Indiana Tribüne, Volume 28, Number 280, Indianapolis, Marion County, 19 July 1905 — Page 4

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Indwna Tribüne. Cetaul statten to bet der ff. Indianapolis, Ind.

Catt) O. Thndwm Präsident. VeschaftSloealt 5to. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269, EnUied t tbe Pot Office ot Indianapolis a econd dass matter. Die Friedens-Verhanv-lungen. Von russischer Seite wird die Behauptung laut, daß Japan bei den kommenden Friedens Verhandlnngen seine Forderungen so hoch schrauben würde, daß Rußland, um seine Pre ftkge zu retten, dieselben unmöglich an nehmen kann. Dann wieder kommen die tröstenden Preßftimmen, die da verkünden, daß die europäischen Möchte nicht geftattenwerden, daß Japan gar zu viel verlangt. Das ift natürlich alles Unsinn. Ja pan hat während des Krieges mit mehr Nachficht und Mäßigung gehandelt, wie so manche auf der Höhe der Kultur stehende Macht in ihren Kriegen. ES liegt kein Grund zu der Befürchtung vor, daß Japan nun ausschweifende oder unmögliche FriedenZbedingungen stellen würde. Rußland wird feilschen und handeln, schließlich aber den Forderungen der Sieger nachgeben. Die Forderungen mögen hart erscheinen, aber sie werden da? russische Prestige nicht berühren, denn dasZ ging m der letzten Seeschlachtfntsch. Auch die anderen Mächte werden sich hüten mit dem jugendkrüftigen Japan anzubändeln, indem sie sich in Sachen mischen, die sie nichts angehen. ZRußland wird Japan's Bedingun gen annehmen müssen, denn eS kann den Krieg nicht weiter führen. Rebe! lion im Innern, keine Marine. un fähige Leiter, das alles sind Thatsachen, die kein Aber aufkommen lassen. Japan hat ein völliges Recht sich für die gebrachten Opfer möglichst schadlos zu halten und wird nicht gestatten, daß eine andere Macht ihm Vorschriften über die Friedensbedingungen macht. Tatz die ersten öffentlichen Bäder von dem Coronet anstatt vom Stadtrath errichtet wurden, beweift, daß der Coroner durch feine amtliche Thätigkeit mehr Einsehen erlangt hat, als die Stadträthe durch ihre Berathungen. Wenn Gouverneur Folk gehofft hatte, daß er durch Sonntagszwang einen ruhigen Sabbath in St. Louis "erzielen würde, so hat er sich eben ge irrt. Anstatt vermehr oder weniger zahlreichen WirthShauSkeilereien kamen Messer und Revolver in den letzten Sonntagen in St. Louis in geradezu entsetzenerregender Weise ln'S Spiel rohe Wuth trat an Stelle der agres siven Gemüthlichkeit. Die Bürger von Michiaan City. Ind., werden von dem hirnverbrannten Gouverneur dermaßen in die Enge ge trieben, daß sie zur offenen Rebellion gegen seine Herrlichkeit auZzubrechen drohen. Die Stadt einer der schönsten und frequentirtesten Badeorte am Michigan See, ift auf den Sonntags Fremdenverkehr in hohem Maße ange wiesen. Schöne Anlagen, die große Kapitalien erforderten, wurden ge macht, um den Besuchern den Aufent halt so angenehm wie möglich zu machm. Die Geschäftsleute von Jlli nols, Ohio und Jndiana, die den Badeort in einer wenige Stunden väh renden Fahrt erreichen können, mach ten, um dem Staube der Stadt zu entfliehen und Erholung in der schönen Natur zu suchen, mit ihren Familien Au-flüge nach Michigan City. Die Existenz des ganzm Ortes beruht auf diese Besucher. Nun verlangt Hanly, daß das Sonntags gesetz im puritanischsten Maße dort durchgeführt wird. Sollte eö dem Gouverneur gelingen, diese Maßnah men durchzuführen, so ift die geschäst liche Existenz der meisten Bürger von Michigan City bedroht. ES wäre eine ConfiScirung von Eigenthum ohne ge chtlicheS Verfahren und deshalb oer fassungswidrig. Gelegentlich eines Besuches, den die Studierenden der kölnischen Han delS'Hochschule im Juni dem Hambur ger Hafen abstatteten, überreichte die Hamburg'Amerika Linie, deren Schiffe und Hafenanlagen in erster Linie be sichtigt wurden, eine kurze statistische Uebersicht, die Hamburgs Bedeutung

als Schiffahrt', und Handelsplatz nach

den neuesten Hauptzahlen der" ham burgischen, Hafen, SchiffahrtS, Schiffbau und Handels Statistik zur Darstellung bringt. Durch das Ent gegenkommen des Handelsstatistischen Bureaus war eZ möglich, in dieser Ue. bersicht unter anderem bereits die Ein und Aussuhrwerthe der Hauptartlkel deS hamdurgischen SeehandelS vom Jahre 1901 zu veröffentlichen. Hier, nach wurden m Hamburg während des genannten JahreS eingeführt: Getreide für rund 190,493,000 Mk., Kaffee für 154.031,000 Mk, Wolle für 151,. 133.000 Mk., Baumwolle für 119,. 707.000 Mk., Salpeter für 91,596,. 000 Mk., Gummi für 77,236,000 Mk., Oelnüsse und ttopra für 61,. 892,000 Mk. Die Ausfuhr bezifferte sich in Zucker und Raffinaden auf 204,' 836,000 Mk., in Baumwollen und Strumpfwaaren auf 115,334,000 Mk., in Maschinen und Maschinen, theilen auf 75.431.000 Mk., in feinen Eisenvaaren auf 69.863.000 Mk. und in Wollen und Halbwollenwaaren auf 60.253.000 Mk. Von Ende März bis Ende Juni 1905 wurde in Deutschland die gericht liche Adurtheilung von 52 Soldaten mißhandlern bekannt. An Strafen wurden ausgesprochen 1 Jahr 4 Mo nate Zuchthaus, 15 Jahre 2 Monate 29 Tage Gefängniß, 7 Monate 15 Tage mittlerer Arrest, 1 Monat 14 Tage gelinder Arrest, 1 Monat 3 Tage Stubenarrest, 10 Degradationen, 1 Versetzung in die 2. Klasse des Solda tenstande, 1 Entfernung aus der Ma rine. Im Ganzen 17 Jahre 5 Mo nate 1 Tag Freiheitsentzug. Auf Preußen treffen: 1 Jahr 4 Mo nate Zuchthaus. 11 Jahre 10 Monate 29 Tage Gefängniß, 5 Monate 8 Tage mittlerer Arrest, 1 Monat 9 Tage ge linder Arrest, 10 Tage Stubenarrest, 7 -Degradationen, 1 Versetzung in die 2. Klasse des Soldatenyandes, 1 Ent fernung aus der Marine (31 mißhan delnde Vorgesetzte, darunter 2 Offi ziere, : iinb j 12 mißhandelnde ältere Mannschaften); aus Bayern 3 Jahre 4 Monate Gefängniß, 23 Tage Stuben anest, 3 Degradationen (5 Vorgesetzte, darunter 2 .Osfiziere); aus Sachsen 2 Monati7 Tage mittlerer Arrest, 5 TagegZlinder Arrest (4 Vorgesetzte.) Die bestraften' Offiziere find: Leut nant v. MandelZloh von den Salzwe deler Husaren 10 Tage Stubenarrest, Leutnant zur See Lisch 1 Jahr 4 Mo. nate Zuchthaus und Entfernung aus der Marine. Lisch beleidigte Unterge bene nicht nur thätlich, sondern suchte sie auch noch zum Meineide zu derlei ten. Leutnant Graf Preysing vom 2. bayerischen schweren ReiterRegiment 13 Tage Stubenarrest und bayerischer Leutnant BöZmüller 5 Tage Stuben arreft. Natürlich wurde auch in diesem Vier teljahr in Preußen vom Ausschluß der Oeffenilichkelt reichlich Gebrauch ge macht. ES sieht so aus, als ob die preußische Armee sich weniger fest fühle als die bayerische, in der sogar miß handelnde Offiziere öffentlich abgeur theilt worden. Wenn die bayerische Armee die öffentliche Aburtheilung von Offizieren und Unteroffizieren vertra gen kann,, wird eS hoffentlich die preu ßifche auch fertig bringen. (Berliner Vorwärts.) Personal-Notizen. Heute tritt unsere Mitbürgerin Frau Anna S i e b o l d t, 632 Ost New York Straße, ein eisrigeö Mitglied des DamenVereinS vom Socialen Turn verein, eine längere Reise nach den Weftftaaten des Landes an. Ihr Groß onkel, HerrIWm. Böckel von Philadel, phia, wird sie begleiten. Die Reise geht über Chicago mit der Great Nor thern zunächst nach Portland, Oregon, wo der Ausstellung ein mehrwöchent licher Besuch abgestattet werden wird. Von dort gehtS per Dampfer nach Los Angeles, Cal., später geht die Reise weiter nach San Francisco. Auf der Rückreise, die über Denver und St. L oulS geht, wird dem Yellowftone Park ein mehrtägiger Besuch abgestattet werden. Die Herrschasten denken in circa 3 Monaten von ihrer Reise zurück zu kehren. Die P o l i z e i soll Instruktionen erhalten,, daraus . zu achten, daß -die Indianapolis Tractlon & Terminal Co. beNhrem neuen Fracht'Bahnhofe an der Capitol Ävenue nicht die Sei tenwege .für Fuhrwerke benutzt. Die Gebäude sind direkt an. . die Seitenwege angrenzend -gebaut. ti.. r,V-i-J'i

Deülschcs ZcttuilgMclett. . Von seinen Uranfängen bis zur neu polconischcn Herrschaft.

Geschriebene und gedruckte Zeitungen Tie yugger-Tcr erste Prehprozeb-Eine Zct schlange"-FrlkdriH der Grobe-Vrehkne, belungen. Die Uranfänge des deutschen ZeitungZwesens sind in das 16. Jahrhundert zu verlegen. Die ersten Zeitungen erschienen in Briefform und waren nicht gedruckt, sondern geschrieben. Das Wort Zeitungen" wurde gleich vom Anbeginn überwiegend mit der Begriffssärbung von politischen Zeitungen, also politischen Neuigkeiten, gebraucht. Einer der ersten deutschen Zeitungsschreibe! war Melanchthon. Es existi' ren noch Abdrücke von Briefzeitungen Mclanchthons, die trotz aller Abweichunz von der heutigen Zeitungsform uns schon ganz und gar wie moderne Zeitungen anmuthen. In Deutschland gestaltete sich Augsburg schon sehr früh zu einer Hauptzeitungsstadt. Dort waren es die FuZger, die durch ihre Handelsverbindungen, auch solche übers Meer, am besten in der Lage waren, zuverlässige Nachrichten aus aller Herren Ländern zu sammeln. Sobald die neuen Nachrichten an den regelmäßigen Posttagen eingelaufen waren, wurden sie zu Zeitungen" zusammengestellt, die dann die Schreiber, so oft wie nöthig war, kopirten. Die ersten regelmäßigen Zeitungen erschien nen in sehr langen Zeiträumen, meist nach je 6 Monaten. Der erste Herausgeber einer feststehenden Zeitung war Michael v. Aitzing in Köln. Schon aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts haben wir Wochenzeitungen, meist in Buchformat. Bei den Wochenzeitungen wurde die Anstellung fester Korrespondenten an allen damals wichtigen politischen Plätzen zur Nothwendigkeit. Einer der ältesten und bedeutendsten Vertreter dieser Gilde war der Augsburger Philipp Hainhofer (gestorben 1647), der auch den ersten Preßprozeß zu bestehen hatte, und zwar mit der militärischen Obergewalt zur Zeit des 30jährigen Krieges. Neben den geschriebenen gab es aber schon im Anfang des 17. Jahrhunderts gedruckte Zeitungen. Die älteste Zeitung dieser Art ist eine Straßburger Zeitung aus dem Jahre 1609. Einen großenAufschwung nahm da5 Zeitungswesen im 18. Jahrhundert. Die Zahl der Leser hatte sich aus Hun derten in Tausende und Zehntausende verwandelt. Die geschriebenen Zeitungen waren längst verschwunden, und es waren Zeitungen entstanden, deren Ab-, nehmer schon nach Tausenden zählten.: Mit dem Aufkommen solcher Zeitungen größeren Stils zeigten sich auch die Anfänge der meisten noch heute beliebten Hilfsmittel der Zeitungsschreiberei. So taucht unter Anderem die Seeschlänge" schon sehr früh in der Presse auf. Eine Korrespondenz aus Belgrad vom 2. November 1726 berichtet von einem erschrecklichen Meerfisch"; er sei groß wie ein Kameelthier gewesen, habe zwei Gesichter gehabt, bei dem rechten Auge ein geharnischtes Angesicht, auf dem Gehirn ein bloßes Schwert und Todtenkopf." Eine besondere Ermuthigung fand das Zeitungswesen durch Friedrich den Großen, der gleich nach seiner Thronbesieigung 1740 schrieb: Gazetten, wenn sie interessant sein sollen, dürfen nicht genirt werden." Die neue und neueste Zeit des deutschen Zeitungswesens, anfangend etwa mit der zweiten Hälfte des 13. JahrHunderts, wurde eingeleitet durch die Zeitschriften für die gelehrte und die literarische Welt. Hier begegnen uns die erlauchtesten Namen der deutschen Literatur, vor allen Schiller, der Herausgebe? der Hören," und Goethe mit seinen Propyläen." In der napoleonischen Zeit wurde die deutsche Presse furchtbar geknebelt. Im Großherzogthum Baden wurden sämmtliche Zeitungen, mit Ausnahme eines regierungsfreundlichen Blattes in Karlsruhe, unterdrückt. Die Nachrichten von der Vernichtung der großen Armee in Rußland wurde durch geschrieben Blätter verbreitet, indeß die gedruckten Zeitungen schweigen mußten. Die Spenersche" und die Vosstsche Zettung" in Berlin waren gezwungen, die verlogenen Amtsberichte Napojeons über den russischen Feldzug zu drucken, und über die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 brachte die Augsburger AllgensDe Leitung." ein mit Napoleon dmch dlck und dünn gehendes Blatt. tje nachsiehende Meldung: DaS ganze Schlachtfeld blieb in unserer (der französischen) Gewalt, und die französische Armee war auf den Feldern von Leipzig ebenso siegreich, tote sie es auf jenen von Warschau gewesen war. Der durch die Schlachten vom 16. und 18. m BeÜürzung gerathene Feind faßte durch die Ünglückssälle vom 19. wieder Muth und gab sich die Miene des Siegers." ff r a y Be n t oS , der zweitwichtigste Hafen , der Republik Uruguav. hA Berühmtheit erlangt durch die 183 von dem Hamburg Ingenieur Mtbert gründete Anstalt, in der nack dirn Rezept deS großen Chemikers Julö v. Liedlg der unter dem, Namen Gelehrten in den Handel brachte kkannte Fleischeztrakt hergestellt wird.

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