Indiana Tribüne, Volume 28, Number 279, Indianapolis, Marion County, 18 July 1905 — Page 2

Jndiana Tribüne, 18. Juli 1905

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Ueberfall

Aus ein Arbettcr-Bmean

von Chicago.

Junge Giftmischerin in Minnesota.

leiten. Funston, dcrAcltcrc, pfuscht dem Sohne in'S Handwerk.

Unglaublich aber wahr. Chicago, 17. Juli. Füns Männer mit Repetiergewehren drangen heute in die Halle, wo die Federation f Labor" Wahl hatte. Die Stimmkasten wurden zerschmet ert, die Wahlzettel zerrissen und Michael Donnelly der Präsident der.in ernationalen Fleischerunion wurde chwer mißhandelt. Er wurde in einer großen Blutlache liegend aufge unden. Der ganze Vorfall spielte sich rasch und still ab, daß 200 Unionleute, die vor dem Lokale stan den von demselben gar Nichts gewahr wurden. Aus Eifersucht wird ein Mädchen zur Gift, m i s ch e r i n. O w a t o n n a, Minn., 17. Juli. Wilda Johnson, ein junges Mädchen aus diesem County, ist unter der An läge verhaftet worden, Pariser Grün n einen Brunnen auf der Farm von John L. Johnson gethan und eine mit Strychnin vergiftete Orange an Frau Lindstrom, eine Tochter Johnson'S und Lehrerin in den Couniyschulen geschickt zu haben. Wilda Johnson war start in einen jungen Mann der Nachbarschaft verliebt und soll auf Frau Lindftrom, eine junge Wittwe, eifersüchtig gew?r den sein. Um sie aus dem Wege zu chaffen, vergiftete sie eine Orange und chickte sie mit der Notiz in die Schule, daß die Frucht nur für die Lehrerin bestimmt sei. Die Orange wurde bei eite gelegt, und als die Giftmischern ah, daß sie ihr Ziel nicht erreicht hatte. vergiftete sie Johnson'S Brunnen. Zum Glück trank Niemand von dem Waffer, und das Verbrechen wurde entdeckt, ehe Unheil geschah. Die Orange wurde einem Chemiker über geben, der darin eine Quantität Strych nin fand, die zur Tödtung von zwan ziz Personen genügt hatte. DaS LooS-deS Erfinders. New Bork, 17. Juli. John P. Holland, der Erfinder der nach ihm benannten UnterseeTorpedoboote, hat im Kanzlergericht die von der Electric Boat Co., mit welcher er bis 1904 fünf Jahre lang in Verbindung stand, angeflrengte Klage beantwortet. Die Gesellschaft hatte in der Klage geltend gemacht, daß einer Abmachung zufolge ihr alle Erfindungen Holland's und Verbesserungen übertragen werden müßten und Holland fünf Jahrelang ein Salär von $10,000 erhalten sollte. Holland giebt in der Klagebeantwor tung zu, daß er ein solches Salär er halten habe, verlangt aber, daß olle seine Patente, die er der Gesellschaft übertragen, auch die in Europa er langten Patente, ihm zurückgegeben werden, weil die Gesellschaft die Con tractbedingungen nicht eingehaltenhabe. Er führt 10 Patente an, die einen Werth von S1,000, 000 haben und sagt. daß die Gesellschaft, nachdem sie die Patente und patentirbaren Ideen er langt, ihm nicht mehr erlaubte, als consultirender Ingenieur bei dem Bau der Boote zu fungiren und die Arbeiter nach seinen Plänen von anderen Inge nieuren ausführen ließ. Eines der Boote, mit deßen Bau er nicht einver standen, fei verunglückt, 'wobei mehrere Menschen um'S Leben kamen. Die ersten Holland'schen Boote wurden be kanntllch auf',Nixon'S Schiffödauhof in Elizabeth gebaut und von der Regle rung angekauft. DieFunStonS. I o l a , KanS., 17. Juli. E. H. Fünften, der Vater Gen.Funfton's, der noch schlauer war, als der Jnsurgen tenführer Aguinaldo auf den Philip plnen und denselben in einen Hinterhalt lockte, hat hier sich eine unangenehme Suppe elngebrockt.Wahrschelnlich wollte er sich nachljüngern Vorbildern hervor thun und riß gewaltig das Maul gegen die Wirthschaften auf. Die bekannten Dynamit Attentate folgten. Wie selbstverständlich wird nun Anklage gegen den alten Herrn erhoben, aber alle Anklagen werden Funston den? älteren so wenig zu einen Märtyrer der Prohibitionssache

mitten im Gcschiiftsthcilc

Der Erfinder Holland in Schwierig' machen, als die Ernennung des Re. Porters Funston's denselben zu einem Kriegshelden machen. SchöneSGesindel. New V o r k, 17. Juli. GeorgioS Diab, ein syrischer Jüngling aus DamaöcuS fand nicht das Wohlgefallen der Einwanderungsbehörde, obgleich er $3000 im Besitze hatte. Freilich hat eS mit diesen $3000 eine eigene Bewandtniß. Der Jüngling aus Syrierland wollte mit denselben ein Geschäst in Boston anfangen und erklärte, daß er dieselben von einem Onkel, einem kirchlichen Würdenträger in DamaScus erhalten habe. Da erschien an den Pforten des amerikanischen Paradieses zwar nicht Erzengel Gabriel mit dem Flammen schwerte, aber doch Bischof Raphael von der griechischen Kirche in Brookyn und behauptete, sein würdiger Amtsbruder in Damaskus habe gar nicht das Recht gehabt, das Geld für unkirchliche Zwecke wegzugeben. Der eole GeorgioS erklärte sich bereit das Geld nach Da maScus zurückzuschicken. Aber selbst dieses edle Anerbieten wurde von der Einwanderungsbehörde nicht gewür digt. Unter dem Zeichen der Schutz' Politik mußte sie zu dem Entschlnsse ge langen, daß ausländische Gauner aus zuschließen find. Admiral JoneS' Leich bestimmt identificirt. A n n a p o l i S , Md., 17. Juli. DaS Geschwader mit den Ueberresten des Admirals John Paul JoneS an Bord wird am 22. Juli vor AnnapoliS eintreffen und von einem Schlacht fchiff.Geschwader unter Admiral CvanS, einem Kreuzergeschwader unter Admi ral Brownson und dem französischen Kreuzer Jurien de la Gradiere" ein geholt werden. Die Behauptung, daß der Todte, dem jetzt so viele Ehren erwiesen wer den, möglicherweise gar nicht Paul Jo neS ist. fertigt der Botschafter Porter als Rabengekrächze ab. Das ist auch sehr natürlich; denn eS handelt sich ja weniger um den alten JoneS, der, seiner Zeit Rechnung tra gend, in aller Herren Dienst herum gondelte, sondern um Botschafter Por ter, der den neuen Seehelden entdeckt hat und sich wohl demnächst mit ihm photographiren lassen wird. 82 Millionen Bushel Weizen. T o p e k a , KaS., 17. Juli. Ge neral'Frachtagent I. R. Koontz von der Santa Fe Eisenbahn schätzt die diesjährige Weizenernte des Staates Kansas auf wenigstens 82,500,000 Bushel und hat dementsprechend Maß regeln zur Beförderung dieses reichen Segens getroffen. Katholisches Fest. New York, 17. Juli. Nicht allein aus unserm 'Staate, sondern auch aus Nachbarstaaten hatten sich heute viel Italiener elngefunden, die das Fest der Jungfrau von Mi. Car mel begehen wollten. Alles verlief in bester Ordnung und die Fefttheilnehmer waren in gehobener Stimmung. Bahnhof abgebrannt. Louisville, Ky., 17. Juli. Der Union Personenbahnhof an 10. Str. und Broadway ist heute Abend abgebrannt. Der Schaden beträgt $350,000. Schöner Christ. Mount Sterling, Ky., 17. Juli. Zu Traley Creek, Lee County, erschoß John Müllen von Breathitt County während des Gottes dienstes JameS CraeS und I. M. Thomas. Keiner der Getödteten war bewaffnet. Grub'enUn glück. M e e t e tz e , Wyo., 17. Juli. Bil einer Explosion in der tterwin Goldgrube Wurden drei Bergleute ge todter, mehrere andere verletzt. Der nächste Arzt mußte aus dem 100 Mei len entfernten ThermopoliS geholt wer den. Er legte mit Vorspannpferden. die Viehzüchter stellten, die Strecke in nicht ganz els Stunden zurück.

MotorMrt über den Ämplon.

So Mailänder Automobilklub mit ngün stigem Erfolge ausgeführt. Ter Automobilklub von Mailand, Italien, hc:tte sich mit der Negierung des Schweizer nanton üi?aüts uder einen ersten Versuch, die Simplonstraße mit Automobllen zu befahren, verständigt. Im Hinblick auf eine Ende Herbst nach Eröffnung öer lmplonoayn uno Einstellung dis Fuhrwerkverkehres auf der Straße durchzuführende große Wettfahrt über den Berg von Italien aus wurde nun nach ertheilter bebyrd licher Genehmigung d:e Probefahrt jüngst durch ein große Anzahl von Motorwagen und Motorvelos von Gonde auZ angetreten. In wenigen Stunden waren von Tomodossola her 29 starke Automobile und 38 Moio? velos in Gonde eingetroffen. Nachdem alles nochmals sorgfaltig nachgesehen und geprüft worden, erfolgte in aller Morgenfrühe die Abfahrt. Allein die gewaltigen Schwierigkeiten und Steigun?.en waren für die Mehrzahl aller Maschinen unüberwindlich. Nur sechs Waen gelang die Ueberschrntung des Passes. Die Mehrzahl der Konkurrenten mußte schon vor Simpeln die Fahrt aufgeben; einige mc,chten schon beim G stein Kehrt, andere brachten es bis Eugeloch, und nur einige starke Wagen und Velos gelangten schließlich bis zum Hospiz. In der Nähe des Schutzhauses Nr. 7, zwischen Hospiz und Simpeln, ereignete sich ein Unfall. Vom Hospiz kehrte ein Wagen mit vier Personen, zwei Damen, einem Herrn und dem Chauffeur, die Bergstraße abwärts nach Gonde in rasendem Tempo zurück. Bei der Schutzhütte Nr.' 7 kam ihm von Simpeln aufwärts ein anderes Fahrzeug entgegen. Ter abwärtsfahrende Wagen wich zu weit seitwärts aus, prallte an einen Wehrstein und stieß diesen sammt einem Stück Mauer beiseite. Dann überschlug sich der Wagen und flog über Bord hinunter direkt in einen Wald. Eine der Damen kam direkt unter den Wagen zu liegen, die andere und die beiden Herren schleuderte es in weitem Bogen weg zwischen die Waldbäume. Die unter dem Wagen liegende Dame wurde schwer verletzt mühsam hervorgeholt und mit einem herankommenden Wagen sammt den drei anderen leichter verletzten Personen hinunter in's Thal gebracht, wo ärztliche Hilfe bei der Hand war. Dann fand ihr Weitertransport nach Domodossola statt. Der Wagen war zertrümmert und verbogen und ward mit Hilfe der Wegmacher später ebenfalls zu Thal transportirt. Arbcitcrfürsorge in Essen. Mit dem Ablauf des Jahres 1804 konnte die Krupp'sche Arbeiter-Pen-stonskasse in Essen, Rheinprovinz, auf eine 20jährige Wirksamkeit zurückblicken. Sie hat sich in einer bei ihre? Gründung wohl ungeahnten Weise entwickelt. Im Jahre 1885 betrug das Vermögen der Kasse 1,527,464 Mark, am Schluß des Jahres 1904 16.002.463 Mark. Am 1. Januar 1885 waren 76 Männer und 97 Wittwen als Penstonäre vorhanden, am 1. Januar 1905 1721 Männer. 1200 Wittwen. 595 Kinder. 103 Vollwaisen und 193 Thcilpensionäre. Am 1. Januar 1885 belief sich die Mitgliederzahl der Krupp'schen Penstonskasse auf 10.195. am 1. Januar 1905 auf 28,093. Die Pensionszahlungen betrugen im Jahre 1855 79.887 Mark und hatten bei Abschluß des Jahres 1904 die Summe von 1,566.903 Mark erreicht. Das durchschnittliche Einkommen der Penstonär? belief sich im Jahre 1904 auf 787 Mark und zuzüglich der halben Invalidenrente auf rund 900 Mark. Während die drei niedrigsten Penstonsstufen von 240 bis 300 Mark. 300 bis 360 Mark und 360 bis 420 Merk zusammen nur 46 Pensionäre aufweisen, befinden sich im Genuß der drei hochsien Penstonsstufcn des Berichtsjahres 1904 (960 bis 1020 Mark. 1020 bis 1080 Mark und 1080 bis 1500 Mark) 57, 56 und 145 Penstonäre. Die im Jahre 1904 bewilligten Wittwenpenstonen einschließlich Kindergeld beliefen sich auf durchschnittlich je 422 Mark. Die Krankenkasse der Krupp'schen Firma, der auch eine Zahnklinik und eine Heilbadeanstalt zugetheilt sind, gab im Jahre 1904 1,396.234 Mark aus. . Suchten gemeinsam den Tod. Zwei in einem Portefeuillegeschäfte zu Offenbach. Hessen, thätige junge Leute, der 17jährige Kommis Dauth und die 25jährige Lagerisiin Hupp, unterhielten ein LiebeLverhältniß. Wegen der Aussichtslo,igkeit, in absehbarer Zeit ein Paar werden zu können, beschlossen sie, gemeinsam sich den Tod zu geben, und reisten nach Mamz. wo sie sich verglf teten. Das Mädchen, das auch eine Schußwunde m der Wange hatte. wurde todt aufgefunden, der junge Mann lebte noch, starb aber bald nach suner Verbringung rn das Spital. Gold in den Straßen. Ein 75 Pfund wiegender Klumpen Gold- und Kupfererz ist be: Ausgra bungen in einer der Hauptstraßen Helenas, Mont., von Arbeitern gefunden worden. Der Kontraktor, dessen Arbeiter das Erz gefunden haben, laßt jetzt nach der Ader suchen, die. wenn er sie findet, ein Vermögen für chn be deuten würde, falls das andere Erz gleich re:ch an Gold sein sollte.

Täglicher Marktbericht. BltWSt&tlt. JndknsroNZ Unt? tkMs:,Z8. Juli Rindvieh.

!irctf!e iiö. prima THsr: Stiere, 1300-1500 Pst...... 5 15-L 65 Mäßige biZ Alere Srort Stiere, 13001400 fd...... 4 655 1 Tute bis prima SchlSchttt Ltiere, 11K0 1250 Pfd. 4051 Teöhnliche Stiere, 11,50 615 1,250 Pfund 4 154 65 Sute bis gnLähtte Jeedwg Stiere . .. 4 03 -4 35 Nkßige biS gute Feeding Bittre, 800 1000 Pfd. 3 6 3 9 J 2 501 75 2003 60 4 254 65 3 60-4 15 2 508 35 3 354 00 2 753 15 1603 00 kS0 !20 ?25 4 507 00 2 505 75 3 25-3 50 2 753 03 Tute Stocke?! Leichte StockerS. Gute bis gewähUe Rind. Mittlere biS gute Rinder Gewöhnliche Rind Tute biS geroShlte Kühe... Mittlere ätze., Gewöhnliche Tute Kühe mit Kalb Ssuzöhnliche Kühe mit Gewählte Kälber ......... Schwere Kälber. . .. Zkima bis fanch Export LutS Lullen. Gewöhnliche bis gute LuUcn...... Gewöhnliche Lull................. 1 50-2 60 15 70-5 75 5 60-5 70 v 3 t X 9 . Tute biS gewählte schwere Gemischte und schwere Paöwz. Sute biS gewählte leichte . 5 705 77 Gewöhnliche leichte 5 635 65 4 756 25 Gute PigS . .. Lochte PifiS RoughS 3 604 50 4 60-6 09 Schaf. Spring Lambs 6 00- 7 50 4 50- 4 75 3 75 - 4 00 Gute bis gewählte Einjährige-... Gewöhnlich bis gute Einjährize Gute bis gewlhlle Schafe Ordinäre biS gute SchaZe. StockcrS- .................. VSSe, per 100 Psd 3 75- 4 25 2 50- 3 60 860-825 200- 8C0 Früchte und eöfe. 3 1 ficht e. Herfei Gute Kochävfel $2.252.50 per Faß. Bananen 51.502.(0; kleine Hl l.Z5. Citronen tz5 60-6.00 per K'.fte. ' Orangen California $1 per Kifte. Pfirsiche Georgia $1.70; Kentucky ZI 23. per Crate. Pflaumen $1.50 per Kiste. Brombeeren $1.25 $1.60. Himbeeren $2.5 per Crate. emüs e. Rothe Rüben i 5c per Tutzend Bunches. California Celery 85c fl.00 per Vunch. Blumenkohl 75c per Dutzend. Oyster Plant 15c per Dutzend. Salat 5c per Pfund. Kartoffeln 75c 80 per Sack; SOe auf den Geleisen. JllinoiS Süß ' Kartoffeln 13.00 per Faß. Parsnips 52.00 per Faß. Radiese 15c per Dutzend. Petersilie 6 c per Dutzend BuncheS. Spinat 75c per Feß. Weiße Rüben $2.00 per Faß. Rutabagas tzl.10 U0 per Faß. Spargeln 10c biS 25c per Lunch. Rhubarb 15c biZ 20c per Dutzend. Grüne Zwiebeln 8c per Dutzend. Kraut 75c $1 0 per Crate. Gurken 2 c per Dutzend. Zwiebeln $1-7 $1.00 per Crate. Erbsen $1.0) per Bushel. Neuen Kaitoffeln 65c 6'c per Bushel. Canteloupes 51.53 $2.0 per Crate. Wassermelonen 16c 26c. utter, quz uv tfissek. Händler bezahlen folgende Preise: Butter Country, 32;, Srs?mery 20-, lzi 23c. Sin IS: per Dutzend. Hühner 9.-. Hähne 5, TurketzS 10 I2u fit. EnzroS Verkaufspreise JsJ?!:?!, SchVtizerkäse SOc per Pfund ekcheknifch. Lchweizerkäse 17c, WiSconstn Lren t IS, Re Vor! Ehtddsj 18c, ckzZeimi, schn LimSurg 15c, BriS ISc. GttQlaQUUt Frisches Rindfleisch-Westliche Stiert 6j 71c; hiesige Stiere f 8c; hiesige Rindn 350 biS 500 Pfund Lez hiesige Kühe 400 biS 660 Pfund 61c z Kühe 550 biZ 150 Pfund 7c; Stier Borderviertel 6c, Ltt Hinterviertel llc, Rind hfefenitttel 11c, Rind Lordeniertel 5jc, Lorderviertel 5c, Kuh Hinterviertel Lje Frisch albfleisch SIbn 9c, hitw viertel 111c, ordervikttel 6ic Frische Schaffleisch Lämmer per Pfund 11c; Schafe 9c; Schenkel 13c; KsSS.kuq, löe. OeräuStttes ftttifO. Sugar Eures Schild Erste Qualität , 1820Psund 131: 15 Pfund 13cj 10-11 Pfund 13; Kveite Quöllt ! L0-1L PZund 125c ; 15 Pfund 12fc Z 12 Pfuud 13; ; 10 Piund 13C. lkalifornische Schurke fiil 8 Pfund 81c; 9 biS 12 Pfund 8c Vchultern-Engl. Cured. 18 biZ 20 Pfund im Durchschnitt, 8Ze; 1 Pfund DmchschniU, 9c,10biS12Pfund9ie. FrühftÜckvpeck lerer Cxgllft und 18: gdwähltn Lug Cured 16c, 7 Pfund Kn Durchschnitt 16c ; 8 IM 9 Pstd tot Durch. schnitt 14c; 10 118 12 Pfund im Durchschnitt 121; 6 Pfund VN Durchschnitt, schmal, 10ie. 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, iszc. Speck, Engl. GersähUer, S biß 10 Pfund Kn Durchschnitt, 141c; 12 big 14 Pfmd k Durchschnitt, 12c Sxeck Klare Seiten, 80 Kl 40 Pfund kn Durchschnitt, 101c; an Seit, 20 bU 80 Pfund, 101c ; Klare vellleZ. 25 lil 80 Pfund, 10c; 18 biS 22 Pfd., 10jc; 14 kiZ 16 Pfd, 10c; Klare Rücke, 25 Z LO Pfuxd, 10c; Wen 12 biZ 16 Pfvri 10i; Urt ri! biZ 9 Pstmd, 7C

GepSckelleS Schweinefleisch Knochenlose?

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