Indiana Tribüne, Volume 28, Number 269, Indianapolis, Marion County, 6 July 1905 — Page 4

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Jndiana Tribune, 0. Juli 19 OS.

Indiana Tribüne. Hnaulztgeden von dn SutenZerg . Indianapolis, Ind. garrh O.Thudiu Präfideut. OeschäftSloealt No, 31 Süd Delaware Straße. 'rLl.vpno sss. Lntcred at thc Pott Office ot Inditnapolii ai cond clftta matter.

DriSeoll und Genosse. Wie sonderbar d!e Logik ist, welche die Führer der ftreikenden Gewerkschaft, ler Angesichts der von den Großge schworen!, erhobenen Anklagen sowie . des GeschworeneN'BertchteS leiten, er hellt aus Bemerkungen DriScoll'S, die Wir der Chicago Abendpost entnehmen. Noch sonderbarer aber ist die Stellung der Delegäten der American Federation os Labor den angeschuldigten Genossen gegenüber, sodaß man unwillkürlich glauben muß, jeder einzelne Delegat sei von der Corruption angesteckt. Doch nun zu Herrn DriZcoll. Dieser pro. teftirt unter Anderem sehr entschieden dagegen, daß man ihn als einen Grab, scher hinzustellen versucht. Er für seine Person, sagt er, verstehe unter einem Grabfcher einen Mann, der Geld nimmt, ohne dasür entsprechende Dienste zu leisten. Das nun könne man von ihm nicht sagen. Die Leute, welche ihm Geld gegeben hätten, damit er Streiks schlichte", seien ausnahmslos prompt bedient worden. Herr Levy Mayer, der berühmte Anwalt, arbeite doch auch nicht umsonst. Für seine Dienste bei dem gegenwärtigen Streik hätten ihm . die Unternehmer zweifellos bisher schon mindestens 6100,000 ge zahlt, aber der Streik sei immer noch !m Gange.,.. Er. DriZcoll, hätte die Sache längst geschlichtet, und eZ würde nicht mehr als $20,009 gekostet haben. ES sei aber dem jungen Herrn Thorne von Ward & Co. um Krieg zu thun gewe sen, nicht um Frieden, und er hätte nur Vorsorge getroffen, Andere 'die Kastanien auS dem Feuer holen und dm weitaus größten Theil der Kriegs kosten decken zu lagen. Für die Par teilichkeit der Großzeschworenen spreche eZ übrigens, daß diese zwar angegeben haben, wohin die Gelder gegangen seien, welche er, DriZcoll, zu Schlich. tungSzwecken" verausgabt habe, aber in den weitaus meisten Fällen nicht, naher dieselben gekommen seien. Daß man sich hüten würde, ihn, DriZcoll, in Anklagezustand zu versetzen, hätte er von vornherein gewußt; man würde dann nämlich auch eine große Anzahl von Prominenten-in einer für diese frffm i,nlk,ssttm?n Kar dfr 5f. V V M V ww vw fentlichkelt haben zerren müssen, und das wollte man natürlich nicht. Aus demselben Grunde habe man sich auch ängstlich gehütet, näher auf die Vor. gänge einzugehen, welche sich in dem Old ttentucky Home" abgespielt ha den. Ebenfalls, wenngleich aus ande ren Gründen, ungehalten über die Fas. sung deS Grandjury'BerichteS ist Se kretür Cavanagh vom Verbände der Fuhrhalter. Er sagt, der Bericht enthalt eine große Zahl von ganz unbe stimmten Verdächtigungen und von vagen Behauptungen, die sich bei nähe rem Zusehen als leeres Gewäsch erwie sen. ES werde z. B. an einer Stelle be. hauptet, der Umstand, daß Mitglie. dern des FuhrhalterVerbandeS von der Streikleitung gestattet worden sei, nach Belieben Union und Nicht.Union leute zu beschäftigen, müsse als Beweis betrachtet werden, daß zwischen diesen beiden Parteien finanzielle Beziehungen herrschen.- Irgend ein thatsächlicher Hintergrund für diese Behauptungen sei Nicht vorhanden. Die Streikleitung habe seinerzeit nicht verlangt, daß der Fuhrmann, der die Geldtransporte der Ersten National'Bank besorgt, sich an dem Streik betheilige. DaS sei dem Manne auf seinen Wunsc'i schriftlich bestätigt worden, und diese Bestätigung sei einer von den Passirscheinen" ge Wesen, über die eS ein so grsßeS Gerede gegeben. Den zweiten Passirschein" und nur zwei seien überhaupt auS gestellt worden Hütte sich, ohne das Vorwisse'n des Fuhrhalterverbandes ein Fuhrmann Namens Sheehan aus. fertigen lassen,, der wegen der Natur seiner Beschäftigung ebenfalls nicht zu streiken aufgefordert worden war, der aber sicher gehen und etwas vorweisen können wollte, falls er für einen Streik, breche? gehalten werden sollte. Noch Diel gelungener aber sind die Ansichten der Delegäten zur A. F. of L. Wie gemeldet wird, wurde in der leß.

ten Versammlung unter Anderem ge sagt, man würde eS für Delegäten, die sich um Beamtenstellungen in der gebe, ration bewerben, bald zur Vorbedln gung machen müssen, daß sie von der Grand Jury in Anklagezustand versetzt seien. AIS dann zur Ausstellung von Kandidaten- für die bevorstehende Be amtenwahl geschritten wurde, forderte Delegat Hardlng den Frachtverlader O'Neill, der als Gegenkandidat Dold'S für die Prüsidentschast der Federation aufgestellt worden war, auf, er möge von der Kandidatur zurücktreten; denn man sei eS Dold, der unter Anklage stehe, dieserhalb schuldig, ihn einhellig wieder zu wühlen. O'Neill ist nun dieser Aufforderung nicht nachgekommen, daß aber Dold mit überwältigender Mehrheit wieder, gewählt werden wird, unterliegt keinem Zweisel. Für Sekretär NockelS, der nnter glei. cher Anklage steht wie Dold, und für Schatzmeister Noren, dessen Ehrlichkeit von der Grand Jury verdächtigt worden ist, haben Gegenkandidaten nicht gefunden. Auch faff' alle übrigen In Haber von Vertrauensstellungen der F. of L. wurden wiedernominirt. Zu einer Kraftprobe zwischen felnd lichen Elementen wird eS nur bei der Wahl von Mitgliedern für den Voll ziehungS'AuSschuß kommen, und hier nur in Bezug auf zwei non den Fuhr leuten nominirte Kandidaten: Charles Milbrandt und Thomas Muir. Letz, terer ist von der Anhängerschaft Shea'S vorgeschoben worden und wird von dessen Gegnern bekämpft werden. Die Delegäten müssen in einer gro. ßen Selbsttäuschung befangen oder selbst routinirte Gauner sein, wenn sie entlarvten Betrügern die Ehre einer Wiederwahl zu Theil werden lassen. Zugleich müssen sie sich aber so sicher fühlen, daß die große Mitglkederzahl der A. F. of L. .dermaßen mit Blind, heit geschlagen ist. daß sie auf dieselbe keine Rückficht zu nehmen brauchten, sondern dieselbe ruhig weiter betrügen können. . In John Hay haben sie gestern einen der Großen der Nation zu Grabe getragen. Äuch die Regel. Wem Gott ein Amt giebt, giebt er auch Verstand", hat ihre Ausnahme v!6s Hanly. Die Badebäuser werden jedenfalls bei Anbruch deS Winters fertig sein. Die Fixigkeit unseres löblichen Stadt, raths ist unglaublich. Wenn Hanly die Budler in der Legislatur zu Strecke gebracht hätte wie Folk von Missouri, dann könnte man ihm schon einige Absonderlichkeiten der zeihen, aber als Advokat, .der eben nur aus dem Winlel hervorgekrochen ist, sollte er nicht gleich so viel auf einmal wollen. Die Drohung, Sheriff Sourbier zu jmpachn", zeigt was für Fafel. Hänse die mit Gouverneur Hanly in der Wettrennen'Frage alliirten Herren sind. Der Sheriff hat seiner Pflicht völlig ge. nügt als er die Buchmacher verhaftete. Daß er dieselben nicht wie gewöhnliche Verbrecher behandelte, ist keine Ver letzung seiner Amtspflichten. Das wissen auch Diejenigen die von ihm verlangen, daß er die Leute drangsa. liren soll und ebenso wissen sie daß ihre Drohung eine leere, also eine Fa seleiist. Wenn der Gouverneur wirklich entschlossen ist, das Ausplündern der Staatsbürger zu verhüten, dann sollte er den Privatbanken in erster Linie seine sogenannte Aufmerksamkeit widmen. Auf den Rennplätzen wetten die Leute ihre überflüssigen Silberlinge und sind daraus vorbereitet, entweder zu gewinnen oder zu verlieren. In den Privatbanken aber hinter. , legen Arbeiter ihr sauer erworbenes Geld und, Wittwen und Waisen den Nothpfennig, dessen Verlust ihnen Ver zwelflung bringt. Trotzdem werden die Gesetze, die die Legislatur unter Pressur zur Regulirung dieser Finanz. Institute erließ, nicht durchgeführt. Die Folge davon ist, daß seit Jnaugu rlrung des so väterlich besorgten Gouv. Hanly im Staate Jndiana sechs Privatbanken verkrachten, wodurch arbeitsame Menschen die Ersparnisse, welche sie durch Entbehrungen aller Art in langen Jahren machten, verloren und der Verzweiflung nahe gebracht wurden. Hier wo es gilt, die Spargro. schen armer Leute sicher zu stellen, bleibt der 'ehrenwerthe Gouverneur völlig gleichgültig, während er angeblich so besorgt ist um Leute, die auf dem Rennplatz zum Vergnügen Geld frei' willig verspielen. Wenn da nicht frevelhafte Thorheit ist, so ist el etwas weit Schlimmeres.

Fanciulli in

Der groszc Komponist und kommenden Woche 'y ' :MMm .;'. ' .. y ' , f " ' - ' , ' ?M

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x v ' .' .jc x. 't.. ? r : . v-k v V. l!L I. S. Fanciulli und' seine aus fünfzig Musikern bestehende Kapelle werden als die Attraction in Fairbank für die kommende Woche ' ge meldet. Francesco Fanciulli'S Triumph als Kapellmeister hat ihn schon längst den Musikliebhabern deS Landes zu einem alten lieben Bekannten gemacht, und außer seiner Prominenz, welche ihm die langjährigen Verbindungen mit der Marinekapelle in Washington, sowie auch mit der Kapelle deS 71, Re glments brachten, ist er von Küste zu Küste durch die von ihm componirten Märsche rühmlichst bekannt. Seine Verbindungen mit der Marinekapelle in Washington, sowie auch die späteren mit der des 71. Regiments, behinder. ten ihn bisher, Touren durch die Ver einigten Staaten zu veranstalten. Die Reise in diesem Sommer, welche am Atlantischen Ocean ihren Ansang nahm, wird am Stillen Ocean enden. Für die hier Nachmittags S t a d t r a t h John Stern in der 9. Ward macht den Vorschlag, das Gebäude der Taubstummen Anstalt, welches jetzt der Stadt gehört, in eine öffentliche Badeanstalt und 'in Gym nafium umzuwandeln. Seiner Anficht nach würde der Um bau des soliden und kernfesten Gebäu des nicht über $5000 kosten und der Stadt würde. dadurch in nächster Nähe des Stadt'CentrumS und in einem schönen Parke, eine gute Badeanstalt ge. geben sein. Der verbesserte Freibrief der Indianapolis Southern Eisenbahn wurde gestern von der Compagnie, so wie auch von der Behörde öffentlicher Arbeiten gutgeheißen, ohne daß der. selbe nochmals dem Stadtrathe zur Begutachtung vorgelegt wurde. Die Behörde für öffentliche Arbeiten glaubt nicht, daß es nothwendig ist, die Angelegenheit . nochmals dem Stadt, rathe zu unterbreiten, da diese Körper, schaft sich bereit einmal mit der Sache befaßte, weitere Verhandlungen also überflüssig sein würden. tZT Raucht die BONANZA. Um von gußeisernen Nippes Noßflecke zu entfernen, nehme man Zinnasche und pulverisirten HirschHorn zu gleichen Theilen, rühre es mit Spiritus an, tauche Löschpapir hinein und reibe mit diesem die Flecke Beim Reinigen von Cylindern achte man darauf, daß dieselben nicht naß werden. Man umwickele den Putzer mit einem Staubtuch und fahre so lange durch den Cyliyder, bis er blank ist. Dann putze man ihn mit dem Tuch auch von außen nach. Sollte sich trocken eine Reinigung gar nicht erzielen lassen, so versuche man es durch Anbauchen. 7 Z i n n k r ü g e u. s. w. sind in So dawasser zu waschen. Dann nehme man Kochsalz, lasse es warm werden, zerreibe eö gut und putze mit ihm die Gegenstände nach. -

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Fairbank.

Kapellmeister wird in der hier konzertiren. YStVAIVsi.: :-':::-:-:w:roow:oW3j 1 ; ' ' " ' 'v - V , t " ' ? .. r ' , ' ' s i. ' . ? -- 3 i 'v ' i f s ' , '.' 1 X '! x ' r, ' v i Vi z ' )w ' .. X 5 ' I WM - c v,-" v .... I " j ;.-s : v.: I . .. ,. ' . . .' v.''. . v '. . .v.-. -' . ., ys-'.v.;. :.':a;:v s-.i ,i - L " ' " - , ' - r 4. - - A -.V r " ' - ? ? 4 ' t ""s'VA v, V;? j "ä i . . r"K ; , . j'! Fanciulli. und Abends zu veranstaltenden täglichen Concerte ist ein Programm ausgestellt, welches die schöne und melodiereiche Opernmusik und auch die populäre Musik der Jetztzeit einschließt. Fan ciulli beschränkt sein Repertoire nicht und er ist unparteiisch tn der Wahl der Componlsten." Auch ist er stets bereit, dem Verlangen seiner Zuhörer Rech nung zu tragen, und irgend eine spe ziell gewünschte Nummer giebt er gern als Dreingabe. '' Folgende, von ihm selber componirten Stücke werden während der Woche von der Kapelle vorgetragen: Die Reise des ColumbuS; Eine Reise nach Manhattan Beach"; A Day with Tedds Terrors"; Mit DeWeY in Manila" und The Linie japs". Alle find charakteristische und deschrei bende Musikstücke. Neben anderen Spezialitäten führt die Kapelle sieben Solisten mit sich, alle Künstler in ihrem Fache, speziell für diese Concertreise engagirt. Ein Niesenunternehmen. Eine Riesen Corporation, deren Zweck es ist, die großen und kleinen Kohlenmlnen nahe der Vandalia Eisen, bahn anzukaufen, wurde mit Alfred M. Ogle au? Indianapolis als Präfi. dent gestern gegründet. Die neue Gesellschaft nennt sich Ban. dalia Coal Company und das Kapital derselben belöuft sich auf $7,000,000. Siebenundzwanzkg Minen in Jndiana werden durch die Gesellschaft über nommen. Evansville, 4. Juli. Das Geschäftshaus von ParsonS . & Sco. ville, Ecke der 3. und Sycamore Str., wurde mit seinem großen und ebenso werthvollen Waarenlager zerstört, und es ist der Verlust ein entsprechend gro ßer. Die Besitzer des Geschäfts schätzen den Verlust auf fast $100,000. Der riefige Waarenvorrath das Geschäft war eines der größten nicht nur der Stadt, sondern auch der Umgegend ' hatte, soweit sich feststellen ließ, einen Werth von S75.060 bis S80.000 Mährend das Gebäude $15,000, wenn nicht noch höher bewerthet war. Die fem ungeheuren Verlust steht eine Ver sicherung von $50,000 gegenüber; eS würde also, wenn diese Zahlen sich be! näherer Untersuchung als richtig erwei sen, die Firma einen sgßen Be? luft erlitten haben. Terre Haute. 5. Juli. In einer Sitzung deS Sicherheitsrathes wurde Polizei'Superlntendent George W. LintS seines Amtes enthoben, und Nicholas Feiler, ein Mitglied der De tektlv Force wurde in seiner Stelle er. nannt. Mayor Bideman war zur Zeit zugegen und die Absetzung erfolgte trotz seines Protestes. Er soll gesagt haben, daß er dem Polizeichef beiftehen werde und daß er die Resignation der Mit. glieder der SlcherheitSbehörde verlan gen werde. Eugene Callahan, der Chef der Detektlvforce wurde gleichfalls entlassen. '

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Willkommen

o o o o o 5 o 5 o Ptfirpr 9rnVirHfiriitrt itrtS pr W . W VW Photographien Hchs Rahmm unsere SxezillitZt. ' ein? Trcpxm ,u ftiigm. ITIäIgN 142 Süd Illinois Stt Oonntagö offen. Telephon: (Neu) 4143! (Slt) Rain 3463 000 A lypoo! Hot! iK l gegenöber. Oir l?ncZen w bt&S immStaittheUfüz Wäsche vor. Z4 W. O?tMzld. Etito honeZ t3X Wechsel, . Creditbriese. Postanweisungen, auf alle Städte Europas. Kchiffsscheine von und nach Europa. An- nnd Verkauf auölSndi fchen Geldes. No. 35 Süd Meridian Str. Uercliants National Bank. Ihre Ferien werden vergnügungsreicher sein, wenn Sie die Versicherung haben, daß Ihre Werthsachen, Juwelen, Erbstücke, Papiere, etc. sicher aufbewahrt sind in den Gewölben der Indiana Trust Co., Telephoniren Sie oder schreiben Sie unS und wir werden vorsprechen und die Sachen, welche Sie aufzubewahren wünschen, in Em pfang nehmen. Oerechnung mäkig. Absoluter Schutz. Ofsiee: GesellschäftS'Gebäude, Ecke Washington Str. und Virg. Ave. Bundes r i ch t e r Andersen, kaum von Chicago zurückgekehrt,' begab sich nach New Albany, Ind., wo er mehre Tage z'n Gericht sitzen wird. "

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