Indiana Tribüne, Volume 28, Number 273, Indianapolis, Marion County, 11 July 1905 — Page 7

Jndkana Tribüne, 11. Juli kSS.

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Der -Vcrtraucnsmann

Ilomn VLN Slumenreia? i(Fortsetzung.) Di'ese Schwindler! rief er, die preußischen Schwindler und er fügte einen argen Fluch hinzu, aufhängen sollte man sie alle miteinander! Da schreien sie über die Korruption und über den Humbug in Amerika und hier im Lande der alten Kultur tonnen solche Gaunerstreiche vorkommen! Bei einer großen Bank! Und trotz königlich preußischem Notar und Zeugen und, was weiß ich, was noch für Bürgschaften. Aber die amerikanische Botschaft hat die Sache schon in Händen. Wir werden Euch zeigen, wie man einen freien amerikanischen Bürger am hellen lichten Tage bestiehlt um die Kleinigseit von achtzigtausend Dollars Diebe, die seid!" Dem Doktor Weber hatte man längst sein Steak gebracht, dazu die übliche Presse; die Butter, die in zwei kleinen Kugeln am Rande des Tellers lag, war bereits im Zergehen. Und noch immer 'hielt Weber Messer und Gabel unbewegt in den Händen, hatte er noch keinen Bissen von dem blutig rothen Fleisch abgeschnitten. Eine unheimliche Ahnung stieg in ihm auf bei dem wüihenden Gezeter des offenbar angetrunkenen Tischgenossen. Jetzt setzte sich ein neuer Ankömmling zu jener Gruppe, ein kleiner spindeldürrer Mann, dem man den Jockey schon von Weitem ansah. Und Jim, in seinem Ingrimm froh, die Geschichte noch einmal erzählen zu können, begann dem kleinen Knochenmann nter lebhaften Gesten und immer wier einfließenden Kernflüchen ausein:der zu setzen, wie es ihm in dieser i.dert?ächtigcn, elenden 'Stadt, in diesem vermaledeiten Berlin ergangen sei. Er hatte kaum begonnen. als Wilhelm Weber resolut anfing sein Eßbesteck zu benützen. Das war ein charakteristischer Zug an ihm, daß er nie ruhiger dachte und handelte, als in Augenblicken unmittelbar drohender Gefahr. Dann pflegte er mit dem Blick eines Strategen das Schlachtfeld zu überschauen und mit einer Sicherheit, die nur noch von seiner Kühnheit übertrafen wurde, feine Maßregeln zu treffen. Aus den ersten Worten, die der wüthende Amerikaner an den Jockey gerichtet hatte, wußte Weber, daß jener kein anderer war, als Jim Houston, mit dem ihn der Dämon des Zufalls hier zusammengeführt hatte. Aber er, Weber, mußte kalt und unbetheiligt bleiben mußte ruhig seine Mahlzeit be"enden, um ganz genau zu erfahren, was Jim Houston hier erlebt hatte. Er schnitt also tapfer Stück für Stück von dem saftigen Fleisch herunter und ließ sich's schmecken ganz wie einer, der augenblicklich an nichts anderes zu denken hat, als an seinen Lunch. Schon zum zweitenmale hatte er sich sein: Theetasse füllen lassen, hatte von dem .Pudding mchverlangt und Jim war noch immer nicht fertig mit seinem Belicht. Gestern Abend war Jim Houston von London hier angekommen, um bei der Berliner Bank ein Depot abzuheben. In London hatte er sich den Wortlaut des Depotscheins und einer dazu gehörigen. Urkunde in's Englische überfetzen lassen; denn Jim Houston war nicht der Mann, die Katze im Sack zu kaufen. Der Depotschein, der auf den Inhaber lautete, war von seiner Frau an den Londoner Advokaten William P. Dawton indossirt worden und di?ser wieder hatte auf die Rückseite vermerkt: für mich an die Ordre des Herrn Jim Houston auszufolgen" es war nicht das mindeste versäumt worden. Ein Vordruck auf dem Depotschein besagte, daß die Bank sich das Recht vorbehalte, die Legitimation des Vorzeigers zu prüfen. Das war zwar überflüssig," meinte Jim, aber die Leute verstehend hier nicht besser. Run, ich bin ein amerikanischer Bürger, trug meinen Paß bei mir und, da man es verlangte, wies .ich mich aus. Ich hatte zur Vorsicht noch jemanden mitgenommen, hier den braven Tommy, der ein bischen von dem deutschen Kauderwelsch versteht und der auch seinen englischen Regierungspaß in der Tasche hatte. Nun, mit unserer Legitimation schienen sie zufrieden und hießen uns Platz nehmen; das Depot befände sich in der Stahlkammer. Freund Tommy machte dem Kassirer klar, daß ich die deponirten Werthpapiere hier gleich in ,Cash' umzusetzen wünschte. Was soll ich in Amerika mit deutschen Staatsschuldscheinen und mit Oesterreichischen Rentenbriefen? Wer weiß, ob die jemals bezahlt werden Nein, entweder englifche Noten oder, was mir noch lieber wäre, einen Check auf eine New Iorker Bank wollte ich haben. Nicht für das Ganze natürlich, denn ich bin schon wieder etwas hort.1 lso etwa sech zigtausend Dollars wären mir in einem jTheck recht; den Rest mußte ich schon in deutschen Noten oder auch m Green backs, die noch immer besser sind, haben. Das hatte der Kassirer dann endlich. schwer aenug, begriffen, hatte berechnet, was mir zustand und es say aus, als lasse e? meinen Check schon ausschreiben und zähle schon das ,Cash' für mich ab. Ihr konnt Euch gar nicht vorstellen, wie einem zuMuthe ist, wenn man wieder größere Dollar-Noten zu Besicht bekommt .... Nun, da drüben

lag ein hübsches Bündel für mich her-

gerichtet. Gut wir warteten eine Viertelstunde, eine halbe Stunde bis mir die Geduld verging. Die Kerle sollen zu uns kommen, sollen lernen, wie solche Sachen abgewickelt werden müssen diese Schlafmützen! Endlich ich wollte schon dem Kassenbeamten meine Meinung sagen da erscheint ein alter Clerk, der aussah, als sollte er eben den elektrischen Stuhl besteigen; er war todesblaß, konnte sich kaum aufrecht halten. Er bemühte sich. Englisch zu sprechen, aber wer soll denn das Zeug verstehen! Dennoch gelang es hier meinem guten Tommy, das Nothwendigste aus ihm herauszuholen. Mein Schem und die Urkunde und meine Legitimation, das alles sei m voller Ordnung dagegen sei nichts zu sagen. Aber mit dem Depot sei es ganz und gar nicht in der Ordnung! Du kannst Dir denken, was ick auf der Zunge hatte! Doch der Alte sah so jämmerlich aus den hätte man ja nicht anrühren dürfen. Dann dachte ich auch, die Sache würde sich noch aufklaren. Aber es klarte sich Nichts auf. Die Bank sei ja zu vollem Ersa verpflichtet, stammelte er das sei außer jedem Zweifel! aber man müsse ihr Zeit lassen, Licht in die Sache zu bringen! Nonsens! Was da dunkel sem kann, wenn ich em Depot zuruckverlange, das mir von Rechts und Gottes wegen geHort! Aber eme deutsche Bank," höhnt: er, was will man da verlangen?! Wirst Du es glauben die Kerle machten Miene, mir meinen Depotschein einzubehalten! Nun, da müßte ich nicht Jim Houston sein. wollte ich mir das gefallen lassen! Eine Bestätigung seien sie bereit, mir zu geben. .Ich svucke auf Ihre Bestätigung r ' . r . c r i t . . rs n . r icqne III) UND iHlug mii oer auu auf den Zahltisch, .mein Geld verlang' ich oder meine Papiere zurück, sonst soll' " Es folgte eine ganze KombiNation von amerikanischen Flüchen. Man hatte Jim seine Papers" zurückgegeben, und er war, begleitet von dem getreuen Tommy, schnurstracks zur amerikanischen Botschaft gestürmt und hatte dort sein Erlebniß zu Protokoll aebracht. Wenn man ihn horte, hatte man glauben mögen, es seien bereits Panzerschiffe unterm Sternenbanne: auf dem Wege, um den Deutschen zu zeigen, wie ein American Citizen" behandelt zu werden das Recht hat. So völlig snort" mußte Jim übrigens noch nicht sein, denn er bestellte Sekt für die ganze Kumpaney. Und Doktor Weber, nur allzu verkaut mit der amerikanischen Gepflogenheit, bei solchen Gelegenheiten jedermann einzuladen. der in Rufnähe ist, schob nun eilig den großen Rest semer zweiten PuddingPortion beiseite, erhob sich, grüßte und begab sich auf sein Zimmer. Die Situation war mehr als bedenklich. Er durfte nicht eine Stunde längrr mit diesem Jim Houston unter einem Dache bleiben. Sein Aktionsplan war schon bis in jede Einzelheit entworfen. Glücklicherweise war er mit baarem Gelde reichlich versehen von seinen großen Reserven nicht zu reden. Er hatte außer seinen Ersparnissen, die ein paar Tausend Mark betrugen, noch eme Summe bei sich, die den Haushalt in derGrunewaldvilla für mehrere Mo nate hätte decken sollen. Be: semer Einlieferunz in's Untersuchungsge fängniß hatte er genau der Wahrheit gemäß angegeben, daß sich in seiner Brieftasche die Haushaltungsgelder, in einem kleinen Metallkästchen, das er in seinem Koffer mit sich führte, fein Privateigenthum befände. Das erschien durchaus glaubhaft; auch waren die Beträge bei Weitem nicht groß genug, um ihn, dem man Hunderttausende anvertraut hatte, in Verdacht zu bringen. Man hatte sie ihm denn auch heute Mittag ohne Weiteres zurückgegeben. Was er sonst in. dem kleinen Kofferchen mit sich führte, ein zweiter Anzug, etwas Wäsche, ein paar Kleinigkeiten, die anscheinend in der Eile gedankenlos hineingeworfen waren, das alles konnte er leicht verschmerzen. Nur seme Pa Piere und eine Pelzmütze, die sich, wohl verpackt und gegen Motten geschützt, in dem leeren Koffer befunden hatte, steckte er in die Ueberziehertaschen. Dann streute er absichtlich einiges im Zimmer umher hier ein aufaeschlagenes Buch. dort eine Meerschaumpfeife eine alte Schreibmappe, ein Parfüm-Flakon, so daß man glauben mußte, er habe nur einen kleinen Gang gethan. Den Kosfer ließ er unverschlossen stehen, setzte den Cylinderhut auf. den er bei seiner Verhaftung und auch heute Vormittag getragen, und verließ, sich bei dem Herbergsvater nach einer amüsanten Thca tervorstellung für heute ,Abend erkundigend, mit brennender Cigarre gemächlich einherschreitend, das Haus. Er bezweifelte nicht einen Augenblick, daß mindestens ein Geheimpolizist sich hier in der Nähe aufhielt und ihm folgen würde. Deshalb wechselte er nach kaum dreißig Schritten die Richtung,, kehrte um. als hätte er sich anders besonnen, und lenkte in die stille Dorotheenstraße ein. Dort betrat er ein Postamt, von dem er wußte, daß es außer dem Eingang von der Straße her einen zweiten hatte, der in ctn Hausflur führte; das Haus ist ein bei Tage für Jedermann freier Durchgang zur Georgenstraße. Er kaufte Briefmarken und Karten, be gann auch an dem Pulte im Schalterräum zu schreiben. Schnell aber brach er ab und verließ das Amt durch die Flurthür. Dort war im Augenblick Niemand zu sehen. Wenn er Glück hatte, konnte er schon jetzt dem oder den Verfolgern entgangen fehl. Aber er durfte es daran nicht genug sein ! lassen. Mit wenigen Schritten befand

er sich in der Georgenstraße, gegenüber dem Stadtbahnhofe Friedrichstraße, den er von einem links, gegenüber der neuen Fußgängerbrücke belegenen Sei-

tenemgang betrat. Ruhig, als treibe ihn nichts, bestieg er ein Koupe zweiter Klasse, als eben ein Zug vorfuhr. Und da zufällig niemand indemAbtheil faß. legte er seinen Cylmderhut m das Netz und stülpte die Pelzmütze auf. Das veränderte seine Silhouette schon ganz beträchtlich; er mußte ietzt nur noch einige Kreuz- und Querfahrten machen nicht zu schnell aufeinander, und immer an lebhaften Punkten wechselnd, so konnte er schon etwas sicherer sem, daß man seine Svur verloren batte In der Nähe des Bahnhofs Alezanderplatz sah er ein großes Herrenkleidergeschäft; dort kaufte er einen graucii Reisemantel, der wiederum seine äußere Erscheinung sehr veränderte. Es konnte sich in den von Menschen wimmelnden Straßen immer nur darum handeln. den ihm etwa Folgenden für einig: Sekünden zu rerwirren. ihn stutzig, zweifelhaft zu machen. War der Mann erst unsicher, drehte er sich noch emmal um. ob nicht vielleicht der rechte noch käme, so gewann Weber hinreichend Zeit, hinter einem Wagen vorbei, ein Umschreiten einer Anschlagssäule oder auch indem er in den nächsten Laden eintrat. jenen aanz aus den Augen zu kommen. Jetzt befand er sich in einem Magazin für Herrenausstattung, erstand eine elegante, umfangreiche Reisetasche nebst allem, was man für die nächsten Tage brauchte, nahm die vollgepackte Tasche unter den Mantel und bestieg eine eben passtrende leere Droschke, sie nach den von hier sehr entlegenen, aber wiederum überaus belebten Potsdamer Platz dirigirend. Dort nahm er auf einem Ringbahnwagen, und zwar auf dem HmterPerron Platz, so, daß er leicht beobachten konnte, ob Jemand hinter ihm herhastete. Der Mann mußte schon Uebermenschliches leisten, der ihm jetzt noch auf den Fersen sein wollte. In der That. Weber, der scharfe Ausschau hielt. ah Niemanden, den er für einen Verolger halten konnte. Als er den Platz vor dem AnHalter Bahnhofe überschritt -es mochte kurz vor vier Uhr sem erschien dieser wie ausgestorben. Er war vorläufig in Sicherheit. Nachdem er Tasche und Ueberzieher beim Portier abgegeben und sich überzeugt hatte, daß um acht Uhr ein ihm passender Schnellzug abging, kehrte er. im Hohenzollernmantel und in der Pelzmütze, die Brille in der Tasche, in die Stadt zurück. Es begann zu dunkeln und die Hauptschwierigkeit stand ihm noch bevor. Noch ein paarmal wiederholte er das Manöver, plötzlich umzukehren; es war Niemand mehr hinter ihm. Er sah einen eleganten Laden mit der Aufschrift Theaterfriseur." Während er sich in dem um diese Stunde leeren Salon die Haare schneiden ließ, fragte er ganz beiläufig, ob man fertige, gutge machte Barte aus Lager habe. Ter Friseur schloß aus dem rasirten Gesicht aus einen Bühnenkünstler und brachte das beste herbei, was er hatte. Er benutze nur Bärte, die so vorzuglich gearbeitet seien, daß man sie auch bei hellem Tageslichte tragen könne, bemerkte der elegante Kunde. Und der Haarkünstler versicherte, daß dieser dunkelblonde französische Spitzbart nicht nur zu der Haarfarbe, fondern auch zur Kopfform des Herrn unmöglich besser passen könne. In der That, der Bart stand ihm großartig und selbst wenn Weber seme scharre Brille aufsetzte und dicht vor den hellbeleuchteten Spiegel hintrat, konnte er zufrieden sein. Mit zwei Tüpfcen Mastix der Herr wisse ja Bescheid! ich packe ein Fläschchen mbst Pinftl mit ein sitze der Bart wie angewachsen. Zunächst benutzte ihn Weber vorsichtigerweise nicht; um den Friseur nicht aufmerksam zu machen und auch für den unwahrfcheinlichen Fall, daß doch noch Jemand in der Nähe wäre, der ihm auflauerte und der natürlich den Mann mit dem falschen Barte sofort festgehalten hätte. Wieder einige Kreuz- und Querwegc ein Besuchen von Ecklokalen, die zwei Ausgänge haben ein sich verlieren im dichtesten Getümmel dann erst wagte Weber das Gefährlichste: in jene Wohnung zurückzukehren, die er am Morgen nach dem Brande gemiethet und in die er den großen Koffer gebracht hatte. Er war damals um halb acht Uhr mit feiner Droschke vor einem Hause in guter Gegend halten geblieben, an dessen Thor ein elegantes Herrenzimmer angepriesen wurde. Er hatte das Zimmer besichtigt, sofort auf einen Monat vorausbezahlt, seinen Koffer hinaufbringen lassen und der Wirthin erklärt, daß er möglicherweise noch heute verreisen müsse. Sie möge unbesorgt sein, falls er längere Zeit ausbleibe; er hoffe, dies werde seine letzte Reise sein und dann werde er sich's recht behaglich machen in ihrem Zimmer. Er nannte sick William Stanford, was bei seinem englischen Accent der Wirthin fehr zu gefallen schien. Freilich wußte er, daß es mit dieser Maskerade nicht .lange gehen würde. Aber er dachte damals nicht an die Möglichkeit, in Haft genommen zu werden und hatte sehr bald Anlaß gefunden, seine Schätze anderweit zu dergen. Nun man ihn nach Moabit gebracht haUe, war's vorläufig aus mit dieser Hoffnung. Und-vielleicht qüälie ihn nichts so sehr während seiner Haft, als die Furcht, man konnte semem Ab steigequartier auf die Spur kommen. Erst seit der Untersuchungsrichter ihn nach dem Verbleib des Koffers fragte und ihn tagtäglich ermähnte, das Ver steck doch endlich preiszugeben, hatte Weber wieder ruhig schlafen können. Nun brach er, es war kurz vor sieben

Uhr, bei der erstaunten Wirthin ein.

um ihr mit Bedauern mitzutheilen, baft er dienstlich" sogleich wieder fort müsse. Er hielt sie durch eine zweite Monatsmiethe schadlos nicht, bevor ein Blick in seinen Koffer ihn belehrt hatte, daß der Inhalt unberührt geblieben war. Er nahm ein ziemlich tief unten liegendes, längliches Packet heraus, auch eine festverschlossene kleine Schacktel; dann ließ er den Koffer in die unten wartende Droschke schaffen. Zum Anhalter Bahnhof" befahl er, und kam zeitig genug dort an, um den Koffer unter ZollVerschluß bis Wien aufgeben. Zeitungen kaufen zu können und noch einen guten Ecksitz im Durchgangswagen zu finden. Er rechnete ganz richtig, daß vor morgen die Bank schwerlich dahin gelangen wurde, sich an die BeHorde zu wenden. Auch wenn dann sofort der Verdacht auf ihn fiel was freilich sehr wahrscheinlich! hatte er. bis man etwa einen Steckbrief erlief,, mindestens vierundzwanzig Stunden Vorsprung und konnte sich in Sicherheit bringen sich und den verhältnißmäßig armseligen Rest dessen, was er zu erjagen gehofft hatte, als er sich nach sechs Jahren eines musterhaften Lebens von seinem Dämon wieder hatte fortreißen lassen. Er war übrigens, wie weitaus die meisten Verbrecher großen Stiles, durch und durch Optimist, und als sich der Wagen in Bewegung setzte, ohne daß ein plötzlicher Pfiff noch im letzten Augenbllck die Abfahrt verhinderte, lebte bei dem flüchtigen Manne die wahnsinnige Vorstellung wieder auf, daß Margit, für die er das alles gethan, doch noch nicht für ihn verloren fei. . In den Bureaux der Berliner Bank war es an diesem Tage zugegangen, wie im Hauptquartier einer schlagenen Armee, deren Generalstabschef perfönlich schwer verwundet worden. In der That, einer der Hochstkommandirenden der Berliner Bank denn das war Herr Reimers, der vor sechs Monaten den fünfundzwanzigsten Jahrestag seiner Ernennung zum Prokuristen dieses großen Fmanzmstitutes festlich begangen Hatte dieses Musterexemplar von einem gewissenhaften, umsichtlgen, immer mit allen Möglichkeiten rechnenden Beamten hatte eine ganz personliche Niederlage erlitten. Daß nebenher auch die Bank einen ziemlich betrachtlichen Schaden gut zu machen haben würde, fiel nicht fo sehr in's Gewicht. Man erträgt es in solchen Häusern zumeist mit Wurde, auch einmal durch einen Krach oder dergleichen eine Million einzubüßen; die etwa 270.000 Mark also wurden die Berliner Bank nicht ruiniren! Aber daß gerade Reimers auf einen solchen Schwindel hineinfallen mußte, das sprach allem Hohn, was man für denkbar gehalten hatte. Als Jim 'Houston kam. um das Depot seiner Gattin abzuheben, mußte Herr Reimers senior verständigt werden. In anderen Fällen war das nicht nöthig: hier aber, wo die verlangten Effekten nicht nur unter Verschluß der Bank lagen, sondern vorerst noch der im besonderen Gewahrsam des Prokuristen befindliche Schlüssel zu Mrs. Houstons Kassette erforderlich war, wurde der präsentirte Depotschein zunächst Herrn Reimers unterbreitet. Dieser konsiatirte mit Befriedigung er stens. daß man bei Weitergabe des Depotscheines durchaus korrekt verfahren war davon zeugten die Jndossirungen seitens der Mrs. Houston wie des Herrn Dawton; zweitens aber ergab sich, daß Frau Emma ihren Zweck schon in London erreicht hatte. Das würde besonders den Rechtsanwalt Reimers sehr freuen. Sah er sich doch dadurch seinem Ziele um so viel näher gerückt. Mrs. Houston würde nun zweifellos frei und es würde hoffentlich nicht lange dauern, dann konnte auch Leonhard an die Begründung eines Hausstandes gehen. Der Mensch ohne Familie ist wie ein Wechsel ohne Giro," pflegte der altere Reimers zu sagen. Also er ging mit einer gewissen behaglichen Feierlichkeit an die Entsiegelung des Schlüssels, nachdem er Weisung gegeben hatte, ihm die in den Stahlkammern aufbewahrte Kassette zu bringen. Der Schalterbeamte, der den Depotschein Herrn Jmi abgenommen, hatte dem Prokuristen gleichzeitig gemeldet, daß Herr Houston die Papiere umzusetzen wünsch. Auch das hob die Stimmung des alten Reimers; er. ein Bankmensch älteren Schlages, sah in derlei gefahrlosen Wechselgeschäften die eigentliche oder doch die erfreuliche Thätigkeit für eine Bank. Man verdiente mcht viel, aber sehr sicher. So prüfte er selbst d:e Rechnung des Kassirers fand soga einen kleinen Fehler heraus: es kamen durch Zinsenzufchuß für einen drittel Monat nahezu zweihundert Mark mehr für Herrn Jim Houston heraus. Nun brachten zweiDiener die Kassette. Einer der Direktoren, der im Nebenzimmer arbeitete, war dazu gekommen; ihn interessirte der Schmuck, weil er sich be sonders auf Diamanten verstand. In seiner Gegenwart, und während noch die beiden Diener warteten, um die Kassette dann wieder zurückzutragen. wurde sie von Reimers semor aufge schlossen. Wieder schnellte der Stahldecke! hoch und wurde durch eine Feder offengehalten. Obenauf in der Schatulle lag das Packet mit der schönen Rundschrift des Prokuristen. Der Ordnung halber, Herr Direk tor." sagte Reimers. Sie sehen, das Notariatssiegel ist unverletzt. Aber natürlich." entgegnete lächelnd der Chef, der schon neugierig war auf die Hundertzwanzigtausend-Mark-Ri-viere, die freilich ganz unten in der Kassette lag. (Fortsetzung folgt.)

Die Washington, Jalti. more & Annapolis Electric Railway Co. hat eine doppelgeleisiqe elektrische

Bahn geplant, die Baltimore mit der Bundeshauptstadt verbinden soll. Schon vor Jahren war eme elektrische Bahnverbindung zwischen den beiden Städten geplant. Sie wurde auch in Angriff genommen, aber nicht durchgeführt. Jetzt scheint sich das Vorhaben verwirklichen zu wollen, wenn es die Zustimmung des Baltimorer Stadtrathes findei. Entschädigungs - Förderungen im Gesammtbetrage von 400,000 sind beim Staatsauditeur Bent von Colorado im Namen von 67 Bergleuten eingereicht worden, die im letzten Jahre aus Cnpple Creek. Tellu ride und Las Animas vomGeneral der Staatsmiliz verbannt wurden. Jede Forderung ist von beschworenen Aussagen begleitet, worin die großen Leiden der Verbannten, die ihren Familien entrissen und durch Militär über die Grenze des Staates abgeschoben wurden, geschildert sind. Wie aus Washington Co.. Md.. berichtet wird, dürfte sich die diesjährige Himbeeren - Ernte in jenem County allein auf 20.000 Bufchel belaufen. Die Beeren werden auf den elektrischen Bahnen aus denLandDistrikten nach der Stadt Hagerstown gebracht und dann per Bahn versandt. Die Erdbeerenernte soll den Farmern von Washington County dir hübsche bumms von $30.000 gebracht haben. Die Farmer würden mehr Erdbeeren ziehen, doch können sie die ersorderlichen Arbeiter zum Pflücken im Frühjähr nicht erlangen. GegenLandung vonEinWanderern am Sonntag hat jetzt die Sabbath Union" in New Iork eine heftige Bewegung begonnen. Seit längerer Zeit wurden wiederholt Versuche gemacht, den EinwanderungsCommissär. auf Ellis Island zur Schließung der Einwanderungsstation an Sonntagen au veranlassen, und einige Mal wurve Ellis Island an Sonntagen wirklich geschlossen. Da jedoch Commissär Watchorn dafür ist. daß die eintreffenden Einwanderer so schnell wie möglich abgefertigt werden, hat diese Agitation eine andere Richtung eingeschlagen; die Herren von der Sabbath Uiiion wollen nämlich den Congreß veranlassen, ein Gesetz anzunehmen, welches die Schließung sämmtlicher Einwanderungsstationen des Landes an Sonntagen anordnet. Ueber die muthige Rett u n g s t ha t eines Knaben wird aus New Iorh berichtet: Im Manhattan Avenue - Polizeigericht wurde der Matrose Christian Christian, zur Bemannung eines am Fuße von Java Str.. Greenpoint, liegenden Lichterschifses gehörig, beschuldigt, sich thätlich an dem 13 Jahre alten John Renz vergriffen zu haben. Der Junge kletterte beim Baden mit mehreren anderen Altersgenossen an Bord des Lichterschiffs, um von dort aus einen Bocksprung" i:t die Tiefe zu machen, als Christian ihn gepackt und mit solcher Vehemenz gegen die Seitenplanken des Fahrzeugs geschleudert haben soll, daß der Aermste besinnungslos in's Wasser stürzte und sofort untersank. In diesem Moment höchster Gefahr sprang muthig der 16 Jahre alte John Leischmann feinem ertrinkenden Kameraden zu Hülfe und brachte ihn auch glücklich an's rettende Ufer, wo derselbe sich unter ärztlicher Vehandlung allgemach soweit wieder erholte, daß er heimgebracht werden konnte. Das Staatsobergericht von Wisconsin hat eine eigenartige und interessante Klage entschieden, indem es das Urtheil des Richters Hastings vom Kreisgericht von MarinetteCounty m dem Falle von Cook gegen die Soo-Bahn bestätigte. Der klägerischen Firma wurden als Schadenersatz $40,000 zugesprochen. Die Cook Co. hatte die Eisenbahn verklagt, um den Werth einer Quantität Cedernstämme zu erlangen, die durch ein Feuer zerstört wurden, als sie neben den Geleisen aufgestapelt waren. Die Cook-Leute behaupteten, daß die Vernichtung der Stämme aus den nachlässigen Betrieb einer Lokomotive zurückzuführen fei und strengten eine Klage an. Die Soo-Bahn machte jedoch geltend, daß die Zerstörung durch einen gewöhnlichen Waldbrand verursacht wurde. Im Jahre 1896 sprach eine Jury in Marinette der Cook Co. eine Schadenersatzsumme zu, sie ermittelte aber, daß bei der Zerstörung der Stämme zwei verschiedene Feuer mitwirkten. Der Fall kam vor das Obergericht, welches das Urtheil umstieß und eine Entscheidung zugunsten der Eisenbahngesellschaft gab. Später leitete die klägerische Gesellschaft ein neues Verfahren ein auf den Grund hin, daß die Soo-Bahn sich verpflichtet hatte, Waggons zur Fortschasfung der Stämme zu liefern, sobald letztere eingetroffen wären. Dieses Arrangement wurde getroffen der Feuersgefahr wegen. ES wurde behauptet, daß die Vahngesellschaft diesen Contrakt nicht innegehalten habe und daher für den Verlust verantwortlich fei. Der Fall wurde dann vor einer anderen Jury in Marinette verhandelt und nach zwanzigtägiger Verhandlung sprach die Jury der Cook Co. den erwähnten Schadenersatz zu. Das Staatsobergericht hat durch die Best'a tiauna des Urtheils inen Pracedenz fall geschaffen, denn nie zuvor wurde ein Schadenerstz ähnlicher Art auf Contraktbruch hin erlangt. .

ttleitt'Gisela

Klein - Gisela hatte ihr Kanarienvögelchen, das sie sehr liebte, eines Morgens todt im Käfig gefunden. Um sie über den Verlust zu trösten, hatte die Mutter das Thierchen ausstopfen lassen. Als das Kind das Vögelchen wie lebend auf einem Baumästäsen wiedererhielt, rief es voller Jubel durch'ö Haus: Unser Hänschen war todt und ist wieder lebendig geworden!" Und zur Großmutter laufend, die gerade krank im Bette lag. sagte eö leutselig: Großmütterchen, wenn Du stirbst, lassen wir Dich auch ausstopfen! . Der Pantoffelheld. A (zu feinem Freunde): Wie, Du fährst schon wieder nach Hause?" Autler: Ja. Meine Frau hat mir bloß für fünf Kilometer Benzin mitgegeben!" Seuer - Signale. PennsylV wA StatM Englisy'IOpem-Haut I Eastund Z)ork 7 Noble und Michiga I N. Jersey u. Stoff Lve I Pine und NvrH 0 Kartet und Pine 1 Barmcnt nahe East ii SH. 8 epritznchaul Waff. H nahe Nbl Z Dnswsre und Balrcrt 4 S!. Jersey u llentral 2. k MaH. und Sorne? Lö : lb m.b 11. Straß 7 Park Are und Ctr .8 Soliimbia und HiLfld -i Highland vu.PraU tl Jllinoij und 6t. I Pnmsylv. und Pratt '4 Meridian und 11. Str 5io.5Cxri5nhauS lö. nahe Jllinoii Senate Ave .etTletr vt JUinolt undZüichiga S Pt tshlvania und 14 - Senate Lve. und 13, n No. l Cpritzenhau Jno Xte naheMiäziga fficvidian und ZkSalnut -i California u Lennsnt -S Blake und Nett Fort ' Ind. 2. .Ct fr 7 Sity Hospital . e Slale und Nsry Nichigan und Zgnd 5 No. Cprltznchau Lashington nah SLest Ä Gsendors u Wash. & Riffouri n SZeto Dork 5 Meridian u Wash JllmoiS und Ohi 7 Capitol Av.u Wash 3 Ämgan'ö Porkhau Straßenbahn Ställe 23. WakhmgtonStt No. 10 Cöritzenhaul Illinois uWerrill ii Jllinoi u Loutsuma ii Seft und CouH S4 West und cEarty Senate Ave. u Henry 37 Veridian und Ray No.4 Epritzach adtsonZlv.nVorri i Radiion Lv. u Tunlop ü Ro, Haken Letterhau South nah !o&ar I Pen.uRri!l U Delavan . VKSart a?dey Sie Jersey .VerrtS a Ltrg. Äv. 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