Indiana Tribüne, Volume 28, Number 285, Indianapolis, Marion County, 25 July 1905 — Page 3

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Jndiana Tribune, 25 Juli 1903.

Kaiser und Czm Haben eine Zusammenkunft an der schmedischen Küste.

Tas strengste Geheimniß über deu Inhalt der llntcrrednng bewahrt. Opfer des Bombenattcntates auf den türkischen Sultan. China fürchtet Rußland und Japan gleicher Weise.

Kaiser und Zar. Berlin. 24. Juli. Kaiser Wil. Helm und Zar Nikolaus trafen zu früher Morgenstunde an der schwed! schen Küste, nahe der Insel Bjoerkoe zusammen. Zar Nikolaus schrieb vor einigen Tagen an Kaiser Wilhelm, wenn der. selbe auf seiner Kreuzfahrt in der Ostsee sich der russischen Küste nähere, werde er, der Zar, sich freuen, den Kaiser begrüßen zu können. Der Kaiser erwiderte, er werde gerne seine Fahrt nach einem Punkte richten, der dem Zaren genehm sei und die Jn sel Bjoerkoe wurde darauf als Treff Punkt bestimmt. ES wurde vorauSge setzt, daß die ganze Unterredung rein persönlicher Art sein solle, wenn sich auch der russische Flottenminifter im Gefolge des Zaren befindet. Die Zusammenkunft soll das Reful tat einer längeren Korrespondenz zwi' schen den beiden Kaisern sei, in deren Verlauf Kaiser Wilhelm dem Zaren dringend rieth, Friedensverhandlungen anzubahnen. Gleichzeitig stand damals der Kaiser in lebhaftem MeinungSauZ tausch mit Präsident Roosevelt über die Möglichkeit die kriegführenden Par teien zur Anbahnung von JriedenSver Handlungen au bringen. Kaiser Wilhelm begab sich zu der Zusammenkunft mit der Ansicht, diß der Zar durch gewisse Reformen ein völliges Cinverftändniß mit seinem Volke erreichen könne und er hatte auch den Willen, dieS dem Zaren zu sagen. Der Kaiser wünscht jedoch absolut den Eindruck zu vermeiden, als wolle er sich in die inneren Verhältnisse Ruß landS einmischen. Er ist zwar sehr ge nau über dieselben unterrichtet, wird aber seine Meinung nur äußern, wenn dieS gewünscht wird. St. Petersburg, 24. Juli. Hosmarschall v. Brenkendorff hat fol gende Depesche von der Insel Bjourkoe geschickt: 10 Uhr Vormittags, 23. Juli, ging die Yacht Hohenzollern" nahe der rus fischen Yacht Polar Star- vor Anker. Kaiser Wilhelm in Begleitung von Prinz Albert von Schlewig'Holstein und gesammteS Gefolge wurden nach der russischen Yacht hinübergerudert. Sobald Kaiser Wilhelm einen Fuß auf der Leiter zum Polarstern" hatte, er. jchien auch schon der Zar an dem obe ren Ende, um ihn zu begrüßen. Auch Großfürst Michael war anwesend. St. Petersburg. 24. Juli. Hofmarschall Benkendorff meint weiter: Der Empfang des deutschen Kaisers an Bord der russischen Kaistryacht Po larstern hatte ein seltsames Gepräge. Offiziere wie Mannschaften wußten, daß der Mann, der nun an Board trat. den größten Einfluß aus das Schicksal des russischen Reiches habe. Sobald der Kaiser das Verdeck be trat stand die auZerlesendfte Mann schast der russischen Marine dort in strammer Richtung,- kei Auge rührte sich. Mit geübtem Adlerblick überflog der Kaiser das Verdeck und verschwand dann mit dem Zaren in die Kajüte." Türkei. Vierzig inStücke gerissen. Konftantinopel, 24. Juli. Die türkischen Behörden machen krampf hafte Anstrengungen, die Einzelheiten des Attentats zu verheimlichen. Ob gleich der Mordangriff bereits um ein Uhr Nachmittags erfolgte, wurde er erst Abends bekannt. Die ersten ausgege benen offiziellen Berichte besagten, daß der Attentäter entwaffnet wurde, ehe er Unheil anzurichten vermochte, aber diese Darstellung des Sachverhalts hat sich als vollständig falsch erwiesen. Als der Sultan nach der SelamikCeremo nie die Moschee verließ, explodirte im äußeren Hofe derselben mit fnrchtba rem Krach eine Bombe, durch deren Splitter mehrere Kutschen und unge fähr vierzig Personen, meistens Sol baten, buchstäblich in Stücke gerissen wurden. Die meisten der Unglücklichen fanden auf der Stelle den Tod. Unter den Behörden herrschte die größte Be ftürzung, denn sie vermochten nicht zu erklären, wie der Attentäter durch den

um die Moschee' gezogenen TruppenCordon dringen konnten. Gleich dem Sultan hatten die dem Selamik beiwohnenden Mitglieder deö diplomatischen Corps ein knappes Ent kommen, denn die Fenster des Pavil lonS, in welchem sie sich befanden, wur den durch die Gewalt des Luftdruckes

in taufend Splitter zertrümmert. Deutschland. DaSAttentataufdentür. kifchenSultan. Berlin, 24. Juli. Depeschen aus Konftantincpel lassen das Attentat auf den Sultan Abdul Hamid in ganZ anderm Lichte erscheinen, als die ersten dürftigen Meldungen. Weit entfernt davon, angesichts der ihm drohenden Gefahr Kaltblütigkeit an den Tag zu legen, wurde der Großtürke im Gegen theil vor Angst und Schrecken hysterisch. als er den Knall der Bombe vernahm und seine Soldaten durch dieselbe nie der gemäht sah. Er stöhnte und jam merte und versuchte, zu Fuß zu ent fliehen. Als er von seinem Gefolge daran verhindert und in feine Kutsche gepackt wurde, kauerte er sich, wie Espenlaub zitternd, auf den Boden der. selben nieder und fiel schließlich in eine Ohnmacht, von welcher er sich erst bei der Ankunst im Yildiz KioZk erholte. Allem Anschein nach war der miß lungene Mordanschlag nicht die That eines Revolutionärs, obgleich nach den Erklärungen der türkischen Polizei der entkommene Attentäter ein Armenier sein soll, der angeblich von einer Ver schwörerbande zur Ausführung feines Verbrechens bestimmt wurde. Die Wiener Zeit und der ReichSbote" bezeichnen diese Behauptung als aus der Lust gegriffen und erklären offen, daß die zu früh geplatzte Bombe wahrschein lich von einem englischen oder russischen Agenten geschleudert wurde. Der Reichsbote" schreibt heute: Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß daS Attentat in Konftantinopel von einer fremden Macht aus politischen Gründen angestiftet worden ist; DaS meiste Interesse an der Ermordung deS Sultans hätten Rußland und Eng land, denn in London und St. Pe teröburg weiß man, daß Deutschland'S Einfluß bei der Pforte maßgebend bleibt, solange Abdul Hamid lebt. Man wird daher schwerlich fehl gehen, wenn man annimmt, daß"diese beiden. bekanntlich von jeher vor keinem Mittel zur Erreichuug ihrer Ziele zurückschre ckenden Mächte den mohammedanischen Herrfcher ihren politischen Vortheilen opfern wollen. Großbritannien. China fürchtet alle Beide. London. 24. Juli. Wie heute im hiesigen Auswärtigen Amt ange deutet wurde, beabsichtigt China eine weitere identische Note an die Mächte zu richten und dieselben anzuflehen, die Interessen und die Integrität deS Reichs der Mitte" zn schützen. Die Regierung in Peking traut nämlich den Japanern ebenso wenig, wie den Rus sen und befürchtet, daß daS Endreful tat der kommenden FriedenSunterhand lungen ein japanisch russisches Vünd niß und die Auftheilung der Mand fchurei fein wird. Baron Komura und Witte begünstigen angeblich eine Allianz der beiden kriegführenden Mächte und man hält eS selbst hier für wahrscheln lich, daß dieselbe ju Stande kommen wird, wenn auch vielleicht nicht sosor nach dem FriedeuZschluß. Eine Ansicht der eng lischen Regierung. London, 24. Juli. Von einem hohen Beamten deS auswärtigen Amtes erhielt die Ass. Presse folgende Auf klärung über die Beziehungen Groß britannienS, Frankreichs und Deutsch landS. Großbritannien wird ein Defensiv bündniß'mit Frankreich gerne ab schließen, weil ein solches einen länge ren Frieden in Europa garanttre. Großbritannien habe eS abgelehnt an einer Marokko-Konserenz theilzunehmen als Frankreich dies abgelehnt habe, eS habe jedoch diesen Beschluß in Wieder erwügung gezogen, nachdem Frankreich

sich bereit erklärte an einer solchen Kon

erenz theilzunehmen. Großbritannien habe jedoch niemals versucht Frankreich an einer friedlichen Beilegung der ganzen Angelegenheit zu hindern. Rußland. Böse Zustände aufder Flotte. St. Petersburg, 24 .Juli. Die gestrige Meldung, daß die Flotten manöver im Schwarzen Meer infolge der Entdeckung einer Verschwörung zur Meuterei unter den Mannschaften der Schiffe abgesagt worden seien, wird von der Admiralität dementirt. Die Regierung sucht den thatsächlichen Aus fall der jährlichen Uebungen damit zu erklären,- daß ein großer Theil des Geschwaders reparaturbedürftig fei. Diese Ausrede erregt jedoch hier nur ein ungläubige Lächeln, denn Privat Nachrichten aus Odessa und Sebastopol lassen deutlich erkennen, daß die revo lutionäre Bewegung in der Flotte ftär ker ist, als je zuvor und die Admiral! tät die Abhaltung der Manöver einfach aus Furcht vor einer allgemeinen Meu terei nicht wagt. Weitgehende Spekulationen. St. Petersburg, 24. Juli. Hiesige Optimisten wissen schon von einem Bündnlß zwischen Rußland und Deutschland zu erzählen. Dasselbe soll nicht allein den Zweck haben, die Be mühungen Großbritanniens, Deutsch land zu isoliren, zu vereiteln, sondern auch das monarchische Prinzip zu schützen. An südliches Klima gewohnte Arbeiter für den Canal verlangt. Washington, 24. Juli. Am morgigen Tage wird W. Leon Pep perman, Chef im Bureau der Canal Commission, damit beginnen, Ange böte sür die Lieferung von 2000 Ar beitern, welche der chinesischen, japanischen oder italienischen Nationalität angehören, entgegenzunehmen. In die sen Angeboten muß der verlangte Ta gelohn angegeben werden, sowie die Kosten, welche der Regiemng au? dem Transport der Arbeiter nach dem Jsth .us erwachsen. Indeß wird die Re gierung nicht mit den Agenten einen Contract abschließen, sondern den Lohn mit den Arbeitern vereinbaren. Man rechnet auf einen Tagelohn von 75 Cents bis 81.50. Die Angebot: wer den am 15. August geöffnet. O e l f e u e r. H u m b l e. Ter.. 24. Juli. Die 11 Oelbehälter der TexaS Co., die am Sonntag durch einen Blitzstrahl in Flammen gesetzt wurden, verbreiten gewaltige Rauchwolken. Sie enthiel ten 2,500,000 Gallonen und eS ist nicht abzusehen, wann sie ausgebrannt sein werden. Sobald der eine Behälter in Brand gerathen war, wurden 200 Arbeiter und 75 Maulesel -nach der Stelle ge bracht. ES wurden um den Behälter Erddämme aufgeworfen, um eine AuS breitung deS Feuers zu hindern, doch plötzlich wurde eine große brennende Oelmasse aus dem Behälter hoch in die Luft geschleudert. Sie entzündete im Niederfallen 4 weitere Behälter und nun waren alle Löscharbeiten aus sichtsloö. Russisische Friedens kommissäre er wartet. M a n ch e st : r, Mass,, 24. Juli. Der russische Botschafter Baron Rosen wird am Freitag nrch New York ab reisen, um dort die Ankunst deS rusfi schen FriedenSkommissürS Witte und seines Stabes abzuwarten. Ob die russische Botschaft hier im Sommeraufenthalb bleiben, oder nach PortSmouth, dem Orte der Friedens Verhandlungen übersiedeln wird, ist noch nicht entschieden. Baron Rosen wird der Friedens Kommission den gesammten Stab der Botschaft zur Verfügung stellen, doch lassen sich Einzelheiten noch nicht ange ben, bevor Baron Rosen mit Herrn W. H. unterhandelt hat. Schisssnachrichten. Boulogne: .Potsdam- nach New York. Hamburg: Denderah" von San Iran clsco. New York: Hellig Clay" von Copen hagen; Citta Di New York- von - Neapel. London: Minnehaha" von New York. Glasgow: .Burenoa Ayrean" nach Montreal. Dover: Vaderland" von New York.

Vom Auslande.

Aus Gram über den Beruft seines Awillinasbruders versuchte ein junger Bahnarbeiter, In bei sei nen Eltern m der Muhlenstraße rn Pankow bei Berlin wohnt, seinem Leben em Ende zu machen. Sem Zwnlingsbruder zog s. Z. als Freiwilliger mit ins Feld gegen bie Chinesen und ertrank in Feindesland beim Baden. Dieses'Unalück konnte der andere nicht überwinden. Er wurde von Tag zu Tag schwermütiger und äußerte immer häufiger, daß er auch nicht mehr leben wolle. Als sich kürzlich sein Vater im Dienste befand und seine VJluu ter in der Küche zu thun hatte, schoß sich der Lebensmüde in seinem Zimmer eme Revolverkugel rn die Schlafe. Schwerverwundet wurde er nach erlin in die Klinik gebracht. DieFraudesRestaurateurs Ortala aus Paris hatte im verflossenen Winter eine Reise nach Nodcz unternommen. Unterwegs erfolgte ein Zusammenstoß des Zuges mit einem aus entgegengesetzter Stich tung kommenden Güterzuge, undFrau Ortala trug ber dieser Celegenyett so schwere Verletzungen davon, daß sie nach wenigen Tagen verstarb. Der Ehemann verklagte darauf die Eisenbahngesellschaft auf eine Entschädigung von 80.000 Franken und dieser Tage mußte sich die vierte Pariser Kammer über die schwereFrage schlüssig werden, was ein Menschenleben werth ist. Das Gericht nahm die Schuld der Elsenvahngesellschast als erwiesen an und sprach dem Ehemann einen Schadenersatz von 12,000 Franken zu. Außerdem .muß die Gesellschaft der kleinen Tochter der Getödteten bis zu ihrer Gromahrigkeit eine jährliche Nente von 600 Franken zahlen. Ein in Brüssel erschein'ndes ärztliches Blatt, ,.Le Progres medical belge", erzählt folgende hübsche Ausstcllungsgeschichte: Der belgische Verein für Gynäkologie wurde amtlich benachrichtigt, daß das Schiedsgericht der Ausstellung von St. Louis ihm eine goldene Medaille zuerkannt habe. Die Mitglieder, des belgischen Vereins werden sich hierüber um so mehr freuen, als dieser in St. Louis nichts ausgestellt hatt. Als von der dortigen Ausstellung die Rede war, machte das belgische Mimsterium die wissenschaftlichen Gesellschaften auf die Gelegenheit aufmerkfam, ihre Arbeiten drüben auszustellen. Der Vorstand des belgischenVereins für Gynäkologie ließ di: Berichte und Denkschriften deö Vereins seit brn Bestehen der Gesellschaft embinden, und die Bände sahen sehr schön aus. Sie wurden mit der Bitte an das Ministerium gesandt, es möge sie den ministeriellen Sendungen für die Ausstellung in St. Lou's beifügen. So vergingen einige Monate, als die Bände eines Tages zurückkamen mit der Mittheilung, daß sie zu spät eingetroffen seien. Sie waren in Brüssel geblieben. Und wieder vergingen Monate, und nun ist die goldene Ausstellungsmedaille einem Verein zugefallen, der nicht ausgestellt hat. Die Abenteuer eines entsprunaenen Affen haben in dem Vergnügungsgarten Rosherville Gardens" bei London zu großer Heiterkeit Veranlassung gegeben. Es war ein riesiger afrikanischer Pavian, der sich dort aus seinem Käfig davongemacht hatte. Er trieb sich eine Weile herum und spazierte dann nach dem benachbarten Dörfchen, wo natürlich lle Tewohner entsetzt vor ihm Reißaus nahmen. jftcin" so hieß der Affe begab sich sofort, als wüßte er, wo etwas Gutes zu haben war, nach dem dortigen Gasthaus zum Elephantenköpf, aus dem gleichfalls alles köpfüber vor ihm flüchtete. Nan, unverschämt wie seinesgleichen alle, suchte das Gastzimmer auf, in dem derWirth gerade hinter dem Schanktisch hantirte. Mit starren Augen sah dieser den seltenen Besucher eintreten. Da er in seiner Ccke wie in einer Falle saß und an dem Affen nicht vorbeikonnte, so warf er ihm in seinerAngst, was er nur an Delikatessen und Lockspeisen für einen Paviansgaumen hier zur Hand hatte, über den Schanktisch zu. Nan machte sich in Seelenruhe über das beste her und hielt eine opulente Mahlzeit. Zum Essen gehört aber auch etwas Gutes zu trinken. Er wollte das wahrscheinlich dem Wirth bemerkbar machen, er setzte mit einem Sprung auf den Schanktisch und ergriff ein Seidel. Dieses menschliche. Gcbahren eines Affen war zu viel für den Wirth. Mit einem Schrei lief er hinter dem Schanktisch hervor und zur Thüre. Als er sich noch einmal umdrehte, sah er, daß der Affe, der ihm das j?denfalls abgelauscht hatte, sich über den Hahn machte, sich gemüthlich Bier zapfte.. dasSeidel füllte, schmatzend kostete und dann austrank, als hätte er sein Lebelang den Kellermeiste? gespielt. Im Hotel war gerade die Tochter des Majors Wingrove anwesend.' Sie hatte Nan öfter besucht, war gut Freundin mit ihm geworden und hatte ihn oft in feinem Käfig gefüttert. Miß Wingrove eilte beherzt in's Gastzimmer. Sie fand Nan mit einem mächtigen Schwips" vor, er war seelenvergnügt. Er faßte feine Freundin bei der Hand und ließ sich geduldig von ihr nach Hause leiten, taumelnd .und schwadronirend wie ein Bruder Studio, der vom Kommers heimkehrt. .

Vergiftet 4 Personen durch Pilze. P h ! l a d e l p h i a, 24. Juli. In Folge des Genusses giftiger Pilze starben der Farmer Joseph Frangor, nahe LandiSville, N. I., seine Frau und 2 Töchterchen.

Venezuela. Cx.Prüsdent Paul, f Caracas, 24. Juli. De Juan Pablo Rojas Paul, ehemals Präsident von Venezuela, ist gestorben. Er war im Jahre 1845 geboren. 1 Foir tote. New York Central Lines. Esourstonen Sonntag, den 30. Juli. Louisbille Öjl Csl und zurück (J)1.JU Der Spezialzug verläßt Indianapolis um 7.00 Uhr Morgens. Retoursahrt des Spezialzuges um 7 Uhr Abends. Cincinnati..S1.5y fö Spezial-Züge verlassen Indianapolis 7 Uhr Morgens und verlassen Cincinnati um 7 Uhr Abends. Terre Haute-81 .00 ) Rund-Greencastle-7S Cts. j fahrt. SpecialMge verlassen Indianapolis 7.30 Uhr Morgens und verlassen Terre Haute um 7 Uhr Abends. Niedrige Raten Excnrslon nach fiilaniic Oity Ocean City, Sea Jsle City, Avalon Angelesea, Wildwood. Holly Beach ober Cape May, New Jersey ; Ocean City, Md., oder Rehoboth, Del. via Big Four und C. O. Ifcysu Donnerstag, 3. August 1905 Durch die Rheinlandschaft, die Alpen und Schlachtfelder von Amerika. Fahrpreis von Indianapolis $15.00 für dle Rundfahrt $15.00 Retourfahrt beschränkt auf 12 Tage, ein, schließlich des Verkaufötaaes. Gültia fürAuf enthalt in Philadelphia und Wasbinaton. vorausgesetzt die Fahrkarten werden sofort et Ankunft ve, dem Agenten oeponnt. Für völlige Information und Ei,eNeitkn binNcbt, lich Raten, Fahrkarten, Beschränkung etc. schreibe an Warren j. Lynch, Gen. Pass. Ticket &, Agent. Cincinnati Ohio. oder H. fDt. Vronfon, S. P. ., Indianapolis . Wie Perfeet Gas Nange wird zum Kostenpreise verkauft, abgeliefert und aufgestellt ohne Unkosten. Der sparsamste Ofen sür Kunftgaö. Sprechen Sie vor und sehen Sie dieselben im Gebrauch. THE INDIANAPOLIS 6AS CO., 49 S. Pennsylvania Str. SEIH COLLEGE OF L1USIC, 550 Rord Meridian Str. ...Schule jetzt eröffnet.... Taa'vchül sowie auSvSrtiae Schüler. ?w hier im College vöUiae Vufnsbm buchen, können zu jeder Zeit eintreten. Ei ssernes gut ausgeruftttes Institut, voll ständig in allen btheitungen deS Lernen! d Kunst der Musik und den ervaRdt asten. Katalog stet. Edward Taylor, Direktor. John Weöer's Kneipe, Vüdoft-Scke Noble und Market Otr. Mtinen Freunden und innern ur Nachricht, das lch die Wirthschaft an der oben genannten cke kbn nomm n hade und ich mich freuen werde, mein alte Freunde und so diele neue wie möglich dei mir de gruben n können. Ich erde mich bemühen, ein Baste stets mit den besten Getränken, ktgarre tob Lunch duliuwarteu. Achtungsvoll JOHN WEBER. John F. Gartlein THE MERIT BAR k CHOP HOÜSB Feine Liqnöre, Cigarren und Tadak. Vahlzeiteu und Lunch u jeder Tagelzeit eus epelluug. k!o. 2522 Oefi Nichts Cttufo, Haughdill.

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