Bundesgerichten ab gewsesen worden. In der Hauptsache ist die Arbeit der Commission erledigt. Bis zum November sollen die noch aus stehenden Ansprüche erledigt werden, und der Rest der Stammesregierung Wird dann beseitigt sein. Der Kongreß kann dann dem Jndkanergebiet seine eigene Territorial Regierung geben oder da Gebiet, wie letztes Jahr im Kongreß befürwortet wurde, mit Okla homa vereinigt in die Reihe der Staa ten aufnehmen. Die Kosten der zehn jährigen Arbeit der DaweS-Commission belaufen sich auf nicht ganz anderthalb Millionen Dollars, eine Summe, die nicht hoch ist, wenn die Indianer nun wirklich der Civilisation entgegen ge führt werden. Herr, Charles Kirchhofs von dem Ver. Staaten Geologischen Bureau hat ein Werk über die Mineral Refour. 2 der Ver. Staaten im Iah 1904 in Arbeit. Nach einem vorliegenden Auszug hat die Ausbeute an Kupfer, Blei und Zink letztes .Jahr eine bedeu tende Steigerung erfahren. Die KupferAuSbeute des Landes belkef sich auf über 8121 Millionen Pfund, im Werthe von 105,630,000 Dollar!-. ES wurden über 114 Millionen Pfund Kupfer mehr gewonnen als in 1903. Besonders stark war die Ausbeute in Arizona. Von unserer Kupfer-Pro duktion deS Jahres 1904 wurden über 564 Millionen exportirt und 485z Millionen Pfund in den Ver. Staaten verbraucht. Der gesteigerte Verbrauch von Kupfer ist in erster Linie auf die starke Entwicklung der elektrischen Jn duftrie zurückzuführen. Die Ausbeute an Blei belief sich im Jahre 1904 auf 307,000 Tonnen, im Berthe von 26, 402,000 Dollars. Das meiste Blei wird aus Erzen gewonnen, die auch Silber enthalten. An Zink wurden in den Ver.-Staaten im letzten Jahre 186,702 Tonnen im Werthe von 13.. 670,000 Dollars gewonnen, etwa 27, 000 Tonnen mehr als in 1903. Das landwirthschastliche Departe ment hat Anstalten getroffen, um in nächster Zeit 1200 Strasklagen gegen die Eisenbahnen anhängig machen zu können, bei welcher eö sich in jedem einzelnen Falle um eine Geldbuße von $590 wegen Verletzungen des sogenann ten 23'StundeN'GesetzeS handeln wird. Nach diesem Gesetz muß das Vieh, wel cheS von einem Staate nach dem ande
ren transportirt wird, wenn die Eisen bahnsahrt länger als 23 Stunden dauert, eine Frist von 5 Stunden ge währt werden, in welcher es auSgela den. gefüttert und getränkt wird, und Gelegenheit zum Ausruhen erhält. Gegen dieses Gesetz hat fast jede Bahn zwischen Maine und Ealifornien ver stoßen, und das Beweismaterial ist ein so unwiderleglicheS, daß die Bahnen mit Sekretär Wilson bereits durch ihre Anwälte verhandeln, um mit der Ml nimal.Strafe von $100 für jeden Fall unter dem Versprechen davonzukommen, daß sie fortan den Vorschriften des Ge setzes nachkommen wollm. In vielen Füllen ist der Sekretär bereit, anf die. fes Kompromiß einzugehen, da es ihm in der Hauptsache auf eine menschlichere Behandlung deS zum Elsenbahnvcr. sandt gelangenden VieheS ankommt. In den Fällen, in welchen ein Vergleich nicht geschlossen wird, wird da gegen bei den KreiSgerichten geklagt werden. Das Verfahren wird im Namen und Interesse des Bundes regierung eingeleitet und trügt den Charakter einer Civilklage auf .gesetz lich fefigeZetzten Schadenersatz, da das Gesetz keine Strasbeftimmungen ent hält. Ehe der Sekretär des Innern, Herr Hitchcock, vor einigen Tagen feinen Urlaub antrat, machte SenatorDoli ver von Iowa, der hier durch Krank heit zurückgehalten worden, ihm einen Abschiedsbesuch, und bei dieser Gelegen heit tauschten die beiden Herren viele freundliche Worte aus. Der Senator versicherte dem Sekretär, er habe ihm stets eine, freundliche Gesinnung gehegt, obschon er nie Gelegenheit gehabt, ihm dies direkt zu sagen. Oh", erwiderte Herr Hitchcock, das habe ich schon längst gewußt. Wieso?" fragte Senator Dolliver einigermaßen er staunt, wie konnten Sie das wissen?" Sekretär Hitchcock lächelte. Im letz, ten Winter", so bemerkte er, hatte ich bei einem Diner eine Dame zur Tisch' Nachbarin, welche ihr Bedauern dar über auSsprach, daß man mich wegen meines scharfen Vorgehens in den Landschwindel Kreisen so heftig an greife, speziell in SenatSkreise. Sie fügte dann hinzu, daß aber nicht alle Senatoren dies thäten, so wisse sie z. B. daß Senator Dolliver sehr freund schaftliche Gefühle für micht empfinde. Als ich fie' fragte, woraus sie das schließe, antwortete sie: Senator Doli ver hat mir, als wir über Sie sprachen, gesagt, Ler einzige Fehler, welchen Sie besäßen, sei, daß Sie so agresfiv ehrlich
seien. Dies Kompliment", schloß der Sekretär, hat mich überzeugt, daß fie sehr freundschaftlich von mir denken müssen." Mit der Energie, welche die meisten seiner Amtshandlungen zu kennzeichnen pflegt, hat Präsident Roosevelt auch in die im AckerbauDepartement, resp, der statistischen Abtheilung desselben, bei Ausfertigung und Bekanntmachung ver Ernteberichte verübten Schwindeleien, eingegriffen. Seine peremptorische Forderung: Kein Schuldiger darf, ent kommen" ist des Beifalls aller gesetzlie benden Bürge? sicher. Der.Präfident selber will die Untersuchung überwachen und der ganze Apparat deS Juftizdepar tementS ist auf seinen Befehl in Gang gebracht worden, auf daß kein Schuld! ger der Strafe entgehe. ES wäre schnödes Urrecht, auch nur den gering ften Zweifel aufkommen zu lassen, als ob der Präsident es nicht ernst meine. Aufrichtig ist der Unwille und die Entrüstung, die aus seinem Befehle sprechen, eS ist der gerechte Zorn eines Mannes, dessen Lebensweg ein gera der ist und dem Ehrlichkeit und Ehren haftigkeit nicht als Ideale vorschwe ben, sondern als Dinge, ohne die eS kein Sein giebt. . ES wäre ebenso un nütz, Zweifel zu hegen, daß der Befehl für den besonderen Fall, für den er erlassen worden, nämlich für die straf, rechtliche Verfolgung deS Jnkulpaten HolmeS nicht ausgeführt und den Schuldigen die Strafe nicht treffen werde. Die öffentliche Wohlfahrt erheischt aber mehr als die Bestrafung des Einen, mag damit auch der Gerechtig kelt gedient fein. Wo fich solche Zu stände in einer Abtheilung so lange er halten konnten, da stimmt es auch in den anderen Abtheilungen nicht. Eine gründliche Untersuchung thut sicherlich in anderen Bureaus des Ackerbau.De. partementS gerade so noth, wie in dem statistischen Bureau. Eine vollständige Reorganifirung dieses Departements scheint lm öffentlichen Interesse uner. läßlich. Fraglich muß eS'sein, nach
früheren Beispielen zu urtheilen. . ob der Befehl deS Präsidenten in diesem Sinne verstanden wird. Die Befürchtung liegt nahe, daß mit der Maßregelung dieses einen Sünden bockeS oder ein Paar seiner HelferShel fer die Geschichte einschlummern wird und so gar mancher Schuldiger der Strafe entgehen wird. 1 i i Trotz der anscheinend bestimmten Nachrichten über ein Zusammentreffen des Zaren mit dem Kaiser von Deutsch land erscheint die Meldung schvn deS halb kaum glaubwürdig, weil der Zar eS kaum wagte während der drohenden Stellung des Volkes von einer Stadt zur anderen in seinem Reiche zu reisen. Nun soll er sogar eine Seereise ange treten haben, nur um Rathschläge vom Kaiser die er ebensogut durch Vermltt lung des deutschen Gesandten hätte er langen können, entgegenzunehmen. Die englische Presse nahm natürlich die Botschaft sofort als baare Münze und geht selbst so weit, den Inhalt des Gesprächs zwischen den Monarchen kri tisch zu besprechen. ES ist wohl selbst verständlich, daß wenn Kaiser und Zar etwas so Geheimes zu verhandeln ha. ben, daß eS dem Papier nicht ander traut werden. kann, der Gegenstand der Besprechung selbst für amerikanische Zeitungen undurchdringliches Geheim niß bleiben würde.
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Gelves Fieber. Eine Proklamation des Mayors. Nett Orleans, 24. Juli. Mayor Behrman hat heute Abend eine Proklamation erlassen, in welcher er die Bürger auffordert genau die Vorschriften der Sanitatsbenörden zu beachten und fich durch Netze gegen MoZ. kitoS zu schützen. Die Proklamation ist auch von dem Präsidenten des städtischen Gesund. h?itsam!e?, vom Vertreter der BundeZ. gesundheitSbehörde und vcm Vorsitzer der GesundheltSbehörde des County'S unterzeichnet. Gelbes Fieber zu New Orleans. W a s b i n g t o n, 24. Juli. Generalarzt Wyman vom BundesHospitaldienst wird persönlich sich mit der GeldsieberEpidemie zu New OrleanS bekannt machen. Gegenwärtig befindet er sich auf der Reise hierher. Inzwischen hat Dr. Glennan sich mit den Behörden in New Orleans in Verbindung gesetzt, um gemeinsame Maß regeln gegen eine Ausbreitung der Seuche zu treffen. ES sollen außerhalb der Stadtgren zen zahlreiche Jsolirhospitäler errichtet werden. New Orleans, 24. Juli. Die Gesundheitsbehörden von New Dr leans, der Bundesregierung und der angrenzenden Städten sind eifrig be müht, Klarheit über die Fälle gelben FeeberS zu schaffen. Die Gesundheit' behörde deS CountyS hat alle Aerzte aufgefordert, sofort Fieberfälle, die zu ihrer Kenntniß gelangen, anzumelden und nicht bei Verheimlichung derselben mitzuhelfen.
Grundeigenthums Uedertragungen. Arnold F. Spencer an William C. Rehling, Lot 2, Martin u. A. Subd., Theil von Outlot 122, 40 bei 77.10 Fuß, verb., Oftseite der Illinois Str., südlich von Norwood Str. $2500. . William C. Rehling an Arnold F. Spencer, dasselbe. $2200. Bertram C. Day an Thomas M. Richardson, Theil der LotZ 15 und 16, Downey u. A. Woodland Park Add., 62 bei 300 Fuß, Verb., Westseite der Ritter Ave., nördlich von Downey Ave. $1000., Wabash Realty & Loan Co. an William H. Draper, Lot 15, Block 34, Nord Indianapolis. 30 bei 1252 Fuß, Verb., Südseite der 23. Str., östlich von Rader Str. $2000. Morton E. Lamar an Maria I. Wilson, Lot 2 in W. W. Knight's Subd., 34.35 bei 119 Fuß, verbessert. Ostfeite der St. Paul Str., nahe Pro. spect Str. $1,550. Vanre.nsselaer Low an John A. Wright, Lots 25 und 26 in Ohmer,s Snbd., Theil von Woodland Park, Jrvington, 100 bei Fuß, vacant, Nordseite von Ohmer Aoe., westlich von Downey Ave. $1,200. Nicholas Dugan an Mary E. DU' gan, Lot 16 in Btck's Subd., Rhodes' N. Illinois Str., 40 bei 135 Fuß, vacant, Ostseite der Capital Ave., nördlich von 24. Str. $1,000. Emley W. Johnson an Orval E. Mehring. Lot 46, Stanton's Add.. 40 bei 130 Fuß, verbessert, Westseite Churchman Ave., südlich von Ne braska Str. $650. E. C. Campbell an N'orval A. Se cord, Theil südwestliche Viertel Sec. 24, Township 16, Range 3, Center Township. $800. Thomas A. Dailey an Harry A. Fenton, Theil Lot 53, JletcherS 2. Brooksie Add., 90 bei 123 Fuß, va cant, südöstliche Ecke Tacoma und Jef. ferson Ave. $600. Hugh McDonald an Ella M. Waite, Theil Lot 23, 54 bei 93 Fuß, derbes, sert, Nordseite Brookstde Ave. westlich von Rural Str. $1.800. Wm. H. Talbott an William Hume, LotZ 59 und 60 und Theil 63, Stadt Auguya. M0. Emma Rozier an John Rich, Lot 53, Kenwood Add., 55 bei 132 Fuß, verbessert, Nordweftecke 32. Str. und Capitol Ave. $3500. - Hattle C. Meßner an Rosa Schnei derman, Lot 70, Clark'S 3. Add., West JndplS., 36 bei 135 Fuß, verbessert, Ostseite Division Str., südlich von Henry Str. $975. Michael H. SpadeS an George C. Watts, Lot 476, Stout'S Jndiana Ave. Add.. 40 bei 125 Fuß, verbessert, Südoftecke Montcalm und 16. Str. $6000.
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