Indiana Tribüne, Volume 28, Number 282, Indianapolis, Marion County, 21 July 1905 — Page 4

Indiana Tribüne. Hnanlgtgbe von der uttrg Indianapolis, Ind.

gsrry O.THudlum Präsident. OeschäftSloeal: cto, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE ss. EnUrcd at the Pott Office ot Indianapoli tecond clas matter, Die Zemftwo'S. Allem Anscheine nach ist die Ver sammlung der Zemftwo'S, die trotz des Verbots des Polizeigewaltigen Herrn Trepow in Moskau tagt, gesonnen, als resormirende Körperschaft zu han deln und Rußland eine Versaffung zu geben. Der Umstand, daß die Mitglieder des Zemftwo'S dem Verbote, die Versamm lung abzuhalten, trotzen und auch die augenscheinliche Furcht der Behörden, die Versammlung gewaltsam zu unter drücken, berechtigen zu dem Schluß, daß man die Wuth der Bevölkerung, die nur noch eines geringen Anstoßes bedarf, um vernichtend loszubrechen, fürchtet. Man wird also behördlicherseits beide Augen zudrücken und die Zemstao Ver fammlungen nicht stören. Die Regierung muß dem Volke Zu gestündmsse machen und da macht man solche lieber den gemäßigten Liberalen, als später den Radikalen. Daö Volk von Rußland wird fein Spielzeug, die Verfassung erhalten, aber wenn die selbe unter der gegenwärtigen Leitung der Zemftwo'S gedrechselt wird, so wird auch mit Verfassung in Rußland alles beim Alten bleiben, soweit der Mushik in Betracht kommt. Eigentliche Freiheit werden die Zemftwo'S für die russischen Bauern nicht erringen. Man wird sich damit begnügen, den Beamtenstand zu reformiren und daS will in Ruß land schon viel sagen. . Die wirklichen Führer der Liberalen, Graf Hayden und Fürst Dolgorelükoff, find und bleiben, trotz ihrer liberalen Anschauungen, Aristokraten und wer den dem Volke nicht mehr verbriefen wollen, als unbedingt nöthig ist, um es ruhig und bei guter Laune zu hal ten. Die Regierung weiß dies und es kann ihr nur lieb fein, mit einer sol chm Volksversammlung verhandeln zu können. Die Zemstwo'S meinen'S ja jeden falls ehrlich, aber ausrichten werden sie wenig. ,, Naü mehr Hitz" gelüstet'S wohl augenblicklich Niemanden. Herr Hly wnd wieder einmal MayorScandidat sein. Er ist als braver Mann bekannt .und von den besten Absichten geleitet.'Wc dieWähler sind eben nicht geneigt'.JndiänapoliS als Sün denpfuhl, der durchaus gereinigt wer den muß, zu.belrachten. -Man kann eben die Menschen nicht zum Glück zwingen.' Alle Achtung vor Flottensekretär Bonaparte, der sich nicht scheute einen parteilichen Befehl seines Vorgänger Morton zu deSavoniren. Eigentlich sollte Letzterer sich verant warten müssen, warum er auf den Wunsch von Lieferanten zwei tüchtig. RegierungSinspettoren auZ dem Wege schaffte. Die Sache sieht einer Verschwörung unheimlich ähnlich. Die Attentätchen in Rußland sind ebenso abgeschmackt, wie frevelhast, und tragen nur dazu bei, den Revolutionüt ren die Sympathien der wirklichen FreiheltSfreunde zu rauben. Anftat getrennt zu marschiren und vereint zu schlagen, thun sie gerade das Gegen theil. Daß die Bevölkerung von Ruß. land auch der geschwächten Autokratie gegenüber nicht im Stande ist, sich ve'r eint für die Freiheit zu erheben, ift der befte Beweis, daß sie nicht reif dafür ift. So eine Coroners Untersuchung in Mordfällen, ist wie Figur in dem Eory'Falle zeigt, absoluter Stuß. Man kann von einem öffentlichen Leichenbe schauer kaum erwarten, daß er ein Ver hör der Zeugen wie ein wohlbestallter RechtSgelehrter führt. Aber unbedingt geboten ift eS, daß daß wenigstens der Stenograph, der die Aussagen protokolllrt, genügend Erfahrung besitzt, um zu wissen, daß Zeugenaussagen wörtlich protokollirt werden müssen, um bei späterer Ver Handlung von irgend welchem Werthe

zu sein.

Wahrendes sogenannte legal talent zum Theil erft'S Geld der Eor. porationen nimmt und dann in Re g'.erungSdienste tritt, fängt ein anderer im letzteren an und verkauft sich dann an die reichen Eorporationen. Heute Rechts-, morgen Unrechtsanwatt". (Westliche Post.)

Die entsetzliche Anzahl der Bahn. Unfälle in letzter Zeit, läßt darauf schließen, daß beim Betrieb besonders der Frachtzüge eine riesige Fahrlässigkeit eingeriffen ift. Warum Mord mittels Messer und Revolver ein todwürdiges Verbrechen, Mord durch Lrkomotive und fehlerhafte Schienenstrüng? Unfall genannt wird. ift eigentlich nicht recht klar. Eine be hordliche Inspektion ift sicherlich ge boten. Die Vorgänge in der Federation sf Labor, stellen in überzeugendster Weise klar, warum die Oberleitung der Federation so energisch gegen die politi scheBethätigung derFederation als solche sind. Die Herren GomperS und Konsor ten würden ganz einfach stellenlos fein, denn die organisirten Arbeiter würden bald einsehen, daß sie anstatt bei rui nirenden Streiks und Boycotts Gerech tigkelt in der Wahlurne finden. Man kann es freilich den Herren, welche die fetten PSstchen bekleiden, nicht verden ken. daß sie gegen Politik in der Fede ration eifern. Ihr Weizen blüht hauptsächlich im ' Streikfelde. Wie viele Leiden sie den ehrlichen Arbeitern, die ihnen leider blindlings folgen, schaffen, kümmert sie nicht so lange sie ihr eigenes Nest federn können. ... Hof fentlich ermannt sich die Arbeiterschaft bajuv diese Gesellen zum Teufel zu jagen. '..- Bisher waren die Treuhand'Gesellschaften nur angehalten, in' jedem Jahre an zwei feststehenden Tagen, d. h. am 30. Juni und 31..Dezemder, über ihren Status Rechenschaft abzu legen. - Jetzt, lautet die .betreffende Vorschrift dahin, daß der Bänk.Super intendent befugt ift, alljährlich vier solche Berichte einzufordern, und zwar zu Zeiten, deren Auswahl ganz in dem Belieben des genannten Beamten steht. In die gleiche Kategorie gehört die Be fiimmung, daß alle Finanzinpitute, welche unter der Aufsicht der Staats behörde stehen, in Zukunft von der letzteren alljährlich zwei statt ein Mal einer Untersuchung unterworfen werden müssen. Ein weiteres neues Ge setz macht eS dem AufsichtSrath einer jeden Staatsbank und TreuhandGe sellschaft zur Pflicht, entweder in toto' oder durch Vermittlung eines aus drei AufsichtSrathZmitgliedern bestehenden KomiteS alljährlich in den Monaten April und Oktober eine eingehende Prüfung der Bücher, Papiere usw. vorzunehmen und darüber dem Bank Superintendenten einen Bericht zu erstatten, dessen Exaktheit von den Auf. sichtörathSmitgliedern eidlich beglaubigt werden muß, welche die Prüfung vor genommen haben; und soll für jeden Tag der Verzögerung eines solchen Be richteS eine Strafe von $100 zu zahlen sein. Bei diesen Berichten wird natürlich der Schwerpunkt auf die Bonität der Anlagen entfallen, welche die betroffe nen Institute in Vorschüssen undDiZ' konten gemacht haben, d. h. auf eine Stelle, an der vor Allem eine Schwäche gefunden werden kann.Und um gerade in dieser Hinsicht noch mehr Schutz zu ver schaffen, hat dann die letzte Legislatur auch noch die Vorschriften verschärst, welche bezüglich der Gewährung von Darlehen seitens der Staatsbanken und Treuhand'Gesellschasten bestehen. Mit wenigen genau begrenzten Aus nahmen dürfen folche Banken und Ge sellschasten jetzt, irgend einer Person, Gesellschaft, Korporation oder Firma" nur Vorschüsse oder Diskanten gewäh ren, welche den zehnten Theil des Ka pitals und der Reserven nicht über steigen. Diese L imitirung erstreckte sich zuvor nur auf den fünften Theil deS Kapitals und der Reserven, und sind auch, was jene Ausnahmen anbetrifft, die Grenzen enger gezogen, d. h. die Maxlmalbetrüge der Vorschüsse und DiSkonten von 50 auf 40 Prozent der Kapital und Reservefonds reduzirt worden. Ferner müssen jetzt alle Zu fchriften der Staatsbehörde umgehend dem AufsichtSrath mitgetheilt werden und sind die Strafbedlngungen bezüg lich der Beamten verschärft worden. welche ihr Konto überziehen oder für die Gewähr von Darlehen eine Kom Mission acceptiren.

Streik in Chicago Osficiell für beendet erklärt. C h i c a g o , 20. Juli. Der Streik der Fuhrlegte, welcher das hiesige Ge schüft seit 105 Tagen so sehr störte, ift osficiell für beendet erklärt und den Mitgliedern der verschiedenen Gewerk schasten wurde der Rath gegeben, sich wieder um ihre alten Stellen zu bewer ben. Man glaubt, daß dies aber noch nicht der Hülste gelingen wird. Die Unterwerfung der Streiker ift bedin gungSloö. GSrtner-Picnic

Im Germania Park prächtig verlaufen. Vom schönsten Wetter begünstigt, hielt gestern der Deutsche Gärtner UN' terstützungS Verein sein diesjähriges Picnic im Germania Park ab. Schon frühzeitig stellten sich die Besucher ein und bald tummelte sich eine vergnügte Menschenmenge im schönen, schattigen Park. Daö Komite hatte alle Vorbe reitungen auf'S Befte getroffen und so verlief denn alles in angenehmster, heiteren Weise und jeder wird noch oft gern an die vergnügten Stunden, die er mit den liebenswürdigen Gärtnern ver lebt hat, zurückdenken.. Gartenfest des Franen-Unter-sintznngS-BereinS Der Deutich-amerikanischen Veteranen ein schöner Erfolg. . In 909 Süd New Jersey Straße hielt gestern Abend der FrauenUnter ftützungS'Vereln der Deutsch-amerika nischen Veteranen ein vom schönsten Erfolge begleitetes Gartenfest ab. Die Vorsitzen, Frau Begemann, hatte in liebenswürdigster Weise ihr HauS nebst Garten zur Verfügung ge stellt. Unterstützt von den Damen Frau Kostenbader, Frau Hartmann, Frau Bernd und Frau Ruth, verlies disS Fest in jeder Weife zufriedenstel lend. Der Garten erstrahlte in schön fter Beleuchtung; Speise und Getränke wurden servirt. Besonderen Zuspruch; ersreute sich die Wahrsagerbude des Früul. Ellen Begemann,' sodaß Frau Begemann zeitweilig mit auöhelsen mußte. Viele der Veteranen erfreuten die Damen mit ihrem Besuche und jeder ging am späten Abend hoch befriedigt heim. Bauerlaubnißschein e George W. Dietz, Wohnhaus. Gray, nahe Washington Str.; 52,700. ChaZ. Pugh, Wohnhaus, Jesserfon' Ave.,' nahe 10. Str., S3,000. H. W. C. Molting, Wohnhaus, 220 Süd State Ave., 81,000. Susan Hamilton, Wohnhaus, 10. Str., nahe Park Ave., $3,800. R. W. Murphy, Wohn Haus, 1217 Oft Vermont Str., $3000. I. A. Gahen. Wohnhaus. 3203 Wash ington Boulevard, S3.000. Charles Bailey, Wohnhaus, 3520 Salem Str., $2,500. Henry Gookwald, Repara turen, 29. Str. und BarneS Ave., 81,167.. O. Pollock, Wohnhaus, Laura, nahe Ohio Str., $2.200. S. C. Davis, Wohnhaus, Tuxedo, nahe 10. Str., S1.000. E. L. Cothrell, Cottage, 607 Cottage Ave., $1.000. H. C. Tuttle, Cottage, Leedd Ave., nahe Graydon, $670. Marion, 20. Juli. Dreißig Jahre lang hat der Glasarbeiter JameS Harris einen kleinen Küfer in seinem Ohre herumgetragen. Er hatte derzeit rasende Schmerzen auszuhalten, eine Entzündung stellte sich ein und Haus Mittel wurden angewandt, um dem Uebel zu steuern. Von den Schmerzen wurde er dadurch befreit, aber gleichzel tig blieb er auf dem Ohre taub. Als er gestern bei einem Arzte vorsprach und derselbe deS Leidenden Ohr unter suchte, entfernte der Doctor aus dem Ohre einen kleinen Käfer, um den sich eine harte Substanz gebildet und den selben so in gutem Zustande erhalten hatte. Harris kann jetzt wieder au dem Ohre hören. Geschäftö'Eröffnung. Meinen Freunden und Bekannten die gefüllige Anzeige, daß ich in meinen eigenen Hause, 1118 Shelby Straße, eine Wirthschaft eröffnet habe. Die besten Getränke und Cigarren, dazu ein guter Lunch werden stets an Hand sein. Um gütigen Zuspruch bittet Achtungsvoll GuSDoebber. O. T. Johnson, No. 4 Bel. mont JlatS, meldet, daß im Badehause an der Senate und Capital AveS. ein Portemonnaie nebst Inhalt gestohlen wnrde.

Grundeigenthums Nedertragungen. Charles Martindale an Elijah B. Martindale, Lots 5 und 6, Square 15, Lincoln Park, 82 bei 136.45 Fuß, vacant, Westseite Delaware Str., nörd lich von 24. Str. $2400. Wabash Realty & Loan Co. an William H. Drapier, südliche Hälfte von Lot 19 und Theil 18, Block 6, Central Park Add., 35 bei 192 Fuß, verbessert, Westseite Capikol Ave., nördlich vom Fall Creek. $5000. Ella Malcolm an Charles B. Blurock, Theil Lots 17. 13 und 19. Block 14, Adam'S Add., 57z bei 120 Fuß, vacant, Südseite 10. Str., östlich von Olney St. $1500. Edward S. Merrill an Theresa Ha big, Lot 3 in AyreS'S Meridian Str. Addition, 33 bei 120 Fuß, vacant, Ostseite der Meridian Str., nördlich von Carson. $950. Edward Merrill an Emma Habig, Lot 2 derselben Add. $350. John Larison an William Dvddixg, ein Theil der Lot 2 in Williamson'S Subdivifion, 50.14 bei 191 Fuß, ver. bessert. Südseite der Ost Washington Straße, westlich von Orifana Straße. $23,000. LouiS Holweg an William Burford, ein Theil der Lot 12 in St. Clair'S Addtion, 103 b-i 49-1J6 Fuß. vacant. Westseite der Meridian, südlich von 14. Str. $2250. Louisa Off an Andrew L. Henry, Theil von Lot 16, Coe'S Subdi Vision, Square 41, 139 und ein Sechstel bei 32 Fuß, verbessert, Nordseite von Mar ket Str., östlich von New Jersey Str., $6000. Henry F. BalS an denselben, Lot 1. Williams' Subdivision. Outlot 15, 33 bei 165 Fuß, verbessert. Süd oft.Ecke Illinois und South Str., $3400. Henry Kothe an Nicholas S. Martz, südliche Hälfte von Lot 2. Misflin'Z Subdivifion, Square 14, 33 bei 195 Fuß, verbessert, Westseite von Jlli noiZ Str., südlich von Michigan Str., $10.000. ' - Esfie M. Empey an Jackson P. Hopson. LotS 11 bis 14, Block 11, Central Park Add., westlich!. Ecke 23. und Indianapolis Str., $800. Herman Stienecker an Wilson S. Doan, Trustee, Lot 25, Robfon & Vorhee'S Add., östlich von Belt Rail road, $10,000. : Benjamin T. Fisher an Frank C. Walcott. Lot 17, BossonS Sub., Rhodes Nord Illinois Str. Add., $1.000. . Sylvester C. Trueblood an Carl F. Hetherington, Lot 10, Evanö' Suöd., Theil von Johnson'S Erben Add., 40 bei 135 Fuß, vacant, Ostseite der Ruckle Str.. südlich von 20. $1350. Geo. W. Stout an Louise Greene, LotS 896, 897 und 893, Stout'S Süd Meridian Str. Add., 10 bei 209 Fuß, Oftseite der Meridian Str., nördlich von Hoefgen Str. $800. Jennie M. Morlatt, Administrato rin, an Bertha Bucksot. Zweidrittel Antheil von Lot 59, Ruddell'S Glen Wood Add., 40 bei 131.97 Fuß, vacant, Ostseite der Hamilton Ave., nörd lich von Michigan Str. $800. Hugh Kerr an Horace W. Perisho, Lot 21, Myer'S Nord Illinois Str. Add., 40 bei 130 Fuß, vacant, Ostseite Illinois Str., nördlich von 35.' Str. $1,200. Will H. Latta an John M. Bailey, Lot 23, Latta's 1. Meridian Str. Add. 100 bei 226.84 Fuß, vacant, Weftseide Meridian Str., nördlich von 54. Str. $1,000. David I. JameS an Charles C. Hahn, Lot 59, McCarty'S 3. Westseite Add, 40 bei 130 Fuß, vacant, nord westliche Seite der Nordyke Ave., nörd lich von York Str. $550. LouiS H. Seele an Julius I. Seele, Lot 40 und 41, Adkinson'S 3. Add., 66 bei 121 Fuß, vacant. östliche Seite der St. Paul Str., südlich von Pro spektStr. $750. Clara F. Lynn an Wade H. Ma tin, Lot 291, McCarty'S 3. Westseite Add., verbessert, nordöstliche Ecke Ma rlön Ave. und McCarty Str. $1,. 525. Furman Stout an Josie R. Rynn, Loi 32, West Park Add. 33 bei 135 Fuß,lvacant. Nordseite Warman Ave. südlich von Ohio Str. $550.

Der kürzlich von Richter JameS N. LeatherS olS Receiver für die Englifh Hotel Co. ernannte Wilbur Gannon hat den 29. Juli als den Tag festgesetzt, an welchem alles persönliche Eigenthum der Compagnie und HauS Vöblemente verkauft werden soll.

Für Hochzeitsfefte ! Für Tauffefte ! Für Geburtstagsfefte ! Für alle gesellschaftliche Feste, wo Freunde und Bekannte sich finden, giebt es nichts, das mehr zur Gemüthlichkeit beiträgt als unser

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